Archiv für Technik

Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

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Ovation – Der Beifall nimmt kein Ende

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

“Gut Ding will Weile haben”. Speziell bei Warentests sollte dies mittlerweile Praxis sein, doch auch wir ertappen uns bei zu schnellen Tests, oder zu schnellen Urteilen. Meistens erhärtet sich unser Verdacht, was Stärken oder Schwächen anbelangt, doch das legitimiert uns nicht dazu, zu schnell zu urteilen.

Nun, ich habe euch vor mehr als zwei Monaten einen ausführlichen Test über die KitSound Ovation Soundbar versprochen. Mögen die Spiele nun beginnen!

KitSounds Kampfansage mit einer Ausgangsleistung von 60 Watt und einem Frequenzspektrum von 30 – 20.000 Hz verdrängen nahezu alle Fernseher – Lautsprecher aus der näheren Auswahl. Die HDMI-Einngänge haben einen netten Nebeneffekt. Statt 4 können nun 5 HDMI Geräte an den Fernseher angeschlossen werden. Dies geschieht durch die 2 HDMI Eingänge in der Soundbar und durch den einen Ausgang. Unsere Testgeräte waren neben der Kombination X-Box 360 – Beamer auch dieselbe Kombination mit einer PS3 statt X-Box. Das Ergebnis war doch erstaunlich. Obwohl das Signal in der Soundbar gefiltert wurde, haben wir keine Unterschiede im Lauffluss zu einem handelsüblichen Fernseher feststellen können. Getestete Spiele wahren z.B. “Need For Speed Most Wanted”
sowie “Far Cry 3″ und “Call of Duty: Black Ops II”.

Selbst Fernsehen, z.B. die Tagesschau im ARD, hört sich gleich viel realistischer an. Hierbei kam das optische Kabel zum Einsatz, übrigens war dieses im Lieferumfang, genauso wie ein HDMI – Kabel, enthalten. Die enthaltene Fernbedienung Reagiert nicht immer beim ersten Drücken, darauf muss man sich einstellen. Wenn die Lautstärke, der Bass oder die Höhen verändert wurden lässt sich das leider nicht anzeigen, weder im Film, noch an der Soundbar. Man kann nur ein rotes leuchten der LED, direkt neben dem Logo wahrnehmen, wenn man auf der Fernbedienung (erfolgreich) einen Knopf gedrückt hat. Im Standby ist eben diese rote LED an, wenn z.B. ein Film angeschaut wird schaltet sich die Auswahlanzeige (z.B. HDMI1 oder HDMI2) aus. Der Klang ist einfach phänomenal. Jedes kleinste Geräusch, das der Fernseher verschluckt hat wird wiedergegeben. Endlich stimmt auch der Bass, der hat bei den Fernseh-Lautsprechern gefehlt. Ursprünglich hörte es sich flach, blechern und kraftlos an, doch dank der Soundbar macht Spielen wieder Spaß. Der Film “Inception”, welcher wahrlich ein Klangerlebnis ist, brachte uns fast Kino – Feeling. Die Bässe brachten unsere Herzen zum beben, während die Höhen uns das Herz zerrissen.

Was das Abspielen der Musik anbelangt, lässt sich nur sagen, dass es wieder einmal auf die präferierende Musik ankommt. Die meisten Titel gefielen mir im “Music” – Modus am besten. Eine Ausnahme bildete “Animals” von Martin Garrix. Der Raumklang, durch den “Movie” – Modus ausgelöst, gefiel mir hier dann doch deutlich besser. Den “Night”-Modus hingegen benutze ich überhaut nicht, da dies den selben Effekt wie der Fernseh-Lautsprecher erzielt.

Abschließend kann ich die Ovation Soundbar nur jedem Empfehlen, der weder ein Satellitensystem, noch eine andere Soundbar hat. Zu unserem tiefsten Bedauern hat mobilefun.de, von denen wir diese gesponsert bekommen haben, die Soundbar aus dem Angebot genommen. Dafür fanden andere Marken, wie zum Beispiel Jawbone, in ihr Sortiment.

Was ich fast vergessen hätte: Die Soundbar muss vor dem Abspiel-Gerät angeschaltet sein, da es sonst Probleme mit dem Bild – Blackscreen, dafür aber Ton – oder mit dem Ton – Bilder, aber kein Ton – geben kann. Wenn man sie nicht nach jeder Benutzung auf der Rückseite ausschaltet sollte solch ein Problem aber nicht auftauchen.

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Die KitSound Ovation Soundbar zwischen Playstation 3 und LG Smart TV geschaltet. Die Antirutschpads, ähnlich derer der Nanomatten, hält die Soundbar auf jedem Untergrund Rutschfest. Egal ob Glas oder Holz, sie bleibt beim Gegenrempeln so stehen.

Die KitSound Ovation Soundbar im Bluetooth – Modus, verbunden mit Bobobos Samsung Galaxy S3

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Wenn wir für euch einen Test zu einem speziellen Produkt, aus der Mobilefun-Palette machen sollen, schreibt uns unter kontakt@phimema.de eine kurze Mail. Oder nutzt einfach mal die Kommentar-Funktion, zu finden unter “Dein Senf”. Auch stehen wir euch über unsere Sozialen Netzwerke, wie Twitter, Facebook, Instagram, oder YouTube zur Verfügung. Schaut mal rein, und sagt uns, was ihr davon haltet.

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mobilefun jetzt auch auf Facebook + Gewinnspiel(e)

Wie aufmerksame Leser schon festgestellt haben werden, haben wir in letzter Zeit viele Produkte unseres Partners mobilefun.de getestet. Von etlichen iPhone-Hüllen über Gadgets bis zu Lautsprechern und einer Soundbar war bei unseren Tests schon so einiges dabei. Doch der Shop von Mobilefun ist prall gefüllt und es kommen von Tag zu Tag neue Produkte hinzu. Und so werden unsere Test hoffentlich noch weiter gehen. Denn Mobilefun liefert nicht nur Produkte mit guter Qualität, sondern auch sehr schnell.

Was mir schon seit längerem aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass mobilefun bisher nicht wirklcih in den Sozialen Netzen aktiv war. Doch das soll sich jetzt ändern, denn ab sofort gibt es auch Mobilefun auf Facebook. Um die Eröffnung der Seite zu feiern, gibt es dort auch ein kleines Gewinnspiel, bei dem es eine Samsung Gear Fit zu gewinnen gibt. Die Gear Fit ist ein wirklich sehr interessantes Gadget, welches es einem ermöglicht, jegliche Fitness-Aktivitäten den ganzen Tag über zu tracken. In jedem Fall ein interessantes Gerät, bei dessen Verlosung man unbedingt teilnehmen sollte. Zumal die Teilnahme ganz einfach ist: Einfach Mobilefun auf Facebook liken (wer schon dabei ist kann auch gleich phimema liken) und in die Kommentare zur Verlosung schreiben, welches Samsung Galaxy S5-Zubehör euch auf Mobilefun.de am besten gefällt. Danach suchen könnt ihr hier.

Und wem das nicht reicht, der sollte weiter lesen (ACHTUNG SPOILER!): Denn was glaubt ihr, hat es mit den geforderten Kommentaren auf sich? Wieso wollen die ausgerechnet Galaxy-S5-Zubehörwünsche? Mobilefun ist vor allem dafür bekannt, auch Produkte anzubieten, die man sonst nicht so leicht bekommt. Dazu gehören vor allem die Pebble, die wegen der Zollprobleme immer noch schwer zu kaufen ist hier in Deutschland (unser Test folgt bald), aber etwa auch der Sphero 2.0. Oder, wie auf Facebook in einer 5-Sterne-Bewertung zu lesen ist, eine Sony Xperia Z Hülle, die es sonst nirgends zu kaufen gibt. Und natürlich war Mobilefun auch direkt zum Start des aktuellen Samsung-Flaggschiffs mit neuen Hüllen am Start. Hiermit kommen wir zum Spoiler:
Denn nach erfolgter Verlosung der Gear Fit werden wir zusammen mit Mobilefun auch hier eine Verlosung anbieten, und zwar hauptsächlich mit Galaxy-S5-Zubehör. Man darf also gespannt sein!

Damit bleibt mir nichts weiter übrig, als allen Teilnehmern viel Glück bei der Verlosung zu wünschen! Bis es dann auch hier soweit ist mit unserer eigenen, kleinen Verlosung.

Alles über Otter und Boxen – Otterbox

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Was Otter sind, das weiß ja wohl jeder. Und von einer Box hat sicherlich auch jeder schonmal gehört. Doch gibt es eine Firma, die nennt sich Otterbox. Eine Firma, die sich auf Hüllen für mobile Endgeräte spezialisiert hat.

Handys oder Tablets sind mittlerweile weniger Statussymbole als viel mehr Verschleißgeräte. Doch möchte man sie allemal lange haben. Und aushalten sollen sie auch einmal den einen oder anderen Sturz. Aktuell gibt es einige wenige Handy-Serien, die für die Anwendung im Outdoor-Bereich ausgelegt sind. Zu nennen sind an dieser Stelle das Samsung Galaxy Adventure oder auch die Sony Z Serie. Doch was bringt es, wenn jeder ein Samsung Galaxy S4 oder ein iPhone haben möchte, wenn er es noch nicht hat? Spätestens hier kommen dann meistens Hüllen ins Spiel. Einige erheben den Anspruch sehr stabil zu sein, doch häufig muss es leider schön aussehen. Ich persönlich halte nichts von solchen Deckcovern. Dies mag auch daran liegen, dass ich weder ein iPhone-User, noch Samsung Fanatiker bin. Boboboo möchte an dieser Stelle vielleicht widersprechen, phimema vielleicht auch, aber für mich ist mein HTC Sensation XE ein Gebrauchsgegenstand. Durch die  Tatsache, dass ich häufiger mal längere Zeit unterwegs bin, und es eigentlich immer und überall dabeihabe, sollte mein Smartphone relativ stabil sein. Gefeit sollte es vor Stürzen aus Handhöhe, als ca. 1,5  Meter, sowie kurzen Badestops in Pfützen sein. Nach einer ewig erscheinenden Zeit bin ich auf die Marke Otterbox gestoßen.

Gesehen, bestellt, und Glück gehabt. Nicht lange nach der Erstverwendung fiel mein Handy mir mehrmals aus der Hand, und ging zu meinem erschrecken auch baden. Zum Glück war nur die Badewanne der Übelherd, aber ausgereicht hätte es schon, einem normalen Smartphone einen Kurzen zu verpassen.
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass es verschiedene Serien von Otterbox gibt. Meine Commuter-Serie ist ziemlich genau der Mittelpunkt der Schutzklassen. Aufgebaut ist sie durch einen stoßabfedernden Silicon-Kern und einem Hartplastik- Exoskelett. Diese Hülle deckt somit den gesamten Akku-Deckel ab. Die Amor-Serie, die höchste der Schutzklassen, soll einem einen Tauchgang in 5 Meter Tiefe für 30 Minuten ermöglichen, oder mal eben 2 Tonnen an Berstdruck aushalten. Diese letztere Hülle ist aber leider nur für das iPhone 4/4s, das Samsung Galaxy S3 und das iPhone 5/5s zu erwerben.

Also mein Handy hat Wasser geschluckt. Zum Glück war nur der Bildschirm ein Aquarium, der Rest war nahezu dicht. Die Wasserindikatoren im Akkudeckel, am Akku selber und auf der Rückseite des Handys haben nicht angeschlagen, auch wenn ein Tropfen auf dem Akku surfte.
Mein Vater  ist Nutzer des HTC Desire HD und bestellte sich eine Defender Hülle, auch von Otterbox. Bei einem DLRG Einsatz ist er beim Slippen vom Trailer aus ins Wasser gefallen, sein Handy in der Tasche, nass war das seine Smartphone gar nicht. Nichtmal feucht. Die Defender-Serie besteht aus einem Hartplastik-Skelet, in das das Mobielgerät eigelegt wird, und mit einer Display-Folie verschlossen wird. Nun kommt das Gebilde noch in eine Hülle aus aus dickem Silikon und in ein Case. Beim Handy ist dieses Case eine Gürteltasche, beim Galaxy Tab 2 7.0 eine Mischung aus Tabletständer und Bildschirmschutz.

Wenn einem die Tatsache, das das mobile Gerät dicker, also ca. 2-3 mal so dick, wird egal ist, dem kann man nur raten, schaut mal nach einer Otterbox für euer Handy. Ein kleinen Tipp: Es gibt nicht für jedes Modell jedes Herrstellers eine Otternbox. Aber Schaden tut das nachschauen auch nicht.

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Digitale Demenz

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Jeder Mensch mit viel Medienkonsum und Technickbegeisterung stolpert irgendwann einmal über das Thema digitale Demenz (spätestens beim Lesen dieses Artikels)

Früher soll bekanntermaßen alles besser gewesen sein, das sagen ältere konservativ anmutende Leute, was auch ein Klischee sein kann. Das kann man sich allerdings ganz gut vorstellen, denn früher gab es weder besonders nennenswerte Technik noch andere Medien bei denen es sich lohnte viel Zeit zu verbringen.

Außerdem waren die Menschen sozusagen gezwungen das beste aus ihrem Leben zu machen (ohne technische Hilfsmittel wie Taschenrechner). Dadurch waren die Menschen in ihrem Alltag geforderter und mussten vieles von sich aus können und mühsam erlernen. Es klingt heutzutage sonderbar aber früher hat man schriftlich die wurzel einer Zahl berechnet oder aber den Logarithmus anhand von auswendig gelernten Tabellen bestimmt.Wenn man überleben wollte musste man alles geben was der eigene Köper bzw. Geist zur verfügung stellte. Darum verbesserte der Mensch seine Kenntnisse und Talente über ein ganzes Leben lang. Kurz gesagt, die Menschen hatten früher mehr Autonomie vorzuweisen und waren unabhängiger von Hilfsmitteln jeglicher Art. Doch der Mensch ist bekanntermaßen ein Wesen das nach mehr Komfort, Luxus, Wohlstand etc. sucht und daher kamen die Hilfsmittel nach und nach an die Reihe. Zunächst übernahmen die Hilfsmittel ihre gewöhnlichen Aufgaben (Lineale, Zirkel, Schraubenschlüssel etc…..). Die Gesellschaft profitierte von den technischen Neuerungen und wohlstand wurde zusehends zu einem Allgemeingut. Aber diese blieb nicht folgenlos. Die Menschen bedurften vieler Kognitiver Fähigkeiten nicht mehr. Man musste Z.B.: nicht mehr Kopfrechnen oder Abstände schätzen usw.. Bis vor einigen Jahrzehnten war das kein Problem, denn alles geschah noch in Maßen und der Mensch hatte den Überblick. Doch seit der digitalen Revolution ist nichts mehr wie es war Menschen haben nun  unbegrentzten Zugang zu Informationen und seit dem es PCs, Laptops, Notebooks, Tablets und Smartphones gibt fehlt dem Menschen jeglicher Grund oder Reiz von sich aus Infos oder Wissen abspeichern zu müssen.

Die heutigen ‘modernen’ Menschen könnten vieles nicht mehr von sich aus erledigen, da sie seit vielen Jahren oder sogar seit der Geburt von der Technick, die unser Leben erheblich erleichtert verwöhnt sind. Es ist nachgewiesen worden, dass nichtgenutzte Hirnregionen sich nach und nach zurückbilden und ins vergessen geraten. Und das wirklich schlimme ist,dass Menschen die von Geburt an nicht mit bestimmten Dingen auseinandergesetzt haben diesbezüglich keine Fähigkeiten geschweige denn Erfahrung haben. Ich bin mir sicher , dass die meissten Menschen hier in Deutschland ohne Feuerzeug oder Streichhölzern von sich aus kein Feuer entfachen könnten.

Klar es wird heute nicht mehr benötigt aber solche dinge waren in der Vergangenheit essentiell für das Überleben und fast alle Menschen waren dazu fähig. Heutzutage ist das ausmaß weitaus erschreckender z.B.: ohne Taschenrechner können selbst Abiturienten schlecht multiplitzieren oder dividieren ergo sich beschweren, dass Aufgaben in der Klausur zu schwer seien. Der Notenschnitt im Baden Württemberg ist so schlecht wie in den 90er Jahren wo die Osterweiterung stattfand. Viele kognitive Fähigkeiten sind nicht mehr gefragt und gehen langsam aber immer schneller verloren. Längst sind die Menschen von der Technick abhängig geworden und in Zahlreichen Beispielen  ist mit Besorgnis zu erkennen, dass Menschen zusehends von der Technick geführt und dominiert wird. Ein Beispiel : In Asien, wo die digitalisierung am stärksten fortgeschritten ist, gibt es sogenannte Internetspielhallen, wo Junge Leute zum zocken und surfen stunden oder gar Tage investieren. Es ist erschreckend zu wissen, dass einige der Zocker sogar Windeln tragen, um nicht während des spielens pausieren zu müssen. Es kommen immer wieder Meldungen von jungen Menschen, die sich vor dem PC wortwörtlich totgezockt haben. Soziale Kompetenz und unabhängigkeit geht mit dem Smartphone nun auch noch flöten. Dutzende Menschen Leben in ihrer eigenen digitalen Welt und nehmen ausenrum nicht mehr wahr.

Und wenn das alles nicht schon genug wäre arbeiten Google und IBM an künstlicher Intelligenz. Ja das Denken wird auch noch übernommen das hat noch gefehlt. Wir sollten Medien und digitale Technick nur in Maßen genießen und sie als Werkzeug uns untertan machen und nicht umgekehrt. Noch ist der Mensch der Mittelpunkt der Gesellschaft und das sollte auch so bleiben.

bombensichere Hülle für das iPhone

Na gut, ich muss zugeben, dieser Titel ist vielleicht etwas übertrieben für die iPhone-Hülle, die ich gleich vorstellen werde. Zumal sie gar keine richtige Hülle ist. Aber denkt man an einen Waffenhersteller, so ist der Übergang zu Bomben ja auch nicht mehr allzu weit. Und um einen Waffenhersteller handelt es sich beim ElementCase Sector 5 allemal. Denn die Rückenplatte ist vom auf Waffengriffe spezialisierten Unternehmen VZ Grips hergestellt worden. Aber auch sonst lässt einiges am Sector 5 an eine Waffe erinnern: Es handelt sich um ein stabiles Aluminium-Gerüst, welches um das iPhone gelegt wird und somit starken Schutz bietet. Die Rückenplatte lässt das iPhone zwar schwarz aussehen, sieht aber trotzdem sehr elegant aus und fühlt sich sehr samt an. Und das wichtigste natürlich: Sie bietet fabelhaften Schutz.

Denn bisher musste ich mich eigentlich immer davor fürchten, dass mein iPhone aus der Tasche rutscht, wenn es nicht in einer guten Hülle steckte. Die bisher beste Hülle war auf jeden Fall das “TwelveSouth BookBook”, aber auch mit diesem ist mir mein iPhone leider einmal zu oft aus der Hand gefallen und hat jetzt eine kleine Macke an der Seite. Vor allem das iPhone auf den Tisch zu legen macht einem keinen großen Spaß, wenn man keine Hülle hat. Zu groß ist die Angst, ein paar Krümel oder Steinchen auf dem Tisch könnten es zerkratzen. Und auch mit Hülle bleibt meist irgendwo eine kleine Lücke, an der das iPhone weiterhin anfällig für Kratzer bleibt. Meist ist so oben kein Schutz geboten und bei einer solchen Hülle hat mein iPhone ebenfalls schon einen Kratzer abbekommen.

Was Elementcase mit dem Sector 5 verspricht, ist, dass das iPhone komplett vor Stürzen geschütz ist. Und das wollte ich ausprobieren. Mitgeliefert wird in einer edlen Pappbox nicht nur eine schöne Brusttasche, sondern auch ein Mikrofasertuch, eine Schutzfolie, Werkzeug, um das Elementcase anzubringen und Sticker, die das iPhone noch besser schützen sollen. Da das ElementCase das iPhone zwar rundum schützt, an den Seiten aber trotzdem Öffnungen hat, an denen man die schön anmutenden Seiten des iPhone sehen kann, kann man auch diese mit den mitgelieferten Stickern wahlweise in silber oder schwarz überkleben. Das habe ich nicht gemacht, da ich mich mit dem Case an scih schon sehr wohlfühle und nichts auf mein iPhone kleben will. Auch die Rückenplatte, wie gesagt sehr weich und samt anzufassen, kann auf das iPhone geklebt werden. Wie ich jedoch feststellte, kann man sie auch ganz einfach bei angebrachtem Case hinter das iPhone klemmen, was nahezu genau so gut hält.
Angebracht wird das Case also mit dem mitgelieferten Werkzeug: Man schraubt eine Schraube heraus, klappt das Case auf, legt es um das iPhone und schraubt die Schraube dann wieder zu.

Schrauben? Ja, wie gesagt ist das Case aus Aluminium und damit kann man es ganz einfach mit Schrauben auseinander nehmen. Die acht Schrauben an allen vier Ecken bieten nicht nur Stabilität, sondern sehen auch schön aus. Dass das Case wirklich aus Aluminium ist, konnte ich auf den ersten Blick gar nicht glauben, aber sobald es etwas kälter wurde konnte ich es spüren: Das Case wird mit der Umgebungstemperatur schnell kälter und fühlt sich dann noch hochwertiger an.

Insgesamt muss ich sagen, dass ElementCase hier wirklich saubere Arbeit geleistet hat: Das Case sieht nicht nur schön aus und lässt sich gut in der Hand halten, auch 2 Stürze hat es ohne Murren überstanden. Die Rückseite fühlt sich edel an und lädt zu Kuschelstunden ein während man keine Angst mehr um Kratzer an seinem iPhone haben muss.

Zu kaufen gibt es das ElementCase Sector 5 für etwa 120 € bei mobilefun.

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Große Klappe, Viel dahinter. ThumpsUp Touch Boom Box

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Heutzutage gibt es für alles mögliche Abkürzungen. Wi-Fi, Bluetooth, NFC oder NFMI. Diese ganzen Kürzel haben eins gemein: Sie werden verwendet, um eine Technik zu beschreiben, die darauf ausgelegt ist Daten auszutauschen, oder den Vorgang zu erleichtern, mit dem Daten ausgetauscht werden sollen. Wi-Fi kennt jeder vom W-Lan-Router von Zuhause. Bluetooth gibt es erst seit ca. 8 Jahren in Handys, aber schon seit ca. 20 Jahren als Funktechnik. Übertragen werden kann mit dem richtigen Programm alles. NFC ist ein wenig einfacher als Bluetooth. Hiermit können Daten ausgetauscht werden, wenn die beiden Geräte nur wenige Zentimeter auseinander sind. Genutzt wird solch ein Verfahren beim “fastpairing” von Bluetooth Geräten, oder beim Bargeldlosen bezahlen, z.B. “girogo”. Ausgeschrieben heißt es übrigens “Near Field Communication”.
NFMI (Near Field Magnetic Induction) ist dagegen eine etwas andere Technik. Es wird nicht mithilfe einer Funkantenne ein Signal erzeugt, sondern es wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das dann empfangen und verstärkt werden kann. Die maximale Reichweite wird mit ca. 2 Metern angegeben. Durch die NFMI-Technik kann Sound ohne bestehende Datenverbindung und damit ganz ohne Bluetooth oder ähnliches übertragen werden, beispielsweise auf Lautsprecher.

Doch nun zum eigentlichen Grund dieses Beitrags. Mobilefun.de hat uns wieder einmal einen Lautsprecher zur Verfügung gestellt. Dieses mal die ThumpsUp Touch Boom Box. Diese empfängt Daten per NFMI. Also Handy an, und auf die !breite! Seite des Lautsprechers legen. Einfach ein Lied, oder einen Film auswählen, und der Spaß kann beginnen. So lautet jedenfalls die Theorie.

Der Lautsprecher hat, laut Datenblatt, eine Nennleistung von 3 Watt. Das ist erst einmal ein ganz guter Wert. Im Vergleich, der Veho 360 M4 hat 2 mal 2,2 Watt Lautsprecher. Wobei letzterer einen ganz anderen Aufbau besitzt. Möglichst kompakt und vor allem mit Raumklang. Der ThumpsUp Touch ist auf eine einseitige Beschallung ausgelegt. Der Lautsprecher erzeugt so “nur” einen Mono Ton. Mit dem im Datenblatt stehenden Frequenzbereich von 100 – 20.000 Hz ist das Musikerlebnis schon einmal vorhanden. Die tiefsten Bässe können nicht abgespielt werden. Das menschliche Ohr hat ein durchschnittliches Frequenzspektrum von ca. 20 – 20.000 Hz; dem kommt der NFMI- Lautsprecher auf jeden Fall schon einmal nahe. Der integrierte Akku soll eine Laufzeit von 10 Stunden haben, aber mit Sicherheit schwankt der Wert mit unterschiedlichen Lautstärken und verschiedenen Anschlüssen. Der ThumpsUp bietet neben dem NFMI-Deck auch einen 3,5 mm Klinke Eingang, oder auch bekannt unter dem Namen 3,5 mm AUX. Aufgeladen werden kann der Lautsprecher über ein handelsübliches, mitgeliefertes Micro-USB Kabel.

Wie erkenne ich, ob mein Gerät mit dem ThumpsUp kompatibel ist?

Wenn es einen Lautsprecher hat, kann der ThumpsUp  verwendet werden. Das Geheimnis ist, dass es 2 Sensoren gibt. Wenn der Lautsprecher des Handys genau auf einem dieser Sensoren liegt ist die Qualität sowie die Lautstärke des ThumpsUp am besten, bzw. am höchsten. Aus den Maßen des NFMI-Decks kann geschlossen werden, dass dieser externe Lautsprecher für das iPhone, oder einen iPod ausgelegt ist. Dieser Verdacht wird durch die Lage der beiden doch recht kleinen Sensoren erhärtet.

Der Ergebnis des Testes sah trotz dieser Einschränkungen erstaunlich gut aus. Unsere Testlieder liefen, ohne nennenswerte Einschränkungen, flüssig und klar. Ein sporadisches Auftauchen von Interferenzen ist mir nur bei meinem HTC Sensation XE aufgefallen. Dieses Smartphone hat zu allem Überfluss alle Antennen im Backcover. Daraus leite ich das gelegentliche Störgeräuch ab. Einen kleinen Tipp: umso weiter der Lautsprecher des Abspielgerätes von den Sensoren weg ist, umso schlechter wird der Klang, also Schutzhülle, z.B. eine Otterbox, abmachen. Wenn die Hülle nur sehr dünn ist dürfte es aber kaum Auswirkungen haben.

Was das Hand-Held angeht gibt es nur einige wenige Punkte zu sagen. Einer wäre das doch sehr geringe Gewicht. Daneben ist der ThumpsUp-Lautsprecher relativ groß, was aber durchaus sinnvoll ist, da ja ein Smartphone draufgelegt können werden soll. Er ist nicht für den Outdoor-Bereich ausgelegt, dafür macht er einen zu zerbrechlichen Eindruck. Natürlich könnt ihr ihn dort einmal ausprobieren, und einfach mal ein kurzes Statement dazu verfassen. Was den Treiber angeht: Er ist sehr klein, weshalb die 3 Watt doch sehr erstaunlich sind.

Die ThumpsUp Touch Boom Box ist nicht für mein Handy ausgelegt. Mit meinem Galaxy Tab 2 7.0 hört sich der externen Lautsprecher sehr schön an. Zum Drauflegen ist aber die Ablagefläche zu klein. Für alle, die die NFMI-Funktion verwenden möchten rate ich, verwendet qualitativ hochwertige (Handy-) Lautsprecher. Solche sind zum Beispiel in den iPhone-Modellen verbaut. phimema opferte seines für einige Testlieder und die Ergebnisse war mit meinen nicht zu vergleichen. Klar, guter Bass und eine ordentliche Lautstärke. Als Apple-Gadget gut zu gebrauchen, aber nicht unbedingt mit allen Handy-Modellen anderer Hersteller. Aber für knapp 30 € kann man schließlich nicht so viel falsch machen.

