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iOS 7 macht das iPhone nicht wasserdicht, aber diese Tasche schon

Generell passiert es ja nicht so oft, dass man sein Handy auch unter Wasser benutzen will. Trotzdem hört man immer wieder von Leuten, denen das Handy durch einen Wasserschaden kaputt ging. Besonders oft soll das ja bei iPhone-Benutzern passieren, denen gelegentlich auch mal das iPhone in die Toilette fällt.
Mir ist so etwas zum Glück noch nicht passiert und ich habe mich über solche Vorfälle bisher immer lustig gemacht, aber trotzdem reizt es mich, mein iPhone auch ein mal unter Wasser zu benutzen.

Wie einigen vielleicht bekannt ist, gab es mit dem Erscheinen von iOS 7 eine Meldung, das iPhone werde damit wasserdicht. Natürlich stimmt das nicht und ich kann die Personen, denen das iPhone dank dieser Meldung baden ging auch nur bedingt bemitleiden. Ihr Bedürfnis, auch einmal unter Wasser Bilder zu machen kann ich allerdings verstehen. Schließlich kostet eine Unterwasserkamera oft sehr viel und auch entsprechende Hüllen sind nicht für wenig Geld zu erwerben.
Da ich also schon immer einmal mein iPhone nutzen wollte, um ein Foto unter Wasser zu schießen, habe ich mir nun vor Kurzem auf mobilefun.de die Proporta BeachBuoy bestellt, eine wasserdichte Tasche, in die man theoretisch alles mögliche in der Größe eines iPhones stecken kann, bestellt.

Die Tasche, die mit 15 Euro wirklich nicht teuer ist, kommt mit einer kleinen Anleitung daher, die empfiehlt, beim ersten Nutzen einen Taschentuch-Test zu machen, um zu sehen ob die Hülle wirklich auch alles Wasser abhält. Diesen Test meisterte sie bravös und so ließ ich auch sofort mein iPhone hineingleiten. Mit einem ausgeklügelten Verschlussmechanismus kann man die Tasche gleicht doppelt verschließen, woraufhin das iPhone getrost ins Waschbecken getaucht werden konnte.

Da die Hülle auf beiden Seiten durchsichtig ist, konnte ich unter Wasser recht gute Bilder schießen, auch das Bedienen des iPhones durch die Hülle durch klappte problemlos. Nur der Fingerabdrucksensor des iPhone 5s funktionierte natürlich nicht. Da ich die Hülle bisher nur im Waschbecken getestet habe sind die Testbilder bisher noch nicht sehr aussagekräftig, aber sobald die Badesaison beginnt, werde ich Bilder nachliefern.

Jedenfalls hat mich die Qualität der Hülle für diesen Preis sehr beeindruckt und ich war begeistert, dass die Bedienung des iPhones auch unter Wasser so uneingeschränkt läuft.

Danke natürlich noch an mobilefun für das Zustellen dieser grandiosen Hülle!

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bombensichere Hülle für das iPhone

Na gut, ich muss zugeben, dieser Titel ist vielleicht etwas übertrieben für die iPhone-Hülle, die ich gleich vorstellen werde. Zumal sie gar keine richtige Hülle ist. Aber denkt man an einen Waffenhersteller, so ist der Übergang zu Bomben ja auch nicht mehr allzu weit. Und um einen Waffenhersteller handelt es sich beim ElementCase Sector 5 allemal. Denn die Rückenplatte ist vom auf Waffengriffe spezialisierten Unternehmen VZ Grips hergestellt worden. Aber auch sonst lässt einiges am Sector 5 an eine Waffe erinnern: Es handelt sich um ein stabiles Aluminium-Gerüst, welches um das iPhone gelegt wird und somit starken Schutz bietet. Die Rückenplatte lässt das iPhone zwar schwarz aussehen, sieht aber trotzdem sehr elegant aus und fühlt sich sehr samt an. Und das wichtigste natürlich: Sie bietet fabelhaften Schutz.

Denn bisher musste ich mich eigentlich immer davor fürchten, dass mein iPhone aus der Tasche rutscht, wenn es nicht in einer guten Hülle steckte. Die bisher beste Hülle war auf jeden Fall das “TwelveSouth BookBook”, aber auch mit diesem ist mir mein iPhone leider einmal zu oft aus der Hand gefallen und hat jetzt eine kleine Macke an der Seite. Vor allem das iPhone auf den Tisch zu legen macht einem keinen großen Spaß, wenn man keine Hülle hat. Zu groß ist die Angst, ein paar Krümel oder Steinchen auf dem Tisch könnten es zerkratzen. Und auch mit Hülle bleibt meist irgendwo eine kleine Lücke, an der das iPhone weiterhin anfällig für Kratzer bleibt. Meist ist so oben kein Schutz geboten und bei einer solchen Hülle hat mein iPhone ebenfalls schon einen Kratzer abbekommen.

