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Gamer ohne i!? – Ist MacOS nichts für Gamer?

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Beim Surfen durch das Netz ist mir aufgefallen, dass Apple keine Rechner speziell für Gamer anbietet. Warum ist das so?

 

iPlay

Das Spielangebot für MacOS ist nicht viel größer als für Linux. Viele AAA-Spiele gibt es für Mac, aber mit einigen Ausnahmen. Indie-Spiele gibt es fast keine.

“Aber ich kann es auch emulieren.”

Ja, aber bei PC-Spielen werden sowieso immer mehr Ressourcen benötigt und ein Mac hat nicht die neuste Grafikkarte von Nvidia oder AMD. Das MacOS ist und bleibt sparsamer als jedes Windows es jemals sein wird. Aber dies liegt an der Spezialisierung des Macs.

 

Spezialisierung: Apple

Die Firma Apple hat die Rechner noch nie für Gaming spezialisiert und wird dies auch nie tun. Der klassische “Gamer” war noch nie die Zielgruppe des Unternehmens. Die Zielgruppe von Apple sind die Durchschnittsverbraucher, die Filmer und die schnellen Vernetzer. Denn jedes MacOS ist einfach zu handhaben, für Schnitt- und Bildbearbeitungsprogramme ausgelegt und leicht zu verbinden um Home-Netzwerke zu erstellen.

 

Schade, dass Apple nichts für Gamer und Bastler ist. Ich liebe es an meinen System herumzuschrauben und Spiele zu spielen. Ein Mac ist nichts für mich.

 

 

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Apple gegen den Rest der Welt

Nach einer kurzen Sommerpause melde ich mich mal wieder als Lebender zurück.

Dieses mal ein etwas anderer Testbericht: Apple oder nicht Apple.

Doch fangen wir zeitlich am besten vor 3 Schritten an:

Die Familie von einem Freund hat nahezu sämtliche technischen Gegenstände von Apple. Nebst MacBook Pro und Air gibt es auch ein paar Mac mini sowie Apple TV. Und weil das natürlich nicht ausreicht, auch noch iPhone-Modelle, für jedes Familienmitglied eines, und iPads, für jeden bald 2.

Wie der Zufall es wollte bin ich an ein iPhone 5s zu sehr guten Konditionen heran gekommen. Für die, die es nicht wissen: Ich war davor ein reiner Android-Nutzer: Samsung Galaxy Tab 2 7.0 und ein HTC Sensation XE. Somit war, oder bin ich immer noch, ein iOS-Neuling. Das war jetzt vor bald einem viertel Jahr.

Eine weitere Fügung des Schicksals habe ich zu verschulden, dass ich nun auch ein Besitzer eines MacBook Pros bin. Mein alter Laptop ging irgendwann kaputt, dann entschied ich mich diesen Sommer zu diesem Kauf. Statt Mac OS X hatte ich davor nur Windows genutzt.

 

Doch fangen wir erst einmal bei Android an:

Im Lieferumfang meines HTCs befand sich ein Köpfhörerpaar von Beats, sowie die Equalizer Software beatsAudio. Die Kopfhörer gehen immer noch, während ich diesen Bericht schreibe höre ich mit ihnen ein wenig Musik. Als das HTC auf den Markt kam, war es eines der wenigen Flaggschiffe, mit einem Dualcore Prozessor mit der Taktung 1,5 Ghz. Klar, heutzutage erwartet von einem Flaggschiff die selbe Taktzahl als Quadcore oder besser noch Octacore.

Kurz nach der Veröffentlichung am 15. September 2011 wahr ich stolzer Besitzer dieses Smartphone, es war mein erstes Flaggschiff.

Der RAM war damals schon ein wenig unterdimensioniert, es brauchte keine 2 Monate und man merkte dem HTC dies an.

Nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen war es sofort ersichtlich, das Handy ist langsam wie eine Schnecke. Daneben hängte es sich gerne mal auf, dabei brauchte man gar keine Spiele oder Apps laufen zu haben. Nun, das war es eigentlich schon an negativen Eindrücken. Jedenfalls bis Anfang 2014. Die Anzeige für den Akku spinnte herum, erst ein wenig, doch dann so stark, dass man das Handy im Akkubetrieb nicht mal mehr richtig einschalten konnte. Android wahr der Meinung, es müsse runterfahren, weil der Akku unter 3% hätte. Die Status LED, die nebenbei anzeigt, ob der Akku voll ist oder nicht, hat nur leider etwas anderes behauptet. Das hat mich einfach nur verärgert und maßlos enttäuscht. Das dürfte es aber auch schon an negativen Punkten gewesen sein.

Mit dem Samsung Galaxy Tab bin ich soweit fast zufrieden. Das einzige, das mich stört ist, das man die Apps, oder zumindest einen Teil davon nicht auf die SD-Karte auslagern kann. Bei meinem HTC war das noch möglich gewesen.

Windows, ein Sorgenkind, das alles bereichert, und viel zerstört hat. Angefangen bei 95, 98, 2000, XP und geendet bei 7. War eine schöne Zeit, das Spielen hat sehr viel Spaß gemacht und Produktive Software gab es wie Sand am Meer. Was mich allerdings genervt hat war, dass ich mir alle Nase lang einen Virus einfing, das System gecrasht ist, oder ein Bluescreen einen Totalausfall auslöste. Doch Reicht das? Natürlich nicht. Bei einem Laptop hat ein Bluescreen eine Speicherlöschung vorgenommen. Wie das auch immer passiert sein mag, ich hatte kein Backup. Die wichtigsten Daten waren aber noch geöffnet, und somit hat nur das Suchen viel Zeit gekostet. Das Neuschreiben des Dokuments hätte deutlich länger gebraucht. Die 2. Datenlöschung wurde wohl durch ein Herunterfahr-Manöver ausgelöst. Der Ruhezustand war noch nicht ganz erreicht, da hab ich ihn eingepackt, das hat wohl den Lüfter überfordert. Die einzige Möglichkeit ihn aus zu schalten war das rigoroseste Manöver: Akku raus. Auf nichts anderes hat er reagiert. Das hat nicht nur mich einen Haufen an Nerven gekostet. Wenn man mal davon absieht, dass ich seit bald 15 Jahren nur Windows genutzt habe, mag so etwas mal passieren. Das Problem war nur, die beiden Zwischenfälle ereigneten sich innerhalb eines Monats. Und das auch noch auf 2 verschiedenen Laptops, eines mit XP, der andere mit Win 7.

Manchen hätte das bereits ausgereicht, das Betriebssystem zu wechseln, mir aber nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich alles in allem mit Windows zu frieden.

Doch nun einmal zu Apple. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es „In“ war, ein Gerät, vorzugsweise ein iPod Touch, von Apple zu besitzen. Die Zeit habe ich im Gymnasium mitverfolgt. Zu meinem Bedauern habe ich nie einen gehabt. Insoweit war es ein unbeschreibliches Gefühl, gleich mit dem aktuellsten iPhone-Modell einzusteigen.

Mein Vater riet mir dazu, ich solle bei einer Plattform bleiben, Windows und Android, oder Apple. Ich wollte aber mal alles durchprobieren, bevor ich mich entscheide. Also leistete ich mir von meinem angesparten Geld mein erstes 100% eigenes Laptop, das Mac Book Pro von Apple. Die Begründung dafür fällt sehr, sehr lange aus: Einerseits einmal ein anderes Betriebssystem testen, das Netzwerk meines Freundes komplett nutzen zu können, ein eigenes Laptop für das Studium, Fahrzeit knapp 2 Stunden, mit einem guten Akku, und einem robusten, crashsicheren Design und Betriebssystem und das waren nur einige Gründe. Warum ich mich zu einem einfachen Pro entschieden habe ist auch nicht so schwer, das MacBook Air ist mir zu dünn, ich habe Angst, dass ich es kaputt mache, 15“ sind zu groß, und die Variante mit dem Retina Display preislich nicht ansprechend. Somit wurde es das (fast) einfachste Modell von Mitte 2012, einzig den stärkeren Prozessor wollte ich haben, alles andere kann man aufrüsten. Laut Meinungen im Internet geht das eigentlich sehr einfach.

