PC reinigen [KE]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Ein PC hat viel zu tun. Webseiten laden, Videos wiedergeben und rechnen… ganz viel rechnen.

Wenn ein Rechner viel und/oder lange die Bauteile beansprucht, dann werden diese warm. Warme Schaltungen sind blöd, denn diese gehen schnell(er) kaputt. Deshalb hat jeder gute Rechner ein Kühlsystem. Die normale Form des Kühlens ist das Benutzen von Ventilatoren. Die entstehende Luftzirkulation sorgt für einen Wärmeaustausch. So wird es auch wieder angenehm kalt.

 

Warum Putzen?

Eine Reinigung des Kühlers ist bei jeden PC mit der Zeit notwendig. Mein Rechner gibt mir Bescheid, wenn der Kühler über 1200 Stunden benutzt wurde (mein Programm). Nach einer so langen Zeit ist der Kühler auch garniert verdreckt. Auch wenn immer nur ein Staubkorn kommt hat man nach vielen Stunden viel Staub im Kühler. Wenn dies der Fall ist, funktioniert die gesamte Kühlung nicht mehr. Die Bauteile takten sich mit der Zeit automatisch runter (i-Prozessoren) oder gehen ab einer zu hohen Belastung kaputt. Da ist blöd.

 

Wie man putzt?

Wort und Bild reichen mir nicht, aus diesem Grund ein Video:


Alles sauber!

Nach einem Reinigungsdurchlauf merken manche wieder wie gut doch der Rechner ist und wie leise dieser sein kann. Wenn du sogar einen Leistungsanstieg feststellst, dann solltest du den Rechner häufiger reinigen.

 

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Blogparade: Wie ich meinen großen Roadtrip plante

Es ist jetzt schon eine Zeit her, dass ich das erste und bisher auch letzte mal bei einer Blogparade teilgenommen habe. Besonders viel zu schreiben gab es in dem Artikel “So sieht mein Workspace aus” ja auch nicht. Jetzt bin ich aber auf eine interessante Blogparade des Weltreiseforums aufmerksam geworden. Es geht in Ergänzung zu einer Serie von Artikeln über die Wichtigkeit von Reiseführern: Blogger sollen beschreiben, wie sie ihre Reisen planen.
Nun ist ja phimema überhaupt kein Reiseblog, aber trotzdem ist das Planen von Reisen ein Thema, das sehr gut auf diese Seite passt und über das ich sehr gerne berichten werde.

Im August 2014 unternahm ich mit meiner Familie eine Reise in die USA. Wir reisten 3 Wochen lang mit einem größeren SUV vom Chrysler die Westküste entlang, von Arizona über Kalifornien und zurück über Utah und Colorado bis nach Texas. Es war eine sehr tolle Reise und ich machte über 2000 Bilder, von denen ich einige in einen größeren Artikel über diese Reise einbinden wollte, zu dem ich bisher aber leider noch nicht gekommen bin. Umso besser jetzt die Gelegenheit, diesen Artikel im Zusammenhang dieser Blogparade zu verfassen.

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Mit der Planung verschiedener Reiseziele, die auf oder etwas Abseits unser schon über ein Reisebüro festgelegten Reiseroute lagen, begann ich etwa Anfang des Jahres. Hierzu benutzte ich größtenteils 2 Apps beziehungsweise Onlinedienste, ein Reiseführer kam für mich nur bedingt in Frage. Bevor ich auf meine 2 Methoden zur Reiseplanung eingehe, noch kurz die Erklärung, weshalb ich keinen gedruckten Reiseführer nutzte: Hierfür gibt es im Groben 2 Gründe. Einerseits hatte ich mir etwa zu meiner Finnlandreise im Jahr 2010 einen Reiseführer zugelegt, diesen jedoch nur durchblättert und letztendlich keine wirklichen nützlichen Infos gefunden. In einem Reiseführer steht eben nur das, was der Verfasser auch geschrieben hat, er schreibt nur von dem, was ihn selbst interessierte. Auch wenn man hier vielleicht einige gleiche Interessen entdeckt, so findet doch eine gewisse Zensur statt. Außerdem habe ich schon des Öfteren, hier vor allem in Italien-Reisen, die Erfahrung gemacht, dass selbst Reiseführer, die erst 1 Jahr alt waren, schon wieder veraltete Daten hatten und einen zu nicht mehr geöffneten Restaurants oder Museen führen oder falsche Öffnungszeiten beinhalten.

Vor allem aus diesen zwei Gründen wollte ich also lieber auf einen gedruckten Reiseführer verzichten und suchte nach einer digitalen und vor allem auch öffentlichen Plattform, auf der jeder eigene Reiseentdeckungen eintragen kann. Bewertungsportale kamen hier aber auch nicht in Frage, denn ich wollte ja einen Dienst, bei dem ich Reiseziele entdecken konnte. Es ist schwer, zu einem Reiseziel die Bewertung zu lesen, wenn man von diesem noch gar nicht weiß.

Komme ich also zu Nummer eins: Etwa im Dezember 2013 hatte ich zufällig von der App “Jetpac” (von der ich nun leider erfahren musste, dass sie von Google aufgekauft und eingestellt wurde) erfahren, die einen sehr interessanten Ansatz verfolgt(e): Die App analysiert Bilder von Instagram nach bestimmten Algorithmen und erkennt so etwa, ob die Menschen in einem Bild fröhlich sind, ob vor allem Männer oder vor allem Frauen, eher Ältere oder jüngere sind, und so weiter und so fort. Gepaart mit den Geodaten, mit denen die meisten Bilder auf Instagram getagt werden, kommt so eine sehr bemerkenswert akkurate Beschreibung von verschiedenen Sehenswürdigkeiten, Museen oder Restaurants innerhalb einer Stadt heraus.
Man gab also in der App die Stadt ein, über die man mehr erfahren wollte und wählte dann aus, ob man etwa ein Hotel, Restaurant oder Museum suchte. Die App analysierte die verschiedenen Orte dann mit den genannten Faktoren und gab so einen sehr interessanten Einblick in verschiedenste Städte, den man so sonst nicht bekommen hätte. Und aufgrund der Millionen von Nutzern von Instagram funktionierte das auch in kleineren Städten hervorragend.

Jetpac City Guides

Für meine USA-Reise hatte ich so einige Restaurants, Museen und Sehenswürdigkeiten gefunden, die ich dann ganz klassisch auf einem Stück Papier notierte, welches ich natürlich dann mitnahm.

Noch interessanter ist allerdings meine Zweite Methode, mit der ich nicht nur noch mehr Sehenswürdigkeiten fand, sondern mit der ich auch einige Stunden Planung verbrachte. Die Seite, zu der es auch eine App gibt, heißt Roadtrippers. Die Seite ist speziell für Roadtrips ausgelegt und war somit natürlich perfekt auf meine Reise zugeschnitten. Das Prinzip ist hier ganz einfach: Man gibt nach seiner Anmeldung mit E-Mailadresse oder über Facebook seinen Start- und Zielpunkt ein und erhält dann Infos zu allem Erdenklichen, was man so auf dieser Route besuchen kann. Direkt nach dem Eingeben tauchen hunderte Punkte auf der Karte auf, wenn man nur weit genug hereinzoomt. Die POIs (Points of Interest) kann man dann noch filtern, wenn man etwa nur Shops oder nur Sehenswürdigkeiten angezeigt bekommen will. Das praktische nach der Anmeldung ist, dass man dann einfach Punkte zum eigenen Roadtrip hinzufügen kann. Die Punkte werden automatisch nummeriert und man kann dann direkt sehen, wie weit der Roadtrip werden wird und sogar wie hoch der geschätzte Benzinverbrauch ist.

Da mein Trip eine Kehrtwende in LA machte, erstellte ich zwei Trips, und zwar einen von Phoenix nach Los Angeles und einen von Los Angeles nach Houston. In der zugehörigen App kann man sich seine Trips dann speichern und unterwegs jederzeit wieder abrufen.
Bei Roadtrippers gibt es wirklich viel zu entdecken, und da jeder neue POIs hinzufügen kann, wird es auch immer mehr.

Trip To Houston Roadtrip - Roadtrippers

Ich habe jedenfalls so schöne Orte wie die ehemalige London Bridge in Lake Havasu City, Arizona (hier der Wikipedia-Artikel) oder den Zombie Apocalypse Store in Las Vegas entdeckt. Leider waren natürlich auch viele Entdeckungen dabei, die ich aufgrund mangelnder Zeit gar nicht besuchen konnte.

Anbei noch ein paar Bilder der Orte, die ich ohne die genannten Methoden wahrscheinlich nicht besucht hätte. Auf jeden Fall habe ich einige interessante Orte entdeckt, an denen wir sonst wahrscheinlich vorbeigefahren wären.
Ich hoffe dieser Artikel konnte euch weiterhelfen und freue mich über Kommentare, wenn ihr etwas hinzuzufügen oder ihr weitere Fragen habt.

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WhatsApp-Alternativen, Teil 1: sayHey

Wer mich kennt, der weiß, dass ich grundsätzlich sehr offen für neue Ideen und Produkte bin, doch wenn ich mich einmal an etwas gewöhnt habe, dann wird es schwer, mich davon wieder weg zu bekommen. So ist das mit Google, deren Services ich mittlerweile für fast alles vom Schreiben von E-Mails bis zum Erstellen von Präsentationen und Schreiben von Texten verwende und so ist das auch bei Messengern. WhatsApp benutze ich jetzt seit etwa 2 Jahren, und auch wenn mir hier nicht alles gefällt, so habe ich es lange nicht eingesehen, mir auch einmal andere Messenger anzusehen. Für viele das größte Argument, von WhatsApp zu anderen Messengern zu wechseln, ist die Sicherheit. Doch hier muss ich zugeben, dass mich wenig daran stört, dass meine Nachrichten nicht verschlüsselt versendet werden. Doch ein großes Manko an WhatsApp, das auch mich stört, ist, dass man es wirklich nur am Smartphone, nicht aber an PC oder etwa dem iPad nutzen kann.

Angefangen hat der Hype, der eigentlich nur in Deutschland zu spüren ist, mit der Übernahme WhatsApps durch Facebook und der steigenden Popularität des sicheren schweizer Messengers Threema, doch auch wenn die App seit etwa einem halben Jahr durchgehend auf Platz 1 der App Store Charts ist, hat sich noch nicht sehr viel getan: Die meisten Deutschen, und dazu gehöre auch ich, nutzen weiterhin WhatsApp. Der Hauptgrund dafür ist sehr wahrscheinlich die Bequemlichkeit, die auch bei mir sehr stark zu vernehmen ist. Doch ich habe mich jetzt einmal nach nicht so bekannten Alternativen umgeschaut und bin auf Simyo´s sayHey gestoßen. Weitere Alternativen werden in nächster Zeit folgen.

Alle oben genannten Nachteile von WhatsApp – so viel schon einmal vorab – sind im Messenger von Simyo behoben: Er bietet eine sichere 128-bit-Verschlüsselung, ist auch auf dem PC nutzbar und kann sogar SMS versenden, falls ein Kontakt sayHey noch nicht verwendet. Und so läuft die erste Nutzung von sayHey ab: Man gibt zuallererst, wie auch bei WhatsApp, seine Handynummer ein, an die dann eine Bestätigungs-SMS mit einem Code geschickt wird. Diesen gibt man dann in der App ein und muss daraufhin auch E-Mail-Adresse und ein Passwort eingeben. Genau dies ermöglicht dann auch die Nutzung von sayHey auf dem PC: Einfach sayHey laden, anmelden und Nachrichten verschicken. Das ganze ist so einfach, dass ich wirklich nicht verstehe, wieso dies bei WhatsApp nicht schon längst integriert wurde.

Bei der ersten Anmeldung bekommt man von simyo 10 Frei-SMS geschenkt, damit man mit sayHey auch Nachrichten an Freunde verschicken kann, die den Messenger noch nicht benutzen. So kann an den Messenger einfach einmal ausprobieren und seine eigene Meinung bilden.

