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Das Problem mit kleinen Stromfressern – und wie man es löst

In den letzten Jahren ist der Konsum technischer Geräte stark angestiegen. Das stellen wir nicht nur fest, wenn wir in öffentlichen Verkehrsmitteln reisen oder durch das Zentrum jeder größeren Stadt schlendern. Digitale Technik hat mittlerweile fast alle unserer Lebensbereiche erobert, und in vielen Situationen, die wir täglich erleben, sind Smartphones, Tablets und Co. nicht mehr wegzudenken.
Von diesem Technikwahn bin natürlich auch – und gerade – ich nicht ausgeschlossen. Schließlich sehe ich mich selbst als Early Adopter an, also als einen derjenigen, die neue technische Errungenschaften austesten, auch wenn diese noch nicht besonders ausgereift sind. Zu meiner Armada an technischen Geräten gehören neben Laptop, Smartphone und Tablet zum Beispiel auch meine Smartwatch (Test folgt bald) und neuerdings sogar eine VR-Brille.

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Ein großes Problem, das jeden betrifft, der solche Geräte besitzt und das umso stärker wird, je mehr technische Geräte man sein Eigen nennt, ist der Große Strombedarf dieser Geräte. Wer nur ein Smartphone hat, wird noch einigermaßen leicht eine freie Steckdose im eigenen Haushalt finden, doch sobald es sich um mehr als 4 Geräte handelt, steht man oft vor einem Problem. Noch größer wird dieses Problem, wenn man jetzt etwa ein Hotelzimmer oder eine WG mit einer oder sogar mehreren Personen teilt. Der Kampf um die Steckdosen beginnt.
Für Personen wie mich tritt dieses Problem so gut wie jeden Tag auf, doch auch wer nicht ganz so viele technische Geräte besitzt, wird sich mit diesem Problem verstanden fühlen.

Zähle ich Geräte auf, die ich täglich lade, sieht man, in welche Bredouille ich allmählich geriet: Da wären mein OnePlus One, meine Pebble, gegebenenfalls ein Tablet und mein mobiler Akku. Hiermit wären wir schon bei 4 Geräten. Einzige Möglichkeit, diese alle auf einmal zu laden (in meinem Zimmer gibt es höchstens 3 Steckdosen, die eine davon ist im Bad): An die USB-Ports meines Computers anschließen. Immerhin ist so gut wie jedes neuere Gerät über USB zu laden. Doch meinen Computer lasse ich natürlich ungern die ganze Nacht laufen, nur um meine Geräte zu laden.

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Es musste also eine Alternative her. Diese bekam ich auch ganz günstig schon vor einiger Zeit auf Amazon: An einer Steckdose konnte ich damit bis zu 4 Geräte laden, und das auch mehr oder weniger zufrieden stellend. Doch fast forward 3 Monate und das Ding war nicht mehr zu gebrauchen. Aus diesem Grund möchte ich hierzu auch nicht viele Worte verlieren und ein Gerät anpreisen, das sein Geld wert ist.

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Glücklicherweise bekam ich nur wenige Tage, nachdem mein altes Ladegerät seinen Geist nach wochenlangen Wackelkontakten endgültig aufgegeben hatte, ein neues Ladegerät zugeschickt. Gegenüber des vorherigen Billig-Ladegeräts hatte dieses einige entscheidende Vorteile, die mich zu diesem Testbericht führten:

  • 6 USB-Slots anstatt 4
  • größere Stabilität
  • besseres Laden durch “Intelligent Charging”

Die zwei zusätzlichen Slots erweisen sich vor allem auf Reisen als nützlich: Als ich eine Nacht in einer Jugendherberge mit 3 weiteren Personen verbrachte, konnten alle Geräte an zwei Steckdosen aufgeladen werden. Auch zu Hause ist das Aufladen aller meiner Geräte natürlich kein Problem mehr und ich habe jetzt sogar noch Kapazität für die nächste Revolution auf dem Markt der Smart Devices.
Ganz wichtig natürlich auch die Stabilität. Schließlich nehme ich das Ladegerät auch überall hin mit, wenn ich mehr als einen Tag unterwegs bin. Während das Billigladegerät aus dünnem Plastik bestand und die Bestandteile nur zusammengesteckt waren, besteht das Gerät von Olixar aus hartem Plastik und ist sehr standfest. Da gebe ich lieber 20 Euro mehr aus und habe das Gerät dafür viel länger.

