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Auch eine kleine Soundbar kann viel bewirken

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Fernseher werden immer dünner, genauso wie Displays und Lautsprecher. Bei den Bildschirmen ist das nicht weiter schlimm, da eigentlich nur die Auflösung sowie die Pixeldichte und Helligkeit die Kaufkriterien sind. Somit leiden hautsächlich die Lautsprecher unter dem Hype, Produkte immer dünner zu gestalten. Durch diesen Effekt eröffnet sich ein komplett neues Marktfeld. Es werden Produkte wie Satellitensysteme oder Soundbars erfunden. Satellitensysteme, z.B. von Bose, sind sehr teuer, teiweise mehrere Tausend Euro. Dafür ist der Raumklang einfach phänomenal. Die Soundbar ist ein Kompromiss zwischen einem guten Ton und einem kleinen Geldbeutel. Diese Soundbars kann man in verschiedene Kategorien einteilen. Einige besitzen einen Subwoofer, teils sogar über Bluetooth verbunden, einige ersetzen eine komplette HiFi-Anlage, andere sind nur als erweiterte Lautsprecher für den Fernseher zu gebrauchen. In allen Fällen ist eine Soundbar eine Ergänzung zu Fehrnsehern, Bildschirmen, Beamern, oder Konsolen.

Die KitSound Ovation Soundbar ist eine der etwas günstigeren Alternativen. Sie besitzt 2 HDMI Eingänge, 1 HDMI Ausgang, 1 optischen Eingang sowie 2 3,5 Klinken, oder AUX, Eingänge. Dieses ganze Fachlatein bedeutet, dass man z.B. einen Blue-Ray-Player und eine Konsole anschließen kann. Wird nun ein Eingangssignal über die Soundbar ausgewählt, wird dieser Ton wiedergegeben. Der optische Eingang wird vorzugsweise bei der neuen Digital-HIFI-Technik verwendet. Die Signale werden mittels Laserimpulsen in einem Lichtwellenleiter zu dem Empfänger weitergeleitet. Dies ist die verlustfreiheste Möglichkeit Musik abzuspielen. Bereits einige Konsolen, wie z.B. die Playstation 3, und viele aktuelle Fernseher besitzen einen solchen optischen Ausgang. Wenn man nun ein Smartphone oder ein Tablet mit der Soundbar verbinden möchte, geht das mit 2 verschiedenen Verbindungstypen. Die 1. ist per 3,5 mm AUX Kabel, die 2. ist per Bluetooth. Das Eingangssignal kann per Fernsteuerung ausgewählt werden.

Was nun die Qualität der Kitsound Ovation Soundbar angeht, möchte ich mir an dieser Stelle noch kein Urteil erlauben. Die bisherigen Tests haben uns auf jeden Fall überrascht. Auf jeden Fall wird ein ausführlicher Bericht über die Stärken und Schwächen der Soundbar Folgen.


 

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Sein letztes Rennen – Sport ist nicht gleich Mord!

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Es ist nicht üblich, dass ich nach einem Kinofilm noch den ganzen Abspann abwarte, bevor ich mich aus dem Saal begebe. Und noch seltener sieht man, dass nach einem Kinofilm wirklich das gesamte Publikum sitzen bleibt, bis auf der Leinwand das Wort “Ende” erscheint.
Doch genau das erlebte ich bei dem Kinofilm “Sein letztes Rennen”, den ich letzten Samstag gesehen habe.

(Wer den Film noch nicht gesehen hat bzw. noch sehen möchte, sollte zum Kommentar übergehen)
Gespielt vom legendären Comedian Dieter “Didi” Hallervorden lebt hier Paul Averhoff, eine Marathonlegende aus den 50er Jahren, zusammen mit seiner Frau Margot in deren gemeinsamen Haus. Als diese mehrmals hintereinander stürzt, müssen die beiden auf Wunsch der Tochter, wenn auch eher unfreiwillig, in ein Altenheim ziehen. Da Averhoff das ständige “Kastanienmännchen-Basteln” allerings zu langweilig ist, holt er kurzerhand seinen Trainigsanzug aus dem Koffer und beginnt wieder zu Laufen.

Anfangs noch nicht von seiner Frau unterstütz, beginnen sich immer mehr Bewohner des Heims für Averhoff zu interessieren. Irgendwann findet dann ein ehemaliger Fan heraus, mit wem sie es zu tun haben und es bricht nach und nach, etwa während des Gottesdienstes, immer wieder Chaos aus, weil sich die Heimbewohner über den etwas anderen Heimbewohner, der das Ende noch nicht akzeptieren will, den Kopf zerbrechen.
Auf Nachfrage antwortet Averhoff, er wolle einen Marathon laufen. Anfangs ernten er und seine Frau dafür Gelächter, doch nach und nach sympathisieren die anderen Bewohner die beiden.
Es kommt zu einem Wettlauf mit einem der Pfleger, bei dem sich allerdings viele der zuschauenden Bewohner eine Lungenentzündung wegen des Windes holen.

Das Laufen soll ihm also verboten werden und es kommt sogar ein psychologischer Gutachter ins Heim.
Man stellt fest, dass Averhoff eine Angst vor dem Tod entwickelt hat. Dieser will aber einfach nur Laufen und macht nicht viel aus dem Gutachten.

Es kommt zu der Flucht der beiden, woraufhin sie bei ihrer Tochter wohnen. Averhoff will weiterhin auf dem marathon laufen und kann sich, da er bereits unter 2:40h gelaufen ist, noch nachmelden.
Er trainiert also weiterhin und wird sogar ins Fernsehen eingeladen. Ganz Deutschland Spricht über das Comeback des Jahres. Es kommt zum unerwarteten Tod Averhoffs Frau, doch ein Versprechen an seine Frau treibt ihn weiter an.

Am Marathontag sind dann wirklich alle im Stadion, sogar sein Kritiker aus dem Altersheim, der gar alles organisiert hat. Auch Averhoffs Tochter, die über seine Teilnahme im Fernsehen erfahren hat, ist mit ihrem Freund im Stadion.

Kommentar
Erwartet man von Averhoff natürlich sein großes komödiantisches Talent, so kann er aber auch die tragischen Momente im Film sehr gut schauspielern. Es dürfen natürlich nicht die lustigen Szenen fehlen, so gibt es gleich anfangs einige lustige Kommentare von Averhoff zu hören. Durch das Altersheim und den Tumor von Averhoffs Frau ist jedoch auch der Tod ein großes Thema in “Sein letztes Rennen”.
Es gibt fast theatralische Abfolgen von lustigen zu traurigen Szenen. Gibt Averhoff in der einen Szene noch ein freches Kommentar von sich, wird man in der nächsten mit dem Tod im Altersheim und der Angst vor dieser konfrontiert.

Die Bilder sind, vor allem im Weitwinkel, erstaunlich gut gelungen und ich muss sagen, dass ich selten in einem deutschen Film eine so gute Kameraführung gesehen habe. Der Regisseur Kilian Riedhoff hat wirklich gut Arbeit geleistet, auch die Kombination der Farben und Lichteffekte ist sehr gut gewählt. Vor allem der gelbe Trainingsanzug Averhoffs bleibt einem noch länger im Kopf.
An sich ist der Auftritt der beiden Averhoffs in dem Film sehr schön anzusehen, geradezu kindisch verhalten sich die beiden, wenn sie sich Händchen haltend zusprechen, immer füreinander da zu sein.
Sie geben sich beide Kraft und halten zueinander, auch wenn sie einmal Meinungsverscheidenheiten haben.
Das schauspielerische Talent ist allgemein zu loben.
Alle Bewohner des Altenheims haben eine eigene individuelle Persönlichkeit, die es einem als Zuschauer ermöglicht, sich das Geschehen sehr gut vorstellen zu können.

Erstaunlich ist auch die Wahl der Nebendarsteller: Gleich zu beginn kommt einem (zumindest mir) außer Averhoff eine weitere Person bekannt vor: Birgit Averhoff, die Tochter, wird gespielt von Heike Makatsch, die ja ebenfalls keine Unbekannte im deutschen Fernsehen ist. Eine weitere Nebenrolle mit bekannter Besetzung ist die des Psychologen, der von Jörg Hartmann gespielt wird, bekannt vor allem aus dem Tatort.

Sehr schön auch die Auftritte Averhoffs in der Sendung “Beckmann” und die Liveberichterstattung während des Marathons. Erstere geführt vom echten Reinhold Beckmann, letztere vom echten Matthias Opdenhövel.

Es gibt auch einige sehr zum Nachdenken anregende Szenen, die mich vor allem in dem Sinn berührten, dass sie leicht in das eigene Leben zu übertragen sind.
Für mich als Läufer waren die Momente, in denen Averhoff durch seine sportliche Leistung Erfolge erzielt, somit umso ergreifender.

Alles in allem ist “Sein letztes Rennen” ein wirklich sehr guter Film, den man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Egal, ob man schon im Altersheim ist oder gerade erst laufen gelernt hat.
Denn der Film beweist: Laufen kann jeder!

PAIN & GAIN – schöne Action-Komödie bald im Kino

Und mal wieder ein Kinofilm, dessen Trailer es mir angetan hat. In “Pain & Gain” begegnen einem viele bekannte Schauspieler, darunter etwa Dwayne The Rock Johnson oder Alexis Knapp, die “Fat Amy” im vor kurzem erschienenen Film Pitch Perfect spielte, dazu zumindest im Trailer das Lied “Thrift Shop” von Macklemore – der Trailer macht schon viel her.

An sich ist es eher ein Thema, das einem nicht sonderlich neu vorkommen mag, doch die Mischung der einzelnen Elemente macht es. Der Film spielt in Miami, wo zwei Personal Trainer außer ihrer Muskeln auch gerne etwas mehr Geld wollen sie mit einem weiteren Kumpel, eben Dwayne The Rock Johnson, einen Self-Made-Millionär ausrauben, der von Tony Shalhoub, der auch Detektiv Monk sein Aussehen verleiht, gespielt wird und der außerdem perfekt zu der Rolle passt.
Nachdem sie es sich in Miami ein wenig schön gemacht haben, werden sie unerwartet von einem vom von ihnen tot geglaubten Millionär angeheuerten Privatdetektiv gejagt, und so geht es dann weiter…

Der Trailer sieht auf jeden Fall schon einmal sehr spannend aus, ihr könnt ihn euch ja gerne einmal anschauen!


WORLD WAR Z – ab 27. JUNI IM KINO IN 3D

Gerade eben bin ich auf einen seh interessanten Film gestoßen. Ein wenig erinnert mich “World War Z” an “The Happening”, ist aber im Grunde ein ganz anderer Film. Anbei einfach einmal der offizielle Text zum Film, am besten ihr lasst euch selbst vom Trailer überzeugen.
Der Film ist sogar in 3D, und ich denke, dass die Bilder hier in 3D wirklich sehr imposant aussehen werden.

Diesen Sommer begibt sich ein Mann in ein Rennen gegen die Zeit, um eine geteilte Welt am Vorabend ihres Untergangs zu vereinen. Jede Kultur, jede Waffe und jede Armee wird sich erheben, denn die einzige Hoffnung aufs Überleben ist Krieg.
Das Ende steht unaufhaltsam bevor. Eine tödliche Pandemie breitet sich über Kontinente hinweg aus. Das Ausmaß der weltweiten Katastrophe mit unzähligen Toten und Infizierten ist kaum fassbar. Keine Regierung kann dem alltäglichen Chaos und Sterben noch etwas entgegensetzen. Eine Welt, wie wir sie kannten, gibt es nicht mehr und die gesamte Zivilisation steht am Rande des Untergangs: Es herrscht ein globaler Krieg – es herrscht der WORLD WAR Z!

WORLD WAR Z – mit Brad Pitt in der Hauptrolle – ab 27. JUNI IM KINO IN 3D


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Ritter Rost statt Django Unchained

Vor ein paar Tagen war ich im Kinofilm “Django Unchained” von Quentin Tarantino (“Inglourious Basterds”). Naja, sagen wir’s mal so: Ich wollte in den Film. Doch schon bei der Werbung fiel mir auf, dass da etwas nicht stimmte: Statt zum Publikum passender Werbung kamen Trailer zu Kinderfilmen wie Findet Nemo. Und dann begann der Film: Ritter Rost. Zum Glück stellte sich schnell heraus, dass die falsche Festplatte verwendet worden war. Ach, wie gerne wäre ich bei den Kindern gewesen, die jetzt statt einem harmlosen Ritter aus Schrott einen Zahnarzt sahen, der direkt in der 5ten Minute ein paar Leute umbringt. Die Festplatte wurde dann zum Glück gewechselt und nach nochmals 20 Minuten Werbung konnte der Film dann doch, wenn auch mit 30 Minuten Verspätung, beginnen.
Nun ja, hiermit zu meiner Kritik:
In etwa ” Stunden und 45 Minuten wird die Geschichte eines deutschen Kopfgeldjägers (gespielt vom Österreicher Christoph Waltz), der sich mit dem schwarzen pigmentell über-bevorteilten Sklaven Django Unterstützung sucht, um dessen ehemalige Sklaventreiber zu finden. Dies geschieht erstaunlicherweise sehr schnell (fast zu schnell) und dann widmen sich die beiden der Suche nach Djangos Frau (Ja, auch Sklaven konnten heiraten!). Sehr interessant ist der zum Teil fast unverschämte Humor Tarantinos, gegenübergestellt der wirklich sehr brutalen Szenen. Das Blut spritzt hier literweise, und auch vor Hunden, die einen Sklaven zerreißen, macht Tarantino keinen Halt.
Insgesamt ist “Django Unchained” aber ein sehr gelungener Film mit sehr schönen Bildern, brutaler Action und unverschämtem Humor. Das Setting im Wilden Westen Ende des 20. Jahrhunderts passt perfekt und die Schauorte sind gut ausgewählt, so auch die Schauspieler, die wirklich den Rassismus damals und das Werstern-Feeling perfekt rüberbringen.
Alles in allem gibt es von mir auf einer Skala von 1 bis 5 4,5 Punkte. Den halben Punkt Abzug gebe ich, da meiner Meinung nach ein Teil des Films zu schnell vorübergeht, doch dazu sage ich nicht viel mehr, schließlich haben es sich jetzt vielleicht andere auch überlegt, den Film zu sehen. Und ich hoffe, ich habe Euch jetzt nicht mit dem Ritter Rost abgeschreckt! Aber keine Sorge, so etwas passiert nicht so oft!

DIE BESTIMMER bald im Kino

Gerade eben bin ich auf eine interessante Komödie gestoßen, die ab dem 28. Februar im Kino laufen wird: DIE BESTIMMER – KINDER HAFTEN FÜR IHRE ELTERN ist ein neuer herzlicher Familienspaß mit Star-Comedian Billy Crystal. In der amüsanten Komödie geht es um liebenswürdige, aber außerordentlich altmodische Großeltern, die auf ihre ebenso jungen wie chaotischen Enkel aufpassen sollen – soweit die Beschreibung des Films. Ich habe mir den Trailer angesehen, der wirklich ein mal gut gemacht ist: Es werden viele verschiedene Szenen gezeigt, die auf jeden Fall versprechen, dass der Film sehr lustig wird. Auch wenn mir einiges sehr bekannt vorkommt, dürfte der Film sich doch vor allem für Familien eignen oder etwa für Großeltern, die mit ihren Enkeln ins Kino wollen. Der Regisseur erfindet mit ihm das Rad zwar nicht neu, aber es sind viele lustige Szenen enthalten und die Schauspieler und vor allem Star-Comedian Billy Crystal sprechen auch für sich. Ich werde wahrscheinlich persönlich nicht in den Film gehen, aber es lohnt sich auf jeden Fall einmal, sich den Trailer anzusehen.


NICHTLUSTIG von Karllie unterstützt

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Joscha Sauer, der Erfinder der NICHTLUSTIG Cartoons plant 12 Folgen von Nicht Lustig als Trickfilm zu produzieren. Dafür braucht man viel Geld. 181510,30 € wurde von 10071 Unterstützer gespendet und zwar hier. Die erste Folge ist bereits draußen und zwar hier.

P.S. Mann kann auch die Todflakes Box kaufen leider ohne Inhalt. Schade.

James Bond Skyfall [Kritik]

Seit einiger Zeit ist der neue Bond jetzt schon in den Kinos und obwohl er schon alle Besucherrekorde gebrochen hat strömen immer noch tausende in die Kinos. Da sowohl karllie als auch ich, phimema, den Film gesehen haben, haben wir uns gedacht, einmal eine Kritik aus zwei unterschiedlichen Sichtpunkten zu verfassen:

karllie:
Der neue James Bond, wie wird er sein? Wird es ein 007 Film werden bei dem viele Fans den Kopf schütteln wie bei den letzten beiden?

London in Aufruhr! Es gab einen Anschlag auf das Hauptquartier von den MI6. Der Verbrecher hat alle Daten von den aktiven Agenten der NATO. Nur ein Agent kann helfen: Bond, James Bond!

Die Story des neuen James Bond Film von der Produktionsfirma EON Productions ist leicht zu verstehen und somit für den einfachen Kinobesucher gedacht. Die alten Hasen kommen dennoch auf ihre Kosten, denn im Film Skyfall werden neue Details aus der Kindheit des Agenten bekannt, wie auch weiter alte Werte. Im Laufe der Geschichte fährt Bond seinen alten Aston Martin mit dem wie immer von “Q” bereitgestellten Schnickschnack. Die Bond-Girls dürfen natürlich auch nicht fehlen. Bérénice Marlohe und Naomie Harris spielen ihre Rolle sehr gut. Der Kern des Films liefert Daniel Craig (Schauspieler von James Bond) eine große Show ab mit viel Aktion und den üblichen Bond-style.

Bewertung:

  • Handlung und Dramaturgie 4 von 5 Punkte
  • Figuren und Schauspieler 3.5 von 5 Punkte
  • Schauplätze und Ausstattung – Setting und Mise-en-Scène 5 von 5 Punkte
  • Kamera 3 von 5 Punkte
  • Ton 3 von 5 Punkte
  • Sprache und Musik 4 von 5 Punkte (wegen desLieds von Adele)
  • Schnitt, Rhythmus, Montage 3 von 5 Punkte
  • Genre Aktion

Resumé: 3.6 von 5 Punkten

phimema:
Da ich durch die letzten beiden Filme sehr enttäuscht war, hatte ich große Erwartungen von Skyfall, da der Film so groß angepriesen wurde. Und ich war dann auch wirklich begeistert von dem Film, zum Glück, muss man sagen, sonst wäre das vermutlich mein letzter Bond-Film im Kino gewesen.
Der Film beginnt direkt sehr actionreich, hat aber auch einige rührende sowie lustige Aspekte.
Ich war von den Schauspielkünsten beeindruckt, vor allem die Rolle des Bösewichts, den ich schon aus “No country for old men” kannte, war aus meiner Sicht sehr gut besetzt. Die Szene, als der Titelsong, über den ich bereits berichtete, eingespielt wird, ist sehr gut inszeniert. Man erfährt auch noch einiges neues über Bond, die Actionszenen kommen einem nicht wie in den letzten Filmen bekannt vor, sondern sind etwas neues und sehr schön anzusehen. Alles in allem gibt es für mich nichts an dem Film auszusetzen, für mich ist es der beste Bond aller Zeiten.
Bewertung:

  • Handlung und Dramaturgie 4 von 5 Punkte
  • Figuren und Schauspieler 5 von 5 Punkte
  • Schauplätze und Ausstattung – Setting und Mise-en-Scène 5 von 5 Punkte
  • Kamera 3.5 von 5 Punkte
  • Ton 3.5 von 5 Punkte
  • Sprache und Musik 4.5 von 5 Punkte
  • Schnitt, Rhythmus, Montage 3 von 5 Punkte
  • Genre Aktion

Resumé: 4.4 von 5 Punkten

Fazit:
Durchschnitt von phimema und Karllie:

3.95 von 5 Punkten

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