Archiv für sonstige Tests

coole mobile Kaffeemühle (getestet)

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Ich habe schon einige Monate aromatische Kaffeebohnen zu Hause stehen. Ich hatte aber nicht die Möglichkeit sie zu mahlen und zu genießen, weil mir eine Kaffeemühle fehlte. Ich wollte unbedingt eine manuelle praktische und handliche Kaffeemühle haben.
Entsprechend lange habe verschiedene Produkte ausprobiert. Die Kaffeemühle aus Edelstahl gefiel mir besonders gut und so wurde sie auch gekauft.

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Ihre Bauweise wirkt sehr hochwertig und stabil und gleichzeitig Kompakt und nicht zu schwer. Ich habe die Mühle sogleich oben geöffnet und hab es Randvoll mit Kaffeebohnen befüllt. Anschließend kann man die Mühle ganz einfach ohne Schraubverschlüsse oder desgleichen schließen.
Den Griff zum drehen der Keramikmahlzähne kann man auch ohne weitere Mühe oben anstecken.
Das mahlen an sich ist nicht besonders schwer, aber man muss die Mühle gut im Griff haben und etwas Kraft aufwenden um die Kaffeebohnen zu mahlen. Anfangs stockt das Mahlen von Zeit zu Zeit doch nach einer Weile geht es flüssiger zur Sache und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Kaffee wird gleichmäßig und sehr fein gemahlen, je nach Einstellung des Abstandes zwischen den Keramikmahlwerk kann man außerdem die Feinheit des Kaffeepulvers bestimmen. Das gemahlene Kaffeepulver sammelt sich im unteren Behälter, wo man auch den Fortschritt der Füllung beobachten kann.

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Ich persönlich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Nicht zuletzt, weil die Mühle auch noch pflegeleicht ist und wenige Einzelteile beinhaltet, hat man stets den Überblick. Es gibt auch keine Kleinteile, die leicht verloren gehen könnten. Für mich ist der Preis auch so in Ordnung für das was man geboten bekommt.

Pros : Gutes Mahlgefühl, Steuerungmöglichkeit der Feinheit des Kaffees, leichte Bedienung, leichtes Reinigen, hochwertige Materialien, kompaktes schönes Design, Stabilität

Cons : empfindliche Keramikzahnräder, man kann nicht sehr viel Kaffee auf einmal mahlen

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Fazit : Die hochwertige Kaffeemühle erfüllt ihren Zweck wie sie soll. Sie hat meine Erwartungen vollkommen erfüllt. Ich empfehle es jeden regelmäßigen Kaffeetrinker zu Hause und unterwegs, die nicht auf ihr täglich frisch gemahlenen Kaffee verzichten möchten.


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Der bigbig Döner (ausprobiert)

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Hallo da bin ich wieder nach einem ( über ) halben Jahr Abstinenz. Und melde mich solgleich mit einem leckeren Artikel zurück. Und wie der Titel vermuten lässt geht es um eines der Lieblingsfastfoods bei uns in Almanya (Deutschland). Da die Mitglieder des Phimemablogs regelmäßig zusammenkommen und immer wieder “neue” kulinarische Kreationen ausprobieren haben wir uns mal an einem Klassiker versucht. Und zwar dem Döner (Leider in der Realität immer viel zu klein). Da wir vergleichsweise zu anderen Normalbürgern deutlich größere Portionen an Nahrung verschlingen dachten wir an einen nun….. etwas größeren Döner. Wie dem auch sei haben wir beschlossen regelmäßig (wenns denn klappt) unsere Kulinarischen Spezialitäten euch zu präsentieren. Bitte nicht nachmachen. Ach ja für diejenigen, die nicht wissen was ein Döner ist biete ich einen Link an : https://www.google.de/search?q=D%C3%B6ner&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwi4qM6io4zKAhVH7g4KHbnvAV0Q_AUICCgC&biw=1366&bih=633

Die folgenden Schritte verhalfen uns zum bigbig Döner :

Schritt 1 : Zutaten kaufen

Die Zutatenliste für vier Personen : 2 Fladenbrot, 1. Gurke, 2 Paprikas, Creme Fraiche, Ayran, milder Yogurt, Aubergine, 2 Tomaten, 2 Zwiebeln, Knoblauch und 1 Kilo Rinderkebabfleisch

Die Zutatenliste für vier Personen : 2 Fladenbrote, 1. Gurke, 2 Paprikas, Creme Fraiche, Ayran, milder Yogurt, Aubergine, 2 Tomaten, 2 Zwiebeln, Knoblauch, 500g Hirtenkäse und 1 Kilo Rinderkebabfleisch

Schritt 2 : Verarbeiten der Zutaten

Hirtenkäse würfeln

Hirtenkäse würfeln

Zwiebeln zerhacken

Zwiebeln zerhacken

Knoblauch so klein wie möglich schneiden

Knoblauch so klein wie möglich schneiden

das andere Grünzeugs wird zerlöeinert......

das andere Grünzeugs wird zerkleinert…….

