Archiv für Mai 2016

Einmal Putzen für ein schnellen PC? – CCleaner [KE]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Wer möchte es auch? Ein paar Klicks und der Rechner ist schneller… Wenn es so einfach wäre. Im Laufe der Nutzung ist der Rechner verstaubt. Nicht nur physisch sondern auch virtuell.

Bleiben wir bei dem Beispiel des verschmutzten Rechners. Es gibt 3 Arten von Schmutz. Den Dreck am Boden (= die unnötigen nutzlosen Dateien), die verfangenen Zahnräder(= Programme im Autostart) und die Spinnenweben(= alte Programme).

Vorarbeit:

Man braucht für ein dreckiges Zimmer einen Staubsauger, für den zugemüllten PC braucht man den CCleaner.

 

Weg mit dem Dreck

Also weg mit den nutzlosen Dateien. Einfach löschen, oder?

So geht es mit den meisten Nutzlosen Dateien, die wir bewusst erstellt haben. Wir wissen ja (hoffentlich) wo diese sind. Was ist mit den anderen Dateien, die ein Browser gerade erstellt? Diese sind schwer findbar und haben komische Namen. Es ist wie Dreck. Du wirst davon nicht direkt behindert aber es stört dich und dein System, wenn es zuviel davon gibt.

 

Schaltfläche: Cleaner

Hier sollte man als erstes die Einstellungen betrachten (Windows und Anwendungen Tabs), wenn man nichts verändert kann, man auch nichts falsch machen. Dann muss man das System analysieren mit einen Klick. Das dauert 2 -8 Minuten. Dann aktiviert man den nächsten Stritt mit einen Klick auf “CCleaner starten”.

Jetzt kommt der Warnhinweis, dass alle Dateien für immer gelöscht werden. Hierzu ein paar Worte. Die meisten Sachen, die gelöscht werden, sind: Downloadverlauf, Cookies und Cache (=temporäre Dateien) und es wird auch der Papierkorb geleert. Hier sind alle “gelöschten” Dateien drin. Sobald der Papierkorb geleert wird, sind die Dateien schwierig oder gar nicht mehr wiederherstellbar.

Jetzt muss man dies noch bestätigen und nach ein paar Sekunden ist das Säubern abgeschlossen.

 

Die verfangenen Zahnräder (dein Autostart)

Ein Computer ist eine Maschine, eine so komplexe Maschine, dass ich Jahre darüber Reden kann. Reduzieren wird alles auf die Mechanik.

Stell dir vor du musst an einer Kurbel drehen um einen Kaffee zu machen. Hier kannst du in die Maschine reingucken und es gibt viele Zahnränder. Manche mahlen Bohnen, manche erwärmen das Wasser und manche schälen Karotten. Warum schälen die Karotten? Ich möchte gerade nur ein Kaffee. Dieses Beispiel klingt sehr dämlich, aber dein Autostart ist es auch.

Die Lösung

Bei dem CCleaner gibt es unter den Punkt Extras einen weiteren Punkt Autostart. Hier kann man jedes Programm aus den Autostart verbannen. Unter dem Reiter “geplante Aufgaben” verbergen sich weitere Programme, die nach dem Starten erst ausgeführt werden. Jedes überflüssige Programm ist wie ein Zahnrad. Es ist Ballast.

Jetzt haben die die Möglichkeit bei unserer Maschine die Zahnräder rauszunehmen. Jedes Zahnrad, das Nonsens macht, wird von uns entfernt um alle anderen Zahnräder (=Programme) zu beschleunigen. Unser Kaffee wird früher fertig. Falls du dann noch lust auf eine Karotte hast kannst du die Funktion immer noch genießen.

Die Karotte repräsentiert ein meist unnötiges Programm, wie den Adobbe Speed Launcher. Dank diesen Programms dauert es nicht so lange, wenn du eine PDF öffnen möchtest. Dennoch wirst du oft einen PC starten und keine PDF öffnen. Dieses Programm ist deshalb unnötig.

 

Noch mehr unötige Programme (= die Spinnweben)

Wenn du dienen Autostart durchsuchst findest du viele Programme, die du nicht verstehst. Sei hier vorsichtig, da manche Programme notwendig für das System sind. Es gibt aber auch Programme, die man nie braucht oder nur nerven. Die Toolbars sind die Krönung der Nervigkeit. Solche Programme muss man immer vollständig loswerden. In meinen phimemArtikel Richtig Deinstallieren gibt es eine Anleitung und eine Beschreibung des Problems mit diesen Beispiel,

 

Fazit

Wir haben unseren Rechner gesäubert. Hat es sich gelohnt? Ja, den Autostart zu säubern hat uns am meisten gebracht. Die anderen Schritte haben Daten von der Festplatte gelöscht. Dadurch kann unser System die wichtigen Daten schneller finden. Starte den Computer neu um den ganzen Effekt zu spüren. Dein Rechner mag nun schneller sein. Dies ist aber nur, weil er auch verlangsamt wurde.

 

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Mausefalle – Meine neue kabellose Computermaus

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Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Jeder Techniknutzer ärgert sich immer wieder aufs Neue über Kabel, die sich ständig verwickeln und losgewirrt werden müssen. Abhilfe kann da eine einfache Maus ohne Kabel schaffen. Bisher habe ich mir schon einmal eine Funkmaus gekauft, was aber ein totaler Reinfall war, denn die starke Inanspruchnahme der Batterien bedeutete das Aus der Maus nach nur wenigen Tagen. Abhilfe kann hier diese keine praktische Maus schaffen. Die Hersteller versprechen eine Batterie-Nutzungsdauer von umgerechnet anderthalb Jahren, die Akkulaufzeit kann jedoch abhängig von der Nutzung sehr stark unterschiedlich ausfallen. Das kann und will ich im Moment nicht überprüfen.

Die Maus kommt in einem schlichten und unauffälligen schwarzen Design her und fühlt sich nicht sonderlich hochwertig an. Doch die ergonomische Bauform erleichtert das halten der Maus und man hat ein ganz gutes Gefühl beim halten. Jedoch ist die Maus nicht sonderlich groß und gerade groß genug um die Hand nicht zu sehr einquetschen zu müssen. Für kurze mobile Office oder Surfeinsätze taugt die Maus zwar aber ich rate jedem dringend davon ab diese Maus als Gaming-Maus zu benutzen. Trotz der drei DPI Einstellungsmöglichkeiten : 1000, 1500, 2000 ist die Maus aufgrund ihres Geringen Gewichts nicht immer sicher auf allen Oberflächen unterwegs.

Ein großer Pluspunkt wäre die Reichweite der Funkmaus. Sie beträgt etwa zehn Meter, womit sich auch leicht Zeitgenössische Flachbild-Fernseher steuern lassen können. Die Maus ist insgesamt betrachtet eher für die einfachen alltäglichen Aufgaben geeignet und sollte nicht unbedingt für arbeitsintensive Aufgaben verwendet werden. Für den normalen Mausnutzer ist der nicht vorhandene Kabel ein große Gefälligkeit. Die Maus an sich ist mobiler und lässt sich einfacher mitnehmen.

IMG_0666Pros : kompakte Bauweise, schlichtes Design, Farbe schwarz, geringer Akkuverbrauch, hohe Reichweite, Mobilität, DPI Einstellungsmöglichkeiten

Cons : billige Verarbeitung, billige Materialien, minimale Ausstattung, kleine Größe

Fazit : Für den Otto-Normalverbraucher ist diese Maus gut gerüstet, aber mehr sollte ihr auch nicht zugemutet werden


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