Dieses Jahr, Jubiläen und weitere inspirierende Gedanken

Es ist noch nicht einmal eine Woche her, der 15.07. um genau zu sein, als Amazon große Angebote am “Prime Day” versprach. Der Anlass hierfür war das 20-jährige Jubiläum des Onlinehändlers. 20 Jahre! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen. Damit ist Amazon in etwa so alt wie ich.
Ich muss sagen, ich hatte nicht damit gerechnet, dass Amazon bereits 1995 online günstig Produkte aller Art vertrieben hat.

Jedenfalls kann ich zu dem Gedanken, mir einmal weitere E-Commerce-Unternehmen anzuschauen, die dieses Jahr Jubiläum feiern. Auf meiner Recherche stieß ich auf einige mehr oder weniger interessante Unternehmen, doch so lange wie Amazon existieren die wenigsten.

Doch ein Unternehmen sprang mir ins Auge, dass ich so gar nicht auf der Liste hatte. Es handelt sich hier zwar nicht um ein Unternehmen wie Amazon, welches nahezu alles mögliche zu günstigen Preisen anbietet, sondern es ist im Gegenteil ziemlich spezialisiert. Doch was ich auf dem eigenen Blog dieses Unternehmens lass, interessierte mich dafür umso mehr. Denn es handelt sich bei dem Unternehmen um Simyo.

Das Unternehmen kennt wohl jeder aus diversen TV-Werbungen. Doch hätte Simyo niemals für ein interessantes Unternehmen gehalten, hätte ich nicht diesen Artikel gelesen.

Auch Simyo ist bereits älter als ich dachte. Der Mobilfunkanbieter, der SIM-Karten über das Internet vertreibt, wurde bereits 2005,also vor 10 Jahren, gegründet. Das ist für einen reinen online agierenden Mobilfunkanbieter umso erstaunlicher, da vor Simyo in Deutschland SIM-Karten nur über Anbieter mit altbackenen Läden an jeder Straßenecke angeboten wurden.

Man überlege sich nur einmal, wie Deutschland im Jahr 2005 ausgesehen hat: Wir hatten damals noch die Hoffnung, im nächsten Jahr im eigenen Land Fußallweltmeister zu werden. Angela Merkel wurde in diesem Jahr gewählt und (das scheint zeitlich am entferntesten) Schnappi das Krokodil war in den Deutschen Charts. Facebook war gerade ein Jahr alt, YouTube wurde gegründet und das für den Mobilfunkmarkt spätere iPhone hab es auch noch nicht.

Vor allem für mich als Betriebswirtschaft-Studenten ist Simyo jedenfalls ein interessantes Unternehmen.
Wie Amazon ist es auch ein E-Commerce-Unternehmen, und in den Jahren gab es einige Innovationen an die ich mich nur zu gut erinnern kann:
2005 war Simyo wie gesagt Deutschlands erster Anbieter, der SIM-Only rein über das Internet anbot, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche buchbar.

In der Werbung gab es im Fernsehen den Spruch “Weil einfach einfach einfach ist” zu hören, 2007 gab es bei Simyo als erstem Anbieter Deutschlands die micro-SIM. Dem großen Markt, der vor allem durch Apple geöffnet wurde, wurde also vorweg gegriffen. Auch der Blog, der mich zum Schreiben dieses Artikels antrieb, wurde 2005 gegründet.

2007 gab es dann die “Pille fürs Handy”-Aktion, an die ich mich auch noch sehr gut erinnern kann: kostenlos telefonieren, simsen und surfen für nie mehr als 39€ im Monat. Weiterhin kamen dann 2012 die Allnet-Flat und der Messenger sayHey dazu, über den ich ja bereits im letzten Jahr einen Artikel verfasst habe.

Es gäbe noch soviel zu schreiben, wenn ich denke, was seit 2005 als passiert ist.
Doch was ich noch festhalten will: Simyo scheint fast so innovativ zu sein wie Facebook und Youtube, die im gleichen Jahr gegründet wurden.

Wer von den gleichen Geistesblitzen erfasst werden will, von denen ich erfasst wurde, sollte sich hier vielleicht auch einmal den Simyo-Blogbeitrag durchlesen und sich durch die letzten zehn Jahre inspirieren lassen.

Die weg-mit-dem-alten-Handy-Gesellschaft

Immer wieder kaufen Leute nach 2 Jahren (oder weniger) sich ein neues Handy. Dabei wie das Geld großzügig ausgegeben. Gute Handys kosten ihr Geld.

Dieser Wahn muss stoppen. Alte Handys sind noch gut. Mit den Samsung S2 kann man noch alles machen. Man muss nur sein Gerät Updaten, wenn man weiterhin auf den neusten Stand der Technik sein möchte (Eine Anleitung wird bald kommen in Karllie erklärt)

Diese Nachricht ist mir nicht genug:

Hochwertiger Wandschmuck: Testbericht der Picanova Fotoleinwand

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Sowohl auf meinem Instagram-Account als auch hier auf dem Blog habe ich bereits von meinem USA-Roadtrip berichtet. Über 3 Wochen verteilt habe ich mit meinem iPhone über 3000 Bilder gemacht, dazu kommen nochmal über 2000 Bilder von der Spiegelreflexkamera meines Vaters. Die Qualität mancher Bilder ist mir erst aufgefallen, als ich diese Bilder auf Google Photos hochlud (wozu demnächst ein eigener Artikel folgen wird). Einige dieser Bilder sind so toll geworden, dass ich schon seit einigen Monaten mit dem Gedanken spiele, einige dieser Bilder auf eine Fotoleinwand zu drucken. Vor allem ein Bild, das ich im Death Valley gemacht habe, hat es mir besonders angetan. Dass es auch anderen gefällt, zeigen mehr als 300 Likes, die ich auf Instagram dafür bekam.

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Auch wenn ich mit dem Gedanken spielte, mir dieses Bild auf eine Leinwand zu drucken, habe ich noch bis vor kurzem gezögert. Doch als ich eine Zusage für einen Test der Produkte von Picanova.de rel=”nofollow”, war mir sofort klar, welches Produkt ich testen würde. Das Testprodukt ist eine 30 mal 20 Zentimeter große Leinwand. Ich ging also auf die Seite und wurde direkt von einem ansprechenden Design begrüßt: Die guten Bewertungen Picanovas und diverse Gütesiegel werden einem direkt präsentiert und zeigen, dass es sich um einen seriösen Shop handelt. Dass dies wirklich so ist, kann ich mit diesem Artikel nur bestätigen. Ein einfacher Klick auf “jetzt bestellen” genügt und man wird sofort aufgefordert, das gewünschte Bild hochzuladen. Ganz einfach kann man daraufhin das gewünschte Format wählen und bekommt dann angezeigt, wie das Bild dementsprechend zurecht geschnitten wird. Ist ein hochgeladenes Bild von zu schlechter Qualität, bekommt man dies sofort angezeigt und wird somit nicht zum Kauf eines minderwertigen Produkts gezwungen.

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Nachdem ich das Format ausgewählt hatte, ging eigentlich alles ziemlich schnell: Bezahlen kann man mit diversen Anbietern, von Kreditkarte über Paypal bis zur Sofortüberweisung sind eigentlich alle wichtigen Zahlungsmittel dabei ( nur Bitcoin fehlt noch ;) ). Überrascht hat mich, das die Zahlung sogar über den Google Käuferschutz abgewickelt werden kann. Mit dem hatte ich bisher nichts zu tun, aber er bietet grob gesagt eine Versicherung für bestellte Produkte bis zu einem bestimmten Wert an. Nach der Bestellung lief dann alles auch ziemlich schnell: Nur zwei Tage später kam ein Paket an, darin wohl behalten meine Fotoleinwand. Ich bin kein Experte, aber aus meinen Augen sieht der Druck sehr hochwertig aus. Die Leinwand ist sehr straff auf ein Holzgestell gespannt; so wie man es sich vorstellt. Die Farben stechen heraus und sehen fast besser aus als auf meinem Computerbildschirm. Laut Picanova hat die verwendete hochwertige Tinte auch eine Lebensdauer von 75 Jahren – auch wenn ich danach suchte, ich habe nichts an Picanova auszusetzen. Die Leinwand hängt mittlerweile direkt unter dem Schlüsselkasten, unweit der Eingangstüt, damit auch jeder meine Fotokünste bestaunen kann.

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Die Qualität der Leinwand ist ebenso wie der Kundenservice spitze. Und vor lauter Begeisterung hätte ich fast nicht erwähnt, dass für dich als Leser auch etwas drin ist: Denn auch du kannst eine kostenlose Leinwand bestellen und dich selbst von der Qualität überzeugen, lediglich für die Versandkosten (8,90€ für den ersten Artikel, alle weiteren sind Versandkostenfrei) musst du aufkommen. Dafür gehst du einfach auf Picanova.de und gibst bei der Bezahlung den Gutscheincode “PIC30X20″ an.

Meine Liebeserklärung an The Witcher 3

Hätte man mich noch vor 2 Monaten gefragt, wie ich zu Rollenspielen stehe, wäre meine Antwort gewesen: “Rollenspiele sind nicht so mein Ding.” Begründet hätte ich das vor allem mit den Monstern und Fabelwesen, die man in den meisten Rollenspielen bekämpfen muss. Genauso wie ich nicht gerne Fantasy-Bücher lese oder -Filme schaue, kämpfe ich normalerweise auch nicht gerne in Videospielen gegen unrealistische Gegner. Viel lieber spiele ich da Spiele wie GTA oder Far Cry, in denen man ebenfalls offene Welten erkunden kann, es aber lediglich mit Menschen oder dem ein oder anderen Tier zu tun hat, nicht aber mit Drachen und Trollen. Selbstverständlich kann man Far Cry in gewisser Weise auch als Rollenspiel zählen, doch an die Rollenspiele Elemente des “Looten und Leveln” von Spielen wie eben The Witcher, Diablo oder The Elder Scrolls kommt es aber nicht heran.

Dieses Bild, das ich von Rollenspielen hatte, änderte sich dann auf einen Schlag vor etwas mehr als einem Monat, als die Computer Bild einen ersten Test veröffentlichte. Ich las den Text von einer riesigen Welt mit schier unbegrenzten Möglichkeiten, großen Städten wie abgelegenen Sümpfen und bekam sofort Lust, dieses Spiel auszuprobieren. Wie gesagt, das hätte ich selbst noch eine Woche vorher nicht für möglich gehalten, doch dieses Spiel löste etwas in mir aus.

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Keine 3 Tage später fing ich also an, mit Geralt (dem Protagonist der The Witcher-Serie) durch White Orchard zu reiten und das erste Gebiet zu erkunden (Das Spiel war von vornherein auf Englisch gestellt, und da mir die englischen Sprachversionen um einiges besser gefallen als die deutschen, ließ ich es auch hierbei). Sofort war ich begeistert von all den Sachen die man entdecken konnte: Überall lauerten auf der Karte Monsternester, Banditencamps oder bewachte Schätze. Im Gespräch mit einigen Bewohnern erhält man neue Aufträge (sogenannte Nebenquests) und durch das Lesen von Anzeigen an Tafeln, die in der ganzen Welt zu finden sind erweitert sich die Liste dieser verfügbaren Aufträge. Insgesamt gibt es mehrere hundert Haupt- und Nebenquests, die einen weit über 100 Stunden fesseln können. Ich spiele mittlerweile seit gut über 30 Stunden und habe noch lange nicht alles entdeckt.

Da es bereits genug Tests zu The Witcher 3 gibt. möchte ich mich vor allem mit dem beschäftigen, was mich selbst an dem Spiel erfreut hat. Hierzu gehören neben den hunderten Dingen, die man entdecken kann, vor allem auch Überraschungen, die das Spiel bereit hält. Es ist nicht nur so, dass jeder kleine Nebenquest, jede Höhle anders gestaltet ist. Man stolpert in der Welt auch hin und wieder über Dinge, die einem nicht einmal auf der Karte angezeigt werden. So lief ich letztens durch die Stadt Oxenfurt, als Geralt einen verwunderten Laut von sich gab. Da ich wusste, dass er das normalerweise nicht tut, schaltete ich meine Hexersinne ein (die einem farbig Dinge markieren, mit denen interagiert werden kann) und entdeckte in einer Mauer eine Notiz eines Spions. Diese entfachte einen kleinen Nebenquest, in dem ich eine Truhe mit wertvollen Inhalten finden konnte.

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Auch sonst ist das Spiel sehr lebendig und erinnert, trotz Monstern und Drachen, in vielerlei Hinsicht an das echte Leben: So kann man beispielsweise bei vielen Händlern Bücher oder Karten einkaufen. Liest man diese, eröffnen sich einem neue Möglichkeiten. Karten zeigen einem oft den Weg zu wertvollen Gegenständen, etwa wichtigen Rüstungsteilen, und das Lesen von Büchern ermöglicht einem teilweise, neue Kenntnisse über Monster und auch Tiere zu erlangen, die dann im Kampf sehr hilfreich sein können. Beispielsweise offenbart ein Blick in diese Notizen kurz vor einem Kampf, welche seiner vier Kräfte Geralt einsetzen soll, um seine Gegner besser nieder zu strecken.

Das Tüpfelchen auf dem i stellt für mich jedoch ein kleines Spiel im Spiel dar, das wirklich so gut ausgearbeitet ist, dass man es gar nicht mehr als Minispiel bezeichnen kann: Es handelt sich um das Kartenspiel Gwent. Anfangs hatte ich noch Probleme mit den Regeln, doch nachdem ich diese erlernt hatte, gab es für mich nichts spannenderes, als Händler, Schmiede, Gastwirte und sogar den Baron in diesem genialen Spiel herauszufordern. Das Spiel macht mir momentan fast mehr Spaß, als die riesige Welt zu erkunden. Und wenn das ein Spiel schafft, zeigt das doch nur, wie viel Herzblut der Entwickler hier reingesteckt hat.

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Mein Lobeslied auf das Spiel singe ich ab sofort mit einer Serie “Let’s Play Gwent” auf dem phimema Let’s Play-YouTube-Kanal, deren erste Folge ab sofort auf YouTube verfügbar ist:

Macht .flac den Unterschied? – [KE]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

In der letzten Zeit greife ich immer häufiger zu unkomprimierter Musik. Die Formate sind meistens wav, m4a oder flac. An dieser Stelle kann ich flac empfehlen, da es auf allen Geräten, die ich kenne Funktioniert (Apple: m4a).

Was heißt umkomprimiert?

Hier werden keine Informationen weggenommen. Bei einer mp3 Dateien fehlen hohe und niedrige Frequenzen, die der Mensch nicht hören kann. Die Abwesenheit dieser Frequenzen können den Eindruck der Musik verändern.

Unsere Wahrnehmungen funktionieren durch das Vergleichen von Impulsen. Hier ist die die Druckwelle, die durch die Luft geht. Unser Ohr bekommt alle Signale uns Sendet diesen Daten an unser Gehirn. Wenn aber manche Frequenzen schon vorher aus der Quelle fehlen werden die Schallwellen in unseren Ohr anders kanalisiert. Die Informationen für unser Gehirn verändern sich. Die Musik klingt stumpf.

 

Kompromisse

Beim komprimieren von mp3 oder ähnlichen werden viele Informationen stark verdichtet (ähnlich wie beim Ohr). Bei diesen Verfahren kann je nach Software Datenverlust entstehen. Der Ton wird noch schlechter.

 

Der Vergleich

Wenn in der Musik viele sehr hohe oder bastartige Töne vorkommen macht die umkomprimierte Datei viel Sinn. Manche Musik ist in den Mittelspektrum kannst du den Unterschied hören. Teste es hier aus.

Kurz und Schnell – Shortcuts

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Ganz am Anfang von phimema wurden Shortcuts erwähnt. Diese sind nicht überlebenswichtig aber eine große Hilfe. Hier werden nur die sinnvollen Shortcuts aufgelistet.

Pech

Zum Ausdrucken gibt es hier den Download.

Wie mein Fahrrad (fast) gestohlen wurde und wie du es verhindern kannst

Es war ein kleiner Schock für mich, als ich am Mittwoch dieser Woche aus der Straßenbahn ausstieg und wie immer zu den überdachten Fahrrad-Ständern auf der gegenüberliegenden Straßenseite ging. Die Haltestelle ist stark frequentiert und dementsprechend stehen dort auch immer viele Fahrräder. Meistens sind nur noch wenige Plätze frei und so präge ich mir immer die Stelle ein, an der ich mein Fahrrad morgens geparkt habe, um es dann mittags nicht suchen zu müssen.
Ich ging also an gesagte eingeprägte Stelle und war direkt etwas verblüfft, wieso mein Fahrrad so weit abseits von dem Fahrradständer stand. Ein paar Schritte weiter offenbarte sich mir die Erklärung hierfür: Jemand hatte das Kabelschloss, mit dem ich mein Fahrrad angekettet hatte, aufgeschnitten.

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Ich fahre jetzt seit gut einem Jahr mit meinem Fahrrad an die Haltestelle, da ich so gegenüber dem Fußweg ein paar Minuten einspare. Schon öfter hatte ich von Leuten gehört, denen an dieser Haltestelle Fahrräder gestohlen wurden, hatte dies aber immer als harmlos abgetan und mir eingebildet, dass mir so etwas nicht passieren würde. Gründe dafür waren unter anderem, dass ich mein Fahrrad immer in ziemlicher Nähe zum Fahrstellenhäuschen abstellte, an dem eigentlich immer ein paar Menschen stehen, die einen Fahrraddiebstahl beobachten würden. Doch der Hauptgrund war, dass ich an meinem Fahrrad mehr als nur ein Kabelschloss hatte: Zusätzlich zu diesem hatte mein Vater nämlich schon vor einiger Zeit ein kleines Vorschiebeschloss aus Stahl angeschraubt. Dieses schiebt man zwischen die Speichen und es ist fast unmöglich, dieses in aller Kürze zu kappen. Genau deswegen hatte ich mich auch in Sicherheit gewiegt, jedoch gab es ein kleines Problem an der Sache: Dieses zweite Schloss ist gut verborgen und so hat es der Fahrraddieb vor dem Aufschneiden des Kabelschlosses wahrscheinlich gar nicht gesehen. Jedenfalls erklärt dieses zweite Schloss, warum mein Fahrrad letztendlich nicht gestohlen wurde. Denn es weg zu tragen hätte dann wohl doch zu viel Aufmerksamkeit erregt.

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Dreist finde ich es jedoch trotzdem, dass jemand am helligsten Tage an einer stark frequentierten Haltestelle immer und immer wieder Fahrradschlösser aufschneidet und die Fahrräder entwendet. Ich kenne eine Familie, der an dieser Haltestelle schon 7 Fahrräder in den letzten 3 Jahren entwendet wurden. Natürlich ging ich sofort zur Polizei (glücklicherweise konnte ich ja noch mein Fahrrad benutzen) und erstattete Anzeige. Schließlich handelt es sich hier immer noch um Sachbeschädigung. Für die Polizei ist das allerdings schon Routine und so wurde die Anzeige zwar höflich aufgenommen, mehr passieren wird jedoch nicht. Dementsprechend ist hier in Mannheim die Aufklärungsrate bei Fahrraddiebstählen: Sie liegt nur bei etwa 4 Prozent.

Doch wie ich im Titel schrieb, möchte ich dir einen kleinen Tipp geben, wie du auch verhindern kannst, dass dein Fahrrad gestohlen wird. Und eigentlich habe ich ihn ja auch schon genannt: Besorge dir ebenfalls ein solches Schloss (M-Wave Rahmenschloss Ring, schwarzHier der Link zu einem für unter 10 Euro). Solange du dein Fahrrad nicht an dunklen, unbewachten Gassen abstellst, wird so immer hin nur dein Schloss zerstört, dass wenigstens viel weniger kostet als ein ganzes Fahrrad. Für mich ist dieses “doppelte Schloss” schon lange selbstverständlich, doch ich kenne zu viele Leute, die nur ein Schloss verwenden, und meistens auch noch ein sehr leicht zu knackendes. Denn eins habe ich gelernt: Scheu haben Fahrraddiebe jedenfalls keine. Und die 3 Minuten, die ich zu Fuß länger zur Haltestelle brauche, werde ich jetzt eben einplanen.

Studenten aus den USA arbeiten übrigens außerdem gerade an einem Fahrrad, das selbst als Schloss fungiert und dementsprechend bei einem Diebstahl zertört würde. Ich wundere mich, dass es so lange brauchte, bis jemand auf eine so einfache und zugleich geniale Idee kam. Bis dieses Fahrrad verfügbar ist, müssen wir uns jedoch noch auf die altmodischen Methoden verlassen.

Half Life 2 (Cinematic Mod)

Half Life 2 ist der beste Shooter eines Zeitalters. Warum?
Eingekleidet in neuen Gewand zeigen wir, wie Zeitlos dieses Spiel ist.

Nach Black Mesa sind wir mit allen Wasser gewaschen. Ehrlich! Da gab es viele Rohre.

Neue Folgen kommen immer Mittwoch und Freitag um 17 Uhr in YouTube auf unseren LP Kanal.

Tomb Raider – alte Marke neues Gesicht [Test]

Dieser phimemArtikel ist von Karllie

Vor zwei Jahren erschien das Spiel Tomb Raider. Eine alte Serie macht einen Reboot. Bald kommt die Fortsetzung. Ist das Konzept noch Zeitgemäß?

Ins Abenteuer (Story)

Ein Reisezeil, eine Legende und ein Team. Wir wollen ein uraltes Geheimnis lüften. Es gibt Probleme: Wir sind gestandet auf einer Insel voller Verrückter. Was ist hier los?

Klingt spannend, ist aber flach. Dennoch ist das erste Abenteuer von Lara Croft großartig inszeniert. Der Spieler wir langsam besser. Kommt mit der Steuerung und der KI immer besser zurecht. Das sorgt für eine große Verbundenheit. Das Leveling ist somit für mich gerechtfertigt. Langsam wird man zu Tomb Raider.

Ein Plus und Minuspunkt zugleich sind die Kommentare von der Hauptfigur. Inhaltlich sind diese angebracht aber die deutsche Synchronisation das Problem mit der Stimme. Die Stimme schwankt viel zu schnell zwischen fest und ängstlich. Man merkt die getrennten Sprachsample.

Der Schuss Richtung Zeil (Gameplay)

Hier wird viel geschossen. Man besitzt ein Bogen, eine Pistole, eine Schrotflinte und eine Schnellschusswaffe.
Wenn geschossen ist das Geräusch scheinbar echt. Sogar mit Schalldämpfer. Der Rückstoß fühlt sich richtig an. Heiße Feuergefechte machen Spaß und sind bei hohen Schwierigkeitsgrad fordert.

Leise kommt man besser voran. Deshalb gibt es den Bogen. Dank Feuer und Seilpfeile kann man die Umgebung im Kampf nutzen und bestimmte Bereiche leichter überqueren.

Rätsel können auch gelöst werden. In der Kampagne gibt es kaum Denkherausforderungen. Aber es gibt auch optionale Gräber. Hier heißt es Sachen kombinieren aber es wird keine Rätsel nach Portal Niveau geben. Spaß habe ich dennoch viel gehabt.

 

Charm und Glaubwürdigkeit (VS. Uncharted)
Die Serie Uncharted hat einen Trend gesetzt, welche von Tomb Raider nicht richtig verfolgt wird. Ich meine den Charm der Spiele Figur. Wenn Nathan Drake eine Granate wird sagt er: “Fang” oder “Vorsicht”. Durch das Kommentieren der Spielefigur mit viel Witz und Charme gewinnt das Spiel viel tiefe. Man fühlt sich mit Nate verbunden. Lara kann dies auch erzeugen, die Sprachsamples sind leider selten und oft (wegen der Stimmlage) fehl platziert.

Überlebt?! (Fazit)
Spaß, Story und Tragik. Dieses Spiel ist eine Empfehlung für alle die Indianer Jones oder andere Abenteuer mögen und das in einen Spiel erleben wollen. Es gibt nicht viele Spiele in den ich so gut eintauchen konnte. Es ist für PS3 Xbox 360 und PC erhältlich. (Getestet PC-Version)

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