Meine Liebeserklärung an The Witcher 3

Hätte man mich noch vor 2 Monaten gefragt, wie ich zu Rollenspielen stehe, wäre meine Antwort gewesen: “Rollenspiele sind nicht so mein Ding.” Begründet hätte ich das vor allem mit den Monstern und Fabelwesen, die man in den meisten Rollenspielen bekämpfen muss. Genauso wie ich nicht gerne Fantasy-Bücher lese oder -Filme schaue, kämpfe ich normalerweise auch nicht gerne in Videospielen gegen unrealistische Gegner. Viel lieber spiele ich da Spiele wie GTA oder Far Cry, in denen man ebenfalls offene Welten erkunden kann, es aber lediglich mit Menschen oder dem ein oder anderen Tier zu tun hat, nicht aber mit Drachen und Trollen. Selbstverständlich kann man Far Cry in gewisser Weise auch als Rollenspiel zählen, doch an die Rollenspiele Elemente des “Looten und Leveln” von Spielen wie eben The Witcher, Diablo oder The Elder Scrolls kommt es aber nicht heran.

Dieses Bild, das ich von Rollenspielen hatte, änderte sich dann auf einen Schlag vor etwas mehr als einem Monat, als die Computer Bild einen ersten Test veröffentlichte. Ich las den Text von einer riesigen Welt mit schier unbegrenzten Möglichkeiten, großen Städten wie abgelegenen Sümpfen und bekam sofort Lust, dieses Spiel auszuprobieren. Wie gesagt, das hätte ich selbst noch eine Woche vorher nicht für möglich gehalten, doch dieses Spiel löste etwas in mir aus.

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Keine 3 Tage später fing ich also an, mit Geralt (dem Protagonist der The Witcher-Serie) durch White Orchard zu reiten und das erste Gebiet zu erkunden (Das Spiel war von vornherein auf Englisch gestellt, und da mir die englischen Sprachversionen um einiges besser gefallen als die deutschen, ließ ich es auch hierbei). Sofort war ich begeistert von all den Sachen die man entdecken konnte: Überall lauerten auf der Karte Monsternester, Banditencamps oder bewachte Schätze. Im Gespräch mit einigen Bewohnern erhält man neue Aufträge (sogenannte Nebenquests) und durch das Lesen von Anzeigen an Tafeln, die in der ganzen Welt zu finden sind erweitert sich die Liste dieser verfügbaren Aufträge. Insgesamt gibt es mehrere hundert Haupt- und Nebenquests, die einen weit über 100 Stunden fesseln können. Ich spiele mittlerweile seit gut über 30 Stunden und habe noch lange nicht alles entdeckt.

Da es bereits genug Tests zu The Witcher 3 gibt. möchte ich mich vor allem mit dem beschäftigen, was mich selbst an dem Spiel erfreut hat. Hierzu gehören neben den hunderten Dingen, die man entdecken kann, vor allem auch Überraschungen, die das Spiel bereit hält. Es ist nicht nur so, dass jeder kleine Nebenquest, jede Höhle anders gestaltet ist. Man stolpert in der Welt auch hin und wieder über Dinge, die einem nicht einmal auf der Karte angezeigt werden. So lief ich letztens durch die Stadt Oxenfurt, als Geralt einen verwunderten Laut von sich gab. Da ich wusste, dass er das normalerweise nicht tut, schaltete ich meine Hexersinne ein (die einem farbig Dinge markieren, mit denen interagiert werden kann) und entdeckte in einer Mauer eine Notiz eines Spions. Diese entfachte einen kleinen Nebenquest, in dem ich eine Truhe mit wertvollen Inhalten finden konnte.

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Auch sonst ist das Spiel sehr lebendig und erinnert, trotz Monstern und Drachen, in vielerlei Hinsicht an das echte Leben: So kann man beispielsweise bei vielen Händlern Bücher oder Karten einkaufen. Liest man diese, eröffnen sich einem neue Möglichkeiten. Karten zeigen einem oft den Weg zu wertvollen Gegenständen, etwa wichtigen Rüstungsteilen, und das Lesen von Büchern ermöglicht einem teilweise, neue Kenntnisse über Monster und auch Tiere zu erlangen, die dann im Kampf sehr hilfreich sein können. Beispielsweise offenbart ein Blick in diese Notizen kurz vor einem Kampf, welche seiner vier Kräfte Geralt einsetzen soll, um seine Gegner besser nieder zu strecken.

Das Tüpfelchen auf dem i stellt für mich jedoch ein kleines Spiel im Spiel dar, das wirklich so gut ausgearbeitet ist, dass man es gar nicht mehr als Minispiel bezeichnen kann: Es handelt sich um das Kartenspiel Gwent. Anfangs hatte ich noch Probleme mit den Regeln, doch nachdem ich diese erlernt hatte, gab es für mich nichts spannenderes, als Händler, Schmiede, Gastwirte und sogar den Baron in diesem genialen Spiel herauszufordern. Das Spiel macht mir momentan fast mehr Spaß, als die riesige Welt zu erkunden. Und wenn das ein Spiel schafft, zeigt das doch nur, wie viel Herzblut der Entwickler hier reingesteckt hat.

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Mein Lobeslied auf das Spiel singe ich ab sofort mit einer Serie “Let’s Play Gwent” auf dem phimema Let’s Play-YouTube-Kanal, deren erste Folge ab sofort auf YouTube verfügbar ist:

Macht .flac den Unterschied? – [KE]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

In der letzten Zeit greife ich immer häufiger zu unkomprimierter Musik. Die Formate sind meistens wav, m4a oder flac. An dieser Stelle kann ich flac empfehlen, da es auf allen Geräten, die ich kenne Funktioniert (Apple: m4a).

Was heißt umkomprimiert?

Hier werden keine Informationen weggenommen. Bei einer mp3 Dateien fehlen hohe und niedrige Frequenzen, die der Mensch nicht hören kann. Die Abwesenheit dieser Frequenzen können den Eindruck der Musik verändern.

Unsere Wahrnehmungen funktionieren durch das Vergleichen von Impulsen. Hier ist die die Druckwelle, die durch die Luft geht. Unser Ohr bekommt alle Signale uns Sendet diesen Daten an unser Gehirn. Wenn aber manche Frequenzen schon vorher aus der Quelle fehlen werden die Schallwellen in unseren Ohr anders kanalisiert. Die Informationen für unser Gehirn verändern sich. Die Musik klingt stumpf.

 

Kompromisse

Beim komprimieren von mp3 oder ähnlichen werden viele Informationen stark verdichtet (ähnlich wie beim Ohr). Bei diesen Verfahren kann je nach Software Datenverlust entstehen. Der Ton wird noch schlechter.

 

Der Vergleich

Wenn in der Musik viele sehr hohe oder bastartige Töne vorkommen macht die umkomprimierte Datei viel Sinn. Manche Musik ist in den Mittelspektrum kannst du den Unterschied hören. Teste es hier aus.

Kurz und Schnell – Shortcuts

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Ganz am Anfang von phimema wurden Shortcuts erwähnt. Diese sind nicht überlebenswichtig aber eine große Hilfe. Hier werden nur die sinnvollen Shortcuts aufgelistet.

Pech

Zum Ausdrucken gibt es hier den Download.

Wie mein Fahrrad (fast) gestohlen wurde und wie du es verhindern kannst

Es war ein kleiner Schock für mich, als ich am Mittwoch dieser Woche aus der Straßenbahn ausstieg und wie immer zu den überdachten Fahrrad-Ständern auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging. Die Haltestelle ist stark frequentiert und dementsprechend stehen dort auch immer viele Fahrräder. Meistens sind nur noch wenige Plätze frei und so präge ich mir immer die Stelle ein, an der ich mein Fahrrad morgens geparkt habe, um es dann mittags nicht suchen zu müssen.
Ich ging also an gesagte eingeprägte Stelle und war direkt etwas verblüfft, wieso mein Fahrrad so weit abseits von dem Fahrradständer stand. Ein paar Schritte weiter offenbarte sich mir die Erklärung hierfür: Jemand hatte das Kabelschloss, mit dem ich mein Fahrrad angekettet hatte, aufgeschnitten.

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Ich fahre jetzt seit gut einem Jahr mit meinem Fahrrad an die Haltestelle, da ich so gegenüber dem Fußweg ein paar Minuten einspare. Schon öfter hatte ich von Leuten gehört, denen an dieser Haltestelle Fahrräder gestohlen wurden, hatte dies aber immer als harmlos abgetan und mir eingebildet, dass mir so etwas nicht passieren würde. Gründe dafür waren unter anderem, dass ich mein Fahrrad immer in ziemlicher Nähe zum Fahrstellenhäuschen abstellte, an dem eigentlich immer ein paar Menschen stehen, die einen Fahrraddiebstahl beobachten würden. Doch der Hauptgrund war, dass ich an meinem Fahrrad mehr als nur ein Kabelschloss hatte: Zusätzlich zu diesem hatte mein Vater nämlich schon vor einiger Zeit ein kleines Vorschiebeschloss aus Stahl angeschraubt. Dieses schiebt man zwischen die Speichen und es ist fast unmöglich, dieses in aller Kürze zu kappen. Genau deswegen hatte ich mich auch in Sicherheit gewiegt, jedoch gab es ein kleines Problem an der Sache: Dieses zweite Schloss ist gut verborgen und so hat es der Fahrraddieb vor dem Aufschneiden des Kabelschlosses wahrscheinlich gar nicht gesehen. Jedenfalls erklärt dieses zweite Schloss, warum mein Fahrrad letztendlich nicht gestohlen wurde. Denn es weg zu tragen hätte dann wohl doch zu viel Aufmerksamkeit erregt.

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Dreist finde ich es jedoch trotzdem, dass jemand am helligsten Tage an einer stark frequentierten Haltestelle immer und immer wieder Fahrradschlösser aufschneidet und die Fahrräder entwendet. Ich kenne eine Familie, der an dieser Haltestelle schon 7 Fahrräder in den letzten 3 Jahren entwendet wurden. Natürlich ging ich sofort zur Polizei (glücklicherweise konnte ich ja noch mein Fahrrad benutzen) und erstattete Anzeige. Schließlich handelt es sich hier immer noch um Sachbeschädigung. Für die Polizei ist das allerdings schon Routine und so wurde die Anzeige zwar höflich aufgenommen, mehr passieren wird jedoch nicht. Dementsprechend ist hier in Mannheim die Aufklärungsrate bei Fahrraddiebstählen: Sie liegt nur bei etwa 4 Prozent.

Doch wie ich im Titel schrieb, möchte ich dir einen kleinen Tipp geben, wie du auch verhindern kannst, dass dein Fahrrad gestohlen wird. Und eigentlich habe ich ihn ja auch schon genannt: Besorge dir ebenfalls ein solches Schloss (M-Wave Rahmenschloss Ring, schwarzHier der Link zu einem für unter 10 Euro). Solange du dein Fahrrad nicht an dunklen, unbewachten Gassen abstellst, wird so immer hin nur dein Schloss zerstört, dass wenigstens viel weniger kostet als ein ganzes Fahrrad. Für mich ist dieses “doppelte Schloss” schon lange selbstverständlich, doch ich kenne zu viele Leute, die nur ein Schloss verwenden, und meistens auch noch ein sehr leicht zu knackendes. Denn eins habe ich gelernt: Scheu haben Fahrraddiebe jedenfalls keine. Und die 3 Minuten, die ich zu Fuß länger zur Haltestelle brauche, werde ich jetzt eben einplanen.

Studenten aus den USA arbeiten übrigens außerdem gerade an einem Fahrrad, das selbst als Schloss fungiert und dementsprechend bei einem Diebstahl zertört würde. Ich wundere mich, dass es so lange brauchte, bis jemand auf eine so einfache und zugleich geniale Idee kam. Bis dieses Fahrrad verfügbar ist, müssen wir uns jedoch noch auf die altmodischen Methoden verlassen.

Half Life 2 (Cinematic Mod)

Half Life 2 ist der beste Shooter eines Zeitalters. Warum?
Eingekleidet in neuen Gewand zeigen wir, wie Zeitlos dieses Spiel ist.

Nach Black Mesa sind wir mit allen Wasser gewaschen. Ehrlich! Da gab es viele Rohre.

Neue Folgen kommen immer Mittwoch und Freitag um 17 Uhr in YouTube auf unseren LP Kanal.

Tomb Raider – alte Marke neues Gesicht [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Vor zwei Jahren erschien das Spiel Tomb Raider. Eine alte Serie macht einen Reboot. Bald kommt die Fortsetzung. Ist das Konzept noch Zeitgemäß?

Ins Abenteuer (Story)

Ein Reisezeil, eine Legende und ein Team. Wir wollen ein uraltes Geheimnis lüften. Es gibt Probleme: Wir sind gestandet auf einer Insel voller Verrückter. Was ist hier los?

Klingt spannend, ist aber flach. Dennoch ist das erste Abenteuer von Lara Croft großartig inszeniert. Der Spieler wir langsam besser. Kommt mit der Steuerung und der KI immer besser zurecht. Das sorgt für eine große Verbundenheit. Das Leveling ist somit für mich gerechtfertigt. Langsam wird man zu Tomb Raider.

Ein Plus und Minuspunkt zugleich sind die Kommentare von der Hauptfigur. Inhaltlich sind diese angebracht aber die deutsche Synchronisation das Problem mit der Stimme. Die Stimme schwankt viel zu schnell zwischen fest und ängstlich. Man merkt die getrennten Sprachsample.

Der Schuss Richtung Zeil (Gameplay)

Hier wird viel geschossen. Man besitzt ein Bogen, eine Pistole, eine Schrotflinte und eine Schnellschusswaffe.
Wenn geschossen ist das Geräusch scheinbar echt. Sogar mit Schalldämpfer. Der Rückstoß fühlt sich richtig an. Heiße Feuergefechte machen Spaß und sind bei hohen Schwierigkeitsgrad fordert.

Leise kommt man besser voran. Deshalb gibt es den Bogen. Dank Feuer und Seilpfeile kann man die Umgebung im Kampf nutzen und bestimmte Bereiche leichter überqueren.

Rätsel können auch gelöst werden. In der Kampagne gibt es kaum Denkherausforderungen. Aber es gibt auch optionale Gräber. Hier heißt es Sachen kombinieren aber es wird keine Rätsel nach Portal Niveau geben. Spaß habe ich dennoch viel gehabt.

 

Charm und Glaubwürdigkeit (VS. Uncharted)
Die Serie Uncharted hat einen Trend gesetzt, welche von Tomb Raider nicht richtig verfolgt wird. Ich meine den Charm der Spiele Figur. Wenn Nathan Drake eine Granate wird sagt er: “Fang” oder “Vorsicht”. Durch das Kommentieren der Spielefigur mit viel Witz und Charme gewinnt das Spiel viel tiefe. Man fühlt sich mit Nate verbunden. Lara kann dies auch erzeugen, die Sprachsamples sind leider selten und oft (wegen der Stimmlage) fehl platziert.

Überlebt?! (Fazit)
Spaß, Story und Tragik. Dieses Spiel ist eine Empfehlung für alle die Indianer Jones oder andere Abenteuer mögen und das in einen Spiel erleben wollen. Es gibt nicht viele Spiele in den ich so gut eintauchen konnte. Es ist für PS3 Xbox 360 und PC erhältlich. (Getestet PC-Version)

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Pünktlich zum Sommer: Unser Testbericht des Donic-Schildkröt “ALLTEC Hobby Set” *Sponsored Post

Es wird wieder wärmer! Und damit kommt jetzt auch wieder die Zeit, in der wir uns bei phimema aus unseren dunklen Zimmern begeben und anstatt Testvideos und Let’s Plays zu erstellen, auch wieder mehr Sport treiben. Nachdem wir im Winter vor allem Tischfußball spielten, ist steht jetzt vor allem wieder “richtiger” Fußball auf dem Programm. Aber auch Tischtennis ist uns immer Sommer eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Glücklicherweise besitzt Karllie eine eigene Tischtennisplatte, auf der wir letztes Jahr schon das eine oder andere spannende Match ausgetragen haben. Letztes Jahr war es auch, dass wir entdeckt haben, dass man auch Smartphones als Tischtennisschläger benutzen kann, wenn auch eher mit wenig Erfolg. Mehr als 5 Ballwechsel gelangen uns damit selten. Doch auch mit den allseits bekannten Tischtennisschlägern aus Holz, die durch Wind und Wetter und vor allem auch langen Wintern im Keller schon einiges abbekommen hatten, machte das Spielen immer weniger Spaß.

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Wir waren also sehr froh, dass uns letzte Woche von Donic-Schildkröt 2 Freizeit-Tischtennisschläger der Marke “Alltec” zur Verfügung gestellt worden sind. Wir nutzten also direkt den nächsten warmen Frühlingstag, um die Schläger in Betracht zu nehmen. Es fällt sofort auf, dass die Alltec-Schläger etwas anders aussehen als die “normalen” Schläger aus Holz mit roten und schwarzen Belägen: Sie bestehen zum Großteil aus einer stoß- und wetterfesten Silikonschicht und haben die Farben grün und blau. Beim Auspacken fiel uns somit auch sofort auf, wie gut die Schläger in der Hand liegen. Die Oberfläche der Schläger nimmt Bälle sehr gut auf und gibt sie auch wieder sehr gut ab, was einen schönen Spielfluss ermöglicht. 20-sekündiges Jonglieren ist mit den Schlägern kein Problem. Selbstverständlich machen die Schläger einen nicht zum Profi, aber einige längere Ballwechsel sind uns relativ schnell auch mit den nicht so begabten Spielern unter uns gelungen. Das Aussehen der Schläger ist natürlich erst einmal gewöhnungsbedürftig, wenn man an das alte schwarz-rot der Holzschläger gewohnt ist, aber andererseits machen die Schläger ganz schön etwas her und sind garantiert der Hingucker im Schwimmbad oder beim Strandurlaub.

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Genau dort machen sich die Alltec-Schläger auch besonders gut: Denn durch die speziellen Beläge sind sie besonders stoßresistent und auch wetterfest. Genau das sind Eigenschaften, die man vor allem an Orten wie dem Schwimmbad benötigt. Bei den Alltec-Schlägern ist es auch kein Problem, wenn man sie einmal versehentlich draußen liegen lässt. Wir machten einen Selbsttest und ließen eine komplette Wasserkanne voll Wasser auf die Schläger hinabregnen. Abgetrocknet waren sie wieder voll funktionstüchtig, eine Aufblähung oder Wellenbildung im Belag wie bei den klassischen Schlägern ist nicht zu befürchten. Erstaunlicherweise ließen sich die Schläger auch in nassem Zustand besonders gut spielen, somit sollte sogar einem Spiel im Regen nichts im Weg stehen, solange der Wind nicht den Ball wegpustet.

Um auch zu den Bällen ein paar Worte zu äußern: Es handelt sich um originale Bälle von Donic mit dem Standard-Durchmesser von 40 Millimetern. Die Bälle (3 werden im Set mitgeliefert) ließen sich sehr gut spielen und bestätigten unsere hohen Erwartungen an die Marke Donic.

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Natürlich gehört zu unserem Test auch noch die Prüfung der Stoßresistenz, immerhin wirbt der Hersteller damit. Ganz nach alter Testmanier machten wir also noch ein paar Droptests. Wir ließen die Schläger ein paar Mal gegen die Tischtennisplatte schlagen und demonstrierten damit einen wütenden Spieler (den man sich natürlich nicht als Gegner bei einem Tischtennismatch wünscht). Anschließend ließen wir die Schläger noch aus etwa 3 Metern Höhe auf den Boden fallen, um die Stoßresistenz voll auszutesten. Wir bemerkten an den Belägen überhaupt keine Veränderung, lediglich an der Unterseite der Schläger, die aus Hartplastik besteht, gab es ein paar kleine Kratzer. Der Stoßtest ist damit auf jeden Fall bestanden, schließlich sind die Hartplastikteile für die innere Stabilität des Schlägers von Nöten.

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Unser Fazit fällt damit sehr positiv aus: Selbstverständlich handelt es sich hier nicht um Profi-Schläger, wie es auch schon der Name “Alltec Hobby” vermuten lässt. Die Schläger eignen sich jedoch hervorragend, um sie in den Urlaub oder an den Strand beziehungsweise ins Schwimmbad mitzunehmen. Wer also gerne mit Freunden und Familie Outdoor Spaß hat und nicht immer nur Fußball spielen will, sollte sich den Kauf der Schläger vielleicht einmal überlegen.
Da sie in einer praktischen Tasche gelagert sind, nehmen sie nicht viel Platz weg und man braucht keine Angst zu haben, dass die Schläger durch mögliches schlechtes Wetter (oder schlechte Verlierer) beschädigt werden.

Wer sich unseren Test noch als Video anschauen will, findet hier das Yotube-Video, und wenn du dir die Schläger kaufen willst, kannst du hier zuschlagen!

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Wieso auch Techies stets Visitenkarten in der Tasche haben sollten

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Ich spiele schon seit längerer Zeit mit dem Gedanken, mir Visitenkarten zuzulegen, und wer meine letzten Artikel verfolgt hat, wird das auch schon vor ein paar Monaten gelesen haben. Bisher habe ich aber immer gezögert, denn es stellte sich mir immer wieder die Frage, was ich denn als vollkommener “Techie” mit analogen, auf Papier gedruckten Visitenkarten soll, die ich anderen dann in die Hand drücken kann. Mein Smartphone habe ich doch sowieso immer dabei, warum also Visitenkarten verteilen, wenn ich auch einfach die Nummern anderer in sekundenschnelle in mein Smartphone eintippen oder sogar ganze Kontaktdaten mittels QR-Codes abscannen kann? Es ist wirklich nicht mehr schwer, sich dank digitaler Geräte auch in der Offline-Welt zu vernetzen, und deshalb kommt auch bei den meisten der Gedanke auf, dass heutzutage nur noch Anwälte und Geschäftsmanner – wenn überhaupt – noch Visitenkarten brauchen. Dieser Gedanke hat sich bei mir auch tief eingebrannt; erst kürzlich zeigte mir ein Freund, wie leicht er jetzt über einen auf seinem Smartphone gespeicherten QR-Code seine Kontaktdaten jedem anderen mitzuteilen. Gut, wer kein Smartphone hat, der hat dann Pech gehabt, aber gibt es so jemanden überhaupt noch?

Selbstverständlich gibt es einige wenige, die in diese Gruppe derer fallen würden, die dann eben keine Kontaktdaten bekommen – jedenfalls nicht so leicht. Doch der Punkt, auf den ich hinaus will, ist ein anderer. Ich meine auch nicht die unzähligen iPhone-Nutzer, deren Akkus schon mittags leer sind und die dann abends an der Bar auch keine digitalen Kontaktdaten mehr austauschen können. Nein, gehen wir einmal ganz weg von der technischen Komponente: Es gibt einfach Vorteile einer echten Visitenkarte aus Papier, die einem auch die klügste App auf dem Smartphone nicht bieten kann: Übergebe ich jemandem eine Visitenkarte, hat das doch direkt eine ganz andere symbolische Bedeutung: Ich wirke wichtig, grenze mich von anderen ab, die eben keine Visitenkarte haben und reihe mich so zu den Anwälten und Geschäftsmännern ein, die man mit Visitenkarten eigentlich verbindet. Drücke ich jemandem eine Visitenkarte in die Hand, ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass er mich wirklich demnächst auch kontaktiert, nicht viel höher? Schließlich versauern meine Handynummer, Mail und Webadresse nicht irgendwo in einer Datenwolke, sondern landen als Visitenkarte in einer Hosen- oder Jackentasche oder vielleicht in einer Geldbörse. Von dort werden sie sicher demnächst wieder hervorgeholt und es wird sich an mich erinnert.
Ich habe mittlerweile auf jeden Fall beschlossen, mir eine Visitenkarte zuzulegen, und vielleicht tut ihr das demnächst ja auch!

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Die perfekte Seite hierfür habe ich auch schon gefunden, und ich wäre ja nicht phimema, wenn ich nicht auch noch hierüber etwas berichten würde. Die Seite heißt viaprinto und ist spezialisiert auf Drucksachen aller Art, von Flyern über Grußkarten bis hin zu Postern. Nicht nur das Design der Seite überzeugt mich stark, sondern auch der Service, der einem hier angeboten wird. Nicht zu vernachlässigen, dass die Seite bei trustedshops.de eine Bewertung von 4.79 von 5 möglichen Sternen hat, bekommt man hier genaue Infos zu dem Produkt, das man drucken lassen will. Die Bedienung der Seite geht ganz einfach von der Hand, Bezahlung und Versand erfolgen über (fast) alle möglichen Anbieter und selbst der Preis stimmt. Ich zahle für 50 Visitenkarten knapp unter 20€, was bei der gebotenen Qualität echt unschlagbar ist (und für alle, denen das wichtig ist: Das Papier, das zum Drucken verwendet wird, ist mit dem FSC-Gütesiegel versehen). Die 50 Visitenkarten gibt es hier zu kaufen.
Selbstverständlich werde ich noch ein Update geben, sobald die Visitenkarten angekommen sind und einen ausführlichen Test nachliefern.

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Star Wars – The Force Unleashed [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Wenn die Macht mal wieder erwachen möchte, ist es Zeit, das Lichtschwert zu holen und damit herumzufuchteln… Aus diesem Grund habe ich diesen Klassiker ausgegraben.

 

schöne Laserschwerter

Wer mag es nicht? Mit einen Laserschwert einem Sturmsoldaten nach dem anderen Recht und Ordnung zu zeigen. Aber bei einen Kampf nehmen wir uns noch die Macht zu Hilfe. Gegenstände fliegen in alle Richtungen, Blitze erhitzen die Luft und man ist mittendrin. Das ist nicht übertreiben, denn das ist das Gameplay. Trotz aller Effekt kann man sich gut auf das Schlachtfeld konzentrieren. Das liegt auch an der guten Steuerung. Wir haben viele (25 oder mehr) verschieden Arten von Angriffen und dennoch keine Doppelbelegung von Tasten, diese Angriffe bestehen aus den 3 Basisangriffen (Schwert, Blitz und Wurf) und anderen Aktionen wie Sprint und Blocken. Jeder Angriff wird im Laufe des Spiels Schritt für Schritt freigeschaltet.

 

Möge die Macht mit dir sein

Die Geschichte ist anerkannt und spielt zwischen den beiden Trilogien. Die Story hat mehrere Plot-Twists, einen Dark Vader-Bonus und zwei Enden. Mehr möchte ich nicht verraten.

 

Nooo…

Es gibt eine Stelle im Spiel, die mich stört, und zwar den Kampf gegen den Sternzerstörer. Nervig repetitiv, aber kurz. Die PC Fassung leidet unter mehreren Audio-Bugs, die je nach Belieben variieren. Mal geht der Ton nicht oder nur Mono oder (das schlimmste) Angriffstöne werden nicht abgespielt oder bleiben in Dauerschleife.

 

Fazit

Bis auf die oben genannten Fehler finde ich das Spiel Bombe. Einfach mal die Sau rauslassen… Das macht Laune. Das Spiel sollte auf jedem modernen Rechner laufen (Veröffentlichung 2008). Hier rate ich zu einem Kontroller, da die Steuerung mit Tastatur und Maus grauenvoll ist. Versionen für PS3, XBOX 360 und PSP finde ich ebenfalls gelungen.

 

 

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