Zuletzt noch zum Intelligent Charging: Da ich nicht gerade der Technologie-Experte bin, fasse ich mich hier kurz. Beim Intelligent Charging handelt es sich einfach um eine Analyse, die das Ladegerät durchführt, wenn ein Gerät angeschlossen wird. Je nach Art des Geräts und dessen Betriebssystem wird somit die “gesunde” Menge Strom abgegeben, und ein Tablet erhält somit logischerweise mehr Strom als das gleichzeitig angeschlossene Smartphone.

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Wer mein Fazit nun noch nicht aus meinen positiven Reaktionen herauslesen konnte, dem sei gesagt: Tut euch etwas gutes und holt euch dieses qualitativ hochwertige Ladegerät. Da mittlerweile ja so gut wie jedes Smartphone über USB-Kabel zu laden ist, könnt ihr das Ladegerät neben iPhone und OnePlus One natürlich etwa auch mit dem neuen Xperia Z5 Compact nutzen!

Linsensuppe – oder wie mein iPhone eine Makrolinse bekam

Gerade ist die letzte Apple-Keynote zu Ende gegangen, auf der das neue iPhone 6 und 6 Plus vorgestellt wurde. Und wie immer lag eine besondere Betonung bei der Vorstellung auf der guten Kamera des iPhones, die natürlich wieder ein wenig verbessert wurde. Dass Smartphone-Kameras heute einiges drauf haben ist unbestritten, und ebenfalls gehört die Kamera des iPhones zu den besten Handy-Kameras auf dem Markt.

Auch ich mache sehr gerne Bilder mit meinem iPhone, gerade in den letzten beiden Monaten habe ich mehr als 8000 Fotos mit ihm geschossen, und einige davon sind richtig gut geworden. Doch eine Sache nervte mich als “iPhonetograph” bis vor ein paar Wochen besonders: Mit dem iPhone kann man keine Fotos aus der Nähe schießen. Dazu ist die Linse einfach nicht gemacht, sobald man auf ein Objekt bis auf einige Zentimeter herangeht, wird das Bild unscharf. Dabei gibt es so schöne Objekte, die man aus der Nähe fotografieren könnte. Angefangen bei der Tierwelt über Pflanzen bis hin zu Alltagsgegenständen habe ich vieles interessantes entdeckt, das aus der Nähe noch einmal ganz anders aussieht.

Ganz froh war ich dann also, als mir Mobilefun die “olloclip” 4-in-1-Linsen zuschickte. 4-in-1, das bedeutet 2 Makro-Linsen (10-fach und 15-fach) sowie Fischauge und Weitwinkel. Besonders angetan haben es mir die Makrolinsen, wobei Bilder bei beiden aufgrund der unterschiedlichen Vergrößerungsstufen komplett unterschiedlich aussehen können, während Fischauge mich gar nicht ansprach. Das Weitwinkelobjektiv kann in manchen Situationen allerdings nützlich sein, da man hiermit etwa das 1,5-fache aufnehmen kann wie die iPhone-Kamera ohne Linse.

Vor allem die Makro-Objektive habe ich jetzt in den letzten 4 Wochen ausführlich testen können, und vor allem von der Nähe, aus der man Bilder aufnehmen kann, bin ich begeistert. Doch zuerst einmal zum Funktionsumfang: Geliefert werden in einer ansprechenden Schachtel 2 Linsen sowie ein schwarzer Plastik-Clip, den man über die Linse des iPhones klemmt. Auf dieClip befinden sich bereits die Fischaugen- und Weitwinkellinsen. Je nachdem welche Seite man auf der iPhone-Kamera aufbringt, erhält man den entsprechenden Effekt. Um die Makro-Linsen in Aktion zu bringen, schraubt man einfach die richtige Linse auf den im Idealfall bereits am iPhone befestigten Clip und kann dann direkt mit den Aufnahmen beginnen.

Ich habe mit den Makrolinsen einige interessante Fotos geschossen, die ich am Ende dieses Artikels einbinden werde. Doch nun noch zu meinen Erfahrungen mit den olloclips: Wirklich begeistert war ich von den beiden Makrolinsen und deren jeweils unterschiedlichen Funktionen: Während man mit der 10-fach-Linse schöne Aufnahmen aus etwa 1 Zentimeter Entfernung machen kann, eignet sich die 15-fach-Linse schon fast als Mikroskop-Aufsatz für das iPhone. Ein Nachteil ist, dass sich Aufnahmen mit diesen Linsen wirklich nur auf einer bestimmten Entfernung zum Objekt machen lassen. Entfernt man sich weit oder geht zu nah heran, wird das Bild unscharf. Deshalb kann ich nicht nur die Anschaffung eines zusätzlichen Ständers für schöne Aufnahmen empfehlen. Vor allem wenn man Tiere, wie etwa Schmetterlinge fotografieren will, ist es schwer, diese zu fokussieren, bevor sie davonfliegen.

Etwas leichter erging es mir bei Ameisen, bei denen ich mit meinem iPhone 5S sogar richtig gute Slow-Motion-Aufnahmen hinbekam. Auch einen kleinen Frosch bekam ich vor die Linse, bei dem aufgrund des Nichtvorhandenseins eines Stativs oder ausreichenden Lichts aber keine besonders guten Bilder hervorkamen.

Insgesamt kann ich die olloclips aber jedem iPhone-Fotografen nur empfehlen, zu einem Preis von 75 Euro sind sie zwar nicht gerade billig, aber ein sehr interessantes Gadget und garantiert öfter im Einsatz als so mancher mit dem iPhone steuerbarer Helikopter für mehr als den doppelten Preis.

Hier noch die versprochenen Beispielfotos:

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mobilefun jetzt auch auf Facebook + Gewinnspiel(e)

Wie aufmerksame Leser schon festgestellt haben werden, haben wir in letzter Zeit viele Produkte unseres Partners mobilefun.de getestet. Von etlichen iPhone-Hüllen über Gadgets bis zu Lautsprechern und einer Soundbar war bei unseren Tests schon so einiges dabei. Doch der Shop von Mobilefun ist prall gefüllt und es kommen von Tag zu Tag neue Produkte hinzu. Und so werden unsere Test hoffentlich noch weiter gehen. Denn Mobilefun liefert nicht nur Produkte mit guter Qualität, sondern auch sehr schnell.

Was mir schon seit längerem aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass mobilefun bisher nicht wirklcih in den Sozialen Netzen aktiv war. Doch das soll sich jetzt ändern, denn ab sofort gibt es auch Mobilefun auf Facebook. Um die Eröffnung der Seite zu feiern, gibt es dort auch ein kleines Gewinnspiel, bei dem es eine Samsung Gear Fit zu gewinnen gibt. Die Gear Fit ist ein wirklich sehr interessantes Gadget, welches es einem ermöglicht, jegliche Fitness-Aktivitäten den ganzen Tag über zu tracken. In jedem Fall ein interessantes Gerät, bei dessen Verlosung man unbedingt teilnehmen sollte. Zumal die Teilnahme ganz einfach ist: Einfach Mobilefun auf Facebook liken (wer schon dabei ist kann auch gleich phimema liken) und in die Kommentare zur Verlosung schreiben, welches Samsung Galaxy S5-Zubehör euch auf Mobilefun.de am besten gefällt. Danach suchen könnt ihr hier.

Und wem das nicht reicht, der sollte weiter lesen (ACHTUNG SPOILER!): Denn was glaubt ihr, hat es mit den geforderten Kommentaren auf sich? Wieso wollen die ausgerechnet Galaxy-S5-Zubehörwünsche? Mobilefun ist vor allem dafür bekannt, auch Produkte anzubieten, die man sonst nicht so leicht bekommt. Dazu gehören vor allem die Pebble, die wegen der Zollprobleme immer noch schwer zu kaufen ist hier in Deutschland (unser Test folgt bald), aber etwa auch der Sphero 2.0. Oder, wie auf Facebook in einer 5-Sterne-Bewertung zu lesen ist, eine Sony Xperia Z Hülle, die es sonst nirgends zu kaufen gibt. Und natürlich war Mobilefun auch direkt zum Start des aktuellen Samsung-Flaggschiffs mit neuen Hüllen am Start. Hiermit kommen wir zum Spoiler:
Denn nach erfolgter Verlosung der Gear Fit werden wir zusammen mit Mobilefun auch hier eine Verlosung anbieten, und zwar hauptsächlich mit Galaxy-S5-Zubehör. Man darf also gespannt sein!

Damit bleibt mir nichts weiter übrig, als allen Teilnehmern viel Glück bei der Verlosung zu wünschen! Bis es dann auch hier soweit ist mit unserer eigenen, kleinen Verlosung.

iOS 7 macht das iPhone nicht wasserdicht, aber diese Tasche schon

Generell passiert es ja nicht so oft, dass man sein Handy auch unter Wasser benutzen will. Trotzdem hört man immer wieder von Leuten, denen das Handy durch einen Wasserschaden kaputt ging. Besonders oft soll das ja bei iPhone-Benutzern passieren, denen gelegentlich auch mal das iPhone in die Toilette fällt.
Mir ist so etwas zum Glück noch nicht passiert und ich habe mich über solche Vorfälle bisher immer lustig gemacht, aber trotzdem reizt es mich, mein iPhone auch ein mal unter Wasser zu benutzen.

