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Wie ich denselben Fehler wiederholte

Dieser phimemArtikel wurder verfasst von bobobob

Ich bin nun wirklich nicht als Applefanboy zu bezeichnen. Aber immer wieder komme ich durch Geschenke in den Genuss von Appleprodukten und kann daher sagen, dass ich mich dort einigermaßen auskenne. Vor etwa 2 Jahren nutzte ich etwa einen iPod touch der 4. Generation. Und wie alle guten Appleprodukte musste er sich einem Jailbreak unterziehen ( nur ein gejailbreaktes Appleprodukt ist ein gutes Appleprodukt ;) ). Aber leider hatte ich auf die damals neuste iOS Version iOS  6.1.3 upgedated und es war kein unthethered Jailbreak herausgegeben worden. Das Evaders Team, das die Jailbreaks herausbrachte wartete eher mit ihren vorhandenen Exploits ( Systemlücken ) auf die kommende iOS Version 7. Ich war sehr frustriert, dass ich den Fehler gemacht habe zu updaten. Nun begann eine verzweifelte Suche nach dem Downgrade auf die vorherige Version iOS 6.1.2. Jedoch fand ich kein ipsw-file um per itunes manuell auf die vorherige Version zu downgraden.
Da ich nun keinen Nutzen im ipod tiuch 4g sah und ich mir damals noch ein Handy zugelegt hatte, gab ich den iPod Touch 4g weg. Es sollte erst nach anderthalb Jahren der unthethered jailbreak für ios 6.1.3 rauskommen. Vor kurzen bekam ich nun ein iPad geschenkt, das ich natürlich sofort jailbreaken wollte, aber ich dann doch vorher noch auf die Version 8.1.3 updatete. Die Ironie war, dass ich den Fehler von vor zwei Jahren wiederholte ( damals Ios 6.1.2 auf 6.1.3, jetzt 8.1.2 auf 8.1.3 ). Danach war ich zugegebenermaßen etwas angefressen. Doch zum Glück fand ich einen Weg um auf Ios 8.1.2 zu downgraden und konnte dann sauber einen Jailbreak durchführen. Wieso erzähle ich euch das, fragt ihr euch? Ganz einfach, der Unterhaltung Willen.

 

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Apple gegen den Rest der Welt

Nach einer kurzen Sommerpause melde ich mich mal wieder als Lebender zurück.

Dieses mal ein etwas anderer Testbericht: Apple oder nicht Apple.

Doch fangen wir zeitlich am besten vor 3 Schritten an:

Die Familie von einem Freund hat nahezu sämtliche technischen Gegenstände von Apple. Nebst MacBook Pro und Air gibt es auch ein paar Mac mini sowie Apple TV. Und weil das natürlich nicht ausreicht, auch noch iPhone-Modelle, für jedes Familienmitglied eines, und iPads, für jeden bald 2.

Wie der Zufall es wollte bin ich an ein iPhone 5s zu sehr guten Konditionen heran gekommen. Für die, die es nicht wissen: Ich war davor ein reiner Android-Nutzer: Samsung Galaxy Tab 2 7.0 und ein HTC Sensation XE. Somit war, oder bin ich immer noch, ein iOS-Neuling. Das war jetzt vor bald einem viertel Jahr.

Eine weitere Fügung des Schicksals habe ich zu verschulden, dass ich nun auch ein Besitzer eines MacBook Pros bin. Mein alter Laptop ging irgendwann kaputt, dann entschied ich mich diesen Sommer zu diesem Kauf. Statt Mac OS X hatte ich davor nur Windows genutzt.

 

Doch fangen wir erst einmal bei Android an:

Im Lieferumfang meines HTCs befand sich ein Köpfhörerpaar von Beats, sowie die Equalizer Software beatsAudio. Die Kopfhörer gehen immer noch, während ich diesen Bericht schreibe höre ich mit ihnen ein wenig Musik. Als das HTC auf den Markt kam, war es eines der wenigen Flaggschiffe, mit einem Dualcore Prozessor mit der Taktung 1,5 Ghz. Klar, heutzutage erwartet von einem Flaggschiff die selbe Taktzahl als Quadcore oder besser noch Octacore.

