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Time Spliters 2 – ein neuer Versuch

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Wir haben vor etwa 2 Jahren schon einmal versucht, Time Splitters aufzunehmen. Damals ist es an der Technik gescheitert. Diesmal ist es anders. Das ganze Let’s Play wurde an einem Abend aufgenommen.

 

Die erste Folge gibt es schon auf YouTube. Jetzt kommt das Let’s Play auf phimema.de. Wer Let’s Plays mag sollte mal reinschauen. Neue Folgen kommen immer Freitags um 17 Uhr in YouTube auf unseren LP Kanal.

 


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kostenlos und besser als Fraps – Tipps für Let’s Player

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Let’s Player suchen immer nach besseren Aufnahmeprogrammen. Das berühmteste ist Fraps. Aber Fraps erzeugt Riesige dateien. Ebenfalls muss die Kommentar(ton)spur separat aufgenommen werden. An besten mit Audiacity. Ein zusammenspiel mit Fraps und Audiacity ist aus diesen Grund unerlässlich. Man muss sein Let’s Play schneiden, synchronisieren und rändern. Das alles kann uns ab jetzt erspart werden.

Die Open Broadcaster Software ist in erster Linie für Streamer. Der Content soll sofort gestreamt werden, deshalb ist es unpraktisch, wenn man alle Zwischenschritte noch manuell ausführen muss. Das Programm nimmt das Spiel auf indem man diesen Programm mitteilt welchen Prozess es aufzeichnen soll. Deshalb ist diese Software viel mehr als nur was für Gamer.

Man kann auch die Stream Funktion abschalten. Das Programm ermöglicht nun für die Aufnahmen von LPs um die Folgen danach direkt hochzuladen.

Der Link: https://obsproject.com/download

Eine kleine Anleitung

 

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Bioshock – tauche ein [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Das Spiel Bioshock (2007) zählt zu den besten First Person Shootern der Spiele-Geschichte. Als ich es vor kurzem zu einem sehr günstigen Preis ergattern konnte, war es schnell durchgespielt (Mehr zu diesem Angebot am Ende des Artikels).
Rapture – eine Stadt unter Wasser

Das Szenario von Bioshock ist bis heute einzigartig. Eine Stadt für die Wissenschaft und Wirtschaft ist Rapture. Diese Stadt hat auch Probleme. Als Überlebender eines Flugzeugabsturzes findet man einen Leuchtturm durch den man in die Stadt gelangt. Die Atmosphäre des Spiels wird einen vor die Augen förmlich gepresst, wenn man Rapture zum ersten Mal sieht. Die musikalische Untermalung, ein beklemmendes Gefühl und permanente Gefahren machen die Stadt sowohl tot als auch lebendig. Das Spiel zeigt uns wie man ohne tausende Zwischensequenzen sowohl Action, Spannung und Furcht bei Spielern erzeugen kann.

 

ADAM – eine Spritze Erfrischung

Das Gameplay bei Shootern ist eigentlich ausgelutscht. Man denke an an Call of Duty. Damit darf man dieses Spiel nicht vergleichen. Bioshock ist ein Shooter, der nicht viel Wert auf die üblichen Verdächtigen legt (Pistole, Schrotflinte, Maschinengewehr und Granatwerfer). Die sogenannten Plasmide geben dem Gameplay sowohl taktische Tiefe als auch eine spielerische Frische/Würze in den Kämpfen. Je nach Kampfsituation muss man seine Spezialfähigkeiten anpassen. In feuchten Gebieten braucht man den Blitz, bei anderen Feuer und und und…   Ebenfalls kann man jede Maschine hacken, dadurch gehen entweder die Preise herunter oder man kann auch Gefolge in Form von Sicherheitsrobotern rekrutieren. Das erwähnte ADAM dient dazu, sich Upgrades zu holen. Dieses Element macht sinn, weil die Kämpfe zunehmend schwerer werden. Die Upgrades machen nicht nur storytechnisch Sinn, diese sind sogar ein wichtiger Teil der Geschichte.

 

Tauch unter

Atmosphäre. Das hat das Spiel allemal. Ein guter, zum Teil schlichter Soundtrack untermalt das Gefühl durch Ruinen zu laufen. Die Kombination von Soundtrack und der etwas anderen Erzählweise macht das Spiel zu einem einzigartigen Erlebnis der besonderen Art. Mir fehlen die Worte dieser Atmosphäre gerecht zu werden. Für alle, die Atmosphäre-Spiele lieben ist Bioshock eine Kaufempfehlung.

