Archiv für Januar 2014

Das iPad mini im Bücherregal

Nachdem ich ja bereits letztes Jahr einen Artikel über das Twelve South BookBook für das iPhone 5 geschrieben habe, überlegte ich gerade, was eine gute Headline für diesen Artikel wäre. Und ich denke “Das iPad mini im Bücherregal” passt sehr gut zu dem Produkt, das ich euch nun vorstelle. Zur Verfügung gestellt wurde es uns wie immer von mobilefun.de. Während das BookBook für das iPhone zwar sehr schön nach einem kleinen Lederbüchlein aussieht, ist es im Gegensatz zum (mittleren) großen Bruder fürs iPad mini auf Grund der Größe nicht dafür geeignet, es in einem Bücherregal zu verstauen. Beim BookBook fürs Ipad mini hingegen ist das kein Problem, und würde man nicht bei genauerem Hinsehen die Reißverschlüsse erkennen, man würde glatt glauben, es ist tatsächlich ein Buch.

 

Beginne ich also mit dem Test. Bestellt habe ich das BookBook für meinen Vater, der in unserem Haus der iPad mini-Besitzer ist. Nachdem er so begeistert vom BookBook fürs iPhone war und selbst eine gute Rund-um-Schutzhülle für sein iPad mini benötigte, ließ ich mich überreden, unsere Partner bei mobilefun um ein Exemplar zu bitten. Somit habe ich das BookBook nur ganz kurz selbst in der Hand halten können und teile euch nun die Erfahrungen meines Vaters mit. An der Verarbeitungsqualität will ich nicht viele Worte verlieren, darüber kann man in meinem alten Artikel eigentlich schon alles wichtige lesen. Trotzdem gibt es einige kleine Verschiedenheiten, die ich euch hier mitteilen will.

Allgemein lässt sich auf jeden Fall wieder sagen, dass das BookBook für das iPad mini wieder eine hohe Qualität aufweist und sich wirklich gut anfühlt. Es ist, wie der Hersteller versichert, wieder aus Leder hergestellt und in Handarbeit gefertigt. Was meinem Vater sehr gut gefällt und ja auch der Grund war, dieses Produkt zu testen, sind die geschützten Ecken. Ein Umstand, über den ich auch noch einmal schreiben werde, wenn ich demnächst den Testbericht zu zwei iPhone-Hüllen schreibe. Denn was wirklich oft bei verschiedenen iPad-Hüllen zu sehen ist, ist, dass die Ecken durch die Hülle ungeschützt bleiben. Das kann, wie bei meinem Vater geschehen, dazu führen, dass An eben diesen Ecken etwa bei einem Stoß gegen eine Tischkante ein Stück abbricht. Und das ist natürlich mehr als ärgerlich, hat man die Hülle doch eigentlich extra zum Schutz gekauft.

Desweiteren ist das iPad mini im BookBook durch den Reißverschluss geschützt, mit dem man die hülle rundherum verschließen kann. Auch hier fällt übrigens das sehr schöne Design auf; die Reißverschlüsse, auf jeder Seite einer, sind im Buchzeichen-Design gehalten. Das allerschönste am BookBook ist auch wirklich das Design: Es ist von allen Seiten schön anzusehen und sieht auf den ersten Blick wirklich aus wie eine alte Enzyklopädie.

Was mir beim iPod noch negativ auffiel, ist hier nicht der Fall: Das iPad wird nicht heiß, wenn man es in der Hülle benutzt. Wo dies passieren könnte, wären aufwändige Spiele, die mein Vater allerdings nicht besitzt. Dies sollte aber auch kein Grund sein, das BookBook nicht zu kaufen.

