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Fitbit Charge HR – meine Ladung Gesundheit? [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Heute teste ich die Charge HR von Fitbit.

150 € ist ein hoher Preis für einen Schrittzähler, aber die Leute von Fitbit haben sich auch Sachen ausgedacht, um sich von den normalen Schrittzählern abzuheben.

Die Fitbit Charge HR misst neben der Anzahl meiner Schritte auch meine Herzfrequenz. Daher auch der Zusatz HR.

Es gibt von Fitbit auch ein Armband mit dem Namen Charge, ohne das Anhängsel HR. Diese kommt allerdings ohne Anzeige der Uhrzeit aus. Eine Funktion, an welche man sich als erstes Gewöhnt.

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Die Anzeigen der Zeit kann man durch eine App einstellen, genau so wie alle weiteren Funktionen.

Man kann seine eigenen Tagesziele einstellen. Die Anzahl der Schritte, gelaufene Strecke, verbrannte Kalorien, Anzahl der Stufen, Aktive Minuten und Schlafzeit werden alle von der Uhr erfasst und berechnet. Dabei muss die Uhr noch nicht einmal mit den Handy verbunden sein. Es reicht sogar, die Uhr nur alle 2 Tage mit dem Handy zu verbinden.

Eine permanente Verbindung hat jedoch Vorteile. Die Uhr vibriert bei eingehenden Anrufen und das Handy benachrichtigt einen bei einem niedrigem Akkustand. Die Vernindung verbraucht dank Bluetooth 4.0 kaum Akku.

 

Die Akkulaufzeit ist eigentlich gut mit 4 bis 5 Tagen Ausdauer, aber es gibt keine Anzeige, wie platt der Akku ist. Die App zeigt nur “voll geladen”, “halb geladen” und “bald leer” als Akkuladestände an.

Dies man aber eigentlich mit dem nächsten Update in Ordnung bringen; die Uhr wird vom Hersteller zurzeit mit vielen Updates unterstützt.

Eine weitere Sache, die mit dem nächsten Update bereits verbessert werden könnte, ist die Weckfunktion. Die Uhr kann einen mit einen Vibrationsalarm wecken, aber um den Alarm einzustellen benötigt die App eine Internetverbindung. Wie unnötig.

Weitaus praktischer ist die Internetnutzung der App. Die Daten der Uhr werden auf einem Server von Fitbit gespeichert. Diese Daten kann man nach einem Login im Browser auch einsehen. Die Ansichten hier sind noch etwas detaillierter als in der App.

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Generell sind alle Übersichten bunt und leicht verständlich. Das vergleichen von Daten ist sehr einfach.

Dies ist für mich auch die wichtigste Funktion. Die Daten und Zahlen sind einfach zu verstehen und ein Ansporn, immer mehr zu machen. Besser zu sein als in der letzten Woche. Einen höheren Highscore zu erreichen. Der Gamer in mir fordert immer mehr. Der Wettkampf ist stärker, wenn man Freunde hat, die auch ein Produkt von Fitbit besitzen.

 

Damit zum Fazit:

Die Fitbit ist ein Fitnesstracker, wie es ihn zu Haufe gibt. Aber die App um das ganze drum herum macht sie zu etwas Besonderem. Sie ist das richtige für alle, die mehr Sport treiben wollen, aber von alleine keinen großen Anreiz haben. Auch für alle Hobby-Sportler ist sie einen Blick wert.

 

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WhatsApp-Alternativen, Teil 1: sayHey

Wer mich kennt, der weiß, dass ich grundsätzlich sehr offen für neue Ideen und Produkte bin, doch wenn ich mich einmal an etwas gewöhnt habe, dann wird es schwer, mich davon wieder weg zu bekommen. So ist das mit Google, deren Services ich mittlerweile für fast alles vom Schreiben von E-Mails bis zum Erstellen von Präsentationen und Schreiben von Texten verwende und so ist das auch bei Messengern. WhatsApp benutze ich jetzt seit etwa 2 Jahren, und auch wenn mir hier nicht alles gefällt, so habe ich es lange nicht eingesehen, mir auch einmal andere Messenger anzusehen. Für viele das größte Argument, von WhatsApp zu anderen Messengern zu wechseln, ist die Sicherheit. Doch hier muss ich zugeben, dass mich wenig daran stört, dass meine Nachrichten nicht verschlüsselt versendet werden. Doch ein großes Manko an WhatsApp, das auch mich stört, ist, dass man es wirklich nur am Smartphone, nicht aber an PC oder etwa dem iPad nutzen kann.

Angefangen hat der Hype, der eigentlich nur in Deutschland zu spüren ist, mit der Übernahme WhatsApps durch Facebook und der steigenden Popularität des sicheren schweizer Messengers Threema, doch auch wenn die App seit etwa einem halben Jahr durchgehend auf Platz 1 der App Store Charts ist, hat sich noch nicht sehr viel getan: Die meisten Deutschen, und dazu gehöre auch ich, nutzen weiterhin WhatsApp. Der Hauptgrund dafür ist sehr wahrscheinlich die Bequemlichkeit, die auch bei mir sehr stark zu vernehmen ist. Doch ich habe mich jetzt einmal nach nicht so bekannten Alternativen umgeschaut und bin auf Simyo´s sayHey gestoßen. Weitere Alternativen werden in nächster Zeit folgen.

Alle oben genannten Nachteile von WhatsApp – so viel schon einmal vorab – sind im Messenger von Simyo behoben: Er bietet eine sichere 128-bit-Verschlüsselung, ist auch auf dem PC nutzbar und kann sogar SMS versenden, falls ein Kontakt sayHey noch nicht verwendet. Und so läuft die erste Nutzung von sayHey ab: Man gibt zuallererst, wie auch bei WhatsApp, seine Handynummer ein, an die dann eine Bestätigungs-SMS mit einem Code geschickt wird. Diesen gibt man dann in der App ein und muss daraufhin auch E-Mail-Adresse und ein Passwort eingeben. Genau dies ermöglicht dann auch die Nutzung von sayHey auf dem PC: Einfach sayHey laden, anmelden und Nachrichten verschicken. Das ganze ist so einfach, dass ich wirklich nicht verstehe, wieso dies bei WhatsApp nicht schon längst integriert wurde.

Bei der ersten Anmeldung bekommt man von simyo 10 Frei-SMS geschenkt, damit man mit sayHey auch Nachrichten an Freunde verschicken kann, die den Messenger noch nicht benutzen. So kann an den Messenger einfach einmal ausprobieren und seine eigene Meinung bilden.

Natürlich hat sayHey wie alle anderen WhatsApp-Alternativen ein Manko. Es wird noch nicht von vielen benutzt. Ich möchte hier auch niemandem vorgeben, welche Apps er nutzen soll, aber ich habe in letzter Zeit genügend Beschwerden über WhatsApp gehört und denke, sayHey wäre eine angemessene Alternative. Deshalb möchte ich nur jedem, der nach einer Alternative sucht, diese App ans Herzen legen: Denn wenn jeder umsteigt – und so viel Aufwand ist das ja nun auch nicht – kann auch etwas geändert werden!

Was ich gerade spiele – Action, Nostalgie und noch mehr Nostalgie

Es ist ja nun schon wieder eine Weile her, dass ich das letzte mal mit euch geteilt habe, was ich so auf meinem iPhone spiele. Seit dem letzten Artikel vor etwas mehr als einem Monat sind so wieder einige neue Spiele auf meinem iPhone gelandet, die Spiele meines letzten Artikels sind hingegen Geschichte.
Somit möchte ich euch heute folgende Spiele vorstellen: Asphalt Overdrive, Bitcoin Millionaire, Run Sackboy und Crossy Road.

Anfangen möchte ich gemäß der genannten Reihenfolge mit Asphalt Overdrive, da dieses Spiel eigentlich nicht mehr zu den Spielen gehört, die ich gerade spiele, sondern zu denen, die ich vor etwa einem Monat, nach Beenden des letzten “Was ich spiele”-Artikels, gespielt habe. Ich möchte es in diesen Artikel packen, weil Asphalt OVerdrive für etwa 2 Wochen das einzige Spiel war, das ich auf meinem iPhone regelmäßig gespielt habe. Insgesamt habe ich mit dieSpiel bestimmt mehr als 20 Stunden verbracht, was für ein Freemium-Spiel schon relativ viel ist.
Bei der Asphalt-Reihe handelt es sich um eine Reihe von Autorennspielen, in denen meist realistische Autos auf diversen Strecken innerhalb digital nachgebauter Städte gefahren werden können.

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Asphalt Overdrive ist hierbei allerdings eine Ausnahme der üblichen Asphalt spiele, da man hier 1. nicht die Kameraperspektive wechseln und das Auto etwa aus dem Cockput steuern kann und 2. nicht im Quer- sondern im Hochkantformat spielt. Hierdurch bedingt erfolgt auch keine Steuerung über ein virtuelles Lenkrad oder das Neigen des iPhones, sondern durch Wischgesten: Wischt man nach links, fährt das Auto nach links und umgekehrt. Es gibt insgesamt 5 Städte, in denen jeweils 12 Rennen absolviert werden müssen, um in die nächste Stadt zu kommen, zusätzlich gibt es in jeder Stadt eine Zerstörungsmission, in der man möglichst viele Autos durch seitliches Rammen ausschalten muss und eine Sprungmission, in der man über Rampen springen muss.

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Für das Rammen von Autos, das knappe Überholen oder das Nutzen von Autos erhöht sich der Punktemultiplikator, falls man das innerhalb einer gewissen Zeitspanne macht. Je mehr Punkte, desto höher die Wahrscheinlichkeit auf einen Stern. Pro Mission gibt es jeweils bis zu drei Sterne, wobei es bei manchen Missionen richtig schwer werden kann, die erforderliche Punktzahl zu erreichen. Ich habe trotzdem versucht, überall alle Sterne zu erhalten und habe das in den ersten 3 Städten sogar geschafft. Wie bei einem Freemiumspiel üblich gibt es hier auch 2 Währungen, wobei man Scheine mit jedem Rennen verdient und an diese auch relativ leicht verdient und Goldbarren sehr schwer zu erhalten sind. Natürlich gibt es einige Autos, die man so fast nur durch das Öffnen der Geldbörse erhalten kann.

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Allerdings gibt es auch eine Onlineliga, in der man seine Ergebnisse mit anderen Spielern weltweit vergleicht und verschiedene Wochenaufgaben, mit denen ich am Anfang noch sehr leicht an Goldbarren kam und mir in den ersten beiden Städten so jedes Auto freischalten konnte.

An sich muss ich sagen dass mir dieses Spiel sehr viel Spaß gemacht hat und ich es echt nur empfehlen kann. Die In-App-Käufe sind optional und auch ohne macht das Spiel riesigen Spaß. Zudem verbraucht man mit jedem Rennen Energie und kann so in einem Durchlauf, will man kein echtes Geld ausgeben auch nur bis zu 10 Rennen fahren. Das lässt einen automatisch eine Spielepasue machen und hält einen somit nicht allzu sehr vom roduktivsein ab. Alles in allem gibt es für dieses Spiel 8 von 10 Punkten!

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Kommen wir also zum nächsten Spiel in der Reihe: Bitcoin Millionaire. Auch dieses Spiel habe ich etwa 2 Wochen gespielt und bin gerade dabei, meinen Spaß an dem Spiel zu verlieren, dennoch möchte ich dieses Spiel unbedingt mit euch teilen, da es eine sehr gute Idee verfolgt und auch sehr süchtig machen kann (was natürlich nicht unbedingt positiv zu sehen ist).
Bei Bitcoin Millionaire geht es, wie der Name schon sagt, darum, mit Bitcoins Geld zu verdienen. Bitcoins sind ein Phänomen und natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Spieleentwickler auch diesem Thema annehemen.

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Man startet also als Programmierer in einer kleinen Bude vor dem PC und fängt durch Tippen auf den Bildschirm an, Bitcoins zu . Die Währung, in der man die Bitcoins erhält, sind Bits und Bytes, später Kilo-, Mega-, Giga-, Tera-, Peta-, und Zetabytes. Um immer mehr Bytes anzuhäufen gibt es entweder eben die Möglichkeit des Minens, das nur durch Tippen funktioniert, oder durch das Investieren in verschiedene Industrien. Durch diese Investitionen vermehrt sich das Vermögen auch ohne Tippen, setzt man “Hyberbits” ein sogar kurzfristig nach Verlassen der App. Diese Hyperbits erhält man entweder durch das Erfüllen von Aufträgen (etwa 1.000 mal Tippen oder in 2 Virtual Riality-Firmen investieren) oder durch Amazon-Pakete, die einem von Drohnen etwa alle 10 Sekunden geschickt werden, meistens aber nur ein paar Megabyte/Gigabyte, je nachdem wie weit man fortgeschritten ist, enthalten.

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Hin und wieder tauchen auch 3 Spielkarten auf, von denen eine gezogen werden muss. Meist steht auf einer davon eine schlechte Nachricht, etwa der Verlust von Investitionseinkommen oder sogar von 1/3 des Vermögens. Hier kommt jetzt das, was mir an dem Spiel so gut gefällt: Denn die eingeblendete Werbung ist sozusagen optional. Man erhält hin und wieder Mails, die einem ein kurzzeitiges höheres Investitionseinkommen oder ein paar Gigabyte versprechen, wenn man sich etwa ein Werbevideo anschaut oder einen Banner für 30 Sekunden einblendet. Das ist fair und ich “erlaubte” diese Einblendungen eigentlich bei fast jeder Mail. Nicht nur, um weiterzukommen, sondern auch weil mir dieses Konzept richtig gut gefällt.

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Jedenfalls kam ich auch bei dieSpiel zu einem Ende, ich besitze mittlerweile mehrere Terabyte und nach etwa 2 Wochen wurde auch dieses Spiel langweilig. Trotzdem sehr interessant und ebenfalls eine Empfehlung wert, auch wenn man hier nicht viel über Bitcoins lernt. 9 von 10 Punkten (8 Plus ein Bonuspunkt für das Umsetzen von Werbung).

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Damit komme ich zum dritten Spiel, das ich nur kurz anschneiden will: Little Big Planet oder kurz LBP kannte ich noch von der Playstation 3, auf der ich dieses sehr schön gemacht 3D-Jump-n-run sehr gerne und auch häufig spielte und ich lud es mir sofort aus dem App Store, als es herauskam, zumal es auch kostenlos war. Wie bei Asphalt wurde das Spielprinzip leicht abgeändert, es handelt sich um einen “klassischen” Sidescroller (die neue Art von Endlessrunner), auch wenn sehr gut umgesetzt.

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In den von LBP auf der PS3 inspirierten Welten springt man durch eine schön gestaltete Stofflandschaft, sammelt Blasen ein und vermeidet Stacheln, Schleim und böse Monster. Es gibt wie üblich bei dieGenre zu erfüllende Missionen, durch die man den Punktemultiplikator hochtreiben kann. Das bringt natürlich immer höhere Highscores mit sich und macht den Reiz aus, immer weiter spielen zu wollen.

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Wie beim Original kann man Sticker einsammeln, in der Welt verteilen kann man diese aber leider nicht. Es gibt jedoch Spezialsticker, die, wenn man deren 4 sammelt, Kostüme in LBP 3 freischalten können.
Wie bei Freemium-Spielen üblich gibt es natürlich auch Münzen oder Blasen, die per In-App-Kauf gezahlt werden können, aber auch hier ist das nicht nötig und das Spiel macht auf jeden Fall einen Heidenspaß. Kleiner Bonus für LBP-Fans auf der PS3 ist natürlich die Nostalgie. 8 von 10 Punkten, da keine wirkliche Innovation, aber sehr schön umgesetzt und würdiger Nachfolger bzw. Nebenspiel.

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Als letztes Spiel hatte ich noch Crossy Road genannt, das ich auch nur kurz anschneiden werde, da ich es erst gestern geladen habe und erst vor ein paar Stunden zum Spielen kam. Es ist aber gerade im App Store ein Hit und wird wahrscheinlich das nächste Spiel, das ich die nächsten Tage spielen werde. Es erinnert ein wenig an Frogger, was manche wahrscheinlich von alten Konsolen kennen, so alt, dass ich das Spiel nur von modernen Emulatoren kenne. Dennoch ein Klassiker und immer wieder für neue Umsetzungen gut.

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Man hüpft jedenfalls anfangs als Schaf über stark befahrene Straßen, Bahnübergänge und Flüsse und sammelt dabei Münzen ein. Hat man genug Münzen kann man die in eine Maschine der Art einarmiger Bandit werfen und heraus kommt ein neues Tier. Bei mir ist aus dem langweiligen weißen Schaf jetzt ein singendes rosa Schaf geworden, das sich aber sonst genauso verhält. Einen großen Anreiz gibt es außer der Jagd nach einem neuen Highscore nicht, aber das und die wirklich schön gestaltete Pixelgrafik machen es zu einem Spiel, das man ruhig einmal ausprobieren kann.

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Damit wäre ich am Ende dieses Artikels und ich hoffe, ich konnte Euch mit dem Fieber anstecken, diese Spiele einmal zu testen. Bei Meinungen oder Ergänzungen, was Ihr gerade spielt stehen die Kommentare für euch offen.
Und damit bis zum nächsten Artikel “Was ich gerade spiele” in hoffentlich etwa einem Monat!

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Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

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Was ich gerade (nicht) spiele: FarmVille 2

“Schon seit längerer Zeit spiele ich mit dem Gedanken, auch immer einmal wieder einen Artikel über Spiele zu schreiben, die ich gerade spiele. Denn eigentlich finde ich es sehr schade, wenn ich ein tolles Spiel spiele und dies niemandem wirklich mitteilen kann. Eigentlich ist dies auch der Grund, warum ich diesen Blog gegründet habe. Nur über Spiele habe ich bisher etwas wenig berichten, und das möchte ich nun ändern. Anfangen möchte ich mit einem Spiel, das ich zur Zeit am häufigsten Spiele.

Wie bei fast jedem Spiel, das ich spiele, ist es ein Spiel für das iPhone und der Name ist kein unbekannter: Das Spiel heißt FarmVille 2 und ist der Nachfolger des berüchtigten Facebook-Spiels, das auch ich vor ein paar Jahren einmal gespielt habe. Generell erinnert das Spiel stark an das schon länger verfügbare und starken Umsatz generierende Spiel “HayDay”, jedoch gefällt mir FarmVille 2 wesentlich besser.
Warum, darauf werde ich später noch einmal zurückkommen. Auch wenn ich dieses Spiel im Moment sehr häufig spiele, ist mir bewusst, dass ich es spätestens in 2 Monaten nicht mehr spielen werde. Das war bisher bei jedem Spiel, das ich gespielt habe so, und das finde ich auch gut. Denn es kommen immer wieder neue Spiele auf den Markt und ich habe ja auch noch anderes zu tun als den ganzen Tag zu spielen. Doch so lange ich FarmVille 2 noch spiele, möchte ich endlich einmal davon berichten.”

So begann mein Artikel, in dem ich vor 2 Monaten das Spiel FarmVille 2 vorstellen wollte. Im Schatten anderer phimema-Projekte begann er in unserem Archiv zu verstauben und mittlerweile ist mein FarmVille-Van wie erwartet verflogen. Das sogar schneller als ich dachte: Nur nach 2 Wochen machte das Spiel mir vom einen auf den anderen Tag keinen Spaß mehr und ich löschte es wieder von meinem iPhone.

Das zeigt mir, dass ich solche Artikel demnächst sofort veröfentlichen sollte und veranlasst mich zu einer neuen Serie: In (un)regelmäßigen Abständen möchte ich ab sofort einige der Spiele vorstellen, die mich in letzter Zeit am meisten begeistert haben. Dies sind vor allem kleinere Casual Games die im App Store reduziert angeboten werden und dann von mir getestet werden. Beginnen werde ich mit dieser Serie wahrscheinlich in ein paar Wochen (Da fällt mir ein, dass ich ja auch noch die Google-Trends-phimemAnalyse am Laufen habe. Ups!).

Doch um den eigentlichen Sinn dieses Artikels noch fortzuführen, hier trotzdem noch kurz ein paar Infos zu FarmVille 2, was mich daran anfangs begeisterte und wieso ich schrieb, es sei besser als Teil 1 auf Facebook und auch besser als HayDay:

- Das Pflanzen von Getreide sowie Obst und Gemüse basiert nicht wie bei HayDay auf Samen (was zu Frust führen konnte, wenn diese einem ausgingen), sondern auf Wasser, das leicht wieder an einem Brunnen auffüllbar ist
- Zumindest anfangs waren Gegenstände und Pflanzen relativ günstig, wodurch man schnell einige Level aufsteigen konnte und sein erstes virtuelles Geld verdienen konnte (mir ist natürlich bewusst, dass dies von den Entwicklern mit Absicht so entwickelt wurde, um Spieler zu binden)
- am weltweiten Markt kann man Produkte im Gegensatz zu HayDay Produkte auch zu HOHEN Preisen verkaufen, was einen nicht ständig wie ein armer Schlucker fühlen lässt.

Und es gab noch einige Gründe mehr, die mir jetzt allerdings nicht mehr einfallen und die wahrscheinlich sowieso keinen interessieren. Wer dennoch interessiert ist, kann sich das Spiel ja einmal im AppStore anschauen.

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Chaos Rings 2 [Test] – Die Ringe um uns zu unterhalten?

Diesmal will ich euch eine App aus meiner Sammlung vorstellen, die meiner Meinung nach intuitiv, unterhaltsam und definitiv nicht Freemium ist. Perlen des Appstores/Playstores sozusagen.

Gut, beginnen wir mit Numero eins: Chaos Rings 2

Beschreibung: Chaos Rings 2 ist ein rundenbasiertes Strategiespiel mit (für Smartphones) erstaunlich guter Grafik. Es sind keine weiteren InApp-Käufe integriert, alles Nötige kann man sich leicht erspielen. Aber das beste an dieser Spieleapp ist die sehr emotionale und atmosphärische Story des Spieleentwicklers Square Enix. Wie alle Teile der Serie bestehend aus Chaos Rings und Chaos Rings Omega. Falls ihr also auf Spiele wie Final Fantasy steht, dann kann ich euch diese App guten Gewissens weiterempfehlen. Mit knapp 14,49 Euro ist dieses Spiel jedoch sehr teuer, aber an Weihnachten wird der Preis voraussichtlich auf 3 bis 4 Euro reduziert werden, wie es jedes Jahr der Fall ist. Leider gibt es Gerüchte, dass der nachfolgende Chaos Rings-Titel ein Freemium-Modell sein wird.

CHAOS RINGS II - screenshot

CHAOS RINGS II - screenshot

So, das war eine  Perle aus dem Playstore bzw. Appstore alle Bildmaterialien wurden direkt aus den App-Beschreibungen von Googles PlayStore entnommen und eingefügt.

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Wie ich ab jetzt meine Sachen finde [Test]

Morgens, halb acht. In zehn Minuten muss ich los. Jetzt nur noch schnell den Fahrradschlüssel nehmen, und dann nichts wie los. Wenn ich nur wüsste, wo der vermaledeite Schlüssel wieder rumliegt!

Diese Situation kennt wohl jeder, und nicht selten kann sie zu unnötigem Stress führen. Ironischerweise war ich gerade eben in solch einer Situation, als ich das Produkt suchte, das ich in diesem Artikel eigentlich vorstellen wollte. glücklicherweise handelt es sich hierbei nämlich um einen Sticker, mit dem man verlorene Sachen wieder findet. Und in meinem Fall gerade eben war dieses verlorene Objekt eben dieser Sticker selbst.
Mit dem Gedanken einer solchen Situation im Hinterkopf war ich sehr froh, als ich auf stick’n'find” fand. Und umso fröhlicher war ich, als mir mobilefun diese dann letzte Woche zur Verfügung stellte.

Wie gesagt handelt es sich hierbei um Sticker, welche man an leicht zu verlierende Gegenstände klebt, um diese dann im Ernstfall wieder zu finden. Die Sticker haften mit einem Spezialkleber von 3M, der jederzeit leicht löslich ist.
In dem Set, das etwa 50 Euro kostet, sind zwei solcher Sticker und 2 Tags, an die man die Sticker kleben kann, falls man sie etwa an einem Schlüssel nutzen will, enthalten. Mit einer bisher nur für iOS verfügbaren App verbindet man das Smartphone über Bluetooth mit den Stickern. Bei der ersten Verbindung tippt man 4-mal auf einen Sticker, um ihn zu aktivieren. Dann kann man ihn mit der App sogar registrieren, damit niemand anderes die Sticker auch mit seinem Smartphone finden kann.

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Nachdem die Verbindung aufgebaut ist, kann man die Sticker jederzeit bei eingeschaltetem Bluetooth über ein in der App eingeblendetes Radar finden. Hierzu wird ein Bluetooth-Signal an die Sticker gesendet, und sobald man in deren Reichweite ist, zeigt einem das Radar die Entfernung zu den Stickern an, entweder in Metern (nicht sehr akkurat) oder in Signalstärke (0 bis 100 %). Über die App kann man sich sogar die Raumtemperatur durch in die Sticker eingebaute Sensoren anzeigen lassen, außerdem enthalten sie einen kleinen Lautsprecher und eine blaue LED-Leuchte, die per Fingertipp aktiviert werden, um einem die Suche zu erleichtern. Das Radar zeigt nur die Entfernung an, nicht aber die Richtung, in der der Sticker liegt, weshalb ein Piepston bzw. Aufleuchten manchmal hilfreich sein können.

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In meinem unabsichtlichen Versuch gerade eben funktionierte das Radar übrigens sehr genau. Ich blieb bei einer Signalstärke von 99% vor einem Rucksack stehen und durch den Piepston erfuhr ich sofort, dass die Sticker in diesem Rucksack lagen. Wer weiß, wann ich diesen Artikel sonst erst verfasst hätte!

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Sleep Better – Das schlafen neu Lernen [Test]

Das klingt nach Schwachsinn. Eine App zum besseren Schlafen?! Wer hat sich das ausgedacht? Dennoch ist Sleep Better auch sinnvoll für alle die Schlafstörungen haben.

 

Augen zu

Die App muss man beim ersten Start mit einen Google+ oder mit einen Facebook Account verbinden. Danach wird das Handy kalibriert. Klingt komisch, ist aber wichtig. Desweiteren hat die App einen integrierten Wecker mit der Funktion “früher Wecken”. Ich weiß nicht, wer auf diese Schnapsidee kam, aber wir haben hier ja eine App zum Schlafen. Zum Thema Schlafen: das Handy muss neben dem Kopfkissen platziert werden, damit die App ihren Dienst machen kann. (Keine Angst wegen der Strahlung (bzw. ) die App ist auch im Flugmodus 100% funktionstüchtig.)

 

Das Erwachen

und das überprüfen des Handys. Wie habe ich diese Nacht geschlafen? Es werden einen Daten angezeigt, wie die Effizienz, die Schlafdauer und die Schlafphasen. Bei den Schlafphasen wird nur zwischen den Wachen zustand und den Leicht und Tiefschlaf unterschieden. Hier gilt die Regel umso härter der Untergrund umso weniger kann das Handy den Tiefschlaf messen.

 

Die Münze im Traum

Die App finanziert sich durch Werbung, die man im Schlaf einfach ignorieren kann. Man kann sich auch eine werbefreie Pro Version für 1,79€ holen. Das ist für mich unnötig. Es gibt in der Proversion die Möglichkeit ein Traumtagebuch mit Notizen zu führen und den Wecker anzupassen. Dies ist auch mit anderen kostenlosen Apps möglich oder Stift und Papier.

1001 Nacht

Mein Test ging nicht ganz so lange (4 Wochen) aber ich habe mich mit vielen anderen Nutzern der App Unterhalten. Als Fazit kann ich sagen, dass man durch diese App eine Regelmäßigkeit in den eigenen Schlafstörungen erkennen kann. Ich habe meinen Arzt in Zusammenhang mit diesen Test besucht. Mein Schlafverhalten hat sich aber durch den Einsatz der App weder verbessern noch verschlechtert. Es ist in Kombination mit ein/mehreren Arztbesuchen eine Hilft für dich, wenn du Schlafstörungen hast. Sonst ist es nur eine Spielerei, die der Akkuverbrauch (ca. 500mA (30%) bei 7 Stunden) nicht Wert ist.

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Eine traurige Geschichte – DrawQuest

Als ich gerade auf einer meiner mobilen Quellen zum Löschen meines Wissensdurstes einen Blogbeitrag las, war ich fast schon ein wenig gerührt. Christopher Poole schrieb hier von seinem Startup, welches er nun als “gefailt” ansieht. Leider habe ich den Artikel auf meinem iPhone gelesen und finde ihn gerade nicht mehr, auf Google finde ich nur Nachrichten zum Ende seines Startups. War anscheinend nur eine kleine Seite, über die ich da gestolpert bin.

Jedenfalls machte mich dieser Beitrag neugierig, vor allem auch weil ich mich selbst gerne mit Startups beschäftige. Die App von Herr Poole – der, wie ich gerade gelesen habe, auch 4chan.org gegründet hat - heißt DrawQuest und die Idee dahinter ist eigentlich richtig interessant. Da ich vorher noch nie von DrawQuest gehört habe, wechselte ich direkt in den App Store und lud mir die App einfach einmal herunter. Man bekommt als Nutzer ein kleines Bild vorgegeben (zum Einstieg ist das ein ganz einfacher Smiley ohne Mund) und soll dieses zu Ende malen. Hier folgt auch schon ein kleiner Haken für Nutzer wie mich: Außer dem Smiley, dem ich einen schönen Mund ins Gesicht zauberte, gibt es für meine Zeichenkünste eher wenige entsprechende Motive. Aber wie Poole verlauten ließ, hat die App weltweit 400.000 Nutzer und es sind auch echt tolle Bilder dabei. Schließlich gibt es glücklicherweise genug Leute, die besser zeichnen können als ich. Die Schließung der App und Entfernung aus den App Stores in absehbarer Zeit ist übrigens anscheinend nicht der Nutzermenge zu schulden, sondern dem fehlenden Geschäftsmodell, glaubt man den Aussagen Pooles.

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Jetzt kommt das Tragische, was mich dazu bewogen hat, diesen Artikel zu schreiben: Es gibt einfach richtig tolle Bilder und auch Nutzer, für die die App eine Art Instagram-Alternative ist. Sie malen hier zum Teil täglich irgendwelche Motive zu Ende und vielleicht auch ihren Frust von der Seele (so sehen manche Bilder aus). Auf jeden Fall gibt es wirklich hinreißende Bilder, die so manches Bild in Museen übertreffen. Und diese Nutzer, die natürlich auch schon von der Auflösung der App erfahren haben, haben nun zum Teil herzzerreißende Bilder gepostet. Ein Bild, das mich besonders ansprach, zeigt einen Kinderwagen voll weinender Babys, die diesen zum Untergehen bringen. Auf dem Kinderwagen und im Tränenmeer stehen zudem die Worte “What a bad news” und “I’d pay, plz don’t go”. Für mich vor allem deshalb faszinierend , weil ich beim Versuch, etwas in den anfangs kargen, leeren Kinderwagen hineinzuzeichnen, klaglos gescheitert bin. Beweisfotos gefällig?

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Ich bin gewiss niemand, der diese App zum Zeichnen genutzt hätte. Dafür bin ich einfach zu untalentiert. Aber hätte ich schon früher von DrawQuest erfahren, hätte ich bestimmt ab und zu einmal reingeschaut. Denn hier gibt es wirklich tolle Bilder, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Geändert hätte das wahrscheinlich nichts am Ende der App, aber ich finde es trotzdem an sich eine tolle Idee. Schade bloß, dass die App bei dieser doch schon nicht kleinen Masse letztendlich am Bezahlmodell scheitert. Man konnte wie damals bei “Malen mit Freunden” Farben käuflich erwerben, was allerdings nur wenige taten. Verständlich, denn wer außer den High-End-Malern und DaVincis unter uns braucht denn das “Baby Shower Color Pack”? Allerdings: Was ist denn mit Instagram? Die hatten ja überhaupt keine Einkünfte und wurden für eine Milliarde von Facebook gekauft. Und ich bin mir sicher, dass es bei DrawQuest ebenso grandiose Zeichner gibt, wie es bei Instagram Fotografen gibt. Es lohnt sich auf jeden Fall, solange es DrawQuest noch gibt, sich diese App einmal herunter zu laden. Und vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der hier ein Potential sieht(Das heißt, jemand, der auch genug Geld besitzt, sonst hätte ich Christopher Poole schon ein Angebot gemacht).

Also, Apple, Google und Facebook: Überlegt es euch doch mal!

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