Archiv für Mai 2013

Turnfest-Tagebuch – Tag 3: Volunteer am Wasserturm

Heute war mein erster Tag beim Turnfest als Volunteer. Ich fing um 11 Uhr an der Bühne am Wasserturm an, wurde da direkt eingewiesen und bekam eine sehr wichtige Aufgabe: Ich musste die einzelnen vorführenden Gruppen so koordinieren, dass sie immer rechtzeitig an der Bühne waren.
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Es hat richtig Spaß gemacht und ich habe heute wirklich sehr viele verschiedene Gesichter gesehen: Berliner, Geesthachter und sogar Japaner (auf dem Bild zu sehen). Auch wenn es immer mal wieder stressig wurde, weil eine Gruppe fehlte, nochmal auftreten wollte oder sich am falschen Ort umzog, war es alles in allem eine sehr gute Erfahrung. Insgesamt traten etwa 30 Gruppen auf. Wie anstrengend das ganze war, kann man vielleicht ein wenig an diesem Zettel erahnen:

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Um 20:15 wären heute dann sogar noch die Adler Mannheim aufgetreten, ich war jedoch so müde, dass ich direkt nach Schichtende um 18:00 gegangen bin. Es hat aber auch Spaß gemacht, den Vorarbeitern und Technikern sowie Managern der Söhne Mannheims zuzuschauen. Erstaunlicherweise waren das sehr, sehr viele Leute mit noch mehr Equipment. Ich kann euch jetzt sagen, warum Karten für Konzerte immer so teuer sind!

So, und jetzt bin ich wirklich fertig, gute Nacht und bis Morgen!

grooveshark Downloader – Ist das noch legal?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

phimemAngebot: Da ich in den Aufruf-Statistiken feststelle, dass immer wieder Leute zu diesem Artikel kommen, weil sie auf Google eine Frage stellen, die in diesem Artikel nicht beantwortet wird, biete ich Euch an, weitere Fragen zu diesem Artikel (oder darüber hinaus) an kontakt@phimema.de zu senden, ich versuche so schnell wie möglich zu antworten!


Ein Musikdownloader, welcher kostenlos ist und kostenlose Musikdownloads ermöglicht, ist der grooveshark Downloader.
Der Betreiber behauptet, dass hier das Downloaden legal sei.

Musik aufzuzeichnen war nie ein Problem. Die Möglichkeit Radiomusik aufzunehmen ist legal. Sie zu verbreiten und somit den Musiker um die Einnahmen zu bringen wird als illegal betrachtet. Der Downloader der Musik bei dem oberen Programm profitiert von der Handlungsweise der Musik-Verbreiter. Deshalb kann man dieses Programm als illegal betrachten. Es gab bisher kein Verbot des Programmes!

Viele haben dennoch Gewissensbisse. Wenn man Musik haben möchte kann man sie sich kaufen.

 

Der Link zu den Programm ist hier.

Turnfest-Tagebuch – Tag 2: Die Turnfestgala

Nachdem ich heute fast den ganzen Tag daheim verbracht habe (man verzeihe es mir), bin ich heute abend in der SAP-Arena gewesen, um mir die Turnfestgala anzuschauen. Da es schon sehr spät ist, werde ich auch nicht mehr allzu viel schreiben.

Vorab wurde mir schon erklärt, dass eine Art Tagesablauf gezeigt werden soll, es war also kein Wettkampf, sondern einfach eine Vorführung all dessen, was beim Turnfest so alles gezeigt wird. So konnte man Bodenturner, Trampolinspringer, Tänzer, Rhönradfahrer und mehr bestaunen. Sehr schön: Der Moderator,  als Trainer im roten Trainingsanzug verkleidet, war kein anderer als Bürger Lars-Dietrich!
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Anfangs waren also einige Matten auf den Boden der “Bühne” (es war einfach der Boden der SAP-Arena) gelegt, die schon darauf hindeuteten, dass gleich einige hereinstürmen würden. So war es dann auch: Sie legten sich alle hin und dann kam Bürger Lars-Dietrich als Trainer und sagte ihnen, sie sollen schlafen. Wie man Kinder eben so kennt, machten sie, nachdem er verschwunden war, aber eine Kissenschlacht. Nach einigen Tänzen folgten dann Schwebebalkenübungen, wobei die Schwebebalken Dächer darstellten, ein Aufenthalt auf einem Piratenschiff, ein kunterbunter Mischmasch aus Musik und Vorführungen mit dem Rhönrad und viele Tänze sowie eine Begegnung mit den Japanern, die eifrig aus ihrem Bus aus Pappkarton stürmten und auch, geschlechtergetrennt, vortanzten.

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Auch der Turnfest-Tanz wurde einige Male (natürlich mit Inbezugnahme des Publikums) getanzt, es war insgesamt eine sehr fröhliche Veranstaltung.

Morgen beginne ich dann als Volunteer, mal sehen, was da auf mich zu kommt.

Turnfest-Tagebuch – Tag 1: Die Eröffnungszeremonie

Heute war also die Eröffnung des Internationalen Deutschen Turnfestes in der Mannheimer Innenstadt. Ich war natürlich auch da und das habe ich erlebt:
Zuerst einmal habe ich die Festmeile in der Augustaanlage besucht, in der einige Zelte aufgebaut waren, in denen es etwa Essen und Trinken, Mitmachangebote und weiteres gab. Gerade als ich mich an einem der Stände für ein Bratwurstbrötchen angestellt hatte, ging dann der Festzug los.

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Hier stellten sich alle angereisten Turner vor: Die meisten natürlich aus Deutschland, aber auch einige etwa aus Frankreich, Ukraine, Türkei, Japan und Israel. Ich dachte schon, ich hätte durch das Anstehen am Bratwurststand viel verpasst, doch der Umzug ging so lange, das das nur ein Bruchteil war. Einige der Turner, die mitliefen, machten auch schon übungen vor oder zogen das Publikum mit ein, außerdem präsentierten die Turngauen ihre Fahnen und auch zwei über 70-jährige machten Flik-Flaks mitten auf dem Asphalt.Foto 2.JPG

Doch das war natürlich nicht alles: Etwas später ging es auf der vor dem Wasserturm aufgebauten Bühne weiter: Zuerst einmal wurden die Zuschauer noch mit einigen wirklich sehr gut gemachten Trailern zum Deutschen Turnerbund aufgemuntert, dann ging es kurze Zeit später los. Die 22 teilnehmenden Städte wurden vorgestellt, außerdem auch das Maskottchen Fred und die Oberbürgermeister von Ludwigshafen und Heidelberg sowie der Bürgermeister Christian Specht aus Mannheim hielten trockene Reden, wobei vor allem Herr Specht sich leider bei einigen Wörtern der Aussprache nach etwas angetrunken anhörte (auch wenn ich nicht glaube, dass er wirklich angetrunken war!).

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Einige waren auch schon gegangen, doch es sollte noch gut werden. Es wurde zuerst noch der Turnfest-Tanz zu “Von allein” von Culcha Candela vorgeführt, bei dem alle 22 Bürgermeister (wirklich sehr beeindruckend und wahrscheinlich einmalig) mittanzten und dann ging die meiner Meinung nach richtig gute Show los. Es wurden Turner an Gestellen in die Luft gehoben, an denen sie dann durch die Luft “schwebten” und später kamen aus den Gestellen dann sogar noch Funken heraus. Sehr schön war auch, als dann der Wasserturm bestrahlt wurde, es sah aus als würde er mit Wasser voll laufen, fast wie ein Wasserglas. Später “brannte” er dann auch noch. Auf der Spitze des Wasserturms zeigten grüne Laserstrahlen in alle 22 Wettkampforte und am Ende wurde am ganzen Wasserturm das Turnfest-Banner hochgezogen.

Mein Fazit: Auch wenn das Programm anfangs etwas trocken war (mit mehreren Videos aber aufgelockert wurde) lohnte es sich auf jeden Fall, bis zum Ende zu warten.
Mannheim präsentierte sich von seiner besten Seite (auch dank des Sonnenscheins) und ich freue mich auf die nächsten Tage!

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Test zu Neverwinter

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Neverwinter ist ein Free-to-Play Dungeons & Dragons-Spiel. Dies bedeutet, dass man “ähnlich” wie in World of Warcraft mit nichts anfängt und mit der Zeit durch das Töten immer wieder kommender Gegner Sachen und Geld bekommt. Man rüstet sich mit der Zeit auf.

Neverwinter_Logo

Am Anfang kann man seine Rasse auswählen, jeweils mit den verschieden Vor- und Nachteilen. Es gibt Menschen, Halb-Elfen, Tieflinge, Zwerge, Drow, Elfen und Halblingezur Auswahl. Die Klassen Beschützender KämpferTaktischer-MagierZweihandwaffenkämpferTrickserschurke und Glaubenskleriker sind verfügbar. Für ein Free-to-Play-Spiel kann man überraschend genau das Äußere von seinem Charakter bestimmen. Man kann ebenfalls seinem Charakter eine Vorgeschichte schreiben.

Durch ein Abwechseln der Gegner und einen für manche zu einfachen Schwierigkeitsgrad ist dies ein Spiel, welches in der Anfangsphase sehr viel Spaß macht. Im Späteren Verlauf des Spieles schaltet man neue Möglichkeiten frei: Quests von Mitspielern, andere Koop-Missionen und die PvP (Player vs. Player) Arena. Letzteres ist dem Spiel besonders gut gelungen, weil alle in der Arena auf das gleiche Level gesetzt werden,somit konnte ich schon sehr früh ein Match spielen. Die Koop-Missionen hatten ein paar Bugs. Es gibt manchmal Probleme mit dem Verlassen/Betreten von Bereichen. Dennoch konnte ich ohne Kommunikation mit meinem unbekannten Mitspieler die Mission sehr gut bewerkstelligen. Quests von Mitspielern sind ebenfalls sehr gut gelungen. Jeder kann seine Karte für die Quests designen und andere Karten spielen. (Den Karteneditor konnte ich bisher noch nicht austesten.)

Die Steuerung erfolgt am Anfang nur über die Maus. Durch später erlernte Fähigkeiten und Zauber werden immer mehr Tasten belegt und benutzt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Free-to-Play Spiel ein Spaß für jeden ist, der Spaß an schnellen Kämpfen und Looten hat. 
Hier geht es zum Spiel.

[Getestet auf Klasse Glaubenskleriker mit der Rasse Zwerg. Es wurde nichts mit echtem Geld während der Testphase erworben.]

Mehr von uns: Es gibt TestsVideos und Let’s Plays.

Mein Turnfest-Tagebuch

Morgen ist es soweit, das Deutsche Internationale Turnfest 2013 startet in der Metropolregion Rhein-Neckar.
Da ich in Mannheim wohne, was ja die Hauptstadt der Metropolregion ist, werde ich dieses Turnfest nicht nur mitverfolgen, sondern von Montag bis Donnerstag auch als Volunteer atkiv mithelfen.
Ich selbst habe zwar noch nie vom Turnfest gehört, aber es findet alle vier Jahre statt und ist anscheinend das größte Sportevent seiner Art auf der ganzen Welt.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, mal sehen was uns erwartet. Auf jeden Fall erwarten uns etwa 70.000 Turner aus der ganzen Welt, so auf jeden Fall die Schätzung.
Normalerweise ist das Turnfest immer in einer Stadt, und das schon seit 150 Jahren. Aber so wie wir halt nun mal sind hier in der Region brechen wir solche Traditionen auf und somit findet das Turnfest dieses Jahr außer in Mannheim auch in 21 weiteren Orten statt.
Ihr (und ich) dürft also gespannt sein!
Morgen beginnt es dann mit Tag eins des Turnfestes.
Viel Spaß bei meiner Turnfest-Tagebuch Serie!

Dumb Ways To Die – das neue YOLO

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Eine sehr gut gemachte Werbeaktion habe ich gestern auf Youtube und einigen Blogs entdeckt:
Dumb Ways To Die” ist nicht einfach nur ein Video, es ist ein sehr gut gemachtes Musikvideo mit dazu passendem iPhone-Spiel. Das Lied ist ein richtiger Ohrwurm und danach muss man einfach das Spiel ausprobieren!

Während sich im Video, wie der Titel bereits sagt, die Charaktere auf dumme Art umbringen und dann immer wieder alle zusammen den Refrain singen (ja, das ist schon ein wenig sarkastisch!), muss man ihm Spiel eben diese in Wario-Ware-Manier davor retten, sich umzubringen. So muss man etwa Piranhas wegschnipsen oder einen Toast aus dem Toaster herausholen, ohne einen Stromschlag zu bekommen.

Sowohl Spiel als auch Video sind wirklich super gemacht und eine absolute Empfehlung, vor allem da beides kostenlos ist.

Erst am Ende des Videos erfährt man überhaupt, für was die Werbung überhaupt ist: Es ist eine Message der Metro Melbourne, an Bahnhöfen und -übergängen besser aufzupassen, da hier zu sterben die “dumbest ways to die” sind.

Das Video hat mit mittlerweile 45 Mio. Klicks auch eine hohe Viralität erreicht und auch Parodien wie etwa “Dumb Ways To Die Real Life” oder “Dumb Ways To DIe Parody” sind sehenswert.

Auch in meinem Let’s-Play-Channel auf Youtube habe ich ein Video dazu gepostet, das Ihr euch gerne auch ansehen könnt( Aber zuerst das Original ;) ).