Was Elementcase mit dem Sector 5 verspricht, ist, dass das iPhone komplett vor Stürzen geschütz ist. Und das wollte ich ausprobieren. Mitgeliefert wird in einer edlen Pappbox nicht nur eine schöne Brusttasche, sondern auch ein Mikrofasertuch, eine Schutzfolie, Werkzeug, um das Elementcase anzubringen und Sticker, die das iPhone noch besser schützen sollen. Da das ElementCase das iPhone zwar rundum schützt, an den Seiten aber trotzdem Öffnungen hat, an denen man die schön anmutenden Seiten des iPhone sehen kann, kann man auch diese mit den mitgelieferten Stickern wahlweise in silber oder schwarz überkleben. Das habe ich nicht gemacht, da ich mich mit dem Case an scih schon sehr wohlfühle und nichts auf mein iPhone kleben will. Auch die Rückenplatte, wie gesagt sehr weich und samt anzufassen, kann auf das iPhone geklebt werden. Wie ich jedoch feststellte, kann man sie auch ganz einfach bei angebrachtem Case hinter das iPhone klemmen, was nahezu genau so gut hält.
Angebracht wird das Case also mit dem mitgelieferten Werkzeug: Man schraubt eine Schraube heraus, klappt das Case auf, legt es um das iPhone und schraubt die Schraube dann wieder zu.

Schrauben? Ja, wie gesagt ist das Case aus Aluminium und damit kann man es ganz einfach mit Schrauben auseinander nehmen. Die acht Schrauben an allen vier Ecken bieten nicht nur Stabilität, sondern sehen auch schön aus. Dass das Case wirklich aus Aluminium ist, konnte ich auf den ersten Blick gar nicht glauben, aber sobald es etwas kälter wurde konnte ich es spüren: Das Case wird mit der Umgebungstemperatur schnell kälter und fühlt sich dann noch hochwertiger an.

Insgesamt muss ich sagen, dass ElementCase hier wirklich saubere Arbeit geleistet hat: Das Case sieht nicht nur schön aus und lässt sich gut in der Hand halten, auch 2 Stürze hat es ohne Murren überstanden. Die Rückseite fühlt sich edel an und lädt zu Kuschelstunden ein während man keine Angst mehr um Kratzer an seinem iPhone haben muss.

Zu kaufen gibt es das ElementCase Sector 5 für etwa 120 € bei mobilefun.

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Wie ich ab jetzt meine Sachen finde [Test]

Morgens, halb acht. In zehn Minuten muss ich los. Jetzt nur noch schnell den Fahrradschlüssel nehmen, und dann nichts wie los. Wenn ich nur wüsste, wo der vermaledeite Schlüssel wieder rumliegt!

Diese Situation kennt wohl jeder, und nicht selten kann sie zu unnötigem Stress führen. Ironischerweise war ich gerade eben in solch einer Situation, als ich das Produkt suchte, das ich in diesem Artikel eigentlich vorstellen wollte. glücklicherweise handelt es sich hierbei nämlich um einen Sticker, mit dem man verlorene Sachen wieder findet. Und in meinem Fall gerade eben war dieses verlorene Objekt eben dieser Sticker selbst.
Mit dem Gedanken einer solchen Situation im Hinterkopf war ich sehr froh, als ich auf stick’n'find” fand. Und umso fröhlicher war ich, als mir mobilefun diese dann letzte Woche zur Verfügung stellte.

Wie gesagt handelt es sich hierbei um Sticker, welche man an leicht zu verlierende Gegenstände klebt, um diese dann im Ernstfall wieder zu finden. Die Sticker haften mit einem Spezialkleber von 3M, der jederzeit leicht löslich ist.
In dem Set, das etwa 50 Euro kostet, sind zwei solcher Sticker und 2 Tags, an die man die Sticker kleben kann, falls man sie etwa an einem Schlüssel nutzen will, enthalten. Mit einer bisher nur für iOS verfügbaren App verbindet man das Smartphone über Bluetooth mit den Stickern. Bei der ersten Verbindung tippt man 4-mal auf einen Sticker, um ihn zu aktivieren. Dann kann man ihn mit der App sogar registrieren, damit niemand anderes die Sticker auch mit seinem Smartphone finden kann.

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Nachdem die Verbindung aufgebaut ist, kann man die Sticker jederzeit bei eingeschaltetem Bluetooth über ein in der App eingeblendetes Radar finden. Hierzu wird ein Bluetooth-Signal an die Sticker gesendet, und sobald man in deren Reichweite ist, zeigt einem das Radar die Entfernung zu den Stickern an, entweder in Metern (nicht sehr akkurat) oder in Signalstärke (0 bis 100 %). Über die App kann man sich sogar die Raumtemperatur durch in die Sticker eingebaute Sensoren anzeigen lassen, außerdem enthalten sie einen kleinen Lautsprecher und eine blaue LED-Leuchte, die per Fingertipp aktiviert werden, um einem die Suche zu erleichtern. Das Radar zeigt nur die Entfernung an, nicht aber die Richtung, in der der Sticker liegt, weshalb ein Piepston bzw. Aufleuchten manchmal hilfreich sein können.

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In meinem unabsichtlichen Versuch gerade eben funktionierte das Radar übrigens sehr genau. Ich blieb bei einer Signalstärke von 99% vor einem Rucksack stehen und durch den Piepston erfuhr ich sofort, dass die Sticker in diesem Rucksack lagen. Wer weiß, wann ich diesen Artikel sonst erst verfasst hätte!

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So sieht mein Workspace aus – ZoomLab

Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne meine virtuelle Freizeit auf diversen Blogs verbringe. Ganz wichtig für meine Auswahl nach guten Blogs ist hierbei der Content, aber auch das Design, also das, was mir als erstes ins Auge springt, macht viel aus. Nachdem ich lange Zeit kein Verfechter von Feedreadern war, bin ich dann vor einigen Wochen doch umgestiegen. Mittlerweile nutze ich auf meinem iPhone die App Newsify. Und immer mal wieder füttere ich diesen Feedreader mit neuen interessanten Blogs. Heute habe ich eine neue Methode entdeckt, an interessante, mir bisher unbekannte Blogs zu kommen: Auf dem Instagram-Account von @carstenknobloch habe ich in den Kommentaren einige Instagrammer entdeckt, die in ihren Profilbeschreibungen auch ihre Blogs verlinkt haben.

Und nun zum Thema: Ich habe nicht nur einige neue Blogs für meinen Feedreader entdeckt, sondern bin über Umwege auch auf zoomlab.de gestoßen. Dort habe ich von einer interessanten Blogger-Aktion gelesen und dachte mir, ich mache einfach einmal spontan mit. Und wie man es bereits im Titel dieses Beitrags erahnen kann, geht es um die Workspaces diverser Blogger. Auch ich werde in diesem Sinne jetzt ein Bild von meinem “Workspace” hochladen. Ich habe mich hier allerdings auf meinen sehr minimalen Blogger-Workspace beschränkt. Diesen nutze ich wirklich nur zum Surfen und bloggen (Na gut, hin und wieder auch einmal zum Zocken), den Großteil meiner restlichen Arbeit (Hausarbeiten, Briefe, Schutzbriefe) mache ich an einem separaten Schreibtisch mit etwas mehr Platz. Nun gut, hier also das versprochene Bild:

 

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Eine traurige Geschichte – DrawQuest

Als ich gerade auf einer meiner mobilen Quellen zum Löschen meines Wissensdurstes einen Blogbeitrag las, war ich fast schon ein wenig gerührt. Christopher Poole schrieb hier von seinem Startup, welches er nun als “gefailt” ansieht. Leider habe ich den Artikel auf meinem iPhone gelesen und finde ihn gerade nicht mehr, auf Google finde ich nur Nachrichten zum Ende seines Startups. War anscheinend nur eine kleine Seite, über die ich da gestolpert bin.

Jedenfalls machte mich dieser Beitrag neugierig, vor allem auch weil ich mich selbst gerne mit Startups beschäftige. Die App von Herr Poole – der, wie ich gerade gelesen habe, auch 4chan.org gegründet hat - heißt DrawQuest und die Idee dahinter ist eigentlich richtig interessant. Da ich vorher noch nie von DrawQuest gehört habe, wechselte ich direkt in den App Store und lud mir die App einfach einmal herunter. Man bekommt als Nutzer ein kleines Bild vorgegeben (zum Einstieg ist das ein ganz einfacher Smiley ohne Mund) und soll dieses zu Ende malen. Hier folgt auch schon ein kleiner Haken für Nutzer wie mich: Außer dem Smiley, dem ich einen schönen Mund ins Gesicht zauberte, gibt es für meine Zeichenkünste eher wenige entsprechende Motive. Aber wie Poole verlauten ließ, hat die App weltweit 400.000 Nutzer und es sind auch echt tolle Bilder dabei. Schließlich gibt es glücklicherweise genug Leute, die besser zeichnen können als ich. Die Schließung der App und Entfernung aus den App Stores in absehbarer Zeit ist übrigens anscheinend nicht der Nutzermenge zu schulden, sondern dem fehlenden Geschäftsmodell, glaubt man den Aussagen Pooles.

Foto 2

Jetzt kommt das Tragische, was mich dazu bewogen hat, diesen Artikel zu schreiben: Es gibt einfach richtig tolle Bilder und auch Nutzer, für die die App eine Art Instagram-Alternative ist. Sie malen hier zum Teil täglich irgendwelche Motive zu Ende und vielleicht auch ihren Frust von der Seele (so sehen manche Bilder aus). Auf jeden Fall gibt es wirklich hinreißende Bilder, die so manches Bild in Museen übertreffen. Und diese Nutzer, die natürlich auch schon von der Auflösung der App erfahren haben, haben nun zum Teil herzzerreißende Bilder gepostet. Ein Bild, das mich besonders ansprach, zeigt einen Kinderwagen voll weinender Babys, die diesen zum Untergehen bringen. Auf dem Kinderwagen und im Tränenmeer stehen zudem die Worte “What a bad news” und “I’d pay, plz don’t go”. Für mich vor allem deshalb faszinierend , weil ich beim Versuch, etwas in den anfangs kargen, leeren Kinderwagen hineinzuzeichnen, klaglos gescheitert bin. Beweisfotos gefällig?

