Archiv für Februar 2014

Auch eine kleine Soundbar kann viel bewirken

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Fernseher werden immer dünner, genauso wie Displays und Lautsprecher. Bei den Bildschirmen ist das nicht weiter schlimm, da eigentlich nur die Auflösung sowie die Pixeldichte und Helligkeit die Kaufkriterien sind. Somit leiden hautsächlich die Lautsprecher unter dem Hype, Produkte immer dünner zu gestalten. Durch diesen Effekt eröffnet sich ein komplett neues Marktfeld. Es werden Produkte wie Satellitensysteme oder Soundbars erfunden. Satellitensysteme, z.B. von Bose, sind sehr teuer, teiweise mehrere Tausend Euro. Dafür ist der Raumklang einfach phänomenal. Die Soundbar ist ein Kompromiss zwischen einem guten Ton und einem kleinen Geldbeutel. Diese Soundbars kann man in verschiedene Kategorien einteilen. Einige besitzen einen Subwoofer, teils sogar über Bluetooth verbunden, einige ersetzen eine komplette HiFi-Anlage, andere sind nur als erweiterte Lautsprecher für den Fernseher zu gebrauchen. In allen Fällen ist eine Soundbar eine Ergänzung zu Fehrnsehern, Bildschirmen, Beamern, oder Konsolen.

Die KitSound Ovation Soundbar ist eine der etwas günstigeren Alternativen. Sie besitzt 2 HDMI Eingänge, 1 HDMI Ausgang, 1 optischen Eingang sowie 2 3,5 Klinken, oder AUX, Eingänge. Dieses ganze Fachlatein bedeutet, dass man z.B. einen Blue-Ray-Player und eine Konsole anschließen kann. Wird nun ein Eingangssignal über die Soundbar ausgewählt, wird dieser Ton wiedergegeben. Der optische Eingang wird vorzugsweise bei der neuen Digital-HIFI-Technik verwendet. Die Signale werden mittels Laserimpulsen in einem Lichtwellenleiter zu dem Empfänger weitergeleitet. Dies ist die verlustfreiheste Möglichkeit Musik abzuspielen. Bereits einige Konsolen, wie z.B. die Playstation 3, und viele aktuelle Fernseher besitzen einen solchen optischen Ausgang. Wenn man nun ein Smartphone oder ein Tablet mit der Soundbar verbinden möchte, geht das mit 2 verschiedenen Verbindungstypen. Die 1. ist per 3,5 mm AUX Kabel, die 2. ist per Bluetooth. Das Eingangssignal kann per Fernsteuerung ausgewählt werden.

Was nun die Qualität der Kitsound Ovation Soundbar angeht, möchte ich mir an dieser Stelle noch kein Urteil erlauben. Die bisherigen Tests haben uns auf jeden Fall überrascht. Auf jeden Fall wird ein ausführlicher Bericht über die Stärken und Schwächen der Soundbar Folgen.


 

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Die Bluetooth Tastatur, die mehr kann [Test]


Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Handy Tastaturen, smart und doch verbugt. Öffnet man mit einem älteren Smatphone eine Internetseite, die etwas komplexer ist, öffnet sich teilweise beim anklicken der Such-Leiste die Touch-Tastatur nicht. Nach dem, gefühlt ewigen, Neuladen der Internetseite funktioniert auf einmal alles auf Anhieb. Wie bereits im Testbericht über die Tablethülle für das Samsung Galaxy Tab erwähnt, fehlt es vielen Smartphone- /Tablet – Nutzern am Physikalischen Feedback beim schreiben mit der Touch-Tastertur. Dieses “es geht rein” – Gefühl kann durch die Vibration nicht übertragen werden. Also stellt sich die Frage nach einer Externen Tastatur, wenn auch nur als “Nice to have”.

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Die Mini Bluetooth Tastatur besitzt einen integrierten 5.000 mAh Akku, der Handys mit 1.000 mA ca. 2-4 mal vollständig Aufladen kann. Zum Aufladen des Akkus einfach das mitgelieferte Micro-USB Kabel an den Computer, oder die Steckdose anschließen, und nach ca. 5 Stunden sollte der Akku wieder vollständig gefüllt sein. Zudem ist auf der Vorderseite eine Ladezustandsanzeige verbaut, die in 4 Schritten anzeigt, wie viel Power der Akku noch hat. Eine weitere Parallele zur Galaxy Hülle ist das qwerty-Layout. Auf meinem Galaxy Tab wird das Y als Z erkannt, auf meinem HTC Handy bleibt das Y ein Y. Der restliche Aufbau der Tastatur ähnelt sehr stark dem der Tastaturen für Laptops oder PC´s. Die Funktionstasten, wie Tab, Enter, Alt oder Ctrl, sind genauso vorhanden, wie die Nummern überhalb der Buchstaben. Nahezu jede Taste besitzt eine 2. Funktion, so hat man praktisch eine Fernbedienung mit Pfeiltasten, Lauter – Leiser – Tasten, Start – Stopp – Tasten, der Lockscreen – Taste oder der Helligkeit hoch/runter – Tatste. Also ersetzt diese Tastatur fast komplett den Touchscreen und die Knöpfe.

Die Verbindung wird über Bluetooth aufgebaut. Dazu gibt es eine Pairing Knopf auf der Tastatur, links oben. Kurz drücken, mit dem Mobielgerät verbinden und dann die Angezeigte Nummerkombination eingeben und mit Enter bestätigen. So leicht geht das. Übrigens lässt sich die tastatur ähnlich verwenden, wie die der PC´s. Mit Alt + Tab kann, teoretisch, zwischen den bereits geöffneten Anwendungen hin und her gesprungen werden.

Bei diesem Test versagte jedoch das Galaxy Tab. Ich kam zwar auf den Bildschirm, mit allen kürzlich ausgeführten Apps, konnte aber mit der Tastatur nicht zwischen den Apps auswählen. Dies funktioniert auf meinem HTC dafür umso besser. Die restlichen Funktionen laufen Einwandfrei.

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Was die Größe angeht, die Tastatur ist genauso groß wie mein HTC Sensation XE in der Otterbox Comutter – Hülle. Das Smartphone ist mit ca. 4,3 Zoll vergleichsweise zu aktuellen Flaggschiffen etwas klein. Das Aufladen per USB-Buchse funktioniert bei meinem HTC sehr gut, bei der Sony Smartwatch, die Karlie testet leider garnicht. Handy anschließen, Power-Knopf rechts oben drücken und, wenn es blinkt, das Handy aufladen lassen.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

 

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Sony SmartWatch 2 – Die Idee der Zukunft? [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Wer wollte als Kind nicht schon immer eine Agentenuhr besitzen und coole Sachen damit machen ohne die Hand in die Hosentasche stecken zu müssen. Dies funktioniert nun mit der Sony SmartWatch 2, welche für alle Andoidgeräte erhältlich ist. Die SmartWatch besitzt leider keinen Laser, dennoch kann sie sehr viel.

 

Kommen wir zuerst zum Lieferumfang. Es ist ein Micro USB Ladekabel und ein Code für die Runtastic Pro App enthalten.  Es gibt natürlich auch Anleitungen in fünf verschiedenen Sprachen.

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Die SmartWatch muss zuerst nach dem Einschalten mit den Handy über Bluetooth oder NFC verbunden werden. Anschließend muss man am Handy ein paar Apps herunterladen, welche verschiedene Funktionen ermöglichen.

Folgenden Funktionen haben wir bereits getestet:

Uhrzeit lesen:

Man kann die Uhrzeit problemlos von der Uhr ablesen und sich eins der 10 verschiedenen Designs aussuchen.

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Anrufen (Notwendige App: Call handling):

Hier kann man nicht nur Kontakte anrufen, sondern auch überraschend präzise die Nummer wählen. Der sensible Touchscreen erleichtert die Handhabung allgemein.

Kalender einsehen (Notwendige App: Calendar Smart):

Die Termine werden sehr übersichtlich dargestellt. Das Datum, der Ort und der Terminname sind einsehbar.

 

Bilder und Videos vom Handy aus machen (Notwendige App: Smart Camera):

Obwohl die Idee auf dem Papier gut aussieht, ist diese Funktion die schlechteste. Es gibt bei unseren Testgeräten bei der Bluetooth Übertragung auf der SmartWatch viele Ruckler.

 

Musik auspielen (Verschiedene Apps)

Man kann problemlos pausieren, zum nächsten Titel gehen und die Lautstärke anpassen. Dies macht sehr viel Spaß bei Spaziergängen.

 

Whats App (oder ähnliche Dienste)

Hier vibriert die SmartWatch bei jeder empfangenen Nachricht. (Einstellungen sind änderbar.) Das anzeigen der Nachricht ist bei einzelnen Nachrichten problemlos. Sobald zwei oder mehr empfangen werden kann man die Nachrichten nicht mehr auf der SmartWatch lesen.
GMail (oder K9 – Mail)

Das lesen der E-Mails ging noch nie so lässig. Die Nachrichten haben auf den kleinen Bildschirm manchmal Formatierungsprobleme, dennoch ist das lesen einer längeren Mail möglich.

 

Die Runtastic Pro App werde ich noch in einem extra Artikel testen. Es gibt noch über 100 weitere Funktionen, welche man in Play erwerben kann.

 

Fazit:

Die SmartWatch bietet tolle Funktionen von der jede getestete kaum Probleme bereitete. Der Preis von 160 € klingt zunächst ziemlich happig, ist aber gerechtfertigt. Die Bluetooth Verbindung macht den Akku des Handys leider schnell platt. Die Sony SmartWatch 2 ist kein “must have”, aber ein gutes Upgrade für das eigene Smartphone.

 

Vielen Dank an mobilefun.de für die SmartWatch.

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Powerskin: Schutz und Strom für das Galaxy s3 [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Das Galaxy s3 ist mitlerweile ein zwei Jahre altes Modell. Und mir wird immer wieder bewusst, dass die Akkukapazität bei weitem nicht ausreicht um über einen normalen Tag hinauszukommen, wenn man ein Poweruser ist fällt der Akku umso mehr ins Gewicht. Abhilfe dafür kann die Powerskin schaffen. Mobilefun hat wieder einmal einmal dafür gesorgt, dass das Mobilsein mehr Spass macht.

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Das Powerskin ist eine Silikonschutzhülle mit einem integrierten Akku, welche 1500mah an zusätzlichem Strom bietet, d.h. das S3 bekommt eine zusätzliche Leistung von 70-80% spendiert. So kann man gleich zwei Fliegen mit einem Streich einfangen: Das S3 wird nicht nur geschützt, sondern auch geladen.

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So sieht mein Workspace aus – ZoomLab

Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne meine virtuelle Freizeit auf diversen Blogs verbringe. Ganz wichtig für meine Auswahl nach guten Blogs ist hierbei der Content, aber auch das Design, also das, was mir als erstes ins Auge springt, macht viel aus. Nachdem ich lange Zeit kein Verfechter von Feedreadern war, bin ich dann vor einigen Wochen doch umgestiegen. Mittlerweile nutze ich auf meinem iPhone die App Newsify. Und immer mal wieder füttere ich diesen Feedreader mit neuen interessanten Blogs. Heute habe ich eine neue Methode entdeckt, an interessante, mir bisher unbekannte Blogs zu kommen: Auf dem Instagram-Account von @carstenknobloch habe ich in den Kommentaren einige Instagrammer entdeckt, die in ihren Profilbeschreibungen auch ihre Blogs verlinkt haben.

Und nun zum Thema: Ich habe nicht nur einige neue Blogs für meinen Feedreader entdeckt, sondern bin über Umwege auch auf zoomlab.de gestoßen. Dort habe ich von einer interessanten Blogger-Aktion gelesen und dachte mir, ich mache einfach einmal spontan mit. Und wie man es bereits im Titel dieses Beitrags erahnen kann, geht es um die Workspaces diverser Blogger. Auch ich werde in diesem Sinne jetzt ein Bild von meinem “Workspace” hochladen. Ich habe mich hier allerdings auf meinen sehr minimalen Blogger-Workspace beschränkt. Diesen nutze ich wirklich nur zum Surfen und bloggen (Na gut, hin und wieder auch einmal zum Zocken), den Großteil meiner restlichen Arbeit (Hausarbeiten, Briefe, Schutzbriefe) mache ich an einem separaten Schreibtisch mit etwas mehr Platz. Nun gut, hier also das versprochene Bild:

 

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Sleep Better – Das schlafen neu Lernen [Test]

Das klingt nach Schwachsinn. Eine App zum besseren Schlafen?! Wer hat sich das ausgedacht? Dennoch ist Sleep Better auch sinnvoll für alle die Schlafstörungen haben.

 

Augen zu

Die App muss man beim ersten Start mit einen Google+ oder mit einen Facebook Account verbinden. Danach wird das Handy kalibriert. Klingt komisch, ist aber wichtig. Desweiteren hat die App einen integrierten Wecker mit der Funktion “früher Wecken”. Ich weiß nicht, wer auf diese Schnapsidee kam, aber wir haben hier ja eine App zum Schlafen. Zum Thema Schlafen: das Handy muss neben dem Kopfkissen platziert werden, damit die App ihren Dienst machen kann. (Keine Angst wegen der Strahlung (bzw. ) die App ist auch im Flugmodus 100% funktionstüchtig.)

 

Das Erwachen

und das überprüfen des Handys. Wie habe ich diese Nacht geschlafen? Es werden einen Daten angezeigt, wie die Effizienz, die Schlafdauer und die Schlafphasen. Bei den Schlafphasen wird nur zwischen den Wachen zustand und den Leicht und Tiefschlaf unterschieden. Hier gilt die Regel umso härter der Untergrund umso weniger kann das Handy den Tiefschlaf messen.

 

Die Münze im Traum

Die App finanziert sich durch Werbung, die man im Schlaf einfach ignorieren kann. Man kann sich auch eine werbefreie Pro Version für 1,79€ holen. Das ist für mich unnötig. Es gibt in der Proversion die Möglichkeit ein Traumtagebuch mit Notizen zu führen und den Wecker anzupassen. Dies ist auch mit anderen kostenlosen Apps möglich oder Stift und Papier.

1001 Nacht

Mein Test ging nicht ganz so lange (4 Wochen) aber ich habe mich mit vielen anderen Nutzern der App Unterhalten. Als Fazit kann ich sagen, dass man durch diese App eine Regelmäßigkeit in den eigenen Schlafstörungen erkennen kann. Ich habe meinen Arzt in Zusammenhang mit diesen Test besucht. Mein Schlafverhalten hat sich aber durch den Einsatz der App weder verbessern noch verschlechtert. Es ist in Kombination mit ein/mehreren Arztbesuchen eine Hilft für dich, wenn du Schlafstörungen hast. Sonst ist es nur eine Spielerei, die der Akkuverbrauch (ca. 500mA (30%) bei 7 Stunden) nicht Wert ist.

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Wir sind auf ,  und .

Eine traurige Geschichte – DrawQuest

Als ich gerade auf einer meiner mobilen Quellen zum Löschen meines Wissensdurstes einen Blogbeitrag las, war ich fast schon ein wenig gerührt. Christopher Poole schrieb hier von seinem Startup, welches er nun als “gefailt” ansieht. Leider habe ich den Artikel auf meinem iPhone gelesen und finde ihn gerade nicht mehr, auf Google finde ich nur Nachrichten zum Ende seines Startups. War anscheinend nur eine kleine Seite, über die ich da gestolpert bin.

Jedenfalls machte mich dieser Beitrag neugierig, vor allem auch weil ich mich selbst gerne mit Startups beschäftige. Die App von Herr Poole – der, wie ich gerade gelesen habe, auch 4chan.org gegründet hat - heißt DrawQuest und die Idee dahinter ist eigentlich richtig interessant. Da ich vorher noch nie von DrawQuest gehört habe, wechselte ich direkt in den App Store und lud mir die App einfach einmal herunter. Man bekommt als Nutzer ein kleines Bild vorgegeben (zum Einstieg ist das ein ganz einfacher Smiley ohne Mund) und soll dieses zu Ende malen. Hier folgt auch schon ein kleiner Haken für Nutzer wie mich: Außer dem Smiley, dem ich einen schönen Mund ins Gesicht zauberte, gibt es für meine Zeichenkünste eher wenige entsprechende Motive. Aber wie Poole verlauten ließ, hat die App weltweit 400.000 Nutzer und es sind auch echt tolle Bilder dabei. Schließlich gibt es glücklicherweise genug Leute, die besser zeichnen können als ich. Die Schließung der App und Entfernung aus den App Stores in absehbarer Zeit ist übrigens anscheinend nicht der Nutzermenge zu schulden, sondern dem fehlenden Geschäftsmodell, glaubt man den Aussagen Pooles.

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Jetzt kommt das Tragische, was mich dazu bewogen hat, diesen Artikel zu schreiben: Es gibt einfach richtig tolle Bilder und auch Nutzer, für die die App eine Art Instagram-Alternative ist. Sie malen hier zum Teil täglich irgendwelche Motive zu Ende und vielleicht auch ihren Frust von der Seele (so sehen manche Bilder aus). Auf jeden Fall gibt es wirklich hinreißende Bilder, die so manches Bild in Museen übertreffen. Und diese Nutzer, die natürlich auch schon von der Auflösung der App erfahren haben, haben nun zum Teil herzzerreißende Bilder gepostet. Ein Bild, das mich besonders ansprach, zeigt einen Kinderwagen voll weinender Babys, die diesen zum Untergehen bringen. Auf dem Kinderwagen und im Tränenmeer stehen zudem die Worte “What a bad news” und “I’d pay, plz don’t go”. Für mich vor allem deshalb faszinierend , weil ich beim Versuch, etwas in den anfangs kargen, leeren Kinderwagen hineinzuzeichnen, klaglos gescheitert bin. Beweisfotos gefällig?

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Ich bin gewiss niemand, der diese App zum Zeichnen genutzt hätte. Dafür bin ich einfach zu untalentiert. Aber hätte ich schon früher von DrawQuest erfahren, hätte ich bestimmt ab und zu einmal reingeschaut. Denn hier gibt es wirklich tolle Bilder, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Geändert hätte das wahrscheinlich nichts am Ende der App, aber ich finde es trotzdem an sich eine tolle Idee. Schade bloß, dass die App bei dieser doch schon nicht kleinen Masse letztendlich am Bezahlmodell scheitert. Man konnte wie damals bei “Malen mit Freunden” Farben käuflich erwerben, was allerdings nur wenige taten. Verständlich, denn wer außer den High-End-Malern und DaVincis unter uns braucht denn das “Baby Shower Color Pack”? Allerdings: Was ist denn mit Instagram? Die hatten ja überhaupt keine Einkünfte und wurden für eine Milliarde von Facebook gekauft. Und ich bin mir sicher, dass es bei DrawQuest ebenso grandiose Zeichner gibt, wie es bei Instagram Fotografen gibt. Es lohnt sich auf jeden Fall, solange es DrawQuest noch gibt, sich diese App einmal herunter zu laden. Und vielleicht findet sich ja doch noch jemand, der hier ein Potential sieht(Das heißt, jemand, der auch genug Geld besitzt, sonst hätte ich Christopher Poole schon ein Angebot gemacht).

Also, Apple, Google und Facebook: Überlegt es euch doch mal!

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