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Turnfest-Tagebuch – Tag 2: Die Turnfestgala

Nachdem ich heute fast den ganzen Tag daheim verbracht habe (man verzeihe es mir), bin ich heute abend in der SAP-Arena gewesen, um mir die Turnfestgala anzuschauen. Da es schon sehr spät ist, werde ich auch nicht mehr allzu viel schreiben.

Vorab wurde mir schon erklärt, dass eine Art Tagesablauf gezeigt werden soll, es war also kein Wettkampf, sondern einfach eine Vorführung all dessen, was beim Turnfest so alles gezeigt wird. So konnte man Bodenturner, Trampolinspringer, Tänzer, Rhönradfahrer und mehr bestaunen. Sehr schön: Der Moderator,  als Trainer im roten Trainingsanzug verkleidet, war kein anderer als Bürger Lars-Dietrich!
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Anfangs waren also einige Matten auf den Boden der “Bühne” (es war einfach der Boden der SAP-Arena) gelegt, die schon darauf hindeuteten, dass gleich einige hereinstürmen würden. So war es dann auch: Sie legten sich alle hin und dann kam Bürger Lars-Dietrich als Trainer und sagte ihnen, sie sollen schlafen. Wie man Kinder eben so kennt, machten sie, nachdem er verschwunden war, aber eine Kissenschlacht. Nach einigen Tänzen folgten dann Schwebebalkenübungen, wobei die Schwebebalken Dächer darstellten, ein Aufenthalt auf einem Piratenschiff, ein kunterbunter Mischmasch aus Musik und Vorführungen mit dem Rhönrad und viele Tänze sowie eine Begegnung mit den Japanern, die eifrig aus ihrem Bus aus Pappkarton stürmten und auch, geschlechtergetrennt, vortanzten.

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Auch der Turnfest-Tanz wurde einige Male (natürlich mit Inbezugnahme des Publikums) getanzt, es war insgesamt eine sehr fröhliche Veranstaltung.

Morgen beginne ich dann als Volunteer, mal sehen, was da auf mich zu kommt.

Turnfest-Tagebuch – Tag 1: Die Eröffnungszeremonie

Heute war also die Eröffnung des Internationalen Deutschen Turnfestes in der Mannheimer Innenstadt. Ich war natürlich auch da und das habe ich erlebt:
Zuerst einmal habe ich die Festmeile in der Augustaanlage besucht, in der einige Zelte aufgebaut waren, in denen es etwa Essen und Trinken, Mitmachangebote und weiteres gab. Gerade als ich mich an einem der Stände für ein Bratwurstbrötchen angestellt hatte, ging dann der Festzug los.

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Hier stellten sich alle angereisten Turner vor: Die meisten natürlich aus Deutschland, aber auch einige etwa aus Frankreich, Ukraine, Türkei, Japan und Israel. Ich dachte schon, ich hätte durch das Anstehen am Bratwurststand viel verpasst, doch der Umzug ging so lange, das das nur ein Bruchteil war. Einige der Turner, die mitliefen, machten auch schon übungen vor oder zogen das Publikum mit ein, außerdem präsentierten die Turngauen ihre Fahnen und auch zwei über 70-jährige machten Flik-Flaks mitten auf dem Asphalt.Foto 2.JPG

Doch das war natürlich nicht alles: Etwas später ging es auf der vor dem Wasserturm aufgebauten Bühne weiter: Zuerst einmal wurden die Zuschauer noch mit einigen wirklich sehr gut gemachten Trailern zum Deutschen Turnerbund aufgemuntert, dann ging es kurze Zeit später los. Die 22 teilnehmenden Städte wurden vorgestellt, außerdem auch das Maskottchen Fred und die Oberbürgermeister von Ludwigshafen und Heidelberg sowie der Bürgermeister Christian Specht aus Mannheim hielten trockene Reden, wobei vor allem Herr Specht sich leider bei einigen Wörtern der Aussprache nach etwas angetrunken anhörte (auch wenn ich nicht glaube, dass er wirklich angetrunken war!).

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Einige waren auch schon gegangen, doch es sollte noch gut werden. Es wurde zuerst noch der Turnfest-Tanz zu “Von allein” von Culcha Candela vorgeführt, bei dem alle 22 Bürgermeister (wirklich sehr beeindruckend und wahrscheinlich einmalig) mittanzten und dann ging die meiner Meinung nach richtig gute Show los. Es wurden Turner an Gestellen in die Luft gehoben, an denen sie dann durch die Luft “schwebten” und später kamen aus den Gestellen dann sogar noch Funken heraus. Sehr schön war auch, als dann der Wasserturm bestrahlt wurde, es sah aus als würde er mit Wasser voll laufen, fast wie ein Wasserglas. Später “brannte” er dann auch noch. Auf der Spitze des Wasserturms zeigten grüne Laserstrahlen in alle 22 Wettkampforte und am Ende wurde am ganzen Wasserturm das Turnfest-Banner hochgezogen.

Mein Fazit: Auch wenn das Programm anfangs etwas trocken war (mit mehreren Videos aber aufgelockert wurde) lohnte es sich auf jeden Fall, bis zum Ende zu warten.
Mannheim präsentierte sich von seiner besten Seite (auch dank des Sonnenscheins) und ich freue mich auf die nächsten Tage!

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Mein Turnfest-Tagebuch

Morgen ist es soweit, das Deutsche Internationale Turnfest 2013 startet in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Da ich in Mannheim wohne, was ja die Hauptstadt der Metropolregion ist, werde ich dieses Turnfest nicht nur mitverfolgen, sondern von Montag bis Donnerstag auch als Volunteer atkiv mithelfen.
Ich selbst habe zwar noch nie vom Turnfest gehört, aber es findet alle vier Jahre statt und ist anscheinend das größte Sportevent seiner Art auf der ganzen Welt.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, mal sehen was uns erwartet. Auf jeden Fall erwarten uns etwa 70.000 Turner aus der ganzen Welt, so auf jeden Fall die Schätzung.
Normalerweise ist das Turnfest immer in einer Stadt, und das schon seit 150 Jahren. Aber so wie wir halt nun mal sind hier in der Region brechen wir solche Traditionen auf und somit findet das Turnfest dieses Jahr außer in Mannheim auch in 21 weiteren Orten statt.
Ihr (und ich) dürft also gespannt sein!
Morgen beginnt es dann mit Tag eins des Turnfestes.
Viel Spaß bei meiner Turnfest-Tagebuch Serie!

“phimema Let’s Play” jetzt auf Youtube

Nachdem ich festgestellt habe, dass es mittlerweile zwar schon unzählige Let’s-Play-Kanäle auf Youtube gibt, die sich mit PC- oder Konsolenspielen beschäftigen, aber ncoh fast gar keine über iPhone-Spiele, habe ich vor kurzem mit “phimemaLP” angefangen.

Nun ist nach einiger Arbeit das erste Video fertig und ich hoffe, es gefällt euch! Natürlich werden demnächst noch viele weitere folgen!

Ich will euch nicht weiter auf die Folter spannen, hier ist das erste Video:

Das Jahr 2012 für phimema – Statistik von WordPress

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.

Hier ist ein Auszug:

Der neue Boeing 787 Dreamliner kann ungefähr 250 Passagiere befördern. Dieser Blog wurde 2012 über 1.300 mal besucht. Wäre es ein Dreamliner, würde es um die 5 Flüge brauchen, um so viele Personen zu befördern.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

1000 Aufrufe!

WordPress 1000 Aufrufe

Gerade eben habe ich meine Blog-Statistiken aufgerufen und gesehen, dass ich heute mein erstes Ziel erreicht habe: 1.000 Aufrufe! Das ist zwar sehr wenig, zeigt mir aber, dass jeden Tag Leute gibt, die meine Artikel lesen. Dies ist ein Anreiz für mich, weiter zu schreiben und auf mein nächstes Ziel, 5000 Aufrufe, hinzuarbeiten. 1.000 Aufrufe – Manche Seiten bekommen in der Sekunde mehr Aufrufe, aber für mich ist das ein erster Erfolg und ich hoffe das mein Blog mit der Zeit bekannter wird und damit auch die Zugriffszahlen steigen. 1.000 Aufrufe am Tag wäre dann ein etwas höher angesetztes, aber machbares Ziel.
Ich hoffe nach dem ersten Kommentar auf einen Blogeintrag gestern und auch auf YouTube schon mehreren hundert Aufrufen, dass ich mithilfe von Euch Lesern meine Ziele erreichen kann.

phimema – Ich teste was ich will!

So, nach dem ganzen EM-Stress in den letzten Tagen und der Niederlage der Deutschen gestern gegen Italien jetzt ein mal eine sehr erfreuliche Nachricht: Ich starte heute meinen neuen Blog phimema! Vielleicht gewagt, einfach so einen Blog zu errichten, wo doch sowieso jeden Tag tausende neue angefangen werden und die meisten überhaupt nicht ihre Zielgruppen erreichen, könnte man jetzt denken. Doch in phimema habe ich jetzt schon einige Monate Arbeit hinein gesteckt und allein für das Logo habe ich zusammen mit einem Freund mehrere Stunden gebraucht. Man darf also gespannt sein!

Doch jetzt will ich mich zuerst einmal vorstellen. Der Einfachheit wegen nenne ich mich hier jetzt einfach phimema (Und so dürft Ihr, werte Leser, mich ab jetzt nennen). Um Komplikationen zu vermeiden, rede ich Euch einfach mit einem persönlichen Du an. Noch arbeite ich hier vorwiegend alleine, doch sollte dieser Blog erfolgreich werden und einige treue Leser haben, ist auch ein Channel auf YouTube vorgesehen, wo mich dann mein werter Assistent “Karllie” unterstützen wird.

Jetzt noch einige Informationen über phimema an sich. Ich habe ein sehr treffendes Motto bezüglich des Themengebiets dieses Blogs gefunden, welches, worüber ich selbst sehr überrascht war, vor mir noch keiner verwendet hat. Das Motto lautet *Trommelwirbel* “Ich teste was ich will”. Und dieses Motto ist eigentlich das beste Motto, was ein Blog, wie phimema einer werden wird, überhaupt haben kann. Denn ein richtiges Hauptthema gibt es nicht. Ich teste und schreibe hier, über was ich will und was mir so über den Weg läuft. Somit lohnt es sich, immer mal wieder bei phimema vorbeizuschauen. Ein kleines Hauptthema gibt es natürlich trotzdem, denn ich werde  eher über Technik-Produkte als zum Beispiel über Mode berichten, aber vielleicht fallen mir irgendwann auch ein mal irgendwelche ausgefallenen Hosen in die Hände, über die ich dann hier bestimmt auch schreiben werde.

Was phimema ausmachen soll, ist, dass ich hier vor allem über Dinge schreiben werde, denen sonst nicht so viel Beachtung geschenkt wird. Natürlich schreibe ich hier auch über populäre Dinge, aber es sind eben die Tests von eher nicht so bekannten Dingen, beispielsweise das XXL-Handy “SPX-5″ von Simvalley. Außerdem werde ich hier auch einige Tipps und Tricks nennen, um sich das Leben leichter zu machen oder einfach nur den PC effektiver zu nutzen. Ein Beispiel: Etwa 90% der Computernutzer wissen nicht, dass man mit “Strg+F” eine Seite oder ein Dokument durchsuchen kann. Wenn diese 90% in Zukunft ab und zu bei phimema reinschauen, können sie somit auch einiges lernen! Und natürlich bleibt auch der Spaß nicht aus, das ist versprochen ;)

Vielen Dank fürs Lesen und hoffentlich bis bald!

P.S. phimema ist auch schon auf vielen Social Networks vertreten:

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