Archiv für Spiele

South Park – gute Spiele?

In diesem Jahr kam das zweite South Park spiel raus.

Ich habe es geliebt. Aber nicht wegen wegen des Gameplay sondern wegen des Humors.

Schon der erste Teil der neuen South Park spiele wurde stark diskutiert. Ist es ein gutes Spiel oder nicht. In diesem Jahr wurden wir abgelenkt von Lootboxen und Netzneutralitäten.

is OK?!

South Park die rektakuläre Zerreißprobe macht wenig falsch. Das Kampfsystem ist rundenbasiert und hat kleinere taktische Elemente. Allerdings hat dies keine Ausreichende tiefe um bei einer Spieldauer von über 20 Stunden zu motivieren. Letztendlich will der Spieler nur von Zwischensequenz zur Zwischensequenz.

Nach sehr vielen Kämpfen ist man es leid sich immer die selben Animationen und Sprüche anzuhören, wenn eine Spezialfähigkeit benutzt wird. Manchen Testern geht dies sogar zuweit. Mehr Abwechslung in den Kämpfen hätte dem Spiel gut getan.

Am Ende ist das Spiel eher ertragbar um eine sehr lange South Park Folge zu genießen.

Titanfall 2 – schon schade

Ich habe mir Titanfall 2 erst vor einem Monat geholt und ich habe es bereut. Wie schade, dass ich das Spiel erst so spät gekauft habe.

 

KAMPAGNE

 

Tutorial

Als ich das Tutorial gespielt habe war ich etwas frustriert. Das Spiel was alles anders macht hatte einen Doppelsprung ein Wall-Running. Das hat ja sogar Call of Duty. Und um die Parallelen zu unterschrieben gab eine einen Parkour ähnlich zu den alten Call of Duty tagen, welche damals Modern Warfare bezeichnet wurden.

 

Missionen

Kaum hatte man das Tutorial verlassen lernt man gemeinsam mit seinen neuen Titan, welcher uns ein Freund in seinen letzten Moment gab, was es heißt ein Pilot zu sein. Mit der Zeit lernt man die Steuerung zu lieben und nach ungefähr 9 Stunden Story möchte man mehr. Es gibt während der Kampagne auch noch ein paar interessante Ansätze, welche hier besser unerwähnt bleiben.

Gameplay Technisch ist die Kampagne das beste seit Portal obwohl dies Story troz der Titan-Buddy bindung etwas flach ausfällt und man sich weniger für die anderen Charaktere interessiert.

MULTIPLAYER

Hier herrscht das übliche Call of Duty Chaos aber diesmal mit Titans, welche entweder von einem Piloten oder von einer AI gesteuert werden.

Dennoch ist das Pilotengameplay mit den schnellen Fähigkeiten und sogenannten Karten, welche oft nur Granaten sind, das beste vom Spiel. Der Kampf Titan gegen Titan ist manchmal nicht so Spannend, wie er sein sollte.

FAZIT

Hier haben wir einen wunderbaren Shooter mit viel zu wenigen Spielern. Schade, dass Titanfall 2 eine so schlechte Marktposition beim Start hatte.

Ich empfele einen Kauf bei der nächsten Rabattaktion.

 

Pros:

+ schnelles Pilotengameplay

+ viele Interessante Titans

+ starke Individualisierbarkeit

+ fantastische Kampgane

 

Cons:

-  zu wenig Spieler

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Meine Liebeserklärung an The Witcher 3 [Test]

Hätte man mich noch vor 2 Monaten gefragt, wie ich zu Rollenspielen stehe, wäre meine Antwort gewesen: “Rollenspiele sind nicht so mein Ding.” Begründet hätte ich das vor allem mit den Monstern und Fabelwesen, die man in den meisten Rollenspielen bekämpfen muss. Genauso wie ich nicht gerne Fantasy-Bücher lese oder -Filme schaue, kämpfe ich normalerweise auch nicht gerne in Videospielen gegen unrealistische Gegner. Viel lieber spiele ich da Spiele wie GTA oder Far Cry, in denen man ebenfalls offene Welten erkunden kann, es aber lediglich mit Menschen oder dem ein oder anderen Tier zu tun hat, nicht aber mit Drachen und Trollen. Selbstverständlich kann man Far Cry in gewisser Weise auch als Rollenspiel zählen, doch an die Rollenspiele Elemente des “Looten und Leveln” von Spielen wie eben The Witcher, Diablo oder The Elder Scrolls kommt es aber nicht heran.

Dieses Bild, das ich von Rollenspielen hatte, änderte sich dann auf einen Schlag vor etwas mehr als einem Monat, als die Computer Bild einen ersten Test veröffentlichte. Ich las den Text von einer riesigen Welt mit schier unbegrenzten Möglichkeiten, großen Städten wie abgelegenen Sümpfen und bekam sofort Lust, dieses Spiel auszuprobieren. Wie gesagt, das hätte ich selbst noch eine Woche vorher nicht für möglich gehalten, doch dieses Spiel löste etwas in mir aus.

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Keine 3 Tage später fing ich also an, mit Geralt (dem Protagonist der The Witcher-Serie) durch White Orchard zu reiten und das erste Gebiet zu erkunden (Das Spiel war von vornherein auf Englisch gestellt, und da mir die englischen Sprachversionen um einiges besser gefallen als die deutschen, ließ ich es auch hierbei). Sofort war ich begeistert von all den Sachen die man entdecken konnte: Überall lauerten auf der Karte Monsternester, Banditencamps oder bewachte Schätze. Im Gespräch mit einigen Bewohnern erhält man neue Aufträge (sogenannte Nebenquests) und durch das Lesen von Anzeigen an Tafeln, die in der ganzen Welt zu finden sind erweitert sich die Liste dieser verfügbaren Aufträge. Insgesamt gibt es mehrere hundert Haupt- und Nebenquests, die einen weit über 100 Stunden fesseln können. Ich spiele mittlerweile seit gut über 30 Stunden und habe noch lange nicht alles entdeckt.

Da es bereits genug Tests zu The Witcher 3 gibt. möchte ich mich vor allem mit dem beschäftigen, was mich selbst an dem Spiel erfreut hat. Hierzu gehören neben den hunderten Dingen, die man entdecken kann, vor allem auch Überraschungen, die das Spiel bereit hält. Es ist nicht nur so, dass jeder kleine Nebenquest, jede Höhle anders gestaltet ist. Man stolpert in der Welt auch hin und wieder über Dinge, die einem nicht einmal auf der Karte angezeigt werden. So lief ich letztens durch die Stadt Oxenfurt, als Geralt einen verwunderten Laut von sich gab. Da ich wusste, dass er das normalerweise nicht tut, schaltete ich meine Hexersinne ein (die einem farbig Dinge markieren, mit denen interagiert werden kann) und entdeckte in einer Mauer eine Notiz eines Spions. Diese entfachte einen kleinen Nebenquest, in dem ich eine Truhe mit wertvollen Inhalten finden konnte.

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Auch sonst ist das Spiel sehr lebendig und erinnert, trotz Monstern und Drachen, in vielerlei Hinsicht an das echte Leben: So kann man beispielsweise bei vielen Händlern Bücher oder Karten einkaufen. Liest man diese, eröffnen sich einem neue Möglichkeiten. Karten zeigen einem oft den Weg zu wertvollen Gegenständen, etwa wichtigen Rüstungsteilen, und das Lesen von Büchern ermöglicht einem teilweise, neue Kenntnisse über Monster und auch Tiere zu erlangen, die dann im Kampf sehr hilfreich sein können. Beispielsweise offenbart ein Blick in diese Notizen kurz vor einem Kampf, welche seiner vier Kräfte Geralt einsetzen soll, um seine Gegner besser nieder zu strecken.

Das Tüpfelchen auf dem i stellt für mich jedoch ein kleines Spiel im Spiel dar, das wirklich so gut ausgearbeitet ist, dass man es gar nicht mehr als Minispiel bezeichnen kann: Es handelt sich um das Kartenspiel Gwent. Anfangs hatte ich noch Probleme mit den Regeln, doch nachdem ich diese erlernt hatte, gab es für mich nichts spannenderes, als Händler, Schmiede, Gastwirte und sogar den Baron in diesem genialen Spiel herauszufordern. Das Spiel macht mir momentan fast mehr Spaß, als die riesige Welt zu erkunden. Und wenn das ein Spiel schafft, zeigt das doch nur, wie viel Herzblut der Entwickler hier reingesteckt hat.

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Mein Lobeslied auf das Spiel singe ich ab sofort mit einer Serie “Let’s Play Gwent” auf dem phimema Let’s Play-YouTube-Kanal, deren erste Folge ab sofort auf YouTube verfügbar ist:

Tomb Raider – alte Marke neues Gesicht [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Vor zwei Jahren erschien das Spiel Tomb Raider. Eine alte Serie macht einen Reboot. Bald kommt die Fortsetzung. Ist das Konzept noch Zeitgemäß?

Ins Abenteuer (Story)

Ein Reisezeil, eine Legende und ein Team. Wir wollen ein uraltes Geheimnis lüften. Es gibt Probleme: Wir sind gestandet auf einer Insel voller Verrückter. Was ist hier los?

Klingt spannend, ist aber flach. Dennoch ist das erste Abenteuer von Lara Croft großartig inszeniert. Der Spieler wir langsam besser. Kommt mit der Steuerung und der KI immer besser zurecht. Das sorgt für eine große Verbundenheit. Das Leveling ist somit für mich gerechtfertigt. Langsam wird man zu Tomb Raider.

Ein Plus und Minuspunkt zugleich sind die Kommentare von der Hauptfigur. Inhaltlich sind diese angebracht aber die deutsche Synchronisation das Problem mit der Stimme. Die Stimme schwankt viel zu schnell zwischen fest und ängstlich. Man merkt die getrennten Sprachsample.

Der Schuss Richtung Zeil (Gameplay)

Hier wird viel geschossen. Man besitzt ein Bogen, eine Pistole, eine Schrotflinte und eine Schnellschusswaffe.
Wenn geschossen ist das Geräusch scheinbar echt. Sogar mit Schalldämpfer. Der Rückstoß fühlt sich richtig an. Heiße Feuergefechte machen Spaß und sind bei hohen Schwierigkeitsgrad fordert.

Leise kommt man besser voran. Deshalb gibt es den Bogen. Dank Feuer und Seilpfeile kann man die Umgebung im Kampf nutzen und bestimmte Bereiche leichter überqueren.

Rätsel können auch gelöst werden. In der Kampagne gibt es kaum Denkherausforderungen. Aber es gibt auch optionale Gräber. Hier heißt es Sachen kombinieren aber es wird keine Rätsel nach Portal Niveau geben. Spaß habe ich dennoch viel gehabt.

 

Charm und Glaubwürdigkeit (VS. Uncharted)
Die Serie Uncharted hat einen Trend gesetzt, welche von Tomb Raider nicht richtig verfolgt wird. Ich meine den Charm der Spiele Figur. Wenn Nathan Drake eine Granate wird sagt er: “Fang” oder “Vorsicht”. Durch das Kommentieren der Spielefigur mit viel Witz und Charme gewinnt das Spiel viel tiefe. Man fühlt sich mit Nate verbunden. Lara kann dies auch erzeugen, die Sprachsamples sind leider selten und oft (wegen der Stimmlage) fehl platziert.

Überlebt?! (Fazit)
Spaß, Story und Tragik. Dieses Spiel ist eine Empfehlung für alle die Indianer Jones oder andere Abenteuer mögen und das in einen Spiel erleben wollen. Es gibt nicht viele Spiele in den ich so gut eintauchen konnte. Es ist für PS3 Xbox 360 und PC erhältlich. (Getestet PC-Version)

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Star Wars – The Force Unleashed [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Wenn die Macht mal wieder erwachen möchte, ist es Zeit, das Lichtschwert zu holen und damit herumzufuchteln… Aus diesem Grund habe ich diesen Klassiker ausgegraben.

 

schöne Laserschwerter

Wer mag es nicht? Mit einen Laserschwert einem Sturmsoldaten nach dem anderen Recht und Ordnung zu zeigen. Aber bei einen Kampf nehmen wir uns noch die Macht zu Hilfe. Gegenstände fliegen in alle Richtungen, Blitze erhitzen die Luft und man ist mittendrin. Das ist nicht übertreiben, denn das ist das Gameplay. Trotz aller Effekt kann man sich gut auf das Schlachtfeld konzentrieren. Das liegt auch an der guten Steuerung. Wir haben viele (25 oder mehr) verschieden Arten von Angriffen und dennoch keine Doppelbelegung von Tasten, diese Angriffe bestehen aus den 3 Basisangriffen (Schwert, Blitz und Wurf) und anderen Aktionen wie Sprint und Blocken. Jeder Angriff wird im Laufe des Spiels Schritt für Schritt freigeschaltet.