Kurz nach der Veröffentlichung am 15. September 2011 wahr ich stolzer Besitzer dieses Smartphone, es war mein erstes Flaggschiff.

Der RAM war damals schon ein wenig unterdimensioniert, es brauchte keine 2 Monate und man merkte dem HTC dies an.

Nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen war es sofort ersichtlich, das Handy ist langsam wie eine Schnecke. Daneben hängte es sich gerne mal auf, dabei brauchte man gar keine Spiele oder Apps laufen zu haben. Nun, das war es eigentlich schon an negativen Eindrücken. Jedenfalls bis Anfang 2014. Die Anzeige für den Akku spinnte herum, erst ein wenig, doch dann so stark, dass man das Handy im Akkubetrieb nicht mal mehr richtig einschalten konnte. Android wahr der Meinung, es müsse runterfahren, weil der Akku unter 3% hätte. Die Status LED, die nebenbei anzeigt, ob der Akku voll ist oder nicht, hat nur leider etwas anderes behauptet. Das hat mich einfach nur verärgert und maßlos enttäuscht. Das dürfte es aber auch schon an negativen Punkten gewesen sein.

Mit dem Samsung Galaxy Tab bin ich soweit fast zufrieden. Das einzige, das mich stört ist, das man die Apps, oder zumindest einen Teil davon nicht auf die SD-Karte auslagern kann. Bei meinem HTC war das noch möglich gewesen.

Windows, ein Sorgenkind, das alles bereichert, und viel zerstört hat. Angefangen bei 95, 98, 2000, XP und geendet bei 7. War eine schöne Zeit, das Spielen hat sehr viel Spaß gemacht und Produktive Software gab es wie Sand am Meer. Was mich allerdings genervt hat war, dass ich mir alle Nase lang einen Virus einfing, das System gecrasht ist, oder ein Bluescreen einen Totalausfall auslöste. Doch Reicht das? Natürlich nicht. Bei einem Laptop hat ein Bluescreen eine Speicherlöschung vorgenommen. Wie das auch immer passiert sein mag, ich hatte kein Backup. Die wichtigsten Daten waren aber noch geöffnet, und somit hat nur das Suchen viel Zeit gekostet. Das Neuschreiben des Dokuments hätte deutlich länger gebraucht. Die 2. Datenlöschung wurde wohl durch ein Herunterfahr-Manöver ausgelöst. Der Ruhezustand war noch nicht ganz erreicht, da hab ich ihn eingepackt, das hat wohl den Lüfter überfordert. Die einzige Möglichkeit ihn aus zu schalten war das rigoroseste Manöver: Akku raus. Auf nichts anderes hat er reagiert. Das hat nicht nur mich einen Haufen an Nerven gekostet. Wenn man mal davon absieht, dass ich seit bald 15 Jahren nur Windows genutzt habe, mag so etwas mal passieren. Das Problem war nur, die beiden Zwischenfälle ereigneten sich innerhalb eines Monats. Und das auch noch auf 2 verschiedenen Laptops, eines mit XP, der andere mit Win 7.

Manchen hätte das bereits ausgereicht, das Betriebssystem zu wechseln, mir aber nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich alles in allem mit Windows zu frieden.

Doch nun einmal zu Apple. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es „In“ war, ein Gerät, vorzugsweise ein iPod Touch, von Apple zu besitzen. Die Zeit habe ich im Gymnasium mitverfolgt. Zu meinem Bedauern habe ich nie einen gehabt. Insoweit war es ein unbeschreibliches Gefühl, gleich mit dem aktuellsten iPhone-Modell einzusteigen.

