Archiv für Internet

Last-Minute-Weihnachtsgeschenke sind Erlebnisse

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Jeder kennt es. Man sagt früher oder später im Leben: Das will ich mal machen! Diese Träume möchte man seinen Liebsten dann auch ermöglichen.

Erlebe mit

Es gibt viele Erlebnisse, die man zu zweit Sammelt. Besinnliche Zeit ist die Essens von Weihnachten. Denn es gibt nichts von mehr Wert als die Zeit und wie wir sie verwenden.

 

Der Kick

Kennst du jemanden, der schon immer mal Fallschirm springen wollte. Dann gebe ihn ein Tandemsprung. Ohne viel Übung oder Vorbereitung aus einen Flugzeug zu springen und heil am Boden ankommen ist die Devise. Es kann so einfach sein.

Andere wollen mal was Fahren wie Quad, Jetski, Wasserski … fast alles kann man heute erleben ohne einen Wochenlangen Kurs zu besuchen. Der Beschenkt bekommt ein Erlebnis, dass er nie vergessen wird. Solche Erinnerungen sind unbezahlbar.

 

Der Preis

Alles was ich bisher genannt habe klingt großartig, dies ist aber nicht ohne. Der Preis für solche Sachen ist happig. Du bist doch nicht der Einzige der nach einen Geschenk sucht. Frage Andere, ob sie das mit dir zusammen Schenken wollen.

 

Fazit

Wenn man mit anderen Gemeinsam was schenken möchte ist es ideal. Der vorteil von diesen Geschenk ist, dass es nicht so schnell vergessen wird. Deshalb ist es was außergewöhnliches. Also soll dies selten verschenkt werden. Ich empfehle ebenfalls, dass der beschenkte bereits ein gewissen alter haben sollte. Du weist selber, ob dieser alt genug ist.

 

Anbieter:

http://www.jollydays.de/

http://www.jochen-schweizer.de/

http://www.mydays.de/

http://www.geschenkidee.de/erlebnisgeschenke/fun-action/abenteuer-sport

 

 

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Last-Minute-Weihnachtsgeschenke: herzhaft Gedrucktes

Es ist schon eine Weile her, da hat bobobo einen Artikel zu 3D-Druckern geschrieben. Genau über diesen Artikel bin ich gerade gestolpert, als ich, mir Gedanken über die letzten noch einzukaufenden Weihnachtsgeschenke machend, unser Artikel-Archiv durchstöbert habe. Meine erste Schnapsidee: Ich schenke meinem Vater, der zu dem Kreis der Personen gehört, denen ich noch kein Geschenk gekauft habe, einfach einen solchen 3D-Drucker!
Ein kurzer Blick auf Amazon zeigte mir dann schnell, dass man hier locker mit einem Preis von über 500 Euro rechnen kann und ein 3D-Drucker somit weg fällt.

Ok, Spaß beiseite: Ich hätte mir den Drucker sowieso eher für eigenen Gebrauch gekauft als als Geschenk für meinen Vater, zudem war mir natürlich bewusst, dass ein 3D-Drucker immer noch kein Schnäppchen ist, wenn er einigermaßen anständig funktionieren soll und ich ihn mir nicht selbst zusammen bauen muss. Aber durch den kleinen Ausflug in die Welt des Druckens kam ich dann irgendwie auf cewe-fotobuch.de. Und dort kann man neuerdings auch Videos in die Fotobücher einbinden. Hört sich verrückt an? Funktioniert aber, und zwar via QR-Codes: Man erstellt einfach den Link zu einem Video, das über im Fotobuch abgedruckte QR-Codes dann abgerufen werden kann. Endlich eine Möglichkeit, auch die Momente in einem Fotobuch abzudrucken, die man in Bild UND Ton abgelichtet hat. Ich sitze jetzt hier jedenfalls seit 2 Stunden hier am PC und erstelle ein Fotobuch für meinen Vater. Für alle, denen diese Idee noch nicht in den Sinn gekommen ist: Ich kann euch sagen, dass sich die Arbeit hierfür definitiv lohnt! Meiner Schwester habe ich auch schon ein Fotobuch erstellt, und zwar mit ihren besten Instagram-Bildern, auch das als kleine Idee für alle, die denken, nicht die richtigen Bilder zu finden. Denn welche Bilder mögen Leute mehr als die, die sie selbst auf ein soziales Fotonetzwerk hochladen?

Der Name Cewe Print ist Programm und deshalb dürft ihr auch unbedingt einen Blick auf deren Hauptseite cewe-print.de werfen. Hier habe ich bereits vor einiger Zeit ein paar Flyer in Auftrag gegeben, die in sehr guter Qualität nur kurze Zeit später ankamen. Und auch 2 Startups, die ich kürzlich kennen lernen durfte, setzten bei der Erstellung der Visitenkarten auf CEWE-Print und empfohlen mir die Seite ebenfalls. Auch für phimema und unser neuestes Projekt kortl.de werden wir nächstes Jahr wahrscheinlich unsere Visitenkarten dort drucken lassen. Aber das nur nebenbei erwähnt, ich hoffe, euch hat dieser kleine Artikel geholfen und wünsche euch frohe weihnachtliche Tage bis zum nächsten Artikel (eventuell werden euch Karllie, bobobo und Scorpio auch noch ein paar Geschenketipps geben, also bleibt dran!)

 

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kostenlose Musik und Soundeffekte für jeden

Es gibt sehr viele Seiten für Hobbyfilmer- oder Musiker, auf denen man kostenlos Musik und Soundeffekte für den eigenen Film bekommen kann. Diese Seiten sind oft nicht besonders gut.

Viel Werbung, Kostenfallen und mehr gibt es für den unerfahrenen Benutzer. Die erfahrenen sind auf ein solches Angebot nicht mehr angewiesen.

Google hat die Lücke erkannt und geschlossen mit der Audiobibiothek von YouTube.

 

Die Vorteile:

Die Bibiothek ist übersichtlich und einfach gehalten. Alles ist nach Genre oder Lokalität des Geräusches sortiert. Es gibt ebenfalls eine Suchoption. Bei der Musiksuche kann man noch als Filter die Dauer der Clips einstellen. Dieses Angebot ist nicht nur für YouTuber gedacht. Eine andere Verwendung wurde nicht verboten. Aus diesen Grund ist es eine gute Quelle für alle Hobbyfilmer. Aufgrund der nicht vorhandenen Annäherung von YouTube und GEMA ist diese Musik garantiert GEMA frei.

 

Der Nachteil:

Um auf das Angebot zugreifen zu können, wird ein YouTube- und somit auch ein Google-Konto benötigt. Ob das gut oder schlecht ist, muss allerdings jeder für sich selbst herausfinden.

 

Die Anleitung:

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Die Audio-Bibliothek von YouTube ist perfekt für YouTuber und Hobbyfilmer. Der Datensammler Google wird trotzdem viele Nutzer vor dem Angebot abschrecken. Ich bin YouTuber und benutze diesen Dienst für private Filme. Was wirst du tun?

 

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Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

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kostenlos und besser als Fraps – Tipps für Let’s Player

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Let’s Player suchen immer nach besseren Aufnahmeprogrammen. Das berühmteste ist Fraps. Aber Fraps erzeugt Riesige dateien. Ebenfalls muss die Kommentar(ton)spur separat aufgenommen werden. An besten mit Audiacity. Ein zusammenspiel mit Fraps und Audiacity ist aus diesen Grund unerlässlich. Man muss sein Let’s Play schneiden, synchronisieren und rändern. Das alles kann uns ab jetzt erspart werden.

Die Open Broadcaster Software ist in erster Linie für Streamer. Der Content soll sofort gestreamt werden, deshalb ist es unpraktisch, wenn man alle Zwischenschritte noch manuell ausführen muss. Das Programm nimmt das Spiel auf indem man diesen Programm mitteilt welchen Prozess es aufzeichnen soll. Deshalb ist diese Software viel mehr als nur was für Gamer.

Man kann auch die Stream Funktion abschalten. Das Programm ermöglicht nun für die Aufnahmen von LPs um die Folgen danach direkt hochzuladen.

Der Link: https://obsproject.com/download

Eine kleine Anleitung

 

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Watch_Dogs und die Berichterstattung

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Egal um welchen AAA Titel es sich handelt. Die Fachpresse haut Spitzenbewertungen raus sobald das Spiel erschienen ist. Hier geht es nicht um die zum Teil zu hohen gekauften Bewertungen, sondern um die schlechte und schlampige Berichterstattung.

Die Gamestar hat gestern ihren Artikel zu Watch Dogs veröffentlicht. Nach dem Motto “erster”. Das hört sich nicht nur nach einem der dümmsten Sprüche der YouTube- Kommentargesellschaft an, es ist auch noch reinste Verarsche. Der Artikel behandelt den Multiplayer von Watch Dogs nicht. Es wird nur als eine Vorschau gekennzeichnet. Das Test Video, welches hier ebenfalls nicht den Multiplayer erwähnt, oder bestimmte Punkte der Kampagne nennen kann (Gameplay) ist ebenfalls nur eine Preview. Es sind unfertige Berichte.

Wollen wir immer früher diese Berichte lesen, egal ob diese unvollständig sind?

Nein. Es ist nicht schlimm, wenn es etwas länger braucht bis der vollständige Bericht fertig ist. Die Kritik,welche ich in diesem Beitrag an dich, den Leser, bringen möchte ist, dass frühe Berichte nicht vollständig sind und ebenfalls keine Aussagekraft haben. Wen interessiert wo welcher Pixel fehlt? Es ist viel wichtiger, wie die Langzeitmotivation in diesen Spielen ist. Um das herauszufinden braucht man seine Zeit.

Das Problem ist, dass nicht nur die Gamestar, welche nur ein Beispiel ist, diese Taktik verfolgt. Es machen auch alle anderen professionellen Seiten. Diese möchten schon jetzt Klicks sammeln. In einer Woche dann nochmal, wenn der endgültige Bericht mit Punktebewertung draußen ist.

Das Highlight war der Kommentar des Redakteurs. Dieser berichtet von einer Open-World-Dröhnung in seinem Fazit. Viel und schnell zu spielen nimmt eben den Spaß. Mein Test zu Watch Dogs kommt,  wenn ich in dem Spiel die ganze Kampagne, über 70 % der Nebenmissionen und mehrere Stunden im Multiplayer gespielt habe. Das wird noch seine Weile dauern.

Was denkst du von diesem Thema?

Digitale Demenz

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Jeder Mensch mit viel Medienkonsum und Technickbegeisterung stolpert irgendwann einmal über das Thema digitale Demenz (spätestens beim Lesen dieses Artikels)

Früher soll bekanntermaßen alles besser gewesen sein, das sagen ältere konservativ anmutende Leute, was auch ein Klischee sein kann. Das kann man sich allerdings ganz gut vorstellen, denn früher gab es weder besonders nennenswerte Technik noch andere Medien bei denen es sich lohnte viel Zeit zu verbringen.

Außerdem waren die Menschen sozusagen gezwungen das beste aus ihrem Leben zu machen (ohne technische Hilfsmittel wie Taschenrechner). Dadurch waren die Menschen in ihrem Alltag geforderter und mussten vieles von sich aus können und mühsam erlernen. Es klingt heutzutage sonderbar aber früher hat man schriftlich die wurzel einer Zahl berechnet oder aber den Logarithmus anhand von auswendig gelernten Tabellen bestimmt.Wenn man überleben wollte musste man alles geben was der eigene Köper bzw. Geist zur verfügung stellte. Darum verbesserte der Mensch seine Kenntnisse und Talente über ein ganzes Leben lang. Kurz gesagt, die Menschen hatten früher mehr Autonomie vorzuweisen und waren unabhängiger von Hilfsmitteln jeglicher Art. Doch der Mensch ist bekanntermaßen ein Wesen das nach mehr Komfort, Luxus, Wohlstand etc. sucht und daher kamen die Hilfsmittel nach und nach an die Reihe. Zunächst übernahmen die Hilfsmittel ihre gewöhnlichen Aufgaben (Lineale, Zirkel, Schraubenschlüssel etc…..). Die Gesellschaft profitierte von den technischen Neuerungen und wohlstand wurde zusehends zu einem Allgemeingut. Aber diese blieb nicht folgenlos. Die Menschen bedurften vieler Kognitiver Fähigkeiten nicht mehr. Man musste Z.B.: nicht mehr Kopfrechnen oder Abstände schätzen usw.. Bis vor einigen Jahrzehnten war das kein Problem, denn alles geschah noch in Maßen und der Mensch hatte den Überblick. Doch seit der digitalen Revolution ist nichts mehr wie es war Menschen haben nun  unbegrentzten Zugang zu Informationen und seit dem es PCs, Laptops, Notebooks, Tablets und Smartphones gibt fehlt dem Menschen jeglicher Grund oder Reiz von sich aus Infos oder Wissen abspeichern zu müssen.

Die heutigen ‘modernen’ Menschen könnten vieles nicht mehr von sich aus erledigen, da sie seit vielen Jahren oder sogar seit der Geburt von der Technick, die unser Leben erheblich erleichtert verwöhnt sind. Es ist nachgewiesen worden, dass nichtgenutzte Hirnregionen sich nach und nach zurückbilden und ins vergessen geraten. Und das wirklich schlimme ist,dass Menschen die von Geburt an nicht mit bestimmten Dingen auseinandergesetzt haben diesbezüglich keine Fähigkeiten geschweige denn Erfahrung haben. Ich bin mir sicher , dass die meissten Menschen hier in Deutschland ohne Feuerzeug oder Streichhölzern von sich aus kein Feuer entfachen könnten.

Klar es wird heute nicht mehr benötigt aber solche dinge waren in der Vergangenheit essentiell für das Überleben und fast alle Menschen waren dazu fähig. Heutzutage ist das ausmaß weitaus erschreckender z.B.: ohne Taschenrechner können selbst Abiturienten schlecht multiplitzieren oder dividieren ergo sich beschweren, dass Aufgaben in der Klausur zu schwer seien. Der Notenschnitt im Baden Württemberg ist so schlecht wie in den 90er Jahren wo die Osterweiterung stattfand. Viele kognitive Fähigkeiten sind nicht mehr gefragt und gehen langsam aber immer schneller verloren. Längst sind die Menschen von der Technick abhängig geworden und in Zahlreichen Beispielen  ist mit Besorgnis zu erkennen, dass Menschen zusehends von der Technick geführt und dominiert wird. Ein Beispiel : In Asien, wo die digitalisierung am stärksten fortgeschritten ist, gibt es sogenannte Internetspielhallen, wo Junge Leute zum zocken und surfen stunden oder gar Tage investieren. Es ist erschreckend zu wissen, dass einige der Zocker sogar Windeln tragen, um nicht während des spielens pausieren zu müssen. Es kommen immer wieder Meldungen von jungen Menschen, die sich vor dem PC wortwörtlich totgezockt haben. Soziale Kompetenz und unabhängigkeit geht mit dem Smartphone nun auch noch flöten. Dutzende Menschen Leben in ihrer eigenen digitalen Welt und nehmen ausenrum nicht mehr wahr.

Und wenn das alles nicht schon genug wäre arbeiten Google und IBM an künstlicher Intelligenz. Ja das Denken wird auch noch übernommen das hat noch gefehlt. Wir sollten Medien und digitale Technick nur in Maßen genießen und sie als Werkzeug uns untertan machen und nicht umgekehrt. Noch ist der Mensch der Mittelpunkt der Gesellschaft und das sollte auch so bleiben.

AntiVir – keine Viren, keine Kosten [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Zu kostenlosen Programmen sagt man selten nein. Viren möchte man allerdings auch nicht haben. Diese zwei Komponenten vereint AntiVir – Avira Free Antivirus. Dieses Programm habe ich seit langem auf meinen Rechnern ohne Probleme. Ich habe noch nie einen meiner Rechner wiederherstellen müssen.
AntiVir ist ein zuverlässiges Antivirusprogramm, welches seit einer kurzen Zeit keine Werbung mehr zeigt. Somit ist das Programm auch benutzerfreundlicher geworden. Allerdings ist AntiVir ein sehr sensibles Antiviren Programm. Es erkennt Viren und Trojaner zuverlässig. In Gegensatz zu dem Konkurrenzprodukt Kaspersky hat AntiVir bisher noch nie versucht selbst geschriebene Programme zu löschen. Die regelmäßigen Updates und die regelmäßige Nachfrage nach einem Systemscann geben dem Benutzer Sicherheit. Wenn ein Systemscann durchgeführt wird, ist der Rechner nicht zu gebrauchen. Andere Programme sind absturzgefährdet.
Dieses Antivirusprogramm kann ich für den privaten Gebrauch empfehlen. Bei der Installation muss man darauf achten, dass man die Toolbar nicht mit installiert. (Das Programm muss sich auch irgendwie finanzieren.).

Zum Downloaden auf das hier klicken.

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Die Innovation des Jahrzehnts? Der 3D-Drucker

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo.