Für die, die es interessiert, hier einmal die ein paar Technischen Daten:

 

Marke Samsung X11 Lenovo T400 Apple
Modell X11 T400 MacBook Pro mid 2012
Prozessor 2,2 Ghz Intel Core2Duo 2,5 Ghz Intel Core2Duo 2,9 Ghz Intel i7 Dualcore
RAM 2,5 Gb1 x 2Gb, 1 x 1Gb, davon 500mb für die Graphikkarte 4Gb2 x 2Gb 4Gb2 x 2Gb
Festpaltte 500 Gb7.200 rpm 500 Gb7.200 rpm 500 Gb5.400 rpm
Grafikkarte NVIDIA GeForce Go 7400 ATI Mobility Radeon HD 3470 Intell HD Graphiks 4000 1 Gb
Anschlüsse -       3 x USB 2.0- -       3 x USB 2.o- -       2 x USB 3.0-

Für alle, die sich aufgrund der Daten nicht vorstellen können, dass man mit den Windows-Laptops spielen kann: Es ging, zwar nur gerade so, aber besser als überhaupt nicht. Eines meiner Lieblingsspiele ist Assasins Creed, an denen kann man das ganz einfach ablesen, das 1. lief noch unter dem Samsung, und bis zu Brotherhood hielt das Lenovo durch. Alles Weitere hab ich noch nicht ausprobiert, könnte mir aber bei bestem Willen nicht vorstellen, dass Revelations noch läuft. ICh musste die Graphik schon deutlich runter schrauben, sowie die meisten Einstellungen auf wenig/einfach umstellen.

Ein Grund, weshalb ich mich dann auch für ein MacBook entschieden habe, ist die propagierte lange Akkulaufzeit. Ich habe mich absichtlich von Testberichten fern gehalten, damit ich unvoreingenommen an die Sache herangehe. Und ich kann bis jetzt die Propaganda nicht verurteilen. Der Akku hält tatsächlich sehr gut, und lange. Komplett ausprobiert habe ich das noch nicht, aber er braucht nur knapp 10% während meiner 1-Stündigen Bahnfahrt zur Uni, wenn ich ein Word-Dokument schreibe. Dabei sucht er eine Verbindung per W-LAN. Vielleicht möchten sich jetzt einige mit Ultrabooks aufregen, ihr Gerät würde weniger verbrauchen, bitte teilt uns das mit, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.

Ebenfalls ist der MagSafe Ladeanschluss äußerst Praktisch, vor allem, wenn man manchmal gerne über Kabel stolpert. Die Funktionsweise ist einfach, 5 offene Kontakte am Ladekabel und am MacBook und ein Magnet, der ein herausfallen, oder trennen der Verbindung unterbindet. Und trotzdem das leichte ablösen ermöglicht.

Eine weiter praktische Funktion des MacBooks ist das sehr große TrackPad, und nein, ich möchte keinen Touchscreen statt des TrackPads. Zusätzlich könnte ich ein Touchscreen ab und an mal brauchen, aber ich bin kein Verfechter davon.

Da verliere ich gerade das DVD Laufwerk vollkommen aus dem Blickfeld. Im Samsung war wohl ein CD Brenner und ein DVD-Player, sobald ich versucht habe eine Double Layer DVD abzuspielen, hing sich das Laptop auf :). Im Lenovo ist angeblich ein Double Layer DVD- Brenner eingebaut, getestet habe ich den aber noch nicht. In dem MacBook ist auch ein Double Layer Brenner, jedenfalls verweist Apple darauf. Der Unterschied zwischen Apple und den anderen Geräten ist einfach. Man muss bei dem MacBook kein Laufwerk heraus holen, das dann Verkanntet, oder das man kaputt macht. Man schiebt die CD/DVD einfach rechts in den Schlitz.

