Lifeless Planet – Sind wir allein? [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Das Kickstarter Spiel Lifeless Planet geht zu den Wurzeln des Adventure Genres zurück. Es gibt Sprung Passagen. Sachen, welche einen aus dem Nichts angreifen können und viel zu lesen. Anders erfährt man die Story nicht.

Gehe rum – Gameplay

Laufen, gehen und springen. Alles funktioniert. Mehr gibt es nicht. Dieses Spiel zeigt uns, wie wenig man braucht, um uns in den Bann zu ziehen. Alles ist einfach gehalten.

atme vorsichtig – Atmosphäre

Die Einfachheit, welche immer wieder gezeigt wird, mach das Spiel zu einen Meisterwerk. Auf einen fernen Planeten entdeckt man, das Mensch sein in einen neunem Kontext. Der Drang zu überleben entsteht. Wofür überleben? Diese Frage kommt dem Spieler oft. Das Gefühl allein zu sein. Das Gefühl einer Bedrohung. Das Gefühl am Ende zu sein. Alles wird einem durch die Leere des Planeten gezeigt. Metaphern überall. Hinweise auf den Geisteszustand des Charakters. Hinweise auf eine Zukunft, Kritik an der Wissenschaft, Kritik an unserem Umgang mit der Natur. Dies Alles wird dem Spieler vor Augen geführt, untermalt mit einen Soundtrack, in dem man sich verlieren kann.

Hier wir Angst geschaffen ohne griseln und ohne JumpCuts. Hier wird Aktion geboten ohne Explosionen und ohne Shooterelemente. Lifeless Planet ist ein Spiel, welches allen neuen Spielen zeigt, wie der Hase läuft. Mit wenig Elementen viel bewirken.

ein kleiner Schritt kann auch ein großer sein – Fazit

Lifeless Planet ist eine tolle Erfahrung für jeden, der sich gerne auf Spiele einlässt und von diesen Spielen auch gerne entführen lässt. Für ca. 5 -6 Stunden Unterhaltung bei einen Durchlauf klingen 20€ viel. Wer weniger ausgeben möchte, kann auf den nächsten Steam Sale warten.

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