5 Jahre phimema – eigentlich noch länger

Ich weiß noch als, wie all dies hier angefangen hat. Zu dieser Zeit war ich noch in der Schule. Bei einen Treffen mit Phil (aka. phimema), erwähnte er eine Idee von einen Technickblog. Das Thema: “Ich teste was ich will.”

Inzwischen haben wir viel mehr erreicht. Karllie erklärt wurde ein unregelmäßiges Format. Kürzlich haben wir mit unseren Podcast angefangen.

 

Nachdem wir uns vor über 5 Jahren unser Konzept festgelegt haben, drehten wir unser erstes Video. Dies wurde nie veröffentlicht. Wir waren mit der Qualität nicht zufrieden.

Schließlich erschufen wir das phimema-Logo im Februar 2012. Es dauerte weitere 6 Monate bis wir wussten was wir tun können und wie wir etwas den Internet zurückgeben.

Die Idee phimema gibt es seit über 6 Jahren. Ich bin froh, dass wir diese Idee verfolgen.

Danke für deine Treue und genieße phimema.de. phimemArtikel erscheinen unregelmäßig.

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Titanfall 2 – schon schade

Ich habe mir Titanfall 2 erst vor einem Monat geholt und ich habe es bereut. Wie schade, dass ich das Spiel erst so spät gekauft habe.

 

KAMPAGNE

 

Tutorial

Als ich das Tutorial gespielt habe war ich etwas frustriert. Das Spiel was alles anders macht hatte einen Doppelsprung ein Wall-Running. Das hat ja sogar Call of Duty. Und um die Parallelen zu unterschrieben gab eine einen Parkour ähnlich zu den alten Call of Duty tagen, welche damals Modern Warfare bezeichnet wurden.

 

Missionen

Kaum hatte man das Tutorial verlassen lernt man gemeinsam mit seinen neuen Titan, welcher uns ein Freund in seinen letzten Moment gab, was es heißt ein Pilot zu sein. Mit der Zeit lernt man die Steuerung zu lieben und nach ungefähr 9 Stunden Story möchte man mehr. Es gibt während der Kampagne auch noch ein paar interessante Ansätze, welche hier besser unerwähnt bleiben.

Gameplay Technisch ist die Kampagne das beste seit Portal obwohl dies Story troz der Titan-Buddy bindung etwas flach ausfällt und man sich weniger für die anderen Charaktere interessiert.

MULTIPLAYER

Hier herrscht das übliche Call of Duty Chaos aber diesmal mit Titans, welche entweder von einem Piloten oder von einer AI gesteuert werden.

Dennoch ist das Pilotengameplay mit den schnellen Fähigkeiten und sogenannten Karten, welche oft nur Granaten sind, das beste vom Spiel. Der Kampf Titan gegen Titan ist manchmal nicht so Spannend, wie er sein sollte.

FAZIT

Hier haben wir einen wunderbaren Shooter mit viel zu wenigen Spielern. Schade, dass Titanfall 2 eine so schlechte Marktposition beim Start hatte.

Ich empfele einen Kauf bei der nächsten Rabattaktion.

 

Pros:

+ schnelles Pilotengameplay

+ viele Interessante Titans

+ starke Individualisierbarkeit

+ fantastische Kampgane

 

Cons:

-  zu wenig Spieler

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PODCAST: phimeMonolog | Folge 1: Privatsphäre – Bobobo

Willkommen zum ersten Podcast “phimeMonolog”.

Da dies unser erster Gehversuch ist bitte ich um Feedback.

 

Wir Reden über Google und unsere Privatsphäre. Welche Erfahrungen habe wir gemacht und wie gehen andere Länder damit um?

 

RSS – für einen Player deiner Wahl (Anleitung)

http://feeds.soundcloud.com/users/soundcloud:users:323569882/sounds.rss

Audio und Youtube:

 

 

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Mit RSS Podcasts erhalten [KE]

Ein RSS-Feed ist sowas wie ein Nachrichtenticker. Falls man dies mit einer Software, wie zum Beispiel iTunes verbindet, bekommt man Nachrichten ob und wann sich etwas verändert/hinzukommt.

 

Einrichten:

Zu jeder Einrichtung braucht man als erstes eine RSS-Adresse. So sieht eine aus:

http://feeds.soundcloud.com/users/soundcloud:users:323569882/sounds.rss

 

iTunes:

In den Einstellungs-Dropdown Menü gibt es einen Reiter “Podcasts abonnieren”. Nun kann man im vorigen Menü die RSS-Adresse hinzufügen und den Vorgang bestätigen.

VLC:

Im Seiten Menü runter scrollen bis das Wort Podcast (Unterpunkt von Internet). Auf das Plus klicken und die RSS-Adresse hinzufügen. Der Vorgang muss mit einen OK bestätigt werden.

 

Also egal welches Programm man benutzt. Man muss nur den Punkt Podcasts finden und die RSS-Adresse eintragen.

 

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Generation der Gamer – der Griff zum Handy

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

In der letzten Zeit fühle ich mich alt. Dabei bin ich in der Blüte meines Lebens. 21 Jahre sind nichts um sich alt zu fühlen aber ich bin nicht von meiner Generation.

 

Meine Geschichte beginnt in den alten Tagen. Bevor es Smartphones gab schon da war ich anders. Ich war ein “Gamer”. Also ich spielte viel aber schon damals passte ich nicht in die Generation. Ich spielte Roller Coaster Tycoon und Klavier. Jeder Spielte Pokemon oder sah zumindest die Serie. Dennoch galt ein “Gamer” noch als Nerd.

 

Um das Jahr 2008 begann die wende. Man hatte zugriff auf viele Spielgenres, welche sich zum Teil erst erfanden. Ich probierte vieles aus aber die meisten bleiben bei Counter Strike, Call of Duty und Battlefield. Viele hatten nur ein Hauptspiel.

 

Nachdem das iPhone rauskram und mehr Firmen dem Beispiel folgten entstand eine neue Generation der “Gamer”. Immer was neues Ausprobieren. Einfach runterladen und spielen. “Das kostet ja nichts.” Diese Generation wurde unersättlich, das streben nach mehr Spielen führte zu Millionen von Kopien. Alle sind bunt, sehen etwas anders aus aber haben das gleiche Gameplay…

 

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Gaoye T9 – schrecklich blöd

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

ERSTER EINDRUCK

Was zum?! Die einzige Anleitung ist auf Chinesisch. Ich wollte das Gerät schon fast wieder zurücksenden bis mir einfiel, dass Google Translator inzwischen sofort Bildübersetzung anbietet. Ohne wäre es auch machbar gewesen.

 

BEDIENBARKEIT

Alle Tasten verhalten sich nach dem Standard. Play, Pause und anruf annehmen sind ein Knopf. Es gibt noch zwei weitere Knöpfe um zwischen Tracks zu wechseln.

 

KOMPFORT

Der In ear liegt nicht angenehm im Ohr. Immerhin flog er noch nicht raus.

 

TON

Obwohl der In ear die Klänge nicht realistisch abbilder sondern etwas dumpf ist verzeihen die Töne nicht. Dieses Ton ist überraschend solide für die Preisklasse, dennoch ist das Musikhören nicht angenehm.

 

MIKROFON

Leider kann mein Handy das Mikrofon nicht erkennen.

EXTRAS

Abgesehn von der chinesischen Anleitung gibt es noch einen alternativen kleineren Aufsatz für den In Ear. Eine Variante für große Ohren ist nicht enthalten.

FAZIT

Pros:

  • gut zum Hörbuch hören beim Radfahren

Cons:

  • Musik dumpf
  • Mikrofon nicht nutzbar
  • Anleitung auf Chinesisch

 

 

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Colico Buchlampe – Das mobile Licht

ERSTER EINDRUCK

Die Leselampe sieht, dank dem schwarz, schlicht aus. Ein USB auflade kabel wurde mitgeliefert sowie auch ein USB Ladestecker..

dav

BEDIENBARKEIT

Das Licht ist auf zwei Stufen dimmbar. Dies ist mit den an/aus Schalter möglich. Zum effizienten Nutzung der Leuchtkraft ist es möglich die Lampe auf das Ziel auszurichten. Dabei muss man nicht vorsichtig sein, da die Ummantelung/Verstärkung einen Kabelbruch sogut wie unmöglich macht.

Die Klammer ist an den Berührflächen gummiert. Deshalb ist eine Problemlose benutzung möglich.

 

EXTRAS

Das Gerät kann man mit den mitgelieferten USB kabel aufladen. Hierbei sollte man am besten nur mit 0.5 Ampere laden, da dies auch die Ausgabe vom USB Ladegerät ist.

(Hinweis: USB Ports laden Standardgemäß mit 0.5 Ampere)

Das Ladekabel bietet einen weiteren Vorteil. Falls man auf einer Langen reise ist und die Leuchte kein Saft mehr hat so kann man es mit einer Powerbank wieder aufladen.

FAZIT

Diese Lampe ist sehr gut, dank der dimmbarkeit, der flexibilität der Nutzung, der Gummierung an den Klammern, der Verstärkung des Kabels und den Laufkomfort. Die Mobilität des Geräts (vor allem die Lademöglichkeit mit einer Powerbank)  hat mich positiv überrascht.

 

TeckNet® PowerEx 1 – mehr Power dank Bank

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

ERSTER EINDRUCK

Beim ersten Halten in der Hand wirkt der Akku kaum größer oder schwerer als mein Handy (Honor 7). Handy und Akku in einer Tasche ist kein Problem.

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HANDLING

Das Praktische und der Hauptgrund für diesen Akku sind die Kabel, welche am Akku angebracht sind. So kann man ohne zusätzlichen Kabelsalat sein Handy oder der Akku laden. Dies ist sehr praktisch. Wenn diese Kabel zu kurz sind kann man dies mit einem weiteren (extra) kabel Lösen, da noch ein USB Slot frei ist.

Man sollte mit den Kabeln vorsichtig sein, da es keine andere Möglichkeit gibt den Akku aufzuladen.

 

FAZIT

Die 6Ah vom Akku reichen für 2 volle Ladungen. Dies mit den Komfort  rechtfertigt den Preis von 18 €.

 

Pros: Kabel sind dabei und versteckbar

 

Cons: Ladekabel von Akku nicht austauschbar.

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esorio In Ear Kopfhörer Silber Metallic – 4 Metal?

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Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Qualität ist wichtig, es soll aber nichts kosten. Geht das überhaupt. Dieser Test ist der zweite Teil meiner Serie über In Ears.

Diese kamen in Plastikförmchen an, in einer Kartonverpackung. Diese wirkt positiv. Das Produkt wird in den durchsichtigen Bereich der Verpackung gezeigt. Die Verpackung beschreibt die Features des Geräts ohne Worte mit Abbildungen der Audioausgänge.

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Nach dem Öffnen kann man den Kopfhörer in aller “Pracht” beobachten. Ein recht dünnes Kabel zeigt mir, wie wenig man sich um die Langlebigkeit kümmert. Ein Bruch wird schnell entstehen, wenn man nicht aufpasst. Schon bei der ersten Benutzung treten kleinere Störgeräusche auf.

Es gibt einen Regler und einen Knopf. Der Regler ist für die physische Lautstärke des Kopfhörers. Dieser kann das Gerät nicht beeinflussen. Dafür gibt es den Nutz-Knopf mit den Standardfunktionen. (Einmal für Start/Stop, Zweimal für Skip.) Dies Knöpfe werden von Metall umrahmt. Dies wirkt einfach und es wird schnell im Winter kalt. Ein mehrwert hat dies nicht.

Immerhin liegen die In Ears dank Ausrundungen angenehm im Ohr. Es liegt stabil ohne einen spürbaren Druck. Die Form des Ohrenteils zwingt einen dazu den In Ear richtig herum zu Nutzen.

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Dies ist auch notwendig um die Funktionen der zwei Audioausgänge pro Ohrteil zu genießen. Ein Ausgang geht ins Ohr. Dadurch werden mittlere und hohe Töne solide ausgegeben. Leider gibt es bei Tönen über den H5 (Klaviermaß) unangenehme Verzerrungen. Bei mir führte dies zur leichten Kopfschmerzen.

Die tiefen Töne werden mit den zweiten Ausgang, welcher zum Knochen gerichtet ist, unterstützt. Dadurch entsteht ein angenehmes Volumen im Ton. Extremer Bass wird etwas flacher ausgegeben. Eine Unterscheidung dieser Töne werden erschwert.

Das Klangbild wirkt deshalb realistisch aber leider bei hohen Tönen verzerrt. Eine Geige wirkt ungestimmt aber bei einer Gitarre fällt es nicht auf. Somit ist das Klangbild ideal für Queens.

Zusammenfassend finde ich den esorio Metallic ein guter In Ear für Pop und Rock hörer. Basslastige Werke hören sich nicht schlecht an aber Heavy Metal ist zu stark für das Gerät. Diese Kopfhörer kann klassische Werke mit hohen Tönen nicht zufriedenstellend ausgeben. Leider ist das Kabel zu schwach und die Beschreibung bei Amazon enthält Fehler.

 Wut

 

 

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