Natürlich hat sayHey wie alle anderen WhatsApp-Alternativen ein Manko. Es wird noch nicht von vielen benutzt. Ich möchte hier auch niemandem vorgeben, welche Apps er nutzen soll, aber ich habe in letzter Zeit genügend Beschwerden über WhatsApp gehört und denke, sayHey wäre eine angemessene Alternative. Deshalb möchte ich nur jedem, der nach einer Alternative sucht, diese App ans Herzen legen: Denn wenn jeder umsteigt – und so viel Aufwand ist das ja nun auch nicht – kann auch etwas geändert werden!

Last-Minute-Weihnachtsgeschenke sind Erlebnisse

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Jeder kennt es. Man sagt früher oder später im Leben: Das will ich mal machen! Diese Träume möchte man seinen Liebsten dann auch ermöglichen.

Erlebe mit

Es gibt viele Erlebnisse, die man zu zweit Sammelt. Besinnliche Zeit ist die Essens von Weihnachten. Denn es gibt nichts von mehr Wert als die Zeit und wie wir sie verwenden.

 

Der Kick

Kennst du jemanden, der schon immer mal Fallschirm springen wollte. Dann gebe ihn ein Tandemsprung. Ohne viel Übung oder Vorbereitung aus einen Flugzeug zu springen und heil am Boden ankommen ist die Devise. Es kann so einfach sein.

Andere wollen mal was Fahren wie Quad, Jetski, Wasserski … fast alles kann man heute erleben ohne einen Wochenlangen Kurs zu besuchen. Der Beschenkt bekommt ein Erlebnis, dass er nie vergessen wird. Solche Erinnerungen sind unbezahlbar.

 

Der Preis

Alles was ich bisher genannt habe klingt großartig, dies ist aber nicht ohne. Der Preis für solche Sachen ist happig. Du bist doch nicht der Einzige der nach einen Geschenk sucht. Frage Andere, ob sie das mit dir zusammen Schenken wollen.

 

Fazit

Wenn man mit anderen Gemeinsam was schenken möchte ist es ideal. Der vorteil von diesen Geschenk ist, dass es nicht so schnell vergessen wird. Deshalb ist es was außergewöhnliches. Also soll dies selten verschenkt werden. Ich empfehle ebenfalls, dass der beschenkte bereits ein gewissen alter haben sollte. Du weist selber, ob dieser alt genug ist.

 

Anbieter:

http://www.jollydays.de/

http://www.jochen-schweizer.de/

http://www.mydays.de/

http://www.geschenkidee.de/erlebnisgeschenke/fun-action/abenteuer-sport

 

 

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Last-Minute-Weihnachtsgeschenke: herzhaft Gedrucktes

Es ist schon eine Weile her, da hat bobobo einen Artikel zu 3D-Druckern geschrieben. Genau über diesen Artikel bin ich gerade gestolpert, als ich, mir Gedanken über die letzten noch einzukaufenden Weihnachtsgeschenke machend, unser Artikel-Archiv durchstöbert habe. Meine erste Schnapsidee: Ich schenke meinem Vater, der zu dem Kreis der Personen gehört, denen ich noch kein Geschenk gekauft habe, einfach einen solchen 3D-Drucker!
Ein kurzer Blick auf Amazon zeigte mir dann schnell, dass man hier locker mit einem Preis von über 500 Euro rechnen kann und ein 3D-Drucker somit weg fällt.

Ok, Spaß beiseite: Ich hätte mir den Drucker sowieso eher für eigenen Gebrauch gekauft als als Geschenk für meinen Vater, zudem war mir natürlich bewusst, dass ein 3D-Drucker immer noch kein Schnäppchen ist, wenn er einigermaßen anständig funktionieren soll und ich ihn mir nicht selbst zusammen bauen muss. Aber durch den kleinen Ausflug in die Welt des Druckens kam ich dann irgendwie auf cewe-fotobuch.de. Und dort kann man neuerdings auch Videos in die Fotobücher einbinden. Hört sich verrückt an? Funktioniert aber, und zwar via QR-Codes: Man erstellt einfach den Link zu einem Video, das über im Fotobuch abgedruckte QR-Codes dann abgerufen werden kann. Endlich eine Möglichkeit, auch die Momente in einem Fotobuch abzudrucken, die man in Bild UND Ton abgelichtet hat. Ich sitze jetzt hier jedenfalls seit 2 Stunden hier am PC und erstelle ein Fotobuch für meinen Vater. Für alle, denen diese Idee noch nicht in den Sinn gekommen ist: Ich kann euch sagen, dass sich die Arbeit hierfür definitiv lohnt! Meiner Schwester habe ich auch schon ein Fotobuch erstellt, und zwar mit ihren besten Instagram-Bildern, auch das als kleine Idee für alle, die denken, nicht die richtigen Bilder zu finden. Denn welche Bilder mögen Leute mehr als die, die sie selbst auf ein soziales Fotonetzwerk hochladen?

Der Name Cewe Print ist Programm und deshalb dürft ihr auch unbedingt einen Blick auf deren Hauptseite cewe-print.de werfen. Hier habe ich bereits vor einiger Zeit ein paar Flyer in Auftrag gegeben, die in sehr guter Qualität nur kurze Zeit später ankamen. Und auch 2 Startups, die ich kürzlich kennen lernen durfte, setzten bei der Erstellung der Visitenkarten auf CEWE-Print und empfohlen mir die Seite ebenfalls. Auch für phimema und unser neuestes Projekt kortl.de werden wir nächstes Jahr wahrscheinlich unsere Visitenkarten dort drucken lassen. Aber das nur nebenbei erwähnt, ich hoffe, euch hat dieser kleine Artikel geholfen und wünsche euch frohe weihnachtliche Tage bis zum nächsten Artikel (eventuell werden euch Karllie, bobobo und Scorpio auch noch ein paar Geschenketipps geben, also bleibt dran!)

 

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Baphomets Fluch 5 – unser Let’s Play

Ein Gemälde ist gestohlen worden. Es hat kaum Wert. Warum wurde es gestohlen und was hat Satan damit zu tun?

