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Große Klappe, Viel dahinter. ThumpsUp Touch Boom Box

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Heutzutage gibt es für alles mögliche Abkürzungen. Wi-Fi, Bluetooth, NFC oder NFMI. Diese ganzen Kürzel haben eins gemein: Sie werden verwendet, um eine Technik zu beschreiben, die darauf ausgelegt ist Daten auszutauschen, oder den Vorgang zu erleichtern, mit dem Daten ausgetauscht werden sollen. Wi-Fi kennt jeder vom W-Lan-Router von Zuhause. Bluetooth gibt es erst seit ca. 8 Jahren in Handys, aber schon seit ca. 20 Jahren als Funktechnik. Übertragen werden kann mit dem richtigen Programm alles. NFC ist ein wenig einfacher als Bluetooth. Hiermit können Daten ausgetauscht werden, wenn die beiden Geräte nur wenige Zentimeter auseinander sind. Genutzt wird solch ein Verfahren beim “fastpairing” von Bluetooth Geräten, oder beim Bargeldlosen bezahlen, z.B. “girogo”. Ausgeschrieben heißt es übrigens “Near Field Communication”.
NFMI (Near Field Magnetic Induction) ist dagegen eine etwas andere Technik. Es wird nicht mithilfe einer Funkantenne ein Signal erzeugt, sondern es wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das dann empfangen und verstärkt werden kann. Die maximale Reichweite wird mit ca. 2 Metern angegeben. Durch die NFMI-Technik kann Sound ohne bestehende Datenverbindung und damit ganz ohne Bluetooth oder ähnliches übertragen werden, beispielsweise auf Lautsprecher.

Doch nun zum eigentlichen Grund dieses Beitrags. Mobilefun.de hat uns wieder einmal einen Lautsprecher zur Verfügung gestellt. Dieses mal die ThumpsUp Touch Boom Box. Diese empfängt Daten per NFMI. Also Handy an, und auf die !breite! Seite des Lautsprechers legen. Einfach ein Lied, oder einen Film auswählen, und der Spaß kann beginnen. So lautet jedenfalls die Theorie.

Der Lautsprecher hat, laut Datenblatt, eine Nennleistung von 3 Watt. Das ist erst einmal ein ganz guter Wert. Im Vergleich, der Veho 360 M4 hat 2 mal 2,2 Watt Lautsprecher. Wobei letzterer einen ganz anderen Aufbau besitzt. Möglichst kompakt und vor allem mit Raumklang. Der ThumpsUp Touch ist auf eine einseitige Beschallung ausgelegt. Der Lautsprecher erzeugt so “nur” einen Mono Ton. Mit dem im Datenblatt stehenden Frequenzbereich von 100 – 20.000 Hz ist das Musikerlebnis schon einmal vorhanden. Die tiefsten Bässe können nicht abgespielt werden. Das menschliche Ohr hat ein durchschnittliches Frequenzspektrum von ca. 20 – 20.000 Hz; dem kommt der NFMI- Lautsprecher auf jeden Fall schon einmal nahe. Der integrierte Akku soll eine Laufzeit von 10 Stunden haben, aber mit Sicherheit schwankt der Wert mit unterschiedlichen Lautstärken und verschiedenen Anschlüssen. Der ThumpsUp bietet neben dem NFMI-Deck auch einen 3,5 mm Klinke Eingang, oder auch bekannt unter dem Namen 3,5 mm AUX. Aufgeladen werden kann der Lautsprecher über ein handelsübliches, mitgeliefertes Micro-USB Kabel.

Wie erkenne ich, ob mein Gerät mit dem ThumpsUp kompatibel ist?

Wenn es einen Lautsprecher hat, kann der ThumpsUp  verwendet werden. Das Geheimnis ist, dass es 2 Sensoren gibt. Wenn der Lautsprecher des Handys genau auf einem dieser Sensoren liegt ist die Qualität sowie die Lautstärke des ThumpsUp am besten, bzw. am höchsten. Aus den Maßen des NFMI-Decks kann geschlossen werden, dass dieser externe Lautsprecher für das iPhone, oder einen iPod ausgelegt ist. Dieser Verdacht wird durch die Lage der beiden doch recht kleinen Sensoren erhärtet.

Der Ergebnis des Testes sah trotz dieser Einschränkungen erstaunlich gut aus. Unsere Testlieder liefen, ohne nennenswerte Einschränkungen, flüssig und klar. Ein sporadisches Auftauchen von Interferenzen ist mir nur bei meinem HTC Sensation XE aufgefallen. Dieses Smartphone hat zu allem Überfluss alle Antennen im Backcover. Daraus leite ich das gelegentliche Störgeräuch ab. Einen kleinen Tipp: umso weiter der Lautsprecher des Abspielgerätes von den Sensoren weg ist, umso schlechter wird der Klang, also Schutzhülle, z.B. eine Otterbox, abmachen. Wenn die Hülle nur sehr dünn ist dürfte es aber kaum Auswirkungen haben.

Was das Hand-Held angeht gibt es nur einige wenige Punkte zu sagen. Einer wäre das doch sehr geringe Gewicht. Daneben ist der ThumpsUp-Lautsprecher relativ groß, was aber durchaus sinnvoll ist, da ja ein Smartphone draufgelegt können werden soll. Er ist nicht für den Outdoor-Bereich ausgelegt, dafür macht er einen zu zerbrechlichen Eindruck. Natürlich könnt ihr ihn dort einmal ausprobieren, und einfach mal ein kurzes Statement dazu verfassen. Was den Treiber angeht: Er ist sehr klein, weshalb die 3 Watt doch sehr erstaunlich sind.

Die ThumpsUp Touch Boom Box ist nicht für mein Handy ausgelegt. Mit meinem Galaxy Tab 2 7.0 hört sich der externen Lautsprecher sehr schön an. Zum Drauflegen ist aber die Ablagefläche zu klein. Für alle, die die NFMI-Funktion verwenden möchten rate ich, verwendet qualitativ hochwertige (Handy-) Lautsprecher. Solche sind zum Beispiel in den iPhone-Modellen verbaut. phimema opferte seines für einige Testlieder und die Ergebnisse war mit meinen nicht zu vergleichen. Klar, guter Bass und eine ordentliche Lautstärke. Als Apple-Gadget gut zu gebrauchen, aber nicht unbedingt mit allen Handy-Modellen anderer Hersteller. Aber für knapp 30 € kann man schließlich nicht so viel falsch machen.

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Auch eine kleine Soundbar kann viel bewirken

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Fernseher werden immer dünner, genauso wie Displays und Lautsprecher. Bei den Bildschirmen ist das nicht weiter schlimm, da eigentlich nur die Auflösung sowie die Pixeldichte und Helligkeit die Kaufkriterien sind. Somit leiden hautsächlich die Lautsprecher unter dem Hype, Produkte immer dünner zu gestalten. Durch diesen Effekt eröffnet sich ein komplett neues Marktfeld. Es werden Produkte wie Satellitensysteme oder Soundbars erfunden. Satellitensysteme, z.B. von Bose, sind sehr teuer, teiweise mehrere Tausend Euro. Dafür ist der Raumklang einfach phänomenal. Die Soundbar ist ein Kompromiss zwischen einem guten Ton und einem kleinen Geldbeutel. Diese Soundbars kann man in verschiedene Kategorien einteilen. Einige besitzen einen Subwoofer, teils sogar über Bluetooth verbunden, einige ersetzen eine komplette HiFi-Anlage, andere sind nur als erweiterte Lautsprecher für den Fernseher zu gebrauchen. In allen Fällen ist eine Soundbar eine Ergänzung zu Fehrnsehern, Bildschirmen, Beamern, oder Konsolen.