 

und anschließend gedünstet

und anschließend gedünstet

die Fladenbrote werden halbiert und im Ofen erwärmt

die Fladenbrote werden halbiert und im Ofen erwärmt

die Soße macht ihr, indem ihr Ayran, Creme Fraiche, Yogurt, Knoblauch, Salz und Kräuter je nach Wunsch vermischt

die Soße macht ihr, indem ihr Ayran, Creme Fraiche, Yogurt, Knoblauch, Salz und Kräuter je nach Wunsch vermischt

Das Fleisch kocht ihr in einer Pfanne bis ihr das Gefühl habt, dass es genießbar ist.

Schritt 3 : Herrichten und genießen

Schön sauber und ordentlich ( was ein Aufwand für ein Foto )

Schön sauber und ordentlich ( was ein Aufwand für ein Foto )

 

Nun habt ihr alle nötigen Vorraussetzungen einen bigbig Döner herrzustellen

Nun habt ihr alle nötigen Vorraussetzungen einen bigbig Döner herrzustellen

Seid aber besser enthaltsam beim befüllen des Brotes

Seid aber besser enthaltsam beim befüllen des Brotes

So einfach kann mein einen Döner selbst machen. Ich wollte nur zeigen wie einfach Jedermann und jede Frau selbst einen Döner machen können, daher habe ich diesen Artikel knapp gehalten und ausschließlich Bilder verwendet. Dieser Beitrag ist nur ein Vorschlag und nicht das Nonplusultra. Ich erhebe weder wissenschaftliche noch formale Vollständigkeitsansprüche. Auf eventuelle Schnittwunden oder Rauchentwicklung bei der Zubereitung übernimme ich keine Verantwortung.

Vielen Dank

bobobo

 

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Hochwertiger Wandschmuck: Testbericht der Picanova Fotoleinwand

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Sowohl auf meinem Instagram-Account als auch hier auf dem Blog habe ich bereits von meinem USA-Roadtrip berichtet. Über 3 Wochen verteilt habe ich mit meinem iPhone über 3000 Bilder gemacht, dazu kommen nochmal über 2000 Bilder von der Spiegelreflexkamera meines Vaters. Die Qualität mancher Bilder ist mir erst aufgefallen, als ich diese Bilder auf Google Photos hochlud (wozu demnächst ein eigener Artikel folgen wird). Einige dieser Bilder sind so toll geworden, dass ich schon seit einigen Monaten mit dem Gedanken spiele, einige dieser Bilder auf eine Fotoleinwand zu drucken. Vor allem ein Bild, das ich im Death Valley gemacht habe, hat es mir besonders angetan. Dass es auch anderen gefällt, zeigen mehr als 300 Likes, die ich auf Instagram dafür bekam.

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Auch wenn ich mit dem Gedanken spielte, mir dieses Bild auf eine Leinwand zu drucken, habe ich noch bis vor kurzem gezögert. Doch als ich eine Zusage für einen Test der Produkte von Picanova.de rel=”nofollow”, war mir sofort klar, welches Produkt ich testen würde. Das Testprodukt ist eine 30 mal 20 Zentimeter große Leinwand. Ich ging also auf die Seite und wurde direkt von einem ansprechenden Design begrüßt: Die guten Bewertungen Picanovas und diverse Gütesiegel werden einem direkt präsentiert und zeigen, dass es sich um einen seriösen Shop handelt. Dass dies wirklich so ist, kann ich mit diesem Artikel nur bestätigen. Ein einfacher Klick auf “jetzt bestellen” genügt und man wird sofort aufgefordert, das gewünschte Bild hochzuladen. Ganz einfach kann man daraufhin das gewünschte Format wählen und bekommt dann angezeigt, wie das Bild dementsprechend zurecht geschnitten wird. Ist ein hochgeladenes Bild von zu schlechter Qualität, bekommt man dies sofort angezeigt und wird somit nicht zum Kauf eines minderwertigen Produkts gezwungen.

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Nachdem ich das Format ausgewählt hatte, ging eigentlich alles ziemlich schnell: Bezahlen kann man mit diversen Anbietern, von Kreditkarte über Paypal bis zur Sofortüberweisung sind eigentlich alle wichtigen Zahlungsmittel dabei ( nur Bitcoin fehlt noch ;) ). Überrascht hat mich, das die Zahlung sogar über den Google Käuferschutz abgewickelt werden kann. Mit dem hatte ich bisher nichts zu tun, aber er bietet grob gesagt eine Versicherung für bestellte Produkte bis zu einem bestimmten Wert an. Nach der Bestellung lief dann alles auch ziemlich schnell: Nur zwei Tage später kam ein Paket an, darin wohl behalten meine Fotoleinwand. Ich bin kein Experte, aber aus meinen Augen sieht der Druck sehr hochwertig aus. Die Leinwand ist sehr straff auf ein Holzgestell gespannt; so wie man es sich vorstellt. Die Farben stechen heraus und sehen fast besser aus als auf meinem Computerbildschirm. Laut Picanova hat die verwendete hochwertige Tinte auch eine Lebensdauer von 75 Jahren – auch wenn ich danach suchte, ich habe nichts an Picanova auszusetzen. Die Leinwand hängt mittlerweile direkt unter dem Schlüsselkasten, unweit der Eingangstüt, damit auch jeder meine Fotokünste bestaunen kann.

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Die Qualität der Leinwand ist ebenso wie der Kundenservice spitze. Und vor lauter Begeisterung hätte ich fast nicht erwähnt, dass für dich als Leser auch etwas drin ist: Denn auch du kannst eine kostenlose Leinwand bestellen und dich selbst von der Qualität überzeugen, lediglich für die Versandkosten (8,90€ für den ersten Artikel, alle weiteren sind Versandkostenfrei) musst du aufkommen. Dafür gehst du einfach auf Picanova.de und gibst bei der Bezahlung den Gutscheincode “PIC30X20″ an.

Pünktlich zum Sommer: Unser Testbericht des Donic-Schildkröt “ALLTEC Hobby Set” *Sponsored Post

Es wird wieder wärmer! Und damit kommt jetzt auch wieder die Zeit, in der wir uns bei phimema aus unseren dunklen Zimmern begeben und anstatt Testvideos und Let’s Plays zu erstellen, auch wieder mehr Sport treiben. Nachdem wir im Winter vor allem Tischfußball spielten, ist steht jetzt vor allem wieder “richtiger” Fußball auf dem Programm. Aber auch Tischtennis ist uns immer Sommer eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Glücklicherweise besitzt Karllie eine eigene Tischtennisplatte, auf der wir letztes Jahr schon das eine oder andere spannende Match ausgetragen haben. Letztes Jahr war es auch, dass wir entdeckt haben, dass man auch Smartphones als Tischtennisschläger benutzen kann, wenn auch eher mit wenig Erfolg. Mehr als 5 Ballwechsel gelangen uns damit selten. Doch auch mit den allseits bekannten Tischtennisschlägern aus Holz, die durch Wind und Wetter und vor allem auch langen Wintern im Keller schon einiges abbekommen hatten, machte das Spielen immer weniger Spaß.

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Wir waren also sehr froh, dass uns letzte Woche von Donic-Schildkröt 2 Freizeit-Tischtennisschläger der Marke “Alltec” zur Verfügung gestellt worden sind. Wir nutzten also direkt den nächsten warmen Frühlingstag, um die Schläger in Betracht zu nehmen. Es fällt sofort auf, dass die Alltec-Schläger etwas anders aussehen als die “normalen” Schläger aus Holz mit roten und schwarzen Belägen: Sie bestehen zum Großteil aus einer stoß- und wetterfesten Silikonschicht und haben die Farben grün und blau. Beim Auspacken fiel uns somit auch sofort auf, wie gut die Schläger in der Hand liegen. Die Oberfläche der Schläger nimmt Bälle sehr gut auf und gibt sie auch wieder sehr gut ab, was einen schönen Spielfluss ermöglicht. 20-sekündiges Jonglieren ist mit den Schlägern kein Problem. Selbstverständlich machen die Schläger einen nicht zum Profi, aber einige längere Ballwechsel sind uns relativ schnell auch mit den nicht so begabten Spielern unter uns gelungen. Das Aussehen der Schläger ist natürlich erst einmal gewöhnungsbedürftig, wenn man an das alte schwarz-rot der Holzschläger gewohnt ist, aber andererseits machen die Schläger ganz schön etwas her und sind garantiert der Hingucker im Schwimmbad oder beim Strandurlaub.

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Genau dort machen sich die Alltec-Schläger auch besonders gut: Denn durch die speziellen Beläge sind sie besonders stoßresistent und auch wetterfest. Genau das sind Eigenschaften, die man vor allem an Orten wie dem Schwimmbad benötigt. Bei den Alltec-Schlägern ist es auch kein Problem, wenn man sie einmal versehentlich draußen liegen lässt. Wir machten einen Selbsttest und ließen eine komplette Wasserkanne voll Wasser auf die Schläger hinabregnen. Abgetrocknet waren sie wieder voll funktionstüchtig, eine Aufblähung oder Wellenbildung im Belag wie bei den klassischen Schlägern ist nicht zu befürchten. Erstaunlicherweise ließen sich die Schläger auch in nassem Zustand besonders gut spielen, somit sollte sogar einem Spiel im Regen nichts im Weg stehen, solange der Wind nicht den Ball wegpustet.