Wir spielen Baphomets Fluch: Der Sündenfall. Ein klassisches Point & Click, welches auf Kickstarter finanziert wurde. Erlebt mit uns die Geschichte in unserem Let’s Play. Die ersten paar Folgen wird es kunterbunt hergehen: phimema, bobobo und Karllie sind dabei. Ab der 8. Folge ist nur noch Karllie dabei. Das Let’s Play wird so produktiver und storylastiger. Wollt ihr öfter die Solomoderator Variante? Dein Kommentar kann das Let’s Play und zukünftige Projekte beeinflussen.

 

 

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Sims random

Was passiert wenn wir zu Sims werden? Hier ist unser Let’s Play ohne Sinn und Verstand, aber nach unseren Motto mit Leidenschaft.

Die ersten 9 Folgen kommen immer mittwochs. Sonst gibt es keinen Plan :)

 

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Apple gegen den Rest der Welt

Nach einer kurzen Sommerpause melde ich mich mal wieder als Lebender zurück.

Dieses mal ein etwas anderer Testbericht: Apple oder nicht Apple.

Doch fangen wir zeitlich am besten vor 3 Schritten an:

Die Familie von einem Freund hat nahezu sämtliche technischen Gegenstände von Apple. Nebst MacBook Pro und Air gibt es auch ein paar Mac mini sowie Apple TV. Und weil das natürlich nicht ausreicht, auch noch iPhone-Modelle, für jedes Familienmitglied eines, und iPads, für jeden bald 2.

Wie der Zufall es wollte bin ich an ein iPhone 5s zu sehr guten Konditionen heran gekommen. Für die, die es nicht wissen: Ich war davor ein reiner Android-Nutzer: Samsung Galaxy Tab 2 7.0 und ein HTC Sensation XE. Somit war, oder bin ich immer noch, ein iOS-Neuling. Das war jetzt vor bald einem viertel Jahr.

Eine weitere Fügung des Schicksals habe ich zu verschulden, dass ich nun auch ein Besitzer eines MacBook Pros bin. Mein alter Laptop ging irgendwann kaputt, dann entschied ich mich diesen Sommer zu diesem Kauf. Statt Mac OS X hatte ich davor nur Windows genutzt.

 

Doch fangen wir erst einmal bei Android an:

Im Lieferumfang meines HTCs befand sich ein Köpfhörerpaar von Beats, sowie die Equalizer Software beatsAudio. Die Kopfhörer gehen immer noch, während ich diesen Bericht schreibe höre ich mit ihnen ein wenig Musik. Als das HTC auf den Markt kam, war es eines der wenigen Flaggschiffe, mit einem Dualcore Prozessor mit der Taktung 1,5 Ghz. Klar, heutzutage erwartet von einem Flaggschiff die selbe Taktzahl als Quadcore oder besser noch Octacore.

Kurz nach der Veröffentlichung am 15. September 2011 wahr ich stolzer Besitzer dieses Smartphone, es war mein erstes Flaggschiff.

Der RAM war damals schon ein wenig unterdimensioniert, es brauchte keine 2 Monate und man merkte dem HTC dies an.

Nicht nur für mich, sondern auch für alle anderen war es sofort ersichtlich, das Handy ist langsam wie eine Schnecke. Daneben hängte es sich gerne mal auf, dabei brauchte man gar keine Spiele oder Apps laufen zu haben. Nun, das war es eigentlich schon an negativen Eindrücken. Jedenfalls bis Anfang 2014. Die Anzeige für den Akku spinnte herum, erst ein wenig, doch dann so stark, dass man das Handy im Akkubetrieb nicht mal mehr richtig einschalten konnte. Android wahr der Meinung, es müsse runterfahren, weil der Akku unter 3% hätte. Die Status LED, die nebenbei anzeigt, ob der Akku voll ist oder nicht, hat nur leider etwas anderes behauptet. Das hat mich einfach nur verärgert und maßlos enttäuscht. Das dürfte es aber auch schon an negativen Punkten gewesen sein.

Mit dem Samsung Galaxy Tab bin ich soweit fast zufrieden. Das einzige, das mich stört ist, das man die Apps, oder zumindest einen Teil davon nicht auf die SD-Karte auslagern kann. Bei meinem HTC war das noch möglich gewesen.

Windows, ein Sorgenkind, das alles bereichert, und viel zerstört hat. Angefangen bei 95, 98, 2000, XP und geendet bei 7. War eine schöne Zeit, das Spielen hat sehr viel Spaß gemacht und Produktive Software gab es wie Sand am Meer. Was mich allerdings genervt hat war, dass ich mir alle Nase lang einen Virus einfing, das System gecrasht ist, oder ein Bluescreen einen Totalausfall auslöste. Doch Reicht das? Natürlich nicht. Bei einem Laptop hat ein Bluescreen eine Speicherlöschung vorgenommen. Wie das auch immer passiert sein mag, ich hatte kein Backup. Die wichtigsten Daten waren aber noch geöffnet, und somit hat nur das Suchen viel Zeit gekostet. Das Neuschreiben des Dokuments hätte deutlich länger gebraucht. Die 2. Datenlöschung wurde wohl durch ein Herunterfahr-Manöver ausgelöst. Der Ruhezustand war noch nicht ganz erreicht, da hab ich ihn eingepackt, das hat wohl den Lüfter überfordert. Die einzige Möglichkeit ihn aus zu schalten war das rigoroseste Manöver: Akku raus. Auf nichts anderes hat er reagiert. Das hat nicht nur mich einen Haufen an Nerven gekostet. Wenn man mal davon absieht, dass ich seit bald 15 Jahren nur Windows genutzt habe, mag so etwas mal passieren. Das Problem war nur, die beiden Zwischenfälle ereigneten sich innerhalb eines Monats. Und das auch noch auf 2 verschiedenen Laptops, eines mit XP, der andere mit Win 7.

Manchen hätte das bereits ausgereicht, das Betriebssystem zu wechseln, mir aber nicht. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich alles in allem mit Windows zu frieden.

Doch nun einmal zu Apple. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen es „In“ war, ein Gerät, vorzugsweise ein iPod Touch, von Apple zu besitzen. Die Zeit habe ich im Gymnasium mitverfolgt. Zu meinem Bedauern habe ich nie einen gehabt. Insoweit war es ein unbeschreibliches Gefühl, gleich mit dem aktuellsten iPhone-Modell einzusteigen.

Mein Vater riet mir dazu, ich solle bei einer Plattform bleiben, Windows und Android, oder Apple. Ich wollte aber mal alles durchprobieren, bevor ich mich entscheide. Also leistete ich mir von meinem angesparten Geld mein erstes 100% eigenes Laptop, das Mac Book Pro von Apple. Die Begründung dafür fällt sehr, sehr lange aus: Einerseits einmal ein anderes Betriebssystem testen, das Netzwerk meines Freundes komplett nutzen zu können, ein eigenes Laptop für das Studium, Fahrzeit knapp 2 Stunden, mit einem guten Akku, und einem robusten, crashsicheren Design und Betriebssystem und das waren nur einige Gründe. Warum ich mich zu einem einfachen Pro entschieden habe ist auch nicht so schwer, das MacBook Air ist mir zu dünn, ich habe Angst, dass ich es kaputt mache, 15“ sind zu groß, und die Variante mit dem Retina Display preislich nicht ansprechend. Somit wurde es das (fast) einfachste Modell von Mitte 2012, einzig den stärkeren Prozessor wollte ich haben, alles andere kann man aufrüsten. Laut Meinungen im Internet geht das eigentlich sehr einfach.

Für die, die es interessiert, hier einmal die ein paar Technischen Daten:

 

Marke Samsung X11 Lenovo T400 Apple
Modell X11 T400 MacBook Pro mid 2012
Prozessor 2,2 Ghz Intel Core2Duo 2,5 Ghz Intel Core2Duo 2,9 Ghz Intel i7 Dualcore
RAM 2,5 Gb1 x 2Gb, 1 x 1Gb, davon 500mb für die Graphikkarte 4Gb2 x 2Gb 4Gb2 x 2Gb
Festpaltte 500 Gb7.200 rpm 500 Gb7.200 rpm 500 Gb5.400 rpm
Grafikkarte NVIDIA GeForce Go 7400 ATI Mobility Radeon HD 3470 Intell HD Graphiks 4000 1 Gb
Anschlüsse -       3 x USB 2.0- -       3 x USB 2.o- -       2 x USB 3.0-

Für alle, die sich aufgrund der Daten nicht vorstellen können, dass man mit den Windows-Laptops spielen kann: Es ging, zwar nur gerade so, aber besser als überhaupt nicht. Eines meiner Lieblingsspiele ist Assasins Creed, an denen kann man das ganz einfach ablesen, das 1. lief noch unter dem Samsung, und bis zu Brotherhood hielt das Lenovo durch. Alles Weitere hab ich noch nicht ausprobiert, könnte mir aber bei bestem Willen nicht vorstellen, dass Revelations noch läuft. ICh musste die Graphik schon deutlich runter schrauben, sowie die meisten Einstellungen auf wenig/einfach umstellen.

Ein Grund, weshalb ich mich dann auch für ein MacBook entschieden habe, ist die propagierte lange Akkulaufzeit. Ich habe mich absichtlich von Testberichten fern gehalten, damit ich unvoreingenommen an die Sache herangehe. Und ich kann bis jetzt die Propaganda nicht verurteilen. Der Akku hält tatsächlich sehr gut, und lange. Komplett ausprobiert habe ich das noch nicht, aber er braucht nur knapp 10% während meiner 1-Stündigen Bahnfahrt zur Uni, wenn ich ein Word-Dokument schreibe. Dabei sucht er eine Verbindung per W-LAN. Vielleicht möchten sich jetzt einige mit Ultrabooks aufregen, ihr Gerät würde weniger verbrauchen, bitte teilt uns das mit, dafür gibt es eine Kommentarfunktion.

Ebenfalls ist der MagSafe Ladeanschluss äußerst Praktisch, vor allem, wenn man manchmal gerne über Kabel stolpert. Die Funktionsweise ist einfach, 5 offene Kontakte am Ladekabel und am MacBook und ein Magnet, der ein herausfallen, oder trennen der Verbindung unterbindet. Und trotzdem das leichte ablösen ermöglicht.

Eine weiter praktische Funktion des MacBooks ist das sehr große TrackPad, und nein, ich möchte keinen Touchscreen statt des TrackPads. Zusätzlich könnte ich ein Touchscreen ab und an mal brauchen, aber ich bin kein Verfechter davon.

Da verliere ich gerade das DVD Laufwerk vollkommen aus dem Blickfeld. Im Samsung war wohl ein CD Brenner und ein DVD-Player, sobald ich versucht habe eine Double Layer DVD abzuspielen, hing sich das Laptop auf :). Im Lenovo ist angeblich ein Double Layer DVD- Brenner eingebaut, getestet habe ich den aber noch nicht. In dem MacBook ist auch ein Double Layer Brenner, jedenfalls verweist Apple darauf. Der Unterschied zwischen Apple und den anderen Geräten ist einfach. Man muss bei dem MacBook kein Laufwerk heraus holen, das dann Verkanntet, oder das man kaputt macht. Man schiebt die CD/DVD einfach rechts in den Schlitz.

Windows ist im Gegensatz zu Mac OS X mit sehr vielen Einstellungsmöglichkeiten aufgebaut. Das hat aber neben einigen wenigen Vorteilen leider auch viele Nachteile. Zum Beispiel kann man sich das ganze System Verhunzen, kann aber auch auf die Einzelnen Komponenten besser zugreifen, siehe Gerätemanager. Das fehlt mir bei Mac OSx. Dafür sind einige andere Einstellungen benutzerfreundlicher. Aufzuführen währe der Vergleich mit den Bluetooth-Einstellungen. Das Lenovo hatte zwar einen Adapter, aber die benötigten Treiber haben gefehlt, oder wurden entfernt. Bei dem MacBook ist in der Topleiste das Bluetooth Symbol aufgelistet, ein einfacher Klick darauf, und man kann direkt zu den Systemeinstellungen Bluetooth, das Modul aktivieren, sich mit gekoppelten Geräten verbinden. In Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit gibt es von mir somit ein Daumen hoch für Apple, für Windows nur einen neutralen Daumen.

Eine Schwierigkeit beim Umsteigen von einem System auf das andere ist das erneute Lernen. So gibt es, wenn man im Finder, das Ponton zu dem Windows Explorer, auf der Maus die rechte taste Drückt folgende Unterpunkte:

-Duplizieren

-Alias erzeugen

-kopieren

Das hat mich anfangs verwirrt, weil für mich alles irgendwie das selbe bedeutet, aber irgendwie nur das eine geklappt hat. Aus dieser Sicht ist OS X komplizierter als Windows.

Was man vielleicht auch noch erwähnen sollte ist die sehr stabile Laufweise von OS X. Während Windows mir wirklich bald täglich einmal gecrasht ist hatte ich das Problem ein mal bei OSx, der Akku war leer gespielt :). Ansonsten läuft der Mac deutlich reibungsloser und deutlich schneller. Was mich positiv Überrascht hat, war, dass das MacBook sehr viel leiser ist als die anderen Laptops, wenn man es nicht stark beansprucht. Ich habe das Spiel Lego Marvels Super Heros gespielt, und der Lüfter drehte so hoch, dass der Lüfter Geräuschpegel selbst bei voller Lautstärke der internen Lautsprecher noch gestört hat. Das hat mich nicht nur Enttäuscht, sondern auch verärgert. In der Familie meines Freundes wurde das selbe Spiel gespielt, auf einem älteren, langsameren MacBook Pro, und es war wesentlich leiser. Noch weiß ich nicht, warum, aber ich werde das Problem suchen, finden, und euch dann aufklären.

Es gibt viele weitere Vorteile, aber alle aufzuzählen währe eindeutig zu viel. Nur noch zu einem Punkt: Beleuchtung. Das Display des MacBooks ist sehr hell. Dafür lässt es sich nicht besonders weit kippen. Bei dem Lenovo gab es eine schöne Tastaturbeleuchtung, von einer LED am oberen Rand des Displays, das Samsung hatte gar keine.

 

Vom Prinzip her ist das sehr gut, aber wenn ich nachts, oder bei Dunkelheit  etwas schreibe, möchte ich nicht meine Hände hell erleuchtet sehen, sondern die Tastatur. Und nein, ich kann die 10-Finger Technik  noch nicht. Apple hat den MacBook´s eine deutlich bessere Alternative verpasst. Die Tasten werden von unten beleuchtet. Noch dazu kann man die Helligkeit in kleinen Stufen selber einstellen, das ging beim Lenovo nicht.

 

Nunja, so viel zu den Laptops. Was die mobilen Geräte anbelangt, kann ich mich den Laptopmodellen eigentlich nur anschließen. Das iPhone hat eine vergleichsweise schlechte Hardware, was die reinen Daten sagen, dafür holt die Software IOS deutlich mehr aus der Hardware heraus. Im allgemeinen finde ich zu große Bildschirme, also über 4,5“, unpraktisch, da ich das Handy mal mit links, mal mit rechts bediene. Das HTC Sensation XE ist mit 4,3“ nur etwas größer als das iPhone 5s mit seinen 4“. Insofern hatte ich keine Probleme mit dem Umstieg.

Android ist leider nicht wirklich optimierbar oder optimiert, deshalb wird es sehr schnell langsam, und unbrauchbar. Davon mal abgesehen ärgerte mich die Problematik mit Spielen, und Spielständen bei Android. Einmal gespielt, aus Platzmangel gelöscht, und irgendwann wieder Installiert, und häufig war der Spielstand weg. Das gilt natürlich auch für viele andere Einstellungen von Programmen. Da hat Apple die Nase eindeutig vorne. Durch das mitgelieferte Cloudsystem lassen sich viele Einstellungen übernehmen, oder durch GameCenter automatisch Backuppen. Ob das irgendwann auch bei Android nutzbar ist, weiß ich nicht, auch wenn es bestimmt sinnvoll währe.

Und wo wir gerade beim Speicher sind. Mag sein, dass ich das viel zu kritisch sehe, aber ich hasse feste, nicht erweiterbare interne Speicher. Ich höre gerne Musik, und schau mir auch den einen oder anderen Film unterwegs mal an. Jetzt ist das Große Problem, das es hauptsächlich Geräte mit internem Speicher gibt. Mittlerweile ist Apple nicht die einzige Marke, die darauf setzt. Das was mich an diesem Problem etwas aufregt ist einfach und schnell verständlich. Ich höre sehr viele verschiedene Richtungen, von Klassik, im Genre Epik, über Teckno, zu Partyliedern, zu Rock, und Metal. Da mir mehrfach aufgefallen ist, das mp3 Formaten, ja selbst mit 320kbs, sich nicht so gut anhören wie unkomprimierte Musik, versuche ich alles unkomprimiert zu haben. Unkomprimiert ist die Musik voller, aber darüber in einem baldigen Poste mehr. Ich hab auf meinem MacBook mittlerweile bescheidenen 150Gb nur Musik. Ich weiß aber nicht, wann ich welche Titel hören möchte, deshalb hab ich gerne alles dabei, am besten auf einem Gerät. Von Filmen brauchen wir gar nicht erst anfangen, trotz Konvertierung sind das mittlerweile extern abgespeichert knapp 500Gb. Und alles von DVD auf weniger als 720p konvertiert. Nun, so sind natürlich 64Gb sehr schnell voll. Mit Speicherkarte kann man erstens Variabler nutzen, aktuell dürfte die größte bei knapp 128Gb, und zweitens hat man dann immer noch eine Möglichkeit den Speicher aufzurüsten, oder die Speicherkarte zu wechseln.

Das ist eine der wenigen Sachen, die ich allgemein an Apple auszusetzen habe, mal geschweige denn vom Preis. Eine nächster Punkt ist das Fehler Kapazitiver digitaler Knöpfe, also Zurück, Menü oder Einstellungen und Suche. Das lernt man mit der Zeit zu schätzen, ist aber auch nur ein Bonus von HTC gewesen. Wenn man davon absieht bin ich sehr zufrieden mit dem iPhone. Es läuft sehr rund, keine nennenswerten abstürze, einige Apps sind der Meinung nicht immer Funktionieren zu müssen. Die Haptik ist ebenfalls sehr gut. Wenn ihr schon ein paar unserer Testberichte gelesen habt wisst ihr sicherlich, dass ich persönlich ein Smartphone ohne Hülle nicht haben kann, deshalb nutze ich den Sector 7 Bumper, den phimema, gesponsert von mobilefun.de, testete, und einen Bricht darüber veröffentlichte. Da liegt Apple natürlich auch vorne, es gibt mehrere Hundert Hüllen, in allen Farben, Formen und Klassifzierungen, von sehr vielen verschiedenen Marken. Das ist bei den meisten anderen Firmen anders, es gibt meist nur wenige, teils unter 100 Modellen.

Als Abschließende Bewertung lässt sich nur sagen:

Ich nutze gerne alles parallel, finde aber Apple hat durchaus viele Vorteile (lange Akkulaufzeit, stylisches Aussehen, gute Software, wenig Bucks, lange Lebensdauer unter anderem sehr lange Updates für ältere Modelle), kombiniert mit wenigen Nachteilen (Hoher Preis, bei mobilen Geräten keine Speichererweiterung, das Fehlen des GSM Moduls beim MacBook Pro). Ich bin mit meinem Kauf zufrieden, auch wenn ich noch nicht weiß, ob der hohe Preis gerechtfertigt ist, oder nicht. Das wird sich erst zeigen, wenn ich die Geräte lange genug getestet habe, bzw. wenn die Geräte kaputt gegangen sind. Aus meiner Sicht gibt es keinen klaren Gewinner, oder Verlierer, die Unterschiede sind klein, aber fein. Tendieren würde ich momentan eher richtung Apple.

Schreibt uns doch einmal wie es euch so geht, welche Geräte ihr benutzt, und wie zufrieden ihr damit seid.

 

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Was ich gerade spiele – Action, Nostalgie und noch mehr Nostalgie

Es ist ja nun schon wieder eine Weile her, dass ich das letzte mal mit euch geteilt habe, was ich so auf meinem iPhone spiele. Seit dem letzten Artikel vor etwas mehr als einem Monat sind so wieder einige neue Spiele auf meinem iPhone gelandet, die Spiele meines letzten Artikels sind hingegen Geschichte.
Somit möchte ich euch heute folgende Spiele vorstellen: Asphalt Overdrive, Bitcoin Millionaire, Run Sackboy und Crossy Road.

Anfangen möchte ich gemäß der genannten Reihenfolge mit Asphalt Overdrive, da dieses Spiel eigentlich nicht mehr zu den Spielen gehört, die ich gerade spiele, sondern zu denen, die ich vor etwa einem Monat, nach Beenden des letzten “Was ich spiele”-Artikels, gespielt habe. Ich möchte es in diesen Artikel packen, weil Asphalt OVerdrive für etwa 2 Wochen das einzige Spiel war, das ich auf meinem iPhone regelmäßig gespielt habe. Insgesamt habe ich mit dieSpiel bestimmt mehr als 20 Stunden verbracht, was für ein Freemium-Spiel schon relativ viel ist.
Bei der Asphalt-Reihe handelt es sich um eine Reihe von Autorennspielen, in denen meist realistische Autos auf diversen Strecken innerhalb digital nachgebauter Städte gefahren werden können.

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Asphalt Overdrive ist hierbei allerdings eine Ausnahme der üblichen Asphalt spiele, da man hier 1. nicht die Kameraperspektive wechseln und das Auto etwa aus dem Cockput steuern kann und 2. nicht im Quer- sondern im Hochkantformat spielt. Hierdurch bedingt erfolgt auch keine Steuerung über ein virtuelles Lenkrad oder das Neigen des iPhones, sondern durch Wischgesten: Wischt man nach links, fährt das Auto nach links und umgekehrt. Es gibt insgesamt 5 Städte, in denen jeweils 12 Rennen absolviert werden müssen, um in die nächste Stadt zu kommen, zusätzlich gibt es in jeder Stadt eine Zerstörungsmission, in der man möglichst viele Autos durch seitliches Rammen ausschalten muss und eine Sprungmission, in der man über Rampen springen muss.

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Für das Rammen von Autos, das knappe Überholen oder das Nutzen von Autos erhöht sich der Punktemultiplikator, falls man das innerhalb einer gewissen Zeitspanne macht. Je mehr Punkte, desto höher die Wahrscheinlichkeit auf einen Stern. Pro Mission gibt es jeweils bis zu drei Sterne, wobei es bei manchen Missionen richtig schwer werden kann, die erforderliche Punktzahl zu erreichen. Ich habe trotzdem versucht, überall alle Sterne zu erhalten und habe das in den ersten 3 Städten sogar geschafft. Wie bei einem Freemiumspiel üblich gibt es hier auch 2 Währungen, wobei man Scheine mit jedem Rennen verdient und an diese auch relativ leicht verdient und Goldbarren sehr schwer zu erhalten sind. Natürlich gibt es einige Autos, die man so fast nur durch das Öffnen der Geldbörse erhalten kann.

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Allerdings gibt es auch eine Onlineliga, in der man seine Ergebnisse mit anderen Spielern weltweit vergleicht und verschiedene Wochenaufgaben, mit denen ich am Anfang noch sehr leicht an Goldbarren kam und mir in den ersten beiden Städten so jedes Auto freischalten konnte.

An sich muss ich sagen dass mir dieses Spiel sehr viel Spaß gemacht hat und ich es echt nur empfehlen kann. Die In-App-Käufe sind optional und auch ohne macht das Spiel riesigen Spaß. Zudem verbraucht man mit jedem Rennen Energie und kann so in einem Durchlauf, will man kein echtes Geld ausgeben auch nur bis zu 10 Rennen fahren. Das lässt einen automatisch eine Spielepasue machen und hält einen somit nicht allzu sehr vom roduktivsein ab. Alles in allem gibt es für dieses Spiel 8 von 10 Punkten!

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Kommen wir also zum nächsten Spiel in der Reihe: Bitcoin Millionaire. Auch dieses Spiel habe ich etwa 2 Wochen gespielt und bin gerade dabei, meinen Spaß an dem Spiel zu verlieren, dennoch möchte ich dieses Spiel unbedingt mit euch teilen, da es eine sehr gute Idee verfolgt und auch sehr süchtig machen kann (was natürlich nicht unbedingt positiv zu sehen ist).
Bei Bitcoin Millionaire geht es, wie der Name schon sagt, darum, mit Bitcoins Geld zu verdienen. Bitcoins sind ein Phänomen und natürlich war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Spieleentwickler auch diesem Thema annehemen.

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Man startet also als Programmierer in einer kleinen Bude vor dem PC und fängt durch Tippen auf den Bildschirm an, Bitcoins zu . Die Währung, in der man die Bitcoins erhält, sind Bits und Bytes, später Kilo-, Mega-, Giga-, Tera-, Peta-, und Zetabytes. Um immer mehr Bytes anzuhäufen gibt es entweder eben die Möglichkeit des Minens, das nur durch Tippen funktioniert, oder durch das Investieren in verschiedene Industrien. Durch diese Investitionen vermehrt sich das Vermögen auch ohne Tippen, setzt man “Hyberbits” ein sogar kurzfristig nach Verlassen der App. Diese Hyperbits erhält man entweder durch das Erfüllen von Aufträgen (etwa 1.000 mal Tippen oder in 2 Virtual Riality-Firmen investieren) oder durch Amazon-Pakete, die einem von Drohnen etwa alle 10 Sekunden geschickt werden, meistens aber nur ein paar Megabyte/Gigabyte, je nachdem wie weit man fortgeschritten ist, enthalten.

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Hin und wieder tauchen auch 3 Spielkarten auf, von denen eine gezogen werden muss. Meist steht auf einer davon eine schlechte Nachricht, etwa der Verlust von Investitionseinkommen oder sogar von 1/3 des Vermögens. Hier kommt jetzt das, was mir an dem Spiel so gut gefällt: Denn die eingeblendete Werbung ist sozusagen optional. Man erhält hin und wieder Mails, die einem ein kurzzeitiges höheres Investitionseinkommen oder ein paar Gigabyte versprechen, wenn man sich etwa ein Werbevideo anschaut oder einen Banner für 30 Sekunden einblendet. Das ist fair und ich “erlaubte” diese Einblendungen eigentlich bei fast jeder Mail. Nicht nur, um weiterzukommen, sondern auch weil mir dieses Konzept richtig gut gefällt.

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Jedenfalls kam ich auch bei dieSpiel zu einem Ende, ich besitze mittlerweile mehrere Terabyte und nach etwa 2 Wochen wurde auch dieses Spiel langweilig. Trotzdem sehr interessant und ebenfalls eine Empfehlung wert, auch wenn man hier nicht viel über Bitcoins lernt. 9 von 10 Punkten (8 Plus ein Bonuspunkt für das Umsetzen von Werbung).

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Damit komme ich zum dritten Spiel, das ich nur kurz anschneiden will: Little Big Planet oder kurz LBP kannte ich noch von der Playstation 3, auf der ich dieses sehr schön gemacht 3D-Jump-n-run sehr gerne und auch häufig spielte und ich lud es mir sofort aus dem App Store, als es herauskam, zumal es auch kostenlos war. Wie bei Asphalt wurde das Spielprinzip leicht abgeändert, es handelt sich um einen “klassischen” Sidescroller (die neue Art von Endlessrunner), auch wenn sehr gut umgesetzt.

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In den von LBP auf der PS3 inspirierten Welten springt man durch eine schön gestaltete Stofflandschaft, sammelt Blasen ein und vermeidet Stacheln, Schleim und böse Monster. Es gibt wie üblich bei dieGenre zu erfüllende Missionen, durch die man den Punktemultiplikator hochtreiben kann. Das bringt natürlich immer höhere Highscores mit sich und macht den Reiz aus, immer weiter spielen zu wollen.

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Wie beim Original kann man Sticker einsammeln, in der Welt verteilen kann man diese aber leider nicht. Es gibt jedoch Spezialsticker, die, wenn man deren 4 sammelt, Kostüme in LBP 3 freischalten können.
Wie bei Freemium-Spielen üblich gibt es natürlich auch Münzen oder Blasen, die per In-App-Kauf gezahlt werden können, aber auch hier ist das nicht nötig und das Spiel macht auf jeden Fall einen Heidenspaß. Kleiner Bonus für LBP-Fans auf der PS3 ist natürlich die Nostalgie. 8 von 10 Punkten, da keine wirkliche Innovation, aber sehr schön umgesetzt und würdiger Nachfolger bzw. Nebenspiel.

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Als letztes Spiel hatte ich noch Crossy Road genannt, das ich auch nur kurz anschneiden werde, da ich es erst gestern geladen habe und erst vor ein paar Stunden zum Spielen kam. Es ist aber gerade im App Store ein Hit und wird wahrscheinlich das nächste Spiel, das ich die nächsten Tage spielen werde. Es erinnert ein wenig an Frogger, was manche wahrscheinlich von alten Konsolen kennen, so alt, dass ich das Spiel nur von modernen Emulatoren kenne. Dennoch ein Klassiker und immer wieder für neue Umsetzungen gut.

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Man hüpft jedenfalls anfangs als Schaf über stark befahrene Straßen, Bahnübergänge und Flüsse und sammelt dabei Münzen ein. Hat man genug Münzen kann man die in eine Maschine der Art einarmiger Bandit werfen und heraus kommt ein neues Tier. Bei mir ist aus dem langweiligen weißen Schaf jetzt ein singendes rosa Schaf geworden, das sich aber sonst genauso verhält. Einen großen Anreiz gibt es außer der Jagd nach einem neuen Highscore nicht, aber das und die wirklich schön gestaltete Pixelgrafik machen es zu einem Spiel, das man ruhig einmal ausprobieren kann.

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Damit wäre ich am Ende dieses Artikels und ich hoffe, ich konnte Euch mit dem Fieber anstecken, diese Spiele einmal zu testen. Bei Meinungen oder Ergänzungen, was Ihr gerade spielt stehen die Kommentare für euch offen.
Und damit bis zum nächsten Artikel “Was ich gerade spiele” in hoffentlich etwa einem Monat!

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