Windows ist im Gegensatz zu Mac OS X mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten aufgebaut. Das hat aber neben einigen wenigen Vorteilen leider auch viele Nachteile. Zum Beispiel kann man sich das ganze System Verhunzen, kann aber auch auf die Einzelnen Komponenten besser zugreifen, siehe Gerätemanager. Das fehlt mir bei Mac OSx. Dafür sind einige andere Einstellungen benutzerfreundlicher. Aufzuführen währe der Vergleich mit den Bluetooth-Einstellungen. Das Lenovo hatte zwar einen Adapter, aber die benötigten Treiber haben gefehlt, oder wurden entfernt. Bei dem MacBook ist in der Topleiste das Bluetooth Symbol aufgelistet, ein einfacher Klick darauf, und man kann direkt zu den Systemeinstellungen Bluetooth, das Modul aktivieren, sich mit gekoppelten Geräten verbinden. In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit gibt es von mir somit ein Daumen hoch für Apple, für Windows nur einen neutralen Daumen.

Eine Schwierigkeit beim Umsteigen von einem System auf das andere ist das erneute Lernen. So gibt es, wenn man im Finder, das Ponton zu dem Windows Explorer, auf der Maus die rechte taste Drückt folgende Unterpunkte:

-Duplizieren

-Alias erzeugen

-kopieren

Das hat mich anfangs verwirrt, weil für mich alles irgendwie das selbe bedeutet, aber irgendwie nur das eine geklappt hat. Aus dieser Sicht ist OS X komplizierter als Windows.

Was man vielleicht auch noch erwähnen sollte ist die sehr stabile Laufweise von OS X. Während Windows mir wirklich bald täglich einmal gecrasht ist hatte ich das Problem ein mal bei OSx, der Akku war leer gespielt :). Ansonsten läuft der Mac deutlich reibungsloser und deutlich schneller. Was mich positiv Überrascht hat, war, dass das MacBook sehr viel leiser ist als die anderen Laptops, wenn man es nicht stark beansprucht. Ich habe das Spiel Lego Marvels Super Heros gespielt, und der Lüfter drehte so hoch, dass der Lüfter Geräuschpegel selbst bei voller Lautstärke der internen Lautsprecher noch gestört hat. Das hat mich nicht nur Enttäuscht, sondern auch verärgert. In der Familie meines Freundes wurde das selbe Spiel gespielt, auf einem älteren, langsameren MacBook Pro, und es war wesentlich leiser. Noch weiß ich nicht, warum, aber ich werde das Problem suchen, finden, und euch dann aufklären.

Es gibt viele weitere Vorteile, aber alle aufzuzählen währe eindeutig zu viel. Nur noch zu einem Punkt: Beleuchtung. Das Display des MacBooks ist sehr hell. Dafür lässt es sich nicht besonders weit kippen. Bei dem Lenovo gab es eine schöne Tastaturbeleuchtung, von einer LED am oberen Rand des Displays, das Samsung hatte gar keine.

 

Vom Prinzip her ist das sehr gut, aber wenn ich nachts, oder bei Dunkelheit  etwas schreibe, möchte ich nicht meine Hände hell erleuchtet sehen, sondern die Tastatur. Und nein, ich kann die 10-Finger Technik  noch nicht. Apple hat den MacBook´s eine deutlich bessere Alternative verpasst. Die Tasten werden von unten beleuchtet. Noch dazu kann man die Helligkeit in kleinen Stufen selber einstellen, das ging beim Lenovo nicht.

 

Nunja, so viel zu den Laptops. Was die mobilen Geräte anbelangt, kann ich mich den Laptopmodellen eigentlich nur anschließen. Das iPhone hat eine vergleichsweise schlechte Hardware, was die reinen Daten sagen, dafür holt die Software IOS deutlich mehr aus der Hardware heraus. Im allgemeinen finde ich zu große Bildschirme, also über 4,5“, unpraktisch, da ich das Handy mal mit links, mal mit rechts bediene. Das HTC Sensation XE ist mit 4,3“ nur etwas größer als das iPhone 5s mit seinen 4“. Insofern hatte ich keine Probleme mit dem Umstieg.

Android ist leider nicht wirklich optimierbar oder optimiert, deshalb wird es sehr schnell langsam, und unbrauchbar. Davon mal abgesehen ärgerte mich die Problematik mit Spielen, und Spielständen bei Android. Einmal gespielt, aus Platzmangel gelöscht, und irgendwann wieder Installiert, und häufig war der Spielstand weg. Das gilt natürlich auch für viele andere Einstellungen von Programmen. Da hat Apple die Nase eindeutig vorne. Durch das mitgelieferte Cloudsystem lassen sich viele Einstellungen übernehmen, oder durch GameCenter automatisch Backuppen. Ob das irgendwann auch bei Android nutzbar ist, weiß ich nicht, auch wenn es bestimmt sinnvoll währe.

