Was ich gerade spiele – Action, Nostalgie und noch mehr Nostalgie

Es ist ja nun schon wieder eine Weile her, dass ich das letzte mal mit euch geteilt habe, was ich so auf meinem iPhone spiele. Seit dem letzten Artikel vor etwas mehr als einem Monat sind so wieder einige neue Spiele auf meinem iPhone gelandet, die Spiele meines letzten Artikels sind hingegen Geschichte.
Somit möchte ich euch heute folgende Spiele vorstellen: Asphalt Overdrive, Bitcoin Millionaire, Run Sackboy und Crossy Road.

Anfangen möchte ich gemäß der genannten Reihenfolge mit Asphalt Overdrive, da dieses Spiel eigentlich nicht mehr zu den Spielen gehört, die ich gerade spiele, sondern zu denen, die ich vor etwa einem Monat, nach Beenden des letzten “Was ich spiele”-Artikels, gespielt habe. Ich möchte es in diesen Artikel packen, weil Asphalt OVerdrive für etwa 2 Wochen das einzige Spiel war, das ich auf meinem iPhone regelmäßig gespielt habe. Insgesamt habe ich mit dieSpiel bestimmt mehr als 20 Stunden verbracht, was für ein Freemium-Spiel schon relativ viel ist.
Bei der Asphalt-Reihe handelt es sich um eine Reihe von Autorennspielen, in denen meist realistische Autos auf diversen Strecken innerhalb digital nachgebauter Städte gefahren werden können.

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Asphalt Overdrive ist hierbei allerdings eine Ausnahme der üblichen Asphalt spiele, da man hier 1. nicht die Kameraperspektive wechseln und das Auto etwa aus dem Cockput steuern kann und 2. nicht im Quer- sondern im Hochkantformat spielt. Hierdurch bedingt erfolgt auch keine Steuerung über ein virtuelles Lenkrad oder das Neigen des iPhones, sondern durch Wischgesten: Wischt man nach links, fährt das Auto nach links und umgekehrt. Es gibt insgesamt 5 Städte, in denen jeweils 12 Rennen absolviert werden müssen, um in die nächste Stadt zu kommen, zusätzlich gibt es in jeder Stadt eine Zerstörungsmission, in der man möglichst viele Autos durch seitliches Rammen ausschalten muss und eine Sprungmission, in der man über Rampen springen muss.

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Für das Rammen von Autos, das knappe Überholen oder das Nutzen von Autos erhöht sich der Punktemultiplikator, falls man das innerhalb einer gewissen Zeitspanne macht. Je mehr Punkte, desto höher die Wahrscheinlichkeit auf einen Stern. Pro Mission gibt es jeweils bis zu drei Sterne, wobei es bei manchen Missionen richtig schwer werden kann, die erforderliche Punktzahl zu erreichen. Ich habe trotzdem versucht, überall alle Sterne zu erhalten und habe das in den ersten 3 Städten sogar geschafft. Wie bei einem Freemiumspiel üblich gibt es hier auch 2 Währungen, wobei man Scheine mit jedem Rennen verdient und an diese auch relativ leicht verdient und Goldbarren sehr schwer zu erhalten sind. Natürlich gibt es einige Autos, die man so fast nur durch das Öffnen der Geldbörse erhalten kann.

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Allerdings gibt es auch eine Onlineliga, in der man seine Ergebnisse mit anderen Spielern weltweit vergleicht und verschiedene Wochenaufgaben, mit denen ich am Anfang noch sehr leicht an Goldbarren kam und mir in den ersten beiden Städten so jedes Auto freischalten konnte.

An sich muss ich sagen dass mir dieses Spiel sehr viel Spaß gemacht hat und ich es echt nur empfehlen kann. Die In-App-Käufe sind optional und auch ohne macht das Spiel riesigen Spaß. Zudem verbraucht man mit jedem Rennen Energie und kann so in einem Durchlauf, will man kein echtes Geld ausgeben auch nur bis zu 10 Rennen fahren. Das lässt einen automatisch eine Spielepasue machen und hält einen somit nicht allzu sehr vom roduktivsein ab. Alles in allem gibt es für dieses Spiel 8 von 10 Punkten!

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Kommen wir also zum nächsten Spiel in der Reihe: Bitcoin Millionaire. Auch dieses Spiel habe ich etwa 2 Wochen gespielt und bin gerade dabei, meinen Spaß an dem Spiel zu verlieren, dennoch möchte ich dieses Spiel unbedingt mit euch teilen, da es eine sehr gute Idee verfolgt und auch sehr süchtig machen kann (was natürlich nicht unbedingt positiv zu sehen ist).
Bei Bitcoin Millionaire geht es, wie der Name schon sagt, darum, mit Bitcoins Geld zu verdienen. Bitcoins sind ein Phänomen und natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Spieleentwickler auch diesem Thema annehemen.

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Man startet also als Programmierer in einer kleinen Bude vor dem PC und fängt durch Tippen auf den Bildschirm an, Bitcoins zu . Die Währung, in der man die Bitcoins erhält, sind Bits und Bytes, später Kilo-, Mega-, Giga-, Tera-, Peta-, und Zetabytes. Um immer mehr Bytes anzuhäufen gibt es entweder eben die Möglichkeit des Minens, das nur durch Tippen funktioniert, oder durch das Investieren in verschiedene Industrien. Durch diese Investitionen vermehrt sich das Vermögen auch ohne Tippen, setzt man “Hyberbits” ein sogar kurzfristig nach Verlassen der App. Diese Hyperbits erhält man entweder durch das Erfüllen von Aufträgen (etwa 1.000 mal Tippen oder in 2 Virtual Riality-Firmen investieren) oder durch Amazon-Pakete, die einem von Drohnen etwa alle 10 Sekunden geschickt werden, meistens aber nur ein paar Megabyte/Gigabyte, je nachdem wie weit man fortgeschritten ist, enthalten.

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Hin und wieder tauchen auch 3 Spielkarten auf, von denen eine gezogen werden muss. Meist steht auf einer davon eine schlechte Nachricht, etwa der Verlust von Investitionseinkommen oder sogar von 1/3 des Vermögens. Hier kommt jetzt das, was mir an dem Spiel so gut gefällt: Denn die eingeblendete Werbung ist sozusagen optional. Man erhält hin und wieder Mails, die einem ein kurzzeitiges höheres Investitionseinkommen oder ein paar Gigabyte versprechen, wenn man sich etwa ein Werbevideo anschaut oder einen Banner für 30 Sekunden einblendet. Das ist fair und ich “erlaubte” diese Einblendungen eigentlich bei fast jeder Mail. Nicht nur, um weiterzukommen, sondern auch weil mir dieses Konzept richtig gut gefällt.

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Jedenfalls kam ich auch bei dieSpiel zu einem Ende, ich besitze mittlerweile mehrere Terabyte und nach etwa 2 Wochen wurde auch dieses Spiel langweilig. Trotzdem sehr interessant und ebenfalls eine Empfehlung wert, auch wenn man hier nicht viel über Bitcoins lernt. 9 von 10 Punkten (8 Plus ein Bonuspunkt für das Umsetzen von Werbung).

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Damit komme ich zum dritten Spiel, das ich nur kurz anschneiden will: Little Big Planet oder kurz LBP kannte ich noch von der Playstation 3, auf der ich dieses sehr schön gemacht 3D-Jump-n-run sehr gerne und auch häufig spielte und ich lud es mir sofort aus dem App Store, als es herauskam, zumal es auch kostenlos war. Wie bei Asphalt wurde das Spielprinzip leicht abgeändert, es handelt sich um einen “klassischen” Sidescroller (die neue Art von Endlessrunner), auch wenn sehr gut umgesetzt.

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In den von LBP auf der PS3 inspirierten Welten springt man durch eine schön gestaltete Stofflandschaft, sammelt Blasen ein und vermeidet Stacheln, Schleim und böse Monster. Es gibt wie üblich bei dieGenre zu erfüllende Missionen, durch die man den Punktemultiplikator hochtreiben kann. Das bringt natürlich immer höhere Highscores mit sich und macht den Reiz aus, immer weiter spielen zu wollen.

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Wie beim Original kann man Sticker einsammeln, in der Welt verteilen kann man diese aber leider nicht. Es gibt jedoch Spezialsticker, die, wenn man deren 4 sammelt, Kostüme in LBP 3 freischalten können.
Wie bei Freemium-Spielen üblich gibt es natürlich auch Münzen oder Blasen, die per In-App-Kauf gezahlt werden können, aber auch hier ist das nicht nötig und das Spiel macht auf jeden Fall einen Heidenspaß. Kleiner Bonus für LBP-Fans auf der PS3 ist natürlich die Nostalgie. 8 von 10 Punkten, da keine wirkliche Innovation, aber sehr schön umgesetzt und würdiger Nachfolger bzw. Nebenspiel.

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Als letztes Spiel hatte ich noch Crossy Road genannt, das ich auch nur kurz anschneiden werde, da ich es erst gestern geladen habe und erst vor ein paar Stunden zum Spielen kam. Es ist aber gerade im App Store ein Hit und wird wahrscheinlich das nächste Spiel, das ich die nächsten Tage spielen werde. Es erinnert ein wenig an Frogger, was manche wahrscheinlich von alten Konsolen kennen, so alt, dass ich das Spiel nur von modernen Emulatoren kenne. Dennoch ein Klassiker und immer wieder für neue Umsetzungen gut.

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Man hüpft jedenfalls anfangs als Schaf über stark befahrene Straßen, Bahnübergänge und Flüsse und sammelt dabei Münzen ein. Hat man genug Münzen kann man die in eine Maschine der Art einarmiger Bandit werfen und heraus kommt ein neues Tier. Bei mir ist aus dem langweiligen weißen Schaf jetzt ein singendes rosa Schaf geworden, das sich aber sonst genauso verhält. Einen großen Anreiz gibt es außer der Jagd nach einem neuen Highscore nicht, aber das und die wirklich schön gestaltete Pixelgrafik machen es zu einem Spiel, das man ruhig einmal ausprobieren kann.

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Damit wäre ich am Ende dieses Artikels und ich hoffe, ich konnte Euch mit dem Fieber anstecken, diese Spiele einmal zu testen. Bei Meinungen oder Ergänzungen, was Ihr gerade spielt stehen die Kommentare für euch offen.
Und damit bis zum nächsten Artikel “Was ich gerade spiele” in hoffentlich etwa einem Monat!

Neues aus Black Mesa [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Der 2012 veröffentlichte Shooter Black Mesa bekam bereits 2006 erste Auszeichnungen. Um diese Entwicklung nachzuvollziehen muss man bedenken, dass Black Mesa ein Mod ist.

Black Mesa ist eine Portierung von Half Life in die Source Engine. Aus diesen Grund ist Black Mesa in HD genießbar. Habe ich Portierung geschrieben? Ich meinte, dass Black Mesa eine komplette Überarbeitung von Half Life (erschienen 1998) ist. Gleiche Geschichte und  Geschehnisse aber es wurde s fast keine Datei auf der Vorlage übernommen. Dies nennt man auch total conversion modification.

Gameplay

Die Steuerung ist wie in jeden anderen Shooter. Wer oft Counter Strike Source gespielt hat merkt, dass das Gunplay sich genau so anfühlt. Das Gameplay ist allerdings nicht wie in jeden modernen Shooter. Es gibt keine HP-Regeneration sondern nur gute alte Medipacks und Rüstung beziehungsweise Anzug.

 

Story

Wir sind Dr. Gorden Freeman. Unser Job ist die Überwachung eines Experiments. Wir können neue Saubere Energie aus den fremden Kristallen bekommen oder es könnte unser aller Untergang sein…

Das klingt nach einer packenden Geschichte mit einen Twist und einen Plot. Wer jetzt denkt schön und gut liegt falsch. Hinter dieser Geschichte liegt noch einer andere verborgen. Ein sogenannter G-Man erscheint uns. Warum? Wieso? Das lasse ich mal offen…

 

Atmosphäre

Black Mesa glänzt über die Atmosphäre. An Anfang kommt ein beklemmendes Gefühl, wenn man durch Sicherheitsschleusen und noch mehr Sicherheitsschleusen in das Herz von Black Mesa Research Facility kommt. Das Storytelling übernimmt die gesamte Spielwelt. Alles ist voller Geschichten, Mythen und Sagen. Der einzige Part der Spielwelt, welcher zur Story sprichwörtlich schweigt ist der Hauptcharakter. Da man alles nur aus der Ego-Perspektive seiht ist es als Stilmittel zu verstehen.

 

Fazit

Half Life gehört zu einer Spiellegende  mit über 9 Mio Verkäufen. Black Mesa macht durch die Überarbeitung das Spiel Half Life etwas frischer und glaubwürdiger (aufgrund des überarbeiten Tons). Da Black Mesa kostenlos von den Moddern erhältlich ist finde ich kein Argument gegen Black Mesa.

Hier klicken um Black Mesa zu erhalten.

Dieser Artikel hat unser erstes Testvideo, Wir freuen uns über dein Feedback.

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kostenlose Musik und Soundeffekte für jeden

Es gibt sehr viele Seiten für Hobbyfilmer- oder Musiker, auf denen man kostenlos Musik und Soundeffekte für den eigenen Film bekommen kann. Diese Seiten sind oft nicht besonders gut.

Viel Werbung, Kostenfallen und mehr gibt es für den unerfahrenen Benutzer. Die erfahrenen sind auf ein solches Angebot nicht mehr angewiesen.

Google hat die Lücke erkannt und geschlossen mit der Audiobibiothek von YouTube.

 

Die Vorteile:

Die Bibiothek ist übersichtlich und einfach gehalten. Alles ist nach Genre oder Lokalität des Geräusches sortiert. Es gibt ebenfalls eine Suchoption. Bei der Musiksuche kann man noch als Filter die Dauer der Clips einstellen. Dieses Angebot ist nicht nur für YouTuber gedacht. Eine andere Verwendung wurde nicht verboten. Aus diesen Grund ist es eine gute Quelle für alle Hobbyfilmer. Aufgrund der nicht vorhandenen Annäherung von YouTube und GEMA ist diese Musik garantiert GEMA frei.

 

Der Nachteil:

Um auf das Angebot zugreifen zu können, wird ein YouTube- und somit auch ein Google-Konto benötigt. Ob das gut oder schlecht ist, muss allerdings jeder für sich selbst herausfinden.

 

Die Anleitung:

audiolibary

Die Audio-Bibliothek von YouTube ist perfekt für YouTuber und Hobbyfilmer. Der Datensammler Google wird trotzdem viele Nutzer vor dem Angebot abschrecken. Ich bin YouTuber und benutze diesen Dienst für private Filme. Was wirst du tun?

 

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VPN… ist doch praktisch [KE]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

VPN bietet viele Vorteile, wenn man im Netz Ländersperren umgehen möchte. Wie funktioniert das? Hat man noch mehr Vorteile?

 

Was ist VPN?

VPN ist deine Abkürzung für virtuelle privates Netzwerk. Also VPN ist ein privates Netzwerk, welches nur virtuell existiert. Das bedeutet, dass private Netzwerke nicht nur über direkte Verbindungen zwischen Rechnern existieren kann, sondern auch über das Internet. Dies wird durch einen VPN Server ermöglicht. Der Rechner stellt zu Server eine sichere Verbindung her. Dann kann der Server für den Rechner Dienste aufführen und dem Rechner die Daten geben. Demzufolge ist ein VPN Client (Programm, welches den zugang in ein VPN System ermöglicht) die Schnittstelle zwischen geschlossene und offene Systeme. Das modere Home-Office (von zuhause arbeiten) ist zum Großteil nur wegen VPN möglich.

 

Weitere Anwendungsbereiche:

Wie bereits erwähnt ist der VPN Server die ausführende Gewalt in alles Prozessen, welche der Rechner in den neuen System machen möchte. Nehmen wir nun an, dass dieses neue System auf das Internet zugreifen soll. Der Zugriff findet somit über den VPN Server oder einer weiteren Schnittstelle statt. Über diesen Umweg ist man im Internet mit einer anderen IP Adresse. Man surft über der IP-Adresse des Servers. Wenn der Server in der USA steht kann der Rechner über den VPN-Server die Ländersperre umgehen. Dienste wie Hulu und YouTube (GEMA-Videos) sind nach diesen Verfahren verfügbar.

 

VPN = Anonymität?

 

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2 Jahre phimema

Heute vor 2 Jahren wurde der erste phimemArtikel von phimema veröffentlicht.

Phimema hat sich in dieser Zeit entwickelt. Am Anfang war dieser nur eine Berichterstattung. In laufe der Zeit haben sich gebiete herauskristallisiert. Es werden bald neue Kategorien geben. Wir bereiten uns auf einen interaktiven Podcast (phimeMonolog) vor. Hast du Ideen? Themenvorschläge?

 

Was bisher mit diesen Projekt passiert ist:

Die Idee zu phimema hatte phimema (der Autor) zum ersten mal 2011. Das Ziel war eine andere Art der Berichterstattung und einfache Erklärungen für komplizierte Sachverhalte.

Das phimema Logo wurde im Februar 2012 entworfen.

Der erste phimemArtikel wurde am 29.September 2012 auf der Seite phimema.wordpress.com veröffentlicht.

Am 24.10.2012 wurde unser erstes Video veröffentlicht. Es ist ein Unboxing.

Seit Februar 2013 gibt es phimema.de

Am 23.Marz 2013 wurde der erste phimemArtikel in der Kategorie Karllie erklärt veröffentlicht. Die Idee zum Artikel kam als bobobo einen Virus auf seinen Rechner hatte.

Am 14.April 2013 wurde phimema auf der eigenen Seite zum ersten mal abonniert. Vorher wussten wir nicht, dass dies möglich ist.

Am 2.Mai 2013 kam unser erstes Let’s Play.

Am 1.Juli 2013 wurde der erste Artikel von bobobo veröffentlicht.

Am 13.Januar wurde unser 10. Video veröffentlicht.

Am 28.Januar 2014 schrieb willhaben seinen ersten Artikel.

Am 28.Februar 2014 wurde der 100.Artikel veröffentlicht. Es sollte eigentlich ein Jubiläumsartikel kommen:)

Am 3.Mai 2014 kam unsere erste Folge von unserer 1.LP Serie.

Am 3.September 2014 kam unsere erste Folge von Don’t Starve

Don’t Starve – Unser Let’s Play

Die ersten Folgen gibt es schon auf YouTube. Jetzt kommt das Let’s Play auf phimema.de. Wer Let’s Plays mag sollte mal reinschauen. Wir spielen bis zu unseren Tod. Neue Folgen kommen immer Montags um 17 Uhr in YouTube auf unseren LP Kanal.

Warum wir Let’s Playen

Wir haben dieses Spiel sehr gerne gespielt. Don’t Starve ist für uns zu einen Klassiker geworden, dennoch haben wir Don’t Starve seit einen Jahr nicht mehr gespielt. Wir gehen an dieses Projekt mit viel Spaß nach unserem Motto: “Let’s Plays aus Leidenschaft”

 

Über das Spiel

Don’t Starve ist ein Spiel von Klei Entertaiment. Es geht darum zu überleben. Mit allen Mitteln.

Alle Folgen

 

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Linsensuppe – oder wie mein iPhone eine Makrolinse bekam

Gerade ist die letzte Apple-Keynote zu Ende gegangen, auf der das neue iPhone 6 und 6 Plus vorgestellt wurde. Und wie immer lag eine besondere Betonung bei der Vorstellung auf der guten Kamera des iPhones, die natürlich wieder ein wenig verbessert wurde. Dass Smartphone-Kameras heute einiges drauf haben ist unbestritten, und ebenfalls gehört die Kamera des iPhones zu den besten Handy-Kameras auf dem Markt.

Auch ich mache sehr gerne Bilder mit meinem iPhone, gerade in den letzten beiden Monaten habe ich mehr als 8000 Fotos mit ihm geschossen, und einige davon sind richtig gut geworden. Doch eine Sache nervte mich als “iPhonetograph” bis vor ein paar Wochen besonders: Mit dem iPhone kann man keine Fotos aus der Nähe schießen. Dazu ist die Linse einfach nicht gemacht, sobald man auf ein Objekt bis auf einige Zentimeter herangeht, wird das Bild unscharf. Dabei gibt es so schöne Objekte, die man aus der Nähe fotografieren könnte. Angefangen bei der Tierwelt über Pflanzen bis hin zu Alltagsgegenständen habe ich vieles interessantes entdeckt, das aus der Nähe noch einmal ganz anders aussieht.

Ganz froh war ich dann also, als mir Mobilefun die “olloclip” 4-in-1-Linsen zuschickte. 4-in-1, das bedeutet 2 Makro-Linsen (10-fach und 15-fach) sowie Fischauge und Weitwinkel. Besonders angetan haben es mir die Makrolinsen, wobei Bilder bei beiden aufgrund der unterschiedlichen Vergrößerungsstufen komplett unterschiedlich aussehen können, während Fischauge mich gar nicht ansprach. Das Weitwinkelobjektiv kann in manchen Situationen allerdings nützlich sein, da man hiermit etwa das 1,5-fache aufnehmen kann wie die iPhone-Kamera ohne Linse.

Vor allem die Makro-Objektive habe ich jetzt in den letzten 4 Wochen ausführlich testen können, und vor allem von der Nähe, aus der man Bilder aufnehmen kann, bin ich begeistert. Doch zuerst einmal zum Funktionsumfang: Geliefert werden in einer ansprechenden Schachtel 2 Linsen sowie ein schwarzer Plastik-Clip, den man über die Linse des iPhones klemmt. Auf dieClip befinden sich bereits die Fischaugen- und Weitwinkellinsen. Je nachdem welche Seite man auf der iPhone-Kamera aufbringt, erhält man den entsprechenden Effekt. Um die Makro-Linsen in Aktion zu bringen, schraubt man einfach die richtige Linse auf den im Idealfall bereits am iPhone befestigten Clip und kann dann direkt mit den Aufnahmen beginnen.

Ich habe mit den Makrolinsen einige interessante Fotos geschossen, die ich am Ende dieses Artikels einbinden werde. Doch nun noch zu meinen Erfahrungen mit den olloclips: Wirklich begeistert war ich von den beiden Makrolinsen und deren jeweils unterschiedlichen Funktionen: Während man mit der 10-fach-Linse schöne Aufnahmen aus etwa 1 Zentimeter Entfernung machen kann, eignet sich die 15-fach-Linse schon fast als Mikroskop-Aufsatz für das iPhone. Ein Nachteil ist, dass sich Aufnahmen mit diesen Linsen wirklich nur auf einer bestimmten Entfernung zum Objekt machen lassen. Entfernt man sich weit oder geht zu nah heran, wird das Bild unscharf. Deshalb kann ich nicht nur die Anschaffung eines zusätzlichen Ständers für schöne Aufnahmen empfehlen. Vor allem wenn man Tiere, wie etwa Schmetterlinge fotografieren will, ist es schwer, diese zu fokussieren, bevor sie davonfliegen.

Etwas leichter erging es mir bei Ameisen, bei denen ich mit meinem iPhone 5S sogar richtig gute Slow-Motion-Aufnahmen hinbekam. Auch einen kleinen Frosch bekam ich vor die Linse, bei dem aufgrund des Nichtvorhandenseins eines Stativs oder ausreichenden Lichts aber keine besonders guten Bilder hervorkamen.

Insgesamt kann ich die olloclips aber jedem iPhone-Fotografen nur empfehlen, zu einem Preis von 75 Euro sind sie zwar nicht gerade billig, aber ein sehr interessantes Gadget und garantiert öfter im Einsatz als so mancher mit dem iPhone steuerbarer Helikopter für mehr als den doppelten Preis.

Hier noch die versprochenen Beispielfotos:

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Equil Smartpen, der smarteste Stift bisher

Dieser phimemArtikel ist von bobobo

Es gibt mittlerweile viele smarte Gadgets und Zubehör für diversen Technik-Kram. Doch die meisten Vertreter dieser Art wurden von mir als “Spielzeug” belächelt, weil sie keine deutlichen im Alltag spürbaren Vorteile besaßen oder für den Gebrauch unpraktisch waren. Doch eines der wenigen Geräte, das seinen hohen Preis und selbst die Aufmerksamkeit von professionellen Anwendern verdient ist der Equil Smartpen.

Der Smartpen allein bewirkt wenig und ist im Grunde nicht sehr viel anders als herkömmliche Kugelschreiber, was auch an der Kugelschreiberspitze gut zu erkennen ist, die NICHT für Displays gedacht ist. Denn mit dem Smartpen kann man ganz normal auf Papier schreiben und zeichnen. Aber erst die mitgelieferten Erweiterungen und Zubehör lassen einen das Potenzial des Smartpens voll und ganz ausnutzen. Also kommen wir erst mal darauf, was alles geliefert wird wenn man sich einen Equil Smartpen bestellt.  

So sieht das Gesamtpaket aus, das aus folgenden Teilen besteht:

Bedienungsanleitung, Träger, Empfänger, Smartpen und natürlich ein Micro-USB-Kabel. Das Gesamtpaket wurde so entworfen, dass man es praktisch einpacken und überall hin mitnehmen kann.

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Nun zum Funktionsumfang. Der Equil Smartpen wurde entwickelt, um Notizen eins zu eins digital festzuhalten (parallel zum Aufschrieb auf Papier). Das Smartpen kann sich mit einem Bluetooth-fähigen Gerät (mit Display zur Anzeige) verbinden und was der Smartpen aufschreibt oder aufzeichnet wird direkt durch den Empfänger am Display Angezeigt. So hat man neben einer Handnotiz nochmal auf dem Computer oder auf dem Smartphone genau dasselbe digital abgespeichert.

Hier ist ein Beispiel :

 

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Man sieht dass der Smartpen ganz praktisch zu gebrauchen ist. Und sobald die Bluetooth-Kopplung aktiviert wurde, kann man jederzeit den Smartpen benutzen, sofern Bluetooth aktiviert ist und das Zubehör mit Strom aufgeladen wurde.

Aber um die ganzen sinnvollen Features nutzen zu können, braucht man selbstverständlich Software in Form von Anwendungen. Es gibt zum einen die Equil-Note App um Dinge zu notieren und in PDF-Format abzuspeichern und in Clouddienste hochzuladen oder zu teilen. Die andere Anwendung nennt sich Equil-Sketch und ist im Grunde genommen genauso aufgebaut wie die erste Anwendung, außer dass es auf Zeichnungen ausgelegt ist. Beide Apps halten eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten bereit, sodass man sich darüber keine Sorgen machen muss. Schriftgröße, Kontrast, Farbe, Schärfe und mehr kann man einstellen. Zusätzlich kann man auch Zeichnungen und Notizen auf geschossenen Fotos anbringen und abspeichern. Dabei versprach der Hersteller in Zukunft mehr Apps für den Smartpen herauszubringen.

Im Moment sind die Apps verfügbar für Windows XP oder neuer, Mac OS 10.7 oder neuer, iOS 5 oder neuer und Android 4 oder aktueller.

 

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Man kann schnell erkennen, dass der Equil-Smartpen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten hat und das Potenzial noch nicht einmal ausgereizt wurde. Sogar individuell einstellbare Gestensteuerung ist integriert, was dann doch zu viel für mich war um alles auf einmal zu testen. Den Equil-Smartpen könnt ihr euch durch die offizielle Herstellerseite kostenlos ordern, aber leider nur sofern ihr in den Staaten lebt. Daher empfehle ich denen, die sich einen erwerben wollen, es durch den europäischen Händler Mobilefun zu tun, der uns diesen Artikel auch gesponsert hat. Hier ist ein Link.

http://www.mobilefun.de/44923-equil-smartpen-fuer-android-ios-und-windows.htm

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Lifeless Planet – Sind wir allein? [Test]

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Das Kickstarter Spiel Lifeless Planet geht zu den Wurzeln des Adventure Genres zurück. Es gibt Sprung Passagen. Sachen, welche einen aus dem Nichts angreifen können und viel zu lesen. Anders erfährt man die Story nicht.

Gehe rum – Gameplay

Laufen, gehen und springen. Alles funktioniert. Mehr gibt es nicht. Dieses Spiel zeigt uns, wie wenig man braucht, um uns in den Bann zu ziehen. Alles ist einfach gehalten.

atme vorsichtig – Atmosphäre

Die Einfachheit, welche immer wieder gezeigt wird, mach das Spiel zu einen Meisterwerk. Auf einen fernen Planeten entdeckt man, das Mensch sein in einen neunem Kontext. Der Drang zu überleben entsteht. Wofür überleben? Diese Frage kommt dem Spieler oft. Das Gefühl allein zu sein. Das Gefühl einer Bedrohung. Das Gefühl am Ende zu sein. Alles wird einem durch die Leere des Planeten gezeigt. Metaphern überall. Hinweise auf den Geisteszustand des Charakters. Hinweise auf eine Zukunft, Kritik an der Wissenschaft, Kritik an unserem Umgang mit der Natur. Dies Alles wird dem Spieler vor Augen geführt, untermalt mit einen Soundtrack, in dem man sich verlieren kann.

Hier wir Angst geschaffen ohne griseln und ohne JumpCuts. Hier wird Aktion geboten ohne Explosionen und ohne Shooterelemente. Lifeless Planet ist ein Spiel, welches allen neuen Spielen zeigt, wie der Hase läuft. Mit wenig Elementen viel bewirken.

ein kleiner Schritt kann auch ein großer sein – Fazit

Lifeless Planet ist eine tolle Erfahrung für jeden, der sich gerne auf Spiele einlässt und von diesen Spielen auch gerne entführen lässt. Für ca. 5 -6 Stunden Unterhaltung bei einen Durchlauf klingen 20€ viel. Wer weniger ausgeben möchte, kann auf den nächsten Steam Sale warten.

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