Archiv für Juli 2013

Böse Träume – Gastbeitrag von Sebastian von review-corner.de

Buchkritiken veröffentlichen wir hier auf phimema.de eher selten, außer meiner Rezension zu “Winter in Maine” geht es dann doch eher um technische Dinge. Was natürlich nicht heißt, dass wir lesefaul sind oder uns nicht für Bücher interessieren. Vor allem karllie und ich lesen gerne auch einmal größere Bücher, so haben wir auch viel Lesestoff nach Spanien mitgenommen, wo wir uns gerade befinden (dieser Artikel wurde schon vor ein paar Tagen geschrieben). Doch das richtige Rezensieren von Büchern sollte man vielleicht Experten überlassen, die sich das in ihrem Blog auch zum Hauptziel gemacht haben.

Und so einen haben wir uns jetzt für einen Gastbeitrag angeln können, da wir wie gesagt im Moment durch das schöne Wetter hier in Spanien verhindert sind ;). Der Gastbeitrag kommt von Sebastian, der review-corner.de betreibt und dort immer wieder interessante Rezensionen nicht nur zu Büchern veröffentlicht, aber lest einfach selbst:

Hallo,

ich bin Sebastian von www.review-corner.de. Zunächst einmal freue ich mich über die Möglichkeit, eine meine Rezensionen auf Phimema präsentieren zu können. Wenn euch der Text gefallen hat und ihr neugierig geworden seid, findet ihr auf meinem Blog noch viel mehr Rezensionen und Themenspecials rund um die Themen Filme, Bücher und Spiele. Jetzt aber viel Spaß mit meiner Besprechung zu Christopher Ransoms’ neuem Roman “Böse Träume”.

boesetraeume

  • Christopher Ransom – Böse Träume
  • OT: The People Next Door
  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (12. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548285198
  • ISBN-13: 978-3548285191

Inhaltszusammenfassung:
Das Leben der Familie Nash geht langsam aber sicher den Bach runter. Micks Sportbar ist pleite und man steht kurz davor, alles zu verlieren. Plötzlich beginnen seltsame Ereignisse, alles noch weiter auf den Kopf zu stellen. Mick wird von einem mysteriösen Fremden vor dem Ertrinken gerettet und seine Tochter Briela von seltsamen Visionen geplagt. Dann sind da auch noch die neuen Nachbarn, mit denen ebenfalls irgendetwas nicht zu stimmen scheint.

Kritik:
Bislang hatte ich noch nicht das Vergnügen, mich mit einem Roman von Christopher Ransom auseinander setzen zu dürfen. Man kann also sagen, dass “Böse Träume” im übertragenen Sinn mein erstes Mal ist. Unter diesem Aspekt ist es schon ein bisschen schade, dass der als “Thriller” beworbene Roman sich dann doch in eine andere, wenn auch nicht zwangsläufig schlechte, Richtung bewegt.
Ransom startet seinen Roman mit einem äußerst packenden Intro, welches schon eine Menge Lust auf die Geschichte an sich macht – und nach einigen Seiten traurigerweise so gar nichts mehr mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat. Was auf den ersten Blick etwas schade ist (denn nach diesem heißen Start geht die Spannung zunächst unglaublich tief in den Keller), entwickelt sich aber im Lauf der nächsten 50, 60 Seiten erneut zu einer spannenden Story, die aber gänzlich anders ist als erwartet. Statt in Thrillergefilden zu wandeln, wie es laut Klappentext und Genrebezeichnung des Verlages ja sein sollte, wird aus dem Roman schnell eine Mysteriegeschichte, die sich schließlich immer mehr Richtung Horror entwickelt. Nicht schlecht, aber auch nicht das, was ich erwartet hatte. Hier hätte Ullstein meiner Meinung nach von vornherein anders ankündigen sollen, denn so ist der eine oder andere Leser doch sehr angeätzt gewesen, wie ich nach dem Sichten einiger anderer Rezensionen feststellen musste. Mich selbst stört das nun nicht, denn als Horrorstory funktioniert “Böse Träume” immer noch gut und weiß vor allem auf der atmosphärischen Ebene zu gefallen – besonders das von vielen bemängelte hart ausgefallene Finale hat mit einem zumindest für mich nicht vorhersehbaren Storytwist die Endnote gerettet.
Auf die Charaktere einzugehen fällt mir bei “Böse Träume” recht schwer, denn hier müsste man für eine umfassende Bewertung doch schon ziemliche Spoiler einbauen, worauf ich aber gerne verzichten würde. Generell lässt sich sagen, dass Ransoms Charaktere gut gezeichnet sind, auch wenn “Böse Träume” sicherlich nicht ganz oben in der Liste der besten Protagonisten mitmischen wird. Zudem fehlt ein echter Sympathieträger, der als Identifikationsfigur für den Leser herhalten könnte.
Christopher Ransom schreibt gut, ausnahmsweise kann ich verstehen, dass der Mann mit seinen Werken die (US-)Bestsellerlisten stürmt. Nicht zu oberflächlich, nicht zu verschlungen, ein gesundes Maß dazwischen, welches dem Leser viel Spaß bringen dürfte. Man sollte sch aber von vornherein der Tatsache bewusst sein, dass Ransom zum Schluss hin verstärkt auch Gewaltspitzen einbaut, welche so zu Beginn seines Werkes noch nicht zu erahnen waren. Trotzdem muss ich gerade hier die gröbste Kritik an “Böse Träume” äußern und dem Ullstein-Verlag nahelegen, sich einmal eingehend mit Korrektoren und Übersetzern zu “unterhalten”, denn genau hier liegt der Grund dafür, dass der Roman bei allem, was ich positivies zu ihm zu sagen hatte eine deutlich schwächere Gesamtnote erhalten wird. Begonnen damit, dass Micks Frau Amy im Klappentext als “Viola” bezeichnet wird (ein Name, der im Roman sonst nirgends auftaucht) ziehen sich immer wieder Stolpersteine wie Rechtschreibfehler, doppelte oder fehlende Wörte als Hemmschuhe durch die Geschichte. Was man bei einem Selfpublisher oder von mir aus sogar einem Kleinverlag vielleicht noch verstehen oder zumindest tolerieren könnte, darf einem Publikumsverlag in meinen Augen nicht passieren – zumindest nicht in der hier auftretenden Häufigkeit.

Fazit:
“Böse Träume” ist entgegen der Kategoriesierung des Verlags eher als Horrorbuch mit Mysterytouch denn als Thriller zu sehen. Als solches funktioniert es auch gut, die Geschichte ist stimmig und atmosphärisch. Die häufig auftretenden Rechtschreibfehler zusammen mit den Längen am Anfang mindern den Gesamteindruck jedoch deutlich – was aber zumindest hinsichtlich des ersten Punktes ausdrücklich nicht der Geschichte zuzuschreiben ist. Die hat gefallen.

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Die deutsche WIRED – Eine phimemAnalyse

Schon seit gut einem Jahr lese ich nun die britische Ausgabe der WIRED, ein Magazin, in dem es vor allem um “Business, Design, Ideas, Technology”, wie es der Titel sagt, geht. Oder in der deutschen Version “Ideen, Technologie, Kultur und Wirtschaft”.
In den USA gibt es die WIRED schon seit 1993, vor 4 Jahren kamen dann auch eine britische und eine japanische Ausgabe dazu, von ersterer habe ich wie gesagt seit letzten Jahres ein Abonnement. Die deutsche Version liegt mittlerweile in Ausgabe 4 vor, wird allerdings noch nicht regelmäßig veröffentlicht. In der letzten Ausgabe ist sogar ein Leserkommentar von mir zu finden (Ich war Anfang des Jahres sehr überrascht, als ich eine Mail des Chefredakteurs erhielt, ob ich mein Kommentar denn nicht veröffentlichen lassen will):

Bezüglich der aktuellen deutschen Ausgabe möchte ich nun also eine kleine “phimemAnalyse” machen und herausarbeiten, was mir an der deutschen Version gefällt, was noch verbesserungswürdig ist und was meiner Meinung nach auf jeden Fall geändert werden muss.
Ganz in WIRED-Tradition benutze ich hierbei die sehr inspirierenden und vielsagenden Wörter “wired”, “tired” und “expired”. In dieser Analyse werde ich vergleichend die britische Ausgabe hinzuziehen.

Das ist WIRED:
Beginnen wir also mit dem, was mit mittlerweile an der deutschen Ausgabe sehr gut gefällt, und das ist mittlerweile schon sehr viel.