Wie einigen vielleicht bekannt ist, gab es mit dem Erscheinen von iOS 7 eine Meldung, das iPhone werde damit wasserdicht. Natürlich stimmt das nicht und ich kann die Personen, denen das iPhone dank dieser Meldung baden ging auch nur bedingt bemitleiden. Ihr Bedürfnis, auch einmal unter Wasser Bilder zu machen kann ich allerdings verstehen. Schließlich kostet eine Unterwasserkamera oft sehr viel und auch entsprechende Hüllen sind nicht für wenig Geld zu erwerben.
Da ich also schon immer einmal mein iPhone nutzen wollte, um ein Foto unter Wasser zu schießen, habe ich mir nun vor Kurzem auf mobilefun.de die Proporta BeachBuoy bestellt, eine wasserdichte Tasche, in die man theoretisch alles mögliche in der Größe eines iPhones stecken kann, bestellt.

Die Tasche, die mit 15 Euro wirklich nicht teuer ist, kommt mit einer kleinen Anleitung daher, die empfiehlt, beim ersten Nutzen einen Taschentuch-Test zu machen, um zu sehen ob die Hülle wirklich auch alles Wasser abhält. Diesen Test meisterte sie bravös und so ließ ich auch sofort mein iPhone hineingleiten. Mit einem ausgeklügelten Verschlussmechanismus kann man die Tasche gleicht doppelt verschließen, woraufhin das iPhone getrost ins Waschbecken getaucht werden konnte.

Da die Hülle auf beiden Seiten durchsichtig ist, konnte ich unter Wasser recht gute Bilder schießen, auch das Bedienen des iPhones durch die Hülle durch klappte problemlos. Nur der Fingerabdrucksensor des iPhone 5s funktionierte natürlich nicht. Da ich die Hülle bisher nur im Waschbecken getestet habe sind die Testbilder bisher noch nicht sehr aussagekräftig, aber sobald die Badesaison beginnt, werde ich Bilder nachliefern.

Jedenfalls hat mich die Qualität der Hülle für diesen Preis sehr beeindruckt und ich war begeistert, dass die Bedienung des iPhones auch unter Wasser so uneingeschränkt läuft.

Danke natürlich noch an mobilefun für das Zustellen dieser grandiosen Hülle!

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bombensichere Hülle für das iPhone

Na gut, ich muss zugeben, dieser Titel ist vielleicht etwas übertrieben für die iPhone-Hülle, die ich gleich vorstellen werde. Zumal sie gar keine richtige Hülle ist. Aber denkt man an einen Waffenhersteller, so ist der Übergang zu Bomben ja auch nicht mehr allzu weit. Und um einen Waffenhersteller handelt es sich beim ElementCase Sector 5 allemal. Denn die Rückenplatte ist vom auf Waffengriffe spezialisierten Unternehmen VZ Grips hergestellt worden. Aber auch sonst lässt einiges am Sector 5 an eine Waffe erinnern: Es handelt sich um ein stabiles Aluminium-Gerüst, welches um das iPhone gelegt wird und somit starken Schutz bietet. Die Rückenplatte lässt das iPhone zwar schwarz aussehen, sieht aber trotzdem sehr elegant aus und fühlt sich sehr samt an. Und das wichtigste natürlich: Sie bietet fabelhaften Schutz.

Denn bisher musste ich mich eigentlich immer davor fürchten, dass mein iPhone aus der Tasche rutscht, wenn es nicht in einer guten Hülle steckte. Die bisher beste Hülle war auf jeden Fall das “TwelveSouth BookBook”, aber auch mit diesem ist mir mein iPhone leider einmal zu oft aus der Hand gefallen und hat jetzt eine kleine Macke an der Seite. Vor allem das iPhone auf den Tisch zu legen macht einem keinen großen Spaß, wenn man keine Hülle hat. Zu groß ist die Angst, ein paar Krümel oder Steinchen auf dem Tisch könnten es zerkratzen. Und auch mit Hülle bleibt meist irgendwo eine kleine Lücke, an der das iPhone weiterhin anfällig für Kratzer bleibt. Meist ist so oben kein Schutz geboten und bei einer solchen Hülle hat mein iPhone ebenfalls schon einen Kratzer abbekommen.