 

Fazit

Wir haben einen spaßigen, atmosphärischen Shooter mit viel Story. Wer keine oder wenig Story in Spielen mag wird hier keine Freude empfinden. Alle anderen sollten es sich mal überlegen ob sich dieses Spiel zu holen sollte. Zurzeit gibt es das Spiel auf Humblebundle für nur 1 $(bis zum 22.07.14).

 

Tabelle

Grafik                 8

Sound                9

Balance              7

Atmosphäre       10

Bedienung          9

Umfang               7

Handlung            9

Kampfsystem     10

Items                   8

 

Gesamt  77 / 90

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Chaos Rings 2 [Test] – Die Ringe um uns zu unterhalten?

Diesmal will ich euch eine App aus meiner Sammlung vorstellen, die meiner Meinung nach intuitiv, unterhaltsam und definitiv nicht Freemium ist. Perlen des Appstores/Playstores sozusagen.

Gut, beginnen wir mit Numero eins: Chaos Rings 2

Beschreibung: Chaos Rings 2 ist ein rundenbasiertes Strategiespiel mit (für Smartphones) erstaunlich guter Grafik. Es sind keine weiteren InApp-Käufe integriert, alles Nötige kann man sich leicht erspielen. Aber das beste an dieser Spieleapp ist die sehr emotionale und atmosphärische Story des Spieleentwicklers Square Enix. Wie alle Teile der Serie bestehend aus Chaos Rings und Chaos Rings Omega. Falls ihr also auf Spiele wie Final Fantasy steht, dann kann ich euch diese App guten Gewissens weiterempfehlen. Mit knapp 14,49 Euro ist dieses Spiel jedoch sehr teuer, aber an Weihnachten wird der Preis voraussichtlich auf 3 bis 4 Euro reduziert werden, wie es jedes Jahr der Fall ist. Leider gibt es Gerüchte, dass der nachfolgende Chaos Rings-Titel ein Freemium-Modell sein wird.

CHAOS RINGS II - screenshot

CHAOS RINGS II - screenshot

So, das war eine  Perle aus dem Playstore bzw. Appstore alle Bildmaterialien wurden direkt aus den App-Beschreibungen von Googles PlayStore entnommen und eingefügt.

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Black Mesa – unser Let’s Play

Black Mesa

Die ersten Folgen gibt es schon auf YouTube. Jetzt kommt das Let’s Play auf phimema.de. Wer Let’s play mag sollte mal reinschauen. Wir möchten bald mehr Let’s Plays machen. Schreibt uns eure Meinung als Kommentar.

Diese Let’s Play Serie ist und bleibt ohne Werbung.

Über das Spiel

Black Mesa ist ein Spiel von Valve. Es gehört zu der Half Life Serie und es ist bereits ein klassiker. Wir wollten das Spiel unbedingt testen. Erlebt mit wir wir das Spiel meistern schaffen.

Alle Folgen

Die Story

Dr. Gordon Freeman ist die Testperson. Er riskiert sein Leben bei einen Versuch mit ungeahnten Folgen. Kopfkrabben befallen jeden, der Sich nicht in Sicherheit begibt, mysteriöse Aliens greifen an und das Sicherheitssystem wendet sich gegen alle. Wir die Welt ins Chaos gestürzt oder kann man es aufhalten?

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iMusik Mütze – Musik und warme Ohren [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Im Winter kann man Musik schlecht hören, weil einem dann die Ohren immer abfrieren. Um warme Ohren zu haben und dabei Musik hören zu können gibt es die iMusik Mütze.

Es ist eine Strickmütze, in der ein Kopfhörer verbaut wurde. Die Kopfhörer werden mit dem Handy (oder mp3 Player) über ein 1 Meter langes Kabel mit Klinkenstecker verbunden. (Fast jedes Gerät verfügt über einen solchen Anschluss.)

Schon beim Bestellen fällt auf, dass es nur eine Größe gibt. Aus diesem Grund liegen die festgestrickten Kopfhörer nicht auf den Ohren. Dies führt zu einem leiseren Ergebnis und einem Qualitätsverlust in den Höhen.

Der Hersteller ermöglicht durch diese Problematik, dass man auch auf hoher Lautstärke seine Umwelt noch wahrnehmen kann. Das Design, beziehungsweise die Verkabelung, ist einfach und während dem Tragen einer Winterjacke nicht zu sehen. Das Mützenmodell macht aufgrund seiner Form und Enge die Haare bei jedem Ausziehen wuschelig. Der Ton bei den Kopfhörern hört sich generell gedämpft an. Die Kopfhörer sind bei normalen Lautstärkeeinstellungen, welche bei anderen Kopfhörern ausreichen, etwas leise. Selbst wenn die Kopfhörer auf dem Ohr liegen gibt es einen Tonverlust in den Höhen.

Insgesamt ist die Wiedergabe sehr basslastig. Ein schneller Abklang hoher Töne verzerrt das Klangbild ebenfalls. Bei starkem Bass entsteht ein leichtes kaum hörbares Knacken.

 

Fazit:

Die iMusik Mütze ist perfekt für Hörbücher, Rock, Pop und Dubstep geeignet. Wer auf umkomprimierte Audio-Dateien und/oder Klassik steht, wird sich allerdings über die Qualität ärgern. Ein sehr großes Problem ist der Klang von Violinen. Dieser kommt am Ohr verzerrt oder teils gar nicht an. Für 24 € hat dieser Kopfhörer ein angemessenes Klangbild. Das Preis- Leistungs-Verhältnis stimmt.

Bei längeren Spaziergängen kann ich die iMusik Mütze mit SmartTouch Handschuhen empfehlen.

Ich danke mobilefun.de für die Bereitstellung dieser Mütze.

Unser phimemUnboxing

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Die Testwoche (27.-31.01.14) – Jeden Tag ein neuer Test

So, dieses mal haben wir wirklich eine Menge Produkte von mobilefun.de zugeschickt bekommen, und das will natürlich getestet werden. Nachdem wir in letzter Zeit eher wenige Artikel geschrieben haben, kommt jetzt eine große Testwoche. Ab morgen werden wir jeden Tag einen Produkttest veröffentlichen. Einen kleinen Anfang hat ja bereits bobobo mit seinem Artikel zum Avantree Hive gemacht. Nun kommen als die nächsten Tage noch ein paar weitere Artikel. Es sollte hier eigentlich für jeden etwas dabei sein. Ein kleiner Teaser: Unter anderem zeigen wir auch das mophie Juice Pack, Wert ist etwa 110€. Den Rest erfahrt ihr dann ab morgen hier im Blog.

Ich möchte jetzt hier noch einmal die Gelegenheit nutzen und mobilefun einen großen Dank aussprechen. Die Leute sind wirklich richtig schnell im Zusenden und verschicken auch nur hochwertige Ware. Wer also irgendwas im Bereich mobiles Zubehör sucht, darf dort gerne einmal reinschauen. Sollte es jemanden geben, der gerne einmal ein Produkt getestet hätte, schreibt doch einfach eine Mail an kontakt@phimema.de!

Wir planen ausßerdem demnächst eventuell eine kleine Verlosung in Zusammenarbeit mit mobilefun zu veranstalten, bei der dann ebenfalls tolle Produkte zu gewinnen sein werden.

Ihr dürft also weiterhin gespannt sein, denn das Jahr hat ja gerade erst begonnen! Hier möchte ich natürlich auch noch darauf hinweisen, dass wir auch einiges auf unseren Youtube-Kanälen geplant haben, zudem kommt vielleicht auch bald ein Podcast. Und damit bis zum nächsten Video bis morgen!

AntiVir – keine Viren, keine Kosten [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Zu kostenlosen Programmen sagt man selten nein. Viren möchte man allerdings auch nicht haben. Diese zwei Komponenten vereint AntiVir – Avira Free Antivirus. Dieses Programm habe ich seit langem auf meinen Rechnern ohne Probleme. Ich habe noch nie einen meiner Rechner wiederherstellen müssen.
AntiVir ist ein zuverlässiges Antivirusprogramm, welches seit einer kurzen Zeit keine Werbung mehr zeigt. Somit ist das Programm auch benutzerfreundlicher geworden. Allerdings ist AntiVir ein sehr sensibles Antiviren Programm. Es erkennt Viren und Trojaner zuverlässig. In Gegensatz zu dem Konkurrenzprodukt Kaspersky hat AntiVir bisher noch nie versucht selbst geschriebene Programme zu löschen. Die regelmäßigen Updates und die regelmäßige Nachfrage nach einem Systemscann geben dem Benutzer Sicherheit. Wenn ein Systemscann durchgeführt wird, ist der Rechner nicht zu gebrauchen. Andere Programme sind absturzgefährdet.
Dieses Antivirusprogramm kann ich für den privaten Gebrauch empfehlen. Bei der Installation muss man darauf achten, dass man die Toolbar nicht mit installiert. (Das Programm muss sich auch irgendwie finanzieren.).

Zum Downloaden auf das hier klicken.

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Die Innovation des Jahrzehnts? Der 3D-Drucker

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo.