Um auch zu den Bällen ein paar Worte zu äußern: Es handelt sich um originale Bälle von Donic mit dem Standard-Durchmesser von 40 Millimetern. Die Bälle (3 werden im Set mitgeliefert) ließen sich sehr gut spielen und bestätigten unsere hohen Erwartungen an die Marke Donic.

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Natürlich gehört zu unserem Test auch noch die Prüfung der Stoßresistenz, immerhin wirbt der Hersteller damit. Ganz nach alter Testmanier machten wir also noch ein paar Droptests. Wir ließen die Schläger ein paar Mal gegen die Tischtennisplatte schlagen und demonstrierten damit einen wütenden Spieler (den man sich natürlich nicht als Gegner bei einem Tischtennismatch wünscht). Anschließend ließen wir die Schläger noch aus etwa 3 Metern Höhe auf den Boden fallen, um die Stoßresistenz voll auszutesten. Wir bemerkten an den Belägen überhaupt keine Veränderung, lediglich an der Unterseite der Schläger, die aus Hartplastik besteht, gab es ein paar kleine Kratzer. Der Stoßtest ist damit auf jeden Fall bestanden, schließlich sind die Hartplastikteile für die innere Stabilität des Schlägers von Nöten.

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Unser Fazit fällt damit sehr positiv aus: Selbstverständlich handelt es sich hier nicht um Profi-Schläger, wie es auch schon der Name “Alltec Hobby” vermuten lässt. Die Schläger eignen sich jedoch hervorragend, um sie in den Urlaub oder an den Strand beziehungsweise ins Schwimmbad mitzunehmen. Wer also gerne mit Freunden und Familie Outdoor Spaß hat und nicht immer nur Fußball spielen will, sollte sich den Kauf der Schläger vielleicht einmal überlegen.
Da sie in einer praktischen Tasche gelagert sind, nehmen sie nicht viel Platz weg und man braucht keine Angst zu haben, dass die Schläger durch mögliches schlechtes Wetter (oder schlechte Verlierer) beschädigt werden.

Wer sich unseren Test noch als Video anschauen will, findet hier das Yotube-Video, und wenn du dir die Schläger kaufen willst, kannst du hier zuschlagen!

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Wieso auch Techies stets Visitenkarten in der Tasche haben sollten

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Ich spiele schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, mir Visitenkarten zuzulegen, und wer meine letzten Artikel verfolgt hat, wird das auch schon vor ein paar Monaten gelesen haben. Bisher habe ich aber immer gezögert, denn es stellte sich mir immer wieder die Frage, was ich denn als vollkommener “Techie” mit analogen, auf Papier gedruckten Visitenkarten soll, die ich anderen dann in die Hand drücken kann. Mein Smartphone habe ich doch sowieso immer dabei, warum also Visitenkarten verteilen, wenn ich auch einfach die Nummern anderer in sekundenschnelle in mein Smartphone eintippen oder sogar ganze Kontaktdaten mittels QR-Codes abscannen kann? Es ist wirklich nicht mehr schwer, sich dank digitaler Geräte auch in der Offline-Welt zu vernetzen, und deshalb kommt auch bei den meisten der Gedanke auf, dass heutzutage nur noch Anwälte und Geschäftsmanner – wenn überhaupt – noch Visitenkarten brauchen. Dieser Gedanke hat sich bei mir auch tief eingebrannt; erst kürzlich zeigte mir ein Freund, wie leicht er jetzt über einen auf seinem Smartphone gespeicherten QR-Code seine Kontaktdaten jedem anderen mitzuteilen. Gut, wer kein Smartphone hat, der hat dann Pech gehabt, aber gibt es so jemanden überhaupt noch?

Selbstverständlich gibt es einige wenige, die in diese Gruppe derer fallen würden, die dann eben keine Kontaktdaten bekommen – jedenfalls nicht so leicht. Doch der Punkt, auf den ich hinaus will, ist ein anderer. Ich meine auch nicht die unzähligen iPhone-Nutzer, deren Akkus schon mittags leer sind und die dann abends an der Bar auch keine digitalen Kontaktdaten mehr austauschen können. Nein, gehen wir einmal ganz weg von der technischen Komponente: Es gibt einfach Vorteile einer echten Visitenkarte aus Papier, die einem auch die klügste App auf dem Smartphone nicht bieten kann: Übergebe ich jemandem eine Visitenkarte, hat das doch direkt eine ganz andere symbolische Bedeutung: Ich wirke wichtig, grenze mich von anderen ab, die eben keine Visitenkarte haben und reihe mich so zu den Anwälten und Geschäftsmännern ein, die man mit Visitenkarten eigentlich verbindet. Drücke ich jemandem eine Visitenkarte in die Hand, ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er mich wirklich demnächst auch kontaktiert, nicht viel höher? Schließlich versauern meine Handynummer, Mail und Webadresse nicht irgendwo in einer Datenwolke, sondern landen als Visitenkarte in einer Hosen- oder Jackentasche oder vielleicht in einer Geldbörse. Von dort werden sie sicher demnächst wieder hervorgeholt und es wird sich an mich erinnert.
Ich habe mittlerweile auf jeden Fall beschlossen, mir eine Visitenkarte zuzulegen, und vielleicht tut ihr das demnächst ja auch!

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Die perfekte Seite hierfür habe ich auch schon gefunden, und ich wäre ja nicht phimema, wenn ich nicht auch noch hierüber etwas berichten würde. Die Seite heißt viaprinto und ist spezialisiert auf Drucksachen aller Art, von Flyern über Grußkarten bis hin zu Postern. Nicht nur das Design der Seite überzeugt mich stark, sondern auch der Service, der einem hier angeboten wird. Nicht zu vernachlässigen, dass die Seite bei trustedshops.de eine Bewertung von 4.79 von 5 möglichen Sternen hat, bekommt man hier genaue Infos zu dem Produkt, das man drucken lassen will. Die Bedienung der Seite geht ganz einfach von der Hand, Bezahlung und Versand erfolgen über (fast) alle möglichen Anbieter und selbst der Preis stimmt. Ich zahle für 50 Visitenkarten knapp unter 20€, was bei der gebotenen Qualität echt unschlagbar ist (und für alle, denen das wichtig ist: Das Papier, das zum Drucken verwendet wird, ist mit dem FSC-Gütesiegel versehen). Die 50 Visitenkarten gibt es hier zu kaufen.
Selbstverständlich werde ich noch ein Update geben, sobald die Visitenkarten angekommen sind und einen ausführlichen Test nachliefern.

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Linsensuppe – oder wie mein iPhone eine Makrolinse bekam

Gerade ist die letzte Apple-Keynote zu Ende gegangen, auf der das neue iPhone 6 und 6 Plus vorgestellt wurde. Und wie immer lag eine besondere Betonung bei der Vorstellung auf der guten Kamera des iPhones, die natürlich wieder ein wenig verbessert wurde. Dass Smartphone-Kameras heute einiges drauf haben ist unbestritten, und ebenfalls gehört die Kamera des iPhones zu den besten Handy-Kameras auf dem Markt.

Auch ich mache sehr gerne Bilder mit meinem iPhone, gerade in den letzten beiden Monaten habe ich mehr als 8000 Fotos mit ihm geschossen, und einige davon sind richtig gut geworden. Doch eine Sache nervte mich als “iPhonetograph” bis vor ein paar Wochen besonders: Mit dem iPhone kann man keine Fotos aus der Nähe schießen. Dazu ist die Linse einfach nicht gemacht, sobald man auf ein Objekt bis auf einige Zentimeter herangeht, wird das Bild unscharf. Dabei gibt es so schöne Objekte, die man aus der Nähe fotografieren könnte. Angefangen bei der Tierwelt über Pflanzen bis hin zu Alltagsgegenständen habe ich vieles interessantes entdeckt, das aus der Nähe noch einmal ganz anders aussieht.

Ganz froh war ich dann also, als mir Mobilefun die “olloclip” 4-in-1-Linsen zuschickte. 4-in-1, das bedeutet 2 Makro-Linsen (10-fach und 15-fach) sowie Fischauge und Weitwinkel. Besonders angetan haben es mir die Makrolinsen, wobei Bilder bei beiden aufgrund der unterschiedlichen Vergrößerungsstufen komplett unterschiedlich aussehen können, während Fischauge mich gar nicht ansprach. Das Weitwinkelobjektiv kann in manchen Situationen allerdings nützlich sein, da man hiermit etwa das 1,5-fache aufnehmen kann wie die iPhone-Kamera ohne Linse.

Vor allem die Makro-Objektive habe ich jetzt in den letzten 4 Wochen ausführlich testen können, und vor allem von der Nähe, aus der man Bilder aufnehmen kann, bin ich begeistert. Doch zuerst einmal zum Funktionsumfang: Geliefert werden in einer ansprechenden Schachtel 2 Linsen sowie ein schwarzer Plastik-Clip, den man über die Linse des iPhones klemmt. Auf dieClip befinden sich bereits die Fischaugen- und Weitwinkellinsen. Je nachdem welche Seite man auf der iPhone-Kamera aufbringt, erhält man den entsprechenden Effekt. Um die Makro-Linsen in Aktion zu bringen, schraubt man einfach die richtige Linse auf den im Idealfall bereits am iPhone befestigten Clip und kann dann direkt mit den Aufnahmen beginnen.

Ich habe mit den Makrolinsen einige interessante Fotos geschossen, die ich am Ende dieses Artikels einbinden werde. Doch nun noch zu meinen Erfahrungen mit den olloclips: Wirklich begeistert war ich von den beiden Makrolinsen und deren jeweils unterschiedlichen Funktionen: Während man mit der 10-fach-Linse schöne Aufnahmen aus etwa 1 Zentimeter Entfernung machen kann, eignet sich die 15-fach-Linse schon fast als Mikroskop-Aufsatz für das iPhone. Ein Nachteil ist, dass sich Aufnahmen mit diesen Linsen wirklich nur auf einer bestimmten Entfernung zum Objekt machen lassen. Entfernt man sich weit oder geht zu nah heran, wird das Bild unscharf. Deshalb kann ich nicht nur die Anschaffung eines zusätzlichen Ständers für schöne Aufnahmen empfehlen. Vor allem wenn man Tiere, wie etwa Schmetterlinge fotografieren will, ist es schwer, diese zu fokussieren, bevor sie davonfliegen.

Etwas leichter erging es mir bei Ameisen, bei denen ich mit meinem iPhone 5S sogar richtig gute Slow-Motion-Aufnahmen hinbekam. Auch einen kleinen Frosch bekam ich vor die Linse, bei dem aufgrund des Nichtvorhandenseins eines Stativs oder ausreichenden Lichts aber keine besonders guten Bilder hervorkamen.

Insgesamt kann ich die olloclips aber jedem iPhone-Fotografen nur empfehlen, zu einem Preis von 75 Euro sind sie zwar nicht gerade billig, aber ein sehr interessantes Gadget und garantiert öfter im Einsatz als so mancher mit dem iPhone steuerbarer Helikopter für mehr als den doppelten Preis.

Hier noch die versprochenen Beispielfotos:

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Far Cry – Die Legende erstrahlt im neuen Glanz [Test]

Nachdem wir nun versuchen auch einmal einige Let´s Play´s in unser Sortiment der Artikel mit reinzubringen, fiel mir spontan ein einigen vielleicht unbekannter Klassiker ein.

Ende Oktober 2008 wurde das Spiel veröffentlicht, und wurde von vielen Spiele-Testern als Überdurchschnittlich gut bewertet.

Der Vorgänger weist mit diesem Teil große Differenzen auf.

Mittlerweile sind die Entwickler bei dem 3.Teil angekommen, der 4. soll ab dem 18.11.20014 in den Deutschen Läden stehen.

Das Spiel Far Cry 2 ist mir in den Sinn geschossen, um einmal ein außergewöhnlichen Shooter vorzuführen. Vielleicht haben die einen oder anderen von euch es schon einmal gespielt. Ich kann euch nur meine Meinung sagen: eines der besten Spiele, die dem Shooter-Genre angehören. Besonders ist die Story, die in den meisten Shootern  einfach zu flach gehalten wird, wenn es überhaupt eine nennenswerte gibt.

Im Allgemeinen geht es um einen Söldner, der in einem fiktiven Land versucht seine Aufträge auszuführen. Der Schauplatz ist ca. 50 km² groß, was man ernsthaft zu spüren bekommt, wenn keine Transportmittel in der Umgebung sind. Weiterhin soll es in Afrika spielen, was Aufgrund der Gegebenheiten durchaus so stimmen könnte.

Desweiteren gibt es 4 Parteien in diesem Land. Die UFLL sowie die APR sind verfeindete Lager, die dem Spieler Aufträge anbieten. Die Söldner sind kaum nennenswert, da sie am Hauptgeschehen zwar teilhaben, aber nicht so wirklich eingreifen, oder den lauf der Geschichte verändern. Auch sind sie zahlenmäßig ganz weit abgeschlagen, da ihnen kaum 2 Hand voll Söldner angehören. Ein weiteres Lager wird durch “Der Schakal” gebildet. Alle Parteien sind untereinander verfeindet, weshalb man kaum einen Freund auf der Karte hat.

Eine Neuerung und auch Besonderheit in dem Spiel ist die teilweise mögliche Zerstörung der Umgebung. Klar, das bietet Battlefield auch, aber Far Cry ist allgemein eher ein Survival-Shooter, was einen ganz anderen “Spaßquotienten” zur Folge hat.

Schaut euch doch einfach einmal die Let´s Play´s an, sobald sie online sind.

Ein wenig Vorfreude kann ich euch aber schon versprechen: Es wird absolut keine Werbung in dieser Reihe geben. Das selbe ist bereits bei Black Mesa im Gange.

Durch Werbung Geld zu machen hört sich auf den ersten Blick ganz gut an, aber wir wollen das nicht. Sie nervt uns selber, deshalb verabscheuen wir sie. Wenn Ihr uns etwas Gutes tun wollt, dann Hinterlasst mal ein Kommentar (zu finden unter “Hinterlasse eine Antwort”), egal ob Lob oder Kritik. Spenden sind auch eine schöne Idee, zum Beispiel, um den Server zu bezahlen.