Die KitSound Ovation Soundbar ist eine der etwas günstigeren Alternativen. Sie besitzt 2 HDMI Eingänge, 1 HDMI Ausgang, 1 optischen Eingang sowie 2 3,5 Klinken, oder AUX, Eingänge. Dieses ganze Fachlatein bedeutet, dass man z.B. einen Blue-Ray-Player und eine Konsole anschließen kann. Wird nun ein Eingangssignal über die Soundbar ausgewählt, wird dieser Ton wiedergegeben. Der optische Eingang wird vorzugsweise bei der neuen Digital-HIFI-Technik verwendet. Die Signale werden mittels Laserimpulsen in einem Lichtwellenleiter zu dem Empfänger weitergeleitet. Dies ist die verlustfreiheste Möglichkeit Musik abzuspielen. Bereits einige Konsolen, wie z.B. die Playstation 3, und viele aktuelle Fernseher besitzen einen solchen optischen Ausgang. Wenn man nun ein Smartphone oder ein Tablet mit der Soundbar verbinden möchte, geht das mit 2 verschiedenen Verbindungstypen. Die 1. ist per 3,5 mm AUX Kabel, die 2. ist per Bluetooth. Das Eingangssignal kann per Fernsteuerung ausgewählt werden.

Was nun die Qualität der Kitsound Ovation Soundbar angeht, möchte ich mir an dieser Stelle noch kein Urteil erlauben. Die bisherigen Tests haben uns auf jeden Fall überrascht. Auf jeden Fall wird ein ausführlicher Bericht über die Stärken und Schwächen der Soundbar Folgen.


 

Freundlichst zur Verfügung gestellt von Mobilefun.de.

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Die Bluetooth Tastatur, die mehr kann [Test]


Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Handy Tastaturen, smart und doch verbugt. Öffnet man mit einem älteren Smatphone eine Internetseite, die etwas komplexer ist, öffnet sich teilweise beim anklicken der Such-Leiste die Touch-Tastatur nicht. Nach dem, gefühlt ewigen, Neuladen der Internetseite funktioniert auf einmal alles auf Anhieb. Wie bereits im Testbericht über die Tablethülle für das Samsung Galaxy Tab erwähnt, fehlt es vielen Smartphone- /Tablet – Nutzern am Physikalischen Feedback beim schreiben mit der Touch-Tastertur. Dieses “es geht rein” – Gefühl kann durch die Vibration nicht übertragen werden. Also stellt sich die Frage nach einer Externen Tastatur, wenn auch nur als “Nice to have”.

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Die Mini Bluetooth Tastatur besitzt einen integrierten 5.000 mAh Akku, der Handys mit 1.000 mA ca. 2-4 mal vollständig Aufladen kann. Zum Aufladen des Akkus einfach das mitgelieferte Micro-USB Kabel an den Computer, oder die Steckdose anschließen, und nach ca. 5 Stunden sollte der Akku wieder vollständig gefüllt sein. Zudem ist auf der Vorderseite eine Ladezustandsanzeige verbaut, die in 4 Schritten anzeigt, wie viel Power der Akku noch hat. Eine weitere Parallele zur Galaxy Hülle ist das qwerty-Layout. Auf meinem Galaxy Tab wird das Y als Z erkannt, auf meinem HTC Handy bleibt das Y ein Y. Der restliche Aufbau der Tastatur ähnelt sehr stark dem der Tastaturen für Laptops oder PC´s. Die Funktionstasten, wie Tab, Enter, Alt oder Ctrl, sind genauso vorhanden, wie die Nummern überhalb der Buchstaben. Nahezu jede Taste besitzt eine 2. Funktion, so hat man praktisch eine Fernbedienung mit Pfeiltasten, Lauter – Leiser – Tasten, Start – Stopp – Tasten, der Lockscreen – Taste oder der Helligkeit hoch/runter – Tatste. Also ersetzt diese Tastatur fast komplett den Touchscreen und die Knöpfe.

Die Verbindung wird über Bluetooth aufgebaut. Dazu gibt es eine Pairing Knopf auf der Tastatur, links oben. Kurz drücken, mit dem Mobielgerät verbinden und dann die Angezeigte Nummerkombination eingeben und mit Enter bestätigen. So leicht geht das. Übrigens lässt sich die tastatur ähnlich verwenden, wie die der PC´s. Mit Alt + Tab kann, teoretisch, zwischen den bereits geöffneten Anwendungen hin und her gesprungen werden.

Bei diesem Test versagte jedoch das Galaxy Tab. Ich kam zwar auf den Bildschirm, mit allen kürzlich ausgeführten Apps, konnte aber mit der Tastatur nicht zwischen den Apps auswählen. Dies funktioniert auf meinem HTC dafür umso besser. Die restlichen Funktionen laufen Einwandfrei.

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Was die Größe angeht, die Tastatur ist genauso groß wie mein HTC Sensation XE in der Otterbox Comutter – Hülle. Das Smartphone ist mit ca. 4,3 Zoll vergleichsweise zu aktuellen Flaggschiffen etwas klein. Das Aufladen per USB-Buchse funktioniert bei meinem HTC sehr gut, bei der Sony Smartwatch, die Karlie testet leider garnicht. Handy anschließen, Power-Knopf rechts oben drücken und, wenn es blinkt, das Handy aufladen lassen.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

 

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Sony SmartWatch 2 – Die Idee der Zukunft? [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Wer wollte als Kind nicht schon immer eine Agentenuhr besitzen und coole Sachen damit machen ohne die Hand in die Hosentasche stecken zu müssen. Dies funktioniert nun mit der Sony SmartWatch 2, welche für alle Andoidgeräte erhältlich ist. Die SmartWatch besitzt leider keinen Laser, dennoch kann sie sehr viel.

 

Kommen wir zuerst zum Lieferumfang. Es ist ein Micro USB Ladekabel und ein Code für die Runtastic Pro App enthalten.  Es gibt natürlich auch Anleitungen in fünf verschiedenen Sprachen.

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Die SmartWatch muss zuerst nach dem Einschalten mit den Handy über Bluetooth oder NFC verbunden werden. Anschließend muss man am Handy ein paar Apps herunterladen, welche verschiedene Funktionen ermöglichen.

Folgenden Funktionen haben wir bereits getestet:

Uhrzeit lesen:

Man kann die Uhrzeit problemlos von der Uhr ablesen und sich eins der 10 verschiedenen Designs aussuchen.

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Anrufen (Notwendige App: Call handling):

Hier kann man nicht nur Kontakte anrufen, sondern auch überraschend präzise die Nummer wählen. Der sensible Touchscreen erleichtert die Handhabung allgemein.

Kalender einsehen (Notwendige App: Calendar Smart):

Die Termine werden sehr übersichtlich dargestellt. Das Datum, der Ort und der Terminname sind einsehbar.

 

Bilder und Videos vom Handy aus machen (Notwendige App: Smart Camera):

Obwohl die Idee auf dem Papier gut aussieht, ist diese Funktion die schlechteste. Es gibt bei unseren Testgeräten bei der Bluetooth Übertragung auf der SmartWatch viele Ruckler.

 

Musik auspielen (Verschiedene Apps)

Man kann problemlos pausieren, zum nächsten Titel gehen und die Lautstärke anpassen. Dies macht sehr viel Spaß bei Spaziergängen.

 

Whats App (oder ähnliche Dienste)

Hier vibriert die SmartWatch bei jeder empfangenen Nachricht. (Einstellungen sind änderbar.) Das anzeigen der Nachricht ist bei einzelnen Nachrichten problemlos. Sobald zwei oder mehr empfangen werden kann man die Nachrichten nicht mehr auf der SmartWatch lesen.
GMail (oder K9 – Mail)

Das lesen der E-Mails ging noch nie so lässig. Die Nachrichten haben auf den kleinen Bildschirm manchmal Formatierungsprobleme, dennoch ist das lesen einer längeren Mail möglich.

 

Die Runtastic Pro App werde ich noch in einem extra Artikel testen. Es gibt noch über 100 weitere Funktionen, welche man in Play erwerben kann.

 

Fazit:

Die SmartWatch bietet tolle Funktionen von der jede getestete kaum Probleme bereitete. Der Preis von 160 € klingt zunächst ziemlich happig, ist aber gerechtfertigt. Die Bluetooth Verbindung macht den Akku des Handys leider schnell platt. Die Sony SmartWatch 2 ist kein “must have”, aber ein gutes Upgrade für das eigene Smartphone.

 

Vielen Dank an mobilefun.de für die SmartWatch.

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Powerskin: Schutz und Strom für das Galaxy s3 [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Das Galaxy s3 ist mitlerweile ein zwei Jahre altes Modell. Und mir wird immer wieder bewusst, dass die Akkukapazität bei weitem nicht ausreicht um über einen normalen Tag hinauszukommen, wenn man ein Poweruser ist fällt der Akku umso mehr ins Gewicht. Abhilfe dafür kann die Powerskin schaffen. Mobilefun hat wieder einmal einmal dafür gesorgt, dass das Mobilsein mehr Spass macht.

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Das Powerskin ist eine Silikonschutzhülle mit einem integrierten Akku, welche 1500mah an zusätzlichem Strom bietet, d.h. das S3 bekommt eine zusätzliche Leistung von 70-80% spendiert. So kann man gleich zwei Fliegen mit einem Streich einfangen: Das S3 wird nicht nur geschützt, sondern auch geladen.

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Airpulse Wireless Charging Kit lädt das s3 kabellos [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo
Hallo, heute habe ich wieder ein Review parat.

Heute geht es um das Airpulse Wireless Charging Kit von bitmore, welches uns von mobilefun.de gesponsert wurde. Wie der Name schon verrät, ist dieses Smartphonezubehör dazu da, das Galaxy S3 oder auch andere Smartphones ,die den Standard für Kabelloses Aufladen ( qi ) unterstützen, aufzuladen. Zunächst möchte ich sagen, dass diese Idee nicht neu ist und schon seit etlichen Jahren Verwendung in zum Beispiel elektrischen Zahnbürsten findet. Dies geschieht durch die sogenannte magnetische Induktion. Die Platte, in der eine Spule eingebaut ist, erzeugt ein Magnetfeld, das seine Feldlinien in Stärke und Richtung ändert. Das Smartphone, das auf der Platte liegt, induziert dann eine Spannung, wobei sich der Akku auflädt.

Samsung Galaxy S3 QI Kabelloses Ladeset in Weiß

Wie das Bild schon gut demonstriert, braucht man das Smartphone einfach nur auf die Platte zu legen, damit es sich auflädt. Alles was man dazu braucht, sind die drei Dinge, woraus das gesamte Kit besteht: aus einer dünnen und leichten Platte, worauf später das Smartphone gelegt wird. Hinzu kommt noch ein neuer Akkudeckel, wobei dieser einen eingebauten Spannungsempfänger aufweist, was später in Form von Strom direkt an den Akku weitergegeben wird. Natürlich gibt es noch einen Adapter zum Anschließen an die Platte.

http://i.ebayimg.com/t/Samsung-Galaxy-S3-Qi-Wireless-Charging-Kit-incld-Charging-Pad-and-Blue-Cover-/00/s/NzI5WDk1NA==/z/~zUAAMXQH-pRBt5E/$T2eC16d,!yUE9s6NFmHRBRBt5D4GH!~~60_35.JPG

Wenn man nun das Smartphone (im diesen Fall das Galaxy S3) kabellos aufladen möchte, muss man einfach nur den Akkudeckel des Galaxy S3 mit dem mitgelieferten Deckel tauschen, anschließend legt man das S3 auf die Platte, die selbstverständlich an einer Steckdose angeschlossen sein muss. Voila, das Handy wird ohne physischen Kontakt aufgeladen. Doch das kabellose Laden dauert länger als mit einem Kabel und schluckt auch mehr Strom, wie Messwerte ergaben. Mit knapp 60 Euros ist dieses Zubehör kein Schnäppchen, aber wer diesen Komfort nutzen möchte, kann beruhigt zugreifen.

Hier ist der Link zum Wireless Charging Kit.

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Wie mache ich aus einem Tablet einen Laptop?

Viele möchten mir sicher beistimmen. Ein Touchscreen ist sehr sinnvoll, aber um längere E-Mails, Nachrichten oder Blogeinträge zu schreiben, ist das System nicht geeignet. Das physikalische Feedback fehlt, selbst wenn man das Vibrieren anschaltet. Abhilfe kann eine Tastatur schaffen. Die einfachste und schnellste Verbindungsart besteht über Bluetooth. Suchen, Koppeln und losschreiben. Diese Tastaturen gibt es in verdschiedenen Layouts, direkt für ein Tablet oder Smartphone, oder als externe Bluetooth-Tastatur, für zum Beispiel einen Laptop. In diesem Test-Bericht wird aber nur auf eine Bluetooth-Tastatur speziell für das Samsung Galaxy Tab im 7 Zoll Format eingegangen.

Samsung Laptop 1

Aufgebaut ist die Tastatur wie jede Englische Tastatur. Das qwerty-Format wird aber nur angezeigt. Mit meinem Samsung Galaxy Tab 2 7.0 ist das aufgedruckte Y ein Z. Anders als bei meinem Smartphone wird exakt die Samsung Tastatur vom Touchscreen verwendet. Diese Touchscreen-Tastatur muss nicht angezeigt werden, um zu schreiben. Die Funktion ist die selbe, ein langes Drücken auf das A ergibt ein Ä, À, Á, Â, Ã, Å oder ein Æ. Somit muss man ab und an ein wenig umdenken. Nach einer kurzen Zeit kommt man damit allerdings zurecht. Die Tastatur hat eine Oberfläche aus Silikon. An der rechten Seite sind ein ON/OFF Schalter sowie der MicroUSB-Anschluss zum Aufladen verbaut. Ein Knopf mit der Aufschrift ¨Link¨ ist über den 3 LED verbaut. Diese LED zeigen an, ob die Tastatur aufgeladen wird, sie eine Bluetooth-Verbindung hat, oder ob sie zum Koppeln bereit ist. In der ersten Leiste sind Zeichenkombinationen, wie ¨:-(¨ oder ¨;-)¨. Diese funktionieren allerdings auf meinem Galaxy Tab nicht richtig. Durch diese Zeichen wird ¨Öß)¨ oder ¨Öß=¨ produziert. Mich stört diese Leiste, da ich auf dem Tablet weder Social Networks noch Messaging Systeme wie WhatsApp verwende. Außerdem nutze ich solch einen Smiley Ersatz selbst privat nicht.

Als großen Vorteil fallen mir die Funktionstasten ins Auge. Sie enthalten jeweils eine Taste mit Tab, Menü, einen Schritt zurück, Suchfunktion, Touchscreen sperren, Anruf entgegennehmen sowie auf den Hauptbildschirm zurück. Weitere Tasten, die mir sehr gelegen kommen, sind ¨Caps Lock¨, ¨Space¨ sowie Enter und Löschen. Mit den Pfeiltasten läst sich bequem in den Zeilen herumspringen.
Der Akku hält gefühlt eine Ewigkeit. Das Tablet, das verwendet wird, muss vor der Tastatur wieder aufgeladen werden. Die Tastatur ist auf eine Lederhalterung aufgeklebt. Auf der Rückseite der Tablethalterung ist ein Standfuß eingelassen.
Mein Fazit ist trotz den vielen Kritikpunkten sehr überraschend ausgefallen. Von mir gibt es ein ¨I Like¨. Den Kritikpunkten mit der etwas merkwürdig aussehenden Tastatur lässt sich nur entgegenstellen, dass man sich an manche Sachen ganz gut, und vor allem schnell, gewöhnt. Ein weiterer Punkt ist die in meinen Augen schlechte Idee, dass man die Tastatur aufklebt und diese mit dem im zusammengeklappten Modus gegenüberliegenden Ende nicht verbunden ist. An beiden Stellen hätte wahrscheinlich ein einfacher Magnet oder eine Magnetleiste ein wesentlich besseres Handling zur Folge gehabt. Doch ihren Zweck verrichtet sie aufs Beste. Auch wenn diese Hülle eigentlich nur für das Samsung Galaxy Tab im 7 Zoll Format entwickelt wurde, passen auch andere 7 Zoll Tablets. Ein Test mit einem Odys hat dies ergeben. An alle Apple Nutzer: Ein iPad mini passt zwar in die Hülle, der Bildschirm wird durch die Tablethalterung aber deutlich skaliert. Ein Test der Bluetooth-Fuktionalität mit anderen Geräten steht noch aus. Getestet wurde bis jetzt nur mit einem Galaxy Tab 2 7.0 sowie einem HTC Sensation XE.
Wenn Funktionsstörungen mit dem zu verwendeten Mobilgerät auftreten sollten, entkoppelt die Tastatur und koppelt die Geräte dann erneut.
Eine Möglichkeit sich diese Tastaturhülle einmal anzuschauen, und eventuell zu kaufen findet sich auf mobilefun.de.

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Mophie – reicht ein Akku aus?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Heutzutage kann man kaum noch normale Handys kaufen. Die aktuellen Mobiltelefone nennen sich Smartphone. Häufig, das liest man in nahezu jedem Testbericht, liegt die Akkulaufzeit solcher Smartphones im unterirdischen Bereich. Zwar soll die Zeit, die das Handy im Standby durchhält, sehr lange sein, teils hunderte Stunden, doch real gemessen, selbst bei seltener Benutzung, hält der Akku nur maximal 1 Tag. Bei Tablets ist dieses Problem auch vorhanden, auch wenn der Akku, verhaltnismäßig zum Smartphone, sehr lange durchhält. Ein Problem ist nun, wie kann ich ein Handy oder Tablet mobil, ohne Steckdose, aufladen?

Akku iPhone5s 1

Eine viel gesehene Methode, das Mobilgerät aufzuladen, ist das Anschließen eines externen Akkus. Diese findet man im Media Markt, Saturn oder Amazon schon für kleines Geld; etwa für 15 – 30 Euro. Diese haben eine Kapazitat von 3.000 – 15.000 mAh. Mein Smartphone, ein HTC Sensation XE, hat mit einem vergrößertem Ersatzakku 1.900mAh. Somit hat ein externer Ersatzakku, oder auch Powerbank genannt, das Durchhaltevermögen meinen Handyakku bis zu 8 mal ganz aufzuladen. Bei günstigen Ersatzakkus kann man aber nicht immer mehr als 1 A Leistung erwarten. Mein Akku lässt sich, immerhin, damit aufladen. Ein Tablet braucht meist eine Leistung von 2 A. Bei Mobilgeräten der Marke Apple wird häufiger angezeigt, dass es kein original Apple Ladegerät oder Applezubehör ist.
Eine Alternative bietet der Mophie Juice Pack Pro. Diese Powerbank besitzt 6.000 mAh. Dies mag, wie ich vorhin erwähnte, nicht viel sein, doch es bietet einige Extras, mit denen die Konkurrenz nicht mithalten kann. Die automatische variable Leistung des Akkus ist dabei nicht der einzige Punkt. Das Mobilgerät kann mit 500, 1.000 oder 2.100mAh geladen werden, aber auch selber laden. Somit motzen Tablets nicht herum. Daneben ist dieser Akku speziell für Apple Endprodukte ausgelegt. Wie es bereits in der Anleitung steht, lässt sich ein iPad nicht vollständig laden. Mein Samsung Galaxy Tab 2 7.0 dafür 1,5 mal. Der Akku ist ungefähr genauso groß wie das iPhone 4, nur ca. 2 mal so dick. Ein weiteres Detail, das mich überzeugt hat, ist die IP 65 Schutzart. Die 6 steht für absolute Staubdichtheit, und die 5 dafür, dass das Testprodukt einem Wasserstrahl aus ca. 2,5 bis 3 Metern mit einem Volumen von 12,5 Liter in der Minute von allen Seiten dicht hält. Daraus ableitbar ist, dass man den Akku getrost auf Outdoor-Touren mitnehmen kann, ihm macht ein Regenschauer nichts aus, da die Anschlüsse abgedeckt sind, Pfützen sind auch kein Grund kaputt zu gehen. Vielleicht fragt ihr euch was passiert, wenn der Akku herunter fällt. Die Antwort ist: Gar nichts. Durch das äußere Gummi wird der Aufprall absorbiert.

Akku iPhon3G  1

Das perfekte Gadget für Outdoor-Freaks. Und Aufladen? Ganz einfach: mit dem im Lieferumfang enthaltenen MicroUSB Kabel lässt sich der Akku in ca. 3 Stunden komplett aufladen. Ansonsten wird nur ein handelsübliches USB Kabel, entsprechend dem zu aufladendem Gerät, gebraucht. In den USB-Port am Akku reinstecken, mit dem Smartphone oder Tablet verbinden und sich freuen, dass man bald weiter arbeiten kann. Ein weiteres nettes Detail bildet die Ladestands-anzeige. Drückt man den Knopf an der linken Seite, blinken bis zu 4 LEDs auf, diese verraten, wie voll die Powerbank ist. 4 heißt Voll, 0 heißt Leer. Die LEDs leuchten ca. 30 Sekunden, egal, ob der externe Akku gerade geladen wird, oder einfach nur der Füllstand angezeigt werden soll.
Diesen vielen Vorteilen steht aber der Preis gegenüber. Mit fast 110 Euro finde ich die Powerbank extrem teuer.
Mein Fazit: Für mich ist dieser externe Akku sehr nützlich, ich nutze ihn in der Schule, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, oder einfach mal so, wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist. Der Vorteil der Robustheit dieses Akkus lässt mir keine andere Wahl als eine eindeutige Kaufempfehlung. Für Gelegenheitsnutzer: der Akku hält lange seine Kapazität und hat relativ viele Ladezyklen, wenn man dem Hersteller vertraut.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

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Desk Genie – besser Handys laden [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Wenn das Handy lädt oder an den PC angeschlossen wird, gibt es immer einen Kabelsalat. Das Problem kann man mit einer Ladestation lösen. Ich habe mich durch das Netz geklickt um nicht nur eine schöne sondern auch praktische Ladestation zu finden. Zugeschickt wurde uns diese einmal wieder von unserem Partner mobilefun.de

Die Ladestation “Desk Genie” ist ein Multi-Kartenleser für Micro SD und Sony Speicherkarten mit zwei USB 2.0 Anschlüssen. Das Kartenlesen funktioniert wie gewöhnlich per Plug and Play. Der Plug and Play Standard wird vom Hersteller für Mac OS, Linux und für Windows 2000 bis Windows 7 garantiert. Es funktioniert auch auf meinem Windows 8 Rechner (keine Garantie).

Tja kein Bild für dich :(

Der Ständer mit der edlen Weiß-Silber-Mischung sieht in meinen Augen gut aus. Auf dem rutschfesten Material liegen Handys und Tablets sehr stabil. Dennoch ist der Ständer sehr robust (beim Test ist es vom Tisch gefallen – kein Kratzer, keine Schramme). Diese Ladestation ist für fast jedes Smartphone zu empfehlen. Adapter für das alte iPhone/iPod, Nokia, Samsung, Sony Ericsson, LG und Mini und Micro USB sind enthalten. iPhone 5 und 5s Besitzer sollen diese Ladestation nicht kaufen, weil sie keinen Lightning-Adapter hat. (Eine Ausführliche Liste der Adapter gibt es weiter unten.) Die Stromversorgung der Ladestation funktioniert mit einem 1 Meter langen Mini USB-Kabel. Leider ist das mitgelieferte Kabel, wie man im Bild sehen kann, schwarz. Ein USB Adapter ist im Lieferungsumfang nicht enthalten, dennoch sollte eigentlich jeder einen solchen Adapter besitzen.

Mein Fazit:

Die Ladestation besteht zwar fast nur aus Plastik und Kunststoff, was bei einem Preis von 18 € zu erwarten ist, dennoch sieht der Ständer gut aus und bietet viele Funktionen. Alle, die noch keine Dockingstation besitzen, sollten mal über “Desk Genie” nachdenken.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

 

Nachtrag: Die Ladestation fällt nur von Tisch, wenn ihr es zu nah an die Maus legt und ein schnelles Spiel zockt.

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