Archiv für Februar 2016

Richtig Deinstallieren [KE]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Es kommt häufig vor, dass mann ein Programm deinstalliert, aber trotzdem manche “Fetzen” noch übrig bleiben. Es ist wie das entfernen von einem Spinnennetz. Mit einem Besen funktioniert es, aber ein Feuerzeug ist effektiver und macht weniger Dreck.

 

Beobachtung (unter Windows)

Fast jedes Programm erstellt (nach der Einstellung der Installation) eine Verknüpfung auf dem Desktop. Mit einen Rechtsklick kann man den Dateipfad der .exe finden. (.exe = Ausführende Datei der meisten Programme) Wenn man in diesem Ordner ist sollte dort (bei guten Programmen) auch eine Deinstallationsdatei sein. Diese sollte man Ausführen, falls man es deinstallieren will. [Der Ordner ist meistens C:\Program Files\"Firmenname"\"Programmname" statt Program Files kann auch Program Files (x86) stehen. Eventuell gibt es den Ordner mit den Firmennamen nicht. Dann ist der Ordner "Programmname" direkt in dem Order Program Files enthalten.] Heutzutage wird dieser Service immer seltener. Zum Glück gibt es eine einfache Abhilfe.

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CCleaner

Ich weiß es klingt komisch ein Programm zu installieren, wenn es um das Gegenteil geht, aber dieses Programm kann ich nur Empfehlen. Hier ist das Deinstallieren viel einfacher. Man kann hier auch den Autostart verwalten, Systemwiederherstellungpunkte löschen (!nur erfahrene Nutzer!) und und und …

 

Die wichtige Funktion für diesen Beitrag ist das “Säubern” der Registry. In der Registry gibt es noch Einträge des Programms. Um bei dem Beispiel von vorhin zu bleiben: Indem wir ein Spinnennetz zerstört haben, kann man die Einträge als kleine Reste an der Tür sehen. Es ist für uns kaum sichtbar, aber die Struktur der Tür bzw. des Rahmens hat sich verändert und sie funktioniert nicht mehr ganz so gut wie vorher. Beim Computer ist dies ein schleichender Prozess, der den PC verlangsamt und gerade den wichtigen Bereich vollmüllt.

 Schade, die Anleitung soll hier seinSchade, die Anleitung soll hier seinSchade, die Anleitung soll hier seinSchade, die Anleitung soll hier sein

 

Der letzte Müll

Manche Programme möchten einfach nicht weg. Nach dem Deinstallieren sind diese nicht mehr funktionstüchtig, aber die Dateien sind zum Teil noch da. Diese Dateien sind an maximal 2 Stellen übrig geblieben.

Zum einen ist dies der Installationsordner, (siehe Absatz 2) hier kann man den ganzen Ordner, welcher so heißt wie das Programm, löschen. Falls es noch einen Ordner gibt, der so heißt wie der Hersteller sollte man diesen nur löschen, wenn man sicher ist, dass keine weiteren Programme von der Firma installiert sind.

Ein Programm hat oft Nutzerdaten. Diese sind in den Dokumenten Ordner von Windows. Dort findet man die Dateien genauso, wie in dem Programm Ordner und kann diese genau so löschen.

 

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Der Beta-Blocker – mehr Schein als sein

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

In den letzten Jahren entstand ein neues Phänomen. Es gibt immer häufiger closed Betas “exklusiv” für Vorbesteller eines Computerspiels. So wird es zumindest angekündigt. Aber am Ende werden es meist einfache “Public Betas”.

 

Früher beziehungsweise bis zu meinem persönlichen ersten Betatest waren Betas tatsächliche Zustände. Über mehrere Wochen wurden ausgewählte Tester (meist die Presse) in den Entwicklungsprozess einbezogen. Nach der Beta gab es mindestens 3 Monate Entwicklungszeit um das Produkt zu vollenden. Heute sind “Betas”  mehr Schein als Sein.

Entweder kauft man sich durch eine Vorbestellung oder einen 2€-Key ein um “Laborratte” zu spielen. Dabei ist der Nutzen der Beta nicht mehr das Optimieren des Erlebnisses. Es ist reines Marketing. Deshalb sollte man nicht dafür bezahlen.

Dennoch benutze ich Betas um zu Testen, ob mein Rechner das Spiel schafft. Lass dich nicht verarschen. Eine Beta sollte nichts kosten.

 

 

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UTECTION iPhone 5 5s Holzhülle “Crust” (getestet)

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Als Smartphonenutzer muss man ständig auf der Hut sein. Wenn dann und wann mal das Handy doch irdenswo runterfallen sollte kann man nur hoffen, dass keine Kratzer, Displayschäden etc. auftreten. Ich habe eigentlich aus Prinzip keine Hüllen benutzt. Nach einigen Displayschäden später hat sich das natürlich geändert und eine neue schicke Hülle musste sofort her.

IMG_0643
Da ich ein Fan von natürlichen Materialien bin habe ich mich für das Case aus Holz entschieden.
Der erste optische Eindruck ist recht gut, das Holzcover fühlt sich echt nach Holz an und ist außerdem nicht mit Lack überzogen, sodass man das Holz echt fühlen kann. jedoch besteht die Hülle aus Plastik. Nur hinten ist eine dünne Schicht Holz aufgetragen worden.
Die Hülle an sich ist nicht dicker oder größer als vergelichbare Hüllen. Es schützt das Iphone recht gut vor Stürzen (ausprobiert), man sollte aber nicht blind darauf vertrauen. Nicht zuletzt ist es schick und wertet unser Lifestyleprodukt sehr auf.

IMG_0641Pros : Leicht, Echtholz, Formecht, Schützt, gutes design, Verarbeitung befriedigend

Cons : das Emblem auf der Rückseite stört, nur ein Bruchteil ist Holz,

Fazit : Es ist vielleicht etwas happig 15 Euro für die Hülle auszugeben….. ich bin nicht ganz zufrieden damit. Das ist mir nicht natürlich genug. Es ist nur eine Schicht Holz auf ein Normales Case aufgetragen worden.

Hier ist der Link : http://www.amazon.de/gp/product/B00S6B2RQK?ref_=cm_cr-mr-title

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TeckNet® [Apple MFI zertifiziert] 1.5m Apple Lightning USB-Sync-Kabel USB 2.0 A getestet

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Ich wollte mir eigentlich schon immer ein längeres Ladekabel zulegen, da es mit dem Originalkabel manchmal eher nervig ist beim Aufladen von Apple Geräten in der Nähe einer Steckdose sein zu müssen. Die originalladekabel sind schlicht und ergreifend zu kurz und ich wollte nicht durch die Stromverbrauchenden Apple Geräte ständig neben einem Stecker leben. Abhilfe schafft da dieses Produkt.
es kam in einer schlichten kleinen Kartonverpackung an und enthielt ein Handzettelchen und das besagte Kabel.
Der Kabel wird gegenüber dem normalen Lightningkabel etwas robuster, ist aber auch etwas steifer und nicht so weich beim aufrollen.
Es hat mit seinem 1,5 Metern eine gute länge, um auch vom Schreibtisch weiter entfernte Geräte anschließen und mit Strom versorgen zu können. Ich kann mein Iphone nun bequem auf dem Bett nutzen ohne Strommagel zu fürchten.
Es macht das Bentzen des Iphone einfach einfacher. Ich habe es nun mit dem ipod touch, Iphone und dem Ipad allesamt getestet und das Kabel hat seinen Job erledigt und hat die Geräte zuverlässig aufgeladen. Auch der Datentransfer mit dem Kabel funktioniert gut und reibungslos.

Pros : Die Länge macht den Unterschied und gibt mehr Handlungsspielraum, Die Robustheit, Die Oberfläche ist glatt und daher bleibt das kabel nicht überall hängen

Cons : wirkt etwas steif und steife Kabel könnten schneller kaputtgehen, da könnte eine Stoffummantelung Abhilfe leisten.

Fazit : Alles in allem ein Produkt, welches seinen Zweck erfüllt. Mehr ist auch nicht zu erwarten.

 

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