Egal was wir von euch bekommen (Kommentar,…), wir werden uns bei euch melden.

Nachtrag von Karllie:

Das Let’s Play kommt erst 2015.

iOS 7 macht das iPhone nicht wasserdicht, aber diese Tasche schon

Generell passiert es ja nicht so oft, dass man sein Handy auch unter Wasser benutzen will. Trotzdem hört man immer wieder von Leuten, denen das Handy durch einen Wasserschaden kaputt ging. Besonders oft soll das ja bei iPhone-Benutzern passieren, denen gelegentlich auch mal das iPhone in die Toilette fällt.
Mir ist so etwas zum Glück noch nicht passiert und ich habe mich über solche Vorfälle bisher immer lustig gemacht, aber trotzdem reizt es mich, mein iPhone auch ein mal unter Wasser zu benutzen.

Wie einigen vielleicht bekannt ist, gab es mit dem Erscheinen von iOS 7 eine Meldung, das iPhone werde damit wasserdicht. Natürlich stimmt das nicht und ich kann die Personen, denen das iPhone dank dieser Meldung baden ging auch nur bedingt bemitleiden. Ihr Bedürfnis, auch einmal unter Wasser Bilder zu machen kann ich allerdings verstehen. Schließlich kostet eine Unterwasserkamera oft sehr viel und auch entsprechende Hüllen sind nicht für wenig Geld zu erwerben.
Da ich also schon immer einmal mein iPhone nutzen wollte, um ein Foto unter Wasser zu schießen, habe ich mir nun vor Kurzem auf mobilefun.de die Proporta BeachBuoy bestellt, eine wasserdichte Tasche, in die man theoretisch alles mögliche in der Größe eines iPhones stecken kann, bestellt.

Die Tasche, die mit 15 Euro wirklich nicht teuer ist, kommt mit einer kleinen Anleitung daher, die empfiehlt, beim ersten Nutzen einen Taschentuch-Test zu machen, um zu sehen ob die Hülle wirklich auch alles Wasser abhält. Diesen Test meisterte sie bravös und so ließ ich auch sofort mein iPhone hineingleiten. Mit einem ausgeklügelten Verschlussmechanismus kann man die Tasche gleicht doppelt verschließen, woraufhin das iPhone getrost ins Waschbecken getaucht werden konnte.

Da die Hülle auf beiden Seiten durchsichtig ist, konnte ich unter Wasser recht gute Bilder schießen, auch das Bedienen des iPhones durch die Hülle durch klappte problemlos. Nur der Fingerabdrucksensor des iPhone 5s funktionierte natürlich nicht. Da ich die Hülle bisher nur im Waschbecken getestet habe sind die Testbilder bisher noch nicht sehr aussagekräftig, aber sobald die Badesaison beginnt, werde ich Bilder nachliefern.

Jedenfalls hat mich die Qualität der Hülle für diesen Preis sehr beeindruckt und ich war begeistert, dass die Bedienung des iPhones auch unter Wasser so uneingeschränkt läuft.

Danke natürlich noch an mobilefun für das Zustellen dieser grandiosen Hülle!

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Große Klappe, Viel dahinter. ThumpsUp Touch Boom Box

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Heutzutage gibt es für alles mögliche Abkürzungen. Wi-Fi, Bluetooth, NFC oder NFMI. Diese ganzen Kürzel haben eins gemein: Sie werden verwendet, um eine Technik zu beschreiben, die darauf ausgelegt ist Daten auszutauschen, oder den Vorgang zu erleichtern, mit dem Daten ausgetauscht werden sollen. Wi-Fi kennt jeder vom W-Lan-Router von Zuhause. Bluetooth gibt es erst seit ca. 8 Jahren in Handys, aber schon seit ca. 20 Jahren als Funktechnik. Übertragen werden kann mit dem richtigen Programm alles. NFC ist ein wenig einfacher als Bluetooth. Hiermit können Daten ausgetauscht werden, wenn die beiden Geräte nur wenige Zentimeter auseinander sind. Genutzt wird solch ein Verfahren beim “fastpairing” von Bluetooth Geräten, oder beim Bargeldlosen bezahlen, z.B. “girogo”. Ausgeschrieben heißt es übrigens “Near Field Communication”.
NFMI (Near Field Magnetic Induction) ist dagegen eine etwas andere Technik. Es wird nicht mithilfe einer Funkantenne ein Signal erzeugt, sondern es wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das dann empfangen und verstärkt werden kann. Die maximale Reichweite wird mit ca. 2 Metern angegeben. Durch die NFMI-Technik kann Sound ohne bestehende Datenverbindung und damit ganz ohne Bluetooth oder ähnliches übertragen werden, beispielsweise auf Lautsprecher.

Doch nun zum eigentlichen Grund dieses Beitrags. Mobilefun.de hat uns wieder einmal einen Lautsprecher zur Verfügung gestellt. Dieses mal die ThumpsUp Touch Boom Box. Diese empfängt Daten per NFMI. Also Handy an, und auf die !breite! Seite des Lautsprechers legen. Einfach ein Lied, oder einen Film auswählen, und der Spaß kann beginnen. So lautet jedenfalls die Theorie.

Der Lautsprecher hat, laut Datenblatt, eine Nennleistung von 3 Watt. Das ist erst einmal ein ganz guter Wert. Im Vergleich, der Veho 360 M4 hat 2 mal 2,2 Watt Lautsprecher. Wobei letzterer einen ganz anderen Aufbau besitzt. Möglichst kompakt und vor allem mit Raumklang. Der ThumpsUp Touch ist auf eine einseitige Beschallung ausgelegt. Der Lautsprecher erzeugt so “nur” einen Mono Ton. Mit dem im Datenblatt stehenden Frequenzbereich von 100 – 20.000 Hz ist das Musikerlebnis schon einmal vorhanden. Die tiefsten Bässe können nicht abgespielt werden. Das menschliche Ohr hat ein durchschnittliches Frequenzspektrum von ca. 20 – 20.000 Hz; dem kommt der NFMI- Lautsprecher auf jeden Fall schon einmal nahe. Der integrierte Akku soll eine Laufzeit von 10 Stunden haben, aber mit Sicherheit schwankt der Wert mit unterschiedlichen Lautstärken und verschiedenen Anschlüssen. Der ThumpsUp bietet neben dem NFMI-Deck auch einen 3,5 mm Klinke Eingang, oder auch bekannt unter dem Namen 3,5 mm AUX. Aufgeladen werden kann der Lautsprecher über ein handelsübliches, mitgeliefertes Micro-USB Kabel.

Wie erkenne ich, ob mein Gerät mit dem ThumpsUp kompatibel ist?

Wenn es einen Lautsprecher hat, kann der ThumpsUp  verwendet werden. Das Geheimnis ist, dass es 2 Sensoren gibt. Wenn der Lautsprecher des Handys genau auf einem dieser Sensoren liegt ist die Qualität sowie die Lautstärke des ThumpsUp am besten, bzw. am höchsten. Aus den Maßen des NFMI-Decks kann geschlossen werden, dass dieser externe Lautsprecher für das iPhone, oder einen iPod ausgelegt ist. Dieser Verdacht wird durch die Lage der beiden doch recht kleinen Sensoren erhärtet.

Der Ergebnis des Testes sah trotz dieser Einschränkungen erstaunlich gut aus. Unsere Testlieder liefen, ohne nennenswerte Einschränkungen, flüssig und klar. Ein sporadisches Auftauchen von Interferenzen ist mir nur bei meinem HTC Sensation XE aufgefallen. Dieses Smartphone hat zu allem Überfluss alle Antennen im Backcover. Daraus leite ich das gelegentliche Störgeräuch ab. Einen kleinen Tipp: umso weiter der Lautsprecher des Abspielgerätes von den Sensoren weg ist, umso schlechter wird der Klang, also Schutzhülle, z.B. eine Otterbox, abmachen. Wenn die Hülle nur sehr dünn ist dürfte es aber kaum Auswirkungen haben.

Was das Hand-Held angeht gibt es nur einige wenige Punkte zu sagen. Einer wäre das doch sehr geringe Gewicht. Daneben ist der ThumpsUp-Lautsprecher relativ groß, was aber durchaus sinnvoll ist, da ja ein Smartphone draufgelegt können werden soll. Er ist nicht für den Outdoor-Bereich ausgelegt, dafür macht er einen zu zerbrechlichen Eindruck. Natürlich könnt ihr ihn dort einmal ausprobieren, und einfach mal ein kurzes Statement dazu verfassen. Was den Treiber angeht: Er ist sehr klein, weshalb die 3 Watt doch sehr erstaunlich sind.

Die ThumpsUp Touch Boom Box ist nicht für mein Handy ausgelegt. Mit meinem Galaxy Tab 2 7.0 hört sich der externen Lautsprecher sehr schön an. Zum Drauflegen ist aber die Ablagefläche zu klein. Für alle, die die NFMI-Funktion verwenden möchten rate ich, verwendet qualitativ hochwertige (Handy-) Lautsprecher. Solche sind zum Beispiel in den iPhone-Modellen verbaut. phimema opferte seines für einige Testlieder und die Ergebnisse war mit meinen nicht zu vergleichen. Klar, guter Bass und eine ordentliche Lautstärke. Als Apple-Gadget gut zu gebrauchen, aber nicht unbedingt mit allen Handy-Modellen anderer Hersteller. Aber für knapp 30 € kann man schließlich nicht so viel falsch machen.

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