Foto 1

 

Ich bin gewiss niemand, der diese App zum Zeichnen genutzt hätte. Dafür bin ich einfach zu untalentiert. Aber hätte ich schon früher von DrawQuest erfahren, hätte ich bestimmt ab und zu einmal reingeschaut. Denn hier gibt es wirklich tolle Bilder, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Geändert hätte das wahrscheinlich nichts am Ende der App, aber ich finde es trotzdem an sich eine tolle Idee. Schade bloß, dass die App bei dieser doch schon nicht kleinen Masse letztendlich am Bezahlmodell scheitert. Man konnte wie damals bei “Malen mit Freunden” Farben käuflich erwerben, was allerdings nur wenige taten. Verständlich, denn wer außer den High-End-Malern und DaVincis unter uns braucht denn das “Baby Shower Color Pack”? Allerdings: Was ist denn mit Instagram? Die hatten ja überhaupt keine Einkünfte und wurden für eine Milliarde von Facebook gekauft. Und ich bin mir sicher, dass es bei DrawQuest ebenso grandiose Zeichner gibt, wie es bei Instagram Fotografen gibt. Es lohnt sich auf jeden Fall, solange es DrawQuest noch gibt, sich diese App einmal herunter zu laden. Und vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der hier ein Potential sieht(Das heißt, jemand, der auch genug Geld besitzt, sonst hätte ich Christopher Poole schon ein Angebot gemacht).

Also, Apple, Google und Facebook: Überlegt es euch doch mal!

Foto 3

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Das iPad mini im Bücherregal

Nachdem ich ja bereits letztes Jahr einen Artikel über das Twelve South BookBook für das iPhone 5 geschrieben habe, überlegte ich gerade, was eine gute Headline für diesen Artikel wäre. Und ich denke “Das iPad mini im Bücherregal” passt sehr gut zu dem Produkt, das ich euch nun vorstelle. Zur Verfügung gestellt wurde es uns wie immer von mobilefun.de. Während das BookBook für das iPhone zwar sehr schön nach einem kleinen Lederbüchlein aussieht, ist es im Gegensatz zum (mittleren) großen Bruder fürs iPad mini auf Grund der Größe nicht dafür geeignet, es in einem Bücherregal zu verstauen. Beim BookBook fürs Ipad mini hingegen ist das kein Problem, und würde man nicht bei genauerem Hinsehen die Reißverschlüsse erkennen, man würde glatt glauben, es ist tatsächlich ein Buch.

 

Beginne ich also mit dem Test. Bestellt habe ich das BookBook für meinen Vater, der in unserem Haus der iPad mini-Besitzer ist. Nachdem er so begeistert vom BookBook fürs iPhone war und selbst eine gute Rund-um-Schutzhülle für sein iPad mini benötigte, ließ ich mich überreden, unsere Partner bei mobilefun um ein Exemplar zu bitten. Somit habe ich das BookBook nur ganz kurz selbst in der Hand halten können und teile euch nun die Erfahrungen meines Vaters mit. An der Verarbeitungsqualität will ich nicht viele Worte verlieren, darüber kann man in meinem alten Artikel eigentlich schon alles wichtige lesen. Trotzdem gibt es einige kleine Verschiedenheiten, die ich euch hier mitteilen will.

Allgemein lässt sich auf jeden Fall wieder sagen, dass das BookBook für das iPad mini wieder eine hohe Qualität aufweist und sich wirklich gut anfühlt. Es ist, wie der Hersteller versichert, wieder aus Leder hergestellt und in Handarbeit gefertigt. Was meinem Vater sehr gut gefällt und ja auch der Grund war, dieses Produkt zu testen, sind die geschützten Ecken. Ein Umstand, über den ich auch noch einmal schreiben werde, wenn ich demnächst den Testbericht zu zwei iPhone-Hüllen schreibe. Denn was wirklich oft bei verschiedenen iPad-Hüllen zu sehen ist, ist, dass die Ecken durch die Hülle ungeschützt bleiben. Das kann, wie bei meinem Vater geschehen, dazu führen, dass An eben diesen Ecken etwa bei einem Stoß gegen eine Tischkante ein Stück abbricht. Und das ist natürlich mehr als ärgerlich, hat man die Hülle doch eigentlich extra zum Schutz gekauft.

Desweiteren ist das iPad mini im BookBook durch den Reißverschluss geschützt, mit dem man die hülle rundherum verschließen kann. Auch hier fällt übrigens das sehr schöne Design auf; die Reißverschlüsse, auf jeder Seite einer, sind im Buchzeichen-Design gehalten. Das allerschönste am BookBook ist auch wirklich das Design: Es ist von allen Seiten schön anzusehen und sieht auf den ersten Blick wirklich aus wie eine alte Enzyklopädie.

Was mir beim iPod noch negativ auffiel, ist hier nicht der Fall: Das iPad wird nicht heiß, wenn man es in der Hülle benutzt. Wo dies passieren könnte, wären aufwändige Spiele, die mein Vater allerdings nicht besitzt. Dies sollte aber auch kein Grund sein, das BookBook nicht zu kaufen.

Etwas schwierig ist das Einsetzen des iPads. Ich wollte meinen Vater überraschen und habe sein iPad heimlich in die Hülle eingesetzt, was allerdings so lange dauerte, dass er mich dabei in frischer tat ertappte. man kann allerdings nach dem Einsetzen sicher sein, dass das BookBook auch sitzt und nicht mehr so leicht herausfällt. Beim Einsetzen muss man eine Ledertasche hervorklappen, das iPad einsetzen und dann diese Tasche im Inneren des BookBooks einsetzen. Hierfür sind zwei Knöpfe eingelassen, in die man die Tasche einrasten lassen kann. Beim “Abknöpfen” des iPads sollte man etwas vorsichtig sein, da die Knöpfe sonst eventuell ausreißen könnten.

Auch im gut verstauten Zustand sind noch alle Tasten des iPads gut zu erreichen, auch das ist sehr positiv zu merken bei dem rundum verschlossenen Design. Was uns ein wenig enttäuschte sind eigentlich nur zwei Umstände, wobei vor allem der eine meinen Vater etwas stört.

Zum einen wird von Twelve South beworben, dass man das iPad innerhalb des BookBooks aufstellen und als Ständer nutzen kann. Dies haben wir mehrmals versucht, es ist aber fast nicht möglich. Bekommt man es hin, das iPad einigermaßen aufzustellen, kippt es etwas später wieder zurück.

Doch das wichtigste Manko am BookBook für das iPad mini: Im Gegensatz zum BookBook für iPhone 5/5s bzw. iPod touch 5 ist hier kein Loch für die Kamera freigelassen. Somit muss man zum Fotografieren die innere Tasche herausholen und dann in einer etwas ungewohnten Bewegung die Bilder schießen. ein Problem, das auf dem iPad eher wenige betreffen sollte, schließlich hat man meistens für die Fotografie noch ein Smartphone oder sogar eine Kamera dabei. Aber man sieht auch immer wieder Leute, die mit ihrem iPad Fotos schießen (auch mein Vater gehört dazu).

Wer also auf dem iPad eher selten Fotos schießt oder damit klar kommt, hierzu ein wenig am BookBook herumbasteln zu müssen, dem kann ich es nur empfehlen. Es hat eine super Verarbeitungsqualität und sieht einfach sehr stylisch aus. Hier der Linkzu der Variante in braun: Twelve South BookBook iPad Mini 2 / iPad Mini Ledertasche in Braun.

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Der phimemahresrückblick 2013 – Das war 2013

Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende zu, und das kann man auch direkt hier auf unserem Blog erkennen. Entgegen unseres Standards, mindestens einmal die Woche einen Artikel zu veröffentlichen, ist diesen Monat noch gar nichts erschienen. Und das liegt mitunter eben daran, dass dieses Jahr nun zu Ende geht.

In der Schule werden wie jedes Jahr kurz vor Weihnachten noch einmal ordentlich Klausuren geschrieben und außerdem kommt ja noch der typische Weihnachtsstress dazu. Man sucht verzweifelt nach Geschenken und findet sie dann doch erst auf den letzten Drücker bzw. wenn Amazon sie nicht mehr rechtzeitig liefern kann. Und wir bei phimema hatten sogar noch mehr zu suchen als nur Weihnachtsgeschenke. Denn schon im Mai hatten wir karllie versprochen, ihm ein Mikrofon zu schenken, welches wir jetzt erst vor kurzem ergattert und ihm somit etwa 6 Monate später geschenkt haben. Sozusagen als vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.

Auch an unseren Aufrufstatistiken lässt sich das Ende des Jahres und die Weihnachtszeit erkennen: Vermehrt gelangen Leute auf phimema.de, die sich nach Weihnachtsgeschenken umsuchen. Doch zu den Statistiken dieses Jahr komme ich noch, denn schließlich soll dies hier ja unser Jahresrückblick – oder ganz in phimema-Fachgesimpel “phimemahresrückblick” – werden.

Es hat sich wirklich einiges getan bei phimema dieses Jahr und das werde ich jetzt chronologisch abarbeiten. Anfang des Jahres waren wir noch auf phimema.wordpress.com zu finden. Umgestiegen auf unsere jetzige Domain sind wir dann im Februar. Es hat einige zeit gedauert, bis die Leute diesen Umstieg gemerkt hatten und wir unsere alten Aufrufzahlen zurück hatten. Ich erinnere mich außerdem noch an einen Artikel aus dem letzten Jahr, in dem ich mich über 1000 Aufrufe gefreut habe. Die haben wir jetzt schon um ein weites überstiegen und auch das macht dieses Jahr ein sehr erfolgreiches Jahr.

Im Februar kam zudem auch auf Facebook, wo ich einige Fanseiten aufgebaut hatte, eine Anfrage einer Redakteurin der Süddeutschen Zeitung, die zu einem Artikel recherchierte. Sie hat mir ein paar Fragen gestellt und mir auch einen kleinen Teil des Beitrags “gewidmet” (Das war übrigens auch eine der ersten E-Mail-Konversationen bei kontakt@phimema.de). Der Artikel hatte zwar eher etwas mit meinen Aktivitäten auf Facebook zu tun, aber sie hat auch phimema darin erwähnt. Nachzulesen ist der Artikel hier. im Februar habe ich außerdem den Artikel über meinen Kinobesuch bei Ritter Rost Django Unchained veröffentlicht.

Im März kamen dann unter anderem ein zweites phimemunboxing, dieses Mal des Quartett USB Power Adapters, heraus und meine Rezension zum Roman “Winter in Maine”.  Karllie begann in den darauf folgenden Monaten mit seinen Karllie-erklärt-Artikeln (die übrigens auch in Videoform geplant sind), während ich mich etwa in meinem Kommentar mit dem Untergan des SchülerVZ beschäftigte. Im Mai dann das Deutsche Turnfest hier in Mannheim mit meinem “Turnfest-Tagebuch”, sowie Let’s Plays zweier genialer Spiele.

Dann im Juni der nächste Meilenstein: Seit diesem Monat bloggt bei uns auch bobobo mit zwar bisher nicht vielen, dafür aber qualitativ sehr hochwertige und auch oft aufgerufenen Artikeln. Desweiteren in diesem Monat ein weiteres phimemunboxing und die Vorstellung von iOS 7 seitens Apple, die mir so sehr gefiel. Im Monat darauf dann die Sommerferien mit Spanienurlaub von karllie und mir und in dieser Zeit der erste Gastbeitrag auf unserem Blog. Desweiteren unsere etwas späte phimemAnalyse der deutschen Wired. Daraufhin wurden Diskussionen zu den neuen Konsolen von Sony und Microsoft laut mit meinem entsprechenden Artikel im August.

Auch im September ging es unter anderem um Spiele, denn das lange erwartete GTA V war erschienen. Außerdem mein Kommentar zum in diesem Monat stattgefundenen Bürgerentscheid zur Buga in Mannheim sowie der Beginn der phimemAnalyse zu den Google Trends. Im Oktober dann ein weiterer Artikel von bobobo, Teil 2 der Google-Trends-phimemanalyse sowie ein erster Test unseres Podcasts.

Letzten Monat kam dann vor allem der Testbericht mit phimemunboxing des Twelve South BookBook, das auch das erste uns zur Verfügung gestellte Testprodukt war. Diesen Monat gibt es hier jetzt noch nicht viel zusammenzufassen, es bleibt noch der Ausblick zu nächstem Jahr:

Und da werden wir auf jeden Fall weiterhin Artikel schreiben. Etwas vernachlässigt haben wir unseren Let’s-Play-Kanal, auf dem nächstes Jahr mehr Let’s Plays geplant sind, schließlich haben wir ja jetzt ein gutes Mikrofon. Mit diesem Mikrofon wollen wir dann außerdem auch unseren Podcast starten. Auf YouTube werden natürlich hin und wieder auch phimemunboxings kommen. Außerhalb phimemas sind bei uns auch noch so einige Projekte geplant, da kann man ja einfach mal gespannt sein. Und beim Rest lassen wir uns einfach überraschen, Anfang des Jahres wussten wir ja auch noch nicht was kommen würde.

Damit frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

 

 

 

Kostenlos und legal Filme im Internet ansehen [Gastbeitrag]

Dass das kostenlose Anschauen von Filmen im Internet ein großes Thema in der Bevölkerung ist, merkt man nicht zuletzt an Schließungen von Seiten wie movie2k.to oder kino.to etwa durch das FBI. Auch auf unserem Blog ist einer der am meisten aufgerufenen Artikel der Artikel zum grooveshark Downloader, in dem sich karllie mit der Frage der Legalität dieses Downloaders beschäftigt.

Natürlich ist es auch immer eine große Frage, was denn nun alles legal ist und was sich nicht gehört. Hierzu wird unter anderem auf der Seite filmeiminternet.de geschrieben, von welcher der folgende Gastbeitrag stammt.

Kostenlos und legal Filme im Internet ansehen

Filme online schauen muss nicht unbedingt illegal sein. Es gibt viele Videoportale, die kostenlos Filme und Dokumentationen anbieten. In modernen Wohnzimmern lässt sich der Fernseher mittlerweile bequem mit dem PC oder einer internetfähigen Spielekonsole kombinieren. Da liegt die Verbindung nicht fern, sich auch online Filme auf dem großen Fernsehgerät anzuschauen. Der Trend zum Streaming Die meisten Videoportalseiten bieten ihren Dienst per Videostream an. Die Daten werden nicht auf dem Computer gespeichert, sondern werden in Echtzeit geladen und können sofort abgespielt werden. Egal ob Action- oder Comedy Filme, Dokumentationen oder Serien, das Angebot ist groß. Bei DSL-Geschwindigkeit und den aktuellen Serverkapazitäten ist es kein Problem mehr, sich Filme per Stream anzusehen. In manchen Fällen werden auch Downloads angeboten.

Der User erwirbt die Filmlizenz käuflich und kann die heruntergeladene Datei sogar auf einen DVD-Rohling brennen. MyVideo, Maxdome oder Youtube? Die drei großen Videoportale bergen ihre Vor- und Nachteile. Während MyVideo und Maxdome ein großes Angebot an Filmen und Serien zu bieten haben, bleibt Youtube beim Filmangebot eher auf der Strecke. Da es lange Zeit auf Youtube ein Zeitlimit von 10 Minuten gab, gibt es Filme trotz des Limitaufhebens eher selten. Auch der Jugendschutz wird bei vielen Anbietern nur lässig behandelt. Auf MyVideo gehört der Jugendschutz jedenfalls nicht zu den Prioritäten. Bei Maxdome gibt es eine Altersüberprüfung des Nutzers, allerdings wird hier eine Registrierung fällig. Leihen oder kaufen – Onlinevideotheken Mehr zum Thema Film anschauen.

Da hier für das Angebot eine Gebühr fällig wird, sind nicht nur die Serverleistungen besser ausgebaut als bei den kostenlosen Videoportalen, das Angebot ist wesentlich aktueller. Während auf den kostenlosen Seiten meistens Werbung vor und zwischen den Filmen eingespielt wird, kann der User bei Onlinevideotheken auf Filme aus Charts zugreifen, ohne dabei durch Werbung gestört zu werden. Der User kann hier auch entscheiden, ob er sich den Film nur ansehen (pay per rent) will oder kaufen/herunterladen möchte. Auf vielen Videoseiten ist es möglich, kostenlos und bequem Videos anzuschauen. Trotzdem ist der Benutzer auf der sicheren Seite, wenn er sich die Registrierungsbedingungen genau durchliest. In einigen Fällen kann sich dann der kostenlose Filmgenuss zu einer teuren Kostenfalle entpuppen.

Filme online gucken im E-Book bei www.filmeiminternet.de

Das Twelve South BookBook – Hält es, was es verspricht? [Test/Review]

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Sehr gefreut habe ich mich, als heute vor einer Woche ein Paket aus Hamburg bei mir ankam. Was sich darin verbarg, wusste ich sofort: Die netten Leute von mobilefun haben mir die “Twelve South BookBook iPhone 5 Tasche in Schwarz” zur Verfügung gestellt. Ich konnte meine Freude fast nicht unter Kontrolle halten, schaffte es aber, einen Termin mit karllie zu vereinbaren, damit wir ein Unboxing drehen konnten. Dieses Unboxing binde ich am Ende dieses Artikels ein. Doch natürlich braucht es einige Zeit, solch ein hochwertiges Produkt zu testen. Deshalb habe ich mir nun eine Woche Zeit genommen und versucht, die Hülle, Tasche oder wie auch immer man es nennen mag in so gut wie jeder möglichen Situation auszutesten.
Ich habe es in der Bahn getestet, im Bett kurz vor dem Einschlafen, unterwegs in der Stadt, etc. pp. Und natürlich habe ich es auch einigen Bekannten vorgestellt und, das kann ich vorab schon sagen, die meisten waren begeistert. Laut Twelve South ist das BookBook sowohl für das iPhone 5 als auch für das iPhone 5s geeignet, aber ich konnte es auch mit einem iPod touch 5 nutzen.

Das erste Mal, dass ich von der amerikanischen Firma Twelve South gehört habe, muss vor etwa einem Jahr gewesen sein. Da habe ich bei appgefahren.de zum ersten mal vom BookBook gelesen und war sofort begeistert:
Eine iPhone-Tasche aus Leder, in der man Geld und Kreditkarten verstauen kann. Und dann auch noch im Buch-Look. Grandios! Was mich daran hinderte, das BookBook zu kaufen, war zum einen, dass ich zu dem Zeitpunkt noch kein iPhone o.ä. besaß und zum anderen, dass mir der Preis von 60 Euro doch etwas hoch erschien.

Doch jetzt zum eigentlichen Testbericht:
Was mir schon beim Auspacken gefiel, war die Verpackung des BookBooks. Es liegt in einem sehr schönen Karton, der durch einen Klettverschluss sehr leicht zu Öffnen ist. In seinem Inneren sind außer dem BookBook auch noch einige Sticker, die das Twelve South-Logo zeigen, was schon fast an Apple erinnert, die ja auch immer ihren Geräten Apple-Sticker beilegen. Doch auch die Verarbeitungsqualität des BookBooks erinnert an Apple: Es ist an allen Ecken und Kanten perfekt zusammengenäht. Während Vor- und Rückseite des BookBooks nach einfachem schwarzem Leder aussehen, sieht der Buchrücken sehr alt aus und zeigt die bei alten Büchern gewöhnlichen Risse und Abreibungen.
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Geschrieben steht auf diesem Buchrücken zum einen “BOOK BOOK” und zum anderen “VOL. V.”, was darauf hinweist, dass dies die fürs iPhone 5 gedachte Version ist. Die Schrift und auch die Verkünstelungen auf dem Buchrücken sind in gold und rot gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Look ließ mich im Unboxing zuerst darauf schließen, dass Vor- und Rückseite nicht aus echtem Leder sind, was aber wahrscheinlich nur dem Kontrast zum “Buchrücken” zu schulden ist. Denn es riecht definitiv nach echtem Leder und auch Twelve South schreibt auf seiner Seite, dass das Leder echt ist. Außerdem ist das BookBook auch handgemacht, was den Preis ebenfalls rechtfertigt.
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Natürlich macht das BookBook das iPhone bzw. den iPod touch um einiges schwerer. Man muss sich mitunter ein wenig daran gewöhnen, doch schon nach einiger zeit lässt es das Gerät noch hochwertiger wirken. Nicht nur vom Aussehen her, sondern auch bei der Handhaltung. Klappt man das BookBook auf, dann sieht man links die Fächer für Kreditkarten etc, 5 haben insgesamt Platz. Eines davon ist durch eine transparente Folie stets sichtbar und vor allem für Monatskarten bei der Bahn o.ä. geeignet. Unter diesen Fächern ist außerdem noch ein wenig Platz etwa für Geldscheine.
Auf der rechten Seite ist ein kleiner Plastikrahmen, in den sich das iPhone bzw. der iPod sehr leicht einsetzen lässt. Das Herausnehmen ist etwas schwerer, geht aber auch mehr oder weniger leicht von der Hand.
Auf der Rückseite ist natürlich auch eine Lücke für die Kamera eingelassen, somit sind auch mit dem BookBook dem Selfies Schießen und Instagrammen keine Grenzen gesetzt.

