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Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.

iOS 7 macht das iPhone nicht wasserdicht, aber diese Tasche schon

Generell passiert es ja nicht so oft, dass man sein Handy auch unter Wasser benutzen will. Trotzdem hört man immer wieder von Leuten, denen das Handy durch einen Wasserschaden kaputt ging. Besonders oft soll das ja bei iPhone-Benutzern passieren, denen gelegentlich auch mal das iPhone in die Toilette fällt.
Mir ist so etwas zum Glück noch nicht passiert und ich habe mich über solche Vorfälle bisher immer lustig gemacht, aber trotzdem reizt es mich, mein iPhone auch ein mal unter Wasser zu benutzen.

Wie einigen vielleicht bekannt ist, gab es mit dem Erscheinen von iOS 7 eine Meldung, das iPhone werde damit wasserdicht. Natürlich stimmt das nicht und ich kann die Personen, denen das iPhone dank dieser Meldung baden ging auch nur bedingt bemitleiden. Ihr Bedürfnis, auch einmal unter Wasser Bilder zu machen kann ich allerdings verstehen. Schließlich kostet eine Unterwasserkamera oft sehr viel und auch entsprechende Hüllen sind nicht für wenig Geld zu erwerben.
Da ich also schon immer einmal mein iPhone nutzen wollte, um ein Foto unter Wasser zu schießen, habe ich mir nun vor Kurzem auf mobilefun.de die Proporta BeachBuoy bestellt, eine wasserdichte Tasche, in die man theoretisch alles mögliche in der Größe eines iPhones stecken kann, bestellt.

Die Tasche, die mit 15 Euro wirklich nicht teuer ist, kommt mit einer kleinen Anleitung daher, die empfiehlt, beim ersten Nutzen einen Taschentuch-Test zu machen, um zu sehen ob die Hülle wirklich auch alles Wasser abhält. Diesen Test meisterte sie bravös und so ließ ich auch sofort mein iPhone hineingleiten. Mit einem ausgeklügelten Verschlussmechanismus kann man die Tasche gleicht doppelt verschließen, woraufhin das iPhone getrost ins Waschbecken getaucht werden konnte.

Da die Hülle auf beiden Seiten durchsichtig ist, konnte ich unter Wasser recht gute Bilder schießen, auch das Bedienen des iPhones durch die Hülle durch klappte problemlos. Nur der Fingerabdrucksensor des iPhone 5s funktionierte natürlich nicht. Da ich die Hülle bisher nur im Waschbecken getestet habe sind die Testbilder bisher noch nicht sehr aussagekräftig, aber sobald die Badesaison beginnt, werde ich Bilder nachliefern.

Jedenfalls hat mich die Qualität der Hülle für diesen Preis sehr beeindruckt und ich war begeistert, dass die Bedienung des iPhones auch unter Wasser so uneingeschränkt läuft.

Danke natürlich noch an mobilefun für das Zustellen dieser grandiosen Hülle!

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Die große Frage: PS 4 oder XBOX One? Mein Kommentar

Nachdem Anfang des Jahres die neuen Generationen der beiden Konsolen aus dem Hause Sonys und Microsofts, die PlayStation 4 und die Xbox One, vorgestellt wurden, wird der Hype um diese beiden Konsolen jetzt immer größer und mittlerweile werde ich immer wieder gefragt, welche der beiden Konsolen wohl besser wird. Am kommenden Dienstag wird jetzt bei der gamescom der Release-Termin erwartet und so will auch ich einmal meinen Senf dazu abgeben, was wir denn nun erwarten können, ob es sich überhaupt lohnt, direkt die neue Generation zu kaufen und vor allem was denn nun die bessere Version sein wird.

Quelle: http://vr-zone.com/uploads/20399/PS4_vs_Xbox_One.jpg

Im Moment besitze ich eine PlayStation 3 und auch davor habe ich nur Erfahrungen mit der PlayStation 2 gesammelt und bin deshalb sowieso schon voreingenommener PlayStation-Fan, doch angesichts der wirklich großen Unterschiede zwischen den beiden Konsolen denke ich nicht dass mein Urteil groß anders ausfällt, als es bei unparteiischen Kritikern ausfallen wird.

Betrachtet man nur einmal den Namen der beiden Konsolen, dann muss ich schon ein wenig lächeln angesichts der glorreichen Idee der Leute von Microsoft, die Konsole “XBOX One” zu nennen, betrachtet man die Tatsache, dass die PS One bereits 1994 auf den Markt kam und bei PlayStation-Fans immer noch gerne von der guten alten PlayStation One geredet wird.

Abgesehen vom Namen dürften sich die meisten, wenn es soweit ist, sowieso für die PlayStation entscheiden, da der Preis mit 399 Euro hundert Euro günstiger ist als der der XBOX One. Angesichts des Preisunterschieds sollte man ja eigentlich denken, dass die XBOX mehr bieten müsste oder zumindest eine bessere Qualität aufweisen, doch dem ist nicht so.

Ich fange hier einmal bei den Controllern an: In den letzten Jahren hat sich im Gaming einiges verändert und bei beiden Konsolen wird es genügend Anfragen von Spielern gegeben haben, die Controller zu verbessern. Außerdem sind auch soziale Netzwerke immer interessanter geworden und sowieso ist ein neues Design bei einer neuen Konsole keine schlechte Idee. Und trotzdem haben es auch hier die Leute von Sony viel besser gemacht: Während es beim Controller der XBOX nur geringfügige Verbesserungen gibt, hat der PlayStation-Controller unter anderem einen Touchpad auf der Rückseite für weiterführende Kontrollen während dem Spielen. Außerdem besitzt er, möge das nun wichtig sein oder nicht, einen sogenannten “Social Button”, mittels dem man etwa Gameplay-Videos direkt an seine Freunde auf YouTube, Facebook und Co. weitergeben kann. Sicher nicht für jedermann interessant, doch bin ich mir sicher, dass dieses Feature von einigen genutzt werden wird. Das Uploaden ist natürlich während dem Spielen im Hintergrund möglich. Zusätzlich wird auch die PlayStation-App, die schon länger verfügbar ist, noch mehr Funktionen bekommen,sehr interessant ist die Ankündigung einiger Spielentwickler, dass man Spiele auch von unterwegs mit dem Smartphone steuern kann.
Zusätzlich wurde im Controller nun auch etwas eingebaut, was es bei der XBOX 360 schon gab, und zwar haben nun auch PlayStation-Controller einen Lautsprecher. Das zeigt auch wieder, wie gut Sony darin ist, bei der Konkurrenz mitzuhalten. Und nicht nur das, sie werden die Konkurrenz auch weitaus übertreffen!
Zudem hat der Controller eine Lichtleiste für die Eye-Kamera, die natürlich auch bei der neuen Konsole mit von der Partie ist und meiner Meinung nach ebenfalls bei der Kinect, die bei Microsoft im Einsatz ist, mithalten kann.

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Dass die Eye bei der PlayStation nicht im Lieferumfang enthalten ist, die Kinect bei der XBOX dagegen verpflichtend dabei ist, wird bei manchen als Grund für den höheren Preis der XBOX genannt. Meiner Meinung nach ebenfalls ein Fehler, denn nicht jeder will eine solche Kamera im Wohnzimmer stehen haben (und das haben ja auch die Diskussionen gezeigt, die vor ein paar Wochen aufkamen).

Ebenfalls ein sehr interessantes Feature auf der PlayStation 4: Durch “Play Go” kann man ein Spiel schon während des Downloads spielen, es wird sozusagen gestreamt. Dabei werden vorab nur wichtige Daten geladen, die am Anfang des Spiels gebraucht werden und dann während des Spielens wird weiterer Content nachgeladen. Natürlich sollte man dafür eine ausreichend gute Datenverbindung haben, Telekom-Nutzer dürften dementsprechend hierbei Probleme bekommen ;) Kleiner Scherz, denn natürlich hat Sony auch daran gedacht und ist gerade in Verhandlungsgesprächen mit der Telekom, dass solche Downloads nicht gewertet werden.

Sehr interessant angesichts des Preises ist natürlich die Technik der beiden Konsolen, denn obwohl die PlayStation im Vergleich so günstig ist, verbirgt sich in ihrem Inneren ein GDDR5-RAM (Wikipedia-Artikel, leider nur auf Englisch), der recht teuer ist. Trotzdem wollte Sony hierauf auf keinen Fall verzichten.

Was natürlich die größten Diskussionen erweckt hat, ist die Tatsache, dass es bei der Xbox nicht möglich sein sollte, Spiele weiterzugeben. Auch wenn das mittlerweile wegen großer Proteste Rückgängig gemacht wurde, es hat diese Aussage gegeben und auch das spricht in keinem Fall für Microsoft.
Hierzu auch ein schönes Video von Sony:

Nebenbei noch ein paar weitere Fakten: dass bei der Xbox irgendetwas nicht stimmt zeigt auch der Vertrag, den Vorbesteller der Xbox in den USA unterschreiben mussten, dass sie keine Sammelklage einleiten werden.
Warum sollten sie das denn tun? Eine Frage, die vielleicht schon bald beantwortet wird.

Ach ja, auch das Design, das manche bemängeln dürften, finde ich grandios, denn es erinnert an die Playstation 2, und schließlich will Sony an den Erfolg dieser Konsole anknüpfen.

Abschließend lasse ich einfach noch die Zahlen sprechen: Für alle, die sofort loslegen wollen:
Mit der Veröffentlichung der Xbox erscheinen 15 exklusive Spiele, mit der der PlayStation 20.

Für alle, die die PlayStation 4 jetzt direkt kaufen wollen, hier der Link:

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.

Das Smarter Stand ist da!

Schon vor einiger Zeit hatte ich auf kickstarter.com das Projekt “Smarter Stand for iPhone and iPod touch” von Dotan Saguy, der auch schon das Smarter Stand for iPad entwickelt hat, gefundet. Jetzt ist es gestern endlich angekommen und um euch zu zeigen, wie es ist, habe ich einfach ma wieder ein phimemunboxing gemacht, das Video folgt gleich.

Nur mal kurz zum Smarter Stand: Außer einem Stand fürs iPhone stellt es auch noch eine super Möglichkeit dar, die Kopfhörer seines iPhones bzw. iPods aufzuwickeln, ohne dass sie in der Hosentasche zu einem Knäuel werden und jedesmal neu “entwurstelt” werden müssen. Und wer kennt das nicht?

Nun ja, ich bin mit dem Produkt, das ich für nur 9$ erworben habe, wirklich sehr zufrieden, man hat Kopfhörer in Sekunden aufgewickelt und noch schneller abgewickelt und der Ständer ist vor allem zur Videowiedergabe (am besten mit Kopfhörern) geeignet.

Wenn ihr mehr erfahren wollt, einfach das Video anschauen!

P.S. Falls ihr auch ein Sarter Stand wollt, momentan läuft eine Sonderaktion des entwicklers, bei der man 20 % Rabatt auch auf das ältere Smarter Stand bekommt, für alle die das Video nicht ansehen wollen, hier der Code: SMART0613 Einfach auf http://www.smarterflo.com/products/smarter-stand-for-iphone-and-ipod-touch#.UcCyQ_kUR1g eingeben!

Und an allen iPad-Nutzern möchte ich noch das “Smart Cargo” ans Hez legen, Saguys drittes Projekt auf kickstarter: http://www.kickstarter.com/projects/dotan/smart-cargo-for-ipadtm

Hier jetzt noch das Video:

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