Archiv für Technik

esorio In Ear Kopfhörer Silber Metallic – 4 Metal?

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Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Qualität ist wichtig, es soll aber nichts kosten. Geht das überhaupt. Dieser Test ist der zweite Teil meiner Serie über In Ears.

Diese kamen in Plastikförmchen an, in einer Kartonverpackung. Diese wirkt positiv. Das Produkt wird in den durchsichtigen Bereich der Verpackung gezeigt. Die Verpackung beschreibt die Features des Geräts ohne Worte mit Abbildungen der Audioausgänge.

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Nach dem Öffnen kann man den Kopfhörer in aller “Pracht” beobachten. Ein recht dünnes Kabel zeigt mir, wie wenig man sich um die Langlebigkeit kümmert. Ein Bruch wird schnell entstehen, wenn man nicht aufpasst. Schon bei der ersten Benutzung treten kleinere Störgeräusche auf.

Es gibt einen Regler und einen Knopf. Der Regler ist für die physische Lautstärke des Kopfhörers. Dieser kann das Gerät nicht beeinflussen. Dafür gibt es den Nutz-Knopf mit den Standardfunktionen. (Einmal für Start/Stop, Zweimal für Skip.) Dies Knöpfe werden von Metall umrahmt. Dies wirkt einfach und es wird schnell im Winter kalt. Ein mehrwert hat dies nicht.

Immerhin liegen die In Ears dank Ausrundungen angenehm im Ohr. Es liegt stabil ohne einen spürbaren Druck. Die Form des Ohrenteils zwingt einen dazu den In Ear richtig herum zu Nutzen.

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Dies ist auch notwendig um die Funktionen der zwei Audioausgänge pro Ohrteil zu genießen. Ein Ausgang geht ins Ohr. Dadurch werden mittlere und hohe Töne solide ausgegeben. Leider gibt es bei Tönen über den H5 (Klaviermaß) unangenehme Verzerrungen. Bei mir führte dies zur leichten Kopfschmerzen.

Die tiefen Töne werden mit den zweiten Ausgang, welcher zum Knochen gerichtet ist, unterstützt. Dadurch entsteht ein angenehmes Volumen im Ton. Extremer Bass wird etwas flacher ausgegeben. Eine Unterscheidung dieser Töne werden erschwert.

Das Klangbild wirkt deshalb realistisch aber leider bei hohen Tönen verzerrt. Eine Geige wirkt ungestimmt aber bei einer Gitarre fällt es nicht auf. Somit ist das Klangbild ideal für Queens.

Zusammenfassend finde ich den esorio Metallic ein guter In Ear für Pop und Rock hörer. Basslastige Werke hören sich nicht schlecht an aber Heavy Metal ist zu stark für das Gerät. Diese Kopfhörer kann klassische Werke mit hohen Tönen nicht zufriedenstellend ausgeben. Leider ist das Kabel zu schwach und die Beschreibung bei Amazon enthält Fehler.

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Büchel Batterieleuchtenset (getestet)

Lichter von oben betrachtet

Seit geraumer Zeit ist es Stockfinster in Deutschland. Es liegt an den Wintermonaten und zum Glück war es hier im Südwesten Deutschlands noch nie so kalt, dass man sich Sorgen um Frost, Glatteis etc. machen musste.

Jedoch setzt einen die Dunkelheit doch sehr zu, vor allem wenn man fast täglich auf einem Fahrrad unterwegs ist. Und daher stand für mich fest, dass ein Fahrradlicht her muss.
ich hab mich daher umgesehen, ob es nicht eine praktische Lösung dafür geben kann und sah mich nach einem Fahrradlicht um. Bei Amazon sah ich dann schließlich ein Fahrradleuchtenset das meinen Anforderungen entsprach.

Es musste leicht montier und abbaubar sein und am besten mit wiederaufladbaren Akkus daherkommen, sowie eine hohe Strahlkraft und eine gute Akkulaufzeit verfügen. All diese Wünsche wurden durch dieses Produkt zufriedenstellend erfüllt. Und ich benutze sie mitlerweile jeden Tag wenn ich von der Bibliothek Abends nach Hause fahre.

Die Leuchtkraft ist auf den höchsten Einstellungen sehr gut etwa 40 Lumen werden angegeben. Man muss nur einmal auf den roten Knopf drücken und das Licht wird in der höchsten Einstellung aktiviert, drückt man noch einmal drauf, dann halbiert sich die Leuchtkraft auf 20 Lumen und dann auf 10 Lumen beim weiteren betätigen des Knopfes. Das Rücklicht hat nur eine Einstellungsmöglichkeit entweder an oder aus.
Beide Leuchten kann man an der Halterung für den Fahrrad leicht anbringen und wieder abmontieren und sitzen zudem sehr fest und sicher. Die Leuchten sind ausserdem durch ein Ip Zertifikat vor spritzwasser geschützt, man braucht bei Regen keine Angst zu haben, dass die Lichter ausgehen oder beschädigt werden. Das beste daran ist aber die super geniale Akkulaufzeit. Nach Wochen des Gebrauchs habe ich die Lichter vorsitshalber mal per mitgelieferten Kabel an der Steckdose aufgeladen. Man braucht sich also keine großen Sorgen um die Akkulaufzeit zu machen.

Pros : leichte Montur, Mobil, wiederaufladbare Akkus, Hohe Leuchtkraft, gute Akkulaufzeit, guter Preis, Spritzwasserdicht,

Lichter von oben betrachtet

Lichter von oben betrachtet

Rücklicht

Rücklicht

Der Scheinwerfer

Der Scheinwerfer

Lichter und der Unterseite betrachtet. Der Einschub für das Microsd ladekabel ist jeweils unter einer Gummiklappe verborgen. Daher auch die Spritzwasserfestigkeit

Lichter und der Unterseite betrachtet.
Der Einschub für das Microsd ladekabel ist jeweils unter einer Gummiklappe verborgen. Daher auch die Spritzwasserfestigkeit

Cons : nicht unter Wasser tauchen!!!

Fazit : Ich kann dieses Fahrradlichtset jeden empfehlen, da es alle meine Erwartungen erfüllt hat und mir seit Wochen gute Dienste leistet.

 

 

 

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esorio® In Ear Kopfhörer mit Lautstärkenregler

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Ein paar Kopfhörer sind immer mal wieder gut zu gebrauchen. Vor allem in der heutigen zeit, wo eh jeder an seinem Handy hängt und sich immer wieder von der Umwelt ablenken möchte, braucht in-ear Kopfhörer als Pflichtequipment. Bei der heutigen intensiven Nutzung (täglich mehrere Stunden) ist es kein Wunder, wenn sie schnell Schaden davon tragen und Kaputt gehen. Es muss ein robustes Modell her das angenehmen Tragekomfort ermöglicht und darüber hinaus die Umgebungsgeräusche gut unterdrückt, nicht das Gefühl vermittelt, dass das Ohr zu ist und natürliche einen klaren, tiefen und eventuell bassigen Sound aufweisen können.

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Das sind aber natürlich viele Punkte, die eher im hochpreisigen Bereich anzutreffen sind. Fangen wie also zunächst mal mit der richtigen Beschreibung zum eigentlichen Produkt an.

 

Lieferung : Das Produkt kam schnell, unkompliziert und zuverlässig per Amazon prime Lieferung am versprochenen Termin zu mir nach Hause. Darauf kann man sich immer verlassen.

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Das Produkt wirkt im großen und ganzen robust und hochwertig verarbeitet, was nicht zuletzt auf deren verbaute hochwertigen Materialien zu schließen ist.

Es ist ein Schlichter Kopfhörer mit mehreren Gummiaufsätzen, die man je nach Ohrgröße wechseln kann. Was ich sehr praktisch finde.

Beim Benutzen fand ich bisher keine störenden Punkte, der Tragekomfort ist sehr gut. Der Ton ist klar und soweit ok, aber ich finde, dass er keinen Tiefgang hat und vor allem keinen Bass was sehr schade ist. Aber für einen Kopfhörer dieser Preisklasse kann man nur mit der gebotenen Leistung zufrieden sein. Die Lautstärkeregler und der Anruf Annehmen Knopf erklären sich von selbst.

Ich kann diesen Kopfhörer allen relativ anspruchslosen Personen empfehlen, da es rudimentär alles bietet was ein Kopfhörer bieten muss. Allerdings fände ich es besser, wenn der Herrsteller direkt in den Kopfhörer zu inventieren, statt in die Verpackung.

 

Hier ist der Link : http://www.amazon.de/esorio%C2%AE-Kopfh%C3%B6rer-Lautst%C3%A4rkenregler-Android-weiss/dp/B00YCK6DLE?ie=UTF8&psc=1&redirect=true&ref_=oh_aui_detailpage_o05_s00

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TeckNet® [Apple MFI zertifiziert] 1.5m Apple Lightning USB-Sync-Kabel USB 2.0 A getestet

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Ich wollte mir eigentlich schon immer ein längeres Ladekabel zulegen, da es mit dem Originalkabel manchmal eher nervig ist beim Aufladen von Apple Geräten in der Nähe einer Steckdose sein zu müssen. Die originalladekabel sind schlicht und ergreifend zu kurz und ich wollte nicht durch die Stromverbrauchenden Apple Geräte ständig neben einem Stecker leben. Abhilfe schafft da dieses Produkt.
es kam in einer schlichten kleinen Kartonverpackung an und enthielt ein Handzettelchen und das besagte Kabel.
Der Kabel wird gegenüber dem normalen Lightningkabel etwas robuster, ist aber auch etwas steifer und nicht so weich beim aufrollen.
Es hat mit seinem 1,5 Metern eine gute länge, um auch vom Schreibtisch weiter entfernte Geräte anschließen und mit Strom versorgen zu können. Ich kann mein Iphone nun bequem auf dem Bett nutzen ohne Strommagel zu fürchten.
Es macht das Bentzen des Iphone einfach einfacher. Ich habe es nun mit dem ipod touch, Iphone und dem Ipad allesamt getestet und das Kabel hat seinen Job erledigt und hat die Geräte zuverlässig aufgeladen. Auch der Datentransfer mit dem Kabel funktioniert gut und reibungslos.

Pros : Die Länge macht den Unterschied und gibt mehr Handlungsspielraum, Die Robustheit, Die Oberfläche ist glatt und daher bleibt das kabel nicht überall hängen

Cons : wirkt etwas steif und steife Kabel könnten schneller kaputtgehen, da könnte eine Stoffummantelung Abhilfe leisten.

Fazit : Alles in allem ein Produkt, welches seinen Zweck erfüllt. Mehr ist auch nicht zu erwarten.

 

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Das Problem mit kleinen Stromfressern – und wie man es löst

In den letzten Jahren ist der Konsum technischer Geräte stark angestiegen. Das stellen wir nicht nur fest, wenn wir in öffentlichen Verkehrsmitteln reisen oder durch das Zentrum jeder größeren Stadt schlendern. Digitale Technik hat mittlerweile fast alle unserer Lebensbereiche erobert, und in vielen Situationen, die wir täglich erleben, sind Smartphones, Tablets und Co. nicht mehr wegzudenken.
Von diesem Technikwahn bin natürlich auch – und gerade – ich nicht ausgeschlossen. Schließlich sehe ich mich selbst als Early Adopter an, also als einen derjenigen, die neue technische Errungenschaften austesten, auch wenn diese noch nicht besonders ausgereift sind. Zu meiner Armada an technischen Geräten gehören neben Laptop, Smartphone und Tablet zum Beispiel auch meine Smartwatch (Test folgt bald) und neuerdings sogar eine VR-Brille.

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Ein großes Problem, das jeden betrifft, der solche Geräte besitzt und das umso stärker wird, je mehr technische Geräte man sein Eigen nennt, ist der Große Strombedarf dieser Geräte. Wer nur ein Smartphone hat, wird noch einigermaßen leicht eine freie Steckdose im eigenen Haushalt finden, doch sobald es sich um mehr als 4 Geräte handelt, steht man oft vor einem Problem. Noch größer wird dieses Problem, wenn man jetzt etwa ein Hotelzimmer oder eine WG mit einer oder sogar mehreren Personen teilt. Der Kampf um die Steckdosen beginnt.
Für Personen wie mich tritt dieses Problem so gut wie jeden Tag auf, doch auch wer nicht ganz so viele technische Geräte besitzt, wird sich mit diesem Problem verstanden fühlen.

Zähle ich Geräte auf, die ich täglich lade, sieht man, in welche Bredouille ich allmählich geriet: Da wären mein OnePlus One, meine Pebble, gegebenenfalls ein Tablet und mein mobiler Akku. Hiermit wären wir schon bei 4 Geräten. Einzige Möglichkeit, diese alle auf einmal zu laden (in meinem Zimmer gibt es höchstens 3 Steckdosen, die eine davon ist im Bad): An die USB-Ports meines Computers anschließen. Immerhin ist so gut wie jedes neuere Gerät über USB zu laden. Doch meinen Computer lasse ich natürlich ungern die ganze Nacht laufen, nur um meine Geräte zu laden.

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Es musste also eine Alternative her. Diese bekam ich auch ganz günstig schon vor einiger Zeit auf Amazon: An einer Steckdose konnte ich damit bis zu 4 Geräte laden, und das auch mehr oder weniger zufrieden stellend. Doch fast forward 3 Monate und das Ding war nicht mehr zu gebrauchen. Aus diesem Grund möchte ich hierzu auch nicht viele Worte verlieren und ein Gerät anpreisen, das sein Geld wert ist.

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Glücklicherweise bekam ich nur wenige Tage, nachdem mein altes Ladegerät seinen Geist nach wochenlangen Wackelkontakten endgültig aufgegeben hatte, ein neues Ladegerät zugeschickt. Gegenüber des vorherigen Billig-Ladegeräts hatte dieses einige entscheidende Vorteile, die mich zu diesem Testbericht führten:

  • 6 USB-Slots anstatt 4
  • größere Stabilität
  • besseres Laden durch “Intelligent Charging”

Die zwei zusätzlichen Slots erweisen sich vor allem auf Reisen als nützlich: Als ich eine Nacht in einer Jugendherberge mit 3 weiteren Personen verbrachte, konnten alle Geräte an zwei Steckdosen aufgeladen werden. Auch zu Hause ist das Aufladen aller meiner Geräte natürlich kein Problem mehr und ich habe jetzt sogar noch Kapazität für die nächste Revolution auf dem Markt der Smart Devices.
Ganz wichtig natürlich auch die Stabilität. Schließlich nehme ich das Ladegerät auch überall hin mit, wenn ich mehr als einen Tag unterwegs bin. Während das Billigladegerät aus dünnem Plastik bestand und die Bestandteile nur zusammengesteckt waren, besteht das Gerät von Olixar aus hartem Plastik und ist sehr standfest. Da gebe ich lieber 20 Euro mehr aus und habe das Gerät dafür viel länger.

Zuletzt noch zum Intelligent Charging: Da ich nicht gerade der Technologie-Experte bin, fasse ich mich hier kurz. Beim Intelligent Charging handelt es sich einfach um eine Analyse, die das Ladegerät durchführt, wenn ein Gerät angeschlossen wird. Je nach Art des Geräts und dessen Betriebssystem wird somit die “gesunde” Menge Strom abgegeben, und ein Tablet erhält somit logischerweise mehr Strom als das gleichzeitig angeschlossene Smartphone.

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Wer mein Fazit nun noch nicht aus meinen positiven Reaktionen herauslesen konnte, dem sei gesagt: Tut euch etwas gutes und holt euch dieses qualitativ hochwertige Ladegerät. Da mittlerweile ja so gut wie jedes Smartphone über USB-Kabel zu laden ist, könnt ihr das Ladegerät neben iPhone und OnePlus One natürlich etwa auch mit dem neuen Xperia Z5 Compact nutzen!

Alle Android-Flaggschiffe sind (fast) gleich, was soll ich also kaufen?

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass fast alle Androidflaggschiffe von Jahr zu Jahr immer ähnlichere Specs aufweisen ? Beispiele gefällig?

Wir nehmen hierfür folgende Smartphone-Flaggschiffe unter die Lupe : das Samsung Galaxy S5, Sony Xperia Z3, LG G3, HTC One M8, Xiaomi Mi4, Oneplus One.

Alle genannten Smartphones haben als CPU den Snapdragon 801 mit einer Taktrate von 2,5 Ghz. verbaut. (Ausnahme HTC One M8 mit 2,3 GHz.)

Alle haben einen Adreno 330 als GPU verbaut.

Alle haben einen LCD Panel als Display verbaut ( Ausnahme Galaxy s5 mit super Amoled )

Alle haben eine Bildschirmauflösung von 1920*1080 (Ausnahme LG G3 mit 2550*1440)

Alle haben mindestens eine Bildschrimdiagonale von 5 Zoll bis 5.5 Zoll

Alle unterstützen die Micro-Simkarte ( Ausnahme Sony Xperia Z3 & HTC one m8 mit Nanosim )

Alle haben mindestens die Androidversion 4.4.2 Kitkat

Alle benutzen Corning Gorilla Glas 3 als Displayglas ( Ausnahme Sony Xperia Z3 mit shatter proof glas )

Alle unterstützen Micro-SD-Karten bis zu 128 GB (Ausnahme Xiaomi Mi4 und Oneplus One, jeweils ohne Speichererweiterungsmöglichkeiten )

Alle haben einen mindestens 2600 mAh bis 3100 mAh großen Akku

Alle haben fest verbaute Batterien ( Außer das Galaxy S5 )

Alle Smartphones sind nicht wasserdicht (Außer Galaxy S5 und Xperia Z3)

Alle unterstützen den Ausgang Micro-USB 2.0 ( Außer das Galaxy S5 mit Micro-USB 3.0 )

Alle verwenden HTML 5-Browser

Alle unterstützen die W-LAN-Frequenzen : Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac und haben außerdem Dual-Band, Wi-Fi Direct, DLNA, hotspot. ( Außer Galaxy s5 ohne DLNA )

Alle haben dieselben Sensoren verbaut : Beschleunigungssensor, Gyro, Proximity, Kompass, Barometer (Ausnahmen Galaxy s5 und Oneplus One ohne Barometer)

Alle haben NFC Chips verbaut ( Ausnahme Xiaomi mi4 )

Alle haben entweder die Quickcharge Technologie parat oder die Wireless Charging Technologie ( Ausnahme Oneplus One, weder noch )

Alle verbauten Lautsprecher haben mindestens 60 dB als Lautstärke

Alle verbauten Kameras bieten die Optionen HDR und Slowmotion-Aufnahme an

Alle wiegen mit 145g bis 162g in etwa gleichviel

etc.

Wir sehen also: Die wirklich wichtigen Specs sind bei allen vorhanden. Beim Kauf kommt es also eher auf das Design, Details und ein paar Sonderfeatures an. Natürlich spielt der Preis eine wichtige Rolle beim Kauf eines teuren Flaggschiffs. Wirkliche hervorstechende Innovationen hab ich keine entdeckt, aber dafür kleine Details, die den Unterschied ausmachen können. Entscheidet selbst, welche Punkte beim Kauf eines Smartphones eine wichtige Rolle spielen und lasst euch nicht von den Meinungen irgendwelcher “Fanboys” verunsichern.

 

 

 

Fitbit Charge HR – meine Ladung Gesundheit? [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Heute teste ich die Charge HR von Fitbit.

150 € ist ein hoher Preis für einen Schrittzähler, aber die Leute von Fitbit haben sich auch Sachen ausgedacht, um sich von den normalen Schrittzählern abzuheben.

Die Fitbit Charge HR misst neben der Anzahl meiner Schritte auch meine Herzfrequenz. Daher auch der Zusatz HR.

Es gibt von Fitbit auch ein Armband mit dem Namen Charge, ohne das Anhängsel HR. Diese kommt allerdings ohne Anzeige der Uhrzeit aus. Eine Funktion, an welche man sich als erstes Gewöhnt.

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Die Anzeigen der Zeit kann man durch eine App einstellen, genau so wie alle weiteren Funktionen.

Man kann seine eigenen Tagesziele einstellen. Die Anzahl der Schritte, gelaufene Strecke, verbrannte Kalorien, Anzahl der Stufen, Aktive Minuten und Schlafzeit werden alle von der Uhr erfasst und berechnet. Dabei muss die Uhr noch nicht einmal mit den Handy verbunden sein. Es reicht sogar, die Uhr nur alle 2 Tage mit dem Handy zu verbinden.

Eine permanente Verbindung hat jedoch Vorteile. Die Uhr vibriert bei eingehenden Anrufen und das Handy benachrichtigt einen bei einem niedrigem Akkustand. Die Vernindung verbraucht dank Bluetooth 4.0 kaum Akku.

 

Die Akkulaufzeit ist eigentlich gut mit 4 bis 5 Tagen Ausdauer, aber es gibt keine Anzeige, wie platt der Akku ist. Die App zeigt nur “voll geladen”, “halb geladen” und “bald leer” als Akkuladestände an.

Dies man aber eigentlich mit dem nächsten Update in Ordnung bringen; die Uhr wird vom Hersteller zurzeit mit vielen Updates unterstützt.

Eine weitere Sache, die mit dem nächsten Update bereits verbessert werden könnte, ist die Weckfunktion. Die Uhr kann einen mit einen Vibrationsalarm wecken, aber um den Alarm einzustellen benötigt die App eine Internetverbindung. Wie unnötig.

Weitaus praktischer ist die Internetnutzung der App. Die Daten der Uhr werden auf einem Server von Fitbit gespeichert. Diese Daten kann man nach einem Login im Browser auch einsehen. Die Ansichten hier sind noch etwas detaillierter als in der App.

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Generell sind alle Übersichten bunt und leicht verständlich. Das vergleichen von Daten ist sehr einfach.

Dies ist für mich auch die wichtigste Funktion. Die Daten und Zahlen sind einfach zu verstehen und ein Ansporn, immer mehr zu machen. Besser zu sein als in der letzten Woche. Einen höheren Highscore zu erreichen. Der Gamer in mir fordert immer mehr. Der Wettkampf ist stärker, wenn man Freunde hat, die auch ein Produkt von Fitbit besitzen.

 

Damit zum Fazit:

Die Fitbit ist ein Fitnesstracker, wie es ihn zu Haufe gibt. Aber die App um das ganze drum herum macht sie zu etwas Besonderem. Sie ist das richtige für alle, die mehr Sport treiben wollen, aber von alleine keinen großen Anreiz haben. Auch für alle Hobby-Sportler ist sie einen Blick wert.

 

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Apple gegen den Rest der Welt

Nach einer kurzen Sommerpause melde ich mich mal wieder als Lebender zurück.

Dieses mal ein etwas anderer Testbericht: Apple oder nicht Apple.

Doch fangen wir zeitlich am besten vor 3 Schritten an:

Die Familie von einem Freund hat nahezu sämtliche technischen Gegenstände von Apple. Nebst MacBook Pro und Air gibt es auch ein paar Mac mini sowie Apple TV. Und weil das natürlich nicht ausreicht, auch noch iPhone-Modelle, für jedes Familienmitglied eines, und iPads, für jeden bald 2.

Wie der Zufall es wollte bin ich an ein iPhone 5s zu sehr guten Konditionen heran gekommen. Für die, die es nicht wissen: Ich war davor ein reiner Android-Nutzer: Samsung Galaxy Tab 2 7.0 und ein HTC Sensation XE. Somit war, oder bin ich immer noch, ein iOS-Neuling. Das war jetzt vor bald einem viertel Jahr.

Eine weitere Fügung des Schicksals habe ich zu verschulden, dass ich nun auch ein Besitzer eines MacBook Pros bin. Mein alter Laptop ging irgendwann kaputt, dann entschied ich mich diesen Sommer zu diesem Kauf. Statt Mac OS X hatte ich davor nur Windows genutzt.

 

Doch fangen wir erst einmal bei Android an:

Im Lieferumfang meines HTCs befand sich ein Köpfhörerpaar von Beats, sowie die Equalizer Software beatsAudio. Die Kopfhörer gehen immer noch, während ich diesen Bericht schreibe höre ich mit ihnen ein wenig Musik. Als das HTC auf den Markt kam, war es eines der wenigen Flaggschiffe, mit einem Dualcore Prozessor mit der Taktung 1,5 Ghz. Klar, heutzutage erwartet von einem Flaggschiff die selbe Taktzahl als Quadcore oder besser noch Octacore.

Kurz nach der Veröffentlichung am 15. September 2011 wahr ich stolzer Besitzer dieses Smartphone, es war mein erstes Flaggschiff.

Der RAM war damals schon ein wenig unterdimensioniert, es brauchte keine 2 Monate und man merkte dem HTC dies an.

Nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen war es sofort ersichtlich, das Handy ist langsam wie eine Schnecke. Daneben hängte es sich gerne mal auf, dabei brauchte man gar keine Spiele oder Apps laufen zu haben. Nun, das war es eigentlich schon an negativen Eindrücken. Jedenfalls bis Anfang 2014. Die Anzeige für den Akku spinnte herum, erst ein wenig, doch dann so stark, dass man das Handy im Akkubetrieb nicht mal mehr richtig einschalten konnte. Android wahr der Meinung, es müsse runterfahren, weil der Akku unter 3% hätte. Die Status LED, die nebenbei anzeigt, ob der Akku voll ist oder nicht, hat nur leider etwas anderes behauptet. Das hat mich einfach nur verärgert und maßlos enttäuscht. Das dürfte es aber auch schon an negativen Punkten gewesen sein.

Mit dem Samsung Galaxy Tab bin ich soweit fast zufrieden. Das einzige, das mich stört ist, das man die Apps, oder zumindest einen Teil davon nicht auf die SD-Karte auslagern kann. Bei meinem HTC war das noch möglich gewesen.

Windows, ein Sorgenkind, das alles bereichert, und viel zerstört hat. Angefangen bei 95, 98, 2000, XP und geendet bei 7. War eine schöne Zeit, das Spielen hat sehr viel Spaß gemacht und Produktive Software gab es wie Sand am Meer. Was mich allerdings genervt hat war, dass ich mir alle Nase lang einen Virus einfing, das System gecrasht ist, oder ein Bluescreen einen Totalausfall auslöste. Doch Reicht das? Natürlich nicht. Bei einem Laptop hat ein Bluescreen eine Speicherlöschung vorgenommen. Wie das auch immer passiert sein mag, ich hatte kein Backup. Die wichtigsten Daten waren aber noch geöffnet, und somit hat nur das Suchen viel Zeit gekostet. Das Neuschreiben des Dokuments hätte deutlich länger gebraucht. Die 2. Datenlöschung wurde wohl durch ein Herunterfahr-Manöver ausgelöst. Der Ruhezustand war noch nicht ganz erreicht, da hab ich ihn eingepackt, das hat wohl den Lüfter überfordert. Die einzige Möglichkeit ihn aus zu schalten war das rigoroseste Manöver: Akku raus. Auf nichts anderes hat er reagiert. Das hat nicht nur mich einen Haufen an Nerven gekostet. Wenn man mal davon absieht, dass ich seit bald 15 Jahren nur Windows genutzt habe, mag so etwas mal passieren. Das Problem war nur, die beiden Zwischenfälle ereigneten sich innerhalb eines Monats. Und das auch noch auf 2 verschiedenen Laptops, eines mit XP, der andere mit Win 7.

Manchen hätte das bereits ausgereicht, das Betriebssystem zu wechseln, mir aber nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich alles in allem mit Windows zu frieden.

Doch nun einmal zu Apple. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es „In“ war, ein Gerät, vorzugsweise ein iPod Touch, von Apple zu besitzen. Die Zeit habe ich im Gymnasium mitverfolgt. Zu meinem Bedauern habe ich nie einen gehabt. Insoweit war es ein unbeschreibliches Gefühl, gleich mit dem aktuellsten iPhone-Modell einzusteigen.

Mein Vater riet mir dazu, ich solle bei einer Plattform bleiben, Windows und Android, oder Apple. Ich wollte aber mal alles durchprobieren, bevor ich mich entscheide. Also leistete ich mir von meinem angesparten Geld mein erstes 100% eigenes Laptop, das Mac Book Pro von Apple. Die Begründung dafür fällt sehr, sehr lange aus: Einerseits einmal ein anderes Betriebssystem testen, das Netzwerk meines Freundes komplett nutzen zu können, ein eigenes Laptop für das Studium, Fahrzeit knapp 2 Stunden, mit einem guten Akku, und einem robusten, crashsicheren Design und Betriebssystem und das waren nur einige Gründe. Warum ich mich zu einem einfachen Pro entschieden habe ist auch nicht so schwer, das MacBook Air ist mir zu dünn, ich habe Angst, dass ich es kaputt mache, 15“ sind zu groß, und die Variante mit dem Retina Display preislich nicht ansprechend. Somit wurde es das (fast) einfachste Modell von Mitte 2012, einzig den stärkeren Prozessor wollte ich haben, alles andere kann man aufrüsten. Laut Meinungen im Internet geht das eigentlich sehr einfach.

Für die, die es interessiert, hier einmal die ein paar Technischen Daten:

 

Marke Samsung X11 Lenovo T400 Apple
Modell X11 T400 MacBook Pro mid 2012
Prozessor 2,2 Ghz Intel Core2Duo 2,5 Ghz Intel Core2Duo 2,9 Ghz Intel i7 Dualcore
RAM 2,5 Gb1 x 2Gb, 1 x 1Gb, davon 500mb für die Graphikkarte 4Gb2 x 2Gb 4Gb2 x 2Gb
Festpaltte 500 Gb7.200 rpm 500 Gb7.200 rpm 500 Gb5.400 rpm
Grafikkarte NVIDIA GeForce Go 7400 ATI Mobility Radeon HD 3470 Intell HD Graphiks 4000 1 Gb
Anschlüsse -       3 x USB 2.0- -       3 x USB 2.o- -       2 x USB 3.0-

Für alle, die sich aufgrund der Daten nicht vorstellen können, dass man mit den Windows-Laptops spielen kann: Es ging, zwar nur gerade so, aber besser als überhaupt nicht. Eines meiner Lieblingsspiele ist Assasins Creed, an denen kann man das ganz einfach ablesen, das 1. lief noch unter dem Samsung, und bis zu Brotherhood hielt das Lenovo durch. Alles Weitere hab ich noch nicht ausprobiert, könnte mir aber bei bestem Willen nicht vorstellen, dass Revelations noch läuft. ICh musste die Graphik schon deutlich runter schrauben, sowie die meisten Einstellungen auf wenig/einfach umstellen.

Ein Grund, weshalb ich mich dann auch für ein MacBook entschieden habe, ist die propagierte lange Akkulaufzeit. Ich habe mich absichtlich von Testberichten fern gehalten, damit ich unvoreingenommen an die Sache herangehe. Und ich kann bis jetzt die Propaganda nicht verurteilen. Der Akku hält tatsächlich sehr gut, und lange. Komplett ausprobiert habe ich das noch nicht, aber er braucht nur knapp 10% während meiner 1-Stündigen Bahnfahrt zur Uni, wenn ich ein Word-Dokument schreibe. Dabei sucht er eine Verbindung per W-LAN. Vielleicht möchten sich jetzt einige mit Ultrabooks aufregen, ihr Gerät würde weniger verbrauchen, bitte teilt uns das mit, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.

Ebenfalls ist der MagSafe Ladeanschluss äußerst Praktisch, vor allem, wenn man manchmal gerne über Kabel stolpert. Die Funktionsweise ist einfach, 5 offene Kontakte am Ladekabel und am MacBook und ein Magnet, der ein herausfallen, oder trennen der Verbindung unterbindet. Und trotzdem das leichte ablösen ermöglicht.

Eine weiter praktische Funktion des MacBooks ist das sehr große TrackPad, und nein, ich möchte keinen Touchscreen statt des TrackPads. Zusätzlich könnte ich ein Touchscreen ab und an mal brauchen, aber ich bin kein Verfechter davon.

Da verliere ich gerade das DVD Laufwerk vollkommen aus dem Blickfeld. Im Samsung war wohl ein CD Brenner und ein DVD-Player, sobald ich versucht habe eine Double Layer DVD abzuspielen, hing sich das Laptop auf :). Im Lenovo ist angeblich ein Double Layer DVD- Brenner eingebaut, getestet habe ich den aber noch nicht. In dem MacBook ist auch ein Double Layer Brenner, jedenfalls verweist Apple darauf. Der Unterschied zwischen Apple und den anderen Geräten ist einfach. Man muss bei dem MacBook kein Laufwerk heraus holen, das dann Verkanntet, oder das man kaputt macht. Man schiebt die CD/DVD einfach rechts in den Schlitz.

Windows ist im Gegensatz zu Mac OS X mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten aufgebaut. Das hat aber neben einigen wenigen Vorteilen leider auch viele Nachteile. Zum Beispiel kann man sich das ganze System Verhunzen, kann aber auch auf die Einzelnen Komponenten besser zugreifen, siehe Gerätemanager. Das fehlt mir bei Mac OSx. Dafür sind einige andere Einstellungen benutzerfreundlicher. Aufzuführen währe der Vergleich mit den Bluetooth-Einstellungen. Das Lenovo hatte zwar einen Adapter, aber die benötigten Treiber haben gefehlt, oder wurden entfernt. Bei dem MacBook ist in der Topleiste das Bluetooth Symbol aufgelistet, ein einfacher Klick darauf, und man kann direkt zu den Systemeinstellungen Bluetooth, das Modul aktivieren, sich mit gekoppelten Geräten verbinden. In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit gibt es von mir somit ein Daumen hoch für Apple, für Windows nur einen neutralen Daumen.

Eine Schwierigkeit beim Umsteigen von einem System auf das andere ist das erneute Lernen. So gibt es, wenn man im Finder, das Ponton zu dem Windows Explorer, auf der Maus die rechte taste Drückt folgende Unterpunkte:

-Duplizieren

-Alias erzeugen

-kopieren

Das hat mich anfangs verwirrt, weil für mich alles irgendwie das selbe bedeutet, aber irgendwie nur das eine geklappt hat. Aus dieser Sicht ist OS X komplizierter als Windows.

Was man vielleicht auch noch erwähnen sollte ist die sehr stabile Laufweise von OS X. Während Windows mir wirklich bald täglich einmal gecrasht ist hatte ich das Problem ein mal bei OSx, der Akku war leer gespielt :). Ansonsten läuft der Mac deutlich reibungsloser und deutlich schneller. Was mich positiv Überrascht hat, war, dass das MacBook sehr viel leiser ist als die anderen Laptops, wenn man es nicht stark beansprucht. Ich habe das Spiel Lego Marvels Super Heros gespielt, und der Lüfter drehte so hoch, dass der Lüfter Geräuschpegel selbst bei voller Lautstärke der internen Lautsprecher noch gestört hat. Das hat mich nicht nur Enttäuscht, sondern auch verärgert. In der Familie meines Freundes wurde das selbe Spiel gespielt, auf einem älteren, langsameren MacBook Pro, und es war wesentlich leiser. Noch weiß ich nicht, warum, aber ich werde das Problem suchen, finden, und euch dann aufklären.

Es gibt viele weitere Vorteile, aber alle aufzuzählen währe eindeutig zu viel. Nur noch zu einem Punkt: Beleuchtung. Das Display des MacBooks ist sehr hell. Dafür lässt es sich nicht besonders weit kippen. Bei dem Lenovo gab es eine schöne Tastaturbeleuchtung, von einer LED am oberen Rand des Displays, das Samsung hatte gar keine.

 

Vom Prinzip her ist das sehr gut, aber wenn ich nachts, oder bei Dunkelheit  etwas schreibe, möchte ich nicht meine Hände hell erleuchtet sehen, sondern die Tastatur. Und nein, ich kann die 10-Finger Technik  noch nicht. Apple hat den MacBook´s eine deutlich bessere Alternative verpasst. Die Tasten werden von unten beleuchtet. Noch dazu kann man die Helligkeit in kleinen Stufen selber einstellen, das ging beim Lenovo nicht.

 

Nunja, so viel zu den Laptops. Was die mobilen Geräte anbelangt, kann ich mich den Laptopmodellen eigentlich nur anschließen. Das iPhone hat eine vergleichsweise schlechte Hardware, was die reinen Daten sagen, dafür holt die Software IOS deutlich mehr aus der Hardware heraus. Im allgemeinen finde ich zu große Bildschirme, also über 4,5“, unpraktisch, da ich das Handy mal mit links, mal mit rechts bediene. Das HTC Sensation XE ist mit 4,3“ nur etwas größer als das iPhone 5s mit seinen 4“. Insofern hatte ich keine Probleme mit dem Umstieg.

Android ist leider nicht wirklich optimierbar oder optimiert, deshalb wird es sehr schnell langsam, und unbrauchbar. Davon mal abgesehen ärgerte mich die Problematik mit Spielen, und Spielständen bei Android. Einmal gespielt, aus Platzmangel gelöscht, und irgendwann wieder Installiert, und häufig war der Spielstand weg. Das gilt natürlich auch für viele andere Einstellungen von Programmen. Da hat Apple die Nase eindeutig vorne. Durch das mitgelieferte Cloudsystem lassen sich viele Einstellungen übernehmen, oder durch GameCenter automatisch Backuppen. Ob das irgendwann auch bei Android nutzbar ist, weiß ich nicht, auch wenn es bestimmt sinnvoll währe.

Und wo wir gerade beim Speicher sind. Mag sein, dass ich das viel zu kritisch sehe, aber ich hasse feste, nicht erweiterbare interne Speicher. Ich höre gerne Musik, und schau mir auch den einen oder anderen Film unterwegs mal an. Jetzt ist das Große Problem, das es hauptsächlich Geräte mit internem Speicher gibt. Mittlerweile ist Apple nicht die einzige Marke, die darauf setzt. Das was mich an diesem Problem etwas aufregt ist einfach und schnell verständlich. Ich höre sehr viele verschiedene Richtungen, von Klassik, im Genre Epik, über Teckno, zu Partyliedern, zu Rock, und Metal. Da mir mehrfach aufgefallen ist, das mp3 Formaten, ja selbst mit 320kbs, sich nicht so gut anhören wie unkomprimierte Musik, versuche ich alles unkomprimiert zu haben. Unkomprimiert ist die Musik voller, aber darüber in einem baldigen Poste mehr. Ich hab auf meinem MacBook mittlerweile bescheidenen 150Gb nur Musik. Ich weiß aber nicht, wann ich welche Titel hören möchte, deshalb hab ich gerne alles dabei, am besten auf einem Gerät. Von Filmen brauchen wir gar nicht erst anfangen, trotz Konvertierung sind das mittlerweile extern abgespeichert knapp 500Gb. Und alles von DVD auf weniger als 720p konvertiert. Nun, so sind natürlich 64Gb sehr schnell voll. Mit Speicherkarte kann man erstens Variabler nutzen, aktuell dürfte die größte bei knapp 128Gb, und zweitens hat man dann immer noch eine Möglichkeit den Speicher aufzurüsten, oder die Speicherkarte zu wechseln.

Das ist eine der wenigen Sachen, die ich allgemein an Apple auszusetzen habe, mal geschweige denn vom Preis. Eine nächster Punkt ist das Fehler Kapazitiver digitaler Knöpfe, also Zurück, Menü oder Einstellungen und Suche. Das lernt man mit der Zeit zu schätzen, ist aber auch nur ein Bonus von HTC gewesen. Wenn man davon absieht bin ich sehr zufrieden mit dem iPhone. Es läuft sehr rund, keine nennenswerten abstürze, einige Apps sind der Meinung nicht immer Funktionieren zu müssen. Die Haptik ist ebenfalls sehr gut. Wenn ihr schon ein paar unserer Testberichte gelesen habt wisst ihr sicherlich, dass ich persönlich ein Smartphone ohne Hülle nicht haben kann, deshalb nutze ich den Sector 7 Bumper, den phimema, gesponsert von mobilefun.de, testete, und einen Bricht darüber veröffentlichte. Da liegt Apple natürlich auch vorne, es gibt mehrere Hundert Hüllen, in allen Farben, Formen und Klassifzierungen, von sehr vielen verschiedenen Marken. Das ist bei den meisten anderen Firmen anders, es gibt meist nur wenige, teils unter 100 Modellen.

Als Abschließende Bewertung lässt sich nur sagen:

Ich nutze gerne alles parallel, finde aber Apple hat durchaus viele Vorteile (lange Akkulaufzeit, stylisches Aussehen, gute Software, wenig Bucks, lange Lebensdauer unter anderem sehr lange Updates für ältere Modelle), kombiniert mit wenigen Nachteilen (Hoher Preis, bei mobilen Geräten keine Speichererweiterung, das Fehlen des GSM Moduls beim MacBook Pro). Ich bin mit meinem Kauf zufrieden, auch wenn ich noch nicht weiß, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist, oder nicht. Das wird sich erst zeigen, wenn ich die Geräte lange genug getestet habe, bzw. wenn die Geräte kaputt gegangen sind. Aus meiner Sicht gibt es keinen klaren Gewinner, oder Verlierer, die Unterschiede sind klein, aber fein. Tendieren würde ich momentan eher richtung Apple.

Schreibt uns doch einmal wie es euch so geht, welche Geräte ihr benutzt, und wie zufrieden ihr damit seid.

 

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Linsensuppe – oder wie mein iPhone eine Makrolinse bekam

Gerade ist die letzte Apple-Keynote zu Ende gegangen, auf der das neue iPhone 6 und 6 Plus vorgestellt wurde. Und wie immer lag eine besondere Betonung bei der Vorstellung auf der guten Kamera des iPhones, die natürlich wieder ein wenig verbessert wurde. Dass Smartphone-Kameras heute einiges drauf haben ist unbestritten, und ebenfalls gehört die Kamera des iPhones zu den besten Handy-Kameras auf dem Markt.

Auch ich mache sehr gerne Bilder mit meinem iPhone, gerade in den letzten beiden Monaten habe ich mehr als 8000 Fotos mit ihm geschossen, und einige davon sind richtig gut geworden. Doch eine Sache nervte mich als “iPhonetograph” bis vor ein paar Wochen besonders: Mit dem iPhone kann man keine Fotos aus der Nähe schießen. Dazu ist die Linse einfach nicht gemacht, sobald man auf ein Objekt bis auf einige Zentimeter herangeht, wird das Bild unscharf. Dabei gibt es so schöne Objekte, die man aus der Nähe fotografieren könnte. Angefangen bei der Tierwelt über Pflanzen bis hin zu Alltagsgegenständen habe ich vieles interessantes entdeckt, das aus der Nähe noch einmal ganz anders aussieht.

Ganz froh war ich dann also, als mir Mobilefun die “olloclip” 4-in-1-Linsen zuschickte. 4-in-1, das bedeutet 2 Makro-Linsen (10-fach und 15-fach) sowie Fischauge und Weitwinkel. Besonders angetan haben es mir die Makrolinsen, wobei Bilder bei beiden aufgrund der unterschiedlichen Vergrößerungsstufen komplett unterschiedlich aussehen können, während Fischauge mich gar nicht ansprach. Das Weitwinkelobjektiv kann in manchen Situationen allerdings nützlich sein, da man hiermit etwa das 1,5-fache aufnehmen kann wie die iPhone-Kamera ohne Linse.

Vor allem die Makro-Objektive habe ich jetzt in den letzten 4 Wochen ausführlich testen können, und vor allem von der Nähe, aus der man Bilder aufnehmen kann, bin ich begeistert. Doch zuerst einmal zum Funktionsumfang: Geliefert werden in einer ansprechenden Schachtel 2 Linsen sowie ein schwarzer Plastik-Clip, den man über die Linse des iPhones klemmt. Auf dieClip befinden sich bereits die Fischaugen- und Weitwinkellinsen. Je nachdem welche Seite man auf der iPhone-Kamera aufbringt, erhält man den entsprechenden Effekt. Um die Makro-Linsen in Aktion zu bringen, schraubt man einfach die richtige Linse auf den im Idealfall bereits am iPhone befestigten Clip und kann dann direkt mit den Aufnahmen beginnen.

Ich habe mit den Makrolinsen einige interessante Fotos geschossen, die ich am Ende dieses Artikels einbinden werde. Doch nun noch zu meinen Erfahrungen mit den olloclips: Wirklich begeistert war ich von den beiden Makrolinsen und deren jeweils unterschiedlichen Funktionen: Während man mit der 10-fach-Linse schöne Aufnahmen aus etwa 1 Zentimeter Entfernung machen kann, eignet sich die 15-fach-Linse schon fast als Mikroskop-Aufsatz für das iPhone. Ein Nachteil ist, dass sich Aufnahmen mit diesen Linsen wirklich nur auf einer bestimmten Entfernung zum Objekt machen lassen. Entfernt man sich weit oder geht zu nah heran, wird das Bild unscharf. Deshalb kann ich nicht nur die Anschaffung eines zusätzlichen Ständers für schöne Aufnahmen empfehlen. Vor allem wenn man Tiere, wie etwa Schmetterlinge fotografieren will, ist es schwer, diese zu fokussieren, bevor sie davonfliegen.

Etwas leichter erging es mir bei Ameisen, bei denen ich mit meinem iPhone 5S sogar richtig gute Slow-Motion-Aufnahmen hinbekam. Auch einen kleinen Frosch bekam ich vor die Linse, bei dem aufgrund des Nichtvorhandenseins eines Stativs oder ausreichenden Lichts aber keine besonders guten Bilder hervorkamen.

Insgesamt kann ich die olloclips aber jedem iPhone-Fotografen nur empfehlen, zu einem Preis von 75 Euro sind sie zwar nicht gerade billig, aber ein sehr interessantes Gadget und garantiert öfter im Einsatz als so mancher mit dem iPhone steuerbarer Helikopter für mehr als den doppelten Preis.

Hier noch die versprochenen Beispielfotos:

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