Archiv für März 2015

Alle Android-Flaggschiffe sind (fast) gleich, was soll ich also kaufen?

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass fast alle Androidflaggschiffe von Jahr zu Jahr immer ähnlichere Specs aufweisen ? Beispiele gefällig?

Wir nehmen hierfür folgende Smartphone-Flaggschiffe unter die Lupe : das Samsung Galaxy S5, Sony Xperia Z3, LG G3, HTC One M8, Xiaomi Mi4, Oneplus One.

Alle genannten Smartphones haben als CPU den Snapdragon 801 mit einer Taktrate von 2,5 Ghz. verbaut. (Ausnahme HTC One M8 mit 2,3 GHz.)

Alle haben einen Adreno 330 als GPU verbaut.

Alle haben einen LCD Panel als Display verbaut ( Ausnahme Galaxy s5 mit super Amoled )

Alle haben eine Bildschirmauflösung von 1920*1080 (Ausnahme LG G3 mit 2550*1440)

Alle haben mindestens eine Bildschrimdiagonale von 5 Zoll bis 5.5 Zoll

Alle unterstützen die Micro-Simkarte ( Ausnahme Sony Xperia Z3 & HTC one m8 mit Nanosim )

Alle haben mindestens die Androidversion 4.4.2 Kitkat

Alle benutzen Corning Gorilla Glas 3 als Displayglas ( Ausnahme Sony Xperia Z3 mit shatter proof glas )

Alle unterstützen Micro-SD-Karten bis zu 128 GB (Ausnahme Xiaomi Mi4 und Oneplus One, jeweils ohne Speichererweiterungsmöglichkeiten )

Alle haben einen mindestens 2600 mAh bis 3100 mAh großen Akku

Alle haben fest verbaute Batterien ( Außer das Galaxy S5 )

Alle Smartphones sind nicht wasserdicht (Außer Galaxy S5 und Xperia Z3)

Alle unterstützen den Ausgang Micro-USB 2.0 ( Außer das Galaxy S5 mit Micro-USB 3.0 )

Alle verwenden HTML 5-Browser

Alle unterstützen die W-LAN-Frequenzen : Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac und haben außerdem Dual-Band, Wi-Fi Direct, DLNA, hotspot. ( Außer Galaxy s5 ohne DLNA )

Alle haben dieselben Sensoren verbaut : Beschleunigungssensor, Gyro, Proximity, Kompass, Barometer (Ausnahmen Galaxy s5 und Oneplus One ohne Barometer)

Alle haben NFC Chips verbaut ( Ausnahme Xiaomi mi4 )

Alle haben entweder die Quickcharge Technologie parat oder die Wireless Charging Technologie ( Ausnahme Oneplus One, weder noch )

Alle verbauten Lautsprecher haben mindestens 60 dB als Lautstärke

Alle verbauten Kameras bieten die Optionen HDR und Slowmotion-Aufnahme an

Alle wiegen mit 145g bis 162g in etwa gleichviel

etc.

Wir sehen also: Die wirklich wichtigen Specs sind bei allen vorhanden. Beim Kauf kommt es also eher auf das Design, Details und ein paar Sonderfeatures an. Natürlich spielt der Preis eine wichtige Rolle beim Kauf eines teuren Flaggschiffs. Wirkliche hervorstechende Innovationen hab ich keine entdeckt, aber dafür kleine Details, die den Unterschied ausmachen können. Entscheidet selbst, welche Punkte beim Kauf eines Smartphones eine wichtige Rolle spielen und lasst euch nicht von den Meinungen irgendwelcher “Fanboys” verunsichern.

 

 

 

Don’t Starve Together

Zusammen hat man mehr Spaß als alleine. Don’t Starve geht in die nächste Runde. Wir spielen zusammen ohne Hilfsmittel.

Neue Folgen kommen immer Montags um 17 Uhr in YouTube auf unseren LP Kanal.

Warum wir Let’s Playen

Wir haben dieses Spiel sehr gerne gespielt. Don’t Starve ist für uns zu einen Klassiker geworden, dennoch haben wir Don’t Starve seit einen Jahr nicht mehr gespielt. Wir gehen an dieses Projekt mit viel Spaß nach unserem Motto: “Let’s Plays aus Leidenschaft”

Baphomets Fluch [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Gameplay

Ein klassisches Point and Click Spiel braucht kaum Gameplay. Dennoch möchte ich die Tippfunktion erwähnen. Die Hitboxen sind meistens groß genug. Viel Klicken und Kombinieren ist an der Tagesordnung.

 

Story & Humor

Die Story ist flach. Auf einem Gemälde befinden sich wichtige Informationen. Finde den Ort wo diese hin führen. Verhindere…

Tja, zum Teil sehr vorhersehbar. Der Humor ist das beste vom Spiel. Das kann ich aber nicht in Textform wiedergeben.

 

Fazit

Ein großartiges Point and Click. Nicht für jeden gedacht, aber trozdem schön.

 

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.
Wir sind auf FacebookTwitter und Tumbler.

Was sind uns unsere Daten wirklich wert? – Der Tragödie erster Teil

9990016123_29d261209d_z
Bild von “r2hox”

Es ist eine Diskussion, die seit Monaten durch unsere Gesellschaft geht und jedes Gespräch in eine hitzige Diskussion verwandeln kann. In den Medien erscheinen fast täglich Neuigkeiten und immer wird gegen die gleichen gehetzt: Die bösen Regierungen, denen es nicht mehr um das Wohl ihrer Bürger geht, sonder um… Ja, um was geht es den deutschen, amerikanischen oder britischen Regierungen eigentlich? Noch vor 2 Jahren kümmerte sich niemand um Datensicherheit, auch wenn damals schon einige Experten warnten, wie leichtsinnig auch mit intimen Daten umgegangen wird.
Doch dann kamen die Enthüllungen von Edward Snowden und der Aufschrei war groß – am größten war er hier in Deutschland. Wie kann es sein, dass amerikanische Geheimdienste uns unschuldige Deutschen ausspionieren? Und dann sogar noch unsere entzückende Kanzlerin? Unerhört! Dass deutsche Geheimdienste das auch machen, sei ein mal dahingestellt. Die machen das ja viel subtiler und sind bei weitem nicht so schlimm wie ihre amerikanischen und britischen Verwandten.

14078046618_3c3808668d_z
Bild von XD-111

Jedenfalls wurden von Edward Snowden auf einmal die Augen der Deutschen geöffnet – vielleicht etwas zu weit. Von einem auf den anderen Tag äußerten sich selbst ernannte Experten, wie schlimm doch die Überwachung unser Daten sei und dass man sich doch direkt von allen Diensten verabschieden solle, die einem die Privatsphäre gefährden. Heißt: Facebook-Account löschen, Twitter und YouTube auch, Google sowieso und umsteigen auf Suchmaschinen, die Nutzerdaten nicht analysieren (also etwa DuckDuckGo). Nicht, dass Edward Snowden mit seinen Enthüllungen die Privatsphäre der Deutschen noch mehr gefährdete, es blieb alles beim Alten. Überwacht wurde schon seit Jahren sehr ausgiebig. Aber auf einmal beschwerten sich die Leute, dass die Nacktbilder, die sie auf irgendwelche ihnen unbekannten Server hoch luden, vielleicht von amerikanischen Geheimagenten angesehen werden konnten (und nein, ganz sicher werden sich keine amerikanischen Agenten der NSA an irgendwelchen privaten Bildern aufgeilen). Die beschriebene Panik war aber wirklich nur in Deutschland so hoch: Nirgendwo anders wurde auf einmal der sichere Messenger Threema so oft heruntergeladen, dass er in den Charts des App Stores monatelang auf Platz eins blieb. Und nirgends gingen die Medien, egal ob Fernsehen, Zeitung oder Radio, so stark, fast verschwörungstheoretisch, auf das Thema der Datensicherheit ein. Sobald ein bekanntes Unternehmen neue Nutzungsbedingungen vorstellt, werden diese förmlich zerrissen und jedes Wort, das irgendwie falsch interpretiert werden kann als Verletzung des Datenschutzes gesehen. Wenn Samsung seine Kunden freundlich darauf hinweist, dass seine Fernseher für die Sprachsteuerung die ganze Zeit deren Sprache aufnehmen müssen (was völlig logisch ist), erscheint auf allen Webseiten der großen Medien die große Meldung, dass Samsung seine Nutzer ausspioniert. Die Angst ist groß in Deutschland. Nicht nur die Angst vor unsicheren Daten, sondern auch die Angst vor dem Islam hat sich etwa in den letzten Wochen und Monaten gezeigt. Und bei beidem stellt sich die Frage, ob es denn wirklich so schlimm ist?

3744953433_e3b523e24d_z
Bild von Jonathan McIntosh

“Du willst doch auch nicht, dass deine Nachbarn über alle deine Daten Bescheid wissen und deine Passwörter kennen.” Das sind Worte, die ich schon öfter gehört habe, wenn es in Gesprächen um Datensicherheit geht. Nur ist an dieser Aussage ein großes Manko: Mein Nachbar weiß eben nichts von meinen sensiblen Daten und Agenten der NSA kennen mich eben nicht persönlich. Sollte also wirklich einmal ein Agent der NSA irgendwelche Daten aus der Datenbank aller gesammelten Daten picken, wird er diese nicht bestimmten Personen zuordnen können. Außerdem passieren solche spezifische Suchen sehr selten und man fällt nicht einfach so in das Schema der NSA, wenn diese nach Terroristen fahndet. Selbst wenn ein Hacker eine riesige Datenback an sich reißt, etwa geschehen bei Sony oder Walmart, wo Millionen von Daten gestohlen wurden, muss man sich keine Sorgen um die private Sicherheit zu machen. Daten werden verkauft, Kreditkartendaten vielleicht genutzt, um die Konten von Opfern leer zu räumen, aber niemals wird ein Hacker sich die Daten einer bestimmten Person heraussuchen, um diese dann privat zu terrorisieren.

Der Titel dieses Artikel ist “Was sind uns unsere Daten wirklich wert?”, und bisher habe ich diese Frage selbst noch nicht beantwortet. Jedoch wird jedem Leser dieses Beitrags auffallen, dass ich zu diesem Thema sehr liberal und vielleicht mehr amerikanisch als deutsch bin, wenn man das so sagen kann. Doch ich möchte, bevor ich im zweiten Teil dieses Artikels einmal zu einer etwas anderen, aber ganz meiner Meinung entsprechenden Antwort dieser Frage komme, dir selbst, lieber Leser, die Beantwortung dieser Frage überlassen: Was sind dir deine Daten wirklich Wert? Ohne dich von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen, was würdest du machen, damit deine Daten sicher sind? Und wie gehst du mit deinen Daten um? Gehst du mit deinen persönlichen Daten so um, wie du es für richtig hältst?

14873567602_f32a17602e_z
Bild von Transformer 18

Zum Abschluss möchte ich noch eine Umfrage analysieren, die Carsten “Caschy” Knobloch auf seinem berühmt-berüchtigten Blog, dessen begeisterter Leser ich bin, gestellt hat: Es ging um die neue Facebook-AGB und ob Leser seines Blogs, die ich größtenteils als technikaffin bezeichnen würde, diese als gut empfinden. Ganz kurz: Die neuen AGB erlauben es Facebook, jedem Nutzer auf ihn zugeschnittene Werbung zu zeigen. Ich selbst sehe hier kein Problem, denn ich sehe doch lieber Werbung zu dem neuen Headset, das ich mir kaufen will als zur neuesten My Little Pony-Kollektion. Meine Daten werden von Facebook eh gesammelt und Werbung ist nunmal das Mittel, mit dem Facebook Geld macht. Und würde Facebook Geld kosten, wer würde es nutzen? Zu über einer Milliarde Nutzern wäre es niemals gekommen. Doch wie bereits geschrieben, möchte ich, dass du dir eine eigene Meinung bildest, meine Meinung bekommst du im zweiten Teil dieses Artikels auf dem silbernen Teller präsentiert.
Jedenfalls zeigt der Ausgang der Umfrage ganz gut, was ich bereits verdeutlicht habe: Die meisten der Befragten finden die neuen AGB schlimm und/oder nutzen sogar kein Facebook. Gerne würde ich diese Menschen einmal fragen, was sie denn genau an den AGB stört und warum personalisierte Werbung für sie schlecht ist. Nur ein kleiner Teil der Befragten empfindet die AGB als gut und ist an personalisierter Werbung erfreut.

Caschys Blog Web, Software, Hardware, Mobile Computing   Co
Screenshot von stadt-bremerhaven.de

 

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.
Wir sind auf FacebookTwitter und Tumbler.

Wie ich denselben Fehler wiederholte

Dieser phimemArtikel wurder verfasst von bobobob

Ich bin nun wirklich nicht als Applefanboy zu bezeichnen. Aber immer wieder komme ich durch Geschenke in den Genuss von Appleprodukten und kann daher sagen, dass ich mich dort einigermaßen auskenne. Vor etwa 2 Jahren nutzte ich etwa einen iPod touch der 4. Generation. Und wie alle guten Appleprodukte musste er sich einem Jailbreak unterziehen ( nur ein gejailbreaktes Appleprodukt ist ein gutes Appleprodukt ;) ). Aber leider hatte ich auf die damals neuste iOS Version iOS  6.1.3 upgedated und es war kein unthethered Jailbreak herausgegeben worden. Das Evaders Team, das die Jailbreaks herausbrachte wartete eher mit ihren vorhandenen Exploits ( Systemlücken ) auf die kommende iOS Version 7. Ich war sehr frustriert, dass ich den Fehler gemacht habe zu updaten. Nun begann eine verzweifelte Suche nach dem Downgrade auf die vorherige Version iOS 6.1.2. Jedoch fand ich kein ipsw-file um per itunes manuell auf die vorherige Version zu downgraden.
Da ich nun keinen Nutzen im ipod tiuch 4g sah und ich mir damals noch ein Handy zugelegt hatte, gab ich den iPod Touch 4g weg. Es sollte erst nach anderthalb Jahren der unthethered jailbreak für ios 6.1.3 rauskommen. Vor kurzen bekam ich nun ein iPad geschenkt, das ich natürlich sofort jailbreaken wollte, aber ich dann doch vorher noch auf die Version 8.1.3 updatete. Die Ironie war, dass ich den Fehler von vor zwei Jahren wiederholte ( damals Ios 6.1.2 auf 6.1.3, jetzt 8.1.2 auf 8.1.3 ). Danach war ich zugegebenermaßen etwas angefressen. Doch zum Glück fand ich einen Weg um auf Ios 8.1.2 zu downgraden und konnte dann sauber einen Jailbreak durchführen. Wieso erzähle ich euch das, fragt ihr euch? Ganz einfach, der Unterhaltung Willen.

 

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.
Wir sind auf FacebookTwitter und Tumbler.

%d Bloggern gefällt das: