Don’t Starve Together

Zusammen hat man mehr Spaß als alleine. Don’t Starve geht in die nächste Runde. Wir spielen zusammen ohne Hilfsmittel.

Neue Folgen kommen immer Montags um 17 Uhr in YouTube auf unseren LP Kanal.

Warum wir Let’s Playen

Wir haben dieses Spiel sehr gerne gespielt. Don’t Starve ist für uns zu einen Klassiker geworden, dennoch haben wir Don’t Starve seit einen Jahr nicht mehr gespielt. Wir gehen an dieses Projekt mit viel Spaß nach unserem Motto: “Let’s Plays aus Leidenschaft”

Baphomets Fluch [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Gameplay

Ein klassisches Point and Click Spiel braucht kaum Gameplay. Dennoch möchte ich die Tippfunktion erwähnen. Die Hitboxen sind meistens groß genug. Viel Klicken und Kombinieren ist an der Tagesordnung.

 

Story & Humor

Die Story ist flach. Auf einem Gemälde befinden sich wichtige Informationen. Finde den Ort wo diese hin führen. Verhindere…

Tja, zum Teil sehr vorhersehbar. Der Humor ist das beste vom Spiel. Das kann ich aber nicht in Textform wiedergeben.

 

Fazit

Ein großartiges Point and Click. Nicht für jeden gedacht, aber trozdem schön.

 

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Was sind uns unsere Daten wirklich wert? – Der Tragödie erster Teil

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Bild von “r2hox”

Es ist eine Diskussion, die seit Monaten durch unsere Gesellschaft geht und jedes Gespräch in eine hitzige Diskussion verwandeln kann. In den Medien erscheinen fast täglich Neuigkeiten und immer wird gegen die gleichen gehetzt: Die bösen Regierungen, denen es nicht mehr um das Wohl ihrer Bürger geht, sonder um… Ja, um was geht es den deutschen, amerikanischen oder britischen Regierungen eigentlich? Noch vor 2 Jahren kümmerte sich niemand um Datensicherheit, auch wenn damals schon einige Experten warnten, wie leichtsinnig auch mit intimen Daten umgegangen wird.
Doch dann kamen die Enthüllungen von Edward Snowden und der Aufschrei war groß – am größten war er hier in Deutschland. Wie kann es sein, dass amerikanische Geheimdienste uns unschuldige Deutschen ausspionieren? Und dann sogar noch unsere entzückende Kanzlerin? Unerhört! Dass deutsche Geheimdienste das auch machen, sei ein mal dahingestellt. Die machen das ja viel subtiler und sind bei weitem nicht so schlimm wie ihre amerikanischen und britischen Verwandten.

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Bild von XD-111

Jedenfalls wurden von Edward Snowden auf einmal die Augen der Deutschen geöffnet – vielleicht etwas zu weit. Von einem auf den anderen Tag äußerten sich selbst ernannte Experten, wie schlimm doch die Überwachung unser Daten sei und dass man sich doch direkt von allen Diensten verabschieden solle, die einem die Privatsphäre gefährden. Heißt: Facebook-Account löschen, Twitter und YouTube auch, Google sowieso und umsteigen auf Suchmaschinen, die Nutzerdaten nicht analysieren (also etwa DuckDuckGo). Nicht, dass Edward Snowden mit seinen Enthüllungen die Privatsphäre der Deutschen noch mehr gefährdete, es blieb alles beim Alten. Überwacht wurde schon seit Jahren sehr ausgiebig. Aber auf einmal beschwerten sich die Leute, dass die Nacktbilder, die sie auf irgendwelche ihnen unbekannten Server hoch luden, vielleicht von amerikanischen Geheimagenten angesehen werden konnten (und nein, ganz sicher werden sich keine amerikanischen Agenten der NSA an irgendwelchen privaten Bildern aufgeilen). Die beschriebene Panik war aber wirklich nur in Deutschland so hoch: Nirgendwo anders wurde auf einmal der sichere Messenger Threema so oft heruntergeladen, dass er in den Charts des App Stores monatelang auf Platz eins blieb. Und nirgends gingen die Medien, egal ob Fernsehen, Zeitung oder Radio, so stark, fast verschwörungstheoretisch, auf das Thema der Datensicherheit ein. Sobald ein bekanntes Unternehmen neue Nutzungsbedingungen vorstellt, werden diese förmlich zerrissen und jedes Wort, das irgendwie falsch interpretiert werden kann als Verletzung des Datenschutzes gesehen. Wenn Samsung seine Kunden freundlich darauf hinweist, dass seine Fernseher für die Sprachsteuerung die ganze Zeit deren Sprache aufnehmen müssen (was völlig logisch ist), erscheint auf allen Webseiten der großen Medien die große Meldung, dass Samsung seine Nutzer ausspioniert. Die Angst ist groß in Deutschland. Nicht nur die Angst vor unsicheren Daten, sondern auch die Angst vor dem Islam hat sich etwa in den letzten Wochen und Monaten gezeigt. Und bei beidem stellt sich die Frage, ob es denn wirklich so schlimm ist?

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Bild von Jonathan McIntosh

“Du willst doch auch nicht, dass deine Nachbarn über alle deine Daten Bescheid wissen und deine Passwörter kennen.” Das sind Worte, die ich schon öfter gehört habe, wenn es in Gesprächen um Datensicherheit geht. Nur ist an dieser Aussage ein großes Manko: Mein Nachbar weiß eben nichts von meinen sensiblen Daten und Agenten der NSA kennen mich eben nicht persönlich. Sollte also wirklich einmal ein Agent der NSA irgendwelche Daten aus der Datenbank aller gesammelten Daten picken, wird er diese nicht bestimmten Personen zuordnen können. Außerdem passieren solche spezifische Suchen sehr selten und man fällt nicht einfach so in das Schema der NSA, wenn diese nach Terroristen fahndet. Selbst wenn ein Hacker eine riesige Datenback an sich reißt, etwa geschehen bei Sony oder Walmart, wo Millionen von Daten gestohlen wurden, muss man sich keine Sorgen um die private Sicherheit zu machen. Daten werden verkauft, Kreditkartendaten vielleicht genutzt, um die Konten von Opfern leer zu räumen, aber niemals wird ein Hacker sich die Daten einer bestimmten Person heraussuchen, um diese dann privat zu terrorisieren.

Der Titel dieses Artikel ist “Was sind uns unsere Daten wirklich wert?”, und bisher habe ich diese Frage selbst noch nicht beantwortet. Jedoch wird jedem Leser dieses Beitrags auffallen, dass ich zu diesem Thema sehr liberal und vielleicht mehr amerikanisch als deutsch bin, wenn man das so sagen kann. Doch ich möchte, bevor ich im zweiten Teil dieses Artikels einmal zu einer etwas anderen, aber ganz meiner Meinung entsprechenden Antwort dieser Frage komme, dir selbst, lieber Leser, die Beantwortung dieser Frage überlassen: Was sind dir deine Daten wirklich Wert? Ohne dich von den Meinungen anderer beeinflussen zu lassen, was würdest du machen, damit deine Daten sicher sind? Und wie gehst du mit deinen Daten um? Gehst du mit deinen persönlichen Daten so um, wie du es für richtig hältst?

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Bild von Transformer 18

Zum Abschluss möchte ich noch eine Umfrage analysieren, die Carsten “Caschy” Knobloch auf seinem berühmt-berüchtigten Blog, dessen begeisterter Leser ich bin, gestellt hat: Es ging um die neue Facebook-AGB und ob Leser seines Blogs, die ich größtenteils als technikaffin bezeichnen würde, diese als gut empfinden. Ganz kurz: Die neuen AGB erlauben es Facebook, jedem Nutzer auf ihn zugeschnittene Werbung zu zeigen. Ich selbst sehe hier kein Problem, denn ich sehe doch lieber Werbung zu dem neuen Headset, das ich mir kaufen will als zur neuesten My Little Pony-Kollektion. Meine Daten werden von Facebook eh gesammelt und Werbung ist nunmal das Mittel, mit dem Facebook Geld macht. Und würde Facebook Geld kosten, wer würde es nutzen? Zu über einer Milliarde Nutzern wäre es niemals gekommen. Doch wie bereits geschrieben, möchte ich, dass du dir eine eigene Meinung bildest, meine Meinung bekommst du im zweiten Teil dieses Artikels auf dem silbernen Teller präsentiert.
Jedenfalls zeigt der Ausgang der Umfrage ganz gut, was ich bereits verdeutlicht habe: Die meisten der Befragten finden die neuen AGB schlimm und/oder nutzen sogar kein Facebook. Gerne würde ich diese Menschen einmal fragen, was sie denn genau an den AGB stört und warum personalisierte Werbung für sie schlecht ist. Nur ein kleiner Teil der Befragten empfindet die AGB als gut und ist an personalisierter Werbung erfreut.

Caschys Blog Web, Software, Hardware, Mobile Computing   Co
Screenshot von stadt-bremerhaven.de

 

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Wie ich denselben Fehler wiederholte

Dieser phimemArtikel wurder verfasst von bobobob

Ich bin nun wirklich nicht als Applefanboy zu bezeichnen. Aber immer wieder komme ich durch Geschenke in den Genuss von Appleprodukten und kann daher sagen, dass ich mich dort einigermaßen auskenne. Vor etwa 2 Jahren nutzte ich etwa einen iPod touch der 4. Generation. Und wie alle guten Appleprodukte musste er sich einem Jailbreak unterziehen ( nur ein gejailbreaktes Appleprodukt ist ein gutes Appleprodukt ;) ). Aber leider hatte ich auf die damals neuste iOS Version iOS  6.1.3 upgedated und es war kein unthethered Jailbreak herausgegeben worden. Das Evaders Team, das die Jailbreaks herausbrachte wartete eher mit ihren vorhandenen Exploits ( Systemlücken ) auf die kommende iOS Version 7. Ich war sehr frustriert, dass ich den Fehler gemacht habe zu updaten. Nun begann eine verzweifelte Suche nach dem Downgrade auf die vorherige Version iOS 6.1.2. Jedoch fand ich kein ipsw-file um per itunes manuell auf die vorherige Version zu downgraden.
Da ich nun keinen Nutzen im ipod tiuch 4g sah und ich mir damals noch ein Handy zugelegt hatte, gab ich den iPod Touch 4g weg. Es sollte erst nach anderthalb Jahren der unthethered jailbreak für ios 6.1.3 rauskommen. Vor kurzen bekam ich nun ein iPad geschenkt, das ich natürlich sofort jailbreaken wollte, aber ich dann doch vorher noch auf die Version 8.1.3 updatete. Die Ironie war, dass ich den Fehler von vor zwei Jahren wiederholte ( damals Ios 6.1.2 auf 6.1.3, jetzt 8.1.2 auf 8.1.3 ). Danach war ich zugegebenermaßen etwas angefressen. Doch zum Glück fand ich einen Weg um auf Ios 8.1.2 zu downgraden und konnte dann sauber einen Jailbreak durchführen. Wieso erzähle ich euch das, fragt ihr euch? Ganz einfach, der Unterhaltung Willen.

 

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PC vs. Konsole: Macht der Controller den Unterschied?

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Ich höre viel zu oft, dass sich “Gamer” gegenseitig in den Haaren liegen wegen Spielen und/oder der zu verwendeten Hardware. Dieser “Krieg” PC vs.Konsole, Konsole vs. Konsole oder alle gegen Apps wird von Jahr zu Jahr dümmer. Ein Grund, einen objektiven Bericht zu verfassen…

 

PC vs. Konsole

Der Typische Argumentationsanfang der “Konsolies” ist der Controller. Es stimmt, dass manche Spiele mit Maus und Tastatur schlecht spielbar sind, deshalb haben auch viele PCler einen Xbox Kontroller. (Man kann auch einen PS3 Kontroller mit dem PC verbinden.) Andere Argumente haben mehr Hand und Fuß.

Ein PC Spieler muss alle 2 bis 4 Jahre aufrüsten. Die PS3 hat 8 Jahre lang gehalten. Ebenfalls sind die neuen Konsolen günstiger als ein Gaming-Rechner. Aber die PC Spiele können Preiswerter sein und ein PC kann noch für andere Sachen genutzt werden. Eine Konsole kann keine Videos schneiden und rändern.

Wenn du eine kleine Auswahl gerne spielst ist die Konsole etwas für dich.

 

Konsole vs. Konsole

Welcher Controller ist besser?

Einen großen Unterschied gibt es zwischen Playstation und Xbox inzwischen nicht mehr. Die Wii betrachte ich als etwas eigenständiges.

Welche exklusiv-Titel sind besser?

Es gibt kein besser oder schlechter. Halo kann man nicht mit Uncharted vergleichen u.s.w.

Gibt es eine bessere Konsole?

Nein. Es gibt so wenige exklusiv Titel und einen so geringen Hardware-Unterschied, dass es einem egal sein kann. Deshalb war der Grund für die Hardware-Charts immer der Preis.

 

Ich Frage dich:

Was hältst du von Spiele-Apps?

Kann man Spiele auf Handy bzw. Tablet genießen?

 

 

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PC reinigen [KE]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Ein PC hat viel zu tun. Webseiten laden, Videos wiedergeben und rechnen… ganz viel rechnen.

Wenn ein Rechner viel und/oder lange die Bauteile beansprucht, dann werden diese warm. Warme Schaltungen sind zu vermeiden, denn diese gehen schnell(er) kaputt. Deshalb hat jeder gute Rechner ein Kühlsystem. Die normale Form des Kühlens ist das Benutzen von Ventilatoren. Die entstehende Luftzirkulation sorgt für einen Wärmeaustausch. So wird es auch wieder angenehm kühl.

 

Warum Putzen?

Eine Reinigung des Kühlers ist bei jedem PC mit der Zeit notwendig. Mein Rechner gibt mir Bescheid, wenn der Kühler über 1200 Stunden benutzt wurde (das Programm findet ihr hier). Nach einer so langen Zeit ist der Kühler auch garantiert durch Staub, Haare und ähnliches verschmutzt. Auch wenn immer wieder nur ein Staubkorn aufgesogen wird, hat man nach vielen Stunden Nutzung einiges an Staub im Kühler. Wenn dies der Fall ist, funktioniert die gesamte Kühlung nicht mehr. Die Bauteile takten sich mit der Zeit automatisch herunter oder gehen ab einer zu hohen Belastung kaputt. Das solltet ihr auf jeden Fall vermeiden.

 

Wie putzt man richtig?

Wort und Bild reichen hier nicht, aus diesem Grund ein Video:


Alles sauber!

Nach einem Reinigungsdurchlauf merken manche wieder wie gut doch der Rechner ist und wie leise dieser sein kann. Wenn du sogar einen Leistungsanstieg feststellst, dann solltest du den Rechner häufiger reinigen.

 

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Blogparade: Wie ich meinen großen Roadtrip plante

Es ist jetzt schon eine Zeit her, dass ich das erste und bisher auch letzte mal bei einer Blogparade teilgenommen habe. Besonders viel zu schreiben gab es in dem Artikel “So sieht mein Workspace aus” ja auch nicht. Jetzt bin ich aber auf eine interessante Blogparade des Weltreiseforums aufmerksam geworden. Es geht in Ergänzung zu einer Serie von Artikeln über die Wichtigkeit von Reiseführern: Blogger sollen beschreiben, wie sie ihre Reisen planen.
Nun ist ja phimema überhaupt kein Reiseblog, aber trotzdem ist das Planen von Reisen ein Thema, das sehr gut auf diese Seite passt und über das ich sehr gerne berichten werde.

Im August 2014 unternahm ich mit meiner Familie eine Reise in die USA. Wir reisten 3 Wochen lang mit einem größeren SUV vom Chrysler die Westküste entlang, von Arizona über Kalifornien und zurück über Utah und Colorado bis nach Texas. Es war eine sehr tolle Reise und ich machte über 2000 Bilder, von denen ich einige in einen größeren Artikel über diese Reise einbinden wollte, zu dem ich bisher aber leider noch nicht gekommen bin. Umso besser jetzt die Gelegenheit, diesen Artikel im Zusammenhang dieser Blogparade zu verfassen.

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Die Planung vorab
Mit der Planung verschiedener Reiseziele, die auf oder etwas Abseits unser schon über ein Reisebüro festgelegten Reiseroute lagen, begann ich etwa Anfang des Jahres. Hierzu benutzte ich größtenteils 2 Apps beziehungsweise Onlinedienste, ein Reiseführer kam für mich nur bedingt in Frage. Bevor ich auf meine 2 Methoden zur Reiseplanung eingehe, noch kurz die Erklärung, weshalb ich keinen gedruckten Reiseführer nutzte: Hierfür gibt es im Groben 2 Gründe. Einerseits hatte ich mir etwa zu meiner Finnlandreise im Jahr 2010 einen Reiseführer zugelegt, diesen jedoch nur durchblättert und letztendlich keine wirklichen nützlichen Infos gefunden. In einem Reiseführer steht eben nur das, was der Verfasser auch geschrieben hat, er schreibt nur von dem, was ihn selbst interessierte. Auch wenn man hier vielleicht einige gleiche Interessen entdeckt, so findet doch eine gewisse Zensur statt. Außerdem habe ich schon des Öfteren, hier vor allem in Italien-Reisen, die Erfahrung gemacht, dass selbst Reiseführer, die erst 1 Jahr alt waren, schon wieder veraltete Daten hatten und einen zu nicht mehr geöffneten Restaurants oder Museen führen oder falsche Öffnungszeiten beinhalten.

Vor allem aus diesen zwei Gründen wollte ich also lieber auf einen gedruckten Reiseführer verzichten und suchte nach einer digitalen und vor allem auch öffentlichen Plattform, auf der jeder eigene Reiseentdeckungen eintragen kann. Bewertungsportale kamen hier aber auch nicht in Frage, denn ich wollte ja einen Dienst, bei dem ich Reiseziele entdecken konnte. Es ist schwer, zu einem Reiseziel die Bewertung zu lesen, wenn man von diesem noch gar nicht weiß.

Reisetipps dank Instagram
Komme ich also zu Nummer eins: Etwa im Dezember 2013 hatte ich zufällig von der App “Jetpac” (von der ich nun leider erfahren musste, dass sie von Google aufgekauft und eingestellt wurde) erfahren, die einen sehr interessanten Ansatz verfolgt(e): Die App analysiert Bilder von Instagram nach bestimmten Algorithmen und erkennt so etwa, ob die Menschen in einem Bild fröhlich sind, ob vor allem Männer oder vor allem Frauen, eher Ältere oder jüngere sind, und so weiter und so fort. Gepaart mit den Geodaten, mit denen die meisten Bilder auf Instagram getagt werden, kommt so eine sehr bemerkenswert akkurate Beschreibung von verschiedenen Sehenswürdigkeiten, Museen oder Restaurants innerhalb einer Stadt heraus.
Man gab also in der App die Stadt ein, über die man mehr erfahren wollte und wählte dann aus, ob man etwa ein Hotel, Restaurant oder Museum suchte. Die App analysierte die verschiedenen Orte dann mit den genannten Faktoren und gab so einen sehr interessanten Einblick in verschiedenste Städte, den man so sonst nicht bekommen hätte. Und aufgrund der Millionen von Nutzern von Instagram funktionierte das auch in kleineren Städten hervorragend.

Jetpac City Guides

Für meine USA-Reise hatte ich so einige Restaurants, Museen und Sehenswürdigkeiten gefunden, die ich dann ganz klassisch auf einem Stück Papier notierte, welches ich natürlich dann mitnahm.

Den perfekten Roadtrip planen mit Roadtrippers
Noch interessanter ist allerdings meine Zweite Methode, mit der ich nicht nur noch mehr Sehenswürdigkeiten fand, sondern mit der ich auch einige Stunden Planung verbrachte. Die Seite, zu der es auch eine App gibt, heißt Roadtrippers. Die Seite ist speziell für Roadtrips ausgelegt und war somit natürlich perfekt auf meine Reise zugeschnitten. Das Prinzip ist hier ganz einfach: Man gibt nach seiner Anmeldung mit E-Mailadresse oder über Facebook seinen Start- und Zielpunkt ein und erhält dann Infos zu allem Erdenklichen, was man so auf dieser Route besuchen kann. Direkt nach dem Eingeben tauchen hunderte Punkte auf der Karte auf, wenn man nur weit genug hereinzoomt. Die POIs (Points of Interest) kann man dann noch filtern, wenn man etwa nur Shops oder nur Sehenswürdigkeiten angezeigt bekommen will. Das praktische nach der Anmeldung ist, dass man dann einfach Punkte zum eigenen Roadtrip hinzufügen kann. Die Punkte werden automatisch nummeriert und man kann dann direkt sehen, wie weit der Roadtrip werden wird und sogar wie hoch der geschätzte Benzinverbrauch ist.

Da mein Trip eine Kehrtwende in LA machte, erstellte ich zwei Trips, und zwar einen von Phoenix nach Los Angeles und einen von Los Angeles nach Houston. In der zugehörigen App kann man sich seine Trips dann speichern und unterwegs jederzeit wieder abrufen.
Bei Roadtrippers gibt es wirklich viel zu entdecken, und da jeder neue POIs hinzufügen kann, wird es auch immer mehr.

Trip To Houston Roadtrip - Roadtrippers

Ich habe jedenfalls so schöne Orte wie die ehemalige London Bridge in Lake Havasu City, Arizona (hier der Wikipedia-Artikel) oder den Zombie Apocalypse Store in Las Vegas entdeckt. Leider waren natürlich auch viele Entdeckungen dabei, die ich aufgrund mangelnder Zeit gar nicht besuchen konnte.

Anbei noch ein paar Bilder der Orte, die ich ohne die genannten Methoden wahrscheinlich nicht besucht hätte. Auf jeden Fall habe ich einige interessante Orte entdeckt, an denen wir sonst wahrscheinlich vorbeigefahren wären.
Ich hoffe dieser Artikel konnte euch weiterhelfen und freue mich über Kommentare, wenn ihr etwas hinzuzufügen oder ihr weitere Fragen habt.

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WhatsApp-Alternativen, Teil 1: sayHey

Wer mich kennt, der weiß, dass ich grundsätzlich sehr offen für neue Ideen und Produkte bin, doch wenn ich mich einmal an etwas gewöhnt habe, dann wird es schwer, mich davon wieder weg zu bekommen. So ist das mit Google, deren Services ich mittlerweile für fast alles vom Schreiben von E-Mails bis zum Erstellen von Präsentationen und Schreiben von Texten verwende und so ist das auch bei Messengern. WhatsApp benutze ich jetzt seit etwa 2 Jahren, und auch wenn mir hier nicht alles gefällt, so habe ich es lange nicht eingesehen, mir auch einmal andere Messenger anzusehen. Für viele das größte Argument, von WhatsApp zu anderen Messengern zu wechseln, ist die Sicherheit. Doch hier muss ich zugeben, dass mich wenig daran stört, dass meine Nachrichten nicht verschlüsselt versendet werden. Doch ein großes Manko an WhatsApp, das auch mich stört, ist, dass man es wirklich nur am Smartphone, nicht aber an PC oder etwa dem iPad nutzen kann.

Angefangen hat der Hype, der eigentlich nur in Deutschland zu spüren ist, mit der Übernahme WhatsApps durch Facebook und der steigenden Popularität des sicheren schweizer Messengers Threema, doch auch wenn die App seit etwa einem halben Jahr durchgehend auf Platz 1 der App Store Charts ist, hat sich noch nicht sehr viel getan: Die meisten Deutschen, und dazu gehöre auch ich, nutzen weiterhin WhatsApp. Der Hauptgrund dafür ist sehr wahrscheinlich die Bequemlichkeit, die auch bei mir sehr stark zu vernehmen ist. Doch ich habe mich jetzt einmal nach nicht so bekannten Alternativen umgeschaut und bin auf Simyo´s sayHey gestoßen. Weitere Alternativen werden in nächster Zeit folgen.

Alle oben genannten Nachteile von WhatsApp – so viel schon einmal vorab – sind im Messenger von Simyo behoben: Er bietet eine sichere 128-bit-Verschlüsselung, ist auch auf dem PC nutzbar und kann sogar SMS versenden, falls ein Kontakt sayHey noch nicht verwendet. Und so läuft die erste Nutzung von sayHey ab: Man gibt zuallererst, wie auch bei WhatsApp, seine Handynummer ein, an die dann eine Bestätigungs-SMS mit einem Code geschickt wird. Diesen gibt man dann in der App ein und muss daraufhin auch E-Mail-Adresse und ein Passwort eingeben. Genau dies ermöglicht dann auch die Nutzung von sayHey auf dem PC: Einfach sayHey laden, anmelden und Nachrichten verschicken. Das ganze ist so einfach, dass ich wirklich nicht verstehe, wieso dies bei WhatsApp nicht schon längst integriert wurde.

Bei der ersten Anmeldung bekommt man von simyo 10 Frei-SMS geschenkt, damit man mit sayHey auch Nachrichten an Freunde verschicken kann, die den Messenger noch nicht benutzen. So kann an den Messenger einfach einmal ausprobieren und seine eigene Meinung bilden.

Natürlich hat sayHey wie alle anderen WhatsApp-Alternativen ein Manko. Es wird noch nicht von vielen benutzt. Ich möchte hier auch niemandem vorgeben, welche Apps er nutzen soll, aber ich habe in letzter Zeit genügend Beschwerden über WhatsApp gehört und denke, sayHey wäre eine angemessene Alternative. Deshalb möchte ich nur jedem, der nach einer Alternative sucht, diese App ans Herzen legen: Denn wenn jeder umsteigt – und so viel Aufwand ist das ja nun auch nicht – kann auch etwas geändert werden!

Last-Minute-Weihnachtsgeschenke sind Erlebnisse

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Jeder kennt es. Man sagt früher oder später im Leben: Das will ich mal machen! Diese Träume möchte man seinen Liebsten dann auch ermöglichen.

Erlebe mit

Es gibt viele Erlebnisse, die man zu zweit Sammelt. Besinnliche Zeit ist die Essens von Weihnachten. Denn es gibt nichts von mehr Wert als die Zeit und wie wir sie verwenden.

 

Der Kick

Kennst du jemanden, der schon immer mal Fallschirm springen wollte. Dann gebe ihn ein Tandemsprung. Ohne viel Übung oder Vorbereitung aus einen Flugzeug zu springen und heil am Boden ankommen ist die Devise. Es kann so einfach sein.

Andere wollen mal was Fahren wie Quad, Jetski, Wasserski … fast alles kann man heute erleben ohne einen Wochenlangen Kurs zu besuchen. Der Beschenkt bekommt ein Erlebnis, dass er nie vergessen wird. Solche Erinnerungen sind unbezahlbar.

 

Der Preis

Alles was ich bisher genannt habe klingt großartig, dies ist aber nicht ohne. Der Preis für solche Sachen ist happig. Du bist doch nicht der Einzige der nach einen Geschenk sucht. Frage Andere, ob sie das mit dir zusammen Schenken wollen.

 

Fazit

Wenn man mit anderen Gemeinsam was schenken möchte ist es ideal. Der vorteil von diesen Geschenk ist, dass es nicht so schnell vergessen wird. Deshalb ist es was außergewöhnliches. Also soll dies selten verschenkt werden. Ich empfehle ebenfalls, dass der beschenkte bereits ein gewissen alter haben sollte. Du weist selber, ob dieser alt genug ist.

 

Anbieter:

http://www.jollydays.de/

http://www.jochen-schweizer.de/

http://www.mydays.de/

http://www.geschenkidee.de/erlebnisgeschenke/fun-action/abenteuer-sport

 

 

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