Fitbit Charge HR – meine Ladung Gesundheit? [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Heute teste ich die Charge HR von Fitbit.

150 € ist ein hoher Preis für einen Schrittzähler, aber die Leute von Fitbit haben sich auch Sachen ausgedacht, um sich von den normalen Schrittzählern abzuheben.

Die Fitbit Charge HR misst neben der Anzahl meiner Schritte auch meine Herzfrequenz. Daher auch der Zusatz HR.

Es gibt von Fitbit auch ein Armband mit dem Namen Charge, ohne das Anhängsel HR. Diese kommt allerdings ohne Anzeige der Uhrzeit aus. Eine Funktion, an welche man sich als erstes Gewöhnt.

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Die Anzeigen der Zeit kann man durch eine App einstellen, genau so wie alle weiteren Funktionen.

Man kann seine eigenen Tagesziele einstellen. Die Anzahl der Schritte, gelaufene Strecke, verbrannte Kalorien, Anzahl der Stufen, Aktive Minuten und Schlafzeit werden alle von der Uhr erfasst und berechnet. Dabei muss die Uhr noch nicht einmal mit den Handy verbunden sein. Es reicht sogar, die Uhr nur alle 2 Tage mit dem Handy zu verbinden.

Eine permanente Verbindung hat jedoch Vorteile. Die Uhr vibriert bei eingehenden Anrufen und das Handy benachrichtigt einen bei einem niedrigem Akkustand. Die Vernindung verbraucht dank Bluetooth 4.0 kaum Akku.

 

Die Akkulaufzeit ist eigentlich gut mit 4 bis 5 Tagen Ausdauer, aber es gibt keine Anzeige, wie platt der Akku ist. Die App zeigt nur “voll geladen”, “halb geladen” und “bald leer” als Akkuladestände an.

Dies man aber eigentlich mit dem nächsten Update in Ordnung bringen; die Uhr wird vom Hersteller zurzeit mit vielen Updates unterstützt.

Eine weitere Sache, die mit dem nächsten Update bereits verbessert werden könnte, ist die Weckfunktion. Die Uhr kann einen mit einen Vibrationsalarm wecken, aber um den Alarm einzustellen benötigt die App eine Internetverbindung. Wie unnötig.

Weitaus praktischer ist die Internetnutzung der App. Die Daten der Uhr werden auf einem Server von Fitbit gespeichert. Diese Daten kann man nach einem Login im Browser auch einsehen. Die Ansichten hier sind noch etwas detaillierter als in der App.

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Generell sind alle Übersichten bunt und leicht verständlich. Das vergleichen von Daten ist sehr einfach.

Dies ist für mich auch die wichtigste Funktion. Die Daten und Zahlen sind einfach zu verstehen und ein Ansporn, immer mehr zu machen. Besser zu sein als in der letzten Woche. Einen höheren Highscore zu erreichen. Der Gamer in mir fordert immer mehr. Der Wettkampf ist stärker, wenn man Freunde hat, die auch ein Produkt von Fitbit besitzen.

 

Damit zum Fazit:

Die Fitbit ist ein Fitnesstracker, wie es ihn zu Haufe gibt. Aber die App um das ganze drum herum macht sie zu etwas Besonderem. Sie ist das richtige für alle, die mehr Sport treiben wollen, aber von alleine keinen großen Anreiz haben. Auch für alle Hobby-Sportler ist sie einen Blick wert.

 

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