Archiv für November 2013

Kostenlos und legal Filme im Internet ansehen [Gastbeitrag]

Dass das kostenlose Anschauen von Filmen im Internet ein großes Thema in der Bevölkerung ist, merkt man nicht zuletzt an Schließungen von Seiten wie movie2k.to oder kino.to etwa durch das FBI. Auch auf unserem Blog ist einer der am meisten aufgerufenen Artikel der Artikel zum grooveshark Downloader, in dem sich karllie mit der Frage der Legalität dieses Downloaders beschäftigt.

Natürlich ist es auch immer eine große Frage, was denn nun alles legal ist und was sich nicht gehört. Hierzu wird unter anderem auf der Seite filmeiminternet.de geschrieben, von welcher der folgende Gastbeitrag stammt.

Kostenlos und legal Filme im Internet ansehen

Filme online schauen muss nicht unbedingt illegal sein. Es gibt viele Videoportale, die kostenlos Filme und Dokumentationen anbieten. In modernen Wohnzimmern lässt sich der Fernseher mittlerweile bequem mit dem PC oder einer internetfähigen Spielekonsole kombinieren. Da liegt die Verbindung nicht fern, sich auch online Filme auf dem großen Fernsehgerät anzuschauen. Der Trend zum Streaming Die meisten Videoportalseiten bieten ihren Dienst per Videostream an. Die Daten werden nicht auf dem Computer gespeichert, sondern werden in Echtzeit geladen und können sofort abgespielt werden. Egal ob Action- oder Comedy Filme, Dokumentationen oder Serien, das Angebot ist groß. Bei DSL-Geschwindigkeit und den aktuellen Serverkapazitäten ist es kein Problem mehr, sich Filme per Stream anzusehen. In manchen Fällen werden auch Downloads angeboten.

Der User erwirbt die Filmlizenz käuflich und kann die heruntergeladene Datei sogar auf einen DVD-Rohling brennen. MyVideo, Maxdome oder Youtube? Die drei großen Videoportale bergen ihre Vor- und Nachteile. Während MyVideo und Maxdome ein großes Angebot an Filmen und Serien zu bieten haben, bleibt Youtube beim Filmangebot eher auf der Strecke. Da es lange Zeit auf Youtube ein Zeitlimit von 10 Minuten gab, gibt es Filme trotz des Limitaufhebens eher selten. Auch der Jugendschutz wird bei vielen Anbietern nur lässig behandelt. Auf MyVideo gehört der Jugendschutz jedenfalls nicht zu den Prioritäten. Bei Maxdome gibt es eine Altersüberprüfung des Nutzers, allerdings wird hier eine Registrierung fällig. Leihen oder kaufen – Onlinevideotheken Mehr zum Thema Film anschauen.

Da hier für das Angebot eine Gebühr fällig wird, sind nicht nur die Serverleistungen besser ausgebaut als bei den kostenlosen Videoportalen, das Angebot ist wesentlich aktueller. Während auf den kostenlosen Seiten meistens Werbung vor und zwischen den Filmen eingespielt wird, kann der User bei Onlinevideotheken auf Filme aus Charts zugreifen, ohne dabei durch Werbung gestört zu werden. Der User kann hier auch entscheiden, ob er sich den Film nur ansehen (pay per rent) will oder kaufen/herunterladen möchte. Auf vielen Videoseiten ist es möglich, kostenlos und bequem Videos anzuschauen. Trotzdem ist der Benutzer auf der sicheren Seite, wenn er sich die Registrierungsbedingungen genau durchliest. In einigen Fällen kann sich dann der kostenlose Filmgenuss zu einer teuren Kostenfalle entpuppen.

Filme online gucken im E-Book bei www.filmeiminternet.de

Das Twelve South BookBook – Hält es, was es verspricht? [Test/Review]

P1250253

Sehr gefreut habe ich mich, als heute vor einer Woche ein Paket aus Hamburg bei mir ankam. Was sich darin verbarg, wusste ich sofort: Die netten Leute von mobilefun haben mir die “Twelve South BookBook iPhone 5 Tasche in Schwarz” zur Verfügung gestellt. Ich konnte meine Freude fast nicht unter Kontrolle halten, schaffte es aber, einen Termin mit karllie zu vereinbaren, damit wir ein Unboxing drehen konnten. Dieses Unboxing binde ich am Ende dieses Artikels ein. Doch natürlich braucht es einige Zeit, solch ein hochwertiges Produkt zu testen. Deshalb habe ich mir nun eine Woche Zeit genommen und versucht, die Hülle, Tasche oder wie auch immer man es nennen mag in so gut wie jeder möglichen Situation auszutesten.
Ich habe es in der Bahn getestet, im Bett kurz vor dem Einschlafen, unterwegs in der Stadt, etc. pp. Und natürlich habe ich es auch einigen Bekannten vorgestellt und, das kann ich vorab schon sagen, die meisten waren begeistert. Laut Twelve South ist das BookBook sowohl für das iPhone 5 als auch für das iPhone 5s geeignet, aber ich konnte es auch mit einem iPod touch 5 nutzen.

Das erste Mal, dass ich von der amerikanischen Firma Twelve South gehört habe, muss vor etwa einem Jahr gewesen sein. Da habe ich bei appgefahren.de zum ersten mal vom BookBook gelesen und war sofort begeistert:
Eine iPhone-Tasche aus Leder, in der man Geld und Kreditkarten verstauen kann. Und dann auch noch im Buch-Look. Grandios! Was mich daran hinderte, das BookBook zu kaufen, war zum einen, dass ich zu dem Zeitpunkt noch kein iPhone o.ä. besaß und zum anderen, dass mir der Preis von 60 Euro doch etwas hoch erschien.

Doch jetzt zum eigentlichen Testbericht:
Was mir schon beim Auspacken gefiel, war die Verpackung des BookBooks. Es liegt in einem sehr schönen Karton, der durch einen Klettverschluss sehr leicht zu Öffnen ist. In seinem Inneren sind außer dem BookBook auch noch einige Sticker, die das Twelve South-Logo zeigen, was schon fast an Apple erinnert, die ja auch immer ihren Geräten Apple-Sticker beilegen. Doch auch die Verarbeitungsqualität des BookBooks erinnert an Apple: Es ist an allen Ecken und Kanten perfekt zusammengenäht. Während Vor- und Rückseite des BookBooks nach einfachem schwarzem Leder aussehen, sieht der Buchrücken sehr alt aus und zeigt die bei alten Büchern gewöhnlichen Risse und Abreibungen.
P1250246
Geschrieben steht auf diesem Buchrücken zum einen “BOOK BOOK” und zum anderen “VOL. V.”, was darauf hinweist, dass dies die fürs iPhone 5 gedachte Version ist. Die Schrift und auch die Verkünstelungen auf dem Buchrücken sind in gold und rot gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt. Der Look ließ mich im Unboxing zuerst darauf schließen, dass Vor- und Rückseite nicht aus echtem Leder sind, was aber wahrscheinlich nur dem Kontrast zum “Buchrücken” zu schulden ist. Denn es riecht definitiv nach echtem Leder und auch Twelve South schreibt auf seiner Seite, dass das Leder echt ist. Außerdem ist das BookBook auch handgemacht, was den Preis ebenfalls rechtfertigt.
P1250253
Natürlich macht das BookBook das iPhone bzw. den iPod touch um einiges schwerer. Man muss sich mitunter ein wenig daran gewöhnen, doch schon nach einiger zeit lässt es das Gerät noch hochwertiger wirken. Nicht nur vom Aussehen her, sondern auch bei der Handhaltung. Klappt man das BookBook auf, dann sieht man links die Fächer für Kreditkarten etc, 5 haben insgesamt Platz. Eines davon ist durch eine transparente Folie stets sichtbar und vor allem für Monatskarten bei der Bahn o.ä. geeignet. Unter diesen Fächern ist außerdem noch ein wenig Platz etwa für Geldscheine.
Auf der rechten Seite ist ein kleiner Plastikrahmen, in den sich das iPhone bzw. der iPod sehr leicht einsetzen lässt. Das Herausnehmen ist etwas schwerer, geht aber auch mehr oder weniger leicht von der Hand.
Auf der Rückseite ist natürlich auch eine Lücke für die Kamera eingelassen, somit sind auch mit dem BookBook dem Selfies Schießen und Instagrammen keine Grenzen gesetzt.

Damit komme ich zum Nutzen des BookBooks im Alltag:

Die ersten Tage war ich wirklich super zufrieden mit dem BookBook und konnte keinerlei Nachteile feststellen. Es fühlte sich einfach sehr gut an, mit dem BookBook in der Hand E-Mails zu schreiben, Feeds zu lesen oder auch Spiele zu spielen. Auch jeder, dem ich das BookBook zeigte, war sehr begeistert von dem Design. Es muss eigentlich nicht erwähnt werden, dass das BookBook definitiv eine sehr auffällige Tasche ist, die mit ihrem Look wirklich begeistern kann. Egal was ich gemacht habe, ich hatte keinerlei Probleme damit, dass der iPod im BookBook steckte. Fotos machen: Funktioniert ohne Probleme. E-Mails lesen: Sieht sogar noch edler aus. Spiele spielen: Im Hochformat spaßig. Doch damit war ich dann am zweiten Tag der Nutzung bei einem ersten Problem angekommen. Denn Spiele im Querformat können mitunter schwierig werden, je nachdem in welcher Haltung man sich befindet. Vor allem wenn iPod oder iPhone an der Steckdose hängt, kann es etwas umständlich sein, ein Spiel im Querformat zu spielen. Doch auch daran habe ich mich gewöhnt und es war nie in dieser Woche nötig, den iPod aus der Hülle zu holen.
P1250258
Was sich jetzt vielleicht einige fragen werden, ist, ob das BookBook denn ohne Probleme in die Hosentasche passt. Und auch da gibt es keinerlei Probleme, selbst in engere Taschen sollten es reinpassen. Auch wenn es das iDevice etwas größer macht, letztendlich sind es nur etwa 2-3 Zentimeter.
Auch das Hören von Musik mit Kopfhörern hat mich beim BookBook gefreut: Denn während man bei Taschen, die man von unten nach oben klappt, in zugeklapptem Zustand keine Kopfhörer nutzen kann, funktioniert das beim BookBook problemlos. Die Ausgänge unten sind jederzeit frei. Auch das Laden in zugeklapptem Zustand ist somit kein Problem.
P1250262
Ich habe natürlich auch versucht, aufwendigere Anwendungen und Spiele zu testen, und hier ist mir aufgefallen, dass es hierbei dazu kommen kann, dass zumindest mein iPod etwas wärmer wird als gewöhnlich. Allerdings ist es nur eine geringe Zunahme und es kommt zu keiner bedrohlichen Hitze. Trotzdem sollte man, will man etwa Infinity Blade III spielen, das Gerät vielleicht lieber aus dem BookBook heraus holen.

Desweiteren gibt es natürlich den einen Kartenslot, der durchsichtig ist. Dies war ein Kritikpunkt, den ich von Leuten hörte, denen ich das BookBook zeigte. Natürlich kann jeder, der einem auf den Bildschirm schaut, auch lesen, was auf der Karte steht, die in diesem Slot steckt. Deshalb sollte natürlich jeder für sich wissen, was und ob überhaupt er in diesen Slot eine Karte steckt. Einer der wenigen Verbesserungsvorschläge an Twelve South wäre daher, diese durchsichtige Folie etwas miclhiger zu machen, so wie man es aus manchem Geldbeutel kennt.
P1250250
Noch zwei Bemerkungen habe ich gemacht, die wahrscheinlich nicht jeden Benutzer eines BookBooks betreffen würden.
Zum einen höre ich unterwegs manchmal Musik über meine Kopfhörer. Durch Zufall habe ich einmal nicht die Apple-Kopfhörer mit Bedienungselementen benutzt und musste so die Lautstärke direkt über den iPod regeln. Da dieser jedoch durch das BookBook verhüllt war, konnte ich das nicht in der Hosentasche machen, sondern musste ihn herausholen.
Außerdem benutze ich den Smarter Stand for iPhone, den ich hier bereits vorgestellt habe, der jetzt auch nicht mehr funktioniert.

Außer dieser wenigen kleinen Mängel habe ich am Twelve South BookBook jedoch absolut nichts zu beanstanden. Natürlcih ist der Preis für eine iPhone-Tasche etwas hoch, bei der Qualität aber trotzdem absolut in Ordnung. Wer also schon mit dem Gedanken gespielt hat, sich eines zuzulegen, der kann das ruhigen Gewissens tun.

Wer jetzt wirklich Lust bekommen hat, hier ist der Link: Twelve South BookBook iPhone 5 Tasche in Schwarz

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.

Sein letztes Rennen – Sport ist nicht gleich Mord!

sein_letztes_rennen_szenenbilder_01-1_1

Es ist nicht üblich, dass ich nach einem Kinofilm noch den ganzen Abspann abwarte, bevor ich mich aus dem Saal begebe. Und noch seltener sieht man, dass nach einem Kinofilm wirklich das gesamte Publikum sitzen bleibt, bis auf der Leinwand das Wort “Ende” erscheint.
Doch genau das erlebte ich bei dem Kinofilm “Sein letztes Rennen”, den ich letzten Samstag gesehen habe.

(Wer den Film noch nicht gesehen hat bzw. noch sehen möchte, sollte zum Kommentar übergehen)
Gespielt vom legendären Comedian Dieter “Didi” Hallervorden lebt hier Paul Averhoff, eine Marathonlegende aus den 50er Jahren, zusammen mit seiner Frau Margot in deren gemeinsamen Haus. Als diese mehrmals hintereinander stürzt, müssen die beiden auf Wunsch der Tochter, wenn auch eher unfreiwillig, in ein Altenheim ziehen. Da Averhoff das ständige “Kastanienmännchen-Basteln” allerings zu langweilig ist, holt er kurzerhand seinen Trainigsanzug aus dem Koffer und beginnt wieder zu Laufen.

Anfangs noch nicht von seiner Frau unterstütz, beginnen sich immer mehr Bewohner des Heims für Averhoff zu interessieren. Irgendwann findet dann ein ehemaliger Fan heraus, mit wem sie es zu tun haben und es bricht nach und nach, etwa während des Gottesdienstes, immer wieder Chaos aus, weil sich die Heimbewohner über den etwas anderen Heimbewohner, der das Ende noch nicht akzeptieren will, den Kopf zerbrechen.
Auf Nachfrage antwortet Averhoff, er wolle einen Marathon laufen. Anfangs ernten er und seine Frau dafür Gelächter, doch nach und nach sympathisieren die anderen Bewohner die beiden.
Es kommt zu einem Wettlauf mit einem der Pfleger, bei dem sich allerdings viele der zuschauenden Bewohner eine Lungenentzündung wegen des Windes holen.

Das Laufen soll ihm also verboten werden und es kommt sogar ein psychologischer Gutachter ins Heim.
Man stellt fest, dass Averhoff eine Angst vor dem Tod entwickelt hat. Dieser will aber einfach nur Laufen und macht nicht viel aus dem Gutachten.

Es kommt zu der Flucht der beiden, woraufhin sie bei ihrer Tochter wohnen. Averhoff will weiterhin auf dem marathon laufen und kann sich, da er bereits unter 2:40h gelaufen ist, noch nachmelden.
Er trainiert also weiterhin und wird sogar ins Fernsehen eingeladen. Ganz Deutschland Spricht über das Comeback des Jahres. Es kommt zum unerwarteten Tod Averhoffs Frau, doch ein Versprechen an seine Frau treibt ihn weiter an.

Am Marathontag sind dann wirklich alle im Stadion, sogar sein Kritiker aus dem Altersheim, der gar alles organisiert hat. Auch Averhoffs Tochter, die über seine Teilnahme im Fernsehen erfahren hat, ist mit ihrem Freund im Stadion.

Kommentar
Erwartet man von Averhoff natürlich sein großes komödiantisches Talent, so kann er aber auch die tragischen Momente im Film sehr gut schauspielern. Es dürfen natürlich nicht die lustigen Szenen fehlen, so gibt es gleich anfangs einige lustige Kommentare von Averhoff zu hören. Durch das Altersheim und den Tumor von Averhoffs Frau ist jedoch auch der Tod ein großes Thema in “Sein letztes Rennen”.
Es gibt fast theatralische Abfolgen von lustigen zu traurigen Szenen. Gibt Averhoff in der einen Szene noch ein freches Kommentar von sich, wird man in der nächsten mit dem Tod im Altersheim und der Angst vor dieser konfrontiert.

Die Bilder sind, vor allem im Weitwinkel, erstaunlich gut gelungen und ich muss sagen, dass ich selten in einem deutschen Film eine so gute Kameraführung gesehen habe. Der Regisseur Kilian Riedhoff hat wirklich gut Arbeit geleistet, auch die Kombination der Farben und Lichteffekte ist sehr gut gewählt. Vor allem der gelbe Trainingsanzug Averhoffs bleibt einem noch länger im Kopf.
An sich ist der Auftritt der beiden Averhoffs in dem Film sehr schön anzusehen, geradezu kindisch verhalten sich die beiden, wenn sie sich Händchen haltend zusprechen, immer füreinander da zu sein.
Sie geben sich beide Kraft und halten zueinander, auch wenn sie einmal Meinungsverscheidenheiten haben.
Das schauspielerische Talent ist allgemein zu loben.
Alle Bewohner des Altenheims haben eine eigene individuelle Persönlichkeit, die es einem als Zuschauer ermöglicht, sich das Geschehen sehr gut vorstellen zu können.

Erstaunlich ist auch die Wahl der Nebendarsteller: Gleich zu beginn kommt einem (zumindest mir) außer Averhoff eine weitere Person bekannt vor: Birgit Averhoff, die Tochter, wird gespielt von Heike Makatsch, die ja ebenfalls keine Unbekannte im deutschen Fernsehen ist. Eine weitere Nebenrolle mit bekannter Besetzung ist die des Psychologen, der von Jörg Hartmann gespielt wird, bekannt vor allem aus dem Tatort.

Sehr schön auch die Auftritte Averhoffs in der Sendung “Beckmann” und die Liveberichterstattung während des Marathons. Erstere geführt vom echten Reinhold Beckmann, letztere vom echten Matthias Opdenhövel.

Es gibt auch einige sehr zum Nachdenken anregende Szenen, die mich vor allem in dem Sinn berührten, dass sie leicht in das eigene Leben zu übertragen sind.
Für mich als Läufer waren die Momente, in denen Averhoff durch seine sportliche Leistung Erfolge erzielt, somit umso ergreifender.

Alles in allem ist “Sein letztes Rennen” ein wirklich sehr guter Film, den man auf jeden Fall gesehen haben sollte. Egal, ob man schon im Altersheim ist oder gerade erst laufen gelernt hat.
Denn der Film beweist: Laufen kann jeder!

iPad/iPod mit PS3 Controller verbinden [Tutorial]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie Kategorie: Karllierklärt

Manche Apps möchte man am liebsten mit dem PS3 Controller spielen, dies ist nun möglich.  Allerdings braucht man dafür einen Jailbreak von der iOS Version 6.1 oder höher..
Spätestens mit der Bekanntgabe von iOS 7 träumen jetzt ja viele davon, bald mit einem Controller auf dem iDevice spielen zu können. Wer einen iOS 6-Jailbreak hat, kann damit auch gleich beginnen. Auch auf iOS 7 gibt es ja jetzt einen Jailbreak, hier müsst Ihr allerdings noch etwas warten, bis Blutrol auch für diesen Jailbreak veröffentlicht wird. Sobald es soweit ist, werden wir euch natürlich informieren.

Um informiert zu werden, sobald Blutrol auch auf iOS 7 funktioniert, sowie zu weiteren Artikeln (etwa die neuen iOS 7-Controller), tragt doch einfach Eure Mail-Adresse rechts bei phimemAbonnieren ein oder hinterlasst uns einen Kommentar ;)

Wir haben zu diesem Thema ein Video gedreht:

Alle anderen phimema Videos in HD anschauen auf unserem Youtube Kanal.

Eine genaue Anleitung mit allen Links gibt es hier:

Was man braucht:
1.IOS6.1 jailbreak (oder höher)
2.sixaxis Programm hier downoaden
3.PS3 controller
4.Verbindungskabel
5.iGerät
6.Blutrol

 

Was man machen muss

1.Blutrol starten
2.Code lesen
2.PS3 Controller mit den PC via Kabel verbinden
3.Programm ausführen
3.Code eingeben und auf update Klicken
4.PS3 Controller mit iGerät verbinden (mit der PS Taste)
5.Screenshot
6.Landscape erstellen
7.Spieleapp neu starten

Viel Spaß, euer Karllie

 

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.

%d Bloggern gefällt das: