Archiv für September 2014

2 Jahre phimema

Heute vor 2 Jahren wurde der erste phimemArtikel von phimema veröffentlicht.

Phimema hat sich in dieser Zeit entwickelt. Am Anfang war dieser nur eine Berichterstattung. In laufe der Zeit haben sich gebiete herauskristallisiert. Es werden bald neue Kategorien geben. Wir bereiten uns auf einen interaktiven Podcast (phimeMonolog) vor. Hast du Ideen? Themenvorschläge?

 

Was bisher mit diesen Projekt passiert ist:

Die Idee zu phimema hatte phimema (der Autor) zum ersten mal 2011. Das Ziel war eine andere Art der Berichterstattung und einfache Erklärungen für komplizierte Sachverhalte.

Das phimema Logo wurde im Februar 2012 entworfen.

Der erste phimemArtikel wurde am 29.September 2012 auf der Seite phimema.wordpress.com veröffentlicht.

Am 24.10.2012 wurde unser erstes Video veröffentlicht. Es ist ein Unboxing.

Seit Februar 2013 gibt es phimema.de

Am 23.Marz 2013 wurde der erste phimemArtikel in der Kategorie Karllie erklärt veröffentlicht. Die Idee zum Artikel kam als bobobo einen Virus auf seinen Rechner hatte.

Am 14.April 2013 wurde phimema auf der eigenen Seite zum ersten mal abonniert. Vorher wussten wir nicht, dass dies möglich ist.

Am 2.Mai 2013 kam unser erstes Let’s Play.

Am 1.Juli 2013 wurde der erste Artikel von bobobo veröffentlicht.

Am 13.Januar wurde unser 10. Video veröffentlicht.

Am 28.Januar 2014 schrieb willhaben seinen ersten Artikel.

Am 28.Februar 2014 wurde der 100.Artikel veröffentlicht. Es sollte eigentlich ein Jubiläumsartikel kommen:)

Am 3.Mai 2014 kam unsere erste Folge von unserer 1.LP Serie.

Am 3.September 2014 kam unsere erste Folge von Don’t Starve

Don’t Starve – Unser Let’s Play

Die ersten Folgen gibt es schon auf YouTube. Jetzt kommt das Let’s Play auf phimema.de. Wer Let’s Plays mag sollte mal reinschauen. Wir spielen bis zu unseren Tod. Neue Folgen kommen immer Montags um 17 Uhr in YouTube auf unseren LP Kanal.

Warum wir Let’s Playen

Wir haben dieses Spiel sehr gerne gespielt. Don’t Starve ist für uns zu einen Klassiker geworden, dennoch haben wir Don’t Starve seit einen Jahr nicht mehr gespielt. Wir gehen an dieses Projekt mit viel Spaß nach unserem Motto: “Let’s Plays aus Leidenschaft”

 

Über das Spiel

Don’t Starve ist ein Spiel von Klei Entertaiment. Es geht darum zu überleben. Mit allen Mitteln.

Alle Folgen

 

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.

Linsensuppe – oder wie mein iPhone eine Makrolinse bekam

Gerade ist die letzte Apple-Keynote zu Ende gegangen, auf der das neue iPhone 6 und 6 Plus vorgestellt wurde. Und wie immer lag eine besondere Betonung bei der Vorstellung auf der guten Kamera des iPhones, die natürlich wieder ein wenig verbessert wurde. Dass Smartphone-Kameras heute einiges drauf haben ist unbestritten, und ebenfalls gehört die Kamera des iPhones zu den besten Handy-Kameras auf dem Markt.

Auch ich mache sehr gerne Bilder mit meinem iPhone, gerade in den letzten beiden Monaten habe ich mehr als 8000 Fotos mit ihm geschossen, und einige davon sind richtig gut geworden. Doch eine Sache nervte mich als “iPhonetograph” bis vor ein paar Wochen besonders: Mit dem iPhone kann man keine Fotos aus der Nähe schießen. Dazu ist die Linse einfach nicht gemacht, sobald man auf ein Objekt bis auf einige Zentimeter herangeht, wird das Bild unscharf. Dabei gibt es so schöne Objekte, die man aus der Nähe fotografieren könnte. Angefangen bei der Tierwelt über Pflanzen bis hin zu Alltagsgegenständen habe ich vieles interessantes entdeckt, das aus der Nähe noch einmal ganz anders aussieht.

Ganz froh war ich dann also, als mir Mobilefun die “olloclip” 4-in-1-Linsen zuschickte. 4-in-1, das bedeutet 2 Makro-Linsen (10-fach und 15-fach) sowie Fischauge und Weitwinkel. Besonders angetan haben es mir die Makrolinsen, wobei Bilder bei beiden aufgrund der unterschiedlichen Vergrößerungsstufen komplett unterschiedlich aussehen können, während Fischauge mich gar nicht ansprach. Das Weitwinkelobjektiv kann in manchen Situationen allerdings nützlich sein, da man hiermit etwa das 1,5-fache aufnehmen kann wie die iPhone-Kamera ohne Linse.

Vor allem die Makro-Objektive habe ich jetzt in den letzten 4 Wochen ausführlich testen können, und vor allem von der Nähe, aus der man Bilder aufnehmen kann, bin ich begeistert. Doch zuerst einmal zum Funktionsumfang: Geliefert werden in einer ansprechenden Schachtel 2 Linsen sowie ein schwarzer Plastik-Clip, den man über die Linse des iPhones klemmt. Auf dieClip befinden sich bereits die Fischaugen- und Weitwinkellinsen. Je nachdem welche Seite man auf der iPhone-Kamera aufbringt, erhält man den entsprechenden Effekt. Um die Makro-Linsen in Aktion zu bringen, schraubt man einfach die richtige Linse auf den im Idealfall bereits am iPhone befestigten Clip und kann dann direkt mit den Aufnahmen beginnen.

Ich habe mit den Makrolinsen einige interessante Fotos geschossen, die ich am Ende dieses Artikels einbinden werde. Doch nun noch zu meinen Erfahrungen mit den olloclips: Wirklich begeistert war ich von den beiden Makrolinsen und deren jeweils unterschiedlichen Funktionen: Während man mit der 10-fach-Linse schöne Aufnahmen aus etwa 1 Zentimeter Entfernung machen kann, eignet sich die 15-fach-Linse schon fast als Mikroskop-Aufsatz für das iPhone. Ein Nachteil ist, dass sich Aufnahmen mit diesen Linsen wirklich nur auf einer bestimmten Entfernung zum Objekt machen lassen. Entfernt man sich weit oder geht zu nah heran, wird das Bild unscharf. Deshalb kann ich nicht nur die Anschaffung eines zusätzlichen Ständers für schöne Aufnahmen empfehlen. Vor allem wenn man Tiere, wie etwa Schmetterlinge fotografieren will, ist es schwer, diese zu fokussieren, bevor sie davonfliegen.

Etwas leichter erging es mir bei Ameisen, bei denen ich mit meinem iPhone 5S sogar richtig gute Slow-Motion-Aufnahmen hinbekam. Auch einen kleinen Frosch bekam ich vor die Linse, bei dem aufgrund des Nichtvorhandenseins eines Stativs oder ausreichenden Lichts aber keine besonders guten Bilder hervorkamen.

Insgesamt kann ich die olloclips aber jedem iPhone-Fotografen nur empfehlen, zu einem Preis von 75 Euro sind sie zwar nicht gerade billig, aber ein sehr interessantes Gadget und garantiert öfter im Einsatz als so mancher mit dem iPhone steuerbarer Helikopter für mehr als den doppelten Preis.

Hier noch die versprochenen Beispielfotos:

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Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

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Lifeless Planet – Sind wir allein? [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Das Kickstarter Spiel Lifeless Planet geht zu den Wurzeln des Adventure Genres zurück. Es gibt Sprung Passagen. Sachen, welche einen aus dem Nichts angreifen können und viel zu lesen. Anders erfährt man die Story nicht.

Gehe rum – Gameplay

Laufen, gehen und springen. Alles funktioniert. Mehr gibt es nicht. Dieses Spiel zeigt uns, wie wenig man braucht, um uns in den Bann zu ziehen. Alles ist einfach gehalten.

atme vorsichtig – Atmosphäre

Die Einfachheit, welche immer wieder gezeigt wird, mach das Spiel zu einen Meisterwerk. Auf einen fernen Planeten entdeckt man, das Mensch sein in einen neunem Kontext. Der Drang zu überleben entsteht. Wofür überleben? Diese Frage kommt dem Spieler oft. Das Gefühl allein zu sein. Das Gefühl einer Bedrohung. Das Gefühl am Ende zu sein. Alles wird einem durch die Leere des Planeten gezeigt. Metaphern überall. Hinweise auf den Geisteszustand des Charakters. Hinweise auf eine Zukunft, Kritik an der Wissenschaft, Kritik an unserem Umgang mit der Natur. Dies Alles wird dem Spieler vor Augen geführt, untermalt mit einen Soundtrack, in dem man sich verlieren kann.

Hier wir Angst geschaffen ohne griseln und ohne JumpCuts. Hier wird Aktion geboten ohne Explosionen und ohne Shooterelemente. Lifeless Planet ist ein Spiel, welches allen neuen Spielen zeigt, wie der Hase läuft. Mit wenig Elementen viel bewirken.

ein kleiner Schritt kann auch ein großer sein – Fazit

Lifeless Planet ist eine tolle Erfahrung für jeden, der sich gerne auf Spiele einlässt und von diesen Spielen auch gerne entführen lässt. Für ca. 5 -6 Stunden Unterhaltung bei einen Durchlauf klingen 20€ viel. Wer weniger ausgeben möchte, kann auf den nächsten Steam Sale warten.

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