Es klingt beim ersten mal befremdlich, wenn man hört, dass ein Drucker Objekte in dreidimensionaler Form drucken kann. Das bisherige Verständnis von Drucken war, dass man nur zweidimensionale Schrift oder Bilder auf glatten Oberflächen drucken konnte. Und das hat sich seit ungefähr 500 Jahren nicht geändert, als Johannes Gutenberg den Buchdruck erfand. Mit dem 3D- Drucker aber öffnet sich eine neue Welt voller Möglichkeiten. Mit dem 3D- Drucker kann man verschiedenste Materialien in die gewünschte Form bringen.

Das einfachste Beispiel dafür ist natürlich Plastik, da Plastik leicht formbar ist und sich flexibel in jede neue Form bringen lässt. So kann man ganz einfach am Computer ein gewünschtes Modell entwerfen oder eben auch ein bestehendes Objekt, Lebewesen etc… einscannen und sich ausdrucken lassen. Die Methode ist ganz einfach: Das Material, welches für den Druck benötigt wird, wird durch Hitze verflüssigt und danach durch den Druckkopf Schicht für Schicht auf eine Oberfläche gespritzt. Je nach Größe des zu druckenden Objekts variiert der Prozess des Druckens zwischen einigen Minuten und einigen Stunden.

 

hier ein Beispiel:

Natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen verschiedenen Druckern, denn je feiner jede Schicht aufgetragen wird, desto feiner und präziser ist dann das Ergebnis. Sehr gute Drucker kosten dementsprechend viel mehr als herkömmliche.

hier ein (normales) Ergebnis P.S.: man kann die aufgetragenen Schichten erkennen

http://img.welt.de/img/videos/crop114174856/7308629918-ci16x9-w580/won-OVE9352NH-still.jpg

und hier ein umwerfendes P.S.: völlig nahtfrei man kann sehen, dass sehr präzise gedruckt wurde

Der Preis für einen 3D-Drucker variiert zwischen ein paar hundert Euro und einigen Hunderttausend. Es ist also für jeden etwas da. Alle Stoffe, die man verflüssigen und aufspritzen kann, kommen als Druckmaterialien in Frage. Daher kann man sogar Metalle wie Gold verarbeiten ( Schmelztemeratur von Gold : 1064 Grad Celsius)

http://www.kraftwurx.com/images/fbfiles/images/gold_prints-20120518-2.jpg

Wie man erkennt, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Aber warum nenne ich den 3D-Drucker eine fantastische Innovation, wenn sie in der Industrie schon seit Jahren Verwendung finden???? Die eigentliche Neuheit, die ich meine, sind die 3D-Drucker für Endkunden, also für die Masse an sich. Also stellt euch mal vor jeder Haushalt oder eben jede Familie könnte ihr Besteck selbst drucken oder das Geschirr individuell gestalten. Auch Kleidung könnte man in naher Zukunft drucken, weil eben viel Keidung aus PVC besteht, einem Kunststoff. Das ist doch phantastisch!

Es ist auch schon gelungen Blutgefäße zu Drucken, die dann in den Körper eingesetzt wurden. Oder aber auch Prothesen, die ein Vermögen kosten, konnte man ganz einfach Drucken. Es ist an der Universität von Camebridge gelungen, Zellen zu drucken. Das könnte eine Revolution im Gesundheitswesen sein, defekte Körperteile einfach durch gedruckte ersetzen. Daraufhin würden alle Organspenden überflüssig sein, die Patienten müssten nicht mehr warten, sondern könnten sich auf eine baldige Genesung freuen. Außerdem könnte der Verschleiß von Kleinteilen leicht kompensiert werden indem sie nachgedruckt werden.

Z.B.: Eine Schraube nachdrucken statt den ganzen Fernseher wegzuwerfen. Eine große Unabhängigkeit der kleinen Leute von der Industire wäre eine absehbare Folge. Es hat also eindeutig etwas gutes, man ist als Individuum unabhängiger und man könnte natürlich in der Community, wie es bereits geschieht, die eigenen Ideen mit der Welt teilen.

Aber natürlich gibt es auch ein paar Nachteile. Diese großartige Erfindung könnte sehr gut missbraucht werden. Z.B.: in der Zukunft könnte man Smartphones von Herstellern scannen und drucken. Kein Diebstahl im eigentlichen Sinne, aber ein Verlust für die Herrsteller. Waffen kann man auch drucken, was ein Amerikaner bereits bewiesen hat. Diese Sache hat bereits jetzt eine denkwürdige Phase erreicht, nachdem dieser Amerikaner Pläne der Waffe im Internet für jeden zugänglich machte. Es birgt ein Risiko.

Trotzdem, schlussendlich glaube ich, dass diese Technik das Leben der Menschen erleichtern und unterstützen wird. Was denkt ihr darüber? Ist es eine von vielen Ideen oder die Revolution?

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