Etwas schwierig ist das Einsetzen des iPads. Ich wollte meinen Vater überraschen und habe sein iPad heimlich in die Hülle eingesetzt, was allerdings so lange dauerte, dass er mich dabei in frischer tat ertappte. man kann allerdings nach dem Einsetzen sicher sein, dass das BookBook auch sitzt und nicht mehr so leicht herausfällt. Beim Einsetzen muss man eine Ledertasche hervorklappen, das iPad einsetzen und dann diese Tasche im Inneren des BookBooks einsetzen. Hierfür sind zwei Knöpfe eingelassen, in die man die Tasche einrasten lassen kann. Beim “Abknöpfen” des iPads sollte man etwas vorsichtig sein, da die Knöpfe sonst eventuell ausreißen könnten.

Auch im gut verstauten Zustand sind noch alle Tasten des iPads gut zu erreichen, auch das ist sehr positiv zu merken bei dem rundum verschlossenen Design. Was uns ein wenig enttäuschte sind eigentlich nur zwei Umstände, wobei vor allem der eine meinen Vater etwas stört.

Zum einen wird von Twelve South beworben, dass man das iPad innerhalb des BookBooks aufstellen und als Ständer nutzen kann. Dies haben wir mehrmals versucht, es ist aber fast nicht möglich. Bekommt man es hin, das iPad einigermaßen aufzustellen, kippt es etwas später wieder zurück.

Doch das wichtigste Manko am BookBook für das iPad mini: Im Gegensatz zum BookBook für iPhone 5/5s bzw. iPod touch 5 ist hier kein Loch für die Kamera freigelassen. Somit muss man zum Fotografieren die innere Tasche herausholen und dann in einer etwas ungewohnten Bewegung die Bilder schießen. ein Problem, das auf dem iPad eher wenige betreffen sollte, schließlich hat man meistens für die Fotografie noch ein Smartphone oder sogar eine Kamera dabei. Aber man sieht auch immer wieder Leute, die mit ihrem iPad Fotos schießen (auch mein Vater gehört dazu).

Wer also auf dem iPad eher selten Fotos schießt oder damit klar kommt, hierzu ein wenig am BookBook herumbasteln zu müssen, dem kann ich es nur empfehlen. Es hat eine super Verarbeitungsqualität und sieht einfach sehr stylisch aus. Hier der Linkzu der Variante in braun: Twelve South BookBook iPad Mini 2 / iPad Mini Ledertasche in Braun.

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Airpulse Wireless Charging Kit lädt das s3 kabellos [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo
Hallo, heute habe ich wieder ein Review parat.

Heute geht es um das Airpulse Wireless Charging Kit von bitmore, welches uns von mobilefun.de gesponsert wurde. Wie der Name schon verrät, ist dieses Smartphonezubehör dazu da, das Galaxy S3 oder auch andere Smartphones ,die den Standard für Kabelloses Aufladen ( qi ) unterstützen, aufzuladen. Zunächst möchte ich sagen, dass diese Idee nicht neu ist und schon seit etlichen Jahren Verwendung in zum Beispiel elektrischen Zahnbürsten findet. Dies geschieht durch die sogenannte magnetische Induktion. Die Platte, in der eine Spule eingebaut ist, erzeugt ein Magnetfeld, das seine Feldlinien in Stärke und Richtung ändert. Das Smartphone, das auf der Platte liegt, induziert dann eine Spannung, wobei sich der Akku auflädt.

Samsung Galaxy S3 QI Kabelloses Ladeset in Weiß

Wie das Bild schon gut demonstriert, braucht man das Smartphone einfach nur auf die Platte zu legen, damit es sich auflädt. Alles was man dazu braucht, sind die drei Dinge, woraus das gesamte Kit besteht: aus einer dünnen und leichten Platte, worauf später das Smartphone gelegt wird. Hinzu kommt noch ein neuer Akkudeckel, wobei dieser einen eingebauten Spannungsempfänger aufweist, was später in Form von Strom direkt an den Akku weitergegeben wird. Natürlich gibt es noch einen Adapter zum Anschließen an die Platte.

http://i.ebayimg.com/t/Samsung-Galaxy-S3-Qi-Wireless-Charging-Kit-incld-Charging-Pad-and-Blue-Cover-/00/s/NzI5WDk1NA==/z/~zUAAMXQH-pRBt5E/$T2eC16d,!yUE9s6NFmHRBRBt5D4GH!~~60_35.JPG

Wenn man nun das Smartphone (im diesen Fall das Galaxy S3) kabellos aufladen möchte, muss man einfach nur den Akkudeckel des Galaxy S3 mit dem mitgelieferten Deckel tauschen, anschließend legt man das S3 auf die Platte, die selbstverständlich an einer Steckdose angeschlossen sein muss. Voila, das Handy wird ohne physischen Kontakt aufgeladen. Doch das kabellose Laden dauert länger als mit einem Kabel und schluckt auch mehr Strom, wie Messwerte ergaben. Mit knapp 60 Euros ist dieses Zubehör kein Schnäppchen, aber wer diesen Komfort nutzen möchte, kann beruhigt zugreifen.

Hier ist der Link zum Wireless Charging Kit.

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Wie mache ich aus einem Tablet einen Laptop?

Viele möchten mir sicher beistimmen. Ein Touchscreen ist sehr sinnvoll, aber um längere E-Mails, Nachrichten oder Blogeinträge zu schreiben, ist das System nicht geeignet. Das physikalische Feedback fehlt, selbst wenn man das Vibrieren anschaltet. Abhilfe kann eine Tastatur schaffen. Die einfachste und schnellste Verbindungsart besteht über Bluetooth. Suchen, Koppeln und losschreiben. Diese Tastaturen gibt es in verdschiedenen Layouts, direkt für ein Tablet oder Smartphone, oder als externe Bluetooth-Tastatur, für zum Beispiel einen Laptop. In diesem Test-Bericht wird aber nur auf eine Bluetooth-Tastatur speziell für das Samsung Galaxy Tab im 7 Zoll Format eingegangen.

Samsung Laptop 1

Aufgebaut ist die Tastatur wie jede Englische Tastatur. Das qwerty-Format wird aber nur angezeigt. Mit meinem Samsung Galaxy Tab 2 7.0 ist das aufgedruckte Y ein Z. Anders als bei meinem Smartphone wird exakt die Samsung Tastatur vom Touchscreen verwendet. Diese Touchscreen-Tastatur muss nicht angezeigt werden, um zu schreiben. Die Funktion ist die selbe, ein langes Drücken auf das A ergibt ein Ä, À, Á, Â, Ã, Å oder ein Æ. Somit muss man ab und an ein wenig umdenken. Nach einer kurzen Zeit kommt man damit allerdings zurecht. Die Tastatur hat eine Oberfläche aus Silikon. An der rechten Seite sind ein ON/OFF Schalter sowie der MicroUSB-Anschluss zum Aufladen verbaut. Ein Knopf mit der Aufschrift ¨Link¨ ist über den 3 LED verbaut. Diese LED zeigen an, ob die Tastatur aufgeladen wird, sie eine Bluetooth-Verbindung hat, oder ob sie zum Koppeln bereit ist. In der ersten Leiste sind Zeichenkombinationen, wie ¨:-(¨ oder ¨;-)¨. Diese funktionieren allerdings auf meinem Galaxy Tab nicht richtig. Durch diese Zeichen wird ¨Öß)¨ oder ¨Öß=¨ produziert. Mich stört diese Leiste, da ich auf dem Tablet weder Social Networks noch Messaging Systeme wie WhatsApp verwende. Außerdem nutze ich solch einen Smiley Ersatz selbst privat nicht.

Als großen Vorteil fallen mir die Funktionstasten ins Auge. Sie enthalten jeweils eine Taste mit Tab, Menü, einen Schritt zurück, Suchfunktion, Touchscreen sperren, Anruf entgegennehmen sowie auf den Hauptbildschirm zurück. Weitere Tasten, die mir sehr gelegen kommen, sind ¨Caps Lock¨, ¨Space¨ sowie Enter und Löschen. Mit den Pfeiltasten läst sich bequem in den Zeilen herumspringen.
Der Akku hält gefühlt eine Ewigkeit. Das Tablet, das verwendet wird, muss vor der Tastatur wieder aufgeladen werden. Die Tastatur ist auf eine Lederhalterung aufgeklebt. Auf der Rückseite der Tablethalterung ist ein Standfuß eingelassen.
Mein Fazit ist trotz den vielen Kritikpunkten sehr überraschend ausgefallen. Von mir gibt es ein ¨I Like¨. Den Kritikpunkten mit der etwas merkwürdig aussehenden Tastatur lässt sich nur entgegenstellen, dass man sich an manche Sachen ganz gut, und vor allem schnell, gewöhnt. Ein weiterer Punkt ist die in meinen Augen schlechte Idee, dass man die Tastatur aufklebt und diese mit dem im zusammengeklappten Modus gegenüberliegenden Ende nicht verbunden ist. An beiden Stellen hätte wahrscheinlich ein einfacher Magnet oder eine Magnetleiste ein wesentlich besseres Handling zur Folge gehabt. Doch ihren Zweck verrichtet sie aufs Beste. Auch wenn diese Hülle eigentlich nur für das Samsung Galaxy Tab im 7 Zoll Format entwickelt wurde, passen auch andere 7 Zoll Tablets. Ein Test mit einem Odys hat dies ergeben. An alle Apple Nutzer: Ein iPad mini passt zwar in die Hülle, der Bildschirm wird durch die Tablethalterung aber deutlich skaliert. Ein Test der Bluetooth-Fuktionalität mit anderen Geräten steht noch aus. Getestet wurde bis jetzt nur mit einem Galaxy Tab 2 7.0 sowie einem HTC Sensation XE.
Wenn Funktionsstörungen mit dem zu verwendeten Mobilgerät auftreten sollten, entkoppelt die Tastatur und koppelt die Geräte dann erneut.
Eine Möglichkeit sich diese Tastaturhülle einmal anzuschauen, und eventuell zu kaufen findet sich auf mobilefun.de.

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Mophie – reicht ein Akku aus?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von willhaben

Heutzutage kann man kaum noch normale Handys kaufen. Die aktuellen Mobiltelefone nennen sich Smartphone. Häufig, das liest man in nahezu jedem Testbericht, liegt die Akkulaufzeit solcher Smartphones im unterirdischen Bereich. Zwar soll die Zeit, die das Handy im Standby durchhält, sehr lange sein, teils hunderte Stunden, doch real gemessen, selbst bei seltener Benutzung, hält der Akku nur maximal 1 Tag. Bei Tablets ist dieses Problem auch vorhanden, auch wenn der Akku, verhaltnismäßig zum Smartphone, sehr lange durchhält. Ein Problem ist nun, wie kann ich ein Handy oder Tablet mobil, ohne Steckdose, aufladen?

Akku iPhone5s 1

Eine viel gesehene Methode, das Mobilgerät aufzuladen, ist das Anschließen eines externen Akkus. Diese findet man im Media Markt, Saturn oder Amazon schon für kleines Geld; etwa für 15 – 30 Euro. Diese haben eine Kapazitat von 3.000 – 15.000 mAh. Mein Smartphone, ein HTC Sensation XE, hat mit einem vergrößertem Ersatzakku 1.900mAh. Somit hat ein externer Ersatzakku, oder auch Powerbank genannt, das Durchhaltevermögen meinen Handyakku bis zu 8 mal ganz aufzuladen. Bei günstigen Ersatzakkus kann man aber nicht immer mehr als 1 A Leistung erwarten. Mein Akku lässt sich, immerhin, damit aufladen. Ein Tablet braucht meist eine Leistung von 2 A. Bei Mobilgeräten der Marke Apple wird häufiger angezeigt, dass es kein original Apple Ladegerät oder Applezubehör ist.
Eine Alternative bietet der Mophie Juice Pack Pro. Diese Powerbank besitzt 6.000 mAh. Dies mag, wie ich vorhin erwähnte, nicht viel sein, doch es bietet einige Extras, mit denen die Konkurrenz nicht mithalten kann. Die automatische variable Leistung des Akkus ist dabei nicht der einzige Punkt. Das Mobilgerät kann mit 500, 1.000 oder 2.100mAh geladen werden, aber auch selber laden. Somit motzen Tablets nicht herum. Daneben ist dieser Akku speziell für Apple Endprodukte ausgelegt. Wie es bereits in der Anleitung steht, lässt sich ein iPad nicht vollständig laden. Mein Samsung Galaxy Tab 2 7.0 dafür 1,5 mal. Der Akku ist ungefähr genauso groß wie das iPhone 4, nur ca. 2 mal so dick. Ein weiteres Detail, das mich überzeugt hat, ist die IP 65 Schutzart. Die 6 steht für absolute Staubdichtheit, und die 5 dafür, dass das Testprodukt einem Wasserstrahl aus ca. 2,5 bis 3 Metern mit einem Volumen von 12,5 Liter in der Minute von allen Seiten dicht hält. Daraus ableitbar ist, dass man den Akku getrost auf Outdoor-Touren mitnehmen kann, ihm macht ein Regenschauer nichts aus, da die Anschlüsse abgedeckt sind, Pfützen sind auch kein Grund kaputt zu gehen. Vielleicht fragt ihr euch was passiert, wenn der Akku herunter fällt. Die Antwort ist: Gar nichts. Durch das äußere Gummi wird der Aufprall absorbiert.

Akku iPhon3G  1

Das perfekte Gadget für Outdoor-Freaks. Und Aufladen? Ganz einfach: mit dem im Lieferumfang enthaltenen MicroUSB Kabel lässt sich der Akku in ca. 3 Stunden komplett aufladen. Ansonsten wird nur ein handelsübliches USB Kabel, entsprechend dem zu aufladendem Gerät, gebraucht. In den USB-Port am Akku reinstecken, mit dem Smartphone oder Tablet verbinden und sich freuen, dass man bald weiter arbeiten kann. Ein weiteres nettes Detail bildet die Ladestands-anzeige. Drückt man den Knopf an der linken Seite, blinken bis zu 4 LEDs auf, diese verraten, wie voll die Powerbank ist. 4 heißt Voll, 0 heißt Leer. Die LEDs leuchten ca. 30 Sekunden, egal, ob der externe Akku gerade geladen wird, oder einfach nur der Füllstand angezeigt werden soll.
Diesen vielen Vorteilen steht aber der Preis gegenüber. Mit fast 110 Euro finde ich die Powerbank extrem teuer.
Mein Fazit: Für mich ist dieser externe Akku sehr nützlich, ich nutze ihn in der Schule, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin, oder einfach mal so, wenn gerade keine Steckdose in der Nähe ist. Der Vorteil der Robustheit dieses Akkus lässt mir keine andere Wahl als eine eindeutige Kaufempfehlung. Für Gelegenheitsnutzer: der Akku hält lange seine Kapazität und hat relativ viele Ladezyklen, wenn man dem Hersteller vertraut.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

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Desk Genie – besser Handys laden [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Wenn das Handy lädt oder an den PC angeschlossen wird, gibt es immer einen Kabelsalat. Das Problem kann man mit einer Ladestation lösen. Ich habe mich durch das Netz geklickt um nicht nur eine schöne sondern auch praktische Ladestation zu finden. Zugeschickt wurde uns diese einmal wieder von unserem Partner mobilefun.de

Die Ladestation “Desk Genie” ist ein Multi-Kartenleser für Micro SD und Sony Speicherkarten mit zwei USB 2.0 Anschlüssen. Das Kartenlesen funktioniert wie gewöhnlich per Plug and Play. Der Plug and Play Standard wird vom Hersteller für Mac OS, Linux und für Windows 2000 bis Windows 7 garantiert. Es funktioniert auch auf meinem Windows 8 Rechner (keine Garantie).

Tja kein Bild für dich :(

Der Ständer mit der edlen Weiß-Silber-Mischung sieht in meinen Augen gut aus. Auf dem rutschfesten Material liegen Handys und Tablets sehr stabil. Dennoch ist der Ständer sehr robust (beim Test ist es vom Tisch gefallen – kein Kratzer, keine Schramme). Diese Ladestation ist für fast jedes Smartphone zu empfehlen. Adapter für das alte iPhone/iPod, Nokia, Samsung, Sony Ericsson, LG und Mini und Micro USB sind enthalten. iPhone 5 und 5s Besitzer sollen diese Ladestation nicht kaufen, weil sie keinen Lightning-Adapter hat. (Eine Ausführliche Liste der Adapter gibt es weiter unten.) Die Stromversorgung der Ladestation funktioniert mit einem 1 Meter langen Mini USB-Kabel. Leider ist das mitgelieferte Kabel, wie man im Bild sehen kann, schwarz. Ein USB Adapter ist im Lieferungsumfang nicht enthalten, dennoch sollte eigentlich jeder einen solchen Adapter besitzen.

Mein Fazit:

Die Ladestation besteht zwar fast nur aus Plastik und Kunststoff, was bei einem Preis von 18 € zu erwarten ist, dennoch sieht der Ständer gut aus und bietet viele Funktionen. Alle, die noch keine Dockingstation besitzen, sollten mal über “Desk Genie” nachdenken.

Freundlichst zur Verfügung gestellt von mobilefun.de.

 

Nachtrag: Die Ladestation fällt nur von Tisch, wenn ihr es zu nah an die Maus legt und ein schnelles Spiel zockt.

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Die Testwoche (27.-31.01.14) – Jeden Tag ein neuer Test

So, dieses mal haben wir wirklich eine Menge Produkte von mobilefun.de zugeschickt bekommen, und das will natürlich getestet werden. Nachdem wir in letzter Zeit eher wenige Artikel geschrieben haben, kommt jetzt eine große Testwoche. Ab morgen werden wir jeden Tag einen Produkttest veröffentlichen. Einen kleinen Anfang hat ja bereits bobobo mit seinem Artikel zum Avantree Hive gemacht. Nun kommen als die nächsten Tage noch ein paar weitere Artikel. Es sollte hier eigentlich für jeden etwas dabei sein. Ein kleiner Teaser: Unter anderem zeigen wir auch das mophie Juice Pack, Wert ist etwa 110€. Den Rest erfahrt ihr dann ab morgen hier im Blog.

Ich möchte jetzt hier noch einmal die Gelegenheit nutzen und mobilefun einen großen Dank aussprechen. Die Leute sind wirklich richtig schnell im Zusenden und verschicken auch nur hochwertige Ware. Wer also irgendwas im Bereich mobiles Zubehör sucht, darf dort gerne einmal reinschauen. Sollte es jemanden geben, der gerne einmal ein Produkt getestet hätte, schreibt doch einfach eine Mail an kontakt@phimema.de!

Wir planen ausßerdem demnächst eventuell eine kleine Verlosung in Zusammenarbeit mit mobilefun zu veranstalten, bei der dann ebenfalls tolle Produkte zu gewinnen sein werden.

Ihr dürft also weiterhin gespannt sein, denn das Jahr hat ja gerade erst begonnen! Hier möchte ich natürlich auch noch darauf hinweisen, dass wir auch einiges auf unseren Youtube-Kanälen geplant haben, zudem kommt vielleicht auch bald ein Podcast. Und damit bis zum nächsten Video bis morgen!

Avantree Hive Bluetooth Kopfhörer – guter Klang für Unterwegs [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Hallo ihr Musikfreunde! Sicher ist euch schon im Laufe eures Musikkonsums durch Kopfhörer aufgefallen, dass diese im Alltag durch die nervigen Kabel immer wieder für Stress sorgen. Damit wird in der Zukunft wohl Schluss sein. Und die Zukunft ist jetzt! Und damit stelle ich euch das Avantree Hive vor, welches ein Bluetooth-Headset ist.

Das Avatree Hive ist ein Headset, welches durch Bluetooth arbeitet und deshalb keine Kabel nötig hat. Aber kommen wir zum Lieferumfang des Avantree-Pakets.

Es enthält folgende Dinge:Avantree Hive Bluetooth Kopfhörer- USB-Netzteil, das durch die Klinke auflädt – Bedienungsanleitung in Englisch – fest eingebauter 1100 mAh starker Akku – bis zu 16 Stunden Musikwiedergabe und eine Woche Standbyzeit – Telefonieren durch eingebautes Micro möglich – 3,5mm Klinkenkabel für Handys und Computer etc. Es enthält also alles was man benötigt um seine Musik zu genießen. Kommen wir nun zum Design und Hardware

Das Avantree Hive besitzt am rechten unteren Rand einen Klinkenanschluss sowie die An- und Austaste, wodurch das Bluetooth aktiviert wird. Außerdem befinden sich hier die Stop/Spielen-Taste sowie die Auflegen-Taste.

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Das Design ist in meinen Augen wunderbar gelungen, da verschiedene Materialien durch die Farbe schwarz einheitlich gehalten werden. Außerdem gibt die verwendete Farbe das Gefühl, dass das Headset aus einem Stück Material besteht. Die Optik wie auch die Verarbeitung sind zufriedenstellend. Es sind keine optischen Mängel zu erkennen und der Kopfhörer wirkt hochwertig obwohl es nur 36 Euro kostet. Hier ist der Link dazu. http://www.mobilefun.de/35731-avantree-hive-bluetooth-stereo-kopfhoerer-headset.htm (den Namen des Links in ‘Avantree Hive 41 Euro’ ändern)

Klangqualität und Komfort Das entscheidende Kriterium, das mich so zufrieden lächeln ließ war aber der Tragekomfort. Selbst nach stundenlangem Tragen saß das Headset angenehm und drückte nirgends. Und natürlich die für dieses Preissegment so gute Klangqualität. Die Bluetoothverbindung zwischen meinem Smartphone und dem Kopfhörer war stabil und es gab keinerlei Unterbrechungen. Allerdings gab es Anfangs Schwierigkeiten überhaupt ein Bluetoothgerät an das Headset zu Koppeln, da es nicht gefunden wurde.

Fazit  Das Avantree Hive Headset ist für dessen Preis sehr gut ausgestattet. Die Klangqualität sowie das Design, als auch der Tragekomfort sind absolut zufriedenstellend. Natürlich ist dies kein Highend Headset, aber für Musikliebhaber mit nicht zu hohen Ansprüchen ist das Avantree Hive allemal für 41 Euro zu empfehlen.

 

Unser Unboxing:

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AntiVir – keine Viren, keine Kosten [Test]

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Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Zu kostenlosen Programmen sagt man selten nein. Viren möchte man allerdings auch nicht haben. Diese zwei Komponenten vereint AntiVir – Avira Free Antivirus. Dieses Programm habe ich seit langem auf meinen Rechnern ohne Probleme. Ich habe noch nie einen meiner Rechner wiederherstellen müssen.
AntiVir ist ein zuverlässiges Antivirusprogramm, welches seit einer kurzen Zeit keine Werbung mehr zeigt. Somit ist das Programm auch benutzerfreundlicher geworden. Allerdings ist AntiVir ein sehr sensibles Antiviren Programm. Es erkennt Viren und Trojaner zuverlässig. In Gegensatz zu dem Konkurrenzprodukt Kaspersky hat AntiVir bisher noch nie versucht selbst geschriebene Programme zu löschen. Die regelmäßigen Updates und die regelmäßige Nachfrage nach einem Systemscann geben dem Benutzer Sicherheit. Wenn ein Systemscann durchgeführt wird, ist der Rechner nicht zu gebrauchen. Andere Programme sind absturzgefährdet.
Dieses Antivirusprogramm kann ich für den privaten Gebrauch empfehlen. Bei der Installation muss man darauf achten, dass man die Toolbar nicht mit installiert. (Das Programm muss sich auch irgendwie finanzieren.).

Zum Downloaden auf das hier klicken.

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