Erst einmal fällt das edle Design auf: Silber wirkt sehr hochwertig und passt super zu den Themen der vor allem auf technologiches basierten WIRED. Was mich ein wenig überrascht ist der Superheld auf dem Cover, bei genauerem Betrachten passt auch dieser jedoch super, da er den Browser Firefox darstellt, der nun auch Smartphones erobern will.
Die wichtigsten Artikel sind sehr gut bereits auf dem Cover dargestellt, somit spricht die WIRED perfekt ihre Zielgruppe – jüngere technologie- und wirtschaftsinteressierte Männer – an.
Sehr schön werden die Themen auf einer Doppelseite dargestellt, dann ein Wort des Chefredakteurs; genau wie in der britischen WIRED. Das stört jedoch nicht, schließlich gehören die beiden Magazine ja auch zusammen und als Leser der britischen WIRED fühlt man sich sofort zu Hause.
Auch sonst sind Struktur und Design an die britische WIRED gebunden und damit wird das Magazin seinem weltweit bekannten Namen gerecht.
Was mir ebenfalls sehr gefällt ist die deutsche Lokalisierung. So wie sich die britische WIRED zum Teil mit britischen Personen und Start Ups beschäftigt, liest man in der deutschen WIRED Artikel über deutsche Unternehmen und Personen.
Auch wenn das Design von der britischen WIRED übernommen ist, sind Artikel und auch Rubriken wie “View” und “Fetisch” von den deutschen Redakteuren größtenteils selbst recherchiert.
Wie in der britischen WIRED sind Bilder toll in Szene gesetzt. Auch die Zeichnungen sehen sehr professionell aus und machen Lust auf mehr.

Das ist TIRED:
Dann komme ich zum zweiten, zum Glück wesentlich kürzeren Teil.
In der In der vierten Ausgabe ist die deutsche WIRED bereits sehr weit gereift und es gibt nicht mehr viel zu bemängeln.
Liest man aber auch die britische Ausgabe, so fallen ein paar Artikel auf, die man so auch aus der britischen WIRED kennt.
Neben den aus der britischen Ausgabe übernommenen Rubriken gibt es leider auch Artikel, die vollständig übernommen sind und mehr oder weniger einfach übersetzt wurden.
Was ich außerdem nicht so gerne sehe, ist die viele Werbung, die ich aber schon aus der britischen WIRED gewohnt bin. Ein wenig Werbung ist ja auch völlig in Ordnung und in der WIRED wird sie für gewöhnlich auch sehr gut dargestellt. In der vierten Ausgabe bestehen aber schon die ersten 20 Seiten zu mehr als 50 Prozent aus Werbung.
Das wäre dann aber auch schon alles, was an der aktuellen Ausgabe tired ist.

Das ist EXPIRED:
WIRED hat diese 3 Worte in ihrer Kombination bekannt gemacht, WIRED, TIRED und EXPIRED, und so will ich nun auch darauf eingehen, was an der WIRED EXPIRED, also quasi abgelaufen ist. Und das ist definitiv die Tatsache, dass mir das Magazin nicht genug interaktiv ist.
So fehlen mir etwa die “WIRED TWEETS” aus der britischen Ausgabe, ein kleiner Abschnitt am Anfang des Magazins, in dem die besten Tweets zu der jeweils letzten Ausgabe gezeigt werden.
Auch sonst wären etwa QR-Codes zu den Artikeln oder wenigstens weiterführende Links nicht schlecht, schließlich ist die WIRED nicht einfach nur ein Magazin des 21. Jahrhunderts, sondern sogar ein Magazin, das sich mit Technologie beschäftigt und immer die aktuellsten Trends darstellt.

Mein Fazit ist damit:
WIRED Deutschland ist definitiv auf dem richtigen Weg! Weiter so, ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe. Und die kommt hoffentlich demnächst dann monatlich, so wie auch die amerikanische, britische, italienische und japanische Ausgabe. Ich wäre jedenfalls einer der ersten Abonennten.

Damit vielen Dank für den Besuch auf phimema.de und bis dann!

Unser karllie hat übrigens auch ein Video zu dieser Analyse gedreht,vielleicht wollt ihr es euch ja einmal anschauen:

PAIN & GAIN – schöne Action-Komödie bald im Kino

Und mal wieder ein Kinofilm, dessen Trailer es mir angetan hat. In “Pain & Gain” begegnen einem viele bekannte Schauspieler, darunter etwa Dwayne The Rock Johnson oder Alexis Knapp, die “Fat Amy” im vor kurzem erschienenen Film Pitch Perfect spielte, dazu zumindest im Trailer das Lied “Thrift Shop” von Macklemore – der Trailer macht schon viel her.

An sich ist es eher ein Thema, das einem nicht sonderlich neu vorkommen mag, doch die Mischung der einzelnen Elemente macht es. Der Film spielt in Miami, wo zwei Personal Trainer außer ihrer Muskeln auch gerne etwas mehr Geld wollen sie mit einem weiteren Kumpel, eben Dwayne The Rock Johnson, einen Self-Made-Millionär ausrauben, der von Tony Shalhoub, der auch Detektiv Monk sein Aussehen verleiht, gespielt wird und der außerdem perfekt zu der Rolle passt.
Nachdem sie es sich in Miami ein wenig schön gemacht haben, werden sie unerwartet von einem vom von ihnen tot geglaubten Millionär angeheuerten Privatdetektiv gejagt, und so geht es dann weiter…

Der Trailer sieht auf jeden Fall schon einmal sehr spannend aus, ihr könnt ihn euch ja gerne einmal anschauen!


Nach dem Google-Reader – Feedreader und was ich dazu meine

Nun ist es ja schon fast zwei Wochen her, dass der Google Reader eingestellt wurde. Einige werden ihn jetzt schon bitter vermissen, andere dagegen haben gar nicht bemerkt, dass es ihn überhaupt je gegeben hat.
Ich selbst würde mich eher in die zweite Kategorie einordnen. Natürlich habe ich davon mitbekommen, schließlich wurde in fast jedem größeren Technik-Blog davon berichtet, allerdings habe ich selbst nie den Google Reader genutzt.

Doch erst einmal zu dem Begriff “Feedreader” an sich: Einen Feedreader nutzt man, wenn man über alle Beiträge eines Blogs auf dem Laufenden bleiben will.

Feeds werden meist von den Betreibern von Nachrichtenseiten, Weblogs und Foren angeboten, um über neue Artikel und Beiträge auf dieser Website zu informieren. So kann der Besucher, auch ohne die Website explizit aufzusuchen, erkennen, ob für ihn interessante Beiträge vorliegen.

So sagt es die Wikipedia. Auch phimema hat einen Blogfeed, der hier aufgerufen werden kann. Füttert man seinen Feedreader nun mit diesen Links, so braucht man nur ihn zu öffnen und erhält so alle seine wichtigen Nachrichten auf einmal.

Mich hat das ganze allerdings irgendwie nie angesprochen, ich habe den Newsletter eines sehr guten Blogs abonniert, bei dem ich alles Nötige an Information herkriege. Ich kann ihn hiermit auch nur empfehlen, schaut doch einfach mal auf stadt-bremerhaven.de vorbei, und nicht vom Namen täuschen lassen!
Der Google Reader war hier anscheinend das Maß aller Dinge und viele Feedreader-Anwendungen nutzten Googles Dienst auch. Deshalb war es anscheinend so schlimm für viele und ich muss sagen, ich war verblüfft, wie viele in meinem Bekanntenkreis einen Feedreader verwenden.

Als dann jedenfalls die Information mit dem Google Reader um die Welt ging, begann ich auch einmal, auszutesten, ob sich so etwas für mich lohnt und ich testete unter anderem Feedly, das jetzt die Aufgabe von Google Reader sozusagen übernimmt und von anderen Anwendungen auch genutzt wird und auch viele andere, wobei ich nur Dienste testete, die Apps für iOS anbieten, da ich mit diesem am meisten Zeit verbringe.
Richtig überzeugen konnte mich jedoch keiner der Feedreader, erstens waren mir die Apps entweder zu langweilig aufgebaut oder ich habe einfach am zweiten Tag schon wieder nur die Newsletter gelesen, die per E-Mail kamen, da ich das einfach schon gewohnt war.

Doch dann habe ich eine App gefunden, die es mir wirklich angetan hat, vielleicht auch, weil sie kein richtiger Feedreader ist, sondern eher eine News-App.
Die App heißt Zite und sie benutze ich jetzt schon eine Woche und bin begeistert, da sie aus einem großen Pool genau die Information rauspickt, die einen interessiert. Beim Lesen lernt die App, welche Themenbereiche und Blogs einen interessieren und zeigt dann Einträge darüber öfter an. Außerdem kann man Beiträge oder bestimmte Blogs bzw. Themen “liken” und “disliken” und somit ebenfalls der App zeigen, was einen interessiert. Hier habe ich nun schon einige interessante Artikel entdeckt und unter anderem als einer der ersten in meiner Bekanntschaft von dem Flugzeugunglück in den USA gelesen.
Auch sonst bin ich dank der App jetzt immer ganz aktuell.