Es klingt beim ersten mal befremdlich, wenn man hört, dass ein Drucker Objekte in dreidimensionaler Form drucken kann. Das bisherige Verständnis von Drucken war, dass man nur zweidimensionale Schrift oder Bilder auf glatten Oberflächen drucken konnte. Und das hat sich seit ungefähr 500 Jahren nicht geändert, als Johannes Gutenberg den Buchdruck erfand. Mit dem 3D- Drucker aber öffnet sich eine neue Welt voller Möglichkeiten. Mit dem 3D- Drucker kann man verschiedenste Materialien in die gewünschte Form bringen.

Das einfachste Beispiel dafür ist natürlich Plastik, da Plastik leicht formbar ist und sich flexibel in jede neue Form bringen lässt. So kann man ganz einfach am Computer ein gewünschtes Modell entwerfen oder eben auch ein bestehendes Objekt, Lebewesen etc… einscannen und sich ausdrucken lassen. Die Methode ist ganz einfach: Das Material, welches für den Druck benötigt wird, wird durch Hitze verflüssigt und danach durch den Druckkopf Schicht für Schicht auf eine Oberfläche gespritzt. Je nach Größe des zu druckenden Objekts variiert der Prozess des Druckens zwischen einigen Minuten und einigen Stunden.

 

hier ein Beispiel:

Natürlich gibt es auch Unterschiede zwischen verschiedenen Druckern, denn je feiner jede Schicht aufgetragen wird, desto feiner und präziser ist dann das Ergebnis. Sehr gute Drucker kosten dementsprechend viel mehr als herkömmliche.

hier ein (normales) Ergebnis P.S.: man kann die aufgetragenen Schichten erkennen

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und hier ein umwerfendes P.S.: völlig nahtfrei man kann sehen, dass sehr präzise gedruckt wurde

Der Preis für einen 3D-Drucker variiert zwischen ein paar hundert Euro und einigen Hunderttausend. Es ist also für jeden etwas da. Alle Stoffe, die man verflüssigen und aufspritzen kann, kommen als Druckmaterialien in Frage. Daher kann man sogar Metalle wie Gold verarbeiten ( Schmelztemeratur von Gold : 1064 Grad Celsius)

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Wie man erkennt, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Aber warum nenne ich den 3D-Drucker eine fantastische Innovation, wenn sie in der Industrie schon seit Jahren Verwendung finden???? Die eigentliche Neuheit, die ich meine, sind die 3D-Drucker für Endkunden, also für die Masse an sich. Also stellt euch mal vor jeder Haushalt oder eben jede Familie könnte ihr Besteck selbst drucken oder das Geschirr individuell gestalten. Auch Kleidung könnte man in naher Zukunft drucken, weil eben viel Keidung aus PVC besteht, einem Kunststoff. Das ist doch phantastisch!

Es ist auch schon gelungen Blutgefäße zu Drucken, die dann in den Körper eingesetzt wurden. Oder aber auch Prothesen, die ein Vermögen kosten, konnte man ganz einfach Drucken. Es ist an der Universität von Camebridge gelungen, Zellen zu drucken. Das könnte eine Revolution im Gesundheitswesen sein, defekte Körperteile einfach durch gedruckte ersetzen. Daraufhin würden alle Organspenden überflüssig sein, die Patienten müssten nicht mehr warten, sondern könnten sich auf eine baldige Genesung freuen. Außerdem könnte der Verschleiß von Kleinteilen leicht kompensiert werden indem sie nachgedruckt werden.

Z.B.: Eine Schraube nachdrucken statt den ganzen Fernseher wegzuwerfen. Eine große Unabhängigkeit der kleinen Leute von der Industire wäre eine absehbare Folge. Es hat also eindeutig etwas gutes, man ist als Individuum unabhängiger und man könnte natürlich in der Community, wie es bereits geschieht, die eigenen Ideen mit der Welt teilen.

Aber natürlich gibt es auch ein paar Nachteile. Diese großartige Erfindung könnte sehr gut missbraucht werden. Z.B.: in der Zukunft könnte man Smartphones von Herstellern scannen und drucken. Kein Diebstahl im eigentlichen Sinne, aber ein Verlust für die Herrsteller. Waffen kann man auch drucken, was ein Amerikaner bereits bewiesen hat. Diese Sache hat bereits jetzt eine denkwürdige Phase erreicht, nachdem dieser Amerikaner Pläne der Waffe im Internet für jeden zugänglich machte. Es birgt ein Risiko.

Trotzdem, schlussendlich glaube ich, dass diese Technik das Leben der Menschen erleichtern und unterstützen wird. Was denkt ihr darüber? Ist es eine von vielen Ideen oder die Revolution?

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