Mein Vater riet mir dazu, ich solle bei einer Plattform bleiben, Windows und Android, oder Apple. Ich wollte aber mal alles durchprobieren, bevor ich mich entscheide. Also leistete ich mir von meinem angesparten Geld mein erstes 100% eigenes Laptop, das Mac Book Pro von Apple. Die Begründung dafür fällt sehr, sehr lange aus: Einerseits einmal ein anderes Betriebssystem testen, das Netzwerk meines Freundes komplett nutzen zu können, ein eigenes Laptop für das Studium, Fahrzeit knapp 2 Stunden, mit einem guten Akku, und einem robusten, crashsicheren Design und Betriebssystem und das waren nur einige Gründe. Warum ich mich zu einem einfachen Pro entschieden habe ist auch nicht so schwer, das MacBook Air ist mir zu dünn, ich habe Angst, dass ich es kaputt mache, 15“ sind zu groß, und die Variante mit dem Retina Display preislich nicht ansprechend. Somit wurde es das (fast) einfachste Modell von Mitte 2012, einzig den stärkeren Prozessor wollte ich haben, alles andere kann man aufrüsten. Laut Meinungen im Internet geht das eigentlich sehr einfach.

Für die, die es interessiert, hier einmal die ein paar Technischen Daten:

 

Marke Samsung X11 Lenovo T400 Apple
Modell X11 T400 MacBook Pro mid 2012
Prozessor 2,2 Ghz Intel Core2Duo 2,5 Ghz Intel Core2Duo 2,9 Ghz Intel i7 Dualcore
RAM 2,5 Gb1 x 2Gb, 1 x 1Gb, davon 500mb für die Graphikkarte 4Gb2 x 2Gb 4Gb2 x 2Gb
Festpaltte 500 Gb7.200 rpm 500 Gb7.200 rpm 500 Gb5.400 rpm
Grafikkarte NVIDIA GeForce Go 7400 ATI Mobility Radeon HD 3470 Intell HD Graphiks 4000 1 Gb
Anschlüsse -       3 x USB 2.0- -       3 x USB 2.o- -       2 x USB 3.0-

Für alle, die sich aufgrund der Daten nicht vorstellen können, dass man mit den Windows-Laptops spielen kann: Es ging, zwar nur gerade so, aber besser als überhaupt nicht. Eines meiner Lieblingsspiele ist Assasins Creed, an denen kann man das ganz einfach ablesen, das 1. lief noch unter dem Samsung, und bis zu Brotherhood hielt das Lenovo durch. Alles Weitere hab ich noch nicht ausprobiert, könnte mir aber bei bestem Willen nicht vorstellen, dass Revelations noch läuft. ICh musste die Graphik schon deutlich runter schrauben, sowie die meisten Einstellungen auf wenig/einfach umstellen.

Ein Grund, weshalb ich mich dann auch für ein MacBook entschieden habe, ist die propagierte lange Akkulaufzeit. Ich habe mich absichtlich von Testberichten fern gehalten, damit ich unvoreingenommen an die Sache herangehe. Und ich kann bis jetzt die Propaganda nicht verurteilen. Der Akku hält tatsächlich sehr gut, und lange. Komplett ausprobiert habe ich das noch nicht, aber er braucht nur knapp 10% während meiner 1-Stündigen Bahnfahrt zur Uni, wenn ich ein Word-Dokument schreibe. Dabei sucht er eine Verbindung per W-LAN. Vielleicht möchten sich jetzt einige mit Ultrabooks aufregen, ihr Gerät würde weniger verbrauchen, bitte teilt uns das mit, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.

Ebenfalls ist der MagSafe Ladeanschluss äußerst Praktisch, vor allem, wenn man manchmal gerne über Kabel stolpert. Die Funktionsweise ist einfach, 5 offene Kontakte am Ladekabel und am MacBook und ein Magnet, der ein herausfallen, oder trennen der Verbindung unterbindet. Und trotzdem das leichte ablösen ermöglicht.

Eine weiter praktische Funktion des MacBooks ist das sehr große TrackPad, und nein, ich möchte keinen Touchscreen statt des TrackPads. Zusätzlich könnte ich ein Touchscreen ab und an mal brauchen, aber ich bin kein Verfechter davon.