Was Elementcase mit dem Sector 5 verspricht, ist, dass das iPhone komplett vor Stürzen geschütz ist. Und das wollte ich ausprobieren. Mitgeliefert wird in einer edlen Pappbox nicht nur eine schöne Brusttasche, sondern auch ein Mikrofasertuch, eine Schutzfolie, Werkzeug, um das Elementcase anzubringen und Sticker, die das iPhone noch besser schützen sollen. Da das ElementCase das iPhone zwar rundum schützt, an den Seiten aber trotzdem Öffnungen hat, an denen man die schön anmutenden Seiten des iPhone sehen kann, kann man auch diese mit den mitgelieferten Stickern wahlweise in silber oder schwarz überkleben. Das habe ich nicht gemacht, da ich mich mit dem Case an scih schon sehr wohlfühle und nichts auf mein iPhone kleben will. Auch die Rückenplatte, wie gesagt sehr weich und samt anzufassen, kann auf das iPhone geklebt werden. Wie ich jedoch feststellte, kann man sie auch ganz einfach bei angebrachtem Case hinter das iPhone klemmen, was nahezu genau so gut hält.
Angebracht wird das Case also mit dem mitgelieferten Werkzeug: Man schraubt eine Schraube heraus, klappt das Case auf, legt es um das iPhone und schraubt die Schraube dann wieder zu.

Schrauben? Ja, wie gesagt ist das Case aus Aluminium und damit kann man es ganz einfach mit Schrauben auseinander nehmen. Die acht Schrauben an allen vier Ecken bieten nicht nur Stabilität, sondern sehen auch schön aus. Dass das Case wirklich aus Aluminium ist, konnte ich auf den ersten Blick gar nicht glauben, aber sobald es etwas kälter wurde konnte ich es spüren: Das Case wird mit der Umgebungstemperatur schnell kälter und fühlt sich dann noch hochwertiger an.

Insgesamt muss ich sagen, dass ElementCase hier wirklich saubere Arbeit geleistet hat: Das Case sieht nicht nur schön aus und lässt sich gut in der Hand halten, auch 2 Stürze hat es ohne Murren überstanden. Die Rückseite fühlt sich edel an und lädt zu Kuschelstunden ein während man keine Angst mehr um Kratzer an seinem iPhone haben muss.

Zu kaufen gibt es das ElementCase Sector 5 für etwa 120 € bei mobilefun.

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Große Klappe, Viel dahinter. ThumpsUp Touch Boom Box

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Heutzutage gibt es für alles mögliche Abkürzungen. Wi-Fi, Bluetooth, NFC oder NFMI. Diese ganzen Kürzel haben eins gemein: Sie werden verwendet, um eine Technik zu beschreiben, die darauf ausgelegt ist Daten auszutauschen, oder den Vorgang zu erleichtern, mit dem Daten ausgetauscht werden sollen. Wi-Fi kennt jeder vom W-Lan-Router von Zuhause. Bluetooth gibt es erst seit ca. 8 Jahren in Handys, aber schon seit ca. 20 Jahren als Funktechnik. Übertragen werden kann mit dem richtigen Programm alles. NFC ist ein wenig einfacher als Bluetooth. Hiermit können Daten ausgetauscht werden, wenn die beiden Geräte nur wenige Zentimeter auseinander sind. Genutzt wird solch ein Verfahren beim “fastpairing” von Bluetooth Geräten, oder beim Bargeldlosen bezahlen, z.B. “girogo”. Ausgeschrieben heißt es übrigens “Near Field Communication”.
NFMI (Near Field Magnetic Induction) ist dagegen eine etwas andere Technik. Es wird nicht mithilfe einer Funkantenne ein Signal erzeugt, sondern es wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das dann empfangen und verstärkt werden kann. Die maximale Reichweite wird mit ca. 2 Metern angegeben. Durch die NFMI-Technik kann Sound ohne bestehende Datenverbindung und damit ganz ohne Bluetooth oder ähnliches übertragen werden, beispielsweise auf Lautsprecher.

Doch nun zum eigentlichen Grund dieses Beitrags. Mobilefun.de hat uns wieder einmal einen Lautsprecher zur Verfügung gestellt. Dieses mal die ThumpsUp Touch Boom Box. Diese empfängt Daten per NFMI. Also Handy an, und auf die !breite! Seite des Lautsprechers legen. Einfach ein Lied, oder einen Film auswählen, und der Spaß kann beginnen. So lautet jedenfalls die Theorie.