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Crystalusion : die unsichtbare Allzweckschutzschicht

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Crystalusion? Hierbei handelt es sich um eine Flüssigkristallschicht, die auf Smartphones und andere elektronische Displays aufgetragen werden kann. Ja, ihr habt richtig gelesen! Die Crystalusion-Beschichtung ist ein Vorgang, bei dem zuerst das Smartphone gereinigt wird ( durch ein mitgeliefertes Feuchttuch ) und anschließend wird durch ein weiteres Feuchttuch die spezielle Flüssigkeit aufgetragen. Es handelt sich dabei natürlich um eine klare Flüssigkeit, die damit wenn sie auf einer Oberfläche ausgehärtet ist unsichtbar für das Auge ist.

Eine unauffällige Schutzschicht also. Dazu verspricht der Hersteller dieses exotischen Smartphoneschutzes, dass die getrocknete unsichtbare Schicht wasser- und fettabweisend und dazu kratzresistend sowie antibakteriell sein soll. Das klang alles super und ich trug die Schutzschicht auf mein Handy, das Galaxy S3 (I9300) auf. Da die Flüssigkeit natürlich erst etwa einen halben Tag lang trocknen muss tat ich es vor dem Schlafengehen.

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Von einem deutlichen Mehrwert des Smartphones habe ich allerdings noch nichts bemerkt. Entweder die Schutzschicht ist wirklich so unauffällig oder das ganze war heiße Luft. Es lässt sich nicht leicht nachprüfen ob es antibakteriell ist oder nach 12 Monaten immer noch laut dem Herrsteller den Schutz bewirkt. Mein Smartphone aber ist deutlich wasser- und fettabweisender geworden, desweiteren lässt es sich deutlich leichter reinigen. Ich bin überzeugt, dass die Schutzschicht besteht, jedoch bin ich skeptisch, ob der Herrsteller alle seine Versprechen halten kann. Aber, da ich die Schutzschicht nicht sehen kann, kann ich es schlecht nachprüfen.

Hier ein Link

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iMusik Mütze – Musik und warme Ohren [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Im Winter kann man Musik schlecht hören, weil einem dann die Ohren immer abfrieren. Um warme Ohren zu haben und dabei Musik hören zu können gibt es die iMusik Mütze.

Es ist eine Strickmütze, in der ein Kopfhörer verbaut wurde. Die Kopfhörer werden mit dem Handy (oder mp3 Player) über ein 1 Meter langes Kabel mit Klinkenstecker verbunden. (Fast jedes Gerät verfügt über einen solchen Anschluss.)

Schon beim Bestellen fällt auf, dass es nur eine Größe gibt. Aus diesem Grund liegen die festgestrickten Kopfhörer nicht auf den Ohren. Dies führt zu einem leiseren Ergebnis und einem Qualitätsverlust in den Höhen.

Der Hersteller ermöglicht durch diese Problematik, dass man auch auf hoher Lautstärke seine Umwelt noch wahrnehmen kann. Das Design, beziehungsweise die Verkabelung, ist einfach und während dem Tragen einer Winterjacke nicht zu sehen. Das Mützenmodell macht aufgrund seiner Form und Enge die Haare bei jedem Ausziehen wuschelig. Der Ton bei den Kopfhörern hört sich generell gedämpft an. Die Kopfhörer sind bei normalen Lautstärkeeinstellungen, welche bei anderen Kopfhörern ausreichen, etwas leise. Selbst wenn die Kopfhörer auf dem Ohr liegen gibt es einen Tonverlust in den Höhen.

Insgesamt ist die Wiedergabe sehr basslastig. Ein schneller Abklang hoher Töne verzerrt das Klangbild ebenfalls. Bei starkem Bass entsteht ein leichtes kaum hörbares Knacken.

 

Fazit:

Die iMusik Mütze ist perfekt für Hörbücher, Rock, Pop und Dubstep geeignet. Wer auf umkomprimierte Audio-Dateien und/oder Klassik steht, wird sich allerdings über die Qualität ärgern. Ein sehr großes Problem ist der Klang von Violinen. Dieser kommt am Ohr verzerrt oder teils gar nicht an. Für 24 € hat dieser Kopfhörer ein angemessenes Klangbild. Das Preis- Leistungs-Verhältnis stimmt.

Bei längeren Spaziergängen kann ich die iMusik Mütze mit SmartTouch Handschuhen empfehlen.

Ich danke mobilefun.de für die Bereitstellung dieser Mütze.

Unser phimemUnboxing

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