Wieso auch Techies stets Visitenkarten in der Tasche haben sollten

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Ich spiele schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, mir Visitenkarten zuzulegen, und wer meine letzten Artikel verfolgt hat, wird das auch schon vor ein paar Monaten gelesen haben. Bisher habe ich aber immer gezögert, denn es stellte sich mir immer wieder die Frage, was ich denn als vollkommener “Techie” mit analogen, auf Papier gedruckten Visitenkarten soll, die ich anderen dann in die Hand drücken kann. Mein Smartphone habe ich doch sowieso immer dabei, warum also Visitenkarten verteilen, wenn ich auch einfach die Nummern anderer in sekundenschnelle in mein Smartphone eintippen oder sogar ganze Kontaktdaten mittels QR-Codes abscannen kann? Es ist wirklich nicht mehr schwer, sich dank digitaler Geräte auch in der Offline-Welt zu vernetzen, und deshalb kommt auch bei den meisten der Gedanke auf, dass heutzutage nur noch Anwälte und Geschäftsmanner – wenn überhaupt – noch Visitenkarten brauchen. Dieser Gedanke hat sich bei mir auch tief eingebrannt; erst kürzlich zeigte mir ein Freund, wie leicht er jetzt über einen auf seinem Smartphone gespeicherten QR-Code seine Kontaktdaten jedem anderen mitzuteilen. Gut, wer kein Smartphone hat, der hat dann Pech gehabt, aber gibt es so jemanden überhaupt noch?

Selbstverständlich gibt es einige wenige, die in diese Gruppe derer fallen würden, die dann eben keine Kontaktdaten bekommen – jedenfalls nicht so leicht. Doch der Punkt, auf den ich hinaus will, ist ein anderer. Ich meine auch nicht die unzähligen iPhone-Nutzer, deren Akkus schon mittags leer sind und die dann abends an der Bar auch keine digitalen Kontaktdaten mehr austauschen können. Nein, gehen wir einmal ganz weg von der technischen Komponente: Es gibt einfach Vorteile einer echten Visitenkarte aus Papier, die einem auch die klügste App auf dem Smartphone nicht bieten kann: Übergebe ich jemandem eine Visitenkarte, hat das doch direkt eine ganz andere symbolische Bedeutung: Ich wirke wichtig, grenze mich von anderen ab, die eben keine Visitenkarte haben und reihe mich so zu den Anwälten und Geschäftsmännern ein, die man mit Visitenkarten eigentlich verbindet. Drücke ich jemandem eine Visitenkarte in die Hand, ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er mich wirklich demnächst auch kontaktiert, nicht viel höher? Schließlich versauern meine Handynummer, Mail und Webadresse nicht irgendwo in einer Datenwolke, sondern landen als Visitenkarte in einer Hosen- oder Jackentasche oder vielleicht in einer Geldbörse. Von dort werden sie sicher demnächst wieder hervorgeholt und es wird sich an mich erinnert.
Ich habe mittlerweile auf jeden Fall beschlossen, mir eine Visitenkarte zuzulegen, und vielleicht tut ihr das demnächst ja auch!

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Die perfekte Seite hierfür habe ich auch schon gefunden, und ich wäre ja nicht phimema, wenn ich nicht auch noch hierüber etwas berichten würde. Die Seite heißt viaprinto und ist spezialisiert auf Drucksachen aller Art, von Flyern über Grußkarten bis hin zu Postern. Nicht nur das Design der Seite überzeugt mich stark, sondern auch der Service, der einem hier angeboten wird. Nicht zu vernachlässigen, dass die Seite bei trustedshops.de eine Bewertung von 4.79 von 5 möglichen Sternen hat, bekommt man hier genaue Infos zu dem Produkt, das man drucken lassen will. Die Bedienung der Seite geht ganz einfach von der Hand, Bezahlung und Versand erfolgen über (fast) alle möglichen Anbieter und selbst der Preis stimmt. Ich zahle für 50 Visitenkarten knapp unter 20€, was bei der gebotenen Qualität echt unschlagbar ist (und für alle, denen das wichtig ist: Das Papier, das zum Drucken verwendet wird, ist mit dem FSC-Gütesiegel versehen). Die 50 Visitenkarten gibt es hier zu kaufen.
Selbstverständlich werde ich noch ein Update geben, sobald die Visitenkarten angekommen sind und einen ausführlichen Test nachliefern.

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