Test zu Neverwinter

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

Neverwinter ist ein Free-to-Play Dungeons & Dragons-Spiel. Dies bedeutet, dass man “ähnlich” wie in World of Warcraft mit nichts anfängt und mit der Zeit durch das Töten immer wieder kommender Gegner Sachen und Geld bekommt. Man rüstet sich mit der Zeit auf.

Neverwinter_Logo

Am Anfang kann man seine Rasse auswählen, jeweils mit den verschieden Vor- und Nachteilen. Es gibt Menschen, Halb-Elfen, Tieflinge, Zwerge, Drow, Elfen und Halblingezur Auswahl. Die Klassen Beschützender KämpferTaktischer-MagierZweihandwaffenkämpferTrickserschurke und Glaubenskleriker sind verfügbar. Für ein Free-to-Play-Spiel kann man überraschend genau das Äußere von seinem Charakter bestimmen. Man kann ebenfalls seinem Charakter eine Vorgeschichte schreiben.

Durch ein Abwechseln der Gegner und einen für manche zu einfachen Schwierigkeitsgrad ist dies ein Spiel, welches in der Anfangsphase sehr viel Spaß macht. Im Späteren Verlauf des Spieles schaltet man neue Möglichkeiten frei: Quests von Mitspielern, andere Koop-Missionen und die PvP (Player vs. Player) Arena. Letzteres ist dem Spiel besonders gut gelungen, weil alle in der Arena auf das gleiche Level gesetzt werden,somit konnte ich schon sehr früh ein Match spielen. Die Koop-Missionen hatten ein paar Bugs. Es gibt manchmal Probleme mit dem Verlassen/Betreten von Bereichen. Dennoch konnte ich ohne Kommunikation mit meinem unbekannten Mitspieler die Mission sehr gut bewerkstelligen. Quests von Mitspielern sind ebenfalls sehr gut gelungen. Jeder kann seine Karte für die Quests designen und andere Karten spielen. (Den Karteneditor konnte ich bisher noch nicht austesten.)

Die Steuerung erfolgt am Anfang nur über die Maus. Durch später erlernte Fähigkeiten und Zauber werden immer mehr Tasten belegt und benutzt.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieses Free-to-Play Spiel ein Spaß für jeden ist, der Spaß an schnellen Kämpfen und Looten hat. 
Hier geht es zum Spiel.

[Getestet auf Klasse Glaubenskleriker mit der Rasse Zwerg. Es wurde nichts mit echtem Geld während der Testphase erworben.]

Dumb Ways To Die – das neue YOLO

Dumb-Ways-to-Die-by-DumbWays2Die

Eine sehr gut gemachte Werbeaktion habe ich gestern auf Youtube und einigen Blogs entdeckt:
Dumb Ways To Die” ist nicht einfach nur ein Video, es ist ein sehr gut gemachtes Musikvideo mit dazu passendem iPhone-Spiel. Das Lied ist ein richtiger Ohrwurm und danach muss man einfach das Spiel ausprobieren!

Während sich im Video, wie der Titel bereits sagt, die Charaktere auf dumme Art umbringen und dann immer wieder alle zusammen den Refrain singen (ja, das ist schon ein wenig sarkastisch!), muss man ihm Spiel eben diese in Wario-Ware-Manier davor retten, sich umzubringen. So muss man etwa Piranhas wegschnipsen oder einen Toast aus dem Toaster herausholen, ohne einen Stromschlag zu bekommen.

Sowohl Spiel als auch Video sind wirklich super gemacht und eine absolute Empfehlung, vor allem da beides kostenlos ist.

Erst am Ende des Videos erfährt man überhaupt, für was die Werbung überhaupt ist: Es ist eine Message der Metro Melbourne, an Bahnhöfen und -übergängen besser aufzupassen, da hier zu sterben die “dumbest ways to die” sind.