Was Zite ausmacht und dazu geführt hat, dass ich die App nun im Gegensatz zu normalen Feedreadern sehr gerne nutze, ist die Tatsache, dass Zite einem nicht immer die gleichen Beiträge der immer gleichen Blogs liefert, sondern einem immer neue interessante Blogs gezeigt werden und man so seine tägliche Dosis Nachrichten auch einmal aus einer anderen Sichtweise präsentiert bekommt.
Außerdem kann man mit Zite seine Nachrichten nach bestimmten Kategorien filtern, sodass ich, wenn ich Lust auf News über Gadgets habe (und das habe ich dank Zite in letzter Zeit oft), einfach nur News zu diesem Thema angezeigt bekomme.

Ihr könnt euch ja einfach mal eine eigene Meinung bilden, den Link zu Zite findet ihr hier:
[appbox appstore 419752338]

The Last of us – Test/Kritik

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Das Spiel The last of us” sieht gut aus, hat eine gute Story …

Es gibt viele Berichte die nur die positiven Seiten von The last of us bewundern. Das Spiel hat aber auch schlechte Momente. Am Anfang gab es den schwebenden Holzbalken, später mehrere Szenen, bei denen man unendlich viel Motion hatte und eine schlechte KI von den menschlichen Gegnern erfuhr. Bei diesen Spiel muss man überhaupt nicht schleichen können um schwierige Passagen zu meistern. (Gespielt auf schwer.)

Zum Glück ist das Aussetzen der KI eine Seltenheit.

Das Spiel lebt durch die Atmosphäre, deshalb sollte es niemand spielen, der die Zeichensequenzen überspringt. Ich bin ein großer Uncharted-Fan und finde The last of us ein sehr gutes Spiel. Es gibt keine Endnote, weil man es schlecht mit anderen Spielen vergleichen kann. Wenn du auf Atmosphäre in Spielen stehst und Zombie-Spiele magst ist The Last of  us gut. (PS3 Exklusiv Titel)

 
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Wird jemals der Jailbreak für iOS 6.1.3 kommen?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von bobobo

Hallo dies ist mein erster Beitrag als neuer Schreiberling bei phimema.

Legen wir gleich los! Da ich einen iPod touch der vierten Generation besitze, aber mehr Dinge ausprobieren möchte,  zog ich in Betracht meinen iPod zu jailbreaken. Bedauerlicherweise habe ich das neueste Betriebssystem ios 6.1.3 am Laufen, wozu es noch keinen unthethered jailbreak (also ein jailbreak, wo das Applegerät selbst booten kann) draußen ist und ich kein semiunthethered oder thethered jailbreak haben möchte habe ich mich im Internet auf die Suche nach einem unthethered jailbreak gemacht.  Aber überall wurde ich von gefälschten Jailbreaks betrogen. Das bekannte Jailbreaker-Team Evasion  aus Hackern und Entwicklern hat per Twitter zu verstehen gegeben, dass sie auf iOS 7 warten und zurzeit nicht an einem Jailbreak für die iOS Version 6.1.3 interessiert sind.
Einzig und allein ein Hacker Damon Hill ( nickname : poxisninja oder so……) hat bestätigt allein an einem neuen Jailbreak zu arbeiten. Und da das Downgraden oder Updaten auf iOS 7 nicht für den iPod touch 4g unterstützt wird, ist poxisninja meine einzige Hoffnung. Vielleicht auch die eure.

 

Jailbreak – Der legale Ausbruch?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie Kategorie: Karllierklärt

Jeder hat es schon einmal gehört, den Jailbreak (dt. Gefängnisausbruch).

Jailbreak bedeutet in der Welt der Technik einen Ausbruch aus einen System. Wenn jemand einen iOS-jailbreak hat ist er aus diesem System ausgebrochen. Deshalb hat er mehr Optionen. Das Jailbreaken von iPod, iPad und iPhones ist legal. Bei Android-basierten Geräten heißt dies Rooten. Der Jailbreaken ist bei der Playstation 3 und 4 und bei der Xbox 360 und One illegal.

Durch das Jailbreaken der Software verliert man die gesamte Garantie.

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