Und wo wir gerade beim Speicher sind. Mag sein, dass ich das viel zu kritisch sehe, aber ich hasse feste, nicht erweiterbare interne Speicher. Ich höre gerne Musik, und schau mir auch den einen oder anderen Film unterwegs mal an. Jetzt ist das Große Problem, das es hauptsächlich Geräte mit internem Speicher gibt. Mittlerweile ist Apple nicht die einzige Marke, die darauf setzt. Das was mich an diesem Problem etwas aufregt ist einfach und schnell verständlich. Ich höre sehr viele verschiedene Richtungen, von Klassik, im Genre Epik, über Teckno, zu Partyliedern, zu Rock, und Metal. Da mir mehrfach aufgefallen ist, das mp3 Formaten, ja selbst mit 320kbs, sich nicht so gut anhören wie unkomprimierte Musik, versuche ich alles unkomprimiert zu haben. Unkomprimiert ist die Musik voller, aber darüber in einem baldigen Poste mehr. Ich hab auf meinem MacBook mittlerweile bescheidenen 150Gb nur Musik. Ich weiß aber nicht, wann ich welche Titel hören möchte, deshalb hab ich gerne alles dabei, am besten auf einem Gerät. Von Filmen brauchen wir gar nicht erst anfangen, trotz Konvertierung sind das mittlerweile extern abgespeichert knapp 500Gb. Und alles von DVD auf weniger als 720p konvertiert. Nun, so sind natürlich 64Gb sehr schnell voll. Mit Speicherkarte kann man erstens Variabler nutzen, aktuell dürfte die größte bei knapp 128Gb, und zweitens hat man dann immer noch eine Möglichkeit den Speicher aufzurüsten, oder die Speicherkarte zu wechseln.

Das ist eine der wenigen Sachen, die ich allgemein an Apple auszusetzen habe, mal geschweige denn vom Preis. Eine nächster Punkt ist das Fehler Kapazitiver digitaler Knöpfe, also Zurück, Menü oder Einstellungen und Suche. Das lernt man mit der Zeit zu schätzen, ist aber auch nur ein Bonus von HTC gewesen. Wenn man davon absieht bin ich sehr zufrieden mit dem iPhone. Es läuft sehr rund, keine nennenswerten abstürze, einige Apps sind der Meinung nicht immer Funktionieren zu müssen. Die Haptik ist ebenfalls sehr gut. Wenn ihr schon ein paar unserer Testberichte gelesen habt wisst ihr sicherlich, dass ich persönlich ein Smartphone ohne Hülle nicht haben kann, deshalb nutze ich den Sector 7 Bumper, den phimema, gesponsert von mobilefun.de, testete, und einen Bricht darüber veröffentlichte. Da liegt Apple natürlich auch vorne, es gibt mehrere Hundert Hüllen, in allen Farben, Formen und Klassifzierungen, von sehr vielen verschiedenen Marken. Das ist bei den meisten anderen Firmen anders, es gibt meist nur wenige, teils unter 100 Modellen.

Als Abschließende Bewertung lässt sich nur sagen:

Ich nutze gerne alles parallel, finde aber Apple hat durchaus viele Vorteile (lange Akkulaufzeit, stylisches Aussehen, gute Software, wenig Bucks, lange Lebensdauer unter anderem sehr lange Updates für ältere Modelle), kombiniert mit wenigen Nachteilen (Hoher Preis, bei mobilen Geräten keine Speichererweiterung, das Fehlen des GSM Moduls beim MacBook Pro). Ich bin mit meinem Kauf zufrieden, auch wenn ich noch nicht weiß, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist, oder nicht. Das wird sich erst zeigen, wenn ich die Geräte lange genug getestet habe, bzw. wenn die Geräte kaputt gegangen sind. Aus meiner Sicht gibt es keinen klaren Gewinner, oder Verlierer, die Unterschiede sind klein, aber fein. Tendieren würde ich momentan eher richtung Apple.

Schreibt uns doch einmal wie es euch so geht, welche Geräte ihr benutzt, und wie zufrieden ihr damit seid.

 

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Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

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Systemwiederherstellung von Windows XP / Vista / 7

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie Kategorie: Karllierklärt

Was kann man tun, wenn ein Virus das System beschädigt hat?

Wenn wirklich nichts mehr funktioniert, muss man das System wiederherstellen. Bei einer Systemwiederherstellung können Programme, die eventuell einen Virus enthalten oder beschädigt sind deinstalliert werden, dennoch werden keine Nutzerdaten (Bilder, Dokumente, Präsentationen, Videos, …) entfernt.

 

Wie kann ich mein System wiederherstellen?

Vorbereitung: Entfernen Sie alle Datenträger von dem PC (CD, DVD, Blu-ray Disc, USB Sticks, USB Geräte und Disketten).

Schritt 1: Wenn auf Ihrem Rechner nur ein Betriebssystem (dieser Artikel behandelt nur Windows XP/ Vista/ 7) installiert ist, drücken Sie die F8-Taste bevor das Windows-Logo erscheint. Wenn sie zu spät drücken starten sie das System erneut und versuchen sie es nochmal.

Schritt 1: Wenn auf dem Computer mehrere Betriebssysteme installiert sind, wählen sie mit den Pfeiltasten das Betriebssystem, das im gestartet werden soll, und drücken Sie dann F8.

Schritt 2: Sie haben nun einen Bildschirm Erweiterte Startopt. Wählen sie mit den Pfeiltasten den Abgesicherten Modus aus und bestätigen sie mit der Eingabetaste.

Schritt 3: Melden sie sich mit einem Benutzerkonto an, das Administrationsrechte hat. Wenn es unklar ist ob ihr Konto keine Administrationsrechte hat können Sie dies überprüfen indem sie die Uhrzeit ändern, Programme installieren oder deinstallieren. Wenn Sie das mit ihren Benutzerkonto machen können, dann haben Sie Administrationsrechte. Wenn nicht, wenden sie sich an ihren Systemadministrator.

 

Ich bin im absicherten Modus angemeldet; was jetzt?

Windows XP:

Schritt 1: Klicken Sie auf das Startsymbol mit dem Windows-Logo.

Schritt 2: Klicken sie auf “Alle Programme”, daraufhin auf “Zubehör”, dann auf “Systemprogramme” und anschließend auf “Systemwiederherstellung”.

Schritt 3: Wählen sie “Computer auf einen Früheren Zeitpunkt wiederherstellen” aus und gehen sie zum nächsten Schritt mit “Weiter”.

Schritt 4: Klicken sie auf einen Wiederherstellungspunkt, bei dem sie sicher sind, dass sie zu dem Zeitpunkt, als der Punkt erstellt wurde, noch nicht das aktuelle Problem hatten. Der Wiederherstellungspunkt soll so aktuell sein wie nur möglich. Bestätigen Sie Ihre Auswahl mit “weiter”.

Schritt 5: Es kann nun eine Meldung über die Systemwiederherstellung angezeigt werden, in der die Konfigurationsänderungen aufgeführt sind, die durch der Systemwiederherstellung vorgenommen werden. Setzen Sie mit “OK” fort.

letzter Schritt: Auf der nächsten Seite klicken Sie auf weiter. Daraufhin wird ihr System wiederhergestellt und der PC neu gestartet.

 

Windows Vista (Dieses Betriebssystem benutzen wir nicht mehr.)

Tippen Sie an der Eingabeaufforderung “rstrui.exe” , und drücken Sie dann die Enter. Der Rest läuft so ähnlich wie oben ab.

Windows 7

Klicken sie auf die Start-Schaltfläche und geben sie in das Suchfeld Systemwiederherstellung ein. Der Rest läuft ebenfalls so ähnlich wie oben ab.

 

Falls sie dennoch Probleme haben schreiben sie an karllie@phimema.de mit dem Betreff “Systemwiederherstellung”.

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