Das Video hat mit mittlerweile 45 Mio. Klicks auch eine hohe Viralität erreicht und auch Parodien wie etwa “Dumb Ways To Die Real Life” oder “Dumb Ways To DIe Parody” sind sehenswert.

Auch in meinem Let’s-Play-Channel auf Youtube habe ich ein Video dazu gepostet, das Ihr euch gerne auch ansehen könnt( Aber zuerst das Original ;) ).

Ghost – mehr als “nur eine Blogging-Plattform”

Da ich ja in letzter Zeit ein wenig auf kickstarter unterwegs bin, bin ich vor kurzem auf ein sehr interessantes Projekt gestoßen. Es nennt sich “Ghost” und ist ein neues Blogging-System, das von einem ehemaligen WordPress-Mitarbeiter erfunden wurde.
Ghost soll einem das Bloggen erleichtern und der veröffentlichten Fotos nach wird es das auch tun: Die Plattform sieht einfach sehr übersichtlich aus und zeigt alle wichtigen Infos über den eigenen Blog direkt auf der Startseite. Außerdem ist es an sich sehr farbenfroh und schön anzusehen.

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Ich hoste ja im Moment meinen Blog auf WordPress, habe aber bereits überlegt, sobald Ghost verfügbar ist, darauf umzusteigen. Auf der Kickstarter-Seite gibt es eine Vorab-Lizenz bereits für 10 britische Pfund (etwa 12 Euro). Ich habe John O’Nolan, dem Erfinder von Ghost, bereits ein paar Mails geschickt und bekam innerhalb weniger Minuten eine Antwort. Er ist wirklich sehr nett und erzählte mir, dass Ghost später sogar kostenlos verfügbar sein soll, wer aber jetzt bei Kickstarter die 10 Pfund zahlt, kann es schon früher nutzen.
Als ich diese E-Mails verschickte, waren nur ein paar tausend der gebrauchten 25 000 Pfund gesichert und ich wünschte ihm, dass das Projekt glückt. Mittlerweile sind aber so viele darauf aufmerksam geworden, dass das noch 19 Tage laufende Projekt bereits mehr als 100 000 Pfund gesammelt hat und jetzt schon ein zweites Ziel, nämlich 250 000 Pfund, gesetzt hat.

Auch andere Blogs sind von Ghost überzeugt und berichteten bereits begeistert darüber, so etwa Forbes und TechCrunch. Man kann also einen großen Umstieg von WordPress auf Ghost im nächsten Jahr erwarten.
Ich bin jedenfalls von Ghost überzeugt und freue mich darauf, es bald nutzen zu können.
Wenn es euch auch gefällt, besucht doch die Kickstarter-Seite und sichert euch auch eine Vorab-Version!

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Bilder von kickstarter.com/projects/johnonolan/ghost-just-a-blogging-platform

The Silent Age – Super Spiel braucht Unterstützung

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Ein sehr gutes und leider viel zu wenig beachtetes Spiel im App Store ist “The Silent Age” aus dem Entwicklerstudio “House on Fire”, das ich vor kurzem zufällig entdeckt habe. Es ist allerdings bisher nur auf Englisch verfügbar, das zwar nicht zwingend notwendig ist, um weiterzukommen, aber doch vor allem wegen der zum Teil sehr lustigen Monologe empfehlenswert ist, ein paar Englischkenntnisse zu besitzen.

Es handelt sich um ein Point-and-Click-Adventure, bei dem man einen nicht gerade sehr erfolgreichen Mann in den 80ern spielt, dem eine Zeitmaschine in die Hände fällt, mit der man nun von den 80ern in die 2000er Jahre und wieder zurück wechseln kann.

Genau das macht das Spiel aus, den man kommt nur weiter, indem man von Zeit zu Zeit springt und immer wieder Dinge verändert, somit ist es ein echtes Knobelspiel, das aber nicht zu schwer ist und somit immer lösbar.
Ich habe auf jeden Fall selten ein Spiel gesehen, das so viel Spaß macht und sich auch noch so sehr von anderen Spielen absetzt. Noch besser: Es ist kostenlos zu haben!
Um Euch einen Einblick zu geben, werde ich in nächster Zeit in meinem Youtube-Zweitaccount “phimemaLP” einige Let’s-Play-Videos veröffentlichen.
Update: Video eins des “Let´s Play” zu The Silent Age ist jetzt auf Youtube zu sehen:

Doch nun zum “Haken”: Da das Spiel vollkommen frei ist und die Entwickler auch etwas verdienen müssen, kommt nach dem Kapitel 5 – “Epilog” – eine Aufforderung, ein wenig zu spenden. Dies kann man auf der offiziellen Kickstarter-Seite zu The Silent Age machen. Somit unterstützt man die Entwickler und finanziert auch noch Teil zwei des Spiels mit.
Ich habe natürlich auch ein paar Euro gespendet und bin schon auf Teil zwei gespannt!

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“phimema Let’s Play” jetzt auf Youtube

Nachdem ich festgestellt habe, dass es mittlerweile zwar schon unzählige Let’s-Play-Kanäle auf Youtube gibt, die sich mit PC- oder Konsolenspielen beschäftigen, aber ncoh fast gar keine über iPhone-Spiele, habe ich vor kurzem mit “phimemaLP” angefangen.

Nun ist nach einiger Arbeit das erste Video fertig und ich hoffe, es gefällt euch! Natürlich werden demnächst noch viele weitere folgen!

Ich will euch nicht weiter auf die Folter spannen, hier ist das erste Video:

Telekom führ Datenvolumen ein – Wie hoch ist mein Datenverbrauch

Dieser phimemArtikel wurde verfasst von Karllie

NetSpeedMonitor ist für Windows 32 und 64 Bit erhältlich. Nach einer einfachen Installation wählt man aus ob es die LAN (Local Area Network) Verbindung überprüft oder die W-LAN (Wireless…) Verbindung. Das Programm trägt ist in die Autostart Programme und läuft die ganze Zeit im Hintergrund. Die aktuelle Geschwindigkeit wird in der Task-leiste angezeigt.

Das Programm ist sehr gut und zuverlässig. Die Telekom würde ab eine Daten-verbrauch von 400 GB im Monat das Internet drosseln (13.3 GB am Tag). Der neue Vertrag währe für mich nichts.

Telekom führ Datenvolumen ein – ein Kommentar

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Die Telekom macht mit ihrer Datenvolumen viele Feinde. Das unbegrenzte Datenvolumen bei “Home” Verträgen hat das Internet ermöglicht. Früher musste man für jeden Bit bezahlen. Wir sollen nicht wieder zurück gehen sondern Fortschritte machen. Dennoch sind 400 GB nicht wenig.

Beispiel: YouTube

Wenn man YouTube Videos in HD (1080p) anseiht hat man einen Daten-verbrauch von 0,72 MB pro Sekunde. Somit währe das Datenpaket nach 162 Stunden verbraucht. Man kann am Tag ca. 5 Stunden YouTube sehen.

 

Problem:

Der neue Cloud-Trend macht vielen ein Strich durch die Rechnung man kann mit der neuen Aktion nur 13,3 GB am Tag verbrauchen. Dies ist für viele die Regelmäßig mittlere oder große Dateien downloaden ein Problem. Ebenfalls wird sich jeder über die Werbung im Internet lästern, weil die Werbeanzeigen wertvollen Traffic verbrauchen.

Die Drosselung auf 400kbit/s (48,8 KB pro Sekunde) ist somit langsamer als die Internetverbindung über Handy in einen 2G Netzwerk. Diese Verbindung ist so schlecht, dass man mit glück auf YouTube 240p bekommt. Das heißt man muss auf 144p runterdrehen. Diese Qualität möchte niemand mehr sehen.

Raubkopien: Gegenschlag eines Spieleentwicklers

Logo Game Dev Tycoon

Gerade eben habe ich auf appgefahren.de eine zugleich sehr interessanten aber auch schockierenden Artikel gelesen. Es geht um das Entwicklerstudio Greenheart Games, welches das Spiel “Game Dev Tycoon” entwickelt hat und seit einigen Tagen für umgerechnet etwa 6 Euro anbietet. Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um eine Simulation, in der man einen Spielehersteller spielt und versucht, Spiele herzustellen, die von möglichst vielen dann auch gespielt werden. Die Grafik des Spiels sieht sehr gut aus, auch wenn ich das Spiel selbst noch nicht angespielt habe, sondern bisher nur Screenshots gesehen habe.

Game-Dev-Tycoon

Doch nachdem die Entwickler mit den Verkaufszahlen nicht sehr zufrieden waren, kamen sie auf die Idee, eine etwas modifizierte Version des Spiels illegal auf entsprechenden Seiten anzubieten. Was sie dann etwas später sahen, war erschreckend: Während nur ein paar hundert das Spiel legal kauften, gab es mehrere 1000 illegale Downloads. Diese waren jedoch so modifiziert, dass nach einiger Spielzeit die Meldung kam, dass das Spiel raubkopiert wird und somit die Firma pleite geht. Jetzt das erstaunliche: Die illegalen Downloader verstanden diese Meldung nicht und versuchten in Foren herauszufinden, wie man das Problem lösen kann und ob es nicht etwa DRM-Software zum besseren Schutz innerhalb des Spiels gibt!

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Dadurch, dass es in ”Game Dev Tycoon” genau um Spieleherstellung geht, ist dieser “Trick” der Hersteller auf jeden Fall gut aufgegangen. Es ist aber auf jeden Fall erschreckend, dass mittlerweile so viele Leute auf illegale Downloads setzen und dabei nicht bedenken, dass sie damit nicht nur den Entwicklern, sondern letztendlich auch sich selbst schaden.

Der Fall erinnert mich auf jeden Fall an letztes Jahr, als Bushidos Film “Zeiten ändern dich” auch in einer kürzeren, “illegallen” Version auf Downloadbörsen erschien, in dem Bushido persönlich die Raubkopierer herunter machte.

Letztendlich finde ich, dass dieses Beispiel ausdrucksstark beweist, dass man etwas gegen Raubkopien unternehmen muss. Und etwas ganz wichtiges hierbei ist die Aufklärung: Gebt doch die paar Euro für Spiele aus, wenn Ihr Sie schon spielen wollt, denn sonst wird es irgendwann leider keine solchen kleinen Entwicklerstudios (und dazu gehörte auch einmal MineCrafts Mojang) mehr geben. Auch wenn das Entwicklerstudio jetzt wahrscheinlkich mit dieser Nachricht gute PR für sein Spiel gemacht hat, muss sich hier in Zukunft etwas ändern.

 

Telekom führt Datenvolumen ein!

Die Deutsche Telekom hat angekündigt, ihre Kunden nach einer bestimmten Menge (kleine Verträge nach 75, bei großen ab 400 GB Datenvolumen im Monat) die Geschwindigkeit (Up- und Downloadrate) auf unter 400 kbit/s zu drosseln.
Es soll ab 1. Mai für neu Kunden das ganze schon im Vertrag sein und später endgültig alle Telekom-Kunden treffen. Das ganze wird allerdings frühestens 2016 umsetzbar.

 

Aber schießt sich die Telekom damit ein Eigentor? Wir haben schließlich eine Zeit, in der man in HD Qualität im Internet Filme und Videos anschaut und dadurch ein ernorm großer Datenverkehr entsteht. Zumal das Datenvolumen in den nächsten Jahren noch weiter steigen wird.

 

Ich möchte eure Meinung wissen, was ihr davon haltet.


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