Da verliere ich gerade das DVD Laufwerk vollkommen aus dem Blickfeld. Im Samsung war wohl ein CD Brenner und ein DVD-Player, sobald ich versucht habe eine Double Layer DVD abzuspielen, hing sich das Laptop auf :). Im Lenovo ist angeblich ein Double Layer DVD- Brenner eingebaut, getestet habe ich den aber noch nicht. In dem MacBook ist auch ein Double Layer Brenner, jedenfalls verweist Apple darauf. Der Unterschied zwischen Apple und den anderen Geräten ist einfach. Man muss bei dem MacBook kein Laufwerk heraus holen, das dann Verkanntet, oder das man kaputt macht. Man schiebt die CD/DVD einfach rechts in den Schlitz.

Windows ist im Gegensatz zu Mac OS X mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten aufgebaut. Das hat aber neben einigen wenigen Vorteilen leider auch viele Nachteile. Zum Beispiel kann man sich das ganze System Verhunzen, kann aber auch auf die Einzelnen Komponenten besser zugreifen, siehe Gerätemanager. Das fehlt mir bei Mac OSx. Dafür sind einige andere Einstellungen benutzerfreundlicher. Aufzuführen währe der Vergleich mit den Bluetooth-Einstellungen. Das Lenovo hatte zwar einen Adapter, aber die benötigten Treiber haben gefehlt, oder wurden entfernt. Bei dem MacBook ist in der Topleiste das Bluetooth Symbol aufgelistet, ein einfacher Klick darauf, und man kann direkt zu den Systemeinstellungen Bluetooth, das Modul aktivieren, sich mit gekoppelten Geräten verbinden. In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit gibt es von mir somit ein Daumen hoch für Apple, für Windows nur einen neutralen Daumen.

Eine Schwierigkeit beim Umsteigen von einem System auf das andere ist das erneute Lernen. So gibt es, wenn man im Finder, das Ponton zu dem Windows Explorer, auf der Maus die rechte taste Drückt folgende Unterpunkte:

-Duplizieren

-Alias erzeugen

-kopieren

Das hat mich anfangs verwirrt, weil für mich alles irgendwie das selbe bedeutet, aber irgendwie nur das eine geklappt hat. Aus dieser Sicht ist OS X komplizierter als Windows.

Was man vielleicht auch noch erwähnen sollte ist die sehr stabile Laufweise von OS X. Während Windows mir wirklich bald täglich einmal gecrasht ist hatte ich das Problem ein mal bei OSx, der Akku war leer gespielt :). Ansonsten läuft der Mac deutlich reibungsloser und deutlich schneller. Was mich positiv Überrascht hat, war, dass das MacBook sehr viel leiser ist als die anderen Laptops, wenn man es nicht stark beansprucht. Ich habe das Spiel Lego Marvels Super Heros gespielt, und der Lüfter drehte so hoch, dass der Lüfter Geräuschpegel selbst bei voller Lautstärke der internen Lautsprecher noch gestört hat. Das hat mich nicht nur Enttäuscht, sondern auch verärgert. In der Familie meines Freundes wurde das selbe Spiel gespielt, auf einem älteren, langsameren MacBook Pro, und es war wesentlich leiser. Noch weiß ich nicht, warum, aber ich werde das Problem suchen, finden, und euch dann aufklären.

Es gibt viele weitere Vorteile, aber alle aufzuzählen währe eindeutig zu viel. Nur noch zu einem Punkt: Beleuchtung. Das Display des MacBooks ist sehr hell. Dafür lässt es sich nicht besonders weit kippen. Bei dem Lenovo gab es eine schöne Tastaturbeleuchtung, von einer LED am oberen Rand des Displays, das Samsung hatte gar keine.

 

Vom Prinzip her ist das sehr gut, aber wenn ich nachts, oder bei Dunkelheit  etwas schreibe, möchte ich nicht meine Hände hell erleuchtet sehen, sondern die Tastatur. Und nein, ich kann die 10-Finger Technik  noch nicht. Apple hat den MacBook´s eine deutlich bessere Alternative verpasst. Die Tasten werden von unten beleuchtet. Noch dazu kann man die Helligkeit in kleinen Stufen selber einstellen, das ging beim Lenovo nicht.

 

Nunja, so viel zu den Laptops. Was die mobilen Geräte anbelangt, kann ich mich den Laptopmodellen eigentlich nur anschließen. Das iPhone hat eine vergleichsweise schlechte Hardware, was die reinen Daten sagen, dafür holt die Software IOS deutlich mehr aus der Hardware heraus. Im allgemeinen finde ich zu große Bildschirme, also über 4,5“, unpraktisch, da ich das Handy mal mit links, mal mit rechts bediene. Das HTC Sensation XE ist mit 4,3“ nur etwas größer als das iPhone 5s mit seinen 4“. Insofern hatte ich keine Probleme mit dem Umstieg.

Android ist leider nicht wirklich optimierbar oder optimiert, deshalb wird es sehr schnell langsam, und unbrauchbar. Davon mal abgesehen ärgerte mich die Problematik mit Spielen, und Spielständen bei Android. Einmal gespielt, aus Platzmangel gelöscht, und irgendwann wieder Installiert, und häufig war der Spielstand weg. Das gilt natürlich auch für viele andere Einstellungen von Programmen. Da hat Apple die Nase eindeutig vorne. Durch das mitgelieferte Cloudsystem lassen sich viele Einstellungen übernehmen, oder durch GameCenter automatisch Backuppen. Ob das irgendwann auch bei Android nutzbar ist, weiß ich nicht, auch wenn es bestimmt sinnvoll währe.

Und wo wir gerade beim Speicher sind. Mag sein, dass ich das viel zu kritisch sehe, aber ich hasse feste, nicht erweiterbare interne Speicher. Ich höre gerne Musik, und schau mir auch den einen oder anderen Film unterwegs mal an. Jetzt ist das Große Problem, das es hauptsächlich Geräte mit internem Speicher gibt. Mittlerweile ist Apple nicht die einzige Marke, die darauf setzt. Das was mich an diesem Problem etwas aufregt ist einfach und schnell verständlich. Ich höre sehr viele verschiedene Richtungen, von Klassik, im Genre Epik, über Teckno, zu Partyliedern, zu Rock, und Metal. Da mir mehrfach aufgefallen ist, das mp3 Formaten, ja selbst mit 320kbs, sich nicht so gut anhören wie unkomprimierte Musik, versuche ich alles unkomprimiert zu haben. Unkomprimiert ist die Musik voller, aber darüber in einem baldigen Poste mehr. Ich hab auf meinem MacBook mittlerweile bescheidenen 150Gb nur Musik. Ich weiß aber nicht, wann ich welche Titel hören möchte, deshalb hab ich gerne alles dabei, am besten auf einem Gerät. Von Filmen brauchen wir gar nicht erst anfangen, trotz Konvertierung sind das mittlerweile extern abgespeichert knapp 500Gb. Und alles von DVD auf weniger als 720p konvertiert. Nun, so sind natürlich 64Gb sehr schnell voll. Mit Speicherkarte kann man erstens Variabler nutzen, aktuell dürfte die größte bei knapp 128Gb, und zweitens hat man dann immer noch eine Möglichkeit den Speicher aufzurüsten, oder die Speicherkarte zu wechseln.

Das ist eine der wenigen Sachen, die ich allgemein an Apple auszusetzen habe, mal geschweige denn vom Preis. Eine nächster Punkt ist das Fehler Kapazitiver digitaler Knöpfe, also Zurück, Menü oder Einstellungen und Suche. Das lernt man mit der Zeit zu schätzen, ist aber auch nur ein Bonus von HTC gewesen. Wenn man davon absieht bin ich sehr zufrieden mit dem iPhone. Es läuft sehr rund, keine nennenswerten abstürze, einige Apps sind der Meinung nicht immer Funktionieren zu müssen. Die Haptik ist ebenfalls sehr gut. Wenn ihr schon ein paar unserer Testberichte gelesen habt wisst ihr sicherlich, dass ich persönlich ein Smartphone ohne Hülle nicht haben kann, deshalb nutze ich den Sector 7 Bumper, den phimema, gesponsert von mobilefun.de, testete, und einen Bricht darüber veröffentlichte. Da liegt Apple natürlich auch vorne, es gibt mehrere Hundert Hüllen, in allen Farben, Formen und Klassifzierungen, von sehr vielen verschiedenen Marken. Das ist bei den meisten anderen Firmen anders, es gibt meist nur wenige, teils unter 100 Modellen.

Als Abschließende Bewertung lässt sich nur sagen:

Ich nutze gerne alles parallel, finde aber Apple hat durchaus viele Vorteile (lange Akkulaufzeit, stylisches Aussehen, gute Software, wenig Bucks, lange Lebensdauer unter anderem sehr lange Updates für ältere Modelle), kombiniert mit wenigen Nachteilen (Hoher Preis, bei mobilen Geräten keine Speichererweiterung, das Fehlen des GSM Moduls beim MacBook Pro). Ich bin mit meinem Kauf zufrieden, auch wenn ich noch nicht weiß, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist, oder nicht. Das wird sich erst zeigen, wenn ich die Geräte lange genug getestet habe, bzw. wenn die Geräte kaputt gegangen sind. Aus meiner Sicht gibt es keinen klaren Gewinner, oder Verlierer, die Unterschiede sind klein, aber fein. Tendieren würde ich momentan eher richtung Apple.

Schreibt uns doch einmal wie es euch so geht, welche Geräte ihr benutzt, und wie zufrieden ihr damit seid.

 

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Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

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Desk Genie – besser Handys laden [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Wenn das Handy lädt oder an den PC angeschlossen wird, gibt es immer einen Kabelsalat. Das Problem kann man mit einer Ladestation lösen. Ich habe mich durch das Netz geklickt um nicht nur eine schöne sondern auch praktische Ladestation zu finden. Zugeschickt wurde uns diese einmal wieder von unserem Partner mobilefun.de

Die Ladestation “Desk Genie” ist ein Multi-Kartenleser für Micro SD und Sony Speicherkarten mit zwei USB 2.0 Anschlüssen. Das Kartenlesen funktioniert wie gewöhnlich per Plug and Play. Der Plug and Play Standard wird vom Hersteller für Mac OS, Linux und für Windows 2000 bis Windows 7 garantiert. Es funktioniert auch auf meinem Windows 8 Rechner (keine Garantie).

Tja kein Bild für dich :(

Der Ständer mit der edlen Weiß-Silber-Mischung sieht in meinen Augen gut aus. Auf dem rutschfesten Material liegen Handys und Tablets sehr stabil. Dennoch ist der Ständer sehr robust (beim Test ist es vom Tisch gefallen – kein Kratzer, keine Schramme). Diese Ladestation ist für fast jedes Smartphone zu empfehlen. Adapter für das alte iPhone/iPod, Nokia, Samsung, Sony Ericsson, LG und Mini und Micro USB sind enthalten. iPhone 5 und 5s Besitzer sollen diese Ladestation nicht kaufen, weil sie keinen Lightning-Adapter hat. (Eine Ausführliche Liste der Adapter gibt es weiter unten.) Die Stromversorgung der Ladestation funktioniert mit einem 1 Meter langen Mini USB-Kabel. Leider ist das mitgelieferte Kabel, wie man im Bild sehen kann, schwarz. Ein USB Adapter ist im Lieferungsumfang nicht enthalten, dennoch sollte eigentlich jeder einen solchen Adapter besitzen.