Ghost – mehr als “nur eine Blogging-Plattform”

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Da ich ja in letzter Zeit ein wenig auf kickstarter unterwegs bin, bin ich vor kurzem auf ein sehr interessantes Projekt gestoßen. Es nennt sich “Ghost” und ist ein neues Blogging-System, das von einem ehemaligen WordPress-Mitarbeiter erfunden wurde.
Ghost soll einem das Bloggen erleichtern und der veröffentlichten Fotos nach wird es das auch tun: Die Plattform sieht einfach sehr übersichtlich aus und zeigt alle wichtigen Infos über den eigenen Blog direkt auf der Startseite. Außerdem ist es an sich sehr farbenfroh und schön anzusehen.

ghost

Ich hoste ja im Moment meinen Blog auf WordPress, habe aber bereits überlegt, sobald Ghost verfügbar ist, darauf umzusteigen. Auf der Kickstarter-Seite gibt es eine Vorab-Lizenz bereits für 10 britische Pfund (etwa 12 Euro). Ich habe John O’Nolan, dem Erfinder von Ghost, bereits ein paar Mails geschickt und bekam innerhalb weniger Minuten eine Antwort. Er ist wirklich sehr nett und erzählte mir, dass Ghost später sogar kostenlos verfügbar sein soll, wer aber jetzt bei Kickstarter die 10 Pfund zahlt, kann es schon früher nutzen.
Als ich diese E-Mails verschickte, waren nur ein paar tausend der gebrauchten 25 000 Pfund gesichert und ich wünschte ihm, dass das Projekt glückt. Mittlerweile sind aber so viele darauf aufmerksam geworden, dass das noch 19 Tage laufende Projekt bereits mehr als 100 000 Pfund gesammelt hat und jetzt schon ein zweites Ziel, nämlich 250 000 Pfund, gesetzt hat.

Auch andere Blogs sind von Ghost überzeugt und berichteten bereits begeistert darüber, so etwa Forbes und TechCrunch. Man kann also einen großen Umstieg von WordPress auf Ghost im nächsten Jahr erwarten.
Ich bin jedenfalls von Ghost überzeugt und freue mich darauf, es bald nutzen zu können.
Wenn es euch auch gefällt, besucht doch die Kickstarter-Seite und sichert euch auch eine Vorab-Version!

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Bilder von kickstarter.com/projects/johnonolan/ghost-just-a-blogging-platform

The Silent Age – Super Spiel braucht Unterstützung

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Ein sehr gutes und leider viel zu wenig beachtetes Spiel im App Store ist “The Silent Age” aus dem Entwicklerstudio “House on Fire”, das ich vor kurzem zufällig entdeckt habe. Es ist allerdings bisher nur auf Englisch verfügbar, das zwar nicht zwingend notwendig ist, um weiterzukommen, aber doch vor allem wegen der zum Teil sehr lustigen Monologe empfehlenswert ist, ein paar Englischkenntnisse zu besitzen.

Es handelt sich um ein Point-and-Click-Adventure, bei dem man einen nicht gerade sehr erfolgreichen Mann in den 80ern spielt, dem eine Zeitmaschine in die Hände fällt, mit der man nun von den 80ern in die 2000er Jahre und wieder zurück wechseln kann.

Genau das macht das Spiel aus, den man kommt nur weiter, indem man von Zeit zu Zeit springt und immer wieder Dinge verändert, somit ist es ein echtes Knobelspiel, das aber nicht zu schwer ist und somit immer lösbar.
Ich habe auf jeden Fall selten ein Spiel gesehen, das so viel Spaß macht und sich auch noch so sehr von anderen Spielen absetzt. Noch besser: Es ist kostenlos zu haben!
Um Euch einen Einblick zu geben, werde ich in nächster Zeit in meinem Youtube-Zweitaccount “phimemaLP” einige Let’s-Play-Videos veröffentlichen.
Update: Video eins des “Let´s Play” zu The Silent Age ist jetzt auf Youtube zu sehen:

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=3htHgompq88&w=560&h=315]

Doch nun zum “Haken”: Da das Spiel vollkommen frei ist und die Entwickler auch etwas verdienen müssen, kommt nach dem Kapitel 5 – “Epilog” – eine Aufforderung, ein wenig zu spenden. Dies kann man auf der offiziellen Kickstarter-Seite zu The Silent Age machen. Somit unterstützt man die Entwickler und finanziert auch noch Teil zwei des Spiels mit.
Ich habe natürlich auch ein paar Euro gespendet und bin schon auf Teil zwei gespannt!

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