Tag Archiv für handy

Kabellose verbindungen – W-Lan, Bluetooth und noch mehr [KE]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie Kategorie: Karllierklärt

Was sind kabellose Verbindungen?

Kabellose Verbindungen haben einen Sender und einen Empfänger. Das Signal wandert in Form einer elektromagnetischen Welle durch den Raum. Der Strom im Empfänger verhält sich genau so wie der Strom im Sender. Die Anomalien (die Schwankungen) bleiben gleich.

Mehr dazu im Video:

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Alles über Otter und Boxen – Otterbox

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Was Otter sind, das weiß ja wohl jeder. Und von einer Box hat sicherlich auch jeder schonmal gehört. Doch gibt es eine Firma, die nennt sich Otterbox. Eine Firma, die sich auf Hüllen für mobile Endgeräte spezialisiert hat.

Handys oder Tablets sind mittlerweile weniger Statussymbole als viel mehr Verschleißgeräte. Doch möchte man sie allemal lange haben. Und aushalten sollen sie auch einmal den einen oder anderen Sturz. Aktuell gibt es einige wenige Handy-Serien, die für die Anwendung im Outdoor-Bereich ausgelegt sind. Zu nennen sind an dieser Stelle das Samsung Galaxy Adventure oder auch die Sony Z Serie. Doch was bringt es, wenn jeder ein Samsung Galaxy S4 oder ein iPhone haben möchte, wenn er es noch nicht hat? Spätestens hier kommen dann meistens Hüllen ins Spiel. Einige erheben den Anspruch sehr stabil zu sein, doch häufig muss es leider schön aussehen. Ich persönlich halte nichts von solchen Deckcovern. Dies mag auch daran liegen, dass ich weder ein iPhone-User, noch Samsung Fanatiker bin. Boboboo möchte an dieser Stelle vielleicht widersprechen, phimema vielleicht auch, aber für mich ist mein HTC Sensation XE ein Gebrauchsgegenstand. Durch die  Tatsache, dass ich häufiger mal längere Zeit unterwegs bin, und es eigentlich immer und überall dabeihabe, sollte mein Smartphone relativ stabil sein. Gefeit sollte es vor Stürzen aus Handhöhe, als ca. 1,5  Meter, sowie kurzen Badestops in Pfützen sein. Nach einer ewig erscheinenden Zeit bin ich auf die Marke Otterbox gestoßen.

Gesehen, bestellt, und Glück gehabt. Nicht lange nach der Erstverwendung fiel mein Handy mir mehrmals aus der Hand, und ging zu meinem erschrecken auch baden. Zum Glück war nur die Badewanne der Übelherd, aber ausgereicht hätte es schon, einem normalen Smartphone einen Kurzen zu verpassen.
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass es verschiedene Serien von Otterbox gibt. Meine Commuter-Serie ist ziemlich genau der Mittelpunkt der Schutzklassen. Aufgebaut ist sie durch einen stoßabfedernden Silicon-Kern und einem Hartplastik- Exoskelett. Diese Hülle deckt somit den gesamten Akku-Deckel ab. Die Amor-Serie, die höchste der Schutzklassen, soll einem einen Tauchgang in 5 Meter Tiefe für 30 Minuten ermöglichen, oder mal eben 2 Tonnen an Berstdruck aushalten. Diese letztere Hülle ist aber leider nur für das iPhone 4/4s, das Samsung Galaxy S3 und das iPhone 5/5s zu erwerben.

Also mein Handy hat Wasser geschluckt. Zum Glück war nur der Bildschirm ein Aquarium, der Rest war nahezu dicht. Die Wasserindikatoren im Akkudeckel, am Akku selber und auf der Rückseite des Handys haben nicht angeschlagen, auch wenn ein Tropfen auf dem Akku surfte.
Mein Vater  ist Nutzer des HTC Desire HD und bestellte sich eine Defender Hülle, auch von Otterbox. Bei einem DLRG Einsatz ist er beim Slippen vom Trailer aus ins Wasser gefallen, sein Handy in der Tasche, nass war das seine Smartphone gar nicht. Nichtmal feucht. Die Defender-Serie besteht aus einem Hartplastik-Skelet, in das das Mobielgerät eigelegt wird, und mit einer Display-Folie verschlossen wird. Nun kommt das Gebilde noch in eine Hülle aus aus dickem Silikon und in ein Case. Beim Handy ist dieses Case eine Gürteltasche, beim Galaxy Tab 2 7.0 eine Mischung aus Tabletständer und Bildschirmschutz.

Wenn einem die Tatsache, das das mobile Gerät dicker, also ca. 2-3 mal so dick, wird egal ist, dem kann man nur raten, schaut mal nach einer Otterbox für euer Handy. Ein kleinen Tipp: Es gibt nicht für jedes Modell jedes Herrstellers eine Otternbox. Aber Schaden tut das nachschauen auch nicht.

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iMusik Mütze – Musik und warme Ohren [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Im Winter kann man Musik schlecht hören, weil einem dann die Ohren immer abfrieren. Um warme Ohren zu haben und dabei Musik hören zu können gibt es die iMusik Mütze.

Es ist eine Strickmütze, in der ein Kopfhörer verbaut wurde. Die Kopfhörer werden mit dem Handy (oder mp3 Player) über ein 1 Meter langes Kabel mit Klinkenstecker verbunden. (Fast jedes Gerät verfügt über einen solchen Anschluss.)

Schon beim Bestellen fällt auf, dass es nur eine Größe gibt. Aus diesem Grund liegen die festgestrickten Kopfhörer nicht auf den Ohren. Dies führt zu einem leiseren Ergebnis und einem Qualitätsverlust in den Höhen.

Der Hersteller ermöglicht durch diese Problematik, dass man auch auf hoher Lautstärke seine Umwelt noch wahrnehmen kann. Das Design, beziehungsweise die Verkabelung, ist einfach und während dem Tragen einer Winterjacke nicht zu sehen. Das Mützenmodell macht aufgrund seiner Form und Enge die Haare bei jedem Ausziehen wuschelig. Der Ton bei den Kopfhörern hört sich generell gedämpft an. Die Kopfhörer sind bei normalen Lautstärkeeinstellungen, welche bei anderen Kopfhörern ausreichen, etwas leise. Selbst wenn die Kopfhörer auf dem Ohr liegen gibt es einen Tonverlust in den Höhen.

Insgesamt ist die Wiedergabe sehr basslastig. Ein schneller Abklang hoher Töne verzerrt das Klangbild ebenfalls. Bei starkem Bass entsteht ein leichtes kaum hörbares Knacken.

 

Fazit:

Die iMusik Mütze ist perfekt für Hörbücher, Rock, Pop und Dubstep geeignet. Wer auf umkomprimierte Audio-Dateien und/oder Klassik steht, wird sich allerdings über die Qualität ärgern. Ein sehr großes Problem ist der Klang von Violinen. Dieser kommt am Ohr verzerrt oder teils gar nicht an. Für 24 € hat dieser Kopfhörer ein angemessenes Klangbild. Das Preis- Leistungs-Verhältnis stimmt.

Bei längeren Spaziergängen kann ich die iMusik Mütze mit SmartTouch Handschuhen empfehlen.

Ich danke mobilefun.de für die Bereitstellung dieser Mütze.

Unser phimemUnboxing

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Desk Genie – besser Handys laden [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Wenn das Handy lädt oder an den PC angeschlossen wird, gibt es immer einen Kabelsalat. Das Problem kann man mit einer Ladestation lösen. Ich habe mich durch das Netz geklickt um nicht nur eine schöne sondern auch praktische Ladestation zu finden. Zugeschickt wurde uns diese einmal wieder von unserem Partner mobilefun.de

Die Ladestation “Desk Genie” ist ein Multi-Kartenleser für Micro SD und Sony Speicherkarten mit zwei USB 2.0 Anschlüssen. Das Kartenlesen funktioniert wie gewöhnlich per Plug and Play. Der Plug and Play Standard wird vom Hersteller für Mac OS, Linux und für Windows 2000 bis Windows 7 garantiert. Es funktioniert auch auf meinem Windows 8 Rechner (keine Garantie).

Tja kein Bild für dich :(

Der Ständer mit der edlen Weiß-Silber-Mischung sieht in meinen Augen gut aus. Auf dem rutschfesten Material liegen Handys und Tablets sehr stabil. Dennoch ist der Ständer sehr robust (beim Test ist es vom Tisch gefallen – kein Kratzer, keine Schramme). Diese Ladestation ist für fast jedes Smartphone zu empfehlen. Adapter für das alte iPhone/iPod, Nokia, Samsung, Sony Ericsson, LG und Mini und Micro USB sind enthalten. iPhone 5 und 5s Besitzer sollen diese Ladestation nicht kaufen, weil sie keinen Lightning-Adapter hat. (Eine Ausführliche Liste der Adapter gibt es weiter unten.) Die Stromversorgung der Ladestation funktioniert mit einem 1 Meter langen Mini USB-Kabel. Leider ist das mitgelieferte Kabel, wie man im Bild sehen kann, schwarz. Ein USB Adapter ist im Lieferungsumfang nicht enthalten, dennoch sollte eigentlich jeder einen solchen Adapter besitzen.

Mein Fazit:

Die Ladestation besteht zwar fast nur aus Plastik und Kunststoff, was bei einem Preis von 18 € zu erwarten ist, dennoch sieht der Ständer gut aus und bietet viele Funktionen. Alle, die noch keine Dockingstation besitzen, sollten mal über “Desk Genie” nachdenken.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

 

Nachtrag: Die Ladestation fällt nur von Tisch, wenn ihr es zu nah an die Maus legt und ein schnelles Spiel zockt.

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