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Apple gegen den Rest der Welt

Nach einer kurzen Sommerpause melde ich mich mal wieder als Lebender zurück.

Dieses mal ein etwas anderer Testbericht: Apple oder nicht Apple.

Doch fangen wir zeitlich am besten vor 3 Schritten an:

Die Familie von einem Freund hat nahezu sämtliche technischen Gegenstände von Apple. Nebst MacBook Pro und Air gibt es auch ein paar Mac mini sowie Apple TV. Und weil das natürlich nicht ausreicht, auch noch iPhone-Modelle, für jedes Familienmitglied eines, und iPads, für jeden bald 2.

Wie der Zufall es wollte bin ich an ein iPhone 5s zu sehr guten Konditionen heran gekommen. Für die, die es nicht wissen: Ich war davor ein reiner Android-Nutzer: Samsung Galaxy Tab 2 7.0 und ein HTC Sensation XE. Somit war, oder bin ich immer noch, ein iOS-Neuling. Das war jetzt vor bald einem viertel Jahr.

Eine weitere Fügung des Schicksals habe ich zu verschulden, dass ich nun auch ein Besitzer eines MacBook Pros bin. Mein alter Laptop ging irgendwann kaputt, dann entschied ich mich diesen Sommer zu diesem Kauf. Statt Mac OS X hatte ich davor nur Windows genutzt.

 

Doch fangen wir erst einmal bei Android an:

Im Lieferumfang meines HTCs befand sich ein Köpfhörerpaar von Beats, sowie die Equalizer Software beatsAudio. Die Kopfhörer gehen immer noch, während ich diesen Bericht schreibe höre ich mit ihnen ein wenig Musik. Als das HTC auf den Markt kam, war es eines der wenigen Flaggschiffe, mit einem Dualcore Prozessor mit der Taktung 1,5 Ghz. Klar, heutzutage erwartet von einem Flaggschiff die selbe Taktzahl als Quadcore oder besser noch Octacore.

Kurz nach der Veröffentlichung am 15. September 2011 wahr ich stolzer Besitzer dieses Smartphone, es war mein erstes Flaggschiff.

Der RAM war damals schon ein wenig unterdimensioniert, es brauchte keine 2 Monate und man merkte dem HTC dies an.

Nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen war es sofort ersichtlich, das Handy ist langsam wie eine Schnecke. Daneben hängte es sich gerne mal auf, dabei brauchte man gar keine Spiele oder Apps laufen zu haben. Nun, das war es eigentlich schon an negativen Eindrücken. Jedenfalls bis Anfang 2014. Die Anzeige für den Akku spinnte herum, erst ein wenig, doch dann so stark, dass man das Handy im Akkubetrieb nicht mal mehr richtig einschalten konnte. Android wahr der Meinung, es müsse runterfahren, weil der Akku unter 3% hätte. Die Status LED, die nebenbei anzeigt, ob der Akku voll ist oder nicht, hat nur leider etwas anderes behauptet. Das hat mich einfach nur verärgert und maßlos enttäuscht. Das dürfte es aber auch schon an negativen Punkten gewesen sein.

Mit dem Samsung Galaxy Tab bin ich soweit fast zufrieden. Das einzige, das mich stört ist, das man die Apps, oder zumindest einen Teil davon nicht auf die SD-Karte auslagern kann. Bei meinem HTC war das noch möglich gewesen.

Windows, ein Sorgenkind, das alles bereichert, und viel zerstört hat. Angefangen bei 95, 98, 2000, XP und geendet bei 7. War eine schöne Zeit, das Spielen hat sehr viel Spaß gemacht und Produktive Software gab es wie Sand am Meer. Was mich allerdings genervt hat war, dass ich mir alle Nase lang einen Virus einfing, das System gecrasht ist, oder ein Bluescreen einen Totalausfall auslöste. Doch Reicht das? Natürlich nicht. Bei einem Laptop hat ein Bluescreen eine Speicherlöschung vorgenommen. Wie das auch immer passiert sein mag, ich hatte kein Backup. Die wichtigsten Daten waren aber noch geöffnet, und somit hat nur das Suchen viel Zeit gekostet. Das Neuschreiben des Dokuments hätte deutlich länger gebraucht. Die 2. Datenlöschung wurde wohl durch ein Herunterfahr-Manöver ausgelöst. Der Ruhezustand war noch nicht ganz erreicht, da hab ich ihn eingepackt, das hat wohl den Lüfter überfordert. Die einzige Möglichkeit ihn aus zu schalten war das rigoroseste Manöver: Akku raus. Auf nichts anderes hat er reagiert. Das hat nicht nur mich einen Haufen an Nerven gekostet. Wenn man mal davon absieht, dass ich seit bald 15 Jahren nur Windows genutzt habe, mag so etwas mal passieren. Das Problem war nur, die beiden Zwischenfälle ereigneten sich innerhalb eines Monats. Und das auch noch auf 2 verschiedenen Laptops, eines mit XP, der andere mit Win 7.

Manchen hätte das bereits ausgereicht, das Betriebssystem zu wechseln, mir aber nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich alles in allem mit Windows zu frieden.

Doch nun einmal zu Apple. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es „In“ war, ein Gerät, vorzugsweise ein iPod Touch, von Apple zu besitzen. Die Zeit habe ich im Gymnasium mitverfolgt. Zu meinem Bedauern habe ich nie einen gehabt. Insoweit war es ein unbeschreibliches Gefühl, gleich mit dem aktuellsten iPhone-Modell einzusteigen.

Mein Vater riet mir dazu, ich solle bei einer Plattform bleiben, Windows und Android, oder Apple. Ich wollte aber mal alles durchprobieren, bevor ich mich entscheide. Also leistete ich mir von meinem angesparten Geld mein erstes 100% eigenes Laptop, das Mac Book Pro von Apple. Die Begründung dafür fällt sehr, sehr lange aus: Einerseits einmal ein anderes Betriebssystem testen, das Netzwerk meines Freundes komplett nutzen zu können, ein eigenes Laptop für das Studium, Fahrzeit knapp 2 Stunden, mit einem guten Akku, und einem robusten, crashsicheren Design und Betriebssystem und das waren nur einige Gründe. Warum ich mich zu einem einfachen Pro entschieden habe ist auch nicht so schwer, das MacBook Air ist mir zu dünn, ich habe Angst, dass ich es kaputt mache, 15“ sind zu groß, und die Variante mit dem Retina Display preislich nicht ansprechend. Somit wurde es das (fast) einfachste Modell von Mitte 2012, einzig den stärkeren Prozessor wollte ich haben, alles andere kann man aufrüsten. Laut Meinungen im Internet geht das eigentlich sehr einfach.

Für die, die es interessiert, hier einmal die ein paar Technischen Daten:

 

Marke Samsung X11 Lenovo T400 Apple
Modell X11 T400 MacBook Pro mid 2012
Prozessor 2,2 Ghz Intel Core2Duo 2,5 Ghz Intel Core2Duo 2,9 Ghz Intel i7 Dualcore
RAM 2,5 Gb1 x 2Gb, 1 x 1Gb, davon 500mb für die Graphikkarte 4Gb2 x 2Gb 4Gb2 x 2Gb
Festpaltte 500 Gb7.200 rpm 500 Gb7.200 rpm 500 Gb5.400 rpm
Grafikkarte NVIDIA GeForce Go 7400 ATI Mobility Radeon HD 3470 Intell HD Graphiks 4000 1 Gb
Anschlüsse -       3 x USB 2.0- -       3 x USB 2.o- -       2 x USB 3.0-

Für alle, die sich aufgrund der Daten nicht vorstellen können, dass man mit den Windows-Laptops spielen kann: Es ging, zwar nur gerade so, aber besser als überhaupt nicht. Eines meiner Lieblingsspiele ist Assasins Creed, an denen kann man das ganz einfach ablesen, das 1. lief noch unter dem Samsung, und bis zu Brotherhood hielt das Lenovo durch. Alles Weitere hab ich noch nicht ausprobiert, könnte mir aber bei bestem Willen nicht vorstellen, dass Revelations noch läuft. ICh musste die Graphik schon deutlich runter schrauben, sowie die meisten Einstellungen auf wenig/einfach umstellen.

Ein Grund, weshalb ich mich dann auch für ein MacBook entschieden habe, ist die propagierte lange Akkulaufzeit. Ich habe mich absichtlich von Testberichten fern gehalten, damit ich unvoreingenommen an die Sache herangehe. Und ich kann bis jetzt die Propaganda nicht verurteilen. Der Akku hält tatsächlich sehr gut, und lange. Komplett ausprobiert habe ich das noch nicht, aber er braucht nur knapp 10% während meiner 1-Stündigen Bahnfahrt zur Uni, wenn ich ein Word-Dokument schreibe. Dabei sucht er eine Verbindung per W-LAN. Vielleicht möchten sich jetzt einige mit Ultrabooks aufregen, ihr Gerät würde weniger verbrauchen, bitte teilt uns das mit, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.

Ebenfalls ist der MagSafe Ladeanschluss äußerst Praktisch, vor allem, wenn man manchmal gerne über Kabel stolpert. Die Funktionsweise ist einfach, 5 offene Kontakte am Ladekabel und am MacBook und ein Magnet, der ein herausfallen, oder trennen der Verbindung unterbindet. Und trotzdem das leichte ablösen ermöglicht.

Eine weiter praktische Funktion des MacBooks ist das sehr große TrackPad, und nein, ich möchte keinen Touchscreen statt des TrackPads. Zusätzlich könnte ich ein Touchscreen ab und an mal brauchen, aber ich bin kein Verfechter davon.

Da verliere ich gerade das DVD Laufwerk vollkommen aus dem Blickfeld. Im Samsung war wohl ein CD Brenner und ein DVD-Player, sobald ich versucht habe eine Double Layer DVD abzuspielen, hing sich das Laptop auf :). Im Lenovo ist angeblich ein Double Layer DVD- Brenner eingebaut, getestet habe ich den aber noch nicht. In dem MacBook ist auch ein Double Layer Brenner, jedenfalls verweist Apple darauf. Der Unterschied zwischen Apple und den anderen Geräten ist einfach. Man muss bei dem MacBook kein Laufwerk heraus holen, das dann Verkanntet, oder das man kaputt macht. Man schiebt die CD/DVD einfach rechts in den Schlitz.

Windows ist im Gegensatz zu Mac OS X mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten aufgebaut. Das hat aber neben einigen wenigen Vorteilen leider auch viele Nachteile. Zum Beispiel kann man sich das ganze System Verhunzen, kann aber auch auf die Einzelnen Komponenten besser zugreifen, siehe Gerätemanager. Das fehlt mir bei Mac OSx. Dafür sind einige andere Einstellungen benutzerfreundlicher. Aufzuführen währe der Vergleich mit den Bluetooth-Einstellungen. Das Lenovo hatte zwar einen Adapter, aber die benötigten Treiber haben gefehlt, oder wurden entfernt. Bei dem MacBook ist in der Topleiste das Bluetooth Symbol aufgelistet, ein einfacher Klick darauf, und man kann direkt zu den Systemeinstellungen Bluetooth, das Modul aktivieren, sich mit gekoppelten Geräten verbinden. In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit gibt es von mir somit ein Daumen hoch für Apple, für Windows nur einen neutralen Daumen.

Eine Schwierigkeit beim Umsteigen von einem System auf das andere ist das erneute Lernen. So gibt es, wenn man im Finder, das Ponton zu dem Windows Explorer, auf der Maus die rechte taste Drückt folgende Unterpunkte:

-Duplizieren

-Alias erzeugen

-kopieren

Das hat mich anfangs verwirrt, weil für mich alles irgendwie das selbe bedeutet, aber irgendwie nur das eine geklappt hat. Aus dieser Sicht ist OS X komplizierter als Windows.

Was man vielleicht auch noch erwähnen sollte ist die sehr stabile Laufweise von OS X. Während Windows mir wirklich bald täglich einmal gecrasht ist hatte ich das Problem ein mal bei OSx, der Akku war leer gespielt :). Ansonsten läuft der Mac deutlich reibungsloser und deutlich schneller. Was mich positiv Überrascht hat, war, dass das MacBook sehr viel leiser ist als die anderen Laptops, wenn man es nicht stark beansprucht. Ich habe das Spiel Lego Marvels Super Heros gespielt, und der Lüfter drehte so hoch, dass der Lüfter Geräuschpegel selbst bei voller Lautstärke der internen Lautsprecher noch gestört hat. Das hat mich nicht nur Enttäuscht, sondern auch verärgert. In der Familie meines Freundes wurde das selbe Spiel gespielt, auf einem älteren, langsameren MacBook Pro, und es war wesentlich leiser. Noch weiß ich nicht, warum, aber ich werde das Problem suchen, finden, und euch dann aufklären.

Es gibt viele weitere Vorteile, aber alle aufzuzählen währe eindeutig zu viel. Nur noch zu einem Punkt: Beleuchtung. Das Display des MacBooks ist sehr hell. Dafür lässt es sich nicht besonders weit kippen. Bei dem Lenovo gab es eine schöne Tastaturbeleuchtung, von einer LED am oberen Rand des Displays, das Samsung hatte gar keine.

 

Vom Prinzip her ist das sehr gut, aber wenn ich nachts, oder bei Dunkelheit  etwas schreibe, möchte ich nicht meine Hände hell erleuchtet sehen, sondern die Tastatur. Und nein, ich kann die 10-Finger Technik  noch nicht. Apple hat den MacBook´s eine deutlich bessere Alternative verpasst. Die Tasten werden von unten beleuchtet. Noch dazu kann man die Helligkeit in kleinen Stufen selber einstellen, das ging beim Lenovo nicht.