 

Möge die Macht mit dir sein

Die Geschichte ist anerkannt und spielt zwischen den beiden Trilogien. Die Story hat mehrere Plot-Twists, einen Dark Vader-Bonus und zwei Enden. Mehr möchte ich nicht verraten.

 

Nooo…

Es gibt eine Stelle im Spiel, die mich stört, und zwar den Kampf gegen den Sternzerstörer. Nervig repetitiv, aber kurz. Die PC Fassung leidet unter mehreren Audio-Bugs, die je nach Belieben variieren. Mal geht der Ton nicht oder nur Mono oder (das schlimmste) Angriffstöne werden nicht abgespielt oder bleiben in Dauerschleife.

 

Fazit

Bis auf die oben genannten Fehler finde ich das Spiel Bombe. Einfach mal die Sau rauslassen… Das macht Laune. Das Spiel sollte auf jedem modernen Rechner laufen (Veröffentlichung 2008). Hier rate ich zu einem Kontroller, da die Steuerung mit Tastatur und Maus grauenvoll ist. Versionen für PS3, XBOX 360 und PSP finde ich ebenfalls gelungen.

 

 

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Baphomets Fluch [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Gameplay

Ein klassisches Point and Click Spiel braucht kaum Gameplay. Dennoch möchte ich die Tippfunktion erwähnen. Die Hitboxen sind meistens groß genug. Viel Klicken und Kombinieren ist an der Tagesordnung.

 

Story & Humor

Die Story ist flach. Auf einem Gemälde befinden sich wichtige Informationen. Finde den Ort wo diese hin führen. Verhindere…

Tja, zum Teil sehr vorhersehbar. Der Humor ist das beste vom Spiel. Das kann ich aber nicht in Textform wiedergeben.

 

Fazit

Ein großartiges Point and Click. Nicht für jeden gedacht, aber trozdem schön.

 

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Was ich gerade spiele – Action, Nostalgie und noch mehr Nostalgie

Es ist ja nun schon wieder eine Weile her, dass ich das letzte mal mit euch geteilt habe, was ich so auf meinem iPhone spiele. Seit dem letzten Artikel vor etwas mehr als einem Monat sind so wieder einige neue Spiele auf meinem iPhone gelandet, die Spiele meines letzten Artikels sind hingegen Geschichte.
Somit möchte ich euch heute folgende Spiele vorstellen: Asphalt Overdrive, Bitcoin Millionaire, Run Sackboy und Crossy Road.

Anfangen möchte ich gemäß der genannten Reihenfolge mit Asphalt Overdrive, da dieses Spiel eigentlich nicht mehr zu den Spielen gehört, die ich gerade spiele, sondern zu denen, die ich vor etwa einem Monat, nach Beenden des letzten “Was ich spiele”-Artikels, gespielt habe. Ich möchte es in diesen Artikel packen, weil Asphalt OVerdrive für etwa 2 Wochen das einzige Spiel war, das ich auf meinem iPhone regelmäßig gespielt habe. Insgesamt habe ich mit dieSpiel bestimmt mehr als 20 Stunden verbracht, was für ein Freemium-Spiel schon relativ viel ist.
Bei der Asphalt-Reihe handelt es sich um eine Reihe von Autorennspielen, in denen meist realistische Autos auf diversen Strecken innerhalb digital nachgebauter Städte gefahren werden können.

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Asphalt Overdrive ist hierbei allerdings eine Ausnahme der üblichen Asphalt spiele, da man hier 1. nicht die Kameraperspektive wechseln und das Auto etwa aus dem Cockput steuern kann und 2. nicht im Quer- sondern im Hochkantformat spielt. Hierdurch bedingt erfolgt auch keine Steuerung über ein virtuelles Lenkrad oder das Neigen des iPhones, sondern durch Wischgesten: Wischt man nach links, fährt das Auto nach links und umgekehrt. Es gibt insgesamt 5 Städte, in denen jeweils 12 Rennen absolviert werden müssen, um in die nächste Stadt zu kommen, zusätzlich gibt es in jeder Stadt eine Zerstörungsmission, in der man möglichst viele Autos durch seitliches Rammen ausschalten muss und eine Sprungmission, in der man über Rampen springen muss.

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Für das Rammen von Autos, das knappe Überholen oder das Nutzen von Autos erhöht sich der Punktemultiplikator, falls man das innerhalb einer gewissen Zeitspanne macht. Je mehr Punkte, desto höher die Wahrscheinlichkeit auf einen Stern. Pro Mission gibt es jeweils bis zu drei Sterne, wobei es bei manchen Missionen richtig schwer werden kann, die erforderliche Punktzahl zu erreichen. Ich habe trotzdem versucht, überall alle Sterne zu erhalten und habe das in den ersten 3 Städten sogar geschafft. Wie bei einem Freemiumspiel üblich gibt es hier auch 2 Währungen, wobei man Scheine mit jedem Rennen verdient und an diese auch relativ leicht verdient und Goldbarren sehr schwer zu erhalten sind. Natürlich gibt es einige Autos, die man so fast nur durch das Öffnen der Geldbörse erhalten kann.

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Allerdings gibt es auch eine Onlineliga, in der man seine Ergebnisse mit anderen Spielern weltweit vergleicht und verschiedene Wochenaufgaben, mit denen ich am Anfang noch sehr leicht an Goldbarren kam und mir in den ersten beiden Städten so jedes Auto freischalten konnte.

An sich muss ich sagen dass mir dieses Spiel sehr viel Spaß gemacht hat und ich es echt nur empfehlen kann. Die In-App-Käufe sind optional und auch ohne macht das Spiel riesigen Spaß. Zudem verbraucht man mit jedem Rennen Energie und kann so in einem Durchlauf, will man kein echtes Geld ausgeben auch nur bis zu 10 Rennen fahren. Das lässt einen automatisch eine Spielepasue machen und hält einen somit nicht allzu sehr vom roduktivsein ab. Alles in allem gibt es für dieses Spiel 8 von 10 Punkten!

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Kommen wir also zum nächsten Spiel in der Reihe: Bitcoin Millionaire. Auch dieses Spiel habe ich etwa 2 Wochen gespielt und bin gerade dabei, meinen Spaß an dem Spiel zu verlieren, dennoch möchte ich dieses Spiel unbedingt mit euch teilen, da es eine sehr gute Idee verfolgt und auch sehr süchtig machen kann (was natürlich nicht unbedingt positiv zu sehen ist).
Bei Bitcoin Millionaire geht es, wie der Name schon sagt, darum, mit Bitcoins Geld zu verdienen. Bitcoins sind ein Phänomen und natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Spieleentwickler auch diesem Thema annehemen.

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Man startet also als Programmierer in einer kleinen Bude vor dem PC und fängt durch Tippen auf den Bildschirm an, Bitcoins zu . Die Währung, in der man die Bitcoins erhält, sind Bits und Bytes, später Kilo-, Mega-, Giga-, Tera-, Peta-, und Zetabytes. Um immer mehr Bytes anzuhäufen gibt es entweder eben die Möglichkeit des Minens, das nur durch Tippen funktioniert, oder durch das Investieren in verschiedene Industrien. Durch diese Investitionen vermehrt sich das Vermögen auch ohne Tippen, setzt man “Hyberbits” ein sogar kurzfristig nach Verlassen der App. Diese Hyperbits erhält man entweder durch das Erfüllen von Aufträgen (etwa 1.000 mal Tippen oder in 2 Virtual Riality-Firmen investieren) oder durch Amazon-Pakete, die einem von Drohnen etwa alle 10 Sekunden geschickt werden, meistens aber nur ein paar Megabyte/Gigabyte, je nachdem wie weit man fortgeschritten ist, enthalten.

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Hin und wieder tauchen auch 3 Spielkarten auf, von denen eine gezogen werden muss. Meist steht auf einer davon eine schlechte Nachricht, etwa der Verlust von Investitionseinkommen oder sogar von 1/3 des Vermögens. Hier kommt jetzt das, was mir an dem Spiel so gut gefällt: Denn die eingeblendete Werbung ist sozusagen optional. Man erhält hin und wieder Mails, die einem ein kurzzeitiges höheres Investitionseinkommen oder ein paar Gigabyte versprechen, wenn man sich etwa ein Werbevideo anschaut oder einen Banner für 30 Sekunden einblendet. Das ist fair und ich “erlaubte” diese Einblendungen eigentlich bei fast jeder Mail. Nicht nur, um weiterzukommen, sondern auch weil mir dieses Konzept richtig gut gefällt.

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Jedenfalls kam ich auch bei dieSpiel zu einem Ende, ich besitze mittlerweile mehrere Terabyte und nach etwa 2 Wochen wurde auch dieses Spiel langweilig. Trotzdem sehr interessant und ebenfalls eine Empfehlung wert, auch wenn man hier nicht viel über Bitcoins lernt. 9 von 10 Punkten (8 Plus ein Bonuspunkt für das Umsetzen von Werbung).

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Damit komme ich zum dritten Spiel, das ich nur kurz anschneiden will: Little Big Planet oder kurz LBP kannte ich noch von der Playstation 3, auf der ich dieses sehr schön gemacht 3D-Jump-n-run sehr gerne und auch häufig spielte und ich lud es mir sofort aus dem App Store, als es herauskam, zumal es auch kostenlos war. Wie bei Asphalt wurde das Spielprinzip leicht abgeändert, es handelt sich um einen “klassischen” Sidescroller (die neue Art von Endlessrunner), auch wenn sehr gut umgesetzt.

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In den von LBP auf der PS3 inspirierten Welten springt man durch eine schön gestaltete Stofflandschaft, sammelt Blasen ein und vermeidet Stacheln, Schleim und böse Monster. Es gibt wie üblich bei dieGenre zu erfüllende Missionen, durch die man den Punktemultiplikator hochtreiben kann. Das bringt natürlich immer höhere Highscores mit sich und macht den Reiz aus, immer weiter spielen zu wollen.

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Wie beim Original kann man Sticker einsammeln, in der Welt verteilen kann man diese aber leider nicht. Es gibt jedoch Spezialsticker, die, wenn man deren 4 sammelt, Kostüme in LBP 3 freischalten können.
Wie bei Freemium-Spielen üblich gibt es natürlich auch Münzen oder Blasen, die per In-App-Kauf gezahlt werden können, aber auch hier ist das nicht nötig und das Spiel macht auf jeden Fall einen Heidenspaß. Kleiner Bonus für LBP-Fans auf der PS3 ist natürlich die Nostalgie. 8 von 10 Punkten, da keine wirkliche Innovation, aber sehr schön umgesetzt und würdiger Nachfolger bzw. Nebenspiel.

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Als letztes Spiel hatte ich noch Crossy Road genannt, das ich auch nur kurz anschneiden werde, da ich es erst gestern geladen habe und erst vor ein paar Stunden zum Spielen kam. Es ist aber gerade im App Store ein Hit und wird wahrscheinlich das nächste Spiel, das ich die nächsten Tage spielen werde. Es erinnert ein wenig an Frogger, was manche wahrscheinlich von alten Konsolen kennen, so alt, dass ich das Spiel nur von modernen Emulatoren kenne. Dennoch ein Klassiker und immer wieder für neue Umsetzungen gut.

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Man hüpft jedenfalls anfangs als Schaf über stark befahrene Straßen, Bahnübergänge und Flüsse und sammelt dabei Münzen ein. Hat man genug Münzen kann man die in eine Maschine der Art einarmiger Bandit werfen und heraus kommt ein neues Tier. Bei mir ist aus dem langweiligen weißen Schaf jetzt ein singendes rosa Schaf geworden, das sich aber sonst genauso verhält. Einen großen Anreiz gibt es außer der Jagd nach einem neuen Highscore nicht, aber das und die wirklich schön gestaltete Pixelgrafik machen es zu einem Spiel, das man ruhig einmal ausprobieren kann.

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Damit wäre ich am Ende dieses Artikels und ich hoffe, ich konnte Euch mit dem Fieber anstecken, diese Spiele einmal zu testen. Bei Meinungen oder Ergänzungen, was Ihr gerade spielt stehen die Kommentare für euch offen.
Und damit bis zum nächsten Artikel “Was ich gerade spiele” in hoffentlich etwa einem Monat!

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Neues aus Black Mesa [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Der 2012 veröffentlichte Shooter Black Mesa bekam bereits 2006 erste Auszeichnungen. Um diese Entwicklung nachzuvollziehen muss man bedenken, dass Black Mesa ein Mod ist.

Black Mesa ist eine Portierung von Half Life in die Source Engine. Aus diesen Grund ist Black Mesa in HD genießbar. Habe ich Portierung geschrieben? Ich meinte, dass Black Mesa eine komplette Überarbeitung von Half Life (erschienen 1998) ist. Gleiche Geschichte und  Geschehnisse aber es wurde s fast keine Datei auf der Vorlage übernommen. Dies nennt man auch total conversion modification.

Gameplay

Die Steuerung ist wie in jeden anderen Shooter. Wer oft Counter Strike Source gespielt hat merkt, dass das Gunplay sich genau so anfühlt. Das Gameplay ist allerdings nicht wie in jeden modernen Shooter. Es gibt keine HP-Regeneration sondern nur gute alte Medipacks und Rüstung beziehungsweise Anzug.

 

Story

Wir sind Dr. Gorden Freeman. Unser Job ist die Überwachung eines Experiments. Wir können neue Saubere Energie aus den fremden Kristallen bekommen oder es könnte unser aller Untergang sein…

Das klingt nach einer packenden Geschichte mit einen Twist und einen Plot. Wer jetzt denkt schön und gut liegt falsch. Hinter dieser Geschichte liegt noch einer andere verborgen. Ein sogenannter G-Man erscheint uns. Warum? Wieso? Das lasse ich mal offen…

 

Atmosphäre

Black Mesa glänzt über die Atmosphäre. An Anfang kommt ein beklemmendes Gefühl, wenn man durch Sicherheitsschleusen und noch mehr Sicherheitsschleusen in das Herz von Black Mesa Research Facility kommt. Das Storytelling übernimmt die gesamte Spielwelt. Alles ist voller Geschichten, Mythen und Sagen. Der einzige Part der Spielwelt, welcher zur Story sprichwörtlich schweigt ist der Hauptcharakter. Da man alles nur aus der Ego-Perspektive seiht ist es als Stilmittel zu verstehen.

 

Fazit

Half Life gehört zu einer Spiellegende  mit über 9 Mio Verkäufen. Black Mesa macht durch die Überarbeitung das Spiel Half Life etwas frischer und glaubwürdiger (aufgrund des überarbeiten Tons). Da Black Mesa kostenlos von den Moddern erhältlich ist finde ich kein Argument gegen Black Mesa.

Hier klicken um Black Mesa zu erhalten.

Dieser Artikel hat unser erstes Testvideo, Wir freuen uns über dein Feedback.

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Lifeless Planet – Sind wir allein? [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Das Kickstarter Spiel Lifeless Planet geht zu den Wurzeln des Adventure Genres zurück. Es gibt Sprung Passagen. Sachen, welche einen aus dem Nichts angreifen können und viel zu lesen. Anders erfährt man die Story nicht.

Gehe rum – Gameplay

Laufen, gehen und springen. Alles funktioniert. Mehr gibt es nicht. Dieses Spiel zeigt uns, wie wenig man braucht, um uns in den Bann zu ziehen. Alles ist einfach gehalten.

atme vorsichtig – Atmosphäre

Die Einfachheit, welche immer wieder gezeigt wird, mach das Spiel zu einen Meisterwerk. Auf einen fernen Planeten entdeckt man, das Mensch sein in einen neunem Kontext. Der Drang zu überleben entsteht. Wofür überleben? Diese Frage kommt dem Spieler oft. Das Gefühl allein zu sein. Das Gefühl einer Bedrohung. Das Gefühl am Ende zu sein. Alles wird einem durch die Leere des Planeten gezeigt. Metaphern überall. Hinweise auf den Geisteszustand des Charakters. Hinweise auf eine Zukunft, Kritik an der Wissenschaft, Kritik an unserem Umgang mit der Natur. Dies Alles wird dem Spieler vor Augen geführt, untermalt mit einen Soundtrack, in dem man sich verlieren kann.

Hier wir Angst geschaffen ohne griseln und ohne JumpCuts. Hier wird Aktion geboten ohne Explosionen und ohne Shooterelemente. Lifeless Planet ist ein Spiel, welches allen neuen Spielen zeigt, wie der Hase läuft. Mit wenig Elementen viel bewirken.

ein kleiner Schritt kann auch ein großer sein – Fazit

Lifeless Planet ist eine tolle Erfahrung für jeden, der sich gerne auf Spiele einlässt und von diesen Spielen auch gerne entführen lässt. Für ca. 5 -6 Stunden Unterhaltung bei einen Durchlauf klingen 20€ viel. Wer weniger ausgeben möchte, kann auf den nächsten Steam Sale warten.

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