Damit komme ich zum Nutzen des BookBooks im Alltag:

Die ersten Tage war ich wirklich super zufrieden mit dem BookBook und konnte keinerlei Nachteile feststellen. Es fühlte sich einfach sehr gut an, mit dem BookBook in der Hand E-Mails zu schreiben, Feeds zu lesen oder auch Spiele zu spielen. Auch jeder, dem ich das BookBook zeigte, war sehr begeistert von dem Design. Es muss eigentlich nicht erwähnt werden, dass das BookBook definitiv eine sehr auffällige Tasche ist, die mit ihrem Look wirklich begeistern kann. Egal was ich gemacht habe, ich hatte keinerlei Probleme damit, dass der iPod im BookBook steckte. Fotos machen: Funktioniert ohne Probleme. E-Mails lesen: Sieht sogar noch edler aus. Spiele spielen: Im Hochformat spaßig. Doch damit war ich dann am zweiten Tag der Nutzung bei einem ersten Problem angekommen. Denn Spiele im Querformat können mitunter schwierig werden, je nachdem in welcher Haltung man sich befindet. Vor allem wenn iPod oder iPhone an der Steckdose hängt, kann es etwas umständlich sein, ein Spiel im Querformat zu spielen. Doch auch daran habe ich mich gewöhnt und es war nie in dieser Woche nötig, den iPod aus der Hülle zu holen.
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Was sich jetzt vielleicht einige fragen werden, ist, ob das BookBook denn ohne Probleme in die Hosentasche passt. Und auch da gibt es keinerlei Probleme, selbst in engere Taschen sollten es reinpassen. Auch wenn es das iDevice etwas größer macht, letztendlich sind es nur etwa 2-3 Zentimeter.
Auch das Hören von Musik mit Kopfhörern hat mich beim BookBook gefreut: Denn während man bei Taschen, die man von unten nach oben klappt, in zugeklapptem Zustand keine Kopfhörer nutzen kann, funktioniert das beim BookBook problemlos. Die Ausgänge unten sind jederzeit frei. Auch das Laden in zugeklapptem Zustand ist somit kein Problem.
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Ich habe natürlich auch versucht, aufwendigere Anwendungen und Spiele zu testen, und hier ist mir aufgefallen, dass es hierbei dazu kommen kann, dass zumindest mein iPod etwas wärmer wird als gewöhnlich. Allerdings ist es nur eine geringe Zunahme und es kommt zu keiner bedrohlichen Hitze. Trotzdem sollte man, will man etwa Infinity Blade III spielen, das Gerät vielleicht lieber aus dem BookBook heraus holen.

Desweiteren gibt es natürlich den einen Kartenslot, der durchsichtig ist. Dies war ein Kritikpunkt, den ich von Leuten hörte, denen ich das BookBook zeigte. Natürlich kann jeder, der einem auf den Bildschirm schaut, auch lesen, was auf der Karte steht, die in diesem Slot steckt. Deshalb sollte natürlich jeder für sich wissen, was und ob überhaupt er in diesen Slot eine Karte steckt. Einer der wenigen Verbesserungsvorschläge an Twelve South wäre daher, diese durchsichtige Folie etwas miclhiger zu machen, so wie man es aus manchem Geldbeutel kennt.
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Noch zwei Bemerkungen habe ich gemacht, die wahrscheinlich nicht jeden Benutzer eines BookBooks betreffen würden.
Zum einen höre ich unterwegs manchmal Musik über meine Kopfhörer. Durch Zufall habe ich einmal nicht die Apple-Kopfhörer mit Bedienungselementen benutzt und musste so die Lautstärke direkt über den iPod regeln. Da dieser jedoch durch das BookBook verhüllt war, konnte ich das nicht in der Hosentasche machen, sondern musste ihn herausholen.
Außerdem benutze ich den Smarter Stand for iPhone, den ich hier bereits vorgestellt habe, der jetzt auch nicht mehr funktioniert.

Außer dieser wenigen kleinen Mängel habe ich am Twelve South BookBook jedoch absolut nichts zu beanstanden. Natürlcih ist der Preis für eine iPhone-Tasche etwas hoch, bei der Qualität aber trotzdem absolut in Ordnung. Wer also schon mit dem Gedanken gespielt hat, sich eines zuzulegen, der kann das ruhigen Gewissens tun.

Wer jetzt wirklich Lust bekommen hat, hier ist der Link: Twelve South BookBook iPhone 5 Tasche in Schwarz

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