Der Lautsprecher hat, laut Datenblatt, eine Nennleistung von 3 Watt. Das ist erst einmal ein ganz guter Wert. Im Vergleich, der Veho 360 M4 hat 2 mal 2,2 Watt Lautsprecher. Wobei letzterer einen ganz anderen Aufbau besitzt. Möglichst kompakt und vor allem mit Raumklang. Der ThumpsUp Touch ist auf eine einseitige Beschallung ausgelegt. Der Lautsprecher erzeugt so “nur” einen Mono Ton. Mit dem im Datenblatt stehenden Frequenzbereich von 100 – 20.000 Hz ist das Musikerlebnis schon einmal vorhanden. Die tiefsten Bässe können nicht abgespielt werden. Das menschliche Ohr hat ein durchschnittliches Frequenzspektrum von ca. 20 – 20.000 Hz; dem kommt der NFMI- Lautsprecher auf jeden Fall schon einmal nahe. Der integrierte Akku soll eine Laufzeit von 10 Stunden haben, aber mit Sicherheit schwankt der Wert mit unterschiedlichen Lautstärken und verschiedenen Anschlüssen. Der ThumpsUp bietet neben dem NFMI-Deck auch einen 3,5 mm Klinke Eingang, oder auch bekannt unter dem Namen 3,5 mm AUX. Aufgeladen werden kann der Lautsprecher über ein handelsübliches, mitgeliefertes Micro-USB Kabel.

Wie erkenne ich, ob mein Gerät mit dem ThumpsUp kompatibel ist?

Wenn es einen Lautsprecher hat, kann der ThumpsUp  verwendet werden. Das Geheimnis ist, dass es 2 Sensoren gibt. Wenn der Lautsprecher des Handys genau auf einem dieser Sensoren liegt ist die Qualität sowie die Lautstärke des ThumpsUp am besten, bzw. am höchsten. Aus den Maßen des NFMI-Decks kann geschlossen werden, dass dieser externe Lautsprecher für das iPhone, oder einen iPod ausgelegt ist. Dieser Verdacht wird durch die Lage der beiden doch recht kleinen Sensoren erhärtet.

Der Ergebnis des Testes sah trotz dieser Einschränkungen erstaunlich gut aus. Unsere Testlieder liefen, ohne nennenswerte Einschränkungen, flüssig und klar. Ein sporadisches Auftauchen von Interferenzen ist mir nur bei meinem HTC Sensation XE aufgefallen. Dieses Smartphone hat zu allem Überfluss alle Antennen im Backcover. Daraus leite ich das gelegentliche Störgeräuch ab. Einen kleinen Tipp: umso weiter der Lautsprecher des Abspielgerätes von den Sensoren weg ist, umso schlechter wird der Klang, also Schutzhülle, z.B. eine Otterbox, abmachen. Wenn die Hülle nur sehr dünn ist dürfte es aber kaum Auswirkungen haben.

Was das Hand-Held angeht gibt es nur einige wenige Punkte zu sagen. Einer wäre das doch sehr geringe Gewicht. Daneben ist der ThumpsUp-Lautsprecher relativ groß, was aber durchaus sinnvoll ist, da ja ein Smartphone draufgelegt können werden soll. Er ist nicht für den Outdoor-Bereich ausgelegt, dafür macht er einen zu zerbrechlichen Eindruck. Natürlich könnt ihr ihn dort einmal ausprobieren, und einfach mal ein kurzes Statement dazu verfassen. Was den Treiber angeht: Er ist sehr klein, weshalb die 3 Watt doch sehr erstaunlich sind.

Die ThumpsUp Touch Boom Box ist nicht für mein Handy ausgelegt. Mit meinem Galaxy Tab 2 7.0 hört sich der externen Lautsprecher sehr schön an. Zum Drauflegen ist aber die Ablagefläche zu klein. Für alle, die die NFMI-Funktion verwenden möchten rate ich, verwendet qualitativ hochwertige (Handy-) Lautsprecher. Solche sind zum Beispiel in den iPhone-Modellen verbaut. phimema opferte seines für einige Testlieder und die Ergebnisse war mit meinen nicht zu vergleichen. Klar, guter Bass und eine ordentliche Lautstärke. Als Apple-Gadget gut zu gebrauchen, aber nicht unbedingt mit allen Handy-Modellen anderer Hersteller. Aber für knapp 30 € kann man schließlich nicht so viel falsch machen.

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Crystalusion : die unsichtbare Allzweckschutzschicht

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Crystalusion? Hierbei handelt es sich um eine Flüssigkristallschicht, die auf Smartphones und andere elektronische Displays aufgetragen werden kann. Ja, ihr habt richtig gelesen! Die Crystalusion-Beschichtung ist ein Vorgang, bei dem zuerst das Smartphone gereinigt wird ( durch ein mitgeliefertes Feuchttuch ) und anschließend wird durch ein weiteres Feuchttuch die spezielle Flüssigkeit aufgetragen. Es handelt sich dabei natürlich um eine klare Flüssigkeit, die damit wenn sie auf einer Oberfläche ausgehärtet ist unsichtbar für das Auge ist.

Eine unauffällige Schutzschicht also. Dazu verspricht der Hersteller dieses exotischen Smartphoneschutzes, dass die getrocknete unsichtbare Schicht wasser- und fettabweisend und dazu kratzresistend sowie antibakteriell sein soll. Das klang alles super und ich trug die Schutzschicht auf mein Handy, das Galaxy S3 (I9300) auf. Da die Flüssigkeit natürlich erst etwa einen halben Tag lang trocknen muss tat ich es vor dem Schlafengehen.

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Von einem deutlichen Mehrwert des Smartphones habe ich allerdings noch nichts bemerkt. Entweder die Schutzschicht ist wirklich so unauffällig oder das ganze war heiße Luft. Es lässt sich nicht leicht nachprüfen ob es antibakteriell ist oder nach 12 Monaten immer noch laut dem Herrsteller den Schutz bewirkt. Mein Smartphone aber ist deutlich wasser- und fettabweisender geworden, desweiteren lässt es sich deutlich leichter reinigen. Ich bin überzeugt, dass die Schutzschicht besteht, jedoch bin ich skeptisch, ob der Herrsteller alle seine Versprechen halten kann. Aber, da ich die Schutzschicht nicht sehen kann, kann ich es schlecht nachprüfen.

Hier ein Link

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Veho – Musik zusammen genießen [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

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Wer kennt nicht das berühmte Beispiel: man ist mit Freunden unterwegs, da fällt einem ein, dass man neue Musik auf dem Handy hat. Man möchte sie abspielen, doch der Lautsprecher des Handys scheppert nur vor sich her. Zumeist liegt dies an der kompakten Bauart eines Handys. Macht Musik hören so echt Spaß? Ich persönlich lege großen Wert auf ein ausgewogenes Klangbild. Mein logischer Schluss: ein externer Lautsprecher muss her. Der Veho 360 M4 lächelte mir so entgegen, dass ich nicht herum kam ihn zu testen. Und ganz ehrlich, ich bin von diesem Gerät hell auf begeistert. Gefühlt ist er sehr klein, doch trotzallem sind 2 Lautsprecher eingebaut, die jeweils ca. 2,2 Watt bringen. Der Produzent gibt in seinem Datenblatt weiterhin Preis, dass der interne Akku mit bis zu 10 Stunden Musik über den internen Klinkenanschluss eine relative lange Akkulaufzeit hat. Bei dem Betrieb per Bluetooth will der Akku allerdings nach ca. 5 Stunden aufgeladen werden. Dem gegenüber steht eine Aufladedauer von ca. 2 Stunden. Doch nicht nur per Bluetooth kann die Musik abgespielt werden. Eine Buchse für ein 3,5 mm Klinkenkabel ist in dem Lautsprecher enthalten, und als würde dies nicht den meisten Kunden ausreichen, verbaut Veho auch gleich noch ein microSD Kartenlesegerät ein. Um den Akku zu laden ist weiterhin ein Mini USB Anschluss verbaut. Im Lieferumfang sind ein 3,5 mm Klinkenkabel, ein USB-Kabel zum Aufladen und ein Stricksack zum Transport enthalten.

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Doch zum eigentlichen Test:
Kritikpunkte dieses Gerätes sind aus meiner Sicht nur die teilweise ungenaue Verarbeitung an den Übergängen des Lautsprecherschutzgitters, sowie der kantige, scharfe, 3D gefräste Name des Herstellers. “Veho” sticht in einem dreidimensionalen Schriftzug heraus, doch leider sind solche Schriftzüge predistiniert dazu Textilien zu beschädigen und selbst abzubrechen.
Positiv überrascht hat mich die Tonqualität des Veho 360 M4. Die Bässe kommen gut herüber. Sie sind nicht satt, aber dies ist bei der bauartbedingten Größe auch nicht zu erwarten. Die mittleren sowie die hohen Frequenzen kommen ebenfalls natürlich und klar herüber. Ein besonderes Detail bei der Tonqualität ist, dass die Musik darüber entscheidet, wie gut der Lautsprecher sie wiedergeben kann. Prägnant an dieser Stelle ist die Auswahl. Während Lieder aus dem klassischen und epischen Genre durchaus einen basshaltigen Unterton haben dürfen, knistert der Lautsprecher bei Liedern von z.B. Rammstein bereits bedenklich. Die Lautstärke war in allen Fällen die selbe, ein Equalizer wurde in keinem der Fälle verwendet. Selbst Techno lässt sich angenehm hören. Ein weiteres Detail an dem Veho ist, dass es selbst bei einer Bluetooth-Verbindung kaum hörbare Störsignale gibt. Die Bluetooth-Verbindung ist im großen und ganzen sehr stabil, ab und an gibt es kurz Aussetzer, doch es ist fraglich, ob der Veho dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. Die Blurtoothverbindung wurde von einem, bereits älteren, HTC Sensation XE aufgebaut. Bei dem Samsung Galaxy S3 von Boboboo gab es keine hörbaren Aussetzer.

Für meine Zwecke ist der Veho 360 M4 sehr gut geeignet. Über das Detail mit den knisternden Bässen kann ich hinweg sehen. Ich würde das Gerät allen empfehlen, wenn sie es spontan, an der Haltestelle, beim Campen oder Picknicken einsetzen wollen, und nicht genau wissen welches Gerät Sie kaufen wollen. Und für aktuell knapp 30 € (Stand 10.03.2014) kann man, denke ich, auch nicht allzuviel falsch machen.
Preis-Leistung: Dicker Pluspunkt

Ich danke mobilefun.de für die Bereitstellung des Lautsprechers.

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iMusik Mütze – Musik und warme Ohren [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Im Winter kann man Musik schlecht hören, weil einem dann die Ohren immer abfrieren. Um warme Ohren zu haben und dabei Musik hören zu können gibt es die iMusik Mütze.

Es ist eine Strickmütze, in der ein Kopfhörer verbaut wurde. Die Kopfhörer werden mit dem Handy (oder mp3 Player) über ein 1 Meter langes Kabel mit Klinkenstecker verbunden. (Fast jedes Gerät verfügt über einen solchen Anschluss.)

Schon beim Bestellen fällt auf, dass es nur eine Größe gibt. Aus diesem Grund liegen die festgestrickten Kopfhörer nicht auf den Ohren. Dies führt zu einem leiseren Ergebnis und einem Qualitätsverlust in den Höhen.

Der Hersteller ermöglicht durch diese Problematik, dass man auch auf hoher Lautstärke seine Umwelt noch wahrnehmen kann. Das Design, beziehungsweise die Verkabelung, ist einfach und während dem Tragen einer Winterjacke nicht zu sehen. Das Mützenmodell macht aufgrund seiner Form und Enge die Haare bei jedem Ausziehen wuschelig. Der Ton bei den Kopfhörern hört sich generell gedämpft an. Die Kopfhörer sind bei normalen Lautstärkeeinstellungen, welche bei anderen Kopfhörern ausreichen, etwas leise. Selbst wenn die Kopfhörer auf dem Ohr liegen gibt es einen Tonverlust in den Höhen.

Insgesamt ist die Wiedergabe sehr basslastig. Ein schneller Abklang hoher Töne verzerrt das Klangbild ebenfalls. Bei starkem Bass entsteht ein leichtes kaum hörbares Knacken.

 

Fazit:

Die iMusik Mütze ist perfekt für Hörbücher, Rock, Pop und Dubstep geeignet. Wer auf umkomprimierte Audio-Dateien und/oder Klassik steht, wird sich allerdings über die Qualität ärgern. Ein sehr großes Problem ist der Klang von Violinen. Dieser kommt am Ohr verzerrt oder teils gar nicht an. Für 24 € hat dieser Kopfhörer ein angemessenes Klangbild. Das Preis- Leistungs-Verhältnis stimmt.

Bei längeren Spaziergängen kann ich die iMusik Mütze mit SmartTouch Handschuhen empfehlen.

Ich danke mobilefun.de für die Bereitstellung dieser Mütze.

Unser phimemUnboxing

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