 

Nunja, so viel zu den Laptops. Was die mobilen Geräte anbelangt, kann ich mich den Laptopmodellen eigentlich nur anschließen. Das iPhone hat eine vergleichsweise schlechte Hardware, was die reinen Daten sagen, dafür holt die Software IOS deutlich mehr aus der Hardware heraus. Im allgemeinen finde ich zu große Bildschirme, also über 4,5“, unpraktisch, da ich das Handy mal mit links, mal mit rechts bediene. Das HTC Sensation XE ist mit 4,3“ nur etwas größer als das iPhone 5s mit seinen 4“. Insofern hatte ich keine Probleme mit dem Umstieg.

Android ist leider nicht wirklich optimierbar oder optimiert, deshalb wird es sehr schnell langsam, und unbrauchbar. Davon mal abgesehen ärgerte mich die Problematik mit Spielen, und Spielständen bei Android. Einmal gespielt, aus Platzmangel gelöscht, und irgendwann wieder Installiert, und häufig war der Spielstand weg. Das gilt natürlich auch für viele andere Einstellungen von Programmen. Da hat Apple die Nase eindeutig vorne. Durch das mitgelieferte Cloudsystem lassen sich viele Einstellungen übernehmen, oder durch GameCenter automatisch Backuppen. Ob das irgendwann auch bei Android nutzbar ist, weiß ich nicht, auch wenn es bestimmt sinnvoll währe.

Und wo wir gerade beim Speicher sind. Mag sein, dass ich das viel zu kritisch sehe, aber ich hasse feste, nicht erweiterbare interne Speicher. Ich höre gerne Musik, und schau mir auch den einen oder anderen Film unterwegs mal an. Jetzt ist das Große Problem, das es hauptsächlich Geräte mit internem Speicher gibt. Mittlerweile ist Apple nicht die einzige Marke, die darauf setzt. Das was mich an diesem Problem etwas aufregt ist einfach und schnell verständlich. Ich höre sehr viele verschiedene Richtungen, von Klassik, im Genre Epik, über Teckno, zu Partyliedern, zu Rock, und Metal. Da mir mehrfach aufgefallen ist, das mp3 Formaten, ja selbst mit 320kbs, sich nicht so gut anhören wie unkomprimierte Musik, versuche ich alles unkomprimiert zu haben. Unkomprimiert ist die Musik voller, aber darüber in einem baldigen Poste mehr. Ich hab auf meinem MacBook mittlerweile bescheidenen 150Gb nur Musik. Ich weiß aber nicht, wann ich welche Titel hören möchte, deshalb hab ich gerne alles dabei, am besten auf einem Gerät. Von Filmen brauchen wir gar nicht erst anfangen, trotz Konvertierung sind das mittlerweile extern abgespeichert knapp 500Gb. Und alles von DVD auf weniger als 720p konvertiert. Nun, so sind natürlich 64Gb sehr schnell voll. Mit Speicherkarte kann man erstens Variabler nutzen, aktuell dürfte die größte bei knapp 128Gb, und zweitens hat man dann immer noch eine Möglichkeit den Speicher aufzurüsten, oder die Speicherkarte zu wechseln.

Das ist eine der wenigen Sachen, die ich allgemein an Apple auszusetzen habe, mal geschweige denn vom Preis. Eine nächster Punkt ist das Fehler Kapazitiver digitaler Knöpfe, also Zurück, Menü oder Einstellungen und Suche. Das lernt man mit der Zeit zu schätzen, ist aber auch nur ein Bonus von HTC gewesen. Wenn man davon absieht bin ich sehr zufrieden mit dem iPhone. Es läuft sehr rund, keine nennenswerten abstürze, einige Apps sind der Meinung nicht immer Funktionieren zu müssen. Die Haptik ist ebenfalls sehr gut. Wenn ihr schon ein paar unserer Testberichte gelesen habt wisst ihr sicherlich, dass ich persönlich ein Smartphone ohne Hülle nicht haben kann, deshalb nutze ich den Sector 7 Bumper, den phimema, gesponsert von mobilefun.de, testete, und einen Bricht darüber veröffentlichte. Da liegt Apple natürlich auch vorne, es gibt mehrere Hundert Hüllen, in allen Farben, Formen und Klassifzierungen, von sehr vielen verschiedenen Marken. Das ist bei den meisten anderen Firmen anders, es gibt meist nur wenige, teils unter 100 Modellen.

Als Abschließende Bewertung lässt sich nur sagen:

Ich nutze gerne alles parallel, finde aber Apple hat durchaus viele Vorteile (lange Akkulaufzeit, stylisches Aussehen, gute Software, wenig Bucks, lange Lebensdauer unter anderem sehr lange Updates für ältere Modelle), kombiniert mit wenigen Nachteilen (Hoher Preis, bei mobilen Geräten keine Speichererweiterung, das Fehlen des GSM Moduls beim MacBook Pro). Ich bin mit meinem Kauf zufrieden, auch wenn ich noch nicht weiß, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist, oder nicht. Das wird sich erst zeigen, wenn ich die Geräte lange genug getestet habe, bzw. wenn die Geräte kaputt gegangen sind. Aus meiner Sicht gibt es keinen klaren Gewinner, oder Verlierer, die Unterschiede sind klein, aber fein. Tendieren würde ich momentan eher richtung Apple.

Schreibt uns doch einmal wie es euch so geht, welche Geräte ihr benutzt, und wie zufrieden ihr damit seid.

 

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Far Cry – Die Legende erstrahlt im neuen Glanz [Test]

Nachdem wir nun versuchen auch einmal einige Let´s Play´s in unser Sortiment der Artikel mit reinzubringen, fiel mir spontan ein einigen vielleicht unbekannter Klassiker ein.

Ende Oktober 2008 wurde das Spiel veröffentlicht, und wurde von vielen Spiele-Testern als Überdurchschnittlich gut bewertet.

Der Vorgänger weist mit diesem Teil große Differenzen auf.

Mittlerweile sind die Entwickler bei dem 3.Teil angekommen, der 4. soll ab dem 18.11.20014 in den Deutschen Läden stehen.

Das Spiel Far Cry 2 ist mir in den Sinn geschossen, um einmal ein außergewöhnlichen Shooter vorzuführen. Vielleicht haben die einen oder anderen von euch es schon einmal gespielt. Ich kann euch nur meine Meinung sagen: eines der besten Spiele, die dem Shooter-Genre angehören. Besonders ist die Story, die in den meisten Shootern  einfach zu flach gehalten wird, wenn es überhaupt eine nennenswerte gibt.

Im Allgemeinen geht es um einen Söldner, der in einem fiktiven Land versucht seine Aufträge auszuführen. Der Schauplatz ist ca. 50 km² groß, was man ernsthaft zu spüren bekommt, wenn keine Transportmittel in der Umgebung sind. Weiterhin soll es in Afrika spielen, was Aufgrund der Gegebenheiten durchaus so stimmen könnte.

Desweiteren gibt es 4 Parteien in diesem Land. Die UFLL sowie die APR sind verfeindete Lager, die dem Spieler Aufträge anbieten. Die Söldner sind kaum nennenswert, da sie am Hauptgeschehen zwar teilhaben, aber nicht so wirklich eingreifen, oder den lauf der Geschichte verändern. Auch sind sie zahlenmäßig ganz weit abgeschlagen, da ihnen kaum 2 Hand voll Söldner angehören. Ein weiteres Lager wird durch “Der Schakal” gebildet. Alle Parteien sind untereinander verfeindet, weshalb man kaum einen Freund auf der Karte hat.

Eine Neuerung und auch Besonderheit in dem Spiel ist die teilweise mögliche Zerstörung der Umgebung. Klar, das bietet Battlefield auch, aber Far Cry ist allgemein eher ein Survival-Shooter, was einen ganz anderen “Spaßquotienten” zur Folge hat.

Schaut euch doch einfach einmal die Let´s Play´s an, sobald sie online sind.

Ein wenig Vorfreude kann ich euch aber schon versprechen: Es wird absolut keine Werbung in dieser Reihe geben. Das selbe ist bereits bei Black Mesa im Gange.

Durch Werbung Geld zu machen hört sich auf den ersten Blick ganz gut an, aber wir wollen das nicht. Sie nervt uns selber, deshalb verabscheuen wir sie. Wenn Ihr uns etwas Gutes tun wollt, dann Hinterlasst mal ein Kommentar (zu finden unter “Hinterlasse eine Antwort”), egal ob Lob oder Kritik. Spenden sind auch eine schöne Idee, zum Beispiel, um den Server zu bezahlen.

Egal was wir von euch bekommen (Kommentar,…), wir werden uns bei euch melden.

Nachtrag von Karllie:

Das Let’s Play kommt erst 2015.

Ovation – Der Beifall nimmt kein Ende

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

“Gut Ding will Weile haben”. Speziell bei Warentests sollte dies mittlerweile Praxis sein, doch auch wir ertappen uns bei zu schnellen Tests, oder zu schnellen Urteilen. Meistens erhärtet sich unser Verdacht, was Stärken oder Schwächen anbelangt, doch das legitimiert uns nicht dazu, zu schnell zu urteilen.

Nun, ich habe euch vor mehr als zwei Monaten einen ausführlichen Test über die KitSound Ovation Soundbar versprochen. Mögen die Spiele nun beginnen!

KitSounds Kampfansage mit einer Ausgangsleistung von 60 Watt und einem Frequenzspektrum von 30 – 20.000 Hz verdrängen nahezu alle Fernseher – Lautsprecher aus der näheren Auswahl. Die HDMI-Einngänge haben einen netten Nebeneffekt. Statt 4 können nun 5 HDMI Geräte an den Fernseher angeschlossen werden. Dies geschieht durch die 2 HDMI Eingänge in der Soundbar und durch den einen Ausgang. Unsere Testgeräte waren neben der Kombination X-Box 360 – Beamer auch dieselbe Kombination mit einer PS3 statt X-Box. Das Ergebnis war doch erstaunlich. Obwohl das Signal in der Soundbar gefiltert wurde, haben wir keine Unterschiede im Lauffluss zu einem handelsüblichen Fernseher feststellen können. Getestete Spiele wahren z.B. “Need For Speed Most Wanted”
sowie “Far Cry 3″ und “Call of Duty: Black Ops II”.

Selbst Fernsehen, z.B. die Tagesschau im ARD, hört sich gleich viel realistischer an. Hierbei kam das optische Kabel zum Einsatz, übrigens war dieses im Lieferumfang, genauso wie ein HDMI – Kabel, enthalten. Die enthaltene Fernbedienung Reagiert nicht immer beim ersten Drücken, darauf muss man sich einstellen. Wenn die Lautstärke, der Bass oder die Höhen verändert wurden lässt sich das leider nicht anzeigen, weder im Film, noch an der Soundbar. Man kann nur ein rotes leuchten der LED, direkt neben dem Logo wahrnehmen, wenn man auf der Fernbedienung (erfolgreich) einen Knopf gedrückt hat. Im Standby ist eben diese rote LED an, wenn z.B. ein Film angeschaut wird schaltet sich die Auswahlanzeige (z.B. HDMI1 oder HDMI2) aus. Der Klang ist einfach phänomenal. Jedes kleinste Geräusch, das der Fernseher verschluckt hat wird wiedergegeben. Endlich stimmt auch der Bass, der hat bei den Fernseh-Lautsprechern gefehlt. Ursprünglich hörte es sich flach, blechern und kraftlos an, doch dank der Soundbar macht Spielen wieder Spaß. Der Film “Inception”, welcher wahrlich ein Klangerlebnis ist, brachte uns fast Kino – Feeling. Die Bässe brachten unsere Herzen zum beben, während die Höhen uns das Herz zerrissen.

Was das Abspielen der Musik anbelangt, lässt sich nur sagen, dass es wieder einmal auf die präferierende Musik ankommt. Die meisten Titel gefielen mir im “Music” – Modus am besten. Eine Ausnahme bildete “Animals” von Martin Garrix. Der Raumklang, durch den “Movie” – Modus ausgelöst, gefiel mir hier dann doch deutlich besser. Den “Night”-Modus hingegen benutze ich überhaut nicht, da dies den selben Effekt wie der Fernseh-Lautsprecher erzielt.

Abschließend kann ich die Ovation Soundbar nur jedem Empfehlen, der weder ein Satellitensystem, noch eine andere Soundbar hat. Zu unserem tiefsten Bedauern hat mobilefun.de, von denen wir diese gesponsert bekommen haben, die Soundbar aus dem Angebot genommen. Dafür fanden andere Marken, wie zum Beispiel Jawbone, in ihr Sortiment.

Was ich fast vergessen hätte: Die Soundbar muss vor dem Abspiel-Gerät angeschaltet sein, da es sonst Probleme mit dem Bild – Blackscreen, dafür aber Ton – oder mit dem Ton – Bilder, aber kein Ton – geben kann. Wenn man sie nicht nach jeder Benutzung auf der Rückseite ausschaltet sollte solch ein Problem aber nicht auftauchen.

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Die KitSound Ovation Soundbar zwischen Playstation 3 und LG Smart TV geschaltet. Die Antirutschpads, ähnlich derer der Nanomatten, hält die Soundbar auf jedem Untergrund Rutschfest. Egal ob Glas oder Holz, sie bleibt beim Gegenrempeln so stehen.

Die KitSound Ovation Soundbar im Bluetooth – Modus, verbunden mit Bobobos Samsung Galaxy S3

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Wenn wir für euch einen Test zu einem speziellen Produkt, aus der Mobilefun-Palette machen sollen, schreibt uns unter kontakt@phimema.de eine kurze Mail. Oder nutzt einfach mal die Kommentar-Funktion, zu finden unter “Dein Senf”. Auch stehen wir euch über unsere Sozialen Netzwerke, wie Twitter, Facebook, Instagram, oder YouTube zur Verfügung. Schaut mal rein, und sagt uns, was ihr davon haltet.

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Alles über Otter und Boxen – Otterbox

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Was Otter sind, das weiß ja wohl jeder. Und von einer Box hat sicherlich auch jeder schonmal gehört. Doch gibt es eine Firma, die nennt sich Otterbox. Eine Firma, die sich auf Hüllen für mobile Endgeräte spezialisiert hat.

Handys oder Tablets sind mittlerweile weniger Statussymbole als viel mehr Verschleißgeräte. Doch möchte man sie allemal lange haben. Und aushalten sollen sie auch einmal den einen oder anderen Sturz. Aktuell gibt es einige wenige Handy-Serien, die für die Anwendung im Outdoor-Bereich ausgelegt sind. Zu nennen sind an dieser Stelle das Samsung Galaxy Adventure oder auch die Sony Z Serie. Doch was bringt es, wenn jeder ein Samsung Galaxy S4 oder ein iPhone haben möchte, wenn er es noch nicht hat? Spätestens hier kommen dann meistens Hüllen ins Spiel. Einige erheben den Anspruch sehr stabil zu sein, doch häufig muss es leider schön aussehen. Ich persönlich halte nichts von solchen Deckcovern. Dies mag auch daran liegen, dass ich weder ein iPhone-User, noch Samsung Fanatiker bin. Boboboo möchte an dieser Stelle vielleicht widersprechen, phimema vielleicht auch, aber für mich ist mein HTC Sensation XE ein Gebrauchsgegenstand. Durch die  Tatsache, dass ich häufiger mal längere Zeit unterwegs bin, und es eigentlich immer und überall dabeihabe, sollte mein Smartphone relativ stabil sein. Gefeit sollte es vor Stürzen aus Handhöhe, als ca. 1,5  Meter, sowie kurzen Badestops in Pfützen sein. Nach einer ewig erscheinenden Zeit bin ich auf die Marke Otterbox gestoßen.

Gesehen, bestellt, und Glück gehabt. Nicht lange nach der Erstverwendung fiel mein Handy mir mehrmals aus der Hand, und ging zu meinem erschrecken auch baden. Zum Glück war nur die Badewanne der Übelherd, aber ausgereicht hätte es schon, einem normalen Smartphone einen Kurzen zu verpassen.
Vielleicht sollte ich erwähnen, dass es verschiedene Serien von Otterbox gibt. Meine Commuter-Serie ist ziemlich genau der Mittelpunkt der Schutzklassen. Aufgebaut ist sie durch einen stoßabfedernden Silicon-Kern und einem Hartplastik- Exoskelett. Diese Hülle deckt somit den gesamten Akku-Deckel ab. Die Amor-Serie, die höchste der Schutzklassen, soll einem einen Tauchgang in 5 Meter Tiefe für 30 Minuten ermöglichen, oder mal eben 2 Tonnen an Berstdruck aushalten. Diese letztere Hülle ist aber leider nur für das iPhone 4/4s, das Samsung Galaxy S3 und das iPhone 5/5s zu erwerben.

Also mein Handy hat Wasser geschluckt. Zum Glück war nur der Bildschirm ein Aquarium, der Rest war nahezu dicht. Die Wasserindikatoren im Akkudeckel, am Akku selber und auf der Rückseite des Handys haben nicht angeschlagen, auch wenn ein Tropfen auf dem Akku surfte.
Mein Vater  ist Nutzer des HTC Desire HD und bestellte sich eine Defender Hülle, auch von Otterbox. Bei einem DLRG Einsatz ist er beim Slippen vom Trailer aus ins Wasser gefallen, sein Handy in der Tasche, nass war das seine Smartphone gar nicht. Nichtmal feucht. Die Defender-Serie besteht aus einem Hartplastik-Skelet, in das das Mobielgerät eigelegt wird, und mit einer Display-Folie verschlossen wird. Nun kommt das Gebilde noch in eine Hülle aus aus dickem Silikon und in ein Case. Beim Handy ist dieses Case eine Gürteltasche, beim Galaxy Tab 2 7.0 eine Mischung aus Tabletständer und Bildschirmschutz.

Wenn einem die Tatsache, das das mobile Gerät dicker, also ca. 2-3 mal so dick, wird egal ist, dem kann man nur raten, schaut mal nach einer Otterbox für euer Handy. Ein kleinen Tipp: Es gibt nicht für jedes Modell jedes Herrstellers eine Otternbox. Aber Schaden tut das nachschauen auch nicht.

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Große Klappe, Viel dahinter. ThumpsUp Touch Boom Box

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Heutzutage gibt es für alles mögliche Abkürzungen. Wi-Fi, Bluetooth, NFC oder NFMI. Diese ganzen Kürzel haben eins gemein: Sie werden verwendet, um eine Technik zu beschreiben, die darauf ausgelegt ist Daten auszutauschen, oder den Vorgang zu erleichtern, mit dem Daten ausgetauscht werden sollen. Wi-Fi kennt jeder vom W-Lan-Router von Zuhause. Bluetooth gibt es erst seit ca. 8 Jahren in Handys, aber schon seit ca. 20 Jahren als Funktechnik. Übertragen werden kann mit dem richtigen Programm alles. NFC ist ein wenig einfacher als Bluetooth. Hiermit können Daten ausgetauscht werden, wenn die beiden Geräte nur wenige Zentimeter auseinander sind. Genutzt wird solch ein Verfahren beim “fastpairing” von Bluetooth Geräten, oder beim Bargeldlosen bezahlen, z.B. “girogo”. Ausgeschrieben heißt es übrigens “Near Field Communication”.
NFMI (Near Field Magnetic Induction) ist dagegen eine etwas andere Technik. Es wird nicht mithilfe einer Funkantenne ein Signal erzeugt, sondern es wird ein elektromagnetisches Feld erzeugt, das dann empfangen und verstärkt werden kann. Die maximale Reichweite wird mit ca. 2 Metern angegeben. Durch die NFMI-Technik kann Sound ohne bestehende Datenverbindung und damit ganz ohne Bluetooth oder ähnliches übertragen werden, beispielsweise auf Lautsprecher.

Doch nun zum eigentlichen Grund dieses Beitrags. Mobilefun.de hat uns wieder einmal einen Lautsprecher zur Verfügung gestellt. Dieses mal die ThumpsUp Touch Boom Box. Diese empfängt Daten per NFMI. Also Handy an, und auf die !breite! Seite des Lautsprechers legen. Einfach ein Lied, oder einen Film auswählen, und der Spaß kann beginnen. So lautet jedenfalls die Theorie.

Der Lautsprecher hat, laut Datenblatt, eine Nennleistung von 3 Watt. Das ist erst einmal ein ganz guter Wert. Im Vergleich, der Veho 360 M4 hat 2 mal 2,2 Watt Lautsprecher. Wobei letzterer einen ganz anderen Aufbau besitzt. Möglichst kompakt und vor allem mit Raumklang. Der ThumpsUp Touch ist auf eine einseitige Beschallung ausgelegt. Der Lautsprecher erzeugt so “nur” einen Mono Ton. Mit dem im Datenblatt stehenden Frequenzbereich von 100 – 20.000 Hz ist das Musikerlebnis schon einmal vorhanden. Die tiefsten Bässe können nicht abgespielt werden. Das menschliche Ohr hat ein durchschnittliches Frequenzspektrum von ca. 20 – 20.000 Hz; dem kommt der NFMI- Lautsprecher auf jeden Fall schon einmal nahe. Der integrierte Akku soll eine Laufzeit von 10 Stunden haben, aber mit Sicherheit schwankt der Wert mit unterschiedlichen Lautstärken und verschiedenen Anschlüssen. Der ThumpsUp bietet neben dem NFMI-Deck auch einen 3,5 mm Klinke Eingang, oder auch bekannt unter dem Namen 3,5 mm AUX. Aufgeladen werden kann der Lautsprecher über ein handelsübliches, mitgeliefertes Micro-USB Kabel.

Wie erkenne ich, ob mein Gerät mit dem ThumpsUp kompatibel ist?

Wenn es einen Lautsprecher hat, kann der ThumpsUp  verwendet werden. Das Geheimnis ist, dass es 2 Sensoren gibt. Wenn der Lautsprecher des Handys genau auf einem dieser Sensoren liegt ist die Qualität sowie die Lautstärke des ThumpsUp am besten, bzw. am höchsten. Aus den Maßen des NFMI-Decks kann geschlossen werden, dass dieser externe Lautsprecher für das iPhone, oder einen iPod ausgelegt ist. Dieser Verdacht wird durch die Lage der beiden doch recht kleinen Sensoren erhärtet.

Der Ergebnis des Testes sah trotz dieser Einschränkungen erstaunlich gut aus. Unsere Testlieder liefen, ohne nennenswerte Einschränkungen, flüssig und klar. Ein sporadisches Auftauchen von Interferenzen ist mir nur bei meinem HTC Sensation XE aufgefallen. Dieses Smartphone hat zu allem Überfluss alle Antennen im Backcover. Daraus leite ich das gelegentliche Störgeräuch ab. Einen kleinen Tipp: umso weiter der Lautsprecher des Abspielgerätes von den Sensoren weg ist, umso schlechter wird der Klang, also Schutzhülle, z.B. eine Otterbox, abmachen. Wenn die Hülle nur sehr dünn ist dürfte es aber kaum Auswirkungen haben.

Was das Hand-Held angeht gibt es nur einige wenige Punkte zu sagen. Einer wäre das doch sehr geringe Gewicht. Daneben ist der ThumpsUp-Lautsprecher relativ groß, was aber durchaus sinnvoll ist, da ja ein Smartphone draufgelegt können werden soll. Er ist nicht für den Outdoor-Bereich ausgelegt, dafür macht er einen zu zerbrechlichen Eindruck. Natürlich könnt ihr ihn dort einmal ausprobieren, und einfach mal ein kurzes Statement dazu verfassen. Was den Treiber angeht: Er ist sehr klein, weshalb die 3 Watt doch sehr erstaunlich sind.

Die ThumpsUp Touch Boom Box ist nicht für mein Handy ausgelegt. Mit meinem Galaxy Tab 2 7.0 hört sich der externen Lautsprecher sehr schön an. Zum Drauflegen ist aber die Ablagefläche zu klein. Für alle, die die NFMI-Funktion verwenden möchten rate ich, verwendet qualitativ hochwertige (Handy-) Lautsprecher. Solche sind zum Beispiel in den iPhone-Modellen verbaut. phimema opferte seines für einige Testlieder und die Ergebnisse war mit meinen nicht zu vergleichen. Klar, guter Bass und eine ordentliche Lautstärke. Als Apple-Gadget gut zu gebrauchen, aber nicht unbedingt mit allen Handy-Modellen anderer Hersteller. Aber für knapp 30 € kann man schließlich nicht so viel falsch machen.

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Veho – Musik zusammen genießen [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

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Wer kennt nicht das berühmte Beispiel: man ist mit Freunden unterwegs, da fällt einem ein, dass man neue Musik auf dem Handy hat. Man möchte sie abspielen, doch der Lautsprecher des Handys scheppert nur vor sich her. Zumeist liegt dies an der kompakten Bauart eines Handys. Macht Musik hören so echt Spaß? Ich persönlich lege großen Wert auf ein ausgewogenes Klangbild. Mein logischer Schluss: ein externer Lautsprecher muss her. Der Veho 360 M4 lächelte mir so entgegen, dass ich nicht herum kam ihn zu testen. Und ganz ehrlich, ich bin von diesem Gerät hell auf begeistert. Gefühlt ist er sehr klein, doch trotzallem sind 2 Lautsprecher eingebaut, die jeweils ca. 2,2 Watt bringen. Der Produzent gibt in seinem Datenblatt weiterhin Preis, dass der interne Akku mit bis zu 10 Stunden Musik über den internen Klinkenanschluss eine relative lange Akkulaufzeit hat. Bei dem Betrieb per Bluetooth will der Akku allerdings nach ca. 5 Stunden aufgeladen werden. Dem gegenüber steht eine Aufladedauer von ca. 2 Stunden. Doch nicht nur per Bluetooth kann die Musik abgespielt werden. Eine Buchse für ein 3,5 mm Klinkenkabel ist in dem Lautsprecher enthalten, und als würde dies nicht den meisten Kunden ausreichen, verbaut Veho auch gleich noch ein microSD Kartenlesegerät ein. Um den Akku zu laden ist weiterhin ein Mini USB Anschluss verbaut. Im Lieferumfang sind ein 3,5 mm Klinkenkabel, ein USB-Kabel zum Aufladen und ein Stricksack zum Transport enthalten.

Veho 2

Doch zum eigentlichen Test:
Kritikpunkte dieses Gerätes sind aus meiner Sicht nur die teilweise ungenaue Verarbeitung an den Übergängen des Lautsprecherschutzgitters, sowie der kantige, scharfe, 3D gefräste Name des Herstellers. “Veho” sticht in einem dreidimensionalen Schriftzug heraus, doch leider sind solche Schriftzüge predistiniert dazu Textilien zu beschädigen und selbst abzubrechen.
Positiv überrascht hat mich die Tonqualität des Veho 360 M4. Die Bässe kommen gut herüber. Sie sind nicht satt, aber dies ist bei der bauartbedingten Größe auch nicht zu erwarten. Die mittleren sowie die hohen Frequenzen kommen ebenfalls natürlich und klar herüber. Ein besonderes Detail bei der Tonqualität ist, dass die Musik darüber entscheidet, wie gut der Lautsprecher sie wiedergeben kann. Prägnant an dieser Stelle ist die Auswahl. Während Lieder aus dem klassischen und epischen Genre durchaus einen basshaltigen Unterton haben dürfen, knistert der Lautsprecher bei Liedern von z.B. Rammstein bereits bedenklich. Die Lautstärke war in allen Fällen die selbe, ein Equalizer wurde in keinem der Fälle verwendet. Selbst Techno lässt sich angenehm hören. Ein weiteres Detail an dem Veho ist, dass es selbst bei einer Bluetooth-Verbindung kaum hörbare Störsignale gibt. Die Bluetooth-Verbindung ist im großen und ganzen sehr stabil, ab und an gibt es kurz Aussetzer, doch es ist fraglich, ob der Veho dafür zur Verantwortung gezogen werden kann. Die Blurtoothverbindung wurde von einem, bereits älteren, HTC Sensation XE aufgebaut. Bei dem Samsung Galaxy S3 von Boboboo gab es keine hörbaren Aussetzer.

Für meine Zwecke ist der Veho 360 M4 sehr gut geeignet. Über das Detail mit den knisternden Bässen kann ich hinweg sehen. Ich würde das Gerät allen empfehlen, wenn sie es spontan, an der Haltestelle, beim Campen oder Picknicken einsetzen wollen, und nicht genau wissen welches Gerät Sie kaufen wollen. Und für aktuell knapp 30 € (Stand 10.03.2014) kann man, denke ich, auch nicht allzuviel falsch machen.
Preis-Leistung: Dicker Pluspunkt

Ich danke mobilefun.de für die Bereitstellung des Lautsprechers.

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Auch eine kleine Soundbar kann viel bewirken

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Fernseher werden immer dünner, genauso wie Displays und Lautsprecher. Bei den Bildschirmen ist das nicht weiter schlimm, da eigentlich nur die Auflösung sowie die Pixeldichte und Helligkeit die Kaufkriterien sind. Somit leiden hautsächlich die Lautsprecher unter dem Hype, Produkte immer dünner zu gestalten. Durch diesen Effekt eröffnet sich ein komplett neues Marktfeld. Es werden Produkte wie Satellitensysteme oder Soundbars erfunden. Satellitensysteme, z.B. von Bose, sind sehr teuer, teiweise mehrere Tausend Euro. Dafür ist der Raumklang einfach phänomenal. Die Soundbar ist ein Kompromiss zwischen einem guten Ton und einem kleinen Geldbeutel. Diese Soundbars kann man in verschiedene Kategorien einteilen. Einige besitzen einen Subwoofer, teils sogar über Bluetooth verbunden, einige ersetzen eine komplette HiFi-Anlage, andere sind nur als erweiterte Lautsprecher für den Fernseher zu gebrauchen. In allen Fällen ist eine Soundbar eine Ergänzung zu Fehrnsehern, Bildschirmen, Beamern, oder Konsolen.

Die KitSound Ovation Soundbar ist eine der etwas günstigeren Alternativen. Sie besitzt 2 HDMI Eingänge, 1 HDMI Ausgang, 1 optischen Eingang sowie 2 3,5 Klinken, oder AUX, Eingänge. Dieses ganze Fachlatein bedeutet, dass man z.B. einen Blue-Ray-Player und eine Konsole anschließen kann. Wird nun ein Eingangssignal über die Soundbar ausgewählt, wird dieser Ton wiedergegeben. Der optische Eingang wird vorzugsweise bei der neuen Digital-HIFI-Technik verwendet. Die Signale werden mittels Laserimpulsen in einem Lichtwellenleiter zu dem Empfänger weitergeleitet. Dies ist die verlustfreiheste Möglichkeit Musik abzuspielen. Bereits einige Konsolen, wie z.B. die Playstation 3, und viele aktuelle Fernseher besitzen einen solchen optischen Ausgang. Wenn man nun ein Smartphone oder ein Tablet mit der Soundbar verbinden möchte, geht das mit 2 verschiedenen Verbindungstypen. Die 1. ist per 3,5 mm AUX Kabel, die 2. ist per Bluetooth. Das Eingangssignal kann per Fernsteuerung ausgewählt werden.

Was nun die Qualität der Kitsound Ovation Soundbar angeht, möchte ich mir an dieser Stelle noch kein Urteil erlauben. Die bisherigen Tests haben uns auf jeden Fall überrascht. Auf jeden Fall wird ein ausführlicher Bericht über die Stärken und Schwächen der Soundbar Folgen.


 

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Die Bluetooth Tastatur, die mehr kann [Test]


Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Handy Tastaturen, smart und doch verbugt. Öffnet man mit einem älteren Smatphone eine Internetseite, die etwas komplexer ist, öffnet sich teilweise beim anklicken der Such-Leiste die Touch-Tastatur nicht. Nach dem, gefühlt ewigen, Neuladen der Internetseite funktioniert auf einmal alles auf Anhieb. Wie bereits im Testbericht über die Tablethülle für das Samsung Galaxy Tab erwähnt, fehlt es vielen Smartphone- /Tablet – Nutzern am Physikalischen Feedback beim schreiben mit der Touch-Tastertur. Dieses “es geht rein” – Gefühl kann durch die Vibration nicht übertragen werden. Also stellt sich die Frage nach einer Externen Tastatur, wenn auch nur als “Nice to have”.

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Die Mini Bluetooth Tastatur besitzt einen integrierten 5.000 mAh Akku, der Handys mit 1.000 mA ca. 2-4 mal vollständig Aufladen kann. Zum Aufladen des Akkus einfach das mitgelieferte Micro-USB Kabel an den Computer, oder die Steckdose anschließen, und nach ca. 5 Stunden sollte der Akku wieder vollständig gefüllt sein. Zudem ist auf der Vorderseite eine Ladezustandsanzeige verbaut, die in 4 Schritten anzeigt, wie viel Power der Akku noch hat. Eine weitere Parallele zur Galaxy Hülle ist das qwerty-Layout. Auf meinem Galaxy Tab wird das Y als Z erkannt, auf meinem HTC Handy bleibt das Y ein Y. Der restliche Aufbau der Tastatur ähnelt sehr stark dem der Tastaturen für Laptops oder PC´s. Die Funktionstasten, wie Tab, Enter, Alt oder Ctrl, sind genauso vorhanden, wie die Nummern überhalb der Buchstaben. Nahezu jede Taste besitzt eine 2. Funktion, so hat man praktisch eine Fernbedienung mit Pfeiltasten, Lauter – Leiser – Tasten, Start – Stopp – Tasten, der Lockscreen – Taste oder der Helligkeit hoch/runter – Tatste. Also ersetzt diese Tastatur fast komplett den Touchscreen und die Knöpfe.

Die Verbindung wird über Bluetooth aufgebaut. Dazu gibt es eine Pairing Knopf auf der Tastatur, links oben. Kurz drücken, mit dem Mobielgerät verbinden und dann die Angezeigte Nummerkombination eingeben und mit Enter bestätigen. So leicht geht das. Übrigens lässt sich die tastatur ähnlich verwenden, wie die der PC´s. Mit Alt + Tab kann, teoretisch, zwischen den bereits geöffneten Anwendungen hin und her gesprungen werden.

Bei diesem Test versagte jedoch das Galaxy Tab. Ich kam zwar auf den Bildschirm, mit allen kürzlich ausgeführten Apps, konnte aber mit der Tastatur nicht zwischen den Apps auswählen. Dies funktioniert auf meinem HTC dafür umso besser. Die restlichen Funktionen laufen Einwandfrei.

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Was die Größe angeht, die Tastatur ist genauso groß wie mein HTC Sensation XE in der Otterbox Comutter – Hülle. Das Smartphone ist mit ca. 4,3 Zoll vergleichsweise zu aktuellen Flaggschiffen etwas klein. Das Aufladen per USB-Buchse funktioniert bei meinem HTC sehr gut, bei der Sony Smartwatch, die Karlie testet leider garnicht. Handy anschließen, Power-Knopf rechts oben drücken und, wenn es blinkt, das Handy aufladen lassen.

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Wie mache ich aus einem Tablet einen Laptop?

Viele möchten mir sicher beistimmen. Ein Touchscreen ist sehr sinnvoll, aber um längere E-Mails, Nachrichten oder Blogeinträge zu schreiben, ist das System nicht geeignet. Das physikalische Feedback fehlt, selbst wenn man das Vibrieren anschaltet. Abhilfe kann eine Tastatur schaffen. Die einfachste und schnellste Verbindungsart besteht über Bluetooth. Suchen, Koppeln und losschreiben. Diese Tastaturen gibt es in verdschiedenen Layouts, direkt für ein Tablet oder Smartphone, oder als externe Bluetooth-Tastatur, für zum Beispiel einen Laptop. In diesem Test-Bericht wird aber nur auf eine Bluetooth-Tastatur speziell für das Samsung Galaxy Tab im 7 Zoll Format eingegangen.

Samsung Laptop 1

Aufgebaut ist die Tastatur wie jede Englische Tastatur. Das qwerty-Format wird aber nur angezeigt. Mit meinem Samsung Galaxy Tab 2 7.0 ist das aufgedruckte Y ein Z. Anders als bei meinem Smartphone wird exakt die Samsung Tastatur vom Touchscreen verwendet. Diese Touchscreen-Tastatur muss nicht angezeigt werden, um zu schreiben. Die Funktion ist die selbe, ein langes Drücken auf das A ergibt ein Ä, À, Á, Â, Ã, Å oder ein Æ. Somit muss man ab und an ein wenig umdenken. Nach einer kurzen Zeit kommt man damit allerdings zurecht. Die Tastatur hat eine Oberfläche aus Silikon. An der rechten Seite sind ein ON/OFF Schalter sowie der MicroUSB-Anschluss zum Aufladen verbaut. Ein Knopf mit der Aufschrift ¨Link¨ ist über den 3 LED verbaut. Diese LED zeigen an, ob die Tastatur aufgeladen wird, sie eine Bluetooth-Verbindung hat, oder ob sie zum Koppeln bereit ist. In der ersten Leiste sind Zeichenkombinationen, wie ¨:-(¨ oder ¨;-)¨. Diese funktionieren allerdings auf meinem Galaxy Tab nicht richtig. Durch diese Zeichen wird ¨Öß)¨ oder ¨Öß=¨ produziert. Mich stört diese Leiste, da ich auf dem Tablet weder Social Networks noch Messaging Systeme wie WhatsApp verwende. Außerdem nutze ich solch einen Smiley Ersatz selbst privat nicht.

Als großen Vorteil fallen mir die Funktionstasten ins Auge. Sie enthalten jeweils eine Taste mit Tab, Menü, einen Schritt zurück, Suchfunktion, Touchscreen sperren, Anruf entgegennehmen sowie auf den Hauptbildschirm zurück. Weitere Tasten, die mir sehr gelegen kommen, sind ¨Caps Lock¨, ¨Space¨ sowie Enter und Löschen. Mit den Pfeiltasten läst sich bequem in den Zeilen herumspringen.
Der Akku hält gefühlt eine Ewigkeit. Das Tablet, das verwendet wird, muss vor der Tastatur wieder aufgeladen werden. Die Tastatur ist auf eine Lederhalterung aufgeklebt. Auf der Rückseite der Tablethalterung ist ein Standfuß eingelassen.
Mein Fazit ist trotz den vielen Kritikpunkten sehr überraschend ausgefallen. Von mir gibt es ein ¨I Like¨. Den Kritikpunkten mit der etwas merkwürdig aussehenden Tastatur lässt sich nur entgegenstellen, dass man sich an manche Sachen ganz gut, und vor allem schnell, gewöhnt. Ein weiterer Punkt ist die in meinen Augen schlechte Idee, dass man die Tastatur aufklebt und diese mit dem im zusammengeklappten Modus gegenüberliegenden Ende nicht verbunden ist. An beiden Stellen hätte wahrscheinlich ein einfacher Magnet oder eine Magnetleiste ein wesentlich besseres Handling zur Folge gehabt. Doch ihren Zweck verrichtet sie aufs Beste. Auch wenn diese Hülle eigentlich nur für das Samsung Galaxy Tab im 7 Zoll Format entwickelt wurde, passen auch andere 7 Zoll Tablets. Ein Test mit einem Odys hat dies ergeben. An alle Apple Nutzer: Ein iPad mini passt zwar in die Hülle, der Bildschirm wird durch die Tablethalterung aber deutlich skaliert. Ein Test der Bluetooth-Fuktionalität mit anderen Geräten steht noch aus. Getestet wurde bis jetzt nur mit einem Galaxy Tab 2 7.0 sowie einem HTC Sensation XE.
Wenn Funktionsstörungen mit dem zu verwendeten Mobilgerät auftreten sollten, entkoppelt die Tastatur und koppelt die Geräte dann erneut.
Eine Möglichkeit sich diese Tastaturhülle einmal anzuschauen, und eventuell zu kaufen findet sich auf mobilefun.de.

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