Mein Fazit:

Die Ladestation besteht zwar fast nur aus Plastik und Kunststoff, was bei einem Preis von 18 € zu erwarten ist, dennoch sieht der Ständer gut aus und bietet viele Funktionen. Alle, die noch keine Dockingstation besitzen, sollten mal über “Desk Genie” nachdenken.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

 

Nachtrag: Die Ladestation fällt nur von Tisch, wenn ihr es zu nah an die Maus legt und ein schnelles Spiel zockt.

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iPad/iPod mit PS3 Controller verbinden [Tutorial]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie Kategorie: Karllierklärt

Manche Apps möchte man am liebsten mit dem PS3 Controller spielen, dies ist nun möglich.  Allerdings braucht man dafür einen Jailbreak von der iOS Version 6.1 oder höher..
Spätestens mit der Bekanntgabe von iOS 7 träumen jetzt ja viele davon, bald mit einem Controller auf dem iDevice spielen zu können. Wer einen iOS 6-Jailbreak hat, kann damit auch gleich beginnen. Auch auf iOS 7 gibt es ja jetzt einen Jailbreak, hier müsst Ihr allerdings noch etwas warten, bis Blutrol auch für diesen Jailbreak veröffentlicht wird. Sobald es soweit ist, werden wir euch natürlich informieren.

Um informiert zu werden, sobald Blutrol auch auf iOS 7 funktioniert, sowie zu weiteren Artikeln (etwa die neuen iOS 7-Controller), tragt doch einfach Eure Mail-Adresse rechts bei phimemAbonnieren ein oder hinterlasst uns einen Kommentar ;)

Wir haben zu diesem Thema ein Video gedreht:

Alle anderen phimema Videos in HD anschauen auf unserem Youtube Kanal.

Eine genaue Anleitung mit allen Links gibt es hier:

Was man braucht:
1.IOS6.1 jailbreak (oder höher)
2.sixaxis Programm hier downoaden
3.PS3 controller
4.Verbindungskabel
5.iGerät
6.Blutrol

 

Was man machen muss

1.Blutrol starten
2.Code lesen
2.PS3 Controller mit den PC via Kabel verbinden
3.Programm ausführen
3.Code eingeben und auf update Klicken
4.PS3 Controller mit iGerät verbinden (mit der PS Taste)
5.Screenshot
6.Landscape erstellen
7.Spieleapp neu starten

Viel Spaß, euer Karllie

 

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Späht Apple mit Facetime seine Kunden aus ?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Bei iOS kennt man seit einiger Zeit die Funktion, die laufende Apps beendet (man drückt zweimal den Homebutton und danach manuell die Apps schließen). Bei meinem iPod touch wird unter normalen Umständen die Standardapp Facetime unter den laufenden Apps nie angezeigt, was auch normal ist, denn ich nutze nie Facetime. Nach einem Jailbreak und dem anschließenden Installieren einer Software (Activator von Cydia) die ebenfalls Prozesse beenden kann bemerkte ich, dass diese Software immer Facetime unter den laufenden Apps angab. Ich nutze wie gesagt nie Facetime.
Und sobald ich den Prozess der App Facetime beendete kam eine Sekunde später wieder die Meldung, dass Facetime wieder einen Prozess durchführte. Mir kam das komisch vor, denn Facetime nutzt die Frontkamera, um Face to Face Calls zu ermöglichen. Aber dann bemerkte ich, dass diese Funktion auch als Spionagemittel missbraucht werden könnte. Wenig später löschte ich Facetime aus meinem IOS Gerät mithilfe von Ifile (ebenfalls aus Cydia). Ich hoffe, dass es etwas gebracht hat. Falls ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt, so wisst ihr nun dass Apple wahrscheinlich viel Geld von der NSA für gelieferte Daten bekommt ;)

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Wird jemals der Jailbreak für iOS 6.1.3 kommen?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Hallo dies ist mein erster Beitrag als neuer Schreiberling bei phimema.

Legen wir gleich los! Da ich einen iPod touch der vierten Generation besitze, aber mehr Dinge ausprobieren möchte,  zog ich in Betracht meinen iPod zu jailbreaken. Bedauerlicherweise habe ich das neueste Betriebssystem ios 6.1.3 am Laufen, wozu es noch keinen unthethered jailbreak (also ein jailbreak, wo das Applegerät selbst booten kann) draußen ist und ich kein semiunthethered oder thethered jailbreak haben möchte habe ich mich im Internet auf die Suche nach einem unthethered jailbreak gemacht.  Aber überall wurde ich von gefälschten Jailbreaks betrogen. Das bekannte Jailbreaker-Team Evasion  aus Hackern und Entwicklern hat per Twitter zu verstehen gegeben, dass sie auf iOS 7 warten und zurzeit nicht an einem Jailbreak für die iOS Version 6.1.3 interessiert sind.
Einzig und allein ein Hacker Damon Hill ( nickname : poxisninja oder so……) hat bestätigt allein an einem neuen Jailbreak zu arbeiten. Und da das Downgraden oder Updaten auf iOS 7 nicht für den iPod touch 4g unterstützt wird, ist poxisninja meine einzige Hoffnung. Vielleicht auch die eure.

 

Jailbreak – Der legale Ausbruch?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie Kategorie: Karllierklärt

Jeder hat es schon einmal gehört, den Jailbreak (dt. Gefängnisausbruch).

Jailbreak bedeutet in der Welt der Technik einen Ausbruch aus einen System. Wenn jemand einen iOS-jailbreak hat ist er aus diesem System ausgebrochen. Deshalb hat er mehr Optionen. Das Jailbreaken von iPod, iPad und iPhones ist legal. Bei Android-basierten Geräten heißt dies Rooten. Der Jailbreaken ist bei der Playstation 3 und 4 und bei der Xbox 360 und One illegal.

Durch das Jailbreaken der Software verliert man die gesamte Garantie.

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Apple Keynote: iOS 7, iWork in der Cloud und mehr

phimemAngebot: Da ich in den Aufruf-Statistiken feststelle, dass immer wieder Leute zu diesem Artikel kommen, weil sie auf Google eine Frage stellen, die in diesem Artikel nicht beantwortet wird, biete ich Euch an, weitere Fragen zu diesem Artikel (oder darüber hinaus) an kontakt@phimema.de zu senden, ich versuche so schnell wie möglich zu antworten!


Heute war mal wieder eine Apple Keynote, auf der Apple wie jedes jahr neue Produkte vorgestellt hat. Heute stand natürlich im Fokus die Veröffentlichung von iOS 7, aber auch die Einbindung der Microsoft Office-Alternativen iWork in den Browser gefiel mir sehr.
Außerdem sehr interessant finde ich das neue Multitasking sowie die Ordnerstrukturen.
Eine kleine Spielerei aber bestimmt schön anzusehen: Man kann in iOS 7 den Bildschirmhintergrund durch Kippen bewegen!

Für mich war es die erste Keynote, die ich live im Videostream mitverfolgt habe und ich bin wirklich begeistert: Die einzelnen Leute, die jeweils nur ihr Fachgebiet präsentieren machen das mit so viel Witz, dass einem gar nicht langweilig wird.

Auch wenn ich vieles bereits von meinem Jailbreak kenne, so etwa das Control Center oder ähnliches, bin ich beeindruckt vom neuen Design.
Ach ja, Entwickler können die Beta übrigens ab sofort laden, die Öffentlichkeit dann ab Herbst.
Ich hoffe, dass es dann auch bald einen Jailbreak für iOS 7 geben wird, dazu aber später mehr.

Anbei werde ich jetzt einfach nich ein paar Bilder Posten, denn ich denke, Infos zu den einzelnen Funktionen gibt es im Internet zu Genüge.
Falls ihr bezüglich der vielen neuen Funktionen dennoch Fragen habt, schreibt mir doch einfach eine E-